Freitag, 30. Mai 2014

Ich glaub's nicht ...

Hier und da.

Cassandra hat

... Arbeit!

Gott sei DANK!

Gott ist so gut zu mir!

Ich koche gerne. Drum hatte ich ja auch das sonntägliche Kochen für Mutters Besuch übernommen.

Nun ist Mutters Wohnung verwaist und am Sonntag kommt demzufolge kein Besuch.
Ich koche nicht gerne für einen und sitze auch nicht gerne alleine um den Tisch herum.
Ebensowenig sitze ich gerne alleine um einen Adventskranz herum. Drum hab' ich keinen.

Da hat mich eben Mutters Nachbar angerufen ... und mich für Sonntag zum Essen eingeladen.
Spargel.

Vergelt's Gott!

Mutter gefunden!

Nach etlichem Hin und Her mit dem Sanitätsdienst (hatten beim zweiten Mal den Nachnamen falsch geschrieben ...) habe ich Mutter kurz vor 9 h dann doch endlich gefunden. Als ich im Krankenhaus angerufen habe, hat mir die Stationsschwester gesagt, dass es Mutter gut gehe und sie sich unterhalte.

Als ich zu ihr kam um erst mal zu sehen wo sie ist und wie es ihr geht, hat sie fest geschlafen und war schwach wie immer (die Schwester hat sicherlich die Wahrheit gesagt, denn Mutter ist durchaus in der Lage, ihre Kräfte zu mobilisieren. Für eine Weile natürlich nur). Ich habe ihr dann ein wenig Tee gegeben (in einer normal großen Tasse etwa 1 cm), mehr wollte sie nicht.

Dann habe ich die Schwester informiert über zusätzliche Medikamente (den Plan der Sozialstation hatte sie schon, aber da stehen nicht alle Medis drauf, nur die in ihrer Verantwortung liegen) und ihr gesagt, dass Mutter schon seit Wochen sehr wenig isst - und auch was sie isst.

Von Mutters Wohnung aus (Wäsche holen etc.) habe ich dann Mutters Söhne angerufen und als ich ins Krankenhaus zurückkam kam auch schon der Sohn, der in der großen Stadt arbeitet. Den anderen hatte ich nur auf den Anrufbeantworter gesprochen, er wohnt auch viel zu weit weg.
Mutter war gerade bei einer weiteren Untersuchung.

Die Söhne werden nun versuchen, Mutter davon zu überzeugen, dass sie im Heim doch besser aufgehoben ist (das hatte ich ja schon im Rahmen des Krankenhausaufenthalts Ende letzten Jahres gesagt, aber was Mutter nicht will, das WILL sie NICHT. Punkt).

Vergelt's Gott für euer Gebet!
... und die zweite Bewerberrunde (bin ich nach Ende aller Vorstellungsgespräche noch in der Auswahl dabei?) nicht vergessen!

SOS!

Heute Nacht war der San-K* zweimal bei Mutter.

Das zweite Mal hatte ich Mutter gebeten, selbst anzurufen, weil der Herr am Telefon sich beim ersten Mal wohl schon auf den "Arm genommen" gefühlt hat.

Beim zweiten Mal haben sie Mutter ins Krankenhaus gebracht - und ich weiß nicht, in welches ...

Vier- oder fünfmal hat sie mich heute Nacht angerufen. Sie braucht selbstverständlich auch "psychische Unterstützung" (hoffentlich ist das halbwegs ordentlich ausgedrückt) und insofern würde meine Gegenwart ihre Symptome schon abschwächen.
Aber ich bin keine Medizin und ich müsste auch mal endlich wieder eine Nacht durchschlafen.

Herr, hilf!!!

