Dienstag, 31. März 2015
Montag, 30. März 2015
Lechts oder Rinks?
Vergelt's Gott an "Conservo"!
Nein, ich meine nicht den Schreiber des Blogs Conservo, sondern das Thema ..., das der Schreiber anspricht.
Nein, ich meine nicht den Schreiber des Blogs Conservo, sondern das Thema ..., das der Schreiber anspricht.
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Sonntag, 29. März 2015
Samstag, 28. März 2015
Donnerstag, 26. März 2015
Und wenn ich schon mal in Würzburg bin
... und am Neumünster vorbeikomme, dann gehe ich doch mal in die Anbetungskapelle.
Neu gestaltet.
Rechts und links Steinsäulen, je sechs, jede mit dem Namen eines Apostels.
Zwischenbemerkungen: An welchen Apostel denkst du, wenn du den Namen Judas hörst?
Auf welcher Seite werden beim letzten Gericht die Verdammten stehen?
Diese beiden Fragen stellten sich mir, als ich die Reihenfolge der Apostelnamen auf den Säulen betrachtete:
Vorn in der Mitte das ausgesetzte Allerheiligste.
Dann, an den Längswänden der Anbetungskapelle entlang, in der Reihenfolge vom Allerheiligsten zum Ausgang.
Blickrichtung als befände man sich in einer der Kirchenbänke, Blick auf das Allerheiligste (da sieht man natürlich die hintersten Säulen nicht, aber das gibt ja nur die BLICKRICHTUNG an)
Monstranz mit dem Allerheiligsten (im Altarraum)
Simon Judas
Matthäus Jakobus
Thomas Bartholomäus
Andreas Philippus
Johannes Jakobus
Petrus Paulus
Vorschlag: Petrus, Jakobus und Johannes (vielleicht nebst Andreas) ganz nah ans Allerheiligste!
Wen haben die Steinmetze vergessen, dass PAULUS unter die Apostel gerechnet wird?
Für den verlorenen Judas Iskariot wurde doch Matthias gewählt, wenn ich das noch richtig im Kopf habe ... das letzte Osterfest war schon so lange her ...
Neu gestaltet.
Rechts und links Steinsäulen, je sechs, jede mit dem Namen eines Apostels.
Zwischenbemerkungen: An welchen Apostel denkst du, wenn du den Namen Judas hörst?
Auf welcher Seite werden beim letzten Gericht die Verdammten stehen?
Diese beiden Fragen stellten sich mir, als ich die Reihenfolge der Apostelnamen auf den Säulen betrachtete:
Vorn in der Mitte das ausgesetzte Allerheiligste.
Dann, an den Längswänden der Anbetungskapelle entlang, in der Reihenfolge vom Allerheiligsten zum Ausgang.
Blickrichtung als befände man sich in einer der Kirchenbänke, Blick auf das Allerheiligste (da sieht man natürlich die hintersten Säulen nicht, aber das gibt ja nur die BLICKRICHTUNG an)
Monstranz mit dem Allerheiligsten (im Altarraum)
Simon Judas
Matthäus Jakobus
Thomas Bartholomäus
Andreas Philippus
Johannes Jakobus
Petrus Paulus
Vorschlag: Petrus, Jakobus und Johannes (vielleicht nebst Andreas) ganz nah ans Allerheiligste!
Wen haben die Steinmetze vergessen, dass PAULUS unter die Apostel gerechnet wird?
Für den verlorenen Judas Iskariot wurde doch Matthias gewählt, wenn ich das noch richtig im Kopf habe ... das letzte Osterfest war schon so lange her ...
"Sie hat es nicht verdient" - Echo
Kein Requiem.
Auch für Mutter nicht.
Und vor der Beerdigung wurde auch kein Rosenkranz gebetet, der bei uns auf dem Dorf selbstverständlich war (und gar nicht erwähnt wurde) und hier selbst organisiert werden muss ...
Auch für Mutter nicht.
Und vor der Beerdigung wurde auch kein Rosenkranz gebetet, der bei uns auf dem Dorf selbstverständlich war (und gar nicht erwähnt wurde) und hier selbst organisiert werden muss ...
Mittwoch, 25. März 2015
Mutter - und was mir so durch den Kopf geht
Ich habe Mutter kennengelernt, als meine Mutter noch lebte und ihr Leben noch selbst organisieren konnte. Vor einigen Jahren ist sie gestorben.
Und heute schoss mir so durch den Kopf:
Jetzt lernen sich die beiden kennen, Mutter und meine Mutter.
Ich habe "hüben" und "drüben" ja immer mal ein wenig erzählt und in späteren Jahren hin und her Grüße ausgerichtet. Aber gesehen haben sich die beiden nie.
... was sie sich jetzt wohl zu erzählen haben?
Und heute schoss mir so durch den Kopf:
Jetzt lernen sich die beiden kennen, Mutter und meine Mutter.
Ich habe "hüben" und "drüben" ja immer mal ein wenig erzählt und in späteren Jahren hin und her Grüße ausgerichtet. Aber gesehen haben sich die beiden nie.
... was sie sich jetzt wohl zu erzählen haben?
Mutters Beerdigung
... war heute.
Leider zeitlich so gelegen, dass ich (da sie ja nicht meine leibliche Mutter ist und ich daher nicht aus "verwandtschaftlichen Gründen" frei bekomme) nicht einfach vor oder nach dem Dienst hinkonnte.
Am Nachmittag war ich auch verhindert, das Grab zu besuchen.
Morgen nach der Arbeit ... sofern ich nicht wieder krank bin!!!
Herr, erbarme dich meiner!!!
Leider zeitlich so gelegen, dass ich (da sie ja nicht meine leibliche Mutter ist und ich daher nicht aus "verwandtschaftlichen Gründen" frei bekomme) nicht einfach vor oder nach dem Dienst hinkonnte.
Am Nachmittag war ich auch verhindert, das Grab zu besuchen.
Morgen nach der Arbeit ... sofern ich nicht wieder krank bin!!!
Herr, erbarme dich meiner!!!
Montag, 23. März 2015
Und noch so'n
Ding:
Heute auf der Arbeit, ich gehe an der Pforte vorbei.
Der Mitarbeiter telefoniert gerade, macht offensichtlich einen Termin für eine Kundin aus.
Den Namen konnte ich klar und deutlich verstehen:
Es war (beinahe!) Mutters Name, Vor- und Nachname jeweils um die letzte Silbe kürzer ...
Und ich war so schockiert ... bin dann nochmal kurz zurück und habe dem Pfortenmitarbeiter meinen Schreck erklärt ...
Denn den hat man mir vermutlich angesehen ...
Heute auf der Arbeit, ich gehe an der Pforte vorbei.
Der Mitarbeiter telefoniert gerade, macht offensichtlich einen Termin für eine Kundin aus.
Den Namen konnte ich klar und deutlich verstehen:
Es war (beinahe!) Mutters Name, Vor- und Nachname jeweils um die letzte Silbe kürzer ...
Und ich war so schockiert ... bin dann nochmal kurz zurück und habe dem Pfortenmitarbeiter meinen Schreck erklärt ...
Denn den hat man mir vermutlich angesehen ...
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Sonntag, 22. März 2015
Der heutige Sonntagsgottesdienst
...bzw. eigentlich nur das Eingangslied:
O Haupt voll Blut und Wunden ...
Angesichts dieser Information, die ich gestern erhalten habe, hörte sich "mein" Text zum Vorspiel des Organisten allerdings etwas anders an:
Wenn ich einmal soll scheiden,
so scheide nicht von mir!
Wenn ich den Tod soll leiden,
so tritt du dann herfür!
Wenn mir's am allerbängsten
wird um das Herze sein,
so reiß mich aus den Ängsten,
kraft Deiner Qual und Pein!
(das ist der Text einer der hinteren Strophen)
beinahe konnte ich während des Gottesdienstes nicht singen, ein Taschentuch lag bereit ...
O Haupt voll Blut und Wunden ...
Angesichts dieser Information, die ich gestern erhalten habe, hörte sich "mein" Text zum Vorspiel des Organisten allerdings etwas anders an:
Wenn ich einmal soll scheiden,
so scheide nicht von mir!
Wenn ich den Tod soll leiden,
so tritt du dann herfür!
Wenn mir's am allerbängsten
wird um das Herze sein,
so reiß mich aus den Ängsten,
kraft Deiner Qual und Pein!
(das ist der Text einer der hinteren Strophen)
beinahe konnte ich während des Gottesdienstes nicht singen, ein Taschentuch lag bereit ...
Gebetsaufruf:
Please pray for them all......
YOUR PRAYERS ARE THE NEED OF THE HOUR.
PLEASE SEND THIS TO AS MANY AS YOU CAN.
PLEASE LOOK AT THESE PICTURES. ISIS IS KILLING CHRISTIAN CHILDREN. ONE WAS CRUCIFIED.
Be sure to see the 4 photos below.
The whole world needs to see what kind of people these ISIS terrorists are. Your prayers are needed now.
(Die Bilder sind hier nicht mit übernommen - Anmerkung Eugenie Roth)
Here is an urgent prayer request for all of us!!
She asked that it be forwarded ASAP to as many people possible:
Dear Friend: Just a few minutes ago, I received the following text message on my phone, from Sean Malone who leads Crisis Relief International (CRI), We spoke briefly on the phone, and I assured him that we would share this urgent prayer need with all our contacts.
We lost the city of Queragosh. It fell to ISIS and they are beheading children systematically. This is the city we have been smuggling food to. ISIS has pushed back Kurdish Forces, and is within 10 minutes of where our CRI team is working. Thousands more fled into the city of Erbil last night. The UN evacuated its staff in Erbil. Our team is unmoved and will stay. Prayer cover needed!!!.
Please pray sincerely for the deliverance of people of northern Iraq from the terrible advancement of ISIS and its extreme Islamic goals for mass conversion or death for Christians in this area.
May I plead with you not to ignore this email? Do not forward it before you have prayed through it. Then send it to as many people as possible.
Send it to friends and Christians you know. Send it to your prayer group. Send it to your pastors. Any one you can think of. We need to stand in the gap for our fellow Christians.
Noreen Nelson
Übersetzung (von uns):
Hier ist eine dringende Gebetsbitte für uns alle!!
Sie bittet darum mit Hilfe von ASAP an so viele Menschen wie möglich.
Lieber Freund: Gerade vor ein paar Minuten habe ich über Telefon folgende Textnachricht bekommen von Sean Malone, der die Internationale Krisen-Hilfe (CRI) leitet. Wir sprachen kurz am Telefon, und ich versicherte ihm, diese Notwendigkeit dringenden Gebets mit all unseren Kontakten mitzuteilen.
Wir haben die Stadt Queragosh verloren. Sie fiel an die ISIS, und diese enthaupten die Kinder systematisch. Das ist die Stadt, in die wir Nahrung geschmuggelt haben. ISIS hat die kurdischen Streitkräfte zurückgedrängt, das ist 10 Minuten entfernt, von wo aus unsere Internationale Krisen-Hilfe (CRI) arbeitet. Letzte Nacht flohen mehrere Tausende in die Stadt Erbil. Die UN hat seine Mitarbeiter nach Erbil evakuiert. Unser Team hat sich nicht fortbewegt und will bleiben. Schutz durch das Gebet vonnöten!!!
Bitte, beten Sie aus ganzem Herzen um die Befreiung der Menschen des nördlichen Irak vor dem furchtbaren Vormarsch der ISIS und ihrem extremen islamischen Ziel einer Massenkonversion oder dem Tod der Christen dieser Gegend.
Darf ich Sie bitten, diese E-Mail nicht zu ignorieren? Legen Sie sie nicht fort, bevor Sie sie nicht durchbetet haben. Dann senden Sie sie so vielen Menschen wie möglich.
Senden Sie sie Freunden und Christen, die Sie kennen. Senden Sie sie zu Ihren Gebetsgruppen. Senden Sie sie Ihren Pastoren. Jeder kann daran denken. Wir müssen für unsere Mitchristen einstehen
Ihre Noreen Nelson
--
Padre Willibrordo Driever OSB
Badia Primaziale Sant'Anselmo
Piazza Cavalieri di Malta, 5
I-00153 Roma
Tel. (+3906) 5791-1 (Centralino)
-361 (Ufficio)
-264 (Privato)
Fax: (+39 06) 5791-374
Cel 377.9632557
YOUR PRAYERS ARE THE NEED OF THE HOUR.
PLEASE SEND THIS TO AS MANY AS YOU CAN.
PLEASE LOOK AT THESE PICTURES. ISIS IS KILLING CHRISTIAN CHILDREN. ONE WAS CRUCIFIED.
Be sure to see the 4 photos below.
The whole world needs to see what kind of people these ISIS terrorists are. Your prayers are needed now.
(Die Bilder sind hier nicht mit übernommen - Anmerkung Eugenie Roth)
Here is an urgent prayer request for all of us!!
She asked that it be forwarded ASAP to as many people possible:
Dear Friend: Just a few minutes ago, I received the following text message on my phone, from Sean Malone who leads Crisis Relief International (CRI), We spoke briefly on the phone, and I assured him that we would share this urgent prayer need with all our contacts.
We lost the city of Queragosh. It fell to ISIS and they are beheading children systematically. This is the city we have been smuggling food to. ISIS has pushed back Kurdish Forces, and is within 10 minutes of where our CRI team is working. Thousands more fled into the city of Erbil last night. The UN evacuated its staff in Erbil. Our team is unmoved and will stay. Prayer cover needed!!!.
Please pray sincerely for the deliverance of people of northern Iraq from the terrible advancement of ISIS and its extreme Islamic goals for mass conversion or death for Christians in this area.
May I plead with you not to ignore this email? Do not forward it before you have prayed through it. Then send it to as many people as possible.
Send it to friends and Christians you know. Send it to your prayer group. Send it to your pastors. Any one you can think of. We need to stand in the gap for our fellow Christians.
Noreen Nelson
Übersetzung (von uns):
Hier ist eine dringende Gebetsbitte für uns alle!!
Sie bittet darum mit Hilfe von ASAP an so viele Menschen wie möglich.
Lieber Freund: Gerade vor ein paar Minuten habe ich über Telefon folgende Textnachricht bekommen von Sean Malone, der die Internationale Krisen-Hilfe (CRI) leitet. Wir sprachen kurz am Telefon, und ich versicherte ihm, diese Notwendigkeit dringenden Gebets mit all unseren Kontakten mitzuteilen.
Wir haben die Stadt Queragosh verloren. Sie fiel an die ISIS, und diese enthaupten die Kinder systematisch. Das ist die Stadt, in die wir Nahrung geschmuggelt haben. ISIS hat die kurdischen Streitkräfte zurückgedrängt, das ist 10 Minuten entfernt, von wo aus unsere Internationale Krisen-Hilfe (CRI) arbeitet. Letzte Nacht flohen mehrere Tausende in die Stadt Erbil. Die UN hat seine Mitarbeiter nach Erbil evakuiert. Unser Team hat sich nicht fortbewegt und will bleiben. Schutz durch das Gebet vonnöten!!!
Bitte, beten Sie aus ganzem Herzen um die Befreiung der Menschen des nördlichen Irak vor dem furchtbaren Vormarsch der ISIS und ihrem extremen islamischen Ziel einer Massenkonversion oder dem Tod der Christen dieser Gegend.
Darf ich Sie bitten, diese E-Mail nicht zu ignorieren? Legen Sie sie nicht fort, bevor Sie sie nicht durchbetet haben. Dann senden Sie sie so vielen Menschen wie möglich.
Senden Sie sie Freunden und Christen, die Sie kennen. Senden Sie sie zu Ihren Gebetsgruppen. Senden Sie sie Ihren Pastoren. Jeder kann daran denken. Wir müssen für unsere Mitchristen einstehen
Ihre Noreen Nelson
--
Padre Willibrordo Driever OSB
Badia Primaziale Sant'Anselmo
Piazza Cavalieri di Malta, 5
I-00153 Roma
Tel. (+3906) 5791-1 (Centralino)
-361 (Ufficio)
-264 (Privato)
Fax: (+39 06) 5791-374
Cel 377.9632557
Herzogenrath, Vortrag von Raymond Leo Cardinal Burke
... mit etwas Geduld und viel gutem Gehör kann man den Vortrag hier anhören.
Vergelt's Gott an Bonifatius-TV!
Vergelt's Gott an Bonifatius-TV!
Samstag, 21. März 2015
Requiem aeternam
Mutter ist gestorben. Am Freitagmorgen ist sie nicht mehr aufgewacht ...
Heute war jemand im Altenheim, um zu sehen, ob Mutter wieder aus dem Krankenhaus zurück ist. Von dieser Person habe ich soeben diese Information bekommen.
Gestern hatte ich den Gedanken, dass ich Mutter wohl nicht wieder sehen werde - das Krankenhaus ist zu weit entfernt, als dass ich sie mit meinen Möglichkeiten besuchen könnte ... und ob sie wieder zurück kommen würde ins Altersheim, war für mich auf Grund der Struktur des Krankenhauses (mit angeschlossenem Altersheim) nicht klar ...
Heute war jemand im Altenheim, um zu sehen, ob Mutter wieder aus dem Krankenhaus zurück ist. Von dieser Person habe ich soeben diese Information bekommen.
Gestern hatte ich den Gedanken, dass ich Mutter wohl nicht wieder sehen werde - das Krankenhaus ist zu weit entfernt, als dass ich sie mit meinen Möglichkeiten besuchen könnte ... und ob sie wieder zurück kommen würde ins Altersheim, war für mich auf Grund der Struktur des Krankenhauses (mit angeschlossenem Altersheim) nicht klar ...
Freitag, 20. März 2015
Ein "Flop" auf der ganzen Linie, diese Fastenzeit
Und warum?
Fasten sollte doch Gott zu Liebe geschehen.
... wie schnell geht das, steht im oben verlinkten Beitrag einige Male, und auch hier passt das. Viel zu gut ...
Wie schnell geht das, dass sich das Fasten "selbstständig" macht ...
WIESO, so frage ich mich heute, habe ich (wie so oft!) dieses Jahr nicht Gott, meinen Schutzengel, die Heiligen um Hilfe gebeten?
Es gab schon Fastenzeiten, in denen ich meinen Fastenvorsatz (der je nach Wohnort und Umständen jeweils verschieden ausfallen muss) gut halten konnte, obwohl ich da der selbe Mensch war einem Hang (eher Überhang) zu
ZU viel
ZU süß
Halten konnte ich den Vorsatz nur deswegen, weil ich himmlische Hilfe erbeten hatte.
Wieder vergessen dieses Jahr. Warum???
Herr, erbarme dich, ich bin ein schwacher Mensch!
Ich hatte mir "meinen" Spruch (siehe Link) auf die Stirn geschrieben, aber es war niemand da, ihn mir vorzulesen.
Fasten sollte doch Gott zu Liebe geschehen.
... wie schnell geht das, steht im oben verlinkten Beitrag einige Male, und auch hier passt das. Viel zu gut ...
Wie schnell geht das, dass sich das Fasten "selbstständig" macht ...
WIESO, so frage ich mich heute, habe ich (wie so oft!) dieses Jahr nicht Gott, meinen Schutzengel, die Heiligen um Hilfe gebeten?
Es gab schon Fastenzeiten, in denen ich meinen Fastenvorsatz (der je nach Wohnort und Umständen jeweils verschieden ausfallen muss) gut halten konnte, obwohl ich da der selbe Mensch war einem Hang (eher Überhang) zu
ZU viel
ZU süß
Halten konnte ich den Vorsatz nur deswegen, weil ich himmlische Hilfe erbeten hatte.
Wieder vergessen dieses Jahr. Warum???
Herr, erbarme dich, ich bin ein schwacher Mensch!
Ich hatte mir "meinen" Spruch (siehe Link) auf die Stirn geschrieben, aber es war niemand da, ihn mir vorzulesen.
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Fastenzeit - Gedanken zum Beginn
Geschrieben am 1. Fastensonntag, 22. Februar 2015
Fasten bedeutet nach der alten Ordnung, sich bei mehreren KLEINEN Mahlzeiten eine Sättigung pro Tag zu gönnen.
Aber:
Die Fastenzeit ist NICHT dazu gedacht, das (eventuell) vorhandene Übergewicht zu reduzieren. Dennoch habe ich mich gewogen. Am 20. Februar.
77 kg
ist gewissermaßen meine Ausgangsposition für die Fastenzeit.
Die Fastenzeit ist dazu da, in sich zu gehen, seine Sünden zu bereuen - und in der Beichte zu bekennen! - und wegen der begangenen Sünden freiwillig Buße zu tun.
Was nützt es dir - oder mir - täglich ein gewisses Schmerzgefühl in der Magengegend zu haben, aber mit den Mitmenschen umzugehen als wären sie der "letzte Dreck" (oder) Tiere zu quälen, andere zu verleumden, zu belügen (pass mal auf, wie schnell das geht!!!), oder "einfach" nur lieblos zu sein, unaufmerksam den Mitmenschen gegenüber.
Das Gebet zu vernachlässigen oder einfach nur "abzubeten", die Gedanken schon bei der nächsten Aufgabe oder wo auch immer. Aus Pflichtgefühl in den Gottesdienst zu gehen. Die Heilige Kommunion gedankenlos zu empfangen (auch hier gilt: pass mal auf, wie schnell das geht!) - gerade jene, die es ernst meinen und häufig zur Hl. Kommunion gehen ... im Laufe der Jahre gewöhnt man sich dran, zumindest ist die Gefahr dafür SEHR groß.
Was nützt es dir - oder mir - täglich ein gewisses Schmerzgefühl in der Magengegend zu haben, aber zu den Mahlzeiten zu schlemmen, Sahne, Lachs oder was auch immer dir mundet, oder auch: in Mengen zu essen (je voller, ausgedehnter der Magen ist, desto eher empfindet man auch wieder ein Hungergefühl - das dann aber letztlich gar keines ist, es zeigt nur eine relative Leere an).
Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist! Das Essen - ist es von der Zunge runter, zählen nur noch die Inhaltsstoffe. Hast du dich gesund ernährt? Das ist gerade in einer richtig verstandenen Fastenzeit wichtig. Denn die guten Werke kann man das ganze Jahr tun, liebevoll mit den Mitmenschen umgehen (und was auch immer noch).
Das Fasten gehört in der Fastenzeit dazu!
Nur Fasten zählt vor Gott nicht alles
nur vermehrt beten zählt vor Gott nicht alles
nur gute Werke tun zählt vor Gott nicht alles.
Es gehört alles zusammen.
Und: Alles Soli Deo Gloria!
Zur Ehre Gottes!
... ich schreib's mir auf die Stirn. Lies du es mir von Zeit zu Zeit zu meiner Erinnerung laut vor! Bitte!
Zwischenbilanz 14.03.2015:
Ähem ...
Eine Schlussbilanz wird es dieses Jahr nicht geben. DENNOCH:
... ich schreib's mir auf die Stirn. Lies du es mir von Zeit zu Zeit zu meiner Erinnerung laut vor! Bitte!
Fasten bedeutet nach der alten Ordnung, sich bei mehreren KLEINEN Mahlzeiten eine Sättigung pro Tag zu gönnen.
Aber:
Die Fastenzeit ist NICHT dazu gedacht, das (eventuell) vorhandene Übergewicht zu reduzieren. Dennoch habe ich mich gewogen. Am 20. Februar.
77 kg
ist gewissermaßen meine Ausgangsposition für die Fastenzeit.
Die Fastenzeit ist dazu da, in sich zu gehen, seine Sünden zu bereuen - und in der Beichte zu bekennen! - und wegen der begangenen Sünden freiwillig Buße zu tun.
Was nützt es dir - oder mir - täglich ein gewisses Schmerzgefühl in der Magengegend zu haben, aber mit den Mitmenschen umzugehen als wären sie der "letzte Dreck" (oder) Tiere zu quälen, andere zu verleumden, zu belügen (pass mal auf, wie schnell das geht!!!), oder "einfach" nur lieblos zu sein, unaufmerksam den Mitmenschen gegenüber.
Das Gebet zu vernachlässigen oder einfach nur "abzubeten", die Gedanken schon bei der nächsten Aufgabe oder wo auch immer. Aus Pflichtgefühl in den Gottesdienst zu gehen. Die Heilige Kommunion gedankenlos zu empfangen (auch hier gilt: pass mal auf, wie schnell das geht!) - gerade jene, die es ernst meinen und häufig zur Hl. Kommunion gehen ... im Laufe der Jahre gewöhnt man sich dran, zumindest ist die Gefahr dafür SEHR groß.
Was nützt es dir - oder mir - täglich ein gewisses Schmerzgefühl in der Magengegend zu haben, aber zu den Mahlzeiten zu schlemmen, Sahne, Lachs oder was auch immer dir mundet, oder auch: in Mengen zu essen (je voller, ausgedehnter der Magen ist, desto eher empfindet man auch wieder ein Hungergefühl - das dann aber letztlich gar keines ist, es zeigt nur eine relative Leere an).
Gedenke, o Mensch, dass du Staub bist! Das Essen - ist es von der Zunge runter, zählen nur noch die Inhaltsstoffe. Hast du dich gesund ernährt? Das ist gerade in einer richtig verstandenen Fastenzeit wichtig. Denn die guten Werke kann man das ganze Jahr tun, liebevoll mit den Mitmenschen umgehen (und was auch immer noch).
Das Fasten gehört in der Fastenzeit dazu!
Nur Fasten zählt vor Gott nicht alles
nur vermehrt beten zählt vor Gott nicht alles
nur gute Werke tun zählt vor Gott nicht alles.
Es gehört alles zusammen.
Und: Alles Soli Deo Gloria!
Zur Ehre Gottes!
... ich schreib's mir auf die Stirn. Lies du es mir von Zeit zu Zeit zu meiner Erinnerung laut vor! Bitte!
Zwischenbilanz 14.03.2015:
Ähem ...
Eine Schlussbilanz wird es dieses Jahr nicht geben. DENNOCH:
... ich schreib's mir auf die Stirn. Lies du es mir von Zeit zu Zeit zu meiner Erinnerung laut vor! Bitte!
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Donnerstag, 19. März 2015
Mit Andacht kommen wir zu dir,
o heil'ger Joseph heut,
bewundern deine Tugendzier,
du Erd- und Himmelsfreud'!
Wir kennen deine große Macht,
die oft uns Hilfe schon gebracht,
Dank, ewig Dank sei Dir!
2. Zu Joseph kommt, zu Joseph geht,
Wer Hilfe finden will;
er führte einst das Jesuskind,
auch uns führt er zum Ziel;
auf ihn vertrau'n soll jeder Christ,
weil er ein guter Vater ist
voll Liebe gegen uns.
3. In wunderbarer Heiligkeit
erfüllt er Gottes Plan.
O staune, Welt! Der Gottesssohn
selbst ist ihm untertan;
Maria, seine heil'ge Braut
voll Ehrfurcht, Liebe auf ihn schaut;
Sankt Joseph, sei gegrüßt!
4. Ägypterland und Nazareth
auch Bethlehem erfährt,
wie Joseph liebt das göttlich Kind,
wie er es schützt und nährt;
berühmt als ein gerechter Mann,
sieht alle Welt ihn staunend an
und freut sich seines Ruhms.
Nr. 354
bewundern deine Tugendzier,
du Erd- und Himmelsfreud'!
Wir kennen deine große Macht,
die oft uns Hilfe schon gebracht,
Dank, ewig Dank sei Dir!
2. Zu Joseph kommt, zu Joseph geht,
Wer Hilfe finden will;
er führte einst das Jesuskind,
auch uns führt er zum Ziel;
auf ihn vertrau'n soll jeder Christ,
weil er ein guter Vater ist
voll Liebe gegen uns.
3. In wunderbarer Heiligkeit
erfüllt er Gottes Plan.
O staune, Welt! Der Gottesssohn
selbst ist ihm untertan;
Maria, seine heil'ge Braut
voll Ehrfurcht, Liebe auf ihn schaut;
Sankt Joseph, sei gegrüßt!
4. Ägypterland und Nazareth
auch Bethlehem erfährt,
wie Joseph liebt das göttlich Kind,
wie er es schützt und nährt;
berühmt als ein gerechter Mann,
sieht alle Welt ihn staunend an
und freut sich seines Ruhms.
Nr. 354
O heil'ger Joseph, Schutzpatron,
Nährvater du vom Gottessohn!
Bei dir ich allzeit Hilfe find',
Gott gab mich dir zum Pflegekind.
2. Vor allen Heil'gen hochgeehrt,
herrscht du im Himmel nun verklärt;
o gib, dass Gott ich ewig treu
in Glaube, Liebe, Hoffnung sei.
3. Erbitte mir, o Vatermein,
dass stets ich sei von Sünden rein,
nach Gottes Willen allzeit leb',
allzeit nach seiner Ehre streb'.
4. Sei mein Beschützer immerdar,
an Seel' und Leib mich stets bewahr;
komm mir zu Hilf in meiner Not
und steh zur Seite mir beim Tod!
Nr. 355
Bei dir ich allzeit Hilfe find',
Gott gab mich dir zum Pflegekind.
2. Vor allen Heil'gen hochgeehrt,
herrscht du im Himmel nun verklärt;
o gib, dass Gott ich ewig treu
in Glaube, Liebe, Hoffnung sei.
3. Erbitte mir, o Vatermein,
dass stets ich sei von Sünden rein,
nach Gottes Willen allzeit leb',
allzeit nach seiner Ehre streb'.
4. Sei mein Beschützer immerdar,
an Seel' und Leib mich stets bewahr;
komm mir zu Hilf in meiner Not
und steh zur Seite mir beim Tod!
Nr. 355
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Mittwoch, 18. März 2015
Leben denn die Geschädigten noch?
... Muss man jetzt, nach SIEBZIG Jahren damit ANFANGEN, Geschädigte zu entschädigen?
Das möge mir bitte jemand versuchen zu erklären.
Vergelt's Gott für den Beitrag!
Das möge mir bitte jemand versuchen zu erklären.
Vergelt's Gott für den Beitrag!
Dienstag, 17. März 2015
Schwanger nach Vergewaltigung?
Wenn Sie zweifeln, ob Sie Ihr Kind nun besser abtreiben, empfehle ich Ihnen
diese
Geschichte - mit einem herzlichen Vergelt's Gott an den Kreuzknappen!
diese
Geschichte - mit einem herzlichen Vergelt's Gott an den Kreuzknappen!
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Nachgedacht
Montag, 16. März 2015
Psalm 90 in der Fastenzeit
Vergelt's Gott an den Schreiber bei Pro Spe Salutis!
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Nachgedacht
Wer Geld verdienen möchte, braucht eine Geschäftsidee
Mit Katastrophen ist gut Geld verdienen, wie man hier nachlesen kann - sollte man es noch nicht wissen ...
Vergelt's Gott dem Schreiber!
Vergelt's Gott dem Schreiber!
Sonntag, 15. März 2015
Du hast mir über einen Verlust hinweg geholfen
..., und jetzt sitzt du neben deinem Schwiegersohn, der in ein paar Stunden deine Möbel wieder aus dem Umzugsauto ausladen wird.
Irgendwo in Bayern ...
Du warst für mich - menschlich gesehen - der letzte verbliebene Grund, hier gerne zu wohnen ...
Wen oder was hast DU als nächstes für mich, Gott?
Irgendwo in Bayern ...
Du warst für mich - menschlich gesehen - der letzte verbliebene Grund, hier gerne zu wohnen ...
Wen oder was hast DU als nächstes für mich, Gott?
Samstag, 14. März 2015
"Die Schweden kommen!"
Regelmäßig zum Jahrtag (jährlich?) wird hier des Einfalls der Schweden gedacht:
In historischen Uniformen wird das Rathaus gestürmt, auf der Brücke werden Wachhäuschen und Schlagbäume aufgestellt und alle, die in die Stadt hinein oder aus der Stadt hinaus möchten, müssen (mangels anderer Währung) 10 Cent bezahlen.
(Die gehen wohl in die Vereinskasse, denn die Requisiten müssen ja gepflegt und erneuert werden.)
Wie oft dieser Jahrtag begangen wird, weiß ich nicht, mich trifft er jedenfalls jedes Mal unvorbereitet ... Ich bewundere jedenfalls die "Soldaten" und ihre Helfer, sich bei den herrschenden Temperaturen so etwas zuzumuten. Dazu gehört eine Menge Idealismus.
Chapeau!
In historischen Uniformen wird das Rathaus gestürmt, auf der Brücke werden Wachhäuschen und Schlagbäume aufgestellt und alle, die in die Stadt hinein oder aus der Stadt hinaus möchten, müssen (mangels anderer Währung) 10 Cent bezahlen.
(Die gehen wohl in die Vereinskasse, denn die Requisiten müssen ja gepflegt und erneuert werden.)
Wie oft dieser Jahrtag begangen wird, weiß ich nicht, mich trifft er jedenfalls jedes Mal unvorbereitet ... Ich bewundere jedenfalls die "Soldaten" und ihre Helfer, sich bei den herrschenden Temperaturen so etwas zuzumuten. Dazu gehört eine Menge Idealismus.
Chapeau!
Freitag, 13. März 2015
Donnerstag, 12. März 2015
Dienstag, 10. März 2015
Montag, 9. März 2015
Aufgelesen auf einem Kassenzettel
..., und von daher noch viel bemerkenswerter, der folgende Spruch.
Anstelle von "Vielen Dank für Ihren Einkauf, beehren Sie uns recht bald wieder!" liest man da am unteren Rand:
"Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst, aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist."
Anstelle von "Vielen Dank für Ihren Einkauf, beehren Sie uns recht bald wieder!" liest man da am unteren Rand:
"Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst, aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist."
Sonntag, 8. März 2015
Vom "Berufsethos" eines
... außerordentlichen Kommunionspenders.
Vergelt's Gott dem Schreiber!
Dies ist leider nicht zum Schmunzeln ...
Vergelt's Gott dem Schreiber!
Dies ist leider nicht zum Schmunzeln ...
Zum Weltfrauentag am 8. März
Der Weltfrauentag, so wie er gedacht ist, verkürzt das Bild der Frau enorm.
Aus DIESEM GRUND mag ich ihn nicht.
Ich feiere viel lieber den Muttertag.
Hast du dir mal Gedanken gemacht, wie viele Berufe eine Mutter im Grunde ausübt?
Zähle sie doch mal auf - es wird sicher immer noch der eine oder andere fehlen ...
Aus DIESEM GRUND mag ich ihn nicht.
Ich feiere viel lieber den Muttertag.
Hast du dir mal Gedanken gemacht, wie viele Berufe eine Mutter im Grunde ausübt?
Zähle sie doch mal auf - es wird sicher immer noch der eine oder andere fehlen ...
Courths-Mahler, Hedwig
... wer gute Bücher sucht, sollte sich diesen Namen merken.
Den Namen kannte ich schon seit Jahrzehnten, doch ist mir erst jetzt ein Buch der Autorin in de Hände gekommen:
"Das Halsband" erzählt von einer Familientragödie, die beinahe eine Familientragödie nach sich zieht.
Die Worte "Gott" und "Gebet" stehen ganz selbstverständlich immer wieder mal im Text, ganz unaufdringlich. Am Ende steht Versöhnung. Der Sohn "beichtet" seiner Mutter, sein Sohn macht den damals entstandenen Schaden wieder gut ... rundum lesenswert!
Den Namen kannte ich schon seit Jahrzehnten, doch ist mir erst jetzt ein Buch der Autorin in de Hände gekommen:
"Das Halsband" erzählt von einer Familientragödie, die beinahe eine Familientragödie nach sich zieht.
Die Worte "Gott" und "Gebet" stehen ganz selbstverständlich immer wieder mal im Text, ganz unaufdringlich. Am Ende steht Versöhnung. Der Sohn "beichtet" seiner Mutter, sein Sohn macht den damals entstandenen Schaden wieder gut ... rundum lesenswert!
Samstag, 7. März 2015
Wer etwas für den katholischen Glauben tun möchte
... ob Profi oder Laie - hier lang!
... und wenn jemand meint, Markus oder ich könnten irgendwie helfen ... sind Vorschläge gerne gesehen.
... und wenn jemand meint, Markus oder ich könnten irgendwie helfen ... sind Vorschläge gerne gesehen.
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Dauerlauf
Zu Cassandras Frage:
Dies ist eine persönliche Stellungnahme, die mag bei jedem anders aussehen!
Laufen mochte ich als Kind schon nicht, mir liegt das Sitzen.
Daher bin ich immer gerne in die Schule geradelt. Das war damals nicht besonders weit, in dem kleinen Ort, in dem ich gewohnt habe, zu Fuß allerdings 20 Minuten. Eine weitere Alternative statt eigener Schuhe oder Rad gab es nur bei GANZ schlechtem Wetter: Vaters Auto. Und auch nur für den Hinweg.
Später, im Beruf, war die Möglichkeit des väterlichen Autos längst weggefallen (die existierte real ohnehin nur an etwa 3 Tagen im Jahr).
Auch hier bin ich gerne mit dem Rad gefahren, auch wenn die Topographie eine ganz andere war. Aber bis zum Herbst (im Winter war mir das Radeln zu kalt, da bin ich gegangen) konnte ich dann längst wieder nach Hause fahren, ohne den langen steilen Anstieg zu schieben.
Im Grunde ist es für mich dabei geblieben (was Cassandra mit ihrer Kinderschar natürlicherweise im Alltag* nicht leisten kann): ich radle im Alltag alle Wege, die ich radeln kann, ansonsten gehe ich zu Fuß - oder greife auf die "Ersatzoption Vaters Auto" in Form öffentlicher Verkehrsmittel zurück. Dies ähnlich oft wie damals ...
Indem ich meine täglichen Wege so zurücklege, erspare ich mir zusätzliche sportliche "Einlagen" im Lauf des Tages bzw. der Woche.
Kurz gefasst: Die Art des Gefährtes hat sich enorm geändert, aber Radeln bringt's für mich! Nach wie vor. Leider ist diese Art von Rädern aber auch ziemlich kostspielig, die für mich auf diese Weise gewonnene Sicherheit ist mir allerdings (lebens-) wichtig.
* ABER!!! Wenn dein Mann flott läuft und du nebenherradelst, könntet ihr etwa die gleiche Geschwindigkeit haben ... Ich werde mit meiner Büromuskulatur auf dem Rad oft genug von Joggern überholt ...
Dies ist eine persönliche Stellungnahme, die mag bei jedem anders aussehen!
Laufen mochte ich als Kind schon nicht, mir liegt das Sitzen.
Daher bin ich immer gerne in die Schule geradelt. Das war damals nicht besonders weit, in dem kleinen Ort, in dem ich gewohnt habe, zu Fuß allerdings 20 Minuten. Eine weitere Alternative statt eigener Schuhe oder Rad gab es nur bei GANZ schlechtem Wetter: Vaters Auto. Und auch nur für den Hinweg.
Später, im Beruf, war die Möglichkeit des väterlichen Autos längst weggefallen (die existierte real ohnehin nur an etwa 3 Tagen im Jahr).
Auch hier bin ich gerne mit dem Rad gefahren, auch wenn die Topographie eine ganz andere war. Aber bis zum Herbst (im Winter war mir das Radeln zu kalt, da bin ich gegangen) konnte ich dann längst wieder nach Hause fahren, ohne den langen steilen Anstieg zu schieben.
Im Grunde ist es für mich dabei geblieben (was Cassandra mit ihrer Kinderschar natürlicherweise im Alltag* nicht leisten kann): ich radle im Alltag alle Wege, die ich radeln kann, ansonsten gehe ich zu Fuß - oder greife auf die "Ersatzoption Vaters Auto" in Form öffentlicher Verkehrsmittel zurück. Dies ähnlich oft wie damals ...
Indem ich meine täglichen Wege so zurücklege, erspare ich mir zusätzliche sportliche "Einlagen" im Lauf des Tages bzw. der Woche.
Kurz gefasst: Die Art des Gefährtes hat sich enorm geändert, aber Radeln bringt's für mich! Nach wie vor. Leider ist diese Art von Rädern aber auch ziemlich kostspielig, die für mich auf diese Weise gewonnene Sicherheit ist mir allerdings (lebens-) wichtig.
* ABER!!! Wenn dein Mann flott läuft und du nebenherradelst, könntet ihr etwa die gleiche Geschwindigkeit haben ... Ich werde mit meiner Büromuskulatur auf dem Rad oft genug von Joggern überholt ...
Nochmal Gender
... hier habe ich mich schon einmal geäußert.
Aha, es geht also um die soziale Identität, nicht um die biologische. Was soll ich dazu sagen?
Zu diesem Thema kann ich - ganz ohne Gender - eine ganze Menge bieten:
Ich bin:
Tochter
Schwester
Tante
Großtante
Nichte
Freundin
(und hier auch von Zeit zu Zeit) Beraterin
Kundin
Patientin
Mitarbeiterin
Kollegin
Nachbarin
Mieterin
...
Bei Verheirateten kommt dann noch die Mutter und Oma, vielleicht auch Uroma, dazu.
Also, mir ist das genug, ich brauche nicht mehr ...
Aha, es geht also um die soziale Identität, nicht um die biologische. Was soll ich dazu sagen?
Zu diesem Thema kann ich - ganz ohne Gender - eine ganze Menge bieten:
Ich bin:
Tochter
Schwester
Tante
Großtante
Nichte
Freundin
(und hier auch von Zeit zu Zeit) Beraterin
Kundin
Patientin
Mitarbeiterin
Kollegin
Nachbarin
Mieterin
...
Bei Verheirateten kommt dann noch die Mutter und Oma, vielleicht auch Uroma, dazu.
Also, mir ist das genug, ich brauche nicht mehr ...
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Freitag, 6. März 2015
Donnerstag, 5. März 2015
Sollte sich hier jemand mokieren über meine Einlagen
... in der Kategorie Schmunzelecke um diese Jahreszeit, dem sei folgendes ins Logbuch (ja, ich weiß, schon wieder was zum Schmunzeln) geschrieben:
Matthäusevangelium, Kapitel 6, Verse
16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein düsteres Aussehen, damit die Leute es ihnen ansehen, daß sie fasten. Wahrlich, ich sage euch,: Sie haben schon ihren Lohn. 17 Du aber salbe dein Haupt, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, 18 damit die Leute nicht sehen, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
(Übersetzung Henne/Rösch)
Matthäusevangelium, Kapitel 6, Verse
16 Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein düsteres Aussehen, damit die Leute es ihnen ansehen, daß sie fasten. Wahrlich, ich sage euch,: Sie haben schon ihren Lohn. 17 Du aber salbe dein Haupt, wenn du fastest, und wasche dein Gesicht, 18 damit die Leute nicht sehen, daß du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
(Übersetzung Henne/Rösch)
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Der kleine Markus Kirchenmaus hat's mal wieder
... getroffen. Vergelt's Gott für diesen "Tritt"!
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Montag, 2. März 2015
@ Cassandra
Die Idee mit dem Glitter finde ich total suboptimal, nicht nur, weil man das Zeug (siehe FAQ) auch in die Augen bekommen und blind werden kann.
Die Seite strahlt mir zu viel Hass aus.
Aber: Wenn dein Chef noch öfter irgendwo anfragt ob (wie hier die Krankmeldungen der Kinder) was echt ist, macht er sich irgendwann lächerlich ... Wo hat er überall schon angerufen *grins*?
Die Seite strahlt mir zu viel Hass aus.
Aber: Wenn dein Chef noch öfter irgendwo anfragt ob (wie hier die Krankmeldungen der Kinder) was echt ist, macht er sich irgendwann lächerlich ... Wo hat er überall schon angerufen *grins*?
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Ein wahrer Christ
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er in die Kirche geht, irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.
wie recht er hat!
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.
wie recht er hat!
Biologie - Genforschung
Also, schon wir haben damals in der Schule gelernt, dass es Menschen mit XX- und Menschen mit XY-Chromosomen gibt.
Mehr Auswahl hat man uns damals nicht angeboten - und ich glaube auch nicht, dass man auf diesem Gebiet da inzwischen wirklich so viel mehr gefunden hat ... oder?
Mehr Auswahl hat man uns damals nicht angeboten - und ich glaube auch nicht, dass man auf diesem Gebiet da inzwischen wirklich so viel mehr gefunden hat ... oder?
Der gute alte "Zettelkasten"
... mit Karteikarten scheint mir hier die richtige Lösung zu sein ...
Zettelkasten klingt so unsortiert, daher der Zusatz. Karteikarten mit Kasten hab ich schon, jetzt fehlt noch die Durchführung ...
Zettelkasten klingt so unsortiert, daher der Zusatz. Karteikarten mit Kasten hab ich schon, jetzt fehlt noch die Durchführung ...
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