Und immer wieder Christenverfolgung.
Heiligsprechungen. Und ich vermisse den Namen P. Pius XII.
Neubelebung eines alten Klosters.
Lust an Gottes Wort.
Guten Morgen, Mädels!
Der Limburger Bischof. Wie bitte?
Die Morallehre von Papst em. Benedikt und Papst Franziskus.
C8. Jetzt ist es amtlich.
2017, das Lutherjahr.
Der Tagesheilige im NO und VO.
Heute erst gefunden: Die Heiligen Engel, allen voran der Hl. Erzengel Michael.
Etwas zum Schmunzeln.
Und was zum Freuen. Ohren auf!
Vergelt's Gott an alle Sucher und Schreiber!
Montag, 30. September 2013
Von heute
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Usus antiquor
Heiligenkalender Oktober
Oktober[1]
1. Remigius, B – Bavo, Eins
2. Schutzengelfest – Leodegar, M und M
3. Candidus, M – Die zwei Brüder Ewald, MM – Johannes a Masias, Bk in Lima
4. Franz von Assisi, Ordst – Aurea, J und Ä
5. Placidus und Gef, MM – Galla, W
6. Bruno, Pr und Ordst
7. Markus, P
8. Birgitta, W und Ä – Thais, Büßerin – Pelagia, Büßerin – Demetrius, M
9. Dionysius, B und M, Nothelfer, Patr gegen Kopfschmerzen – Rusticus und Eleutherius, MM – Abraham, Patriarch – Ludwig Bertrand, Pr, Patr gegen Cholera
10. Franz von Borgia, Herzog und Pr – Gereon und Gef, MM
11. Gummarus, Bk – Placidia, J
12. Maximilian, B und M – Walfrid, B
13. Eduard, Kön von England – Gerald, Graf und Bk
14. Callistus, P und M – Burkhard, B
15. Theresia, J und Ordst – Bertrand, B
16. Gallus, A – Florentin, B
17. Hedwig, W und Herzogin – Maria Margareta Alacoque, J
18. Lucas, Ev, Patr der Maler, Glaser, Fleischer und Ärzte
19. Peter von Alcantara, Pr – Frideswida, J
20. Johann von Kenty, Pr – Wendelin, A, Patr der Hirten
21. Ursula und Gef, JJ und MM – Hilarion, A
22. Salome, W – Cordula, J und M
23. Severin, B –Ignaz, Patriarch
24. Raphael, Erzengel – Martin, A
25. Crispin und Crispinian, MM, Patr der Schuster – Chrysanthus und Daria, MM
26. Evarist, P und M
27. Frumentius, B, Ap von Äthiopien
28. Simon und Judas, Ap
29. Narcissus, B und M – Ermelinde, J
30. Alfons Rodriguez, Bk
31. Vigil von Allerheiligen – Wolfgang, B, Patr der Bildschnitzer – Quintinus, M
[1] Am ersten Sonntag im Oktober ist das Rosenkranzfest; am zweiten das Fest der Mutterschaft Mariä; am dritten das Fest der jungfräulichen Reinheit Mariä.
Quelle
1. Remigius, B – Bavo, Eins
2. Schutzengelfest – Leodegar, M und M
3. Candidus, M – Die zwei Brüder Ewald, MM – Johannes a Masias, Bk in Lima
4. Franz von Assisi, Ordst – Aurea, J und Ä
5. Placidus und Gef, MM – Galla, W
6. Bruno, Pr und Ordst
7. Markus, P
8. Birgitta, W und Ä – Thais, Büßerin – Pelagia, Büßerin – Demetrius, M
9. Dionysius, B und M, Nothelfer, Patr gegen Kopfschmerzen – Rusticus und Eleutherius, MM – Abraham, Patriarch – Ludwig Bertrand, Pr, Patr gegen Cholera
10. Franz von Borgia, Herzog und Pr – Gereon und Gef, MM
11. Gummarus, Bk – Placidia, J
12. Maximilian, B und M – Walfrid, B
13. Eduard, Kön von England – Gerald, Graf und Bk
14. Callistus, P und M – Burkhard, B
15. Theresia, J und Ordst – Bertrand, B
16. Gallus, A – Florentin, B
17. Hedwig, W und Herzogin – Maria Margareta Alacoque, J
18. Lucas, Ev, Patr der Maler, Glaser, Fleischer und Ärzte
19. Peter von Alcantara, Pr – Frideswida, J
20. Johann von Kenty, Pr – Wendelin, A, Patr der Hirten
21. Ursula und Gef, JJ und MM – Hilarion, A
22. Salome, W – Cordula, J und M
23. Severin, B –Ignaz, Patriarch
24. Raphael, Erzengel – Martin, A
25. Crispin und Crispinian, MM, Patr der Schuster – Chrysanthus und Daria, MM
26. Evarist, P und M
27. Frumentius, B, Ap von Äthiopien
28. Simon und Judas, Ap
29. Narcissus, B und M – Ermelinde, J
30. Alfons Rodriguez, Bk
31. Vigil von Allerheiligen – Wolfgang, B, Patr der Bildschnitzer – Quintinus, M
[1] Am ersten Sonntag im Oktober ist das Rosenkranzfest; am zweiten das Fest der Mutterschaft Mariä; am dritten das Fest der jungfräulichen Reinheit Mariä.
Quelle
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Heilige,
Kirchenjahr,
Usus antiquor
Reihe Kirchenjahr aus dem Buch von P. Goffine
Die Reihe muss derzeit wegen eines fehlenden Kabels unterbrochen werden. Um für die Zukunft das Kirchenjahr der Reihe nach "lesbar" zu machen, werden die evtl. fehlenden Beiträge - je nach dem, wann das Kabel geliefert wird - nachträglich auf das Blog gestellt.
Ich bitte um Entschuldigung.
Ich bitte um Entschuldigung.
Sonntag, 29. September 2013
Was heut so geschrieben wurde
Der Ausländer bombardiert uns? Also morden wir - unsere Landsleute!
Der Tagesheilige im Vetus Ordo, St. Michael. Verteidige uns im Kampfe!!!
Mit Litanei.
Reinhard Kardinal Marx in Rom.
Wo bleibt hier die politische Korrektheit? Kein Atheist zu sehen!
Vaticanum II: Konzilsbeginn vor 50 Jahren. Da ist den Schreibern wohl ein Tippfehler unterlaufen.
Aufgaben der Schweizer Garde.
Eine Kirche.
Der Arme ganz groß!
An die Riemen!
Achtung! (((-; Kinderarbeit ;-)))
Vergelt's Gott an alle "Vorarbeiter"!
Der Tagesheilige im Vetus Ordo, St. Michael. Verteidige uns im Kampfe!!!
Mit Litanei.
Reinhard Kardinal Marx in Rom.
Wo bleibt hier die politische Korrektheit? Kein Atheist zu sehen!
Vaticanum II: Konzilsbeginn vor 50 Jahren. Da ist den Schreibern wohl ein Tippfehler unterlaufen.
Aufgaben der Schweizer Garde.
Eine Kirche.
Der Arme ganz groß!
An die Riemen!
Achtung! (((-; Kinderarbeit ;-)))
Vergelt's Gott an alle "Vorarbeiter"!
eMails zum Lesen?
Heute erhielt ich etliche eMails mit einem Namen als Absender und drei (von meiner Sicht aus) beliebigen kleinen Buchstaben als Betreff.
Weiß jemand, wer so etwas schickt? Ich habe sie gelöscht, um ggf. meinen Computer zu schützen.
Weiß jemand, wer so etwas schickt? Ich habe sie gelöscht, um ggf. meinen Computer zu schützen.
Samstag, 28. September 2013
Menschenrechtspreis
(Sorry, die genaue Bezeichnung weiß ich nicht). Bezugnehmend auf diesen sehr erfreulichen Artikel fällt mir ein, dass ich diese Woche auf der Titelseite einer Tageszeitung (im unteren Bereich) einen Bericht las über eine Afrikanerin, die einen vergleichbaren Preis verliehen bekam - für die Bemühung, in ihrem Land für die Gleichberechtigung Homosexueller einzutreten.
Unterricht für den neunzehnten Sonntag nach Pfingsten
Im
Eingange der heiligen Messe verspricht Gott mit den Worten des
Psalmisten, dass er sein Volk in allen Anliegen erhören wolle,
wofern es den Worten des Gesetzes willig Gehör schenken werde: „Ich
bin das Heil des Volkes! In was immer für einer Trübsal sie zu mir
rufen, werde ich sie erhören, und ich werde immer ihr Herr sein.
Habe acht, mein Volk, auf mein Gesetz; neiget euer Ohr zu den Worten
meines Mundes (Ps 77, 1). Ehre sei dem Vater ...
Gebet
Epistel des Hl. Paulus an die Epheser
Evangelium des Hl. Matthäus
22, 1 – 14
Wer ist unter dem Könige zu verstehen, der seinem Sohne Hochzeit hielt?
Warum wird die himmlische Freude mit einer Hochzeit verglichen?
Worin besteht die Seligkeit des Himmels?
Was ist unter dem hochzeitlichen Kleide zu verstehen, das einem der Gäste gemangelt hat?
Warum ist der Geladene verstummt?
Kann wohl ein Mensch die himmlischen Freuden beschreiben?
Gebet
Gebet
Allmächtiger und barmherziger Gott, wende gnädig alles Widrige von
uns ab, damit wir, gesund an Leib und Seele, was dein Wille ist, mit
freiem Geiste vollbringen – durch Jesum Christum, deinen Sohn,
unsern Herrn ... Amen.
Epistel des Hl. Paulus an die Epheser
4, 23 – 28
Brüder! Erneuert euch im Geiste eures Gemütes und ziehet den neuen
Menschen an, der nach Gott geschaffen ist, in Gerechtigkeit und
wahrhafter Heiligkeit. Darum leget ab die Lüge, redet Wahrheit ein
jeder mit seinem Nächsten; denn wir sind Glieder untereinander.
Zürnet ihr, so sündiget nicht; die Sonne gehe nicht unter über
eurem Zorne. Gebet nicht Raum dem Teufel! Wer gestohlen hat, stehle
nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen
Gutes, damit er habe, um dem, der Mangel leidet, mitzuteilen.
Der Apostel ermahnt uns, dass wir den alten Menschen
ausziehen, nämlich Lüge, Zorn, Diebstahl u. s. w., uns erneuern und
einen neuen Menschen anziehen sollen, worunter die Besserung des
Lebens und die Übung aller christlichen Tugenden verstanden wird.
Durch die Betrachtung der ewigen Dinge und durch Erforschung des
Gewissens erneuert sich der Geist. Es ist ein überaus kräftiges
Mittel, sich im Geiste zu erneuern und gleichsam einen neuen
Menschen anzuziehen, wenn man täglich mit dem frischen Vorsatze,
sein Leben zu ändern, spricht: „ Nun will ich anfangen! Diese
Änderung kommt von der Rechten des Allerhöchsten“ (Ps 78, 11).
Anmutung. Gib mir die Gnade, o Herr, dass ich meinen
Geist durch andächtige Betrachtungen, Erforschung des Gewissens und
feste Vorsätze, aufs neue im Guten zuzunehmen, erneuere und
durch Besserung meines Lebens einen neuen Menschen anziehe, der nach
dem Ebenbilde Gottes in Gerechtigkeit und wahrhafter Heiligkeit
geschaffen ist (Eph 4, 23 f.).
Evangelium des Hl. Matthäus
22, 1 – 14
In jener Zeit trug Jesus den Hohenpriestern und Pharisäern folgende
Gleichnisrede vor: Das Himmelreich ist einem Könige gleich, der
seinem Sohne Hochzeit hielt. Er sandte seine Knechte aus, um die
Geladenen zur Hochzeit zu berufen; aber sie wollten nicht
kommen. Abermal sandte er andere Knechte aus und sprach: Saget den
Geladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und
das Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommet zur
Hochzeit. Sie aber achteten es nicht und gingen ihre Wege, einer auf
seinen Meierhof, der andere zu seinem Gewerbe. Die übrigen aber
ergriffen seine Knechte, taten ihnen Schmach an und ermordeten sie.
Als dies der König hörte, ward er zornig, sandte seine Kriegsvölker
aus und ließ jene Mörder umbringen und ihre Stadt in Brand stecken.
Dann sprach er zu seinen Knechten: Das Hochzeitsmahl ist zwar
bereitet, allein die Geladenen waren dessen nicht wert. Gehet also
auf die offenen Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr immer
findet. Und seine Knechte gingen aus auf die Straßen und
brachten alle zusammen, die sie fanden, Gute und Böse; und die
Hochzeit ward mit Gästen ganz besetzt. Der König aber ging hinein,
um die Gäste zu beschauen, und er sah daselbst einen Menschen,
der kein hochzeitliches Kleid anhatte. Und er sprach zu ihm: Freund,
wie bist du da hereingekommen, da du kein hochzeitliches Kleid
anhast? Er aber verstummte. Da sprach der König zu den Dienern:
Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn hinaus in die äußerste
Finsternis; da wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind
berufen, wenige aber auserwählt.
Wer ist unter dem Könige zu verstehen, der seinem Sohne Hochzeit hielt?
Gott der Vater, der seinen eingebornen Sohn mit der
menschlichen Natur im Schoße der reinsten Jungfrau Maria
vermählte, wodurch er uns die himmlische Freude und Seligkeit
erworben hat.
Warum wird die himmlische Freude mit einer Hochzeit verglichen?
Wegen der vielfältigen Freuden, die man ewig im Himmel
genießen wird; sodann, damit der Mensch durch Betrachtung der
sichtbaren Dinge sich zu den unsichtbaren erschwinge, wie
St. Gregorius spricht.
Worin besteht die Seligkeit des Himmels?
Die Seligen schauen Gott, wie er ist, von Angesicht zu
Angesicht in seiner ganzen unendlichen Schönheit und
Vollkommenheit, und werden dadurch zu unbeschreiblicher Freude und
Liebe zu ihm hingerissen. Durch diese Anschauung und Liebe sind sie
ewig und unzertrennlich mit Gott verbunden und besitzen ihn, das
höchste Gut, auf das Vollkommenste. In ihm besitzen sie die
Fülle aller andern Güter: wie man etwa in einem einzigen, funkenden
Diamanten ein ungeheures Vermögen zum Eigentum haben kann.
Zugleich werden die Seligen Gott selber ähnlich und
erhalten Anteil an seiner unendlichen Weisheit, Güte und Schönheit,
soweit dies für Geschöpfe möglich und ihren Verdiensten
angemessen ist.
Was ist unter dem hochzeitlichen Kleide zu verstehen, das einem der Gäste gemangelt hat?
Die Liebe Gottes oder die heiligmachende Gnade, weil
diese die Seele zieren gleichwie das Kleid den Leib.
Warum ist der Geladene verstummt?
Damit alle erkennen mögen, dass sich keiner vor Gott
wegen Mangels der Liebe werde entschuldigen können, da sie ein jeder
haben kann, wenn er sie nur von Gott verlangt und sie üben will. Ist
einer krank, so kann er sich entschuldigen, dass er nicht fasten,
nicht die Kirche oder die Kranken besuchen könne. Ist einer arm, so
kann er sich entschuldigen, dass er keine Almosen gebe. Aber
keiner wird sich vor Gott wegen Mangels der Liebe und Gnade
entschuldigen können, die ja der Allerärmste und Kränkste so gut
wie der Reichste und Gesundeste erhalten kann. - Wer vor Gott
erscheinen wird ohne dieses hochzeitliche Gewand, der wird in die
Hölle geworfen werden. Viele, das ist alle, sind von Gott zur
Seligkeit berufen; aber weinige sind auserwählt, weil es gar wenige
sind, die mit der Gnade Gottes ihre bösen Neigungen bezwingen
und Gutes wirken wollen.
Anmutung. Ich danke dir, o Jesu, dass du mir durch
deine Menschwerdung die ewige Freude verdient hast. Gib mir die
Gnade, dass ich das hochzeitliche Kleid, die wahre Liebe, anziehe,
damit ich der himmlischen Hochzeit würdig und nicht in die
äußerste Finsternis verstoßen werde.
_____
Glaubenslehre von der himmlischen Freude
(Nach dem ehrwürdigen Beda)Kann wohl ein Mensch die himmlischen Freuden beschreiben?
Nein; denn „kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es
gehört, und in keines Menschen Herz ist es gekommen, was Gott denen
bereitet hat, die ihn lieben“ (1 Kor 2, 9). Alles, was
das menschliche Herz wird vernüftigerweise verlangen können,
das wird es im Himmel besitzen. Es ist nicht unbegründet, was die
Gelehrten davon schreiben, dass nämlich auch die äußern Sinne des
Menschen im Himmel ihre Ergötzlichkeit haben werden: das Auge von
der Anschauung Christi, seiner Mutter und so vieler Heiliger, deren
Angesichter alle wie die Sonne leuchten werden; das Ohr wird die
liebliche Musik hören; der Geruchssinn wird sich ergötzen an dem
Wohlgeruche, der den verklärten Leibern der Seligen entströmt,
wie ja auch bekannt ist, dass auch jetzt schon die Leiber mancher
Heiliger einen Wohlgeruch ausströmen; auch dem Geschmacksinne
wird Gott innerlich eine unaussprechliche Süßigkeit geben; das
Gefühl wird sich frisch und gesund befinden in einer solchen
Mäßigung von Hitze und Kälte, wie es nur immer wünschen kann. -
Doch kann man am besten beschreiben, was nicht im Himmel sein wird.
Es wird allda keine Armut sein noch Furcht vor Armut, keine
Krankheit, kein Schmerz. Keiner zürnt da; denn keiner wird verletzt.
Es ist da keine Begierlichkeit mehr, kein Verlangen nach Speisen;
denn keiner hungert allda. Im Himmel ist kein Ehrgeiz; denn da ist
jeder zufrieden mit dem Seinigen. Es ist da keine Furcht vor der
Hölle oder vor den Nachstellungen des Teufels; denn diese bleiben
ferne von da. - Die Heiligen im Himmel sind dergestalt einig unter
sich, als hätten sie nur eine Seele. Alles ist da ruhig und
friedlich und lautere Freude. Es ist auch allda ein immerwährender
Glanz; denn Christus selbst erleuchtet den Himmel samt allen
Heiligen, welche wie die Sterne leuchten; darum ist auch keine
Finsternis da, noch Kälte noch Hitze. Des Himmels Seligkeit ist noch
in keines Menschen Herz gestiegen, außer jenen, die würdig befunden
worden, seine Freuden zu genießen, deren Namen im Buche des Lebens
stehen.
Gebet
Allmächtiger, ewiger Gott! Wer kann deine Güte gegen uns elende
Menschen genug loben und preisen? Obschon du rechtmäßige Ursache
gehabt hättest, um unserer schweren Sünden willen uns aufs
strengste zu strafen, ja gänzlich zu vernichten, hast du dennoch aus
überreicher Güte und Barmherzigkeit uns alle zur köstlichen
Hochzeit deines eingebornen Sohnes, unseres Herrn Jesu Christi, durch
deine Diener berufen und hörest nicht auf, noch täglich uns zu
rufen. Wir bitten dich, o himmlischer Vater, gib, dass wir so große
uns angebotene Gnaden nicht verachten, uns nicht durch zeitliche
Geschäfte und Sorgen von deinem ewigen Freudenmahle abhalten lassen,
sondern uns mit dem hochzeitlichen Kleide der wahren Liebe zieren,
damit wir, wenn du kommst, deine Gäste zu beschauen, von die befragt
nicht verstummen müssen und nicht mit gebundenen Händen und Füßen
in die äußerste Finsternis geworfen, sondern als liebe Gäste in
die himmlischen Freuden aufgenommen werden. Amen.
Quelle
Freitag, 27. September 2013
Blick auf den Tag
Unverschämte Provokation! - Dies ist leider kein Scherz ...
Interview und persönliches Statement.
Achtsamkeit beim Einkauf.
Todsünde Stolz. Herr Kardinal?
Abtreibung? Ja, bitte! Wirklich? Leider.
Unvermeidlich, dass einmal ein Papst da ist, der die Kirche nur "postkonziliar" kennt. Gedanken hierzu auf Englisch.
Auch das Lernen und Wissen: Soli Deo Gloria!
Demut.
Der tägliche - minütliche - Kampf des Christenmenschen.
Der Tagesheilige.
Die Tagesheiligen im Vetus Ordo.
Beratungsgespräche.
Medjugorie - die Untersuchungen sind abgeschlossen, das Ergebnis wird dem Papst vorgelegt werden. Was denkt er dazu - bevor der gelesen hat?
Erstmals? Keine Todesstrafe, sondern eine im Vergleich dazu milde Gefängnisstrafe ... mild? Im Gefängnis hat man die Gefangenen in der Hand ... Herr, erbarme dich seiner!
Lynchjustiz.
Selbsthilfe. Was ist davon zu halten?
Genozid. Wer hilft?
"Es ist das Amt was wir zu achten haben, nicht die Person, Stufe der kirchlichen Hierarchie ist nicht das Maß für persönliche Heiligkeit und theologische Exaktheit. Warum nur sind wir so blind. Das einzige was man aktuell wohl lernen muss, ist zu Unterscheiden, zwischen Amt und Person."
Wie wahr!
Papst Benedikt XVI. ist zurückgetreten, weil er sich der Last des Amtes nicht mehr gewachsen fühlte. Sein Geist jedoch ...
Wahr und tröstlich - nur die Umsetzung!?!
Das willst du nicht hören?
Du hast einen guten Freund. Bleib IHM treu!
Schönes und Nachdenkliches.
Aus des Kreuzknappen Schmunzelecke.
Kleines Blogjubiläum! Herzlichen Glückwunsch, Vergelt's Gott und weiter so!
Und wie immer ein herzliches Vergelt' Gott allen Vordenkern und -schreibern!
Interview und persönliches Statement.
Achtsamkeit beim Einkauf.
Todsünde Stolz. Herr Kardinal?
Abtreibung? Ja, bitte! Wirklich? Leider.
Unvermeidlich, dass einmal ein Papst da ist, der die Kirche nur "postkonziliar" kennt. Gedanken hierzu auf Englisch.
Auch das Lernen und Wissen: Soli Deo Gloria!
Demut.
Der tägliche - minütliche - Kampf des Christenmenschen.
Der Tagesheilige.
Die Tagesheiligen im Vetus Ordo.
Beratungsgespräche.
Medjugorie - die Untersuchungen sind abgeschlossen, das Ergebnis wird dem Papst vorgelegt werden. Was denkt er dazu - bevor der gelesen hat?
Erstmals? Keine Todesstrafe, sondern eine im Vergleich dazu milde Gefängnisstrafe ... mild? Im Gefängnis hat man die Gefangenen in der Hand ... Herr, erbarme dich seiner!
Lynchjustiz.
Selbsthilfe. Was ist davon zu halten?
Genozid. Wer hilft?
"Es ist das Amt was wir zu achten haben, nicht die Person, Stufe der kirchlichen Hierarchie ist nicht das Maß für persönliche Heiligkeit und theologische Exaktheit. Warum nur sind wir so blind. Das einzige was man aktuell wohl lernen muss, ist zu Unterscheiden, zwischen Amt und Person."
Wie wahr!
Papst Benedikt XVI. ist zurückgetreten, weil er sich der Last des Amtes nicht mehr gewachsen fühlte. Sein Geist jedoch ...
Wahr und tröstlich - nur die Umsetzung!?!
Das willst du nicht hören?
Du hast einen guten Freund. Bleib IHM treu!
Schönes und Nachdenkliches.
Aus des Kreuzknappen Schmunzelecke.
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Donnerstag, 26. September 2013
Tagesrückschau
Papst em. Benedikt und der 3. Teil seines Briefes an einen Atheisten.
Nochmal Limburg und sein Bischof.
Das wissen wir, sollten es uns aber täglich immer wieder ins Gedächtnis rufen!!! Orate!!!
Konkretes Beispiel.
Und was passierte in New York?
Aber dennoch setzen wir auf Dialog.
Den Christen werden die Kreuzzüge vorgeworfen. Wie lange dauerten die? Auch so lange?
Tagesheilige. Mir hatte man sie früher als Arzt und Apotheker vorgestellt, aber so genau wurde damals wohl noch nicht differenziert.
Wie man ein Interview übersetzt.
Und was wird aus Deutschland? Wer übernimmt den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz?
Wo findet die Seele Ruh? Nicht auf einem Bett aus Samt und Seide!
Gedanken zu den Umbesetzungen, die Papst Franziskus vorgenommen hat. - Aufmerksam lesen!
Und dann sehen manche gleich ...
Priesteramt der Frau? Oder was machen wir mit den Büchern Karl Rahners?
"Ein Loch ist im Eimer, Karl Otto, Karl Otto, ein Loch ist ..." ... in der Mauer!
Termine der Petrusbruderschaft.
Ein Gotteshaus wie ...
Krieg und Gerangel in der Bibel, vor allem im Alten Testament. Auch die Kreuzigung Jesu und die Wunden, die er ja nach seiner Auferstehung behalten hat ... gruselig. Oder wie sag' ich's meinem Kinde?
Firmung - leider nicht in unserer Nähe.
Zur Vorbereitung des Rosenkranzmonats.
Eine Bitte, die jeder gut aussprechen kann ... ohne sich zu schämen!
Nach der Bundestagswahl.
Und wie immer, geschrieben oder ungeschrieben: Ein herzliches Vergelt's Gott allen "Vorarbeitern"!
Nochmal Limburg und sein Bischof.
Das wissen wir, sollten es uns aber täglich immer wieder ins Gedächtnis rufen!!! Orate!!!
Konkretes Beispiel.
Und was passierte in New York?
Aber dennoch setzen wir auf Dialog.
Den Christen werden die Kreuzzüge vorgeworfen. Wie lange dauerten die? Auch so lange?
Tagesheilige. Mir hatte man sie früher als Arzt und Apotheker vorgestellt, aber so genau wurde damals wohl noch nicht differenziert.
Wie man ein Interview übersetzt.
Und was wird aus Deutschland? Wer übernimmt den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz?
Wo findet die Seele Ruh? Nicht auf einem Bett aus Samt und Seide!
Gedanken zu den Umbesetzungen, die Papst Franziskus vorgenommen hat. - Aufmerksam lesen!
Und dann sehen manche gleich ...
Priesteramt der Frau? Oder was machen wir mit den Büchern Karl Rahners?
"Ein Loch ist im Eimer, Karl Otto, Karl Otto, ein Loch ist ..." ... in der Mauer!
Termine der Petrusbruderschaft.
Ein Gotteshaus wie ...
Krieg und Gerangel in der Bibel, vor allem im Alten Testament. Auch die Kreuzigung Jesu und die Wunden, die er ja nach seiner Auferstehung behalten hat ... gruselig. Oder wie sag' ich's meinem Kinde?
Firmung - leider nicht in unserer Nähe.
Zur Vorbereitung des Rosenkranzmonats.
Eine Bitte, die jeder gut aussprechen kann ... ohne sich zu schämen!
Nach der Bundestagswahl.
Und wie immer, geschrieben oder ungeschrieben: Ein herzliches Vergelt's Gott allen "Vorarbeitern"!
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Mittwoch, 25. September 2013
Heute zu lesen in der Blogoezese
Brief von Papst em. Benedikt an einen Atheisten, Teil 2.
Den Glauben weitergeben und ihn gleichzeitig behalten ...
Apostolat einfach so?
Hat einer von uns schon deine Stimme?
Kirchenbau? Nee, hier nicht! - Rogate fratres!!!
Gebet für die Verstorbenen? Nee, ich nicht! S. 9, V. 84. Orate, fratres!!!
Der Rosenkranzmonat naht.
Beten für die verfolgten Christen. Englisch.
Deutschland.
Kommentar zum Papstinterview.
Was tun gegen die Kirchenkrise?
Noch ein Tipp.
Einladung wie sie sich gehört.
Was zum Schmunzeln: Kita. Hunger!
Den Glauben weitergeben und ihn gleichzeitig behalten ...
Apostolat einfach so?
Hat einer von uns schon deine Stimme?
Kirchenbau? Nee, hier nicht! - Rogate fratres!!!
Gebet für die Verstorbenen? Nee, ich nicht! S. 9, V. 84. Orate, fratres!!!
Der Rosenkranzmonat naht.
Beten für die verfolgten Christen. Englisch.
Deutschland.
Kommentar zum Papstinterview.
Was tun gegen die Kirchenkrise?
Noch ein Tipp.
Einladung wie sie sich gehört.
Was zum Schmunzeln: Kita. Hunger!
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Dienstag, 24. September 2013
Tagesrückblick
Nachlese zur Wahl.
Ich hab' rein gar keine Ahnung, aber ich sage dir ...
Abgesang.
Deutschland, Missionsland. Gott sei Dank, die ersten haben es verstanden! ... obwohl ... auch die Franziskaner (andere auch noch?) haben bereits Klöster an Mitbrüder aus anderen Ländern abgegeben, z. B. aus Rumänien. Mir fällt leider gerade nicht ein, wo sie in Deutschland sind.
Nachtrag zum Marsch für das Leben beim Papsttreuen.
Egoismus.
Echte Ökumene.
Heilige der Kirche.
Papst Benedikt.
Christenmord.
Noch einer. Oder eher endlos.
Geschmack los? Altäre aus alten Kirchen.
Gemäßigte Bolschewisten und die Christenverfolgung.
Kunst!
Auch Papst em. Benedikt antwortet einem Atheisten.
Heilige Messe? Oder eher disgusting mess?
Papst Franziskus steht auf unserer Seite. Auf welcher?
EB Zollitsch über die Vorgänge in Limburg.
Limburg und so weiter.
Und nach alledem etwas Medizin.
Vergelt's Gott an alle!
Ich hab' rein gar keine Ahnung, aber ich sage dir ...
Abgesang.
Deutschland, Missionsland. Gott sei Dank, die ersten haben es verstanden! ... obwohl ... auch die Franziskaner (andere auch noch?) haben bereits Klöster an Mitbrüder aus anderen Ländern abgegeben, z. B. aus Rumänien. Mir fällt leider gerade nicht ein, wo sie in Deutschland sind.
Nachtrag zum Marsch für das Leben beim Papsttreuen.
Egoismus.
Echte Ökumene.
Heilige der Kirche.
Papst Benedikt.
Christenmord.
Noch einer. Oder eher endlos.
Geschmack los? Altäre aus alten Kirchen.
Gemäßigte Bolschewisten und die Christenverfolgung.
Kunst!
Auch Papst em. Benedikt antwortet einem Atheisten.
Heilige Messe? Oder eher disgusting mess?
Papst Franziskus steht auf unserer Seite. Auf welcher?
EB Zollitsch über die Vorgänge in Limburg.
Limburg und so weiter.
Und nach alledem etwas Medizin.
Vergelt's Gott an alle!
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Montag, 23. September 2013
Älter werden
Manchmal lässt du dich bedienen wie ein Kind.
- Machst du mir den Tee warm? Gibst du mir ...? Holst du mir ...?
Manchmal - oder eher öfters - kommt dein Altersstarrsinn durch.
- DU kochst, obwohl du wegen deiner Schmerzen kaum stehen kannst. Und dein Geschmackssinn hat mit den Jahrzehnten leider auch abgenommen. Aber ich darf dir nicht beim Kochen helfen - oder gar alleine in deiner Küche hantieren - außer Spülen ;-))) . Schade.
- DU putzt die Wohnung ohne meine Hilfe. Siehe oben. Und dein Gefühl in den Fingern hat auch nachgelassen, die Augen sind gut, aber "um die Ecke" kannst auch du nicht schauen. So muss ich immer öfter die Türklinke säubern ... manchmal täglich ...
Aber ich bin froh, dass wir uns noch haben und genieße trotz aller Kritik, die es auch mal unberechtigter Weise hagelt, dankbar jeden Tag, den du noch da bist.
Mutter ...
- Machst du mir den Tee warm? Gibst du mir ...? Holst du mir ...?
Manchmal - oder eher öfters - kommt dein Altersstarrsinn durch.
- DU kochst, obwohl du wegen deiner Schmerzen kaum stehen kannst. Und dein Geschmackssinn hat mit den Jahrzehnten leider auch abgenommen. Aber ich darf dir nicht beim Kochen helfen - oder gar alleine in deiner Küche hantieren - außer Spülen ;-))) . Schade.
- DU putzt die Wohnung ohne meine Hilfe. Siehe oben. Und dein Gefühl in den Fingern hat auch nachgelassen, die Augen sind gut, aber "um die Ecke" kannst auch du nicht schauen. So muss ich immer öfter die Türklinke säubern ... manchmal täglich ...
Aber ich bin froh, dass wir uns noch haben und genieße trotz aller Kritik, die es auch mal unberechtigter Weise hagelt, dankbar jeden Tag, den du noch da bist.
Mutter ...
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Nachgedacht,
Persönliches,
Zweierbeziehung
Vom Tage
Zur Erinnerung: Beten, beten, beten! Beten, beten!
Die Moslembrüder in Ägypten. Auch hier darf gebetet werden.
Wahlrecht einmal anders.
Der Marsch für das Leben aus verschiedenen Blickwinkeln. Auch mit einem Schmunzeln.
Alles reine Geldsache! Dazu könnte ich auch einen Beitrag schreiben, aber meine Kommentare kommen bei euch leider nicht an. Schade.
Papst Franziskus und die Leitung (Englisch) der Kirche.
Quelle
Der Mensch. Und was Mensch von ihm denkt.
Papstalarm beim Papsttreuen.
Was nicht in meinen Besitz kommen wird, wenn ich es vermeiden kann.
Vaticanum II. What's?
Padre Pio.
"Ich bin ein sündiger Mensch, ich trete ab!" Grün macht's!
Halloween und Alternativen. Man lese hierzu bitte auch Dorotheas Kommentar!
Das Weltbild der Kirche. Diese große Stadt hat übrigens seit einiger Zeit kein "Weltbild" mehr.
Wie immer: Vergelt's Gott an alle Forscher und Schreiber!
Eben noch entdeckt!
Alarm! Die Blogoezese legt sich nieder!
Für alle, die ihr Latein ausprobieren möchten, ein Blick nach Berlin.
Und definitiv der letzte Beitrag für heute: Papst Franziskus und sein Brief an den Atheisten Scalfari.
Die Moslembrüder in Ägypten. Auch hier darf gebetet werden.
Wahlrecht einmal anders.
Der Marsch für das Leben aus verschiedenen Blickwinkeln. Auch mit einem Schmunzeln.
Alles reine Geldsache! Dazu könnte ich auch einen Beitrag schreiben, aber meine Kommentare kommen bei euch leider nicht an. Schade.
Papst Franziskus und die Leitung (Englisch) der Kirche.
Quelle
Der Mensch. Und was Mensch von ihm denkt.
Papstalarm beim Papsttreuen.
Was nicht in meinen Besitz kommen wird, wenn ich es vermeiden kann.
Vaticanum II. What's?
Padre Pio.
"Ich bin ein sündiger Mensch, ich trete ab!" Grün macht's!
Halloween und Alternativen. Man lese hierzu bitte auch Dorotheas Kommentar!
Das Weltbild der Kirche. Diese große Stadt hat übrigens seit einiger Zeit kein "Weltbild" mehr.
Wie immer: Vergelt's Gott an alle Forscher und Schreiber!
Eben noch entdeckt!
Alarm! Die Blogoezese legt sich nieder!
Für alle, die ihr Latein ausprobieren möchten, ein Blick nach Berlin.
Und definitiv der letzte Beitrag für heute: Papst Franziskus und sein Brief an den Atheisten Scalfari.
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Die Macht des Gebetes
Leider hat bislang noch kein Papst - wie in Fatima von der Mutter Gottes erbeten - Russland ihrem unbefleckten Herzen geweiht. Doch Papst Franziskus hat (meines Wissens als dritter Papst nach P. Pius XII. und P. Benedikt) die ganze Welt Maria geweiht.
Und? Macht des Gebetes? Wo? DA!
Und? Macht des Gebetes? Wo? DA!
Sonntag, 22. September 2013
Kurz vor knapp eben noch: Heute war ...
Das "Personal" in Rom komplett.
persönlicher Rückblick auf das Papstinterview.
Rückblick Marsch für das Leben.
Heute schon Zeitung gelesen?
Facebook katholisch oder Katholisch Facebook?
Wahlergebnis und Mord an einem Tag.
Und wie immer: Vergelt's Gott an alle "Vorarbeiter"!
persönlicher Rückblick auf das Papstinterview.
Rückblick Marsch für das Leben.
Heute schon Zeitung gelesen?
Facebook katholisch oder Katholisch Facebook?
Wahlergebnis und Mord an einem Tag.
Und wie immer: Vergelt's Gott an alle "Vorarbeiter"!
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Samstag, 21. September 2013
Was heute so zu lesen ist
Marsch für das Leben.
Viele Themen, hauptsächlich das Interview Papst Franziskus' bei Superpelliceum.
Papstinterview hier, sehr persönlich hier,
Heute erst gesehen: Eine glückliche Gemeinde ist eine gesunde Gemeinde (auf Englisch).
Veränderungen in Rom. Der Vielbeschimpfte darf bleiben. (Verwunderung? Dann krame mal in deinem Gedächtnis ...)
Hier genügt es, die Überschrift zu lesen ... Herzliches Beileid allen betroffenen Ländern!
Schönheit.
Weltkindertag? Was's'n das?
Christenverfolgung. Auch hier.
Viele Themen, hauptsächlich das Interview Papst Franziskus' bei Superpelliceum.
Papstinterview hier, sehr persönlich hier,
Heute erst gesehen: Eine glückliche Gemeinde ist eine gesunde Gemeinde (auf Englisch).
Veränderungen in Rom. Der Vielbeschimpfte darf bleiben. (Verwunderung? Dann krame mal in deinem Gedächtnis ...)
Hier genügt es, die Überschrift zu lesen ... Herzliches Beileid allen betroffenen Ländern!
Schönheit.
Weltkindertag? Was's'n das?
Christenverfolgung. Auch hier.
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Geh am Sonntag! ... und natürlich auch in die Kirche!
Wohin? Dahin!!!
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Unterricht für den achtzehnten Sonntag nach Pfingsten
Die
Kirche betet im Eingange der heiligen Messe um den Frieden, den Gott
durch die Propheten versprochen hat: „Gib, o Herr, den Frieden
denen, die auf dich hoffen, damit deine Propheten wahrhaftig erfunden
werden. Erhöre das Gebet deiner Knechte und deines Volkes Israel“
(Eccli 36, 18). „Ich freue mich, als man mir sagt: Lasset uns
gehen zum Hause des Herrn!“ (Ps 121, 1) Ehre sei dem
Vater ...
Gebet der Kirche
Epistel des Hl. Paulus an die Korinther
Wie soll man für seinen Nächsten beten?
Evangelium des Hl. Matthäus
Welche Stadt Christi ist hier gemeint?
Warum vergab Christus dem Gichtbrüchigen die Sünden, ehe er ihn gesund machte?
Was ist eine Gotteslästerung?
Wenn einer die bösen Gedanken nicht gern hat, sondern dagegen kämpft, wären sie dann auch Sünde?
Zu welchem Ende hat Jesus den Gichtbrüchigen gesund gemacht?
Gebet der Kirche
Was ist der Ablass?
Erkläre mir dieses aus der Heiligen Schrift!
Wer hat die Gewalt, zeitliche Sündenstrafen nachzulassen?
Woraus gibt der Papst den Ablass?
Wem wir der Ablass zuteil?
Wie vielerlei Ablässe gibt es?
Welches sind besonders große und feierliche Ablässe?
Welche guten Werke werden gemeiniglich für einen vollkommenen Ablass vorgeschrieben?
2. Zu Gott dem Sohne
3. Zu Gott dem Heiligen Geiste
Gebet
Gebet der Kirche
Deine allvermögende Erbarmung, o Herr, sei stets die Leiterin
unseres Herzens, weil wir ohne dich nicht gefallen können –
darum bitten wir dich durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn
... Amen.
Epistel des Hl. Paulus an die Korinther
I. 1, 2 – 8
Brüder! Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade
Gottes, die euch in Jesu Christo gegeben ist, dass ihr in allem durch
ihn reich geworden seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis; wie
denn das Zeugnis von Chriso in euch bekräftigt worden ist, so dass
es euch an keiner Gnade mangelt in der Erwartung der Offenbarung
unseres Herrn Jesu Christi, welcher euch auch bis ans Ende
befestigen wird, so dass ihr ohne Sünde seid am Tage der Ankunft
unseres Herrn Jesu Christi.
Der heilige Apostel Paulus zeigt hier, dass er die
wahre Liebe gegen den Nächsten hatte, indem er sich darüber freute,
dass die Christen zu Korinth mit verschiedenen Gaben Gottes und mit
der Erkenntnis Jesu Christi bereichert worden. Wer sich über die
Wohlfahrt seines Nächsten freut, der macht sich auch dessen Güter
teilhaftig. „Danket allezeit Gott für alle“ (Eph 5, 20).
Wie soll man für seinen Nächsten beten?
Nach dem Beispiele des heiligen Apostels Paulus (Phil
1, 3 ff.): dass seine Liebe je länger desto größer werde;
dass er wachse in der Erkenntnis des göttlichen Willens und
gottgefällig wandle; dass er fruchtbar sei in guten Werken und
zunehme in der Erkenntnis Gottes; dass er gestärkt werde mit der
Kraft Gottes; dass er geduldig und langmütig sei und Gott mit
Freuden danke. - Freue dich, dass du die Gaben, die du selber nicht
hast, in deinem Nächsten besitzest; denn auf diese Weise wirst du
dich fremder Güter teilhaftig machen, spricht der Hl. Augustinus.
Evangelium des Hl. Matthäus
9, 1 – 8
In jener Zeit stieg Jesus in ein Schifflein, fuhr über und kam in
seine Stadt (Kapharnaum). Und siehe, sie brachten zu ihm einen
Gichtbrüchigen, der auf einem Bette lag. Da nun Jesus ihren
Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost mein Sohn,
deine Sünden sind dir vergeben. Und siehe, einige von den
Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott! Und
da Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denket ihr Böses
in euern Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir
vergeben, oder zu sagen: Steh auf und wandle umher? Damit ihr aber
wisset, dass des Menschen Sohn Macht habe, die Sünden zu vergeben
auf Erden (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Steh auf, nimm dein
Bett und geh in dein Haus! Und er stand auf und ging in sein Haus. Da
aber das Volk dieses sah, fürchtete es sich und pries Gott, der
solche Macht den Menschen gegeben hat.
Welche Stadt Christi ist hier gemeint?
Kapharnaum, welches darum seine Stadt genannt wird,
weil er sich oft darin aufhielt und viele Wunder wirkte. - Von jenen
Leuten, die den Gichtbrüchigen zu Christus gebracht haben, lerne,
wieviel bei Gott die Fürbitte der Gerechten vermag, indem deren
Glauben und Liebe den göttlichen Heiland bewogen haben, dem
Gichtbrüchigen die Sünden zu vergeben und ihn gesund zu machen.
Warum vergab Christus dem Gichtbrüchigen die Sünden, ehe er ihn gesund machte?
Um anzudeuten, dass die Sünden manchmal eine Ursache
der Krankheiten sind; darum sprach Christus zu jenem
achtunddreißigjährigen Kranken am Teiche Bethsaida, den er gesund
gemacht hatte: „Siehe, du bist gesund geworden; sündige nun nicht
mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres begegne!“ (Joh 5, 14)
Daraus, dass die Schriftgelehrten freventlich Christum als einen
Gotteslästerer verurteilt haben, da er zu dem Gichtbrüchigen sagte:
„Deine Sünden sind dir vergeben“ - können alle, welche
verleugnet und gelästert werden, eine schöne Lehre ziehen, wie sie
sich darüber trösten sollen, da ja Christus selbst als
Gotteslästerer verschrieen wurde.
Was ist eine Gotteslästerung?
Eine Schmachrede wider Gott oder seine Heiligen und
darum eine schwere Sünde wider das erste Gebot Gottes. - Lerne
ferner, dass man sich auch schon mit Gedanken versündigen kann; denn
Christus sagte zu den freventlich urteilenden Juden: „Warum denket
ihr Böses in euern Herzen?“ Um der Gedanken willen sind die Werke,
die aus jenen hervorgehen, gut oder böse, je nachdem die
Gedanken gut oder böse sind.
Bild
Jesus heilt den Gichtbrüchigen
Wenn einer die bösen Gedanken nicht gern hat, sondern dagegen kämpft, wären sie dann auch Sünde?
Nein, sondern durch das Widerstehen verdient man sich
im Gegenteil eine Krone im Himmel.
Zu welchem Ende hat Jesus den Gichtbrüchigen gesund gemacht?
1. Damit alles Volk erkennen möchte, dass er die Macht
habe, Sünden nachzulassen; 2. dass durch dieses Wunderwerk wie
durch alle andern der Name Gottes verherrlicht und gepriesen würde
und das Volk für diese Wohltat Gott danken möchte.
Gebet der Kirche
(wider die bösen Gedanken). Allmächtiger und mildester Gott, siehe
gnädiglich auf unser Gebet und befreie unsere Herzen von den
Anfechtungen der bösen Gedanken, damit sie eine würdige Wohnung des
Heiligen Geistes zu sein verdienen – durch Jesum Christum, deinen
Sohn, unsern Herrn ... Amen.
_____
Von der Schwere der Todsünde
„Deine Sünden sind dir vergeben“ (Mt 9, 2)
Erwäge, o christliche Seele, die du der Seligkeit
teilhaftig werden willst, die Schwere einer Todsünde aus folgenden
beweglichen Ursachen:
Der Todsünder beleidigt schwer jenen majestätischen
Gott, der die Macht hat, Leib und Seele in die Hölle zu verdammen
(Mt 10, 28); der mit einem Winke die Erde erschüttert, der die Berge
anrührt, dass sie rauchen (Ps 103, 32); dessen Zorn niemand zu
widerstehen vermag, - den reizt der Sünder zum Zorne an! Der die
Schlüssel des Lebens und des Todes hat (Offb 1, 18), der in die
Hölle und wieder herausführt (1 Kön 2, 6), gegen jenen
wirft sich der Sünder auf, in dessen Hände zu fallen so
erschrecklich ist! (Hebr. 10, 31).
Würdest du nicht den für unsinnig halten, der mit dem
Kopfe wider die Wand rennen wollte? Aber viel unsinniger ist der,
welcher wissentlich und freiwillig wider seinen Gott sich versündigt.
Wer bist du denn, der du dich wider deinen Gott und Herrn aufwerfen
darfst? - Bei dem Gedanken, dass eine Kreatur vermessen genug
sein könnte, sich gegen Gott aufzulehnen, begehrt der Psalmist David
Rache von Gott und sagt: „Denke daran: der Feind hat geschmäht den
Herrn, und ein törichtes Volk gereizt deinen Namen!“ (Ps 73, 18).
Nun bitte ich dich: erwäge doch, was und wie gering das sei, um
dessentwillen du deinen Gott und Herrn, deinen Schöpfer, Erlöser
und Seligmacher beleidigst! Deswegen ruft David aus: „Warum hat der
Böse Gott erbittert?“ (Ps 10, 13). Damit will er andeuten und
sagen: Wie gering und vergänglich ist doch das, um dessentwillen der
Sünder durch seine Übertretung Gott zum Zorne reizt! Bedenk es
wohl: „Was nützte es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne,
an seiner Seele aber Schaden litte? Oder was kann der Mensch wohl
geben, um seine Seele wieder einzutauschen?“ (Mt 16, 26).
_____
Glaubenslehre vom Ablasse
„Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben“ (Mt 9, 2)Was ist der Ablass?
Der Ablass ist eine Nachlassung der zeitlichen Strafen,
welche der Mensch entweder in diesem oder in jenem Leben für seine
schon vergebenen Sünden noch zu leiden hätte. Um dieses besser zu
verstehen, muss man wissen, dass bei der Sünde zwei Dinge zu
beachten sind: die Schuld und die zeitliche Strafe. Die Schuld und
die ewige Strafe der Hölle samt einem Teil der zeitlichen Strafe
wird dem reumütigen Sünder in der Beicht nachgelassen, die
übrige zeitliche Strafe aber durch den Ablass.
Erkläre mir dieses aus der Heiligen Schrift!
Nachdem Adam und Eva gesündigt und ihre Sünde bereut
hatten, hat ihnen Gott zwar die Schuld (mit der ewigen Strafe), aber
nicht die zeitliche Strafe der Sünde nachgelassen; denn Adam
hat mit allen seinen Nachkommen sein Brot im Schweiße seines
Angesichtes gewinnen und Eva samt allen Weibern in Schmerzen ihre
Kinder gebären müssen (1 Mos 3, 16 ff.). Den Kindern
Israels, welche in der Wüste gegen Gott gemurrt hatten, ist zwar auf
Anhalten des Moses die Schuld nachgelassen worden, aber nicht
die Strafe; denn keiner von ihnen ist in das Gelobte Land gekommen
(4 Mos 14, 20 ff.). Desgleichen ist auch dem Moses selbst
widerfahren wegen eines geringen Misstrauens wider Gott (5 Mos
32, 51 f.); ebenso dem König David; denn obwohl er durch den
Propheten Nathan für seinen Ehebruch und Totschlagung an Urias von
Gott Verzeihung erlangt hatte, so musste er doch noch zeitliche
Strafen erleiden, wie z. B. Den Tod eines von ihm sehr geliebten
Sohnes (2 Kön 12, 13. 14).
Wer hat die Gewalt, zeitliche Sündenstrafen nachzulassen?
Der römische Papst als Statthalter Jesu Christi, dem
er die Gewalt zu binden und zu lösen ohne Vorbehalt
hinterlassen hat, indem er zum Apostelfürsten Petrus und in diesem
zu jedem seiner rechtmäßigen Nachfolger gesagt hat: „Was immer du
lösen wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gelöst sein“ (Mt
16, 19).
Woraus gibt der Papst den Ablass?
Aus dem Schatze der unendlichen Verdienste und
Genugtuungen Christi und seiner Heiligen.
Wem wir der Ablass zuteil?
Allen denjenigen, welche die für die Gewinnung eines
Ablasses vorgeschriebenen Bedingungen genau erfüllen.
Wie vielerlei Ablässe gibt es?
Zweierlei: vollkommene, durch die uns alle zeitlichen
Sündenstrafen, und unvollkommene, durch welche uns nur ein Teil
derselben erlassen wird.
Welches sind besonders große und feierliche Ablässe?
Solcher gibt es vornemlich zwei: der Jubiläums- und
der Portiuncula-Ablass.
Der Jubiläums-Ablass wird von den Päpsten alle
25 Jahre und außerdem noch bei besonders wichtigen
Veranlassungen ausgeschrieben und dauert gewohnlich ein ganzes
Jahr.
Der Portiuncula-Ablass wurde nach alter Überlieferung
von Herrn selbst dem Hl. Franziskus für seine Lieblingskirche
Sancta Maria von den Engeln in Assisi, welche er Portiuncula (d. h.
Kleinen Anteil) nannte, gewährt und von den Päpsten anerkannt und
bestätigt. Ein jeder, der nach würdigem Empfang der heiligen
Sakramente dieses Kirchlein am 2. August besucht, kann darin
ebenso oft einen vollkommenen Ablass gewissen, als er von neuem an
diesem Tage hineingeht und nach der Meinung des Heiligen Vaters
betet. Dieser Ablass wurde später auf alle Kirchen des
Franziskanerordens ausgedehnt und kann auch in andern Kirchen
gewonnen werden, welchen der Papst ein solches Privilegium verliehen
hat.
Welche guten Werke werden gemeiniglich für einen vollkommenen Ablass vorgeschrieben?
Reumütige Beicht und würdige Kommunion, Gebete für
die Erhöhung der christkatholischen Kirche, um Frieden und Einigkeit
der christlichen Fürsten und Völker, um Ausrottung der Ketzereien
u. s. w.
Wer überhaupt einen Ablass für sich selbst gewinnen
will, muss vor allem im Stande der Gnade, d. i. frei von
schweren Sünden sein; denn durch den Ablass werden nicht die Sünden,
weder die begangenen noch viel weniger die zukünftigen Sünden (wie
die Feinde unseres Glaubens so oft lügnerischerweise behaupten),
nachgelassen, sondern nur die zeitlichen Strafen der bereits
vergebenen Sünden; darum ist der Ablass auch kein Freibrief zum
Sündigen, wie man den Katholiken so gerne andichtet, sondern
vielmehr eine ernste Mahnung zur Buße, eine Aufmunterung zum
würdigen Empfange der heiligen Sakramente und zu
anderen guten Werken.
Drei kräftige Gebete nach reumütiger Beicht
1. Zu Gott dem Vater
O Gott himmlischer Vater, dem es eigen ist, allezeit
sich zu erbarmen: ich sage dir herzlichen Dank für die unendliche
Güte, dass du mir vor so vielen andern Zeit zur Buße gnädiglich
verliehen und auch wirklich in diesem heiligen Sakramente durch die
Kraft der Verdienste deines lieben Sohnes, meines Herren Jesu
Christi, die Nachlassung aller meiner Sünden, wie ich hoffe,
barmherziglich erteilt hast.
Lob und Dank sei dir, o Gott, in Ewigkeit, dass du mich
nicht als ein strenger Richter von deinem göttlichen Angesichte
verstoßen, sondern als ein liebender Vater mit barmherzigen Augen
angesehen und wiederum zu Gnaden an- und aufgenommen hast.
In dieser deiner Gnade und Freundlichkeit lass mich, o
Gott, bis an mein Ende treulich verharren, damit ich dereinst mit
allen Auserwählten die Größe deiner Erbarmungen ewig loben und
preisen möge. Amen.
2. Zu Gott dem Sohne
O Herr Jesu Christe, du unschuldiges Lamm Gottes,
weches du meine und der ganzen Welt Sünden getragen und dafür
dreiunddreißig Jahre lang strenge Buße getan hast: für diese deine
unbegreifliche Liebe und Gütigkeit sage ich dir demütgsten Dank,
und um eben dieser Liebe willen, mit der du als ein Mittler zwischen
Gott und den Menschen unsere Schuldenlast freiwillig auf dich
genommen hast, bitte ich dich, du wollest mir den Geist der wahren
Bußfertigkeit verleihen, damit ich von nun an die noch übrige Zeit
meines Lebens nach deinem heiligen Beispiele wahre Früchte der
Buße wirken und für die wohlverdienten Strafen meiner begangenen
Missetaten, soviel mir möglich, noch hier in der Zeit der göttlichen
Gerechtigkeit genugtun möge. Zu diesem Ende, o gütigster Jesu, nimm
die vom Priester mir auferlegte sakramentale Buße an, wie auch
alles, was ich künftighin für Gottes Ehre tun oder leiden werde.
Amen.
3. Zu Gott dem Heiligen Geiste
O Heiliger Geist, du göttlicher Brunnquell aller Gaben
und Gnaden! Gelobt und gebenedeit sei auch deine unendliche
Güte, welche mich elenden Sünder durch innerliche gute
Einsprechungen zur wahren Buße gebracht und mittelst derselben durch
die heiligmachende Gnade aus einem Kinde des Zorns zum Kinde Gottes
und Erben des Himmels gemacht hat.
Erhalte mir, o Geist der Liebe, diese deine göttliche
Gnade, damit ich dein heiliges Gesetz, welches du in unsere Herzen
geschrieben hast, vollkommen erfüllen möge.
Vertreibe, o wahres Licht, aus meiner Seele alle
Finsternis, erneuere mein Gedächtnis, erleuchte meinen Verstand,
entzünde meinen Willen, richte alle meine Wege nach deinem
allerheiligsten Wohlgefallen, damit ich niemals davon abweichen möge,
weder in Glück noch Unglück, weder in Freud' noch in Leid,
weder im Leben noch im Sterben. Dieses verleihe, o allerheiligste
Dreifaltigkeit, durch die Verdienste Jesu, Mariä und aller Heiligen,
mit welchen ich dich jeden Augenblick in Zeit und Ewigkeit zu loben
und zu benedeien verlange. Amen.
Gebet
Wie groß deine Liebe und Barmherzigkeit, o Herr Jesu Christe, gegen
uns arme Sünder sei, lehrt uns das heutige Evangelium, da du dem
elenden gichtbrüchigen Menschen nicht allein die Sünden vergeben,
sondern ihn auch deinen Sohn genannt, getröstet und gänzlich gesund
gemacht hast, was für uns alle ein besonderer Trost sein soll. Wir
bitten darum, o allgütigster Jesu, gib uns Gnade und Kraft, dass wir
vom Bette der Sünden durch wahre Buße aufstehen und in Besserung
unseres Lebens auf dem Wege der Gebote in das Haus der ewigen
Seligkeit eingehen, wo du mit dem Vater und dem Heiligen Geiste als
gleicher Gott lebst und regierst in alle Ewigkeit. Amen.
Quelle
Freitag, 20. September 2013
In aller Kürze
Das Interview mit Papst Franziskus.
Im geistlichen Leben Fortschritte machen ... Will ich das wirklich?
Liturgische Kalender für 2014. Auch für den Computer, auch zum Ausdrucken.
Libyen nach der Befreiung.
Im geistlichen Leben Fortschritte machen ... Will ich das wirklich?
Liturgische Kalender für 2014. Auch für den Computer, auch zum Ausdrucken.
Libyen nach der Befreiung.
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Am Quatember-Samstag
Epistel des Hl. Paulus an die Hebräer
Gebet der Kirche
Quelle
9, 2 – 12
Brüder! Es war das Vorderzelt gemacht, worin der Leuchter und
der Tisch und die Schaubrote waren, welches das Heilige heißt; und hinter dem
zweiten Vorhange war das Zelt, welches das Allerheiligste heißt, welches das
goldene Rauchfass und die von allen Seiten mit Gold belegte Bundeslade
enthielt, worin die goldene Urne mit den Manna, der ausgeschlagene Stab Aarons
und die Bundestafeln sich befanden, und über welcher die Cherubim der
Herrlichkeit waren, den Gnadenthron überschattend, von welchem allen jedoch im
einzelnen jetzt nicht zu reden ist; da dieses aber so eingerichtet war, so
gingen in das Vorderzelt jederzeit die Priester ein, wenn sie den Opferdienst
verrichteten; in das Hinterzelt (ging) einmal im Jahre der Hohepriester
allein, nicht ohne Blut, welches er darbrachte für seine und des Volkes Sünden;
wodurch der Heilige Geist andeuten wollte, dass der Weg zum Heiligtume noch
nicht geöffnet sei, solange das erste Zelt Bestand hätte. Dieses ist ein
Sinnbild der gegenwärtigen Zeit, gemäß welchem Gaben und Opfer dargebracht
werden, die im Gewissen nicht vollkommen manchen können den, welcher nur in
Rücksicht auf Speisen und Getränke mittelst mancherlei Abwaschungen und
fleischlicher Rechtfertigungsgebräuche, die bis zur Zeit der Verbesserung
auferlegt waren, Gott dient. Dagegen ist Christus, nachdem er als Hoherpriester
der zukünftigen Güter gekommen, durch ein höheres und vollkommeneres Zelt, das
nicht von Menschenhänden gemacht, nämlich nicht von dieser Welt ist, auch nicht
durch Blut von Böcken und Stieren, sondern mit seinem eigenen Blute ein für
allemal ins Heiligtum eingegangen, und hat eine ewige Erlösung gefunden.
Evangelium des Hl. Lukas
13, 6 – 17
In jener Zeit sprach Jesus zu dem Volke dieses Gleichnis:
Einer hatte einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war. Und er kam
und suchte Früchte auf demselben, fand aber keine. Da sprach er zu dem
Weingärtner: Siehe, schon drei Jahre komme ich und suche Frucht an diesem
Feigenbaume und finde keine; hau ihn also weg! Was soll er noch das Land
einnehmen? Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn auch noch
dieses Jahr, bis ich um ihn her aufgegraben und Dünger daran gelegt habe,
vielleicht bringt er Frucht; wenn nicht, so magst du ihn für die Zukunft
weghauen. Am Sabbate aber lehrte er in ihrer Synagoge. Siehe, da war ein Weib,
die schon achtzehn Jahre einen Geist der Krankheit hatte; sie war gekrümmt und
konnte durchaus nicht aufwärts sehen. Da nun Jesus sie sah, rief er sie zu sich
und sprach zu ihr: Weib, du bist von deiner Krankheit befreit! Und er legte ihr
die Hände auf, und sie richtete sich sogleich auf und pries Gott. Es entgegnete
aber der Synagogenvorsteher, welcher unwillig war, dass Jesus am Sabbate
geheilt hatte, und sprach zu dem Volke: Sechs Tage sind, an welchen man
arbeiten soll; an diesen kommt und lasset euch heilen, aber nicht am Tage des
Sabbats. Der Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Ihr Heuchler, bindet nicht
jeder von euch am Sabbate seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt
ihn zur Tränke? Diese Tochter Abrahams aber da, die der Satan schon achtzehn
Jahre gebunden hielt, sollte nicht von dieser Fessel gelöst werden am Tage des
Sabbats? Und als er dieses sagte, schämten sich alle seine Widersacher; das
ganze Volk aber freute sich über alle die herrlichen Taten, die durch ihn
geschahen.
Gebet der Kirche
Allmächtiger, ewiger Gott, der du durch heilsame Enthaltsamkeit
Leib und Seele heilest, wir bitten demütig deine Majestät, dass du, durch das
inbrünstige Flehen der Fastenden geführt, uns sowohl gegenwärtige als künftige
Hilfe verleihest – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.
Donnerstag, 19. September 2013
Wer sich für den Vetus Ordo interessiert
..., findet hier ein paar Live-Videos, aufgenommen in Frankreich, demzufolge für Latein-Anfänger etwas schwer zu verstehen wegen des französischen Akzents.
Newsticker von heute
Christenvertreibung.
Was das Vaticanum II. erreicht hat (englisch).
Altardiener und Gottesdienstbesucher bei so einer LANGWEILIGEN lateinischen Messe.
Zwei Videos auf englisch.
Repent! Der Frische Wind informiert auf deutsch über die Notwendigkeit der Umkehr.
Liebe!
Der Erzbischof von München und Freising 1977 spricht klare Worte.
Priesterinnen? Bischöfinnen? Brauchen wir nicht. Wir fordern Kardinälinnen! - Und übermorgen dann Päpstinnen? Gleich mehrere auf einmal, es ist ja so viel nachzuholen ...
Die Ausdrucksweise des Papstes und die Folgen daraus ...
Alle Marsch! Wer kann, der gehe! Wer nicht kann, der bete zu Hause!!!
Nochmal.
Versöhnliche Worte über den Tod? Hier nicht!
Aufruf an die Jugend.
September-Quatember - die gibt's offiziell auch im Novus Ordo!!!
Was das Vaticanum II. erreicht hat (englisch).
Altardiener und Gottesdienstbesucher bei so einer LANGWEILIGEN lateinischen Messe.
Zwei Videos auf englisch.
Repent! Der Frische Wind informiert auf deutsch über die Notwendigkeit der Umkehr.
Liebe!
Der Erzbischof von München und Freising 1977 spricht klare Worte.
Priesterinnen? Bischöfinnen? Brauchen wir nicht. Wir fordern Kardinälinnen! - Und übermorgen dann Päpstinnen? Gleich mehrere auf einmal, es ist ja so viel nachzuholen ...
Die Ausdrucksweise des Papstes und die Folgen daraus ...
Alle Marsch! Wer kann, der gehe! Wer nicht kann, der bete zu Hause!!!
Nochmal.
Versöhnliche Worte über den Tod? Hier nicht!
Aufruf an die Jugend.
September-Quatember - die gibt's offiziell auch im Novus Ordo!!!
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Usus antiquor
Am Quatember-Freitag
Lektion aus dem Propheten Osee
Gebet der Kirche
Quelle
14, 2 – 10
Dies spricht Gott, der Herr: Bekehre dich, Israel, zu dem
Herrn, deinem Gott; denn du bist zum Falle gekommen durch deine Missetat.
Nehmet zu euch die Worte, und bekehret euch zu dem Herrn, und sprechet zu ihm:
Nimm hinweg alle Missetat, nimm Gutes an, so wollen wir die Opfer unserer
Lippen bringen. Assyrien soll uns nicht helfen, auf Rosse wollen wir nicht
steigen, noch fürder die Werke unserer Hände Götter nennen; denn du erbarmest
dich der Waise, die dein ist. Ich will heilen ihre Wunden, aus freiem Antriebe
sie lieben; denn mein Zorn wendet sich ab von ihnen. Ich will wie Tau sein,
Israel soll blühen wie eine Lilie und Wurzel schlagen wie der Libanon. Ausbreiten
sollen sich seine Zweige, sine Pracht gleich sein dem Ölbaume und sein Geruch
gleich dem Libanon. Sie werden wieder unter seinem Schatten sitzen, vom Weizen
leben und wie ein Weinstock grünen; sein Andenken wird wie der Wein Libanons sein.
Ephraim, was sollen mir fürder die Götzen? Ich will ihn erhören, ich ihn ziehen
wie eine grünende Tanne; aus mir erhältst du deine Frucht. Wer ist weise und
versteht dieses? Klug und erkennet es? Denn gerade sind die Wege des Herrn, und
die Gerechten wandeln darauf, aber die Missetäter fallen darauf.
Evangelium des Hl. Lukas
7, 36 – 50
In derselben Zeit bat einer von den Pharisäern Jesus, dass
er bei ihm esse; und er ging in das Haus des Pharisäers und setzte sich zu
Tische. Und siehe, ein Weib, die eine (öffentliche) Sünderin in der Stadt war,
erfuhr, dass er in dem Hause des Pharisäers zu Tische sei, und sie brachte ein
Gefäß von Alabaster mit Salbe, stellte sich rückwärts zu seinen Füßen und fing
an, seine Füße mit ihren Tränen zu benetzen, und trocknete sie mit den Haaren
ihres Hauptes, uns küsste seine Füße und salbte sie mit der Salbe. Als dies
der Pharisäer sah, der ihn geladen hatte, sprach er bei sich selbst die Worte:
Wenn dieser ein Prophet wäre, so würde er wohl wissen, wer die ist, die ihn
berührt, und was sie für ein Weib ist; denn sie ist eine Sünderin. Jesus aber
hob an und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber sprach:
Meister, rede! Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Der eine war ihm fünfhundert
Denare schuldig, der andere fünfzig. Da sie aber nichts hatten, wovon sie bezahlt
hätten, schenkte er es beiden. Welcher nun liebt ihn mehr? Simon antwortete und
sprach: Ich glaube der, dem er das meiste geschenkt kat. Und Jesus sprach zu
ihm: Du hast recht geurteilt. Dann wandte er sich zu dem Weibe und sprach zu Simon: Siehst du
dieses Weib? Ich kam in dein Haus und du gabest kein Wasser für meine Füße;
diese aber benetzte meine Füße mit Tränen und trocknete sie mit ihren Haaren.
Du gabest mir keinen Kuss; sie aber hörte nicht auf, seit sie hereingekommen
ist, meine Füße zu küssen. Du salbtest mein Haupt nicht mit Öl; diese aber
salbte mit Salbe meine Füße. Darum sag' ich dir: Ihr werden viele Sünden
vergeben, weil sie viel geliebt hat; wem aber weniger vergeben wird, der liebt
auch weniger. Und er sprach zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben. Da fingen
die, welche mit zu Tische waren, an, bei sich zu sagen: Wer ist dieser, dass er
sogar Sünden vergibt? Er aber sprach zu dem Weibe: Dein Glaube hat dir
geholfen! Geh hin in Frieden!
Gebet der Kirche
Allmächtiger Gott, lass uns die jährliche Feier der Fasten mit
solcher Andacht begehen, dass wir sowohl am Leibe als an der Seele dir wohlgefallen
mögen – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.
Mittwoch, 18. September 2013
Vom Tage
Wo ist das Paradies? In dir!
Homogen vor Gericht - oder wie? - Amerika ...
Glaubensgehorsam.
Papst Franziskus ... und?
Kommentar zum Dienstende von Erzbischof Zollitsch.
Urlaub in Norwegen, wegen ...
Bei Thomas im Abendland fand ich den Aufruf zur Demo in Köln. Wer kann. Hin gehen!
Und zur Wahl: Hingehen!
Wie immer: Vergelt's Gott an die Forscher und Schreiber!
(((-; Und die Moral von der Geschicht der Tagesrückblickschreibung in der Praxis? - : Schließe niemals deinen Tagesbeitrag, bevor du den letzten Beitrag auf anderen Blogs gelesen hast. ;-)))
Homogen vor Gericht - oder wie? - Amerika ...
Glaubensgehorsam.
Papst Franziskus ... und?
Kommentar zum Dienstende von Erzbischof Zollitsch.
Urlaub in Norwegen, wegen ...
Bei Thomas im Abendland fand ich den Aufruf zur Demo in Köln. Wer kann. Hin gehen!
Und zur Wahl: Hingehen!
Wie immer: Vergelt's Gott an die Forscher und Schreiber!
(((-; Und die Moral von der Geschicht der Tagesrückblickschreibung in der Praxis? - : Schließe niemals deinen Tagesbeitrag, bevor du den letzten Beitrag auf anderen Blogs gelesen hast. ;-)))
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Dienstag, 17. September 2013
Wachet und betet!
Nicht nur, um einen angehenden Mörder zu bremsen. Es gibt viele Gründe.
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Tagesrückblick
Fast wie an Weihnachten: "... weil in der Herberge kein Platz für IHN war."
Wo erfahre ich etwas über den katholischen Glauben?
Gleicher Sachverhalt: Kardinal Meißner und EB Zollitsch haben das "Rentenalter" erreicht.
Doch das Vorgehen in Rom ist unterschiedlich.
Ein Gedanke, der im obigen Beitrag nicht aufgenommen wird.
Auch der Kreuzknappe denkt und linkt zu diesem Thema.
Einfach entfachend, dieses Thema!
Man kann's auch als Beförderung begreifen (gefunden bei Thomas sein Abendland).
Papst Franziskus damals und heute.
Oder doch eher damals?
Kirchenreform. ...?
Zwischendurch was zum Schmunzeln.
Und wieder mal das Beichtgeheimnis.
Heute früh haben wir sie im Gottesdient gefeiert, und jetzt hab' ich's schon wieder fast vergessen.
Ich kapier's nicht: Nochmal die FFI.
Und auch ein Beitrag auf Deutsch.
Zu diesem Thema passend: Die Jugend und Summorum pontificum.
Und so sieht viel zu oft der Dialog zwischen Christen und Muslimen aus.
Eine Martyrin von heute.
Cassandra "gendert".
Kein Wahlgeplänkel, sondern Fakten beim Morgenländer.
Nochmal Fakten zur Wahl - GANZ ANDERS. Aber Fakten. Also: Bete und wähle!
Und wie immer Vergelt's Gott an alle Recherchierer und Schreiber!
Wo erfahre ich etwas über den katholischen Glauben?
Gleicher Sachverhalt: Kardinal Meißner und EB Zollitsch haben das "Rentenalter" erreicht.
Doch das Vorgehen in Rom ist unterschiedlich.
Ein Gedanke, der im obigen Beitrag nicht aufgenommen wird.
Auch der Kreuzknappe denkt und linkt zu diesem Thema.
Einfach entfachend, dieses Thema!
Man kann's auch als Beförderung begreifen (gefunden bei Thomas sein Abendland).
Papst Franziskus damals und heute.
Oder doch eher damals?
Kirchenreform. ...?
Zwischendurch was zum Schmunzeln.
Und wieder mal das Beichtgeheimnis.
Heute früh haben wir sie im Gottesdient gefeiert, und jetzt hab' ich's schon wieder fast vergessen.
Ich kapier's nicht: Nochmal die FFI.
Und auch ein Beitrag auf Deutsch.
Zu diesem Thema passend: Die Jugend und Summorum pontificum.
Und so sieht viel zu oft der Dialog zwischen Christen und Muslimen aus.
Eine Martyrin von heute.
Cassandra "gendert".
Kein Wahlgeplänkel, sondern Fakten beim Morgenländer.
Nochmal Fakten zur Wahl - GANZ ANDERS. Aber Fakten. Also: Bete und wähle!
Und wie immer Vergelt's Gott an alle Recherchierer und Schreiber!
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Usus antiquor
Am Quatember-Mittwoch
(Nach dem Feste Kreuz-Erhöhung am 14. September)
Gebet der Kirche
Wir bitten, o Herr,
unterstütze durch die (Gnaden-) Mittel deiner Barmherzigkeit unsere schwache
Natur, damit sie, welche aus sich zum Bösen hinneigt, durch deine Gütigkeit
erstarke – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.
Quelle
Lektion aus dem zweiten Buche Esdras
8, 1 – 10
In jenen Tagen versammelte sich alles Volk wie ein Mann auf dem
Platze, der vor dem Wassertore ist, und sie sprachen zu Esdras, dem
Schriftgelehrten, er solle das Buch des Gesetzes Gottes holen, das der Herr
Israel geboten hatte. Also brachte Esdras, der Priester, das Gesetz vor die
Gemeinde der Männer und Weiber, und vor alle, die es verstehen konnten, am
ersten Tage des siebenten Monats. Und er las darin öffentlich auf dem Platze,
der vor dem Wassertore war, vom Morgen bis zum Mittage, in Gegenwart der Männer
und Weiber und der Verständigen; und die Ohren des ganzen Volkes waren auf das
Buch gerichtet. Es stand aber Esdras, der Schriftgelehrte, auf einem hölzernen
Antritte, welchen er gemacht hatte, darauf zu reden; und es standen neben ihm
Mathathias und Semeia und Ania und Uria und Helcia und Maasia zu seiner
Rechten; und zur Linken Phadaia, Misael und Melchia und Hasum und Hasbadana,
Zacharias und Mosollam. Und Esdras tat das Buch auf vor allem Volke; denn über
das ganze Volk ragte er hinweg; und da er es aufgetan hatte, stand alles Volk.
Und Esdras lobte den Herrn, den großen Gott, und alles Volk antwortete: Amen,
Amen! Und sie hoben ihre Hände auf und beugten sich und beteten Gott an, mit
dem Angesichte zur Erde. Und Josue und Bani und Serebia, Jamin, Accub, Septhai,
Odia, Massia, Celita, Azarias, Jozabed, Hanan, Phalaia, die Leviten, bewirkten
Stille unter dem Volke, das Gesetz zu hören; das Volk aber stand an seinem
Orte. Und sie lasen im Buche des Gesetzes Gottes deutlich und klar zum
Verstehen; und sie verstanden's, als es gelesen ward. Nehemias aber (das ist
der Atherfatha) und Esdras, der Priester und Schriftgelehrte, und die Leviten,
die dem ganzen Volke auslegten, sprachen: Dieser Tag ist heilig dem Herrn,
unserem Gott; seid nicht traurig und weinet nicht! Denn alles Volk weinte, da
es die Worte des Gesetzes hörte. Und er sprach zu ihnen: Gehet hin, esset die
Fette und trinket das Süße, und sendet Teile denen, die nichts für sich
bereitet haben; denn der Tag ist heilig dem Herrn, und seid nicht traurig; denn
die Freude im Herrn ist unsere Stärke.
Evangelium des Hl. Markus
9, 16 – 28
In jener Zeit antwortete einer aus dem Volke und sprach zu
Jesus: Meister, ich brachte meinen Sohn zu dir her, der einen stummen Geist
hat. Wo er ihn immer überfällt, wirft er ihn nieder; auch schäumt er, knirscht
mit den Zähnen und zehrt aus. Und ich sprach zu deinen Jüngern, dass sie ihn
austreiben möchten; sie konnten es aber nicht. Da antwortete er ihnen und
sprach: O du ungläubiges Geschlecht! Wie lange werde ich noch bei euch sein?
Wie lange euch noch tragen müssen? Bringet ihn her zu mir! Und sie brachten ihn
hin. Und sobald er ihn sah, schüttelte ihn der Geist, und er fiel auf die Erde
und wälzte sich schäumend. Da fragte er seinen Vater: Wie lange ist es, dass
ihm dieses widerfahren ist? Dieser aber sprach: Von Kindheit an. Oft schon hat
er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Vermagst du nun
etwas, so hilf uns und erbarme dich unser! Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du
glauben kannst. Wer glaubt, dem ist alles möglich. Und sogleich rief der Vater
des Knaben und sagte weinend: Ich glaube, Herr; hilf meinem Unglauben! Da nun
Jesus sah, dass das Volk zusammenlief, drohte er dem unreinen Geiste und sprach
zu ihm: Du tauber und stummer Geist, ich gebiete dir, fahr aus von ihm und komm
hinfort nicht mehr in ihn! Da schrie er, schüttelte ihn heftig und fuhr aus von
ihm; und er ward wie tot, so dass viele sagten: Er ist gestorben. Jesus aber
nahm ihn bei der Hand und richtete ihn auf, und er stand auf. Und als er nach
Hause gekommen war, fragten ihn seine Jünger allein: Warum haben wir ihn nicht
austreiben können? Und er sprach zu ihnen: Diese Gattung kann durch nichts
ausgetrieben werden als durch Gebet und Fasten.
Gebet der Kirche
Wir bitten, o Herr,
unterstütze durch die (Gnaden-) Mittel deiner Barmherzigkeit unsere schwache
Natur, damit sie, welche aus sich zum Bösen hinneigt, durch deine Gütigkeit
erstarke – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.Quelle
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