Heute nimmt er einen anderen als den üblichen Weg. Unterwegs kommt er in "Blickkontakt" mit einem Gebäude, das ihn an die schlechte bis sehr schlechte Behandlung erinnert, die er jahrelang erdulden musste bis vor etwa einem halben Jahr.
Zorn? Gram?
Nein, nichts davon. Als er das Gebäude erblickt, erhebt er dankbar und erfreut das Herz zu Gott und betet für die Menschen, die ihm dort begegnet sind.
Er hat verziehen, nach einem langen und schweren Kampf. Gott sei DANK.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen