Verkündigung der Geburt Jesu
Lk 1,28 Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach: Sei gegrüßt, du Begnadete! Der Herr ist mit dir!
Lk 1,30 Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden.
=> „Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir.“
Marias Besuch bei Elisabeth
Lk 1,42 und [Elisabeth] rief laut und sprach: Gepriesen bist du unter den Frauen, und gepriesen ist die Frucht deines Leibes!
=> „Du bist gebenedeit unter den Frauen und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus.“
Und weil wir Katholiken glauben, dass die Heiligen nicht im Grabe bleiben, sondern jetzt ganz nah bei Gott sind, weil wir glauben, dass sie eine große Fürbittmacht haben beten wir zu ihnen.
Dies hat nichts mit einer spiritistischen Sitzung zu tun, denn wir warten nicht jetzt direkt auf eine hör-, sicht- oder sonst bemerkbare direkte Antwort. Wir versuchen nicht, Kontakt aufzunehmen, sondern rufen gleichermaßen einfach „in den Himmel“, in dem Glauben, dass wir gehört, erhört werden..
Wir beten also am Ende des Gebetes zu Maria, die z. B. auf der Hochzeit zu Kana (Joh 2) ihre Fürbittkraft schon erwiesen hat:
=> „Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."
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