Sonntag, 21. September 2014

Der politische Staat

"... 'Das Glück des Staates fließt nicht aus einer anderen Quelle als das des Einzelmenschen, denn der Staat ist nichts anderes als eine Vielheit von Einzelmenschen, die in Eintracht zusammenlebt.' (Augustinus, Epist. CLV ad Macedonium, c. III 9 PL 33, 670).
Wenn daher die Staatenlenker Unversehrtheit ihrer Autorität sowie Gedeihen und Fortschritt des Vaterlandes bezwecken, so dürfen sie sich nicht weigern, in ihrem persönlichen Namen und mit ihrem ganzen Volke der Herrschermacht Christi ihre Verehrung und Ergebenheit öffentlich zu bezeugen."
(Quelle: Aus der Enzyklika "Quas primas", P. Pius XI.; 1925)
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