Mittwoch, 20. Februar 2013

Am Donnerstage der ersten Fastenwoche


Evangelium des Hl. Matthäus

15, 21 – 28

In jener Zeit ging Jesus weg und kam in die Gegend von Tyrus und Sidon. Und siehe, ein kananäisches Weib kam aus derselben Gegend her und rief und sprach zu ihm: Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner: meine Tochter wird arg von einem bösen Geiste geplagt. Er aber antwortete ihr nicht ein Wort. Und seine Jünger traten hinzu, ba­ten ihn und sprachen: Lass sie doch zu dir; denn sie schreit uns nach. Da antwortete er und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlornen Schafen des Hauses Israel. Sie aber kam, betete ihn an und sprach: Herr, hilf mir! Und er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, den Kindern das Brot zu nehmen und es den Hunden vorzuwerfen. Sie aber sprach: Ja, Herr; denn auch die Hündlein essen von den Bro­samen, die von dem Tische ihrer Herren fallen. Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: O Weib, dein Glaube ist groß; dir geschehe, wie du willst! Und von derselben Stunde an ward ihre Tochter gesund.

Gebet der Kirche
Sieh, o Herr, gnädig auf die Andacht deines Volkes herab, damit wir, wie wir durch Enthaltsamkeit die Lüste des Fleisches schwächen, durch die Frucht guter Werke am Geiste stark werden – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn, ... Amen.
Quelle

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