* Sanitäts-Krankenwagen

Donnerstag, 29. Mai 2014

Bibelübersetzungen

selbstredend beim Initiator, bei sophophilo. beim Weihrauschmädchen (hoffe, du bist jetzt nicht beleidigt !?!). Auch der Bärtige aus dem Abendland hat den (passenden) Teil seines Bücherregals ins Blog gestellt.
Und ich hab da weiter unten auch schon was geschrieben, mit den von mir verwendeten Stundenbüchern.

Vergelt's Gott!

Rettet unsere Kinder!

... Vergelt's Gott an den Schreiber bei Katholon!

Komm, Heiliger Geist!

Vergelt's Gott an den Sacerdos viennensis für den durchaus ernst gemeinten Beitrag zum Schmunzeln!

... und wir haben DOCH zwei Päpste!

Vergelt's Gott an das Beiboot Petri für die Aufklärung!

Mittwoch, 28. Mai 2014

Dienstag, 27. Mai 2014

Lebensmittel haltbar machen

Reis z.B. kann man hervorragend einmachen wie Marmelade:

Den gekochten Reis mitsamt der Soße (ich würze das (von mir gering gehaltene) Kochwasser immer und verwende es als Soße, warum soll man die Vitamine wegwerfen?) in frisch ausgekochte Gläser füllen,
Rand trocknen und - eben: wie Marmelade - mit den ebenfalls sterilen Deckeln verschließen.

Ggf. die Gläser anschließend auf den Kopf stellen, damit sie auch sicher schließen.
Ich achte darauf, dass die Gläser wirklich noch HEISS sind, wenn ich die Lebensmittel einfülle, was das Verschließen dann natürlich etwas schwierig macht, man hat aber die Gewähr, dass die Gläser beim Einfüllen der kochend heißen Lebensmittel nicht zerspringen.

... auf diese Weise kann man übrigens beinahe alle Lebensmittelreste von warmen Mahlzeiten länger haltbar machen: Noch mal kräftig erhitzen, Gläser auskochen und auch kochendes Wasser in die Deckel.
Wasser raus, Lebensmittel rein, Rand und Deckel mit einem sauberen, am besten frischen, Geschirrtuch abtrocknen, zuschrauben.
Hält sich ohne Aufbewahrung im Kühlschrank, wie z. B. eingemachtes Obst.

Vergelt's Gott an das Bißchen Haushalt für die immer guten Tipps!

Das Kellion

... ist lt. Wiktionary die Wohnung bzw. Zelle eines Eremiten.

Die Glaubenskrise und der Vetus Ordo

Vergelt's Gott an die Schreiber von Summorum pontificum!

... und ein herzliches

... "Vergelt's Gott" an Elsalaska, die mir Beter zugeschickt hat!

... und an alle, die dies vielleicht auch getan haben und ich hab es übersehen.

Und natürlich auch an alle Beter ...

Mutter sorgt vor

Sie spürt und sie weiß es auch, dass sie nicht mehr lange leben wird.

So hat sie sich am Sonntag für den Gottesdienst richtig fein gemacht (das hat sie in dieser Form seit Jahren nicht getan, nicht mal für Ostern oder Weihnachten) und mir gestern Abend das Kostüm für die Reinigung mitgegeben. Denn das möchte sie tragen bei ihrer Beerdigung.

Und auch manches Andere bringt sie zur Sprache; trotz ihrer Demenz spürt man, dass sie hier ganz genau weiß, was sie sagt und dass sie das auch so meint. Und wenn sie im nächsten Moment über etwas ganz anderes spricht, ist das, was sie sagt oft absolut unlogisch oder unrealistisch ... von einem Moment auf den anderen.

Hoffentlich kann sie alles noch rechtzeitig regeln ... aber ich glaube, Gott wird das schon so fügen ...

Montag, 26. Mai 2014

Ich hätte da mal eine Frage

Da.

Vergelt's Gott für eure Antworten!

Bibelübersetzung, Stundenbuch


Der Herr Tarquinius hat - neben der von Andreas von Pro Spe Salutis aufgeworfenen Frage nach Bibelübersetzungen, die in der Blogoezese verwendet werden, am Ende seines Beitrags auch gefragt, welches Stundenbuch denn so verwendet wird.

Andreas sei Dank besitze ich das Tagzeitenbuch. Da ich jedoch kein Latein kann und daher ziemlich langsam lese, dauert die Laudes für mich "den ganzen Vormittag lang". Da ist der Tag halb rum.
Dann habe ich über den Frischen Wind erfahren, dass die Übersetzung des Stundengebets, das Diurnale Romanum für den Gebrauch im Vetus Ordo (wie auch das Tagzeitenbuch) herausgekommen ist und habe es mir der Übersetzung wegen besorgen lassen (hierfür noch mal ein herzliches Vergelt's Gott!)

Das Tagzeitenbuch ist zum Beten für Beter gemacht, da hat die Laudes (etwa) 4 Psalmen mehr, wohl auch die anderen Horen. Daher habe ich nun das Diurnale Romanum im Gebrauch, schaue aber immer wieder gerne wegen der Übersetzung zum Vergleich als Nichtlateiner in das Tagzeitenbuch.

Als Bibelübersetzung ist für mich natürlich die dreibändige Allioli-Bibel bequem, da ich in einem Buch beide (Lt., D) Übersetzungen habe. Ansonsten verwende ich gerne Hamp/Stenzel/Kürzinger (einbändig) und Henne/Rösch (dreibändig), je nach dem, was ich vorhabe und ob ein Band oder mehrere Bände besser zu handhaben sind.

In meinem Besitz befinden sich auch etliche andere Bibelübersetzungen, wie z. B. (selbstredend) die EÜ - daneben auch die Elberfelder, Luther 1984 und andere eher von Protestanten verwendete, zum gelegentlichen Vergleich.

Ebenso eine Französische, Englische, Rumänische, Arabische ... und vielleicht sogar noch eine. Da muss ich aber dann mit aller Deutlichkeit mit Wörterbuch arbeiten (((-;

Vorstellungsgespräch - mein Fazit

"Eugénie! Kannst du mir nicht helfen? Bitte!" (O-Ton Mutter auf dem Anrufbeantworter)

... nein, ich habe mich weder in der Überschrift noch im Text geirrt.

Dreimal hat Mutter mich in der Zeit angerufen, während der ich bezüglich Vorstellungsgespräch unterwegs war.
Aber wie könnte ich helfen, wenn der Facharzt nicht weiter weiß? Nur ein Wunder kann da helfen, hat er gesagt ...


Das Vorstellungsgespräch ist in einer angenehmen Atmosphäre verlaufen, drei "gegen" einen - das habe ich noch nie erlebt. Ich hätte mich ja durch die Überzahl bedrängt fühlen können, doch das war nicht der Fall.  Eine angenehme Atmosphäre beim Vorstellungsgespräch - etwas anderes habe ich eigentlich noch nie erlebt, auch wenn dann das Arbeitsklima alles andere als angenehm war ...

- Sie haben nicht eine, sondern zwei Stellen zu besetzen. Das erhöht meine Chancen um 100 %.
- Da ich mich nicht nur in den beiden hauptsächlich geforderten Fachgebieten auskenne und man sich üblicherweise unter den Kollegen aushilft, habe ich gute Chancen.
- Da ich weder Ahnung von den beiden Fachgebieten (man kann nicht alle Fachgebiete kennen) noch vom (hier erweiterten) Aufgabengebiet habe, in denen ich als Urlaubsvertretung arbeiten soll, ist das natürlich nicht so toll.
- Die ganze Woche werden noch Vorstellungsgespräche stattfinden. Nur wie viele täglich, das hat man mir nicht verraten. (((-;

Mein Fazit: Nachdem man mir zu Ende des Gesprächs gesagt hat, dass genauere Infos (auch Lohn) erst nach Abschluss der Vorstellungsgespräche besprochen werden, habe ich wohl doch gute Chancen.
Und (zurück zum Anfang meines Beitrags) es ist durchaus möglich, dass ich bei Arbeitsbeginn am 1. Juli mir keine Sorgen mehr um Mutters Verbleib zu machen brauche ...

Vorstellungsgespräch

... am Montag, 26. Mai 2014.

Sonntag, 25. Mai 2014

Mutter und ich

... es ist schon interessant:

Ich denke neben der großen Sorge um Mutter an etwas Schönes:

Wenn sie in der Ewigkeit ist, kann ich endlich wieder in die lateinische Messe gehen, auf die ich ihretwegen verzichte, damit ich sie zum (äußerst unordentlichen "ordentlichen") Gottesdienst begleiten kann. Alleine schafft sie den kurzen Weg schon lange nicht mehr.

Etwas Schönes braucht der Mensch, sonst verzweifelt er ...

Mutter

Was ich mir lange schon gedacht habe und was mir die Schwester von der Sozialstation - "ungeschützt", sie ist ja kein Arzt und darf sich eigentlich nicht äußern - gesagt hat, das hat uns der Arzt bei der Besprechung der Bilder bestätigt:

Mutter ist austherapiert und es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann eines der wichtigen Organe seinen Dienst versagt.

Mutter quält sich nicht tagtäglich, sondern gewissermaßen "sekundsekündlich" durch das Leben ... schon lange, und es wird nun immer schlimmer ... geht's noch schlimmer? Kaum.

Herr, erbarme Dich!

Samstag, 24. Mai 2014

Zwischen Papst Benedikt und Papst Franziskus passt kein Blatt Papier

Und hier der Beweis!

Vergelt's Gott an die Schreiber von Summorum Pontificum!

Freitag, 23. Mai 2014

Glühbirnen entsorgen - wer kennt sich aus?

Habe heute mal wieder eine Glühbirne gewechselt, diesmal eine "moderne".

Äußerlich sieht sie aus wie eine normale Glühbirne, jedoch hat sie nicht den üblichen Glühdraht, sondern nochmal ein "Glasgebilde" innen, das ähnlich einer Halogenlampe aussieht.

Ist das normaler Restmüll oder muss so etwas über den Sondermüll entsorgt werden?

Vergelt's Gott schon mal für eure Hilfe!


Hab nochmal auf der Packung nachgeschaut - aber das ist ja die für die Birne, die ich eingedreht habe ... Auf der steht LED. ... wie man sowas entsorgt weiß ich auch nicht (für's nächste Mal).

Donnerstag, 22. Mai 2014

Gedanken zum Opfer

... aus aktuellem Anlass bei Dorothea.

Vergelt's Gott!

Mittwoch, 21. Mai 2014

Dienstag, 20. Mai 2014

Gender

... habe doch glatt die aktuelle Sonntagszeitung von Würzburg in der Hand.
Der Artikel auf der Titelseite ist folgendermaßen überschrieben:

"Mädchen kicken eben ganz anders"

Und im Text heißt es dann beim 2. größeren Absatz:
"'Wir wissen, dass sich Mädchen und Jungen in vielen leistungsrelevanten Aspekten stark unterscheiden. Das führt im Leistungssport häufig dazu, dass Mädchen und Jungen getrennt gefördert werden,' erläutert Dr. Olaf Hoos, wissenschaftlicher Leiter des Sportzentrums, die Gründungsidee." (primaSonntag vom 18. Mai 2014, 16. Jahrgang)

Das Sportzentrum gehört zur Uni Würzburg.

Früher gab es für Mädchen viel mehr eigene Schulen als heute. War vielleicht doch nicht so verkehrt ...

Montag, 19. Mai 2014

"Leck"?

Lesen!

Vergelt's Gott an den Schreiber bei Pro Spe Salutis!

Hippies in der Kirche

... mit einem kleinen Schmunzeln geschriebener Beitrag über die "Rückführung" einer Kirche in (beinahe) den ursprünglichen optischen Zustand.

Vergelt's Gott an die Schreiber bei Summorum pontificum!

Gedanken zum Drama des Hl. Messopfers

...auf Englisch.

Vergelt's Gott!

Samstag, 17. Mai 2014

Tipps zur Bewerbung

Nachdem es doch mindestens noch zwei in der Blogoezese gibt, die auf Arbeitssuche sind, hier Tipps zur Bewerbung: Anschreiben, Lebenslauf, Gespräch.

Alles Gute!

Donnerstag, 15. Mai 2014

Reinigung

... hier nachzulesen.

Vergelt's Gott an den Schreiber bei et nunc!

Mittwoch, 14. Mai 2014

Ist die Kirche reformbedürftig?

Ja, auf jeden Fall!

Vergelt's Gott an Martina Katholik!

Dienstag, 13. Mai 2014

Schutz des ungeborenen Lebens

Gott sei Dank - und auch dem Schreiber des Papsttreuen Blogs!

Montag, 12. Mai 2014

Ach so, ja:

Die schriftliche Prüfung ist bestanden. Am Donnerstag gibt es Zeugnisse ...
wohl mit recht guten Noten.

Vergelt's Gott für eure Mithilfe!

Wie? Was? Und nochmal: Frauenpriestertum

Vergelt's Gott an den Schreiber bei et nunc!

Sonntag, 11. Mai 2014

Orate pro nobis!

Morgen, am 12. Mai 2014, sitzen
13 Prüflinge von 8 - 9.30 h und schwitzen.

Ausgerechnet 13, das ist die Anzahl der Apostel mit der Mutter Gottes.

Mater Dei, ora pro nobis!

Noch 'ne Seligsprechung

Unbedingt lesen!

Vergelt's Gott an den Schreiber bei et nunc!

Es "weihnachtet" (((-;

... nein, nicht wirklich, auch wenn das Wetter derzeit nicht darauf hinweist, dass wir uns auf die heiße Jahreszeit hin "bewegen".

... mir ist ein Liedtext mit Noten in die Hand gekommen, den ich schon lange suche, und der mir nun zum "Ohrwurm" geworden ist:
Das Lied vom "Little Drummer Boy", der nichts weiteres besitzt als seine Trommel. Mit dieser geht er zur Krippe, um Jesus zu besuchen und sagt sinngemäß:

Da bin ich nun und habe nur meine Trommel.
Ich habe nichts, was ich dir geben kann.

Sind wir im Grund nicht in der selben Lage? Wir besitzen nichts. Selbst das Leben hat uns Gott geschenkt.

Dankbarer sollten wir sein ...

Samstag, 10. Mai 2014

Gedanken zum Muttertag - einmal anders

Liebe Cassandra,

leider konnte ich nicht verlinken, so habe ich deine Gedanken zum Muttertag vom letzten Jahr kopiert und hier sind sie nun. Vergelt's Gott!

"Muttertag ist ein Tag, den ich eigentlich nicht mag. Es muß sich echt kein Kind bei seinen Eltern bedanken, daß es Sein "darf".

Heute Nacht, während ich Tigermädchen stillte, dachte ich von der anderen Seite drüber nach. Es könnte ja auch ein Tag sein, an dem man versucht, nur für einen Tag, ein besseres Elter zu sein, an dem man dankbar ist für das, was man geschenkt oder besser geliehen bekommen hat: seine Kinder.

Dass Kinder die Karriere hemmen, Doppelbelastung neben dem Job sind etc. kann man heute ja fast täglich lesen. Wie wäre es denn an diesem einen Tag mal zu sagen: ich finde es toll, Kinder zu haben, sich ausdrücklich Zeit zu nehmen und etwas zu tun, was man nicht jeden Tag oder jedes Wochenende tut.

Ich hoffe, das Wetter bessert sich, denn dann fahren wir raus und picknicken.
Sollte das Wetter so bleiben: heute ist Internationaler Museumstag!"

Für den Muttertag 2013 habe ich sie leider zu spät entdeckt ...

Mittwoch, 7. Mai 2014

... es geht aber auch anders

... leider.

Vergelt's Gott an Martina Katholik!

Ebony and Ivory

... oder Vetus Ordo und Novus Ordo unter einem Dach.

Vergelt's Gott an die Schreiber bei Summorum pontificum!

Strahlende Augen

... trotz großer Sorgen: Schaut euch mal das Video an.

Vergelt's Gott an den Schreiber bei Demut jetzt!

Erste Prüfungsergebnisse

Die praktische Prüfung ist ja schon eine Weile her, da bekam ich Note 3 oder besser. Die Prüfer mussten das noch genau durchchecken.

Heute habe ich die Beurteilung meines Praktikumsbetriebes ausgefüllt zurückerhalten, da stehen neben 9x Note 2 auch 6x Note 1.

Na, wenn das so weiter geht ... aber die schriftliche Prüfung sollte auch gut zu schaffen sein ...

Merci, mon Dieu!

Dienstag, 6. Mai 2014

Um eventuell aufgetretene Missverständisse

... auszuräumen:
(zu lesen mit einem leichten Schmunzeln)
1. war es mir klar, dass die Stellensuche eine jahrelange Arbeit ist bzw. wäre.
2. ... dachte ich: ist doch klar, dass ich das so meine ... werde ich das AT - wenn ich es tue - nicht zu dem ausschließlichen Zweck lesen, Belege für diese Bibelstelle zu finden.
Das wird nämlich sonst elend deprimierend, da solche Hinweise ja nicht auf jeder 10. Seite stehen oder so. Vielleicht nicht mal auf jeder hundertsten ... Das AT ist dick!
Natürlich werde ich in der Ahnenfolge im Buch Genesis (vermutlich steht diese dort) als Laie eher keinen Verweis finden, dafür viele in den Psalmen oder anderen Büchern. Das ist mir auch klar.
3. habe ich auch die "Jerusalemer" Bibel mit Einheitsübersetzung von Herder im Regal (neben zahlreichen anderen Übersetzungen), aber da sind nur wenige Verweise, 3 oder 4 vorhanden, die sich allesamt auf das Neue Testament beziehen.

Der "Leck"-Gedanke ist mir ja nicht neu und ich habe beim Lesen im AT schon immer mal Hinweise gefunden. Aber wenn ich das nächste (und auch das übernächste und überübernächste ...) - Mal auf einen treffe, werde ich ihn mir notieren. Das wird der Unterschied sein zu meinem früheren Lesen im AT.

Und jetzt fange ich bestimmt nicht mit dem Lesen im AT an, denn es steht eine Prüfung "ins Haus" (komische deutsche Redewendung. Ich mache die Prüfung doch nicht in "Heimarbeit"!!!). Und dann muss ich mich erst mal um meinen Haushalt kümmern, den ich seit November - seit Mutters Krankenhaus-Aufenthalt und nun erst recht nach Schulbeginn - ziemlich vernachlässigt habe. Immerhin habe ich seitdem ein einziges Mal Fenster geputzt ... *schäm*

Außerdem habe ich schon eine "Aufstockung" dieses Hilfsberufs im Kopf, denn ich muss mich von dem verdienten Geld ja irgendwie ernähren. Aber ob das ("Aufstockung") überhaupt geht, darüber gibt es sehr unterschiedliche Auskünfte, und wenn ja müsste das ja in der Nähe angeboten werden ...

Also: Es gibt viel zu tun, warten wir (den Rest zunächst) ab!

