Du hast einen Schicksalsschlag erlitten. Die Arbeit - seit über 30 Jahren das Selbe im selben Betrieb.
Da nimmst du dir ein Jahr unbezahlten Urlaub und läufst los ...
Als du gehst wirkst du deprimiert, müde, vielleicht auch ein wenig durcheinander von den Ereignissen der letzten Zeit ...
Als du kommst ... erschrecke ich vor deinem Gesichtsausdruck ...
Was hast du getan? Du wolltest vor etwas davonlaufen, scheint mir (schien mir schon zu Beginn auf Grund deines Gepäcks) ...
Wie viele Kirchen hast du von innen - zumindest betrachtet?
Wie oft warst du in der Heiligen Messe? Wie oft hast du wirklich daran Teil genommen - die Schreibweise ist beabsichtigt.
Einer deiner Tagebucheinträge lautet: (in diesem Ort habe ich) "Ein Bier getrunken."
... was steht bei den anderen Tagen?
Nein, der Gang hat dir nicht gut getan ...
Wohin gehst du? - Kehre um! Suche Gott!
... vergelt's Gott an das Beiboot Petri für diese (für mich:) Erinnerung!
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