Sie sind beide katholisch getauft.
Sie sind Kolleginnen.
Die Eine ist irgendwann in einer evangelischen Freikirche "gelandet" und schimpft bisweilen auf die katholische Kirche. Stichpunkte: Leid, Gebet für die Toten.
Die Andere ist nach etlichen Irrungen wieder in die katholische Kirche zurückgekehrt. Sie hat mit Erlaubnis der Blogschreiberin die Glaubensfragen etwas ergänzt und als Büchlein drucken lassen (5 € hat der Copyshop pro Büchlein verlangt).
Die beiden kommen miteinander ins Gespräch, da eine merkt, dass die andere wohl auch am Glauben festhält. Sie schenkt ihr das Büchlein.
Nach wenigen Augen-Blicken in das Büchlein - ausgerechnet die eine Stelle, an der die "apokryphen" Makkabäerbücher zitiert werden (Gebet für die Toten), schlägt sie auf - meint sie: Das ist falsch, da sind ja Apokryphen zitiert.
Und beim Hinweis auf die Bibelstellen bezüglich Leid: Ich sehe das aber anders!
Evangelisch?
Ganz nach der Schrift!!!
Mittwoch, 28. September 2011
Montag, 26. September 2011
Wechsel - Gebetsbitte Ergänzung
Früher haben sie es getan.
Aber der Händler verkauft keine Fahrzeuge mehr im Kundenauftrag.
Jedenfalls nicht mehr als sie jetzt schon auf dem Hof stehen haben.
Da muß ich wohl doch jetzt selbst ran.
Und ich bin so überhaupt nicht jemand, der gerne verhandelt ...
Aber der Händler verkauft keine Fahrzeuge mehr im Kundenauftrag.
Jedenfalls nicht mehr als sie jetzt schon auf dem Hof stehen haben.
Da muß ich wohl doch jetzt selbst ran.
Und ich bin so überhaupt nicht jemand, der gerne verhandelt ...
Samstag, 24. September 2011
Wechsel - Gebetsbitte
Also, das hier hat ja nun gar nichts mit dem Papstbesuch zu tun. Aber dazu haben andere aus der Blogoezese Klügeres zu sagen.
Ich plane einen Fahrzeugwechsel und bitte um euer Gebet, dass ich mein nicht mehr ganz neues Auto bald und gut verkaufen kann, um das Geld für ein neues, gutes Fahrrad zu haben, das bekanntlich nicht jährlich Steuer und Versicherung kostet; da möchte ich dann schon Wert auf Qualität legen, denn das soll mich nun bis zum Ende aushalten. Das kostet - leider seinen Preis.
Gebet auch darum, dass mich keiner der beiden Händler "über's Ohr" haut. Dann kann ich mir auch eine Augenuntersuchung leisten, die nicht von der Kasse bezahlt wird. Das ist in meinem Fall kein Luxus.
DANKE.
Ich plane einen Fahrzeugwechsel und bitte um euer Gebet, dass ich mein nicht mehr ganz neues Auto bald und gut verkaufen kann, um das Geld für ein neues, gutes Fahrrad zu haben, das bekanntlich nicht jährlich Steuer und Versicherung kostet; da möchte ich dann schon Wert auf Qualität legen, denn das soll mich nun bis zum Ende aushalten. Das kostet - leider seinen Preis.
Gebet auch darum, dass mich keiner der beiden Händler "über's Ohr" haut. Dann kann ich mir auch eine Augenuntersuchung leisten, die nicht von der Kasse bezahlt wird. Das ist in meinem Fall kein Luxus.
DANKE.
... und auch der Heilige Vater ...
... unser Heiliger Vater, der Deutsche, der sein deutsches Heimatland besucht, betet immer wieder während der Hl. Messe - auf lateinisch ...
... wenn das keine klare Botschaft ist!!!
... wenn das keine klare Botschaft ist!!!
Freitag, 23. September 2011
Die Hl. Messe auf lateinisch
Ja, das ist für mich eine schöne Erklärung: In diesem Film spicht der Pater darüber, dass man mit seinem Nachbarn auf deutsch spricht oder that you speak in English with your neighbour or qu'on parle en français avec son voisin (et cetera).
Aber die Heilige Messe, die wird auf Latein gefeiert, weil das die Sprache der Kirche ist.
DANKE.
Aber die Heilige Messe, die wird auf Latein gefeiert, weil das die Sprache der Kirche ist.
DANKE.
Donnerstag, 22. September 2011
Anzeigen > Bekanntschaften > Hobby und Freizeit > Niederbayern
Kategorie: Externa. Und ein klein wenig auch Schmunzelecke.
Suche niederbayrischen Fahrradkenner, vorzugsweise Liegefahrräder - Trikes, der mich gerne (!) beim Kauf eines Fahrzeugs begleiten und beraten möchte.
Möglicher Treffpunkt Vilshofen/Niederbayern.
Zeit: an einem Tag, Montag bis Freitag, nach Absprache (auch mit der zu besuchenden Firma).
Wer nicht aus Niederbayern kommt möge sich nicht ausgeschlossen fühlen, doch mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, dass evtl. anfallende Kosten für Reise und Verpflegung nicht übernommen werden können.
Bei erfreulichem Verlauf ist die Einladung zu einer Tasse Kaffee anschließend möglich, jedoch wegen der weiten An- und auch Heimreise des Inserenten sehr unwahrscheinlich.
Bei ausbleibendem Erfolg wird sich der Inserent schleunigst in (!) den nächsten Zug werfen und zu Hause seinen Kummer in Dinkelkaffee ersäufen.
Suche niederbayrischen Fahrradkenner, vorzugsweise Liegefahrräder - Trikes, der mich gerne (!) beim Kauf eines Fahrzeugs begleiten und beraten möchte.
Möglicher Treffpunkt Vilshofen/Niederbayern.
Zeit: an einem Tag, Montag bis Freitag, nach Absprache (auch mit der zu besuchenden Firma).
Wer nicht aus Niederbayern kommt möge sich nicht ausgeschlossen fühlen, doch mache ich ausdrücklich darauf aufmerksam, dass evtl. anfallende Kosten für Reise und Verpflegung nicht übernommen werden können.
Bei erfreulichem Verlauf ist die Einladung zu einer Tasse Kaffee anschließend möglich, jedoch wegen der weiten An- und auch Heimreise des Inserenten sehr unwahrscheinlich.
Bei ausbleibendem Erfolg wird sich der Inserent schleunigst in (!) den nächsten Zug werfen und zu Hause seinen Kummer in Dinkelkaffee ersäufen.
Montag, 19. September 2011
Wer steht draußen?
Sie hatte kein leichtes Leben, kaum Freude, kaum Freunde.
Dann lernt sie ihn kennen. Und er sie; doch, ja, mit der Zeit kennt er sie besser als alle anderen.
Sie ist für Späße aufgeschlossen und erfindet auch gern selbst welche. Eines Tages kommt sie mit einem Gedicht - wo sie das her haben mag?
"... ich denk: Nanu? Erst war se (die Türe) uff, dann war se zu.
Ich gehe raus und kiecke. Und wer steht draußen? Icke."
Im Laufe der Zeit hört er dieses Gedicht häufiger. Das heißt, sie möchte etwas damit sagen ... es dauert eine Weile, bis er darauf kommt ...:
Sie geht hinaus und schaut - und dann stellt sie fest, daß sie draußen steht ... SIE. - Ja, so hat sie sich wohl ihr Leben lang gefühlt.
Doch, ja, er kennt sie besser als andere sie kennen.
Und als sie eines Tages wieder mit dem Gedicht beginnt, unterbricht er sie. Das hört sich dann etwa folgendermaßen an:
"... Ich denk: Nanu? Erst war se uff, dann war se zu. Ich gehe raus und kiecke ..."
"Nein, du stehst nicht draußen. Du gehörst zu mir. Du bist nicht allein."
Da sieht sie ihn dankbar an.
Dann lernt sie ihn kennen. Und er sie; doch, ja, mit der Zeit kennt er sie besser als alle anderen.
Sie ist für Späße aufgeschlossen und erfindet auch gern selbst welche. Eines Tages kommt sie mit einem Gedicht - wo sie das her haben mag?
"... ich denk: Nanu? Erst war se (die Türe) uff, dann war se zu.
Ich gehe raus und kiecke. Und wer steht draußen? Icke."
Im Laufe der Zeit hört er dieses Gedicht häufiger. Das heißt, sie möchte etwas damit sagen ... es dauert eine Weile, bis er darauf kommt ...:
Sie geht hinaus und schaut - und dann stellt sie fest, daß sie draußen steht ... SIE. - Ja, so hat sie sich wohl ihr Leben lang gefühlt.
Doch, ja, er kennt sie besser als andere sie kennen.
Und als sie eines Tages wieder mit dem Gedicht beginnt, unterbricht er sie. Das hört sich dann etwa folgendermaßen an:
"... Ich denk: Nanu? Erst war se uff, dann war se zu. Ich gehe raus und kiecke ..."
"Nein, du stehst nicht draußen. Du gehörst zu mir. Du bist nicht allein."
Da sieht sie ihn dankbar an.
Superkurzurlaub
Tja, was einem so passiert.
Da wollte ich einfach mal jemanden besuchen, zwei Tankfüllungen von hier entfernt - und dann - machen wir gemeinsam eine Fußwallfahrt nach Maria Einsiedel (*freu*).
Die Kapelle dort ist sehr schön, jedoch recht klein. So sollte in den Siebziger Jahren eine Kirche daneben erbaut werden, dabei eine Wand der Kapelle entfernt werden und die Kapelle als Seitenkapelle fungieren.
Dagegen lief die Bevölkerung Sturm, es wurde eine Bürgerinitiative gegründet - und man gewann. Die Kapelle steht nach wie vor - und fasst nach wie vor oft die Pilgerscharen nicht.
Aber es musste ein Ort geschaffen werden, der mehr Pilger fasste. So baute man nahe der Kapelle eine Pilgerhalle (oder es heißt doch so ähnlich) mit Gottesdienstraum, mit Tabernakel, mit Priestersitz und zwei Sitzen für Ministranten und mit Kirchenbänken für das Volk.
- Das Volk sieht, sofern es nicht auf das Geschehen am Altar achtet, ins Grüne, denn hinter dem Altar und Tabernakel ist eine große Fensterfront.
- Der Priestersitz mit den beiden Plätzen für die Ministranten ist so nahe am Altar, dass die drei dort beinahe zu Mittag essen könnten.
- Die Bänke für das Volk sind weit auseinander, es ist in den Bänken gut Platz - aber keine Kniebank.
Und ob in diese Pilgerhalle wirklich mehr Gläubige passen als in die Kapelle ...
Die Kapelle steht noch unmodernisiert. Herzlichen Glückwunsch!!!
Aber ob das für die Pilgerhalle ausgegebene Geld wirklich gut angelegt ist, bezweifelt
Eugenie Roth
Daran konnte die Bürgerinitiative wohl nichts ändern.
Da wollte ich einfach mal jemanden besuchen, zwei Tankfüllungen von hier entfernt - und dann - machen wir gemeinsam eine Fußwallfahrt nach Maria Einsiedel (*freu*).
Die Kapelle dort ist sehr schön, jedoch recht klein. So sollte in den Siebziger Jahren eine Kirche daneben erbaut werden, dabei eine Wand der Kapelle entfernt werden und die Kapelle als Seitenkapelle fungieren.
Dagegen lief die Bevölkerung Sturm, es wurde eine Bürgerinitiative gegründet - und man gewann. Die Kapelle steht nach wie vor - und fasst nach wie vor oft die Pilgerscharen nicht.
Aber es musste ein Ort geschaffen werden, der mehr Pilger fasste. So baute man nahe der Kapelle eine Pilgerhalle (oder es heißt doch so ähnlich) mit Gottesdienstraum, mit Tabernakel, mit Priestersitz und zwei Sitzen für Ministranten und mit Kirchenbänken für das Volk.
- Das Volk sieht, sofern es nicht auf das Geschehen am Altar achtet, ins Grüne, denn hinter dem Altar und Tabernakel ist eine große Fensterfront.
- Der Priestersitz mit den beiden Plätzen für die Ministranten ist so nahe am Altar, dass die drei dort beinahe zu Mittag essen könnten.
- Die Bänke für das Volk sind weit auseinander, es ist in den Bänken gut Platz - aber keine Kniebank.
Und ob in diese Pilgerhalle wirklich mehr Gläubige passen als in die Kapelle ...
Die Kapelle steht noch unmodernisiert. Herzlichen Glückwunsch!!!
Aber ob das für die Pilgerhalle ausgegebene Geld wirklich gut angelegt ist, bezweifelt
Eugenie Roth
Daran konnte die Bürgerinitiative wohl nichts ändern.
Sonntag, 18. September 2011
...
Seine Haare sind längst weiß
Der Rücken krümmt sich
Und auch die Stimme macht zunehmend auf sein Alter aufmerksam.
...
Beten wir für unseren Heiligen Vater - nicht nur, wenn er nach und durch Deutschland reist ...
Der Rücken krümmt sich
Und auch die Stimme macht zunehmend auf sein Alter aufmerksam.
...
Beten wir für unseren Heiligen Vater - nicht nur, wenn er nach und durch Deutschland reist ...
Samstag, 17. September 2011
Fahrzeugweihe
... auf "tridentinisch":
Morgen, Sonntag, 18.09.2011
Würzburg, Mainaustraße - stadtauswärts hinter ATU rechts hinunter auf dem Mainparkplatz
Nach der Hl. Messe, ca. 12 h
Morgen, Sonntag, 18.09.2011
Würzburg, Mainaustraße - stadtauswärts hinter ATU rechts hinunter auf dem Mainparkplatz
Nach der Hl. Messe, ca. 12 h
Freitag, 16. September 2011
Vor dem Aus?
Die Bildpost vom 3./4. September stellt auf Seite 16 die Frage, ob denn die Abtei Kloster Himmerod vor dem Aus steht.
Mangel an Berufungen, Mangel an Geld.
Dies ist durchaus nicht das einzige Kloster, das mehr oder weniger nah vor dieser Frage steht.
Beten wir um Berufungen!!!
Mangel an Berufungen, Mangel an Geld.
Dies ist durchaus nicht das einzige Kloster, das mehr oder weniger nah vor dieser Frage steht.
Beten wir um Berufungen!!!
Menschen kennen lernen
Vier Singles. Sie treffen sich regelmäßig zum Mittagessen bei ihr zu Hause. Kennengelernt haben eie Vier sich zu unterschiedlichen Zeiten. Der zuletzt zu der Gruppe gestoßen ist, kennt sie - offensichtlich - am besten. Warum nur? Hat sie sich ihm gegenüber von Beginn an anders verhalten als den anderen gegenüber? Hatte sie zu ihm mehr Vertrauen?
Er denkt zurück. Nein. Sie hatte Angst vor ihm. Vor seiner lauten Stimme. Vor seinen ausladenden Bewegungen. Nein. Er hatte eher die schlechteren "Karten", sie gut kennen zu lernen. Und dennoch - er kennt sie am besten.
Als eines Tages nicht er sondern jemand von den beiden anderen nach dem Essen in der Küche hilft, steht die Küchentür offen und er hört, über was die beiden sich unterhalten. Sie erzählt was ihr auf dem Herzen liegt. Genau so, als wäre er bei ihr in der Küche.
Warum nur kennt er sie besser als die beiden anderen sie kennen? Eigenartig.
- Da dämmert es ihm: Die beiden anderen hören was sie sagt und verstehen sie dennoch nicht. Sie haben nicht gelernt zuzuhören.
Das ist wohl auch ein Grund, warum so viele Ehen auseinander gehen. Man hört sich nicht wirklich zu. Man hört die Worte - aber das ist es halt oft nicht alleine. "Dahinter hören" ist oft anstrengend. Aber es lohnt sich.
Er denkt zurück. Nein. Sie hatte Angst vor ihm. Vor seiner lauten Stimme. Vor seinen ausladenden Bewegungen. Nein. Er hatte eher die schlechteren "Karten", sie gut kennen zu lernen. Und dennoch - er kennt sie am besten.
Als eines Tages nicht er sondern jemand von den beiden anderen nach dem Essen in der Küche hilft, steht die Küchentür offen und er hört, über was die beiden sich unterhalten. Sie erzählt was ihr auf dem Herzen liegt. Genau so, als wäre er bei ihr in der Küche.
Warum nur kennt er sie besser als die beiden anderen sie kennen? Eigenartig.
- Da dämmert es ihm: Die beiden anderen hören was sie sagt und verstehen sie dennoch nicht. Sie haben nicht gelernt zuzuhören.
Das ist wohl auch ein Grund, warum so viele Ehen auseinander gehen. Man hört sich nicht wirklich zu. Man hört die Worte - aber das ist es halt oft nicht alleine. "Dahinter hören" ist oft anstrengend. Aber es lohnt sich.
Donnerstag, 15. September 2011
Augen-OP II
,,, nein, keine zweite Augen-OP, das reicht erst mal.
Jedenfalls seh ich wieder, Lesen, Auto Fahren etc. wieder möglich.
Und am Nachmittag starte ich in den Superkurzurlaub - einen Teil davon mit dem eigenen Fahrzeug - selbst am Steuer.
GOTT sei DANK, das klappt.
Jedenfalls seh ich wieder, Lesen, Auto Fahren etc. wieder möglich.
Und am Nachmittag starte ich in den Superkurzurlaub - einen Teil davon mit dem eigenen Fahrzeug - selbst am Steuer.
GOTT sei DANK, das klappt.
Mittwoch, 14. September 2011
Augen-OP
Was der Laie erwartet hat - nix war's.
Was dem einen Auge recht ist, ist dem anderen - zu billig.
Nein, das waren nicht einfach zwei kleine Stiche, das war - im Vergleich - eine regelrechte Messerstecherei gestern. Eine Stunde war ich in Grün Steril und jetzt sehe ich aus, als wäre ich unter die Räuber gefallen.
Die Sehfähigkeit ist noch nicht wieder ganz da, "Dreckfuhler" sind heute also meiner OP zuzuschreiben. Der Augapfel wurde OP-bedingt ziemlich "zerdrückt", das dauert wohl eine Weile, bis das wieder natürlicherweise funktioniert. Vorhin haben die Nähereien mal geblutet bei einer plötzlichen Augenbewegung, aber das war's - bisher.
Und morgen wollte - müsste - ich Auto fahren. Heute wäre das überhaupt gar nie nicht gegangen. Aber bis morgan Nachmittag fließt ja noch ein wenig Wasser die Saale hinunter. In den letzten Stunden ist das Sehen schon besser geworden.
ABER: Mein Kreislauf war topfit, ich bin nach der OP nach Hause GEGANGEN ... MERCI, mon DIEU.
Was dem einen Auge recht ist, ist dem anderen - zu billig.
Nein, das waren nicht einfach zwei kleine Stiche, das war - im Vergleich - eine regelrechte Messerstecherei gestern. Eine Stunde war ich in Grün Steril und jetzt sehe ich aus, als wäre ich unter die Räuber gefallen.
Die Sehfähigkeit ist noch nicht wieder ganz da, "Dreckfuhler" sind heute also meiner OP zuzuschreiben. Der Augapfel wurde OP-bedingt ziemlich "zerdrückt", das dauert wohl eine Weile, bis das wieder natürlicherweise funktioniert. Vorhin haben die Nähereien mal geblutet bei einer plötzlichen Augenbewegung, aber das war's - bisher.
Und morgen wollte - müsste - ich Auto fahren. Heute wäre das überhaupt gar nie nicht gegangen. Aber bis morgan Nachmittag fließt ja noch ein wenig Wasser die Saale hinunter. In den letzten Stunden ist das Sehen schon besser geworden.
ABER: Mein Kreislauf war topfit, ich bin nach der OP nach Hause GEGANGEN ... MERCI, mon DIEU.
Montag, 12. September 2011
Urlaubsplanung
Zur Erholung - noch besser: für Exerzitien suche ich ein Haus, in dem
- ordentliche deutsche Gottesdienste gefeiert werden
- kein Reiki, Qi Gong, Yoga etc. angeboten wird.
Und das irgendwo in der Mitte Deutschlands liegt, nicht zu weit nördlich.
WER kann mir einen Tipp geben?
MERCI.
- ordentliche deutsche Gottesdienste gefeiert werden
- kein Reiki, Qi Gong, Yoga etc. angeboten wird.
Und das irgendwo in der Mitte Deutschlands liegt, nicht zu weit nördlich.
WER kann mir einen Tipp geben?
MERCI.
Gebetsbitte
Morgen, also am Dienstag, irgendwann nachmittags werde ich in der Augenklinik ambulant operiert. Es ist zwar eine einfache OP und es geht dabei nach menschlichem Ermessen nichts schief. Aber zumindest mein Kreislauf kann durch die örtliche Betäubung eine ziemliche Betäubung abbekommen. Und ich bin alleine unterwegs.
Dienstag, 6. September 2011
Auf den Nullpunkt kommen
Er hat einen Beruf, in dem man den Kopf zwar nicht "zu Hause" lassen kann, doch wird er auch nicht überstrapaziert. Und abends „juckt“ ihn der Kopf. Er möchte noch etwas tun.
Also lernt er arabisch. Auch die Zahlen von 0 – 9:
۰ ۱ ۲ ۳ ۴ ۵ ۶ ۷ ۸ ۹
Hier im Computer habe ich leider nur die persischen Zahlen gefunden, die sehr ähnlich aussehen, doch die arabische 5 sieht eher so aus: o
Als er an seinen runden Geburtstag denkt und an die arabischen Zahlen, die er eben gelernt hat, schmunzelt er: „Da komme ich dieses Jahr tatsächlich noch auf den ۵۰! (sprich in diesem Fall ausnahmsweise: Nullpunkt).
Also lernt er arabisch. Auch die Zahlen von 0 – 9:
۰ ۱ ۲ ۳ ۴ ۵ ۶ ۷ ۸ ۹
Hier im Computer habe ich leider nur die persischen Zahlen gefunden, die sehr ähnlich aussehen, doch die arabische 5 sieht eher so aus: o
Als er an seinen runden Geburtstag denkt und an die arabischen Zahlen, die er eben gelernt hat, schmunzelt er: „Da komme ich dieses Jahr tatsächlich noch auf den ۵۰! (sprich in diesem Fall ausnahmsweise: Nullpunkt).
Montag, 5. September 2011
À propos ...
Beim Schlendern durch die Blogoezese habe ich eben ein Bild beim Herrn Alipius gesehen von seinen Mitbrüdern ...
Genau so ein Habit ist mir dieser Tage hier LIFE auf der Straße begegnet ...
Der Pater hat sich vermutlich etwas über meinen Blick gewundert ... so unvermittelt einen vertraut-unvertrauten Habit "life" zu sehen ... da gerät die Mimik schon mal in Bewegung ...
Genau so ein Habit ist mir dieser Tage hier LIFE auf der Straße begegnet ...
Der Pater hat sich vermutlich etwas über meinen Blick gewundert ... so unvermittelt einen vertraut-unvertrauten Habit "life" zu sehen ... da gerät die Mimik schon mal in Bewegung ...
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