Montag, 30. September 2013

Von heute

Und immer wieder Christenverfolgung.

Heiligsprechungen. Und ich vermisse den Namen P. Pius XII.

Neubelebung eines alten Klosters.

Lust an Gottes Wort.

Guten Morgen, Mädels!

Der Limburger Bischof. Wie bitte?

Die Morallehre von Papst em. Benedikt und Papst Franziskus.

C8. Jetzt ist es amtlich.

2017, das Lutherjahr.

Der Tagesheilige im NO und VO.
Heute erst gefunden: Die Heiligen Engel, allen voran der Hl. Erzengel Michael.

Etwas zum Schmunzeln.
Und was zum Freuen. Ohren auf!

Vergelt's Gott an alle Sucher und Schreiber!

Heiligenkalender Oktober

Oktober[1]

1.     Remigius, B – Bavo, Eins
2.     Schutzengelfest – Leodegar, M und M
3.     Candidus, M – Die zwei Brüder Ewald, MM – Jo­hannes a Masias, Bk in Lima
4.     Franz von Assisi, Ordst – Au­rea, J und Ä
5.     Placidus und Gef, MM – Gal­la, W
6.     Bruno, Pr und Ordst
7.     Markus, P
8.     Birgitta, W und Ä – Thais, Bü­ßerin – Pelagia, Büßerin – De­metrius, M
9.     Dionysius, B und M, Nothelfer, Patr gegen Kopfschmerzen – Rusticus und Eleutherius, MM – Abraham, Patriarch – Lud­wig Bertrand, Pr, Patr gegen Cholera
10.  Franz von Borgia, Herzog und Pr – Gereon und Gef, MM
11.  Gummarus, Bk – Placidia, J
12.  Maximilian, B und M – Walfrid, B
13.  Eduard, Kön von England – Gerald, Graf und Bk
14.  Callistus, P und M – Burkhard, B
15.  Theresia, J und Ordst – Bert­rand, B
16.  Gallus, A – Florentin, B
17.  Hedwig, W und Herzogin – Maria Margareta Alacoque, J
18.  Lucas, Ev, Patr der Maler, Glaser, Fleischer und Ärzte
19.  Peter von Alcantara, Pr – Frideswida, J
20.  Johann von Kenty, Pr – Wendelin, A, Patr der Hirten
21.  Ursula und Gef, JJ und MM – Hilarion, A
22.  Salome, W – Cordula, J und M
23.  Severin, B –Ignaz, Patriarch
24.  Raphael, Erzengel – Martin, A
25.  Crispin und Crispinian, MM, Patr der Schuster – Chrysan­thus und Daria, MM
26.  Evarist, P und M
27.  Frumentius, B, Ap von Äthio­pien
28.  Simon und Judas, Ap
29.  Narcissus, B und M – Ermelinde, J
30.  Alfons Rodriguez, Bk
31.  Vigil von Allerheiligen – Wolf­gang, B, Patr der Bild­schnitzer – Quintinus, M


[1]                      Am ersten Sonntag im Oktober ist das Rosenkranzfest; am zweiten das Fest der Mutterschaft Mariä; am dritten das Fest der jungfräulichen Reinheit Mariä.

Quelle

Reihe Kirchenjahr aus dem Buch von P. Goffine

Die Reihe muss derzeit wegen eines fehlenden Kabels unterbrochen werden. Um für die Zukunft das Kirchenjahr der Reihe nach "lesbar" zu machen, werden die evtl. fehlenden Beiträge - je nach dem, wann das Kabel geliefert wird - nachträglich auf das Blog gestellt.

Ich bitte um Entschuldigung.

Sonntag, 29. September 2013

Was heut so geschrieben wurde

Der Ausländer bombardiert uns? Also morden wir - unsere Landsleute!

Der Tagesheilige im Vetus Ordo, St. Michael. Verteidige uns im Kampfe!!!
Mit Litanei.

Reinhard Kardinal Marx in Rom.

Wo bleibt hier die politische Korrektheit? Kein Atheist zu sehen!

Vaticanum II: Konzilsbeginn vor 50 Jahren. Da ist den Schreibern wohl ein Tippfehler unterlaufen.

Aufgaben der Schweizer Garde.

Eine Kirche.

Der Arme ganz groß!

An die Riemen!

Achtung! (((-; Kinderarbeit ;-)))

Vergelt's Gott an alle "Vorarbeiter"!

eMails zum Lesen?

Heute erhielt ich etliche eMails mit einem Namen als Absender und drei (von meiner Sicht aus) beliebigen kleinen Buchstaben als Betreff.

Weiß jemand, wer so etwas schickt? Ich habe sie gelöscht, um ggf. meinen Computer zu schützen.

Samstag, 28. September 2013

Wer ist arm?

Der reiche Prasser oder der arme Lazarus?

Gedanken zu den (em.) Papstbriefen an Atheisten

Hier nachzulesen.

Menschenrechtspreis

(Sorry, die genaue Bezeichnung weiß ich nicht). Bezugnehmend auf diesen sehr erfreulichen Artikel fällt mir ein, dass ich diese Woche auf der Titelseite einer Tageszeitung (im unteren Bereich) einen Bericht las über eine Afrikanerin, die einen vergleichbaren Preis verliehen bekam - für die Bemühung, in ihrem Land für die Gleichberechtigung Homosexueller einzutreten.

Unterricht für den neunzehnten Sonntag nach Pfingsten

Im Eingange der heiligen Messe verspricht Gott mit den Worten des Psalmisten, dass er sein Volk in allen Anliegen erhören wolle, wofern es den Worten des Gesetzes willig Gehör schenken werde: „Ich bin das Heil des Volkes! In was immer für einer Trübsal sie zu mir rufen, werde ich sie erhören, und ich werde immer ihr Herr sein. Habe acht, mein Volk, auf mein Gesetz; neiget euer Ohr zu den Worten meines Mundes (Ps 77, 1). Ehre sei dem Vater ...

Gebet
Allmächtiger und barmherziger Gott, wende gnädig alles Widrige von uns ab, damit wir, gesund an Leib und Seele, was dein Wille ist, mit freiem Geiste vollbringen – durch Jesum Christum, deinen Sohn, un­sern Herrn ... Amen.

Epistel des Hl. Paulus an die Epheser
4, 23 – 28
Brüder! Erneuert euch im Geiste eures Gemütes und ziehet den neu­en Menschen an, der nach Gott geschaffen ist, in Gerechtigkeit und wahrhafter Heiligkeit. Darum leget ab die Lüge, redet Wahrheit ein je­der mit seinem Nächsten; denn wir sind Glieder untereinander. Zürnet ihr, so sündiget nicht; die Sonne gehe nicht unter über eurem Zorne. Gebet nicht Raum dem Teufel! Wer gestohlen hat, stehle nicht mehr, sondern arbeite vielmehr und wirke mit seinen Händen Gutes, damit er habe, um dem, der Mangel leidet, mitzuteilen.

Der Apostel ermahnt uns, dass wir den alten Menschen ausziehen, nämlich Lüge, Zorn, Diebstahl u. s. w., uns erneuern und einen neuen Menschen anziehen sollen, worunter die Besserung des Lebens und die Übung aller christlichen Tugenden verstanden wird. Durch die Betrach­tung der ewigen Dinge und durch Erforschung des Gewissens erneuert sich der Geist. Es ist ein überaus kräftiges Mittel, sich im Geiste zu er­neuern und gleichsam einen neuen Menschen anzuziehen, wenn man täglich mit dem frischen Vorsatze, sein Leben zu ändern, spricht: „ Nun will ich anfangen! Diese Änderung kommt von der Rechten des Allerhöchsten“ (Ps 78, 11).

Anmutung. Gib mir die Gnade, o Herr, dass ich meinen Geist durch andächtige Betrachtungen, Erforschung des Gewissens und feste Vor­sätze, aufs neue im Guten zuzunehmen, erneuere und durch Besserung meines Lebens einen neuen Menschen anziehe, der nach dem Eben­bilde Gottes in Gerechtigkeit und wahrhafter Heiligkeit geschaffen ist (Eph 4, 23 f.).

Evangelium des Hl. Matthäus
22, 1 – 14
In jener Zeit trug Jesus den Hohenpriestern und Pharisäern folgende Gleichnisrede vor: Das Himmelreich ist einem Könige gleich, der sei­nem Sohne Hochzeit hielt. Er sandte seine Knechte aus, um die Ge­ladenen zur Hochzeit zu berufen; aber sie wollten nicht kommen. Abermal sandte er andere Knechte aus und sprach: Saget den Ge­ladenen: Siehe, mein Mahl habe ich bereitet, meine Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, und alles ist bereit; kommet zur Hochzeit. Sie aber achteten es nicht und gingen ihre Wege, einer auf seinen Meierhof, der andere zu seinem Gewerbe. Die übrigen aber ergriffen seine Knechte, taten ihnen Schmach an und ermordeten sie. Als dies der König hörte, ward er zornig, sandte seine Kriegsvölker aus und ließ jene Mörder umbringen und ihre Stadt in Brand stecken. Dann sprach er zu seinen Knechten: Das Hochzeitsmahl ist zwar bereitet, allein die Geladenen waren dessen nicht wert. Gehet also auf die of­fenen Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr immer findet. Und sei­ne Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten alle zusammen, die sie fanden, Gute und Böse; und die Hochzeit ward mit Gästen ganz besetzt. Der König aber ging hinein, um die Gäste zu beschau­en, und er sah daselbst einen Menschen, der kein hochzeitliches Kleid anhatte. Und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du da hereinge­kommen, da du kein hochzeitliches Kleid anhast? Er aber verstumm­te. Da sprach der König zu den Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn hinaus in die äußerste Finsternis; da wird Heulen und Zähneknirschen sein. Denn viele sind berufen, wenige aber aus­erwählt.

Wer ist unter dem Könige zu verstehen, der seinem Sohne Hochzeit hielt?

Gott der Vater, der seinen eingebornen Sohn mit der menschlichen Na­tur im Schoße der reinsten Jungfrau Maria vermählte, wodurch er uns die himmlische Freude und Seligkeit erworben hat.

Warum wird die himmlische Freude mit einer Hochzeit verglichen?
Wegen der vielfältigen Freuden, die man ewig im Himmel genießen wird; sodann, damit der Mensch durch Betrachtung der sichtbaren Din­ge sich zu den unsichtbaren erschwinge, wie St. Gregorius spricht.

Worin besteht die Seligkeit des Himmels?
Die Seligen schauen Gott, wie er ist, von Angesicht zu Angesicht in sei­ner ganzen unendlichen Schönheit und Vollkommenheit, und werden dadurch zu unbeschreiblicher Freude und Liebe zu ihm hingerissen. Durch diese Anschauung und Liebe sind sie ewig und unzertrennlich mit Gott verbunden und besitzen ihn, das höchste Gut, auf das Vollkom­menste. In ihm besitzen sie die Fülle aller andern Güter: wie man etwa in einem einzigen, funkenden Diamanten ein ungeheures Vermögen zum Eigentum haben kann.

Zugleich werden die Seligen Gott selber ähnlich und erhalten Anteil an seiner unendlichen Weisheit, Güte und Schönheit, soweit dies für Ge­schöpfe möglich und ihren Verdiensten angemessen ist.

Was ist unter dem hochzeitlichen Kleide zu verstehen, das einem der Gäs­te gemangelt hat?
Die Liebe Gottes oder die heiligmachende Gnade, weil diese die Seele zieren gleichwie das Kleid den Leib.

Warum ist der Geladene verstummt?
Damit alle erkennen mögen, dass sich keiner vor Gott wegen Mangels der Liebe werde entschuldigen können, da sie ein jeder haben kann, wenn er sie nur von Gott verlangt und sie üben will. Ist einer krank, so kann er sich entschuldigen, dass er nicht fasten, nicht die Kirche oder die Kranken besuchen könne. Ist einer arm, so kann er sich entschul­digen, dass er keine Almosen gebe. Aber keiner wird sich vor Gott wegen Mangels der Liebe und Gnade entschuldigen können, die ja der Allerärmste und Kränkste so gut wie der Reichste und Gesundeste erhalten kann. - Wer vor Gott erscheinen wird ohne dieses hochzeitliche Gewand, der wird in die Hölle geworfen werden. Viele, das ist alle, sind von Gott zur Seligkeit berufen; aber weinige sind auserwählt, weil es gar wenige sind, die mit der Gnade Gottes ihre bösen Neigungen be­zwingen und Gutes wirken wollen.

Anmutung. Ich danke dir, o Jesu, dass du mir durch deine Mensch­werdung die ewige Freude verdient hast. Gib mir die Gnade, dass ich das hochzeitliche Kleid, die wahre Liebe, anziehe, damit ich der himm­lischen Hochzeit würdig und nicht in die äußerste Finsternis verstoßen werde.

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Glaubenslehre von der himmlischen Freude

(Nach dem ehrwürdigen Beda)

Kann wohl ein Mensch die himmlischen Freuden beschreiben?
Nein; denn „kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört, und in keines Menschen Herz ist es gekommen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben“ (1 Kor 2, 9). Alles, was das menschliche Herz wird ver­nüftigerweise verlangen können, das wird es im Himmel besitzen. Es ist nicht unbegründet, was die Gelehrten davon schreiben, dass nämlich auch die äußern Sinne des Menschen im Himmel ihre Ergötzlichkeit haben werden: das Auge von der Anschauung Christi, seiner Mutter und so vieler Heiliger, deren Angesichter alle wie die Sonne leuchten werden; das Ohr wird die liebliche Musik hören; der Geruchssinn wird sich ergötzen an dem Wohlgeruche, der den verklärten Leibern der Se­ligen entströmt, wie ja auch bekannt ist, dass auch jetzt schon die Leiber mancher Heiliger einen Wohlgeruch ausströmen; auch dem Ge­schmacksinne wird Gott innerlich eine unaussprechliche Süßigkeit ge­ben; das Gefühl wird sich frisch und gesund befinden in einer solchen Mäßigung von Hitze und Kälte, wie es nur immer wünschen kann. - Doch kann man am besten beschreiben, was nicht im Himmel sein wird. Es wird allda keine Armut sein noch Furcht vor Armut, keine Krankheit, kein Schmerz. Keiner zürnt da; denn keiner wird verletzt. Es ist da keine Begierlichkeit mehr, kein Verlangen nach Speisen; denn keiner hungert allda. Im Himmel ist kein Ehrgeiz; denn da ist jeder zufrieden mit dem Seinigen. Es ist da keine Furcht vor der Hölle oder vor den Nachstellungen des Teufels; denn diese bleiben ferne von da. - Die Heiligen im Himmel sind dergestalt einig unter sich, als hätten sie nur eine Seele. Alles ist da ruhig und friedlich und lautere Freude. Es ist auch allda ein immerwährender Glanz; denn Christus selbst erleuchtet den Himmel samt allen Heiligen, welche wie die Sterne leuchten; darum ist auch keine Finsternis da, noch Kälte noch Hitze. Des Himmels Seligkeit ist noch in keines Menschen Herz gestiegen, außer jenen, die würdig befunden worden, seine Freuden zu genießen, deren Namen im Buche des Lebens stehen.

Gebet
Allmächtiger, ewiger Gott! Wer kann deine Güte gegen uns elende Menschen genug loben und preisen? Obschon du rechtmäßige Ursa­che gehabt hättest, um unserer schweren Sünden willen uns aufs strengste zu strafen, ja gänzlich zu vernichten, hast du dennoch aus überreicher Güte und Barmherzigkeit uns alle zur köstlichen Hochzeit deines eingebornen Sohnes, unseres Herrn Jesu Christi, durch deine Diener berufen und hörest nicht auf, noch täglich uns zu rufen. Wir bitten dich, o himmlischer Vater, gib, dass wir so große uns angebo­tene Gnaden nicht verachten, uns nicht durch zeitliche Geschäfte und Sorgen von deinem ewigen Freudenmahle abhalten lassen, sondern uns mit dem hochzeitlichen Kleide der wahren Liebe zieren, damit wir, wenn du kommst, deine Gäste zu beschauen, von die befragt nicht verstummen müssen und nicht mit gebundenen Händen und Füßen in die äußerste Finsternis geworfen, sondern als liebe Gäste in die himmlischen Freuden aufgenommen werden. Amen.
Quelle

Freitag, 27. September 2013

Blick auf den Tag

Unverschämte Provokation! - Dies ist leider kein Scherz ...
Interview und persönliches Statement.
Achtsamkeit beim Einkauf.

Todsünde Stolz. Herr Kardinal?

Abtreibung? Ja, bitte! Wirklich? Leider.

Unvermeidlich, dass einmal ein Papst da ist, der die Kirche nur "postkonziliar" kennt. Gedanken hierzu auf Englisch.

Auch das Lernen und Wissen: Soli Deo Gloria!

Demut.

Der tägliche - minütliche - Kampf des Christenmenschen.

Der Tagesheilige.
Die Tagesheiligen im Vetus Ordo.

Beratungsgespräche.

Medjugorie - die Untersuchungen sind abgeschlossen, das Ergebnis wird dem Papst vorgelegt werden. Was denkt er dazu - bevor der gelesen hat?

Erstmals? Keine Todesstrafe, sondern eine im Vergleich dazu milde Gefängnisstrafe ... mild? Im Gefängnis hat man die Gefangenen in der Hand ... Herr, erbarme dich seiner!

Lynchjustiz.

Selbsthilfe. Was ist davon zu halten?

Genozid. Wer hilft?

"Es ist das Amt was wir zu achten haben, nicht die Person, Stufe der kirchlichen Hierarchie ist nicht das Maß für persönliche Heiligkeit und theologische Exaktheit. Warum nur sind wir so blind. Das einzige was man aktuell wohl lernen muss, ist zu Unterscheiden, zwischen Amt und Person."
Wie wahr!

Papst Benedikt XVI. ist zurückgetreten, weil er sich der Last des Amtes nicht mehr gewachsen fühlte. Sein Geist jedoch ...

Wahr und tröstlich - nur die Umsetzung!?!

Das willst du nicht hören?

Du hast einen guten Freund. Bleib IHM treu!

Schönes und Nachdenkliches.

Aus des Kreuzknappen Schmunzelecke.

Kleines Blogjubiläum! Herzlichen Glückwunsch, Vergelt's Gott und weiter so!

Und wie immer ein herzliches Vergelt' Gott allen Vordenkern und -schreibern!

Donnerstag, 26. September 2013

Tagesrückschau

Papst em. Benedikt und der 3. Teil seines Briefes an einen Atheisten.

Nochmal Limburg und sein Bischof.

Das wissen wir, sollten es uns aber täglich immer wieder ins Gedächtnis rufen!!! Orate!!!

Konkretes Beispiel.

Und was passierte in New York?

Aber dennoch setzen wir auf Dialog.

Den Christen werden die Kreuzzüge vorgeworfen. Wie lange dauerten die? Auch so lange?

Tagesheilige. Mir hatte man sie früher als Arzt und Apotheker vorgestellt, aber so genau wurde damals wohl noch nicht differenziert.

Wie man ein Interview übersetzt.

Und was wird aus Deutschland? Wer übernimmt den Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz?

Wo findet die Seele Ruh? Nicht auf einem Bett aus Samt und Seide!

Gedanken zu den Umbesetzungen, die Papst Franziskus vorgenommen hat. - Aufmerksam lesen!
Und dann sehen manche gleich ...

Priesteramt der Frau? Oder was machen wir mit den Büchern Karl Rahners?

"Ein Loch ist im Eimer, Karl Otto, Karl Otto, ein Loch ist ..." ... in der Mauer!

Termine der Petrusbruderschaft.

Ein Gotteshaus wie ...

Krieg und Gerangel in der Bibel, vor allem im Alten Testament. Auch die Kreuzigung Jesu und die Wunden, die er ja nach seiner Auferstehung behalten hat ... gruselig. Oder wie sag' ich's meinem Kinde?

Firmung - leider nicht in unserer Nähe.

Zur Vorbereitung des Rosenkranzmonats.

Eine Bitte, die jeder gut aussprechen kann ... ohne sich zu schämen!

Nach der Bundestagswahl.

Und wie immer, geschrieben oder ungeschrieben: Ein herzliches Vergelt's Gott allen "Vorarbeitern"!

Mittwoch, 25. September 2013

Heute zu lesen in der Blogoezese

Brief von Papst em. Benedikt an einen Atheisten, Teil 2.

Den Glauben weitergeben und ihn gleichzeitig behalten ...

Apostolat einfach so?

Hat einer von uns schon deine Stimme?

Kirchenbau? Nee, hier nicht! - Rogate fratres!!!

Gebet für die Verstorbenen? Nee, ich nicht! S. 9, V. 84. Orate, fratres!!!

Der Rosenkranzmonat naht.

Beten für die verfolgten Christen. Englisch.
Deutschland.
Kommentar zum Papstinterview.

Was tun gegen die Kirchenkrise?

Noch ein Tipp.

Einladung wie sie sich gehört.

Was zum Schmunzeln: Kita. Hunger!

Dienstag, 24. September 2013

Tagesrückblick

Nachlese zur Wahl.

Ich hab' rein gar keine Ahnung, aber ich sage dir ...

Abgesang.

Deutschland, Missionsland. Gott sei Dank, die ersten haben es verstanden! ... obwohl ... auch die Franziskaner (andere auch noch?) haben bereits Klöster an Mitbrüder aus anderen Ländern abgegeben, z. B. aus Rumänien. Mir fällt leider gerade nicht ein, wo sie in Deutschland sind.

Nachtrag zum Marsch für das Leben beim Papsttreuen.

Egoismus.

Echte Ökumene.

Heilige der Kirche.

Papst Benedikt.

Christenmord.
Noch einer. Oder eher endlos.

Geschmack los? Altäre aus alten Kirchen.

Gemäßigte Bolschewisten und die Christenverfolgung.

Kunst!

Auch Papst em. Benedikt antwortet einem Atheisten.

Heilige Messe? Oder eher disgusting mess?

Papst Franziskus steht auf unserer Seite. Auf welcher?

EB Zollitsch über die Vorgänge in Limburg.

Limburg und so weiter.

Und nach alledem etwas Medizin.

Vergelt's Gott an alle!

Montag, 23. September 2013

Älter werden

Manchmal lässt du dich bedienen wie ein Kind.
- Machst du mir den Tee warm? Gibst du mir ...? Holst du mir ...?

Manchmal - oder eher öfters - kommt dein Altersstarrsinn durch.
- DU kochst, obwohl du wegen deiner Schmerzen kaum stehen kannst. Und dein Geschmackssinn hat mit den Jahrzehnten leider auch abgenommen. Aber ich darf dir nicht beim Kochen helfen - oder gar alleine in deiner Küche hantieren - außer Spülen ;-))) . Schade.

- DU putzt die Wohnung ohne meine Hilfe. Siehe oben. Und dein Gefühl in den Fingern hat auch nachgelassen, die Augen sind gut, aber "um die Ecke" kannst auch du nicht schauen. So muss ich immer öfter die Türklinke säubern ... manchmal täglich ...

Aber ich bin froh, dass wir uns noch  haben und genieße trotz aller Kritik, die es auch mal unberechtigter Weise hagelt, dankbar jeden Tag, den du noch da bist.

Mutter ...

Vom Tage

Zur Erinnerung: Beten, beten, beten! Beten, beten!

Die Moslembrüder in Ägypten. Auch hier darf gebetet werden.

Wahlrecht einmal anders.

Der Marsch für das Leben aus verschiedenen Blickwinkeln. Auch mit einem Schmunzeln.

Alles reine Geldsache! Dazu könnte ich auch einen Beitrag schreiben, aber meine Kommentare kommen bei euch leider nicht an. Schade.

Papst Franziskus und die Leitung (Englisch) der Kirche.
Quelle

Der Mensch. Und was Mensch von ihm denkt.

Papstalarm beim Papsttreuen.

Was nicht in meinen Besitz kommen wird, wenn ich es vermeiden kann.

Vaticanum II. What's?

Padre Pio.

"Ich bin ein sündiger Mensch, ich trete ab!" Grün macht's!

Halloween und Alternativen. Man lese hierzu bitte auch Dorotheas Kommentar!

Das Weltbild der Kirche. Diese große Stadt hat übrigens seit einiger Zeit kein "Weltbild" mehr.

Wie immer: Vergelt's Gott an alle Forscher und Schreiber!

Eben noch entdeckt!
Alarm! Die Blogoezese legt sich nieder!

Für alle, die ihr Latein ausprobieren möchten, ein Blick nach Berlin.

Und definitiv der letzte Beitrag für heute: Papst Franziskus und sein Brief an den Atheisten Scalfari.

Die Macht des Gebetes

Leider hat bislang noch kein Papst - wie in Fatima von der Mutter Gottes erbeten - Russland ihrem unbefleckten Herzen geweiht. Doch Papst Franziskus hat (meines Wissens als dritter Papst nach P. Pius XII. und P. Benedikt) die ganze Welt Maria geweiht.

Und? Macht des Gebetes? Wo? DA!

Sonntag, 22. September 2013

Kurz vor knapp eben noch: Heute war ...

Das "Personal" in Rom komplett.

persönlicher Rückblick auf das Papstinterview.

Rückblick Marsch für das Leben.

Heute schon Zeitung gelesen?

Facebook katholisch oder Katholisch Facebook?

Wahlergebnis und Mord an einem Tag.

Und wie immer: Vergelt's Gott an alle "Vorarbeiter"!

Eine Hilfe für unentschlossene Wähler

... gibt es hier.

Samstag, 21. September 2013

Was heute so zu lesen ist

Marsch für das Leben.

Viele Themen, hauptsächlich das Interview Papst Franziskus' bei Superpelliceum.
Papstinterview hier, sehr persönlich hier,

Heute erst gesehen: Eine glückliche Gemeinde ist eine gesunde Gemeinde (auf Englisch).

Veränderungen in Rom. Der Vielbeschimpfte darf bleiben. (Verwunderung? Dann krame mal in deinem Gedächtnis ...)

Hier genügt es, die Überschrift zu lesen ... Herzliches Beileid allen betroffenen Ländern!

Schönheit.

Weltkindertag? Was's'n das?

Christenverfolgung. Auch hier.

Geh am Sonntag! ... und natürlich auch in die Kirche!

Wohin? Dahin!!!

Unterricht für den achtzehnten Sonntag nach Pfingsten

Die Kirche betet im Eingange der heiligen Messe um den Frieden, den Gott durch die Propheten versprochen hat: „Gib, o Herr, den Frieden denen, die auf dich hoffen, damit deine Propheten wahrhaftig erfunden werden. Erhöre das Gebet deiner Knechte und deines Volkes Israel“ (Eccli 36, 18). „Ich freue mich, als man mir sagt: Lasset uns ge­hen zum Hause des Herrn!“ (Ps 121, 1) Ehre sei dem Vater ...

Gebet der Kirche
Deine allvermögende Erbarmung, o Herr, sei stets die Leiterin un­seres Herzens, weil wir ohne dich nicht gefallen können – darum bitten wir dich durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.

Epistel des Hl. Paulus an die Korinther
I. 1, 2 – 8
Brüder! Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch in Jesu Christo gegeben ist, dass ihr in allem durch ihn reich geworden seid, in aller Lehre und in aller Erkenntnis; wie denn das Zeugnis von Chriso in euch bekräftigt worden ist, so dass es euch an keiner Gnade mangelt in der Erwartung der Offenbarung un­seres Herrn Jesu Christi, welcher euch auch bis ans Ende befestigen wird, so dass ihr ohne Sünde seid am Tage der Ankunft unseres Herrn Jesu Christi.

Der heilige Apostel Paulus zeigt hier, dass er die wahre Liebe gegen den Nächsten hatte, indem er sich darüber freute, dass die Christen zu Korinth mit verschiedenen Gaben Gottes und mit der Erkenntnis Jesu Christi bereichert worden. Wer sich über die Wohlfahrt seines Nächsten freut, der macht sich auch dessen Güter teilhaftig. „Danket allezeit Gott für alle“ (Eph 5, 20).

Wie soll man für seinen Nächsten beten?

Nach dem Beispiele des heiligen Apostels Paulus (Phil 1, 3 ff.): dass seine Liebe je länger desto größer werde; dass er wachse in der Er­kenntnis des göttlichen Willens und gottgefällig wandle; dass er frucht­bar sei in guten Werken und zunehme in der Erkenntnis Gottes; dass er gestärkt werde mit der Kraft Gottes; dass er geduldig und langmütig sei und Gott mit Freuden danke. - Freue dich, dass du die Gaben, die du selber nicht hast, in deinem Nächsten besitzest; denn auf diese Weise wirst du dich fremder Güter teilhaftig machen, spricht der Hl. Augusti­nus.

Evangelium des Hl. Matthäus
9, 1 – 8
In jener Zeit stieg Jesus in ein Schifflein, fuhr über und kam in seine Stadt (Kapharnaum). Und siehe, sie brachten zu ihm einen Gichtbrü­chigen, der auf einem Bette lag. Da nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Sei getrost mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Und siehe, einige von den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott! Und da Jesus ihre Ge­danken sah, sprach er: Warum denket ihr Böses in euern Herzen? Was ist leichter, zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben, oder zu sagen: Steh auf und wandle umher? Damit ihr aber wisset, dass des Menschen Sohn Macht habe, die Sünden zu vergeben auf Erden (sprach er zu dem Gichtbrüchigen): Steh auf, nimm dein Bett und geh in dein Haus! Und er stand auf und ging in sein Haus. Da aber das Volk dieses sah, fürchtete es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat.

Welche Stadt Christi ist hier gemeint?
Kapharnaum, welches darum seine Stadt genannt wird, weil er sich oft darin aufhielt und viele Wunder wirkte. - Von jenen Leuten, die den Gichtbrüchigen zu Christus gebracht haben, lerne, wieviel bei Gott die Fürbitte der Gerechten vermag, indem deren Glauben und Liebe den göttlichen Heiland bewogen haben, dem Gichtbrüchigen die Sünden zu vergeben und ihn gesund zu machen.

Warum vergab Christus dem Gichtbrüchigen die Sünden, ehe er ihn gesund machte?
Um anzudeuten, dass die Sünden manchmal eine Ursache der Krank­heiten sind; darum sprach Christus zu jenem achtunddreißigjährigen Kranken am Teiche Bethsaida, den er gesund gemacht hatte: „Siehe, du bist gesund geworden; sündige nun nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres begegne!“ (Joh 5, 14) Daraus, dass die Schriftgelehrten freventlich Christum als einen Gotteslästerer verurteilt haben, da er zu dem Gichtbrüchigen sagte: „Deine Sünden sind dir vergeben“ - können alle, welche verleugnet und gelästert werden, eine schöne Lehre ziehen, wie sie sich darüber trösten sollen, da ja Christus selbst als Gotteslästerer verschrieen wurde.

Was ist eine Gotteslästerung?
Eine Schmachrede wider Gott oder seine Heiligen und darum eine schwere Sünde wider das erste Gebot Gottes. - Lerne ferner, dass man sich auch schon mit Gedanken versündigen kann; denn Christus sagte zu den freventlich urteilenden Juden: „Warum denket ihr Böses in euern Herzen?“ Um der Gedanken willen sind die Werke, die aus jenen her­vorgehen, gut oder böse, je nachdem die Gedanken gut oder böse sind.

Bild Jesus heilt den Gichtbrüchigen

Wenn einer die bösen Gedanken nicht gern hat, sondern dagegen kämpft, wären sie dann auch Sünde?
Nein, sondern durch das Widerstehen verdient man sich im Gegenteil eine Krone im Himmel.

Zu welchem Ende hat Jesus den Gichtbrüchigen gesund gemacht?
1. Damit alles Volk erkennen möchte, dass er die Macht habe, Sünden nachzulassen; 2. dass durch dieses Wunderwerk wie durch alle andern der Name Gottes verherrlicht und gepriesen würde und das Volk für diese Wohltat Gott danken möchte.

Gebet der Kirche
(wider die bösen Gedanken). Allmächtiger und mildester Gott, siehe gnädiglich auf unser Gebet und befreie unsere Herzen von den Anfechtungen der bösen Gedanken, damit sie eine würdige Wohnung des Heiligen Geistes zu sein verdienen – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.

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Von der Schwere der Todsünde

„Deine Sünden sind dir vergeben“ (Mt 9, 2)

Erwäge, o christliche Seele, die du der Seligkeit teilhaftig werden willst, die Schwere einer Todsünde aus folgenden beweglichen Ursachen:

Der Todsünder beleidigt schwer jenen majestätischen Gott, der die Macht hat, Leib und Seele in die Hölle zu verdammen (Mt 10, 28); der mit einem Winke die Erde erschüttert, der die Berge anrührt, dass sie rauchen (Ps 103, 32); dessen Zorn niemand zu widerstehen vermag, - den reizt der Sünder zum Zorne an! Der die Schlüssel des Lebens und des Todes hat (Offb 1, 18), der in die Hölle und wieder herausführt (1 Kön 2, 6), gegen jenen wirft sich der Sünder auf, in dessen Hände zu fallen so erschrecklich ist! (Hebr. 10, 31).

Würdest du nicht den für unsinnig halten, der mit dem Kopfe wider die Wand rennen wollte? Aber viel unsinniger ist der, welcher wissentlich und freiwillig wider seinen Gott sich versündigt. Wer bist du denn, der du dich wider deinen Gott und Herrn aufwerfen darfst? - Bei dem Ge­danken, dass eine Kreatur vermessen genug sein könnte, sich gegen Gott aufzulehnen, begehrt der Psalmist David Rache von Gott und sagt: „Denke daran: der Feind hat geschmäht den Herrn, und ein törichtes Volk gereizt deinen Namen!“ (Ps 73, 18). Nun bitte ich dich: erwäge doch, was und wie gering das sei, um dessentwillen du deinen Gott und Herrn, deinen Schöpfer, Erlöser und Seligmacher beleidigst! Deswegen ruft David aus: „Warum hat der Böse Gott erbittert?“ (Ps 10, 13). Damit will er andeuten und sagen: Wie gering und vergänglich ist doch das, um dessentwillen der Sünder durch seine Übertretung Gott zum Zorne reizt! Bedenk es wohl: „Was nützte es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewänne, an seiner Seele aber Schaden litte? Oder was kann der Mensch wohl geben, um seine Seele wieder einzutauschen?“ (Mt 16, 26).

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Glaubenslehre vom Ablasse

„Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben“ (Mt 9, 2)

Was ist der Ablass?
Der Ablass ist eine Nachlassung der zeitlichen Strafen, welche der Mensch entweder in diesem oder in jenem Leben für seine schon vergebenen Sünden noch zu leiden hätte. Um dieses besser zu ver­stehen, muss man wissen, dass bei der Sünde zwei Dinge zu beachten sind: die Schuld und die zeitliche Strafe. Die Schuld und die ewige Strafe der Hölle samt einem Teil der zeitlichen Strafe wird dem reumü­tigen Sünder in der Beicht nachgelassen, die übrige zeitliche Strafe aber durch den Ablass.

Erkläre mir dieses aus der Heiligen Schrift!
Nachdem Adam und Eva gesündigt und ihre Sünde bereut hatten, hat ihnen Gott zwar die Schuld (mit der ewigen Strafe), aber nicht die zeitli­che Strafe der Sünde nachgelassen; denn Adam hat mit allen seinen Nachkommen sein Brot im Schweiße seines Angesichtes gewinnen und Eva samt allen Weibern in Schmerzen ihre Kinder gebären müssen (1 Mos 3, 16 ff.). Den Kindern Israels, welche in der Wüste gegen Gott gemurrt hatten, ist zwar auf Anhalten des Moses die Schuld nachge­lassen worden, aber nicht die Strafe; denn keiner von ihnen ist in das Gelobte Land gekommen (4 Mos 14, 20 ff.). Desgleichen ist auch dem Moses selbst widerfahren wegen eines geringen Misstrauens wider Gott (5 Mos 32, 51 f.); ebenso dem König David; denn obwohl er durch den Propheten Nathan für seinen Ehebruch und Totschlagung an Urias von Gott Verzeihung erlangt hatte, so musste er doch noch zeitliche Strafen erleiden, wie z. B. Den Tod eines von ihm sehr geliebten Sohnes (2 Kön 12, 13. 14).

Wer hat die Gewalt, zeitliche Sündenstrafen nachzulassen?
Der römische Papst als Statthalter Jesu Christi, dem er die Gewalt zu bin­den und zu lösen ohne Vorbehalt hinterlassen hat, indem er zum Apostelfürsten Petrus und in diesem zu jedem seiner rechtmäßigen Nachfolger gesagt hat: „Was immer du lösen wirst auf Erden, das soll auch im Himmel gelöst sein“ (Mt 16, 19).

Woraus gibt der Papst den Ablass?
Aus dem Schatze der unendlichen Verdienste und Genugtuungen Christi und seiner Heiligen.

Wem wir der Ablass zuteil?
Allen denjenigen, welche die für die Gewinnung eines Ablasses vorge­schriebenen Bedingungen genau erfüllen.

Wie vielerlei Ablässe gibt es?
Zweierlei: vollkommene, durch die uns alle zeitlichen Sünden­strafen, und unvollkommene, durch welche uns nur ein Teil der­selben erlassen wird.

Welches sind besonders große und feierliche Ablässe?
Solcher gibt es vornemlich zwei: der Jubiläums- und der Portiuncu­la-Ablass.

Der Jubiläums-Ablass wird von den Päpsten alle 25 Jahre und außerdem noch bei besonders wichtigen Veranlassungen ausge­schrieben und dauert gewohnlich ein ganzes Jahr.

Der Portiuncula-Ablass wurde nach alter Überlieferung von Herrn selbst dem Hl. Franziskus für seine Lieblingskirche Sancta Maria von den Engeln in Assisi, welche er Portiuncula (d. h. Kleinen Anteil) nannte, gewährt und von den Päpsten anerkannt und bestätigt. Ein jeder, der nach würdigem Empfang der heiligen Sakramente dieses Kirchlein am 2. August besucht, kann darin ebenso oft einen vollkommenen Ablass gewissen, als er von neuem an diesem Tage hineingeht und nach der Meinung des Heiligen Vaters betet. Dieser Ablass wurde später auf alle Kirchen des Franziskanerordens ausgedehnt und kann auch in andern Kirchen gewonnen werden, welchen der Papst ein solches Privilegium verliehen hat.

Welche guten Werke werden gemeiniglich für einen vollkommenen Ablass vorgeschrieben?
Reumütige Beicht und würdige Kommunion, Gebete für die Erhöhung der christkatholischen Kirche, um Frieden und Einigkeit der christlichen Fürsten und Völker, um Ausrottung der Ketzereien u. s. w.

Wer überhaupt einen Ablass für sich selbst gewinnen will, muss vor allem im Stande der Gnade, d. i. frei von schweren Sünden sein; denn durch den Ablass werden nicht die Sünden, weder die begangenen noch viel weniger die zukünftigen Sünden (wie die Feinde unseres Glaubens so oft lügnerischerweise behaupten), nachgelassen, sondern nur die zeitlichen Strafen der bereits vergebenen Sünden; dar­um ist der Ablass auch kein Freibrief zum Sündigen, wie man den Ka­tholiken so gerne andichtet, sondern vielmehr eine ernste Mahnung zur Buße, eine Aufmunterung zum würdigen Empfange der heiligen Sa­kra­men­te und zu anderen guten Werken.

Drei kräftige Gebete nach reumütiger Beicht

1. Zu Gott dem Vater
O Gott himmlischer Vater, dem es eigen ist, allezeit sich zu erbarmen: ich sage dir herzlichen Dank für die unendliche Güte, dass du mir vor so vielen andern Zeit zur Buße gnädiglich verliehen und auch wirklich in diesem heiligen Sakramente durch die Kraft der Verdienste deines lieben Sohnes, meines Herren Jesu Christi, die Nachlassung aller meiner Sünden, wie ich hoffe, barmherziglich erteilt hast.

Lob und Dank sei dir, o Gott, in Ewigkeit, dass du mich nicht als ein strenger Richter von deinem göttlichen Angesichte verstoßen, sondern als ein liebender Vater mit barmherzigen Augen angesehen und wieder­um zu Gnaden an- und aufgenommen hast.

In dieser deiner Gnade und Freundlichkeit lass mich, o Gott, bis an mein Ende treulich verharren, damit ich dereinst mit allen Auserwählten die Größe deiner Erbarmungen ewig loben und preisen möge. Amen.

2. Zu Gott dem Sohne
O Herr Jesu Christe, du unschuldiges Lamm Gottes, weches du meine und der ganzen Welt Sünden getragen und dafür dreiunddreißig Jahre lang strenge Buße getan hast: für diese deine unbegreifliche Liebe und Gütigkeit sage ich dir demütgsten Dank, und um eben dieser Liebe willen, mit der du als ein Mittler zwischen Gott und den Menschen unse­re Schuldenlast freiwillig auf dich genommen hast, bitte ich dich, du wollest mir den Geist der wahren Bußfertigkeit verleihen, damit ich von nun an die noch übrige Zeit meines Lebens nach deinem heiligen Bei­spiele wahre Früchte der Buße wirken und für die wohlverdienten Strafen meiner begangenen Missetaten, soviel mir möglich, noch hier in der Zeit der göttlichen Gerechtigkeit genugtun möge. Zu diesem Ende, o gütigster Jesu, nimm die vom Priester mir auferlegte sakramentale Buße an, wie auch alles, was ich künftighin für Gottes Ehre tun oder leiden werde. Amen.

3. Zu Gott dem Heiligen Geiste
O Heiliger Geist, du göttlicher Brunnquell aller Gaben und Gnaden! Ge­lobt und gebenedeit sei auch deine unendliche Güte, welche mich elenden Sünder durch innerliche gute Einsprechungen zur wahren Buße gebracht und mittelst derselben durch die heiligmachende Gnade aus einem Kinde des Zorns zum Kinde Gottes und Erben des Himmels ge­macht hat.

Erhalte mir, o Geist der Liebe, diese deine göttliche Gnade, damit ich dein heiliges Gesetz, welches du in unsere Herzen geschrieben hast, vollkommen erfüllen möge.

Vertreibe, o wahres Licht, aus meiner Seele alle Finsternis, erneuere mein Gedächtnis, erleuchte meinen Verstand, entzünde meinen Willen, richte alle meine Wege nach deinem allerheiligsten Wohlgefallen, damit ich niemals davon abweichen möge, weder in Glück noch Unglück, we­der in Freud' noch in Leid, weder im Leben noch im Sterben. Dieses verleihe, o allerheiligste Dreifaltigkeit, durch die Verdienste Jesu, Mariä und aller Heiligen, mit welchen ich dich jeden Augenblick in Zeit und Ewigkeit zu loben und zu benedeien verlange. Amen.

Gebet
Wie groß deine Liebe und Barmherzigkeit, o Herr Jesu Christe, gegen uns arme Sünder sei, lehrt uns das heutige Evangelium, da du dem elenden gichtbrüchigen Menschen nicht allein die Sünden vergeben, sondern ihn auch deinen Sohn genannt, getröstet und gänzlich gesund gemacht hast, was für uns alle ein besonderer Trost sein soll. Wir bitten darum, o allgütigster Jesu, gib uns Gnade und Kraft, dass wir vom Bette der Sünden durch wahre Buße aufstehen und in Besse­rung unseres Lebens auf dem Wege der Gebote in das Haus der ewigen Seligkeit eingehen, wo du mit dem Vater und dem Heiligen Geiste als gleicher Gott lebst und regierst in alle Ewigkeit. Amen.
Quelle

Freitag, 20. September 2013

In aller Kürze

Das Interview mit Papst Franziskus.

Im geistlichen Leben Fortschritte machen ... Will ich das wirklich?

Liturgische Kalender für 2014. Auch für den Computer, auch zum Ausdrucken.

Libyen nach der Befreiung.

Erinnerung 21.09. in Berlin

Hier!

Am Quatember-Samstag

Epistel des Hl. Paulus an die Hebräer
 9, 2 – 12

Brüder! Es war das Vorderzelt gemacht, worin der Leuchter und der Tisch und die Schaubrote waren, welches das Heilige heißt; und hin­ter dem zweiten Vorhange war das Zelt, welches das Allerheiligste heißt, welches das goldene Rauchfass und die von allen Seiten mit Gold belegte Bundeslade enthielt, worin die goldene Urne mit den Manna, der ausgeschlagene Stab Aarons und die Bundestafeln sich befanden, und über welcher die Cherubim der Herrlichkeit waren, den Gnadenthron überschattend, von welchem allen jedoch im einzelnen jetzt nicht zu reden ist; da dieses aber so eingerichtet war, so gingen in das Vorderzelt jederzeit die Priester ein, wenn sie den Opferdienst verrichteten; in das Hinterzelt (ging) einmal im Jahre der Hohepriester allein, nicht ohne Blut, welches er darbrachte für seine und des Volkes Sünden; wodurch der Heilige Geist andeuten wollte, dass der Weg zum Heiligtume noch nicht geöffnet sei, solange das erste Zelt Bestand hätte. Dieses ist ein Sinnbild der gegenwärtigen Zeit, gemäß welchem Gaben und Opfer dargebracht werden, die im Gewissen nicht vollkommen manchen können den, welcher nur in Rücksicht auf Speisen und Getränke mittelst mancherlei Abwaschungen und fleischlicher Rechtfertigungsgebräuche, die bis zur Zeit der Verbesserung auferlegt waren, Gott dient. Dagegen ist Christus, nachdem er als Hoherpriester der zukünftigen Güter gekommen, durch ein höheres und vollkommeneres Zelt, das nicht von Menschenhänden gemacht, nämlich nicht von dieser Welt ist, auch nicht durch Blut von Böcken und Stieren, sondern mit seinem eigenen Blute ein für allemal ins Heiligtum eingegangen, und hat eine ewige Erlösung gefunden.

Evangelium des Hl. Lukas
 13, 6 – 17

In jener Zeit sprach Jesus zu dem Volke dieses Gleichnis: Einer hatte einen Feigenbaum, der in seinem Weinberge gepflanzt war. Und er kam und suchte Früchte auf demselben, fand aber keine. Da sprach er zu dem Weingärtner: Siehe, schon drei Jahre komme ich und su­che Frucht an diesem Feigenbaume und finde keine; hau ihn also weg! Was soll er noch das Land einnehmen? Er aber antwortete und sprach zu ihm: Herr, lass ihn auch noch dieses Jahr, bis ich um ihn her aufgegraben und Dünger daran gelegt habe, vielleicht bringt er Frucht; wenn nicht, so magst du ihn für die Zukunft weghauen. Am Sabbate aber lehrte er in ihrer Synagoge. Siehe, da war ein Weib, die schon achtzehn Jahre einen Geist der Krankheit hatte; sie war ge­krümmt und konnte durchaus nicht aufwärts sehen. Da nun Jesus sie sah, rief er sie zu sich und sprach zu ihr: Weib, du bist von deiner Krankheit befreit! Und er legte ihr die Hände auf, und sie richtete sich sogleich auf und pries Gott. Es entgegnete aber der Synagogenvor­steher, welcher unwillig war, dass Jesus am Sabbate geheilt hatte, und sprach zu dem Volke: Sechs Tage sind, an welchen man arbeiten soll; an diesen kommt und lasset euch heilen, aber nicht am Tage des Sabbats. Der Herr aber antwortete und sprach zu ihm: Ihr Heuchler, bindet nicht jeder von euch am Sabbate seinen Ochsen oder Esel von der Krippe los und führt ihn zur Tränke? Diese Tochter Abrahams aber da, die der Satan schon achtzehn Jahre gebunden hielt, sollte nicht von dieser Fessel gelöst werden am Tage des Sabbats? Und als er dieses sagte, schämten sich alle seine Widersacher; das ganze Volk aber freute sich über alle die herrlichen Taten, die durch ihn geschahen.

Gebet der Kirche

Allmächtiger, ewiger Gott, der du durch heilsame Enthaltsamkeit Leib und Seele heilest, wir bitten demütig deine Majestät, dass du, durch das inbrünstige Flehen der Fastenden geführt, uns sowohl gegen­wärtige als künftige Hilfe verleihest – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.
Quelle

Donnerstag, 19. September 2013

Wer sich für den Vetus Ordo interessiert

..., findet hier ein paar Live-Videos, aufgenommen in Frankreich, demzufolge für Latein-Anfänger etwas schwer zu verstehen wegen des französischen Akzents.

Newsticker von heute

Christenvertreibung.

Was das Vaticanum II. erreicht hat (englisch).

Altardiener und Gottesdienstbesucher bei so einer LANGWEILIGEN lateinischen Messe.
Zwei Videos auf englisch.

Repent! Der Frische Wind informiert auf deutsch über die Notwendigkeit der Umkehr.

Liebe!

Der Erzbischof von München und Freising 1977 spricht klare Worte.

Priesterinnen? Bischöfinnen? Brauchen wir nicht. Wir fordern Kardinälinnen! - Und übermorgen dann Päpstinnen? Gleich mehrere auf einmal, es ist ja so viel nachzuholen ...

Die Ausdrucksweise des Papstes und die Folgen daraus ...

Alle Marsch! Wer kann, der gehe! Wer nicht kann, der bete zu Hause!!!
Nochmal.

Versöhnliche Worte über den Tod? Hier nicht!

Aufruf an die Jugend.

September-Quatember - die gibt's offiziell auch im Novus Ordo!!!


Prostitution! Ich bin

... dafür, dass sie verboten wird!

Am Quatember-Freitag

Lektion aus dem Propheten Osee
 14, 2 – 10

Dies spricht Gott, der Herr: Bekehre dich, Israel, zu dem Herrn, deinem Gott; denn du bist zum Falle gekommen durch deine Missetat. Nehmet zu euch die Worte, und bekehret euch zu dem Herrn, und sprechet zu ihm: Nimm hinweg alle Missetat, nimm Gutes an, so wollen wir die Opfer unserer Lippen bringen. Assyrien soll uns nicht helfen, auf Rosse wollen wir nicht steigen, noch fürder die Werke un­serer Hände Götter nennen; denn du erbarmest dich der Waise, die dein ist. Ich will heilen ihre Wunden, aus freiem Antriebe sie lieben; denn mein Zorn wendet sich ab von ihnen. Ich will wie Tau sein, Israel soll blühen wie eine Lilie und Wurzel schlagen wie der Libanon. Aus­breiten sollen sich seine Zweige, sine Pracht gleich sein dem Ölbau­me und sein Geruch gleich dem Libanon. Sie werden wieder unter seinem Schatten sitzen, vom Weizen leben und wie ein Weinstock grünen; sein Andenken wird wie der Wein Libanons sein. Ephraim, was sollen mir fürder die Götzen? Ich will ihn erhören, ich ihn ziehen wie eine grünende Tanne; aus mir erhältst du deine Frucht. Wer ist weise und versteht dieses? Klug und erkennet es? Denn gerade sind die Wege des Herrn, und die Gerechten wandeln darauf, aber die Missetäter fallen darauf.

Evangelium des Hl. Lukas
 7, 36 – 50

In derselben Zeit bat einer von den Pharisäern Jesus, dass er bei ihm esse; und er ging in das Haus des Pharisäers und setzte sich zu Tische. Und siehe, ein Weib, die eine (öffentliche) Sünderin in der Stadt war, erfuhr, dass er in dem Hause des Pharisäers zu Tische sei, und sie brachte ein Gefäß von Alabaster mit Salbe, stellte sich rück­wärts zu seinen Füßen und fing an, seine Füße mit ihren Tränen zu benetzen, und trocknete sie mit den Haaren ihres Hauptes, uns küss­te seine Füße und salbte sie mit der Salbe. Als dies der Pharisäer sah, der ihn geladen hatte, sprach er bei sich selbst die Worte: Wenn dieser ein Prophet wäre, so würde er wohl wissen, wer die ist, die ihn berührt, und was sie für ein Weib ist; denn sie ist eine Sünderin. Jesus aber hob an und sprach zu ihm: Simon, ich habe dir etwas zu sagen. Er aber sprach: Meister, rede! Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner. Der eine war ihm fünfhundert Denare schuldig, der andere fünfzig. Da sie aber nichts hatten, wovon sie bezahlt hätten, schenkte er es beiden. Welcher nun liebt ihn mehr? Simon antwortete und sprach: Ich glaube der, dem er das meiste geschenkt kat. Und Jesus sprach zu ihm: Du hast recht geurteilt. Dann wandte er sich  zu dem Weibe und sprach zu Simon: Siehst du dieses Weib? Ich kam in dein Haus und du gabest kein Wasser für meine Füße; diese aber benetzte meine Füße mit Tränen und trocknete sie mit ihren Haaren. Du gabest mir keinen Kuss; sie aber hörte nicht auf, seit sie hereingekommen ist, meine Füße zu küssen. Du salbtest mein Haupt nicht mit Öl; diese aber salbte mit Salbe meine Füße. Darum sag' ich dir: Ihr werden viele Sünden vergeben, weil sie viel geliebt hat; wem aber weniger vergeben wird, der liebt auch weniger. Und er sprach zu ihr: Deine Sünden sind dir vergeben. Da fingen die, welche mit zu Tische waren, an, bei sich zu sagen: Wer ist dieser, dass er sogar Sünden vergibt? Er aber sprach zu dem Weibe: Dein Glaube hat dir geholfen! Geh hin in Frieden!

Gebet der Kirche

Allmächtiger Gott, lass uns die jährliche Feier der Fasten mit solcher Andacht begehen, dass wir sowohl am Leibe als an der Seele dir wohlgefallen mögen – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.
Quelle

Mittwoch, 18. September 2013

Vom Tage

Wo ist das Paradies? In dir!

Homogen vor Gericht - oder wie? - Amerika ...

Glaubensgehorsam.

Papst Franziskus ... und?

Kommentar zum Dienstende von Erzbischof Zollitsch.

Urlaub in Norwegen, wegen ...

Bei Thomas im Abendland fand ich den Aufruf zur Demo in Köln. Wer kann. Hin gehen!

Und zur Wahl: Hingehen!

Wie immer: Vergelt's Gott an die Forscher und Schreiber!

(((-; Und die Moral von der Geschicht der Tagesrückblickschreibung in der Praxis? - : Schließe niemals deinen Tagesbeitrag, bevor du den letzten Beitrag auf anderen Blogs gelesen hast. ;-)))

Dienstag, 17. September 2013

Wachet und betet!

Nicht nur, um einen angehenden Mörder zu bremsen. Es gibt viele Gründe.

Tagesrückblick

Fast wie an Weihnachten: "... weil in der Herberge kein Platz für IHN war."

Wo erfahre ich etwas über den katholischen Glauben?

Gleicher Sachverhalt: Kardinal Meißner und EB Zollitsch haben das "Rentenalter" erreicht.
Doch das Vorgehen in Rom ist unterschiedlich.
Ein Gedanke, der im obigen Beitrag nicht aufgenommen wird.
Auch der Kreuzknappe denkt und linkt zu diesem Thema.
Einfach entfachend, dieses Thema!
Man kann's auch als Beförderung begreifen (gefunden bei Thomas sein Abendland).

Papst Franziskus damals und heute.
Oder doch eher damals?

Kirchenreform. ...?

Zwischendurch was zum Schmunzeln.

Und wieder mal das Beichtgeheimnis.

Heute früh haben wir sie im Gottesdient gefeiert, und jetzt hab' ich's schon wieder fast vergessen.

Ich kapier's nicht: Nochmal die FFI.
Und auch ein Beitrag auf Deutsch.

Zu diesem Thema passend: Die Jugend und Summorum pontificum.

Und so sieht viel zu oft der Dialog zwischen Christen und Muslimen aus.

Eine Martyrin von heute.

Cassandra "gendert".


Kein Wahlgeplänkel, sondern Fakten beim Morgenländer.
Nochmal Fakten zur Wahl - GANZ ANDERS. Aber Fakten. Also: Bete und wähle!

Und wie immer Vergelt's Gott an alle Recherchierer und Schreiber!

Am Quatember-Mittwoch

(Nach dem Feste Kreuz-Erhöhung am 14. September)

Lektion aus dem zweiten Buche Esdras
 8, 1 – 10

In jenen Tagen versammelte sich alles Volk wie ein Mann auf dem Platze, der vor dem Wassertore ist, und sie sprachen zu Esdras, dem Schriftgelehrten, er solle das Buch des Gesetzes Gottes holen, das der Herr Israel geboten hatte. Also brachte Esdras, der Priester, das Gesetz vor die Gemeinde der Männer und Weiber, und vor alle, die es verstehen konnten, am ersten Tage des siebenten Monats. Und er las darin öffentlich auf dem Platze, der vor dem Wassertore war, vom Morgen bis zum Mittage, in Gegenwart der Männer und Weiber und der Verständigen; und die Ohren des ganzen Volkes waren auf das Buch gerichtet. Es stand aber Esdras, der Schriftgelehrte, auf einem hölzernen Antritte, welchen er gemacht hatte, darauf zu reden; und es standen neben ihm Mathathias und Semeia und Ania und Uria und Helcia und Maasia zu seiner Rechten; und zur Linken Phadaia, Misael und Melchia und Hasum und Hasbadana, Zacharias und Mosollam. Und Esdras tat das Buch auf vor allem Volke; denn über das ganze Volk ragte er hinweg; und da er es aufgetan hatte, stand alles Volk. Und Esdras lobte den Herrn, den großen Gott, und alles Volk ant­wortete: Amen, Amen! Und sie hoben ihre Hände auf und beugten sich und beteten Gott an, mit dem Angesichte zur Erde. Und Josue und Bani und Serebia, Jamin, Accub, Septhai, Odia, Massia, Celita, Azarias, Jozabed, Hanan, Phalaia, die Leviten, bewirkten Stille unter dem Volke, das Gesetz zu hören; das Volk aber stand an seinem Orte. Und sie lasen im Buche des Gesetzes Gottes deutlich und klar zum Verstehen; und sie verstanden's, als es gelesen ward. Nehemias aber (das ist der Atherfatha) und Esdras, der Priester und Schriftge­lehrte, und die Leviten, die dem ganzen Volke auslegten, sprachen: Dieser Tag ist heilig dem Herrn, unserem Gott; seid nicht traurig und weinet nicht! Denn alles Volk weinte, da es die Worte des Gesetzes hörte. Und er sprach zu ihnen: Gehet hin, esset die Fette und trinket das Süße, und sendet Teile denen, die nichts für sich bereitet haben; denn der Tag ist heilig dem Herrn, und seid nicht traurig; denn die Freude im Herrn ist unsere Stärke.

Evangelium des Hl. Markus
 9, 16 – 28

In jener Zeit antwortete einer aus dem Volke und sprach zu Jesus: Meister, ich brachte meinen Sohn zu dir her, der einen stummen Geist hat. Wo er ihn immer überfällt, wirft er ihn nieder; auch schäumt er, knirscht mit den Zähnen und zehrt aus. Und ich sprach zu deinen Jüngern, dass sie ihn austreiben möchten; sie konnten es aber nicht. Da antwortete er ihnen und sprach: O du ungläubiges Geschlecht! Wie lange werde ich noch bei euch sein? Wie lange euch noch tragen müssen? Bringet ihn her zu mir! Und sie brachten ihn hin. Und sobald er ihn sah, schüttelte ihn der Geist, und er fiel auf die Erde und wälzte sich schäumend. Da fragte er seinen Vater: Wie lange ist es, dass ihm dieses widerfahren ist? Dieser aber sprach: Von Kindheit an. Oft schon hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, um ihn umzu­bringen. Vermagst du nun etwas, so hilf uns und erbarme dich unser! Jesus aber sprach zu ihm: Wenn du glauben kannst. Wer glaubt, dem ist alles möglich. Und sogleich rief der Vater des Knaben und sagte weinend: Ich glaube, Herr; hilf meinem Unglauben! Da nun Jesus sah, dass das Volk zusammenlief, drohte er dem unreinen Geiste und sprach zu ihm: Du tauber und stummer Geist, ich gebiete dir, fahr aus von ihm und komm hinfort nicht mehr in ihn! Da schrie er, schüttelte ihn heftig und fuhr aus von ihm; und er ward wie tot, so dass viele sagten: Er ist gestorben. Jesus aber nahm ihn bei der Hand und rich­tete ihn auf, und er stand auf. Und als er nach Hause gekommen war, fragten ihn seine Jünger allein: Warum haben wir ihn nicht austreiben können? Und er sprach zu ihnen: Diese Gattung kann durch nichts ausgetrieben werden als durch Gebet und Fasten.

Gebet der Kirche
Wir bitten, o Herr, unterstütze durch die (Gnaden-) Mittel deiner Barm­herzigkeit unsere schwache Natur, damit sie, welche aus sich zum Bösen hinneigt, durch deine Gütigkeit erstarke – durch Jesum Chris­tum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.
Quelle