Montag, 31. Oktober 2011

Haiti und andere Unglücke

In diesem Artikel habe ich dieser Tage gelesen, dass es in Haiti nicht vorwärts geht.

Geht es an anderen Orten genauso?

Warum? - Vielleicht liegt es ja daran:

Ps. 126 (127)
"Baut der Herr nicht das Haus,
So mühn sich umsonst, die daran bauen ...
Hütet der Herr nicht die Stadt,
So wacht vergeblich der Wächter ...

Eitel ist's, daß ihr euch früh erhebt
Und erst spät euch zu Tisch setzt,
Das Brot der Mühsal zu essen:
Seinen Lieblingen gibt er's im Schlaf."

... Der Mensch muß schon seinen Teil leisten, aber, wie ein altes Sprichwort sagt:

An Gottes Segen ist alles gelegen

meint auch

Eugenie Roth

Montag, 24. Oktober 2011

Treue brauch' ich nicht

In Wikipedia habe ich diese Zeilen gefunden - weil ich wissen wollte, wie's anfängt und weitergeht -, die zum Nachdenken anregen ...:


„Hab ich nur deine Liebe,
Die Treue brauch' ich nicht,
Die Liebe ist die Knospe nur,
Aus der die Treue bricht.“

Dies sind die beiden Anfangszeilen des Liedes von Fiametta, der Geliebten der Titelgestalt aus Franz von Suppés Operette Boccaccio.

(Hier ist das Zitat aus Wikipedia zu Ende. Habe nur den Vorspann nach unten gesetzt.)

Sonntag, 23. Oktober 2011

Wer bin ich und wenn ja, - wie viele?

David Precht spricht hier sehr gewandt über das Leben - aber wenn er sich immer wieder mal eingestreut - mit dem Glauben beschäftig, merkt man, daß er von dem Thema keine Ahnung hat. Er verheddert sich und widerspricht sich.

Das Buch hatte ich diese Weihnachten geschenkt bekommen und wie immer erst mal "quer gelesen". Nein, danke, dieser dicke Schmöker hat in meinem Bücherregal nichts verloren.

Eben las ich auch bei Bischof Gellert, daß David Precht sich als bekennender Atheist bezeichnet. Das wußte ich nicht, als ich das Buch geschenkt bekamn, aber man merkt es deutlich.

Das Buch gibt es übrigens beim Weltbild-Verlag.

Samstag, 22. Oktober 2011

Des Rätsels Lösung

Damit in Zukunft niemand in der Blogoezese auf

APFELRUTSCHKUCHEN

verzichten muss, hier das Rezept dieser regionalen Spezialität:
ad 1:
3 Eier mit
175 g Zucker (oder auch etwas weniger) schaumig schlagen, dann löffelweise
225g Mehl, gemischt mit
1/2 P. Backpuler untermischen.

Für Ungeübte mit solchen Rezepten sei vermerkt, dass in diesen Teig weder Fett noch eine Flüssigkeit kommt. Die Menge Mehl ist also je nach Größe der Eier so zu "dosieren", dass der Rührteig dann die richtige Konsistenz hat. Bitte darauf achten, dass das Backpuler nicht zu tief ins Mehl gerät und dann mit dem übrigen Mehl übrig bleibt.

Je nach Größe der Kuchenform kann das Rezept natürlich angepasst werden.

ad 2:
Etwa
750 g Äpfel waschen, schälen, vierteln und das Kernhaus entfernen.

Für die "Optik" kann auf der (runden) Außenseite der Apfelstücke mit dem Messer längs eingschnitten werden oder mit der Gabel fest darüber gefahren werden.

ad 3:
In der Zeit der Beschäftigung mit den Äpfeln kann der Backofen auf ca. 170 Grad vorgeheizt werden.

ad 4:
Springform mit dem flachen Boden fetten, mehlen und den Teig darauf geben.
Äpfel mit der runden, durch Gabel oder Messer gemusterten Seite nach oben auf den Teig legen (am besten fängt man am Rand der Springform an) und ca. 40 Minuten backen.

Wenn der Teig dann geht, "rutschen" die Äpfel in den Teig hinein.

GUTEN APPETIT!

Probefahrt

Nein, leider kann ich keine "Entwarnung" geben, mein Auto ist nicht verkauft. Dennoch bin ich heute Probe gefahren um zu wissen, ob mein "corpus delicti" mit der Körperhaltung auf einem solchen, doch etwas ungewöhnlichen Fahrzeug, zurecht kommt.