Montag, 5. Mai 2014

Das "Leck" im Lukasevangelium

Vor einiger Zeit habe ich ein "Leck" im Lukasevangelium entdeckt. Meine Diagnose steht seit Jahren und sie steht noch immer.

Vergelt's Gott an Andreas, der sich meiner "Leck-Diagnose" angenommen hat! - Natürlich war mir klar, dass man meine Frage nicht so einfach in einer halben Stunde oder so beantworten kann, sondern das ist eine Frage intensiven Lesens mit dem Herzen.
Nachdem ich nun Andreas' Antwort gelesen habe, nahm ich mir - einfach Interessehalber - das Neue Testament der Allioli-Bibel (Vergelt's Gott an Martina Katholik für diesen kostbaren Hinweis!). Auch in diesem ausführlich verweisenden Werk gibt es zu diesem Vers keinen einzigen Hinweis auf eine Bibelstelle.

Meine Frage bleibt, wie gesagt, bestehen. Wann werde ich (nach dem Neuen Testament - das ist auch schon wieder Jahrzehnte her) einmal das Alte Testament lesen?

Good Priests - bad Priests ... no Comment

Zu finden bei Martina Katholik. Vergelt's Gott!

Samstag, 3. Mai 2014

Glaubenskurs zum Runterladen

..., nach den Worten des Kreuzknappen sehr zu empfehlen!

Vergelt's Gott für die guten Recherchen!

Leid und Ostern

... passen doch GAR NICHT zusammen!

Vergelt's Gott an die Schreiber bei Summorum pontificum!

Was ist los im (eigenen!) Staate?

Vergelt's Gott an Severus!

Abtreibung

... gefunden beim Kreuzknappen.

Vergelt's Gott an den Verlinker und die Schreiber!

Christenverfolgung?

Gibt's nicht!

Vergelt's Gott an den Schreiber bei et nunc!

Freitag, 2. Mai 2014

Zum Beginn des Mais

... die Lauretanische Litanei von W. A. Mozart.

Vergelt's Gott an das Beiboot Petri!

Der Syrien-Krieg mit seinen "Ausläufern"

... bis nach Graz.

Vergelt's Gott an die Kopten ohne Grenzen!

Donnerstag, 1. Mai 2014

Noch'n Kochbuch

Vergelt's Gott an Cinderella für diesen Hinweis!

- mit einem etwas missglückten Schmunzeln geschrieben ...

Moderne Menüplanung

... per Katalog - oder auch ganz einfach:

Nimm dein Kochbuch - auch wenn du die Rezepte längst im Kopf hast - und lies das Inhaltsverzeichnis ... da stehen so tolle Sachen drin - ganz selbstverständliche - auf die man einfach manchmal nicht kommt.

Bei mir waren es kürzlich - Pfannkuchen ... (((-;

An einen Katalog komme ich hier mit größter Wahrscheinlichkeit nicht ...

Meine Schulzeit neigt sich

... dem Ende entgegen.

Die praktische Prüfung habe ich diese Woche bestanden, am 12. Mai folgt noch die theoretische Prüfung - für die ich nun dringendst lernen muss.

Derzeit sieht es auch so aus, als müsste ich mir eine neue Wohnung suchen, was ich vor einem festen Arbeitsplatz (1. der wird mir vermutlich nicht gerade vor der Haustür serviert - 2. ich möchte mich auch weiterhin um Mutter kümmern können, sie muss sonst ins Heim) wirklich nicht gerne tue ... innerhalb eines Vierteljahrs 2x umziehen - das hatte ich schonmal ... (damals musste ich dringend umziehen und habe kurz darauf endlich Arbeit bekommen, was dann den zweiten Umzug nötig gemacht hat) und ich brauche ja auch immer viele Helfer, zwei Frauenhände alleine - auch wenn's nicht die schwächsten sind - packen das nicht ...

... wie immer, geschrieben oder ungeschrieben: Vergelt's Gott allen Helfern ...