Montag, 26. Mai 2014

Vorstellungsgespräch - mein Fazit

"Eugénie! Kannst du mir nicht helfen? Bitte!" (O-Ton Mutter auf dem Anrufbeantworter)

... nein, ich habe mich weder in der Überschrift noch im Text geirrt.

Dreimal hat Mutter mich in der Zeit angerufen, während der ich bezüglich Vorstellungsgespräch unterwegs war.
Aber wie könnte ich helfen, wenn der Facharzt nicht weiter weiß? Nur ein Wunder kann da helfen, hat er gesagt ...


Das Vorstellungsgespräch ist in einer angenehmen Atmosphäre verlaufen, drei "gegen" einen - das habe ich noch nie erlebt. Ich hätte mich ja durch die Überzahl bedrängt fühlen können, doch das war nicht der Fall.  Eine angenehme Atmosphäre beim Vorstellungsgespräch - etwas anderes habe ich eigentlich noch nie erlebt, auch wenn dann das Arbeitsklima alles andere als angenehm war ...

- Sie haben nicht eine, sondern zwei Stellen zu besetzen. Das erhöht meine Chancen um 100 %.
- Da ich mich nicht nur in den beiden hauptsächlich geforderten Fachgebieten auskenne und man sich üblicherweise unter den Kollegen aushilft, habe ich gute Chancen.
- Da ich weder Ahnung von den beiden Fachgebieten (man kann nicht alle Fachgebiete kennen) noch vom (hier erweiterten) Aufgabengebiet habe, in denen ich als Urlaubsvertretung arbeiten soll, ist das natürlich nicht so toll.
- Die ganze Woche werden noch Vorstellungsgespräche stattfinden. Nur wie viele täglich, das hat man mir nicht verraten. (((-;

Mein Fazit: Nachdem man mir zu Ende des Gesprächs gesagt hat, dass genauere Infos (auch Lohn) erst nach Abschluss der Vorstellungsgespräche besprochen werden, habe ich wohl doch gute Chancen.
Und (zurück zum Anfang meines Beitrags) es ist durchaus möglich, dass ich bei Arbeitsbeginn am 1. Juli mir keine Sorgen mehr um Mutters Verbleib zu machen brauche ...

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