Freitag, 15. Februar 2013

Am Samstage nach dem Aschermittwoch


Evangelium des Hl. Marcus

 6, 47 – 56

In jener Zeit, als es spät geworden war, befand sich das Schiff mitten auf dem Meere, und er war allein auf dem Lande. Und er sah, dass sie große Mühe hatten im Rudern (denn der Wind war ihnen ent­gegen). Da kam er um die Vierte Nachtwache zu ihnen, wandelnd auf dem Meere, und wollte bei ihnen vorübergehen. Als sie ihn aber auf dem Meere wandeln sahen, meinten sie, es wäre ein Gespenst, und schrieen laut. Denn alle sahen ihn und erschraken. Er aber redete als­bald mit ihnen und sprach zu ihnen: Seid getrost, ich bin es, fürchtet euch nicht! Und er stieg zu ihnen in das Schiff und der Wind legte sich. Sie aber erstaunten noch mehr bei sich selbst; denn sie waren nicht zur Einsicht gelangt bei den Broten, weil ihr Herz verblendet war. Als sie nun hinübergeschifft waren, kamen sie in die Landschaft von Genesareth und landeten. Und da sie aus dem Schiffe traten, erkann­te man ihn sogleich. Und man lief in jener ganzen Gegend umher und fing an, die Kranken auf den Betten herumzutragen, wo sie hörten, dass er wäre. Und wo er in die Flecken oder in die Dörfer oder die Städte einzog, legten sie die Kranken auf die Gassen und baten ihn, dass sie n ur den Saum seines Kleides berühren dürften; und alle, die ihn berührten, wurden gesund.

Gebet der Kirche

O Herr! Sieh gnädig auf unser Gebet hernieder und verleihe, dass wir diese feierliche Fasten, deren heilsame Einsetzung Leib und Seele gesund machen soll, mit frommer Treue vollbringen mögen – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.
Quelle

Keine Kommentare: