Donnerstag, 31. Oktober 2013

Wahre Ortszeit

... und so findest du die WOZ deines Wohnortes:

Erklärt am Beispiel Stuttgart.

Den Längengrad deines Wohnorts findest du im Internet.

Also, ich bete den Angelus dann mal um ... ups, verrechnet! Nochmal.

Limburg - und es protzelt weiter!

Hier lang!

Liebe Cassandra

..., jetzt kann ich immer noch nicht bei dir kommentieren ... und was heißt das io oder lo bei
Deo io vult? Gott will dich?

Questionmark.

Heiligenkalender November

November[1]

1.     Allerheiligen
2.   Allerseelen
3.     Hubert, B, Patr gegen die Tollwut – Ida, Gräfin und Klausnerin – Malachias, Erzb – Berthold, A
4.     Karl Borromäus, Erzb – Vitalis und Agricola, MM
5.     Zacharias und Elisabeth, Eltern des Hl. Joh. d. Täufers – Martin Porres, Bk zu Lima
6.     Leonhard, A, Patr der Gefangenen – Winok, A
7.     Willibrord, B – Engelbert, B und M – Ernst, A
8.     Willehad, B, Ap der Sachsen – Die vier gekrönten Märtyrer
9.     Theodor, Soldat und M – Ein­weihung der Erlöserkirche im Lateran zu Rom
10.  Adreas Avellini, Bk, Patr gegen den Schlagfluss –Nym­pha, J – Tryphon und Respici­us, MM
11.  Martinus, B von Tours – Mennas, M
12.  Martinus, P und M – Kunibert, B – Livinus, B und M
13.  Stanislaus Kostka, Bk – Dida­cus, Bk – Homobonus (Gut­mann), Bk, Patr der Kaufleute
14.  Serapion, M – Veneranda, J und M – Elisabeth (die gute Betha)
15.  Gertrud, J und Ä – Leopold, Markgraf
16.  Edmund, Erzb – Othmar, A
17.  Gregor der Wundertäter, b – Florinus, Pr
18.  Odo, A – Hilda, Ä – Kirchwei­he zu St. Peter und Paul in Rom
19.  Elisabeth von Thüringen, W, Patr der Wohltätigkeitsvereine – Pontianus, P und M
20.  Felix von Valois, Pr – Ed­mund, Kön und M – Bern­ward, B
21.  Mariä Opferung – Colum­ban, A
22.  Cäcilia, J und M, Patr der Mu­siker
23.  Clemens I., P u. M – Trudo, Pr.
24.  Johannes vom Kreuz, Pr – Chrysogonus, M
25.  Katharina, J u. M, Nothelferin u. Patr des Lehrstandes – Fin­tan, A
26.  Sylvester, A – Konrad, B von Konstanz
27.  Virgilius, B von Salzburg
28.  Jakob von der Mark, Pr
29.  Saturnius, B u. M von Toulouse
30.  Andreas

[1]                      Am zweiten Sonntag im November ist das Schutzfest Mariä

Quelle

Unterricht für den dritten (nachgeholten) Sonntag nach dem Feste der heiligen drei Könige


Weil die Kirche Gottes erkennt, dass sie Gott nicht genug lieben und loben kann, so ladet sie zum Eingange der heiligen Messe alle heiligen Engel ein, dass sie Gott loben sollen: „Betet Gott an, ihr alle seine Engel! Es hört es und freut sich Sion, und die Töchter Judas frohlocken. – Der Herr regiert, darum frohlockte die Erde, und es sollen sich freuen die vielen Inseln.“ (Ps 96, 1. 7. 8).

Gebet der Kirche

Allmächtiger, ewiger Gott, sieh gnädig auf unser Unvermögen, und breite den mächtigen Arm deiner Majestät aus, um uns zu beschirmen – durch unsern Herrn Jesum Christum ... Amen.

Epistel des Hl. Paulus an die Römer

 12, 16 – 21

Brüder! Haltet euch nicht selbst für klug. Vergeltet niemandem Böses mit Bösem; befleißigt euch des Guten nicht nur vor Gott, sondern auch vor allen Menschen. Wenn es möglich ist, so habet, soviel an euch liegt, Frieden mit allen Menschen. Rächet euch selber nicht, Geliebteste, sondern gebet dem Zorne (Gottes) Raum; denn es steht geschrieben: Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr. Sondern, wenn dein Feind Hunger hat, so speise ihn; wenn er Durst hat, so tränke ihn; denn tust du dies, so wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, son­dern überwinde durch das Gute das Böse.

Der Apostel Paulus mahnt uns: 1. dass man sich selbst nicht für klug halten soll; 2. dass man nicht Böses mit Bösem vergelte; 3. dass man nicht allein vor Gott Gutes tue, sondern auch seinen Mitmenschen ein gutes Beispiel gebe; 4. dass man mit allen möge Frieden halten; 5. dass man Gott die Rache überlassen uns sich nicht selber rächen soll an sei­nen Feinden; 6. dass man seine Feinde speisen soll, wann sie hungern, und tränken, wann sie dürsten; 7. dass man sich nicht vom Bösen über­winden lassen, sondern das Böse mit Gutem überwinden soll.

Wann lässt man sich zum Zorne überwinden?
Wenn man sich selbst rächen will, und das ist kein Zeichen von Mut; denn gleichwie es ein Zeichen eines ganz schwachen Magens ist, wenn er die Speisen nicht verdauen kann, ebenso ist es ein Merkmal eines schwachen Menschen, wenn er nicht einmal ein hartes Wörtlein verwinden kann. „Bist du ungeduldig,“ sagt der Hl. Ambrosius, „so bist du überwunden; erträgst du es aber mit Geduld, so hast du über­wunden.“

Lerne von David, der sich nicht an Saul zu rächen suchte, obwohl dieser ihn töten wollte!

Was soll man tun, wenn man an seiner Ehre verletzt wird?
Man soll Gott, der für uns sorgt, die Rache überlassen, der dieselbe auch sich allein vorbehalten hat (Dtn 32, 35). Gar schön schreibt der Hl. Bernardus: Gott werde die uns angetane Unbild vergelten, wofern wir ihm nur nicht die Rache abnehmen. Sich selber rächen ist ein Anzei­chen eines geringen Vertrauens auf Gott, als wenn er weder für unsere Ehre noch für unsere Güter sorgen würde.

Ist es auch eine Sünde, seinem Feinde das nämliche Übel zu wünschen, welches er uns wünscht?
Ja freilich; denn es ist in der Tat eine Sünde, seinem Nächsten dien Übel zu wünschen, weil es dem christlichen Gesetze widerstrebt, wel­ches befiehlt, denen Gutes zu wünschen, die uns Übles wünschen, und zu beten für die, die uns hassen und verfolgen (Mt 5, 44).

Wie sind die Worte des Apostels zu verstehen: dass man seinem Feinde feurige Kohlen auf das Haupt sammeln könne?
Das geschieht, wenn man ihm um Gottes willen Gutes erzeigt; denn durch Wohltaten werden unsere Feinde so beschämt und geplagt, als würden sie von feurigen Kohlen auf ihrem Haupte gebrannt, indem sie sehen müssen, dass die Unbild, die, wie sie meinten, mit Schlagen und Schelten würde gerächt werden, mit Wohltaten vergolten wird. Der Hl. Augustinus legt die angeführten Worte des Apostels also aus: „Du wirst feurige Kohlen der Liebe auf sein Haupt sammeln; denn nichts ist, was so zur Liebe bewegt, als mit Liebe einem zuvorkommen.“ Lerne nach dem Beispiele der Heiligen, dass du dich nicht durch das Böse überwinden lassest; sondern überwinde das Böse mit Gutem das ist: erzeige Gutes denjenigen, die dich hassen und verfolgen.

Seufzer: Ach, dass ich dieser Mahnung des Apostels zur Liebe der Feinde nachkommen möchte, auf dass ich ein Kind sei meines himm­lischen Vaters, der seine Sonne aufgehen lässt über die Guten wie über die Bösen und regnen über Gerechte und Ungerechte! (Mt 5, 45).

Evangelium des Hl. Matthäus

 8, 1 – 13

In jener Zeit, als Jesus vom Berge herabstieg, folgte ihm eine große Menge Volkes nach; und siehe, ein Aussätziger kam, betete ihn an und sprach: Herr, wenn du willst, so kannst du mich reinigen. Und Jesus streckte seine Hand aus, rührte ihn an und sprach: ich will, sei gereinigt! Und sogleich ward er gereinigt von dem Aussatze. Und Jesus sprach zu ihm: Siehe, zu, dass du es niemandem sagest; son­dern geh hin, zeige dich dem Priester und opfere die Gabe, welche Moses befohlen hat, ihnen zum Zeugnisse! Da er aber in Kapharnaum eingegangen war, trat ein Hauptmann zu ihm, bat ihn und sprach: Herr, mein Knecht liegt zu Hause gichtbrüchig und leidet große Qual. Und Jesus sprach zu ihm: Ich will kommen und ihn gesund machen. Und der Hauptmann antwortete und sprach: Herr, ich bin nicht würdig, dass du eingehst unter mein Dach, sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund. Denn auch ich bin ein Mensch, der Obrig­keit unterworfen, und habe Kriegsleute unter mir; und wenn ich zu einem sage: Geh! So geht er; und zu dem andern: Komm her! So kommt er; und zu meinem Knechte: Tue dies! So tut er’s. Da nun Jesus das hörte, wunderte er sich und sprach zu denen, die ihm folg­ten: Wahrlich, sag’ ich euch, solch großen Glauben habe ich in Israel nicht gefunden! Aber ich sage euch, dass viele vom Aufgange und Niedergange Kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmel­reiche zu Tische sitzen werden; die Kinder des Reiches aber werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden; da wird Heulen und Zähneknirschen sein. Und Jesus sprach zu dem Hauptmanne: Geh hin, und wie du geglaubt hast, so soll dir geschehen. Und in derselben Stunde ward sein Knecht gesund.

Warum sagte der Aussätzige: „Herr, wenn du willst, so kannst du mich reinigen“?
Das sagt er, um seinen Glauben an Christus als den der Welt verheißenen Messias zu erkennen zu geben, dass er als wahrer Gott ihn könne gesund machen. Hieraus lernen wir: 1. unser Vertrauen auf die Allmacht Gottes setzen, der ein Helfer ist in der Not (Ps 49, 15); 2. dem göttlichen Willen alles anheim stellen und etwa sprechen: „Herr, wenn es dir gefällt und mir zum Heile ist, so gib mir dieses oder jenes.“

Bild: Saul sucht David zu töten.

Warum streckte Jesus seine Hand aus und rührte den Aussätzigen an?
Das tat er, um uns ein Beispiel der Demut zu geben, dass wir an den Kranken und Presthaften kein Ekel haben sollen; denn wenn Gott sich gewürdigt, die Presthaften anzurühren, wie viel mehr sollen dann wir es tun! O wie schlecht werden an jenem großen Tage diejenigen vor Gott bestehen, die sich jetzt scheuen, die Armen auch nur anzusehen!

Warum sagte der Herr Jesus: „Ich will, sei gereinigt“?
Das tat er, um seine Allmacht zu offenbaren, und zu beweisen, dass derselben alles unterworfen sei: „Er hat’s gesagt, und alles ist ge­worden; er hat befohlen, und alles wurde erschaffen“ (Ps 148, 5).

Warum befahl Jesus, er sollte es niemandem sagen?
Um uns zu unterrichten, dass wir unsere guten Werke nicht offenbaren sollen, um eitles Lob davonzutragen, damit wir uns der himmlischen Be­lohnung nicht berauben (Mt 6, 6).

Warum hat Christus den geheilten Aussätzigen zum Priester geschickt?
Das hat er getan, um uns zu unterrichten, dass man die Priester ihres hohen Amtes halber in Ehren halten soll, und sollten sie auch, wie zur Zeit Christi die jüdischen Priester, nicht fromm leben.

Warum hat Jesus ihm befohlen, eine Gabe zu opfern?
Um zu zeigen, dass man Gott für die uns erwiesenen Wohltaten dank­bar sein soll.

Was sollen wir von dem Hauptmann lernen, der Christum für seinen gicht­brüchigen Knecht bittet?
Von ihm sollen die Hausväter lerne, Sorge zu tragen für ihre kranken Knechte und Mägde, damit dieselben bei Zeiten mit den heiligen Sakramenten versehen werden. Es ist unchristlich, arme Dienstboten, sobald sie krank werden, zur Türe hinauszustoßen.

Warum sagte Christus: „Ich will kommen und ihn gesund machen“?
Um seine Demut zu zeigen, indem er, obwohl Gott und ein Herr über alle Herren, sich doch nicht scheute, zu einem armen Knechte zu ge­hen. Diese Demut Christi beschämt viele Herren, dei sich scheuen und zu groß dünken, um für einen kranken Knecht auch nur einen Fuß zu rühren.

Warum sagte der Hauptmann: „Herr, ich bin