Samstag, 16. November 2013

Cassandra hat da was:

Nu aber:

bei mir wurde heute der Verdacht auf Zöliakie ausgesprochen. Vermutet hatte ich so was schon, deswegen bin ich zum Arzt. Der Hausarzt brachte das auf ohne dass ich nachfragte. Der Facharzt hat aber erst in 2 1/2 Monaten was frei, und die Zeit kann lang werden. Nicht nur wenn es weh tut, sondern auch die Ungewißheit, was nun ist.
Für's erste versuche ich eine weitgehend glutenfreie Diät.

Ich bete um Geduld für mich und Erkenntnis bei den Ärzten.



Dass ich irgendwas habe, steht seit vielen Jahren fest, aber die damalige Diagnose (Reizdarm) wurde anscheinend ohne ausreichende Differentialdiagnostik gemacht. Die holen wir jetzt nach.

Ich habe durch eine Verkettung seltsamer Zufälle (Zufälle?) ein paar Tage lang kein "europäisches" Getreide gegessen und gestern abend dann relativ viel Weizen. Ich war ein paar Tage lang schmerzfrei (völlig ungewohnt!), da ich normalerweise an den Schmerz gewöhnt bin, war der Kontrast als dann die Schmerzen wiederkamen ein mehr als deutliches Signal, sich Hilfe zu suchen.

Liebe Cassandra,

dass da jemand bei dir einen Reizdarm diagnostiziert hat wundert mich, weil nämlich DAS eine Diagnose ist, die in den allermeisten Fällen übersehen wird.

Die Gebetskerze brennt.

May God bless you and your family!

1 Kommentar:

Cassandra hat gesagt…

Danke.

Ich weiß nicht mal genau, worum ich Gott bitten möchte. Am liebsten daß ich völlig gesund werde, aber irgendwie merke ich, daß das keine Option ist. Also eine Diagnose und danach einen Plan, wie ich damit ohne ständige Schmerzen leben kann. An was es genau liegt ist mir dabei fast schon egal.
Geduld ist wohl das dringeste