Gefahren bin ich nur mit einem einzigen Rad, nicht mit dem, das ich als den Favoriten angesehen hatte. Und das ist es dann wohl. Der Händler weiß, dass ich das Fahrrad erst kaufen kann, wenn das Auto verkauft ist, und sein Vorschlag für mich war dieses Fahrrad - das um etliches preiswerter ist als mein Favorit.

Also: Der wird mich schon mal nicht über's Ohr hauen - wie man im Deutschen so sagt ...

MERCI.

"Postwurfsendung"

Irgendwann in den letzten Tagen fand ich folgende Mail in meinem Briefkasten:


Liebe Freunde des Lebens!

Am 25. Oktober findet in Graz eine Gerichtsverhandlung statt, die alle
Menschenrechtler angeht. Die Lebensschutzorganisation „Human Life
International“ wurde im April in Graz in erster Instanz wegen „Stalking“
verurteilt.

Das Vergehen: Lebensschützer boten Müttern vor der Ordination eines Grazer
Abtreibers Hilfe an und beteten für diese. Der Vorsitzende von „Human Life
International“ wurde als „Stalker“ verurteilt, weil er von Wien aus
Flugblätter bereitstellte.

Am nächsten Dienstag findet die Berufungsverhandlung statt. Zeigen wir dem
österreichischen ÖVP-Justizministerium durch viele Emails, dass wir die
österreichische Abtreibungs-Justiz mit ihren Rechtsbeugungen nicht länger
dulden.

Die eMail-Adresse kann man bei mir erfragen.

Freitag, 21. Oktober 2011

Priestermangel und wie die Kirche damit umgeht.

Über den Priestermangel wurde hier bereits geschrieben.

An dieser Stelle bietet die Dioezese Limburg eine Ausbildung zum Gottesdienstgestalter an.

Für den Fall, dass man dort wirklich etwas ordentliches lernt und für den Fall, dass wirklich weit und breit kein Priester da ist finde ich das völlig in Ordnung.

Aber die drei Punkte (der oben genannte Artikel und die beiden "für den Fall"s) sind durchaus zu bedenken. Oder etwa nicht?

Dienstag, 18. Oktober 2011

Herr, schicke uns Heilige!

Das ist kein Witz, es ist bitterer Ernst
Ein Mann ruft zum Himmel: "Oh Gott, warum schickst Du uns nicht Menschen die Aids und Krebs heilen, die den Hunger aus der Welt schaffen, die für den Frieden einstehen". Antwort vom Himmel:"Ich habe sie geschickt". Nachfrage: "Wo sind sie denn?" Antwort: "Ihr habt sie umgebracht, Ihr habt sie abgetrieben".

Gefunden bei www.mscperu.org

Sonntag, 16. Oktober 2011

Krank

Drei Wochen war die Mutter krank
- jetzt schimpft sie wieder, Gott sei Dank!

Nach einer Woche Krankenhaus und drei Wochen Kur in der Spezialklinik kommt sie nach Hause. Er hatte wegen ihrer langen Abwesenheit den Kühlschrank ausgeleert und nun, vor ihrer Heimkehr, ihn wieder gefüllt, die Wohnung geputzt ... Er ist längst erwachsen und hat eine eigene Wohnung.

Als sie dann zur Türe hereinkommt, sieht sie nur den Schmutz auf einem Fensterbrett - das er zuvor abgewischt hatte - und der Spiegel im Bad hat auch irgendwo einen kleinen Punkt, den er übersehen hatte.
Das schmiert sie ihm gleich "aufs Butterbrot".

Aber er weiß, dass sie ihm dankbar ist. Und er ist ihr nicht böse.

Er weiß auch, dass sie weiß, dass sie unheilbar krank ist - eine grausame Krankheit - und dass der Krankenhausaufenthalt nicht viel mehr "bringen" konnte als eine Erleichterung (ob ihr das wirklich bewußt ist? Jedenfalls weiß sie es einige Wochen später ...) - kaum länger als ihr Aufenthalt dort. Von Gesundheit wegen müsste sie dringend umziehen. Aber mit fast 80 - irgendwohin wo sie niemanden kennt ...

Und er - ihre Stütze beim Einkaufen und was auch immer - er hat hier seine Arbeit und könnte nicht mit umziehen. Nein, das geht nicht. Was hilft ihr eine gesunde Umgebung wenn sie niemanden hat, der ihr hilft? Die 80 Jahre sind auch ohne die Krankheit nicht spurlos an ihr vorüber gegangen ... Und sie hat nicht so viel Rente, dass sie jeden Handgriff, den sie nicht selbst machen kann, bezahlen könnte.

Dies ist auch eine GEBETSBITTE.

DANKE.

Samstag, 15. Oktober 2011

Auto - aktueller Stand - und der Nachfolger

Mein Auto ist wegen Überlastung der Firma noch immer bei der Inspektion und der Motor muß überholt werden (von wem? Mit dem Motorrad oder wie? ;-))). Dauert noch mindestens eine Woche.

Und einen Käufer habe ich auch noch nicht.

Wer aber gerne wissen möchte, wie der Nachfolger aussieht, dem sei gesagt:

So ähnlich. Natürlich nur in einfacher Ausfertigung. - Übrigens lohnt es sich, den Link unten auf der ersten Seite anzklicken. Es geht weiter!!!

Bitte auch weiter beten ... DANKE.

Samstag, 8. Oktober 2011

Hübsch?

Als ich diesen Beitrag las fiel mir ein, was ich bei einem Besuch erlebt hatte:

Eine wunderschöne Kirche mit einem umschreitbaren Hochaltar. Vor dem Altar ein Holztisch mit wunderschön gedrechselten Beinen. Mit einer weißen Decke drauf.

Der Tisch verhinderte, dass Zelebrant und Ministranten eine Kniebeuge machen konnten. Er stand einfach nur im Weg. Und an diesem Tisch wurde die Hl. Messe zelebriert.

And I am 100 % sure, that this was NOT according to the will of the local priest.

Nein DIESEM Priester traue ich so einen Humbug nicht zu. Aber er tat es ... und ließ sich kurz darauf versetzen. Gottes Segen, Hochwürden!
Ich wünsche Ihnen in Ihrer (nun schon nicht mehr ganz) neuen Pfarrei bessere Erfahrungen.

Dienstag, 4. Oktober 2011

13. November

Mehr Infos zu diesem Tag gibt's hier.

Montag, 3. Oktober 2011

Wer kann griechisch?

Auf dem Friedhof, ganz in der Nähe unseres Grabes, ist ein - vom Namen nach wohl - Deutscher begraben mit folgender Inschrift außer den üblichen Angaben, ich denke jedenfalls, dass es griechisch ist:

ЕΙΣ ΤΩΝ ΑΙΩΝΑ

Wer weiß, was das heißt?

DANKE.


Inzwischen steht die Antwort im Kommentarbereich.

DANK an Florian und (Latein kann ich auch nicht!!!) an Für Hoffnung auf Heil!!! (Richtig?)

Sonntag, 2. Oktober 2011

Musik für Taube erzählt

... gesehen bei PREDIGTGARTEN.

... und hier verlinkt.

Samstag, 1. Oktober 2011

Zweifel

... ja, doch. Sie hat in ihrem Leben nicht viel Liebe erfahren. Er hört es - wieder mal - ganz genau.

Denn als es daran geht, ihren nächsten Lebensschritt ins Auge zu fassen - einen Umzug ins Altersheim, wenn es denn nötig werden sollte ... er versichert ihr, was sie nach so vielen Jahren wissen KÖNNTE, dass er für sie tun wird, was er kann ... - zitiert sie wieder dieses Gedicht, in dem SIE vor der Türe steht. Trotz seiner Versicherung.

Was Hänschen nicht lernt ... und sei es auch: geliebt zu sein, soweit dies menschlich möglich ist ... lernt Hans - zumindest sehr schwer. Sie zweifelt noch immer an seiner Liebe. Das wird wohl den Rest ihres Lebens so bleiben, diese Wunde ist zu tief um endgültig zu heilen ...

Welch ein Leben muss sie gehabt haben, dass so eine tiefe Wunde entstehen konnte?

Hurra!!!

... dies hat nichts mit dem katholischen Glauben zu tun, aber ich hab' schon geglaubt, wir sind die einzige Familie auf dieser Welt, die

APFELRUTSCHKUCHEN

ißt. Wer kennt den Ausdruck noch?

Bitte melden! Es interessiert mich einfach. Ein bißchen Spaß muss sein.
Und dann ist dieser doch so harmlos ... (((-;