... überschneiden sich in manchen Jahren.
Der Weihnachtsfestkreis Endet am 2. Februar, diesmal ist dies nur eine kleine Überschneidung.
Wer kann mir sagen, wie man mit dieser Überschneidung liturgisch "umgeht"? Was wird gebetet, was memoriert?
Vergelt's Gott.
3 Kommentare:
Es wird gar nichts umgangen oder kommemoriert. :-) Der Sonntag einfach nach Septuagesima, der Montag Lichtmeß.
"Ganz früher" hätte Unsere Liebe Frau am Sonntag die 1. Vesper gehabt, Septuagesima (und der hl. Ignatius) wäre kommemoriert worden. Nicht aber im 62er Ordo.
Und wenn die Überschneidung einen längeren Zeitraum betrifft?
Einfach gemäß der Vorgaben des Breviers (Laudes II, Laus tibi Domine usw.) beten. Da die Zeit nach Epiphanie bis Mariä Lichtmeß keine besonderen Eigenteile hat, muss nichts kommemoriert werden. Das Fest der Gottesmutter wird einfach behandelt, wie jedes andere Fest in der Vorfastenzeit.
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