... Was das ist, erläutert P. Eberhart Schockenhoff in einem Interview mit Domradio: „Überall dort, wo Freundschaft, füreinander Eintreten und Verantwortlichkeit der Menschen gelebt werden, ist das moralisch achtenswert, gleichgültig, unter dem Vorzeichen welcher sexuellen Orientierung dies geschieht. Wenn das unzweifelhaft klar ist, dann kann man fragen, ob die Ehe die angemessene Form dafür ist oder ob nicht die Lebenspartnerschaft ein eigenständiges Institut ist.“Zitat von hier.
Meine Frage: Warum ist es gleichgültig, unter dem Vorzeichen welcher sexuellen Orientierung dies geschieht? Das widerspricht der Lehre der Kirche. Und FALLS nicht:
Irgendwann ist das auch gleichgültig, unter welchem Vorzeichen das geschieht.
Also: Irgendwann ist es egal, ob ich einen Dieb, Räuber, Dealer, Zuhälter liebe und für ihn eintrete und Verantwortlichkeit lebe ... oder wie? ... Vielleicht gibt's da ja doch unterschiede zur Ehe ...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen