...,zu singen auf die Melodie von
Heute blau und morgen blau (mit Auftakt):
Bei uns ist Brauch,
dass jeder Bauch
sich füllt mit guten Zwiebeln.
Und wenn wir wieder
nüchtern sind,
riecht's überall recht übel!
Helau!
Samstag, 31. Januar 2015
Mittwoch, 28. Januar 2015
"Mit großem Bedauern stelle ich fest
..., dass ich doch lieber geblieben wäre, was ich war."
Vergelt's Gott an Martina Katholik für diesen Beitrag!
Vergelt's Gott an Martina Katholik für diesen Beitrag!
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Dienstag, 27. Januar 2015
Nicht nur:
Montag, 26. Januar 2015
Weihnachtsfestkreis und Vorfastenzeit
... überschneiden sich in manchen Jahren.
Der Weihnachtsfestkreis Endet am 2. Februar, diesmal ist dies nur eine kleine Überschneidung.
Wer kann mir sagen, wie man mit dieser Überschneidung liturgisch "umgeht"? Was wird gebetet, was memoriert?
Vergelt's Gott.
Der Weihnachtsfestkreis Endet am 2. Februar, diesmal ist dies nur eine kleine Überschneidung.
Wer kann mir sagen, wie man mit dieser Überschneidung liturgisch "umgeht"? Was wird gebetet, was memoriert?
Vergelt's Gott.
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Sonntag, 25. Januar 2015
Ein Kaninchen meldet sich zu Wort
Vergelt's Gott an die Schreiber beim Beiboot Petri!
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Samstag, 24. Januar 2015
Allen, die an Ehescheidung denken
... auf die Fahnen, hinter die Ohren und wohin auch immer geschrieben.
Vergelt's Gott an das Beiboot Petri!
Vergelt's Gott an das Beiboot Petri!
Freitag, 23. Januar 2015
Übersetzung als Verzerrung
Vergelt's Gott an die Schreiber bei Summorum Pontificum!
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Nachträgliches Weihnachtsgeschenk
Während des Praktikums im Altersheim (Frühjahr 2014) habe ich eine Bewohnerin kennengelernt, deren Tochter wann immer sie kann kommt, um ihrer Mutter beim Essen zu helfen.
Die Bewohnerin konnte früher super Schifferklavier spielen. Die Tochter hat's auch gelernt (wie gut sie spielen konnte, weiß ich nicht). Die Bewohnerin kann längst nicht mehr spielen, die Tochter spielt (aus welchen Gründen auch immer) auch schon lange nicht mehr.
... hmmm. Sowas hätte ich gerne, um den Gesang zu begleiten. Ich kann zwar Flöte spielen, aber mit dem Mundstück "zwischen den Zähnen" kann man so schlecht singen.
"Ja, dann schenke ich Ihnen doch meines, wenn ich es finde ... Sie müssen es aber in Ehren halten!" Sie hat erst vor einiger Zeit die Wohnung ihrer Eltern ausgeräumt (gestorben, Einzug ins Altersheim) und ihr seit Jahren unbenutztes Schifferklavier steht nun irgendwo dazwischen ... in der Garage? Im Keller? Sie weiß es nicht.
Im Sommer habe ich mich dann irgendwann (auf den Wunsch der Tochter hin bei ihr) gemeldet und nachgefragt. Nicht gefunden.
Im Herbst. Nein.
Kurz vor Weihnachten. Nichts bis jetzt ...
Also habe ich es jetzt am Sonntag nochmal versucht ... keiner zu Hause ... Rückruf!
Heute haben wir uns getroffen. Jetzt habe ich ein (fast?) intaktes Schifferklavier, das gar nicht verbraucht aussieht, der Koffer hat natürlich Gebrauchsspuren, denn das Kind fuhr damals mit dem Zug zum Unterricht ... das geht nicht spurlos vorbei.
Ich war dann gleich mit dem schweren Stück beim Händler und habe mir neue Gurte dranmachen lassen, denn DIE waren kaputt. 59 € habe ich für die Gurte ausgegeben und habe nun ein GUTES Stück (derzeit) in der Küche stehen.
Vergelt's Gott!
Nein, ganz geschenkt bekomme ich das Schifferklavier nun doch nicht, ich hatte ihr mehrmals angeboten, ihr beim Räumen zu helfen, und dieses Angebot hat sie nun als "Bezahlung" angenommen. Zwei Stunden sollte ich mal zu ihr kommen, hat sie gemeint.
Es können meinetwegen gerne mehr sein, wenn ich Zeit habe ...
Die Bewohnerin konnte früher super Schifferklavier spielen. Die Tochter hat's auch gelernt (wie gut sie spielen konnte, weiß ich nicht). Die Bewohnerin kann längst nicht mehr spielen, die Tochter spielt (aus welchen Gründen auch immer) auch schon lange nicht mehr.
... hmmm. Sowas hätte ich gerne, um den Gesang zu begleiten. Ich kann zwar Flöte spielen, aber mit dem Mundstück "zwischen den Zähnen" kann man so schlecht singen.
"Ja, dann schenke ich Ihnen doch meines, wenn ich es finde ... Sie müssen es aber in Ehren halten!" Sie hat erst vor einiger Zeit die Wohnung ihrer Eltern ausgeräumt (gestorben, Einzug ins Altersheim) und ihr seit Jahren unbenutztes Schifferklavier steht nun irgendwo dazwischen ... in der Garage? Im Keller? Sie weiß es nicht.
Im Sommer habe ich mich dann irgendwann (auf den Wunsch der Tochter hin bei ihr) gemeldet und nachgefragt. Nicht gefunden.
Im Herbst. Nein.
Kurz vor Weihnachten. Nichts bis jetzt ...
Also habe ich es jetzt am Sonntag nochmal versucht ... keiner zu Hause ... Rückruf!
Heute haben wir uns getroffen. Jetzt habe ich ein (fast?) intaktes Schifferklavier, das gar nicht verbraucht aussieht, der Koffer hat natürlich Gebrauchsspuren, denn das Kind fuhr damals mit dem Zug zum Unterricht ... das geht nicht spurlos vorbei.
Ich war dann gleich mit dem schweren Stück beim Händler und habe mir neue Gurte dranmachen lassen, denn DIE waren kaputt. 59 € habe ich für die Gurte ausgegeben und habe nun ein GUTES Stück (derzeit) in der Küche stehen.
Vergelt's Gott!
Nein, ganz geschenkt bekomme ich das Schifferklavier nun doch nicht, ich hatte ihr mehrmals angeboten, ihr beim Räumen zu helfen, und dieses Angebot hat sie nun als "Bezahlung" angenommen. Zwei Stunden sollte ich mal zu ihr kommen, hat sie gemeint.
Es können meinetwegen gerne mehr sein, wenn ich Zeit habe ...
Dienstag, 20. Januar 2015
Montag, 19. Januar 2015
Der diesjährige Kalender
... befasst sich mit dem Thema
Sakramentalien
Devotionalien
Sakramente
Brauchtum
und ist auch für all jene interessant, die sich im Novus Ordo zu Hause fühlen.
Er kostet dieses Jahr 24,30 € und ist dieses Geld durchaus wert!
Zugreifen!
Sakramentalien
Devotionalien
Sakramente
Brauchtum
und ist auch für all jene interessant, die sich im Novus Ordo zu Hause fühlen.
Er kostet dieses Jahr 24,30 € und ist dieses Geld durchaus wert!
Zugreifen!
Sonntag, 18. Januar 2015
Könnte DAS mal jemand übersetzen?
Vergelt's Gott an den Schreiber bei Demut jetzt und an den Übersetzer!
Gebetswoche um die Einheit
... Vergelt's Gott an die Schreiber bei Summorum Pontificum!
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Wie schön leucht' uns der Morgenstern
Voll Gnad und Wahrheit von dem Herrn
uns prächtig aufgegangen!
Du Jesses Blüte, Davids Sohn,
mein Heiland auf dem Himmelsthron,
du hast mein Herz umfangen.
Lieblich, freundlich,
schön und prächtig, groß und mächtig, reich an Gaben,
hoch und wunderbar erhaben.
Quelle 1 und 2
2. Von dir kommt her ein Freudenschein,
so oft die milden Augen dein
ins Herz mir freundlich blicken;
O Jesus, du mein höchstes Gut,
dein Wort, dein Geist, dein Fleisch und Blut
mich innerlich erquicken.
Nimm mich freundlich
mit Erbarmen in die Arme deiner Gnaden,
der du mich zu dir geladen!
Quelle 2
3. Nun greifet in die Seiten frei
und lasst die süße Melodei
ganz freudenreich erschallen,
dass ich mit meinem Herrn und Christ,
der meiner Seele Leben ist,
in steter Lieb mög wallen!
Singet, klinget, jubilieret, triumphieret, dankt dem Herren,
dankt dem König aller Ehren!
Quelle 1 und 2
2. Von dir kommt mir ein Freudenlicht,
wenn du mit deinem Angesicht
mich freundlich tust anblicken.
O Jesus, du mein höchstes Gut,
dein Wort, dein Geist, dein Fleisch und Blut
mich innerlich erquicken.
Nimm mich freundlich
in die Arme, Herr erbarme dich in Gnaden.
Auf dein Wort komm ich geladen.
Quelle 1
4. Wie bin ich doch so herzlich froh,
dass mein Herr ist das A und O,
der Anfang und das Ende.
Er wird mich einst zu seinem Preis
aufnehmen in das Paradeis,
mir reichen seine Hände.
Eja, eja,komm du schöne Freudenkrone, bleib nicht lange,
deiner wart ich mit Verlangen.
Quelle 1
Quellen:
1 Nr. 233
2 Nr. 158
uns prächtig aufgegangen!
Du Jesses Blüte, Davids Sohn,
mein Heiland auf dem Himmelsthron,
du hast mein Herz umfangen.
Lieblich, freundlich,
schön und prächtig, groß und mächtig, reich an Gaben,
hoch und wunderbar erhaben.
Quelle 1 und 2
2. Von dir kommt her ein Freudenschein,
so oft die milden Augen dein
ins Herz mir freundlich blicken;
O Jesus, du mein höchstes Gut,
dein Wort, dein Geist, dein Fleisch und Blut
mich innerlich erquicken.
Nimm mich freundlich
mit Erbarmen in die Arme deiner Gnaden,
der du mich zu dir geladen!
Quelle 2
3. Nun greifet in die Seiten frei
und lasst die süße Melodei
ganz freudenreich erschallen,
dass ich mit meinem Herrn und Christ,
der meiner Seele Leben ist,
in steter Lieb mög wallen!
Singet, klinget, jubilieret, triumphieret, dankt dem Herren,
dankt dem König aller Ehren!
Quelle 1 und 2
2. Von dir kommt mir ein Freudenlicht,
wenn du mit deinem Angesicht
mich freundlich tust anblicken.
O Jesus, du mein höchstes Gut,
dein Wort, dein Geist, dein Fleisch und Blut
mich innerlich erquicken.
Nimm mich freundlich
in die Arme, Herr erbarme dich in Gnaden.
Auf dein Wort komm ich geladen.
Quelle 1
4. Wie bin ich doch so herzlich froh,
dass mein Herr ist das A und O,
der Anfang und das Ende.
Er wird mich einst zu seinem Preis
aufnehmen in das Paradeis,
mir reichen seine Hände.
Eja, eja,komm du schöne Freudenkrone, bleib nicht lange,
deiner wart ich mit Verlangen.
Quelle 1
Quellen:
1 Nr. 233
2 Nr. 158
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Gesund und natürlich!
Beim Einkaufen entdecke ich Leberkäse - ganz groß steht auf der Packung:
"Omega 3"
Aha, also ist auch in Leberkäse natürlicherweise Omega 3, und jetzt schreiben sie das halt auf die Packung. Also gut. Wieder was gelernt.
???
Denkste!
Am unteren Rand der Packung lese ich zu Hause Folgendes:
"Rezeptur der Omega-3-Zutat entwickelt vom Fraunhofer IVV"
Dies ist ein Institut für Silikatforschung ... Lebensmittelformeln entwickeln und vermarkten ...?
Guten Appetit!
"Omega 3"
Aha, also ist auch in Leberkäse natürlicherweise Omega 3, und jetzt schreiben sie das halt auf die Packung. Also gut. Wieder was gelernt.
???
Denkste!
Am unteren Rand der Packung lese ich zu Hause Folgendes:
"Rezeptur der Omega-3-Zutat entwickelt vom Fraunhofer IVV"
Dies ist ein Institut für Silikatforschung ... Lebensmittelformeln entwickeln und vermarkten ...?
Guten Appetit!
Samstag, 17. Januar 2015
Donnerstag, 15. Januar 2015
"Du blöde Kuh!"
Die beiden kaufen immer um die selbe Uhrzeit ein, im selben Laden. Sie wissen nichts von einander. Bis eines Tages eine gemeinsame Bekannte sie einander vorstellt.
Der Akzent der Älteren ist der Jüngeren gleich sympathisch, gibt ihr so etwas wie ein "Heimatgefühl". Und irgendwann stellen sie fest, dass sie gar nicht so weit auseinander wohnen. Zwei Straßenzüge, 5 Minuten Fußweg ... Aber beim Einkaufen sehen sie sich entweder oder auch nicht, wie es sich ergibt ... bis eines Tages der Einkauf für beide etwas größer ausfällt. Die Jüngere ist der Älteren zeitlich um etliches "voraus", dennoch sehen sie einander.
Da die Jüngere wie immer bei halbwegs akzeptablem Wetter mit dem Fahrrad unterwegs ist bietet sie der Älteren an, ihr die Einkäufe heimzubringen. Sie wartet nach ihrem Einkauf draußen, platziert die Einkäufe der Älteren dann auf dem Rad. Nun ist ein Fahren unmöglich. Aber das war der Jüngeren schon klar gewesen. Sie schiebt also neben der Älteren her, in deren langsamem Tempo.
An deren Haus angekommen stellt die Jüngere fest, dass die Ältere ihre Einkäufe eineinhalb Stockwerke hochtragen muss ... Gesehen, hochgetragen ... gegen den Protest der Älteren - die natürlich dennoch dankbar für die spontane Hilfe ist.
Auch in der folgenden Woche wartet die Jüngere nach dem Einkaufen auf die Ältere. Auf dem Heimweg fällt dann ganz spontan das "Du" - und bleibt. Noch ab und zu fällt ein "Sie" ... Telefonnummern werden getauscht.
Nachdem die Jüngere der Älteren die Einkäufe hochgetragen hat (die Ältere bleibt beim Rad, um auf die Sachen der Jüngeren zu achten) und die Treppe wieder herunter kommt, stolpert sie und "verknackst" sich den Fuß. Den Rest des Weges zum Fahrrad humpelt sie ... die beiden verabschieden sich ... doch die Jüngere hatte gut reagiert, der Schaden am Fuß war doch nicht sehr groß, nach ein paar "Runden" mit den Pedalen kann sie den Fuß wieder fast normal verwenden ...
Am nächsten Tag ruft die Ältere die Jüngere an und fragt, wie es ihr mit dem Fuß geht ... sie möchte noch eine Kleinigkeit einkaufen und würde ihr etwas mitbringen, wenn sie etwas braucht ... (Vergelt's Gott!), nein, die Jüngere hat am Vortag alles bekommen.
Wieder eine Woche später ... Das Wetter ist "zweifelhaft" und die Jüngere entscheidet sich, einkaufen zu gehen und das Fahrrad für heute gegen einen Schirm zu tauschen.
Spontan wählt sie die Nummer der Älteren ... und diese freut sich offensichtlich über das Angebot, gemeinsam zum Einkaufen zu gehen.
Unterwegs erzählt die Ältere der Jüngeren, dass sie gerade bei ihrem Anruf am Tisch gesessen habe und mal wieder geweint ... die Vertreibung, meint sie (,auch wenn sie nun schon Jahrzehnte her ist), habe doch Spuren in der Psyche hinterlassen. Und ihr Freund, wohnhaft 15 km weiter, den sie immer beim Landsmannschaftstreffen (auf weia - nennt man das so?) getroffen hat, ist nun auch gestorben, vor einem Vierteljahr. Ihr Mann ist längst tot, die Kinder und Enkel groß ... Sie ist nun ganz alleine ...
Spontan, wie die Jüngere nun mal ist - au weia! - sagt sie zu der Älteren: "Du blöde Kuh, warum hast du mich nicht einfach angerufen, anstatt dich hinzusetzen und zu weinen?"
Da ist die Ältere so dankbar, dass sie die Jüngere - obwohl sie sich auf offener Straße befinden - kurz und heftig umarmt.
Der Akzent der Älteren ist der Jüngeren gleich sympathisch, gibt ihr so etwas wie ein "Heimatgefühl". Und irgendwann stellen sie fest, dass sie gar nicht so weit auseinander wohnen. Zwei Straßenzüge, 5 Minuten Fußweg ... Aber beim Einkaufen sehen sie sich entweder oder auch nicht, wie es sich ergibt ... bis eines Tages der Einkauf für beide etwas größer ausfällt. Die Jüngere ist der Älteren zeitlich um etliches "voraus", dennoch sehen sie einander.
Da die Jüngere wie immer bei halbwegs akzeptablem Wetter mit dem Fahrrad unterwegs ist bietet sie der Älteren an, ihr die Einkäufe heimzubringen. Sie wartet nach ihrem Einkauf draußen, platziert die Einkäufe der Älteren dann auf dem Rad. Nun ist ein Fahren unmöglich. Aber das war der Jüngeren schon klar gewesen. Sie schiebt also neben der Älteren her, in deren langsamem Tempo.
An deren Haus angekommen stellt die Jüngere fest, dass die Ältere ihre Einkäufe eineinhalb Stockwerke hochtragen muss ... Gesehen, hochgetragen ... gegen den Protest der Älteren - die natürlich dennoch dankbar für die spontane Hilfe ist.
Auch in der folgenden Woche wartet die Jüngere nach dem Einkaufen auf die Ältere. Auf dem Heimweg fällt dann ganz spontan das "Du" - und bleibt. Noch ab und zu fällt ein "Sie" ... Telefonnummern werden getauscht.
Nachdem die Jüngere der Älteren die Einkäufe hochgetragen hat (die Ältere bleibt beim Rad, um auf die Sachen der Jüngeren zu achten) und die Treppe wieder herunter kommt, stolpert sie und "verknackst" sich den Fuß. Den Rest des Weges zum Fahrrad humpelt sie ... die beiden verabschieden sich ... doch die Jüngere hatte gut reagiert, der Schaden am Fuß war doch nicht sehr groß, nach ein paar "Runden" mit den Pedalen kann sie den Fuß wieder fast normal verwenden ...
Am nächsten Tag ruft die Ältere die Jüngere an und fragt, wie es ihr mit dem Fuß geht ... sie möchte noch eine Kleinigkeit einkaufen und würde ihr etwas mitbringen, wenn sie etwas braucht ... (Vergelt's Gott!), nein, die Jüngere hat am Vortag alles bekommen.
Wieder eine Woche später ... Das Wetter ist "zweifelhaft" und die Jüngere entscheidet sich, einkaufen zu gehen und das Fahrrad für heute gegen einen Schirm zu tauschen.
Spontan wählt sie die Nummer der Älteren ... und diese freut sich offensichtlich über das Angebot, gemeinsam zum Einkaufen zu gehen.
Unterwegs erzählt die Ältere der Jüngeren, dass sie gerade bei ihrem Anruf am Tisch gesessen habe und mal wieder geweint ... die Vertreibung, meint sie (,auch wenn sie nun schon Jahrzehnte her ist), habe doch Spuren in der Psyche hinterlassen. Und ihr Freund, wohnhaft 15 km weiter, den sie immer beim Landsmannschaftstreffen (auf weia - nennt man das so?) getroffen hat, ist nun auch gestorben, vor einem Vierteljahr. Ihr Mann ist längst tot, die Kinder und Enkel groß ... Sie ist nun ganz alleine ...
Spontan, wie die Jüngere nun mal ist - au weia! - sagt sie zu der Älteren: "Du blöde Kuh, warum hast du mich nicht einfach angerufen, anstatt dich hinzusetzen und zu weinen?"
Da ist die Ältere so dankbar, dass sie die Jüngere - obwohl sie sich auf offener Straße befinden - kurz und heftig umarmt.
Dienstag, 13. Januar 2015
Montag, 12. Januar 2015
Sonntag, 11. Januar 2015
... jetzt gehen sie wieder ... auf einem anderen Weg zurück
Matthäusevangelium, Kapitel 2, Vers 12:
In einem Traum erhielten sie die Weisung, nicht zu Herodes zurückzukehren. So zogen sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück. (Übersetzung: Henne/Rösch)
Was geschah in Paris nach dem Attentat auf die Satire-Zeitschrift?
Vergelt's Gott an Fr. Hunwicke für diesen Beitrag!
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Samstag, 10. Januar 2015
Pegida
...hin oder her, ich empfehle immer das Rosenkranzgebet.
Das hat Unglück ferngehalten, auch politisch-religiöses, wie man an Lepanto sehen kann (finde meinen eigenen Beitrag leider gerade nicht ... Schade).
Das hat Unglück ferngehalten, auch politisch-religiöses, wie man an Lepanto sehen kann (finde meinen eigenen Beitrag leider gerade nicht ... Schade).
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Bist du auch
... intersexuell?
Und ich?
- nie geheiratet, keine Kinder
- Sünderin
- Hände wie mein Vater
- bitte keine Organentnahme!
- und im Grab hätte ich auch gerne meine Ruhe, wenn möglich ...
"Elizabeth I von England war intersexuell.Gefunden bei Cassandra
Steile These, sie basiert auf
- der Tatsache, dass sie niemals geheiratet hat und keine Kinder
- sie bezeichnet sich in einem Gebet als Sündern, die unverzeihliches getan hat
- lange Hände und "männliche" Gesichtszüge
- sie verbot testamentarisch, Organe zu entnehmen oder einzubalsamieren
- Elizabeth II weigert sich, die Erlaubnis zur Exhumierung zu geben."
Und ich?
- nie geheiratet, keine Kinder
- Sünderin
- Hände wie mein Vater
- bitte keine Organentnahme!
- und im Grab hätte ich auch gerne meine Ruhe, wenn möglich ...
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Freitag, 9. Januar 2015
Donnerstag, 8. Januar 2015
Charly? Die Polizei war nicht
... gerüstet ... das wundert mich nicht unter den gegebenen Umständen:
In this most recent Paris affair, the terrorists were the seasoned soldiers with battlefield weapons, and the poor police forces are simply not prepared or equipped for such events.Gefunden hier. Vergelt's Gott!
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Kardinal Burke und der Vetus Ordo
... im Vergleich zum Novus Ordo.
Zitat: “The Ordinary Form, if it’s celebrated very reverently with good music, can have the same strong positive effect on men,”
Und überhaupt: Vergleich zwischen der Katholischen Kirche im Allgemeinen vor und nach dem Vaticanum II.
Zitat: “The Ordinary Form, if it’s celebrated very reverently with good music, can have the same strong positive effect on men,”
Und überhaupt: Vergleich zwischen der Katholischen Kirche im Allgemeinen vor und nach dem Vaticanum II.
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Mittwoch, 7. Januar 2015
Leider wurde der wunderschöne
... Kalender noch immer nicht in meinem Briefkasten gefunden ...
Das ist leider nicht das erste Mal.
Entschuldigung, könnten Sie mit der Auslieferung nicht vielleicht doch etwas früher anfangen?
Vergelt's Gott!
Das ist leider nicht das erste Mal.
Entschuldigung, könnten Sie mit der Auslieferung nicht vielleicht doch etwas früher anfangen?
Vergelt's Gott!
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Gold, Weihrauch, Myrrhe
Vergelt's Gott an Martina Katholik für diese Gedanken!
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Dienstag, 6. Januar 2015
Vorhin waren sie da
..., die Sternsinger aus der Pfarrei, zu der ich gehöre.
Die Pfarrkirche habe ich vor mehr als vier Jahren das letzte Mal von innen gesehen ...
Und nach dem, was so im Pfarrbrief steht - nicht nur der Umschlag ist abwegig - hätte ich ja am liebsten GAR NICHTS gegeben. ... naja ...
Sie haben nicht - wie ich das als Kind gewohnt war (seitdem niemehr gehört) - um Einlass gebeten, sie haben nicht gesungen, nur ihr schönes Sprüchlein aufgesagt und um Spenden gebeten ...
Schade ...
Und mit Kreide wird auch nicht mehr geschrieben, heute wird eine Klebeband, das bereits beschrieben ist, aufgeklebt ...
Schade ...
Die Pfarrkirche habe ich vor mehr als vier Jahren das letzte Mal von innen gesehen ...
Und nach dem, was so im Pfarrbrief steht - nicht nur der Umschlag ist abwegig - hätte ich ja am liebsten GAR NICHTS gegeben. ... naja ...
Sie haben nicht - wie ich das als Kind gewohnt war (seitdem niemehr gehört) - um Einlass gebeten, sie haben nicht gesungen, nur ihr schönes Sprüchlein aufgesagt und um Spenden gebeten ...
Schade ...
Und mit Kreide wird auch nicht mehr geschrieben, heute wird eine Klebeband, das bereits beschrieben ist, aufgeklebt ...
Schade ...
Wir kommen daher aus dem Morgenland
... leider habe ich das Lied nur als Orgelstück gefunden, aber der Text wird eingeblendet.
Montag, 5. Januar 2015
"Stille Nacht, heilige Nacht"
... welche Version ist schöner?
... sorry, sind zwei verschiedene Lieder, aber dennoch: Was spricht dich mehr an?
Wählen Sie JETZT.
... sorry, sind zwei verschiedene Lieder, aber dennoch: Was spricht dich mehr an?
Wählen Sie JETZT.
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Rückblick auf das Jahr 2014
... das Regina Magazin wächst ...
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Literatur
Es ist ein Ros' entsprungen
Es ist ein Ros‘ entsprungen
Aus einer Wurzel zart.
Wie uns die Alten sungen, aus Jesse kam die Art.
Und hat ein Blümlein bracht Mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.
Aus Gottes ew’gem Rat hat sie ein Kind geboren
Und blieb doch reine Magd.*
Wahr Mensch und wahrer Gott, hilft und aus allem Leide,
rettet von Sünd‘ und Tod.
wollst und verhilflich sein, das wir ihm mögen machen
ein‘ Wohnung hübsch und fein.
Aus einer Wurzel zart.
Wie uns die Alten sungen, aus Jesse kam die Art.
Und hat ein Blümlein bracht Mitten im kalten Winter,
wohl zu der halben Nacht.
2. Das Röslein, das ich meine,
davon Isaias sagt:
Maria ist’s die Reine, die uns
das Blümlein bracht.Aus Gottes ew’gem Rat hat sie ein Kind geboren
Und blieb doch reine Magd.*
3. Das Blümelein so kleine, das
duftet und so süß.
Mit seinem hellen Scheine vertreibt’s
die Finsternis.Wahr Mensch und wahrer Gott, hilft und aus allem Leide,
rettet von Sünd‘ und Tod.
4. Wir bitten dich von Herzen,
Maria, Rose zart,
durch dieses Blümleins Schmerzen,
die es empfunden hat,wollst und verhilflich sein, das wir ihm mögen machen
ein‘ Wohnung hübsch und fein.
Quelle: Ave Maria Nr. 229
* Leider ist bei den Protestanten Maria keine reine Magd, sondern das Kind macht uns selig ...
"Dafür" kennen sie aber weitere zusätzliche Strophen, die ich so schnell jetzt natürlich nicht mitschreiben konnte ... Schade ...
Und hier zum Mitsingen, leider auch der Text ohne reine Magd ...
... in einem Bahnhof klingt's natürlich besonders!
"Dafür" kennen sie aber weitere zusätzliche Strophen, die ich so schnell jetzt natürlich nicht mitschreiben konnte ... Schade ...
Und hier zum Mitsingen, leider auch der Text ohne reine Magd ...
... in einem Bahnhof klingt's natürlich besonders!
Sonntag, 4. Januar 2015
Samstag, 3. Januar 2015
Der Herr macht jene blind, die verloren gehen
... wollen. (Joh 12, 27-41).
Hier die Bibelstelle im Wortlaut, Übersetzung Henne/Rösch:
"Jetzt ist meine Seele tief erschüttert. Was soll ich sagen? Vater, bewahre mich vor dieser Stunde? Doch gerade deshalb ist diese Stunde über mich gekommen. Vater, verherrliche Deinen Namen."
Da erscholl eine Stimme vom Himmel: "Ich habe ihn verherrlich und will ihn noch weiter verherrlichen." Das Volk, das dabeistand und dies hörte, meine, es habe gedonnert. Andere sagten: "Ein Engel hat mit ihm geredet." Jesus aber sprach: "Nicht meinetwegen erscholl diese Stimme, sondern euretwegen. Jetzt ergeht das Gericht über diese Welt, jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgestoßen. Ich aber werde, wenn ich von der Erde erhöht bin, alle an mich ziehen."
- Mit diesen Worten wollte er andeuten, welchen Todes er sterben werde. - Das Volk entgegnete ihm: "Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Messias ewig bleibt. Wie kannst du sagen, der Menschensohn müsse erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn?" Jesus antwortete ihnen: "Nur noch kurze Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt im Lichte, solange ihr es noch habt. Sonst überfällt euch die Finsternis. Wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. Solange ihr das Licht habt, glaubt an das Licht. Dann werdet ihr Kinder des Lichtes."
Nach diesen Worten ging Jesus weg und hielt sich vor ihnen verborgen.
Obwohl er so viele Wunder vor ihnen gewirkt hatte, glaubten sie doch nicht an ihn. So sollte das Wort des Propheten Isaias in Erfüllung gehen:
"Herr, wer glaubt unserer Botschaft?
Wem ist der Arm des Herrn offenbar geworden?"
Sie konnten nicht glauben, denn Isaias hat weiter gesagt:
"Er hat ihre Augen geblendet und ihr Herz verhärtet,
Dass sie mit ihren Augen nicht sehen,
Mit ihren Herzen nicht verstehen noch sich bekehren,
Dass ich sie heile."
So sprach Isaias, da er seine Herrlichkeit schaute und von ihm redete.
Hier die Bibelstelle im Wortlaut, Übersetzung Henne/Rösch:
"Jetzt ist meine Seele tief erschüttert. Was soll ich sagen? Vater, bewahre mich vor dieser Stunde? Doch gerade deshalb ist diese Stunde über mich gekommen. Vater, verherrliche Deinen Namen."
