Eine liebe Freundin aus dem Ausland hat mich gebeten, ihr Bilder des Innenraums der Augustinerkirche in Würzburg zukommen zu lassen, da ihr die Bilder aus dem Internet nicht aussagekräftig genug erschienen, um einen drohenden Umbau ihrer Pfarrkirche wenigstens "abzumildern".
Also bin ich heute nach Würzburg und habe mich als Fotograf geübt.
Und wenn ich die Bilder schon habe, kann ich sie auch gleich hier präsentieren.
Die Auflösung des Rätsels: was ist was? erfolgt am Ende der Bilderserie:
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Leider weiß ich nicht, wie man hier Bilder drehen kann ...
Bild 1: Der Ständer für das Weihwasser. Alles was hier aus Metall ist, scheint vom Schrottplatz zu kommen.
Bild 2: Die Mutter. Es gibt in dieser Kirche noch einige wenige ähnlich attraktive Darstellungen, doch vor allen waren Beter. Da wollte ich nicht stören. Nur beim Tabernakel hab' ich trotzdem fotografiert ...
Bild 3: Im Chor haben sie jemanden vergessen ... Wollen sie ihm Tinte bringen, dass er weiter schreiben kann? Dies ist die Augustinerkirche, dann ist das vermutlich ... Aber ein Hinweis ist nirgends zu finden.
Bild 4: Mann mit Papierrolle? Zu welchem Zweck? - Leider hat das Programm die Bilder vertauscht, wie gesagt, ich kenn mich damit nicht aus ... Die von mir vermutete Lösung steht bei Bild 3.
Bild 5: "Ich will, dass du bist" steht über der Eingangstür ... Wer? Was? soll ich sein? Ist es auch in Ordnung, wenn ich ein Mörder bin?
Bild 6: Farblich gelungen und sehr ansprechend: Das Bücherregal für die Liederbbücher.
Bild 7: Ein Bild des Kreuzwegs. Zur Orientierung sind die Bilder durchnumeriert.
Bild 8: Der Altar, zur Freude aller Freimaurer quadratisch.
Bild 9: Wie gesagt: hier war eine Beterin, aber den Tabernakel wollte ich doch gerne fotografieren ... Am linken Bildrand ein weiteres der wenigen Schmuckstücke der Kirche. Leider weiß ich nicht mehr, was es war, da ich die Kirche nicht kenne. Ich hätte es mir aufschreiben müssen ... und ein zweites Mal wollte ich die Beterin mit meinem Blitz nicht stören ...
8 Kommentare:
Zum »(Lieben heißt:) Ich will das Du bist.«
-> http://www.augustinus.de/bwo/dcms/sites/bistum/extern/zfa/textevon/ermutigungen-zum-sein/gesamteinfuehrung.html
Du mußt die Bilder vor dem Einsetzen drehen und in der gedrehten Fassung speichern, in Blogspot drehen geht nicht.
@JNiebekcer ... den Zusammenhang muss man aber erst kennen. So ist es eindeutig missverständlich. Danke.
@Braut des Lammes: DANKE! ... Noch ein Schritt vorher ... ich hatte die Bilder gleich reingeladen ... Hmmm. Mal sehen, ob ich das bis zum nächsten Mal noch weiß, so oft wie bei mir Bilder auftauchen ...
Bild 3 und 4:
also, ganz despektierlich fiel mir als erstes "Klopapapier vergessen?" ein. Das ist völlig unangemessen und infantil, aber... die Frage, on das Sakralkunst ist, die zum Nachdenken über den Herrn (so ganz allgemein) führt, stellt sich schon wenn die eigene Assoziation deutlich unsakral ist.
Zu 5:
"Ich will, das du da bist"- auch wenn man Mörder, Vergewaltiger ist? Ja, aber holla: GRADE DANN!
@ Cassandra: Bild 3 + 4: So deutlich wollte ich's nicht schreiben ... das denkt wohl jeder.
Bild 5: Gott liebt den reuigen Sünder. Ich hatte gelesen:
"Ich will, dass du ... bist." Und dann setz mal was auch immer ein. Das möchte Gott bestimmt nicht ...
Jeder hat so seine Assoziationen. Nicht nur zu dem vielen Papier ...
bei 3 und 4 hat man die "Deppenprüfung" vergessen: was kann schief gehen? Für "Klopapier" muß man nicht mal eine 8. Klasse auf Tagesausflug mit Zwangskulturkontakt sein.
Nö, einfach nur sein reicht nicht, vor allem wenn man bewußt gegen Gebote verstößt. Aus Versehen- kann passieren, passiert uns wahrscheinlich allen öfter, oder Prioritätenentscheidungen treffen müssen. Nur bewußt dagegen ist was anderes. Und das wil Gott auch nicht- sonst hätte Er sich die Mühe, per Prophet "STOP! ANHALTEN!" zu sagen, nicht gemacht, sondern die die Propheten wären chillige Gestalten, die "love, peace and happiness"-mäßig ihren Mitmenschen gesagt hätten, sie sollten einfach tun was sich irgendwie gut anfühlt.
"Ich will, daß du da bist"
"Ich will, daß du du bist"- denn alle anderen gab es ja schonmal und jeder ist ein Meisterwerk Gottes.
"Ich will, daß du frei bist"- Sünde führt zu Unfreiheit. Deswegen widersagen wir allen Verlockungen des Teufels: um in der Freiheit der Kinder Gottes zu laben.
Aber Freiheit birgt Verantwortung und ist kein Freifahrtschein.
So, Bet(t)zeit :-)
Herzlichen Dank für die wirklich eindrucksvollen Bilder!
Das muss man auf sich wirken lassen. Es wird nicht einfach sein, das zu toppen!
Obwohl...schlimmer geht´s immer?
@ Charlotte:
Es geht immer noch schlimmer ... aber ich wünsche es euch nicht!
Das ist auch schon mehr als genug ...
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