Da erscholl eine Stimme vom Himmel: "Ich habe ihn verherrlich und will ihn noch weiter verherrlichen." Das Volk, das dabeistand und dies hörte, meine, es habe gedonnert. Andere sagten: "Ein Engel hat mit ihm geredet." Jesus aber sprach: "Nicht meinetwegen erscholl diese Stimme, sondern euretwegen. Jetzt ergeht das Gericht über diese Welt, jetzt wird der Fürst dieser Welt hinausgestoßen. Ich aber werde, wenn ich von der Erde erhöht bin, alle an mich ziehen."
- Mit diesen Worten wollte er andeuten, welchen Todes er sterben werde. - Das Volk entgegnete ihm: "Wir haben aus dem Gesetz gehört, dass der Messias ewig bleibt. Wie kannst du sagen, der Menschensohn müsse erhöht werden? Wer ist dieser Menschensohn?" Jesus antwortete ihnen: "Nur noch kurze Zeit ist das Licht unter euch. Wandelt im Lichte, solange ihr es noch habt. Sonst überfällt euch die Finsternis. Wer in der Finsternis wandelt, weiß nicht, wohin er geht. Solange ihr das Licht habt, glaubt an das Licht. Dann werdet ihr Kinder des Lichtes."
Nach diesen Worten ging Jesus weg und hielt sich vor ihnen verborgen.
Obwohl er so viele Wunder vor ihnen gewirkt hatte, glaubten sie doch nicht an ihn. So sollte das Wort des Propheten Isaias in Erfüllung gehen:
"Herr, wer glaubt unserer Botschaft?
Wem ist der Arm des Herrn offenbar geworden?"
Sie konnten nicht glauben, denn Isaias hat weiter gesagt:
"Er hat ihre Augen geblendet und ihr Herz verhärtet,
Dass sie mit ihren Augen nicht sehen,
Mit ihren Herzen nicht verstehen noch sich bekehren,
Dass ich sie heile."
So sprach Isaias, da er seine Herrlichkeit schaute und von ihm redete.
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Von Luther lernen
Father Hunwicke hat richtig hingeschaut:
Die Protestanten auf diesem Bild empfangen Brot und Wein (es teilen ja Lutheraner oder gar Martin Luther selbst aus) kniend!
Die Protestanten auf diesem Bild empfangen Brot und Wein (es teilen ja Lutheraner oder gar Martin Luther selbst aus) kniend!
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Große Heilige
Diogenes Taschenbuch 21459
Autor: Walter Nigg
11 Heilige (warum ausgerechnet ELF?) auf 537 Seiten
ISBN 3 257 21459 6
Der Tipp stammt von hier, aber DIESES Buch liegt jetzt hier auf meinem Küchentisch.
Autor: Walter Nigg
11 Heilige (warum ausgerechnet ELF?) auf 537 Seiten
ISBN 3 257 21459 6
Der Tipp stammt von hier, aber DIESES Buch liegt jetzt hier auf meinem Küchentisch.
Freitag, 2. Januar 2015
Neujahrsgeschenk
... gewissermaßen.
Von Zeit zu Zeit telefonieren wir miteinander. Heute war mal wieder so ein Tag.
Da erzähle ich dir, dass ich Arbeit habe.
... höre ich bei deiner Antwort (fast) Freudentränen in deiner Stimme?
Deine Freude freut mich sehr ...
Geteilte Freude ist doppelte Freude.
Wirklich.
Von Zeit zu Zeit telefonieren wir miteinander. Heute war mal wieder so ein Tag.
Da erzähle ich dir, dass ich Arbeit habe.
... höre ich bei deiner Antwort (fast) Freudentränen in deiner Stimme?
Deine Freude freut mich sehr ...
Geteilte Freude ist doppelte Freude.
Wirklich.
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Donnerstag, 1. Januar 2015
Einfügung
zum 26. November 2014.
Ich weiß nicht, ob das ohne diesen Hinweis auf der Blogroll erscheint, deshalb diese Bemerkung.
Ich weiß nicht, ob das ohne diesen Hinweis auf der Blogroll erscheint, deshalb diese Bemerkung.
Überfremdung? Islamisierung?
Nein, auf keinen Fall!
Kurzes Zitat für eilige Leser:
Kurzes Zitat für eilige Leser:
75% aller Wiener unter 4 Jahren haben bereits Migrationshintergrund.
Wer auf diesem Blog etwas vermisst
..., der hat vielleicht etwas verschlafen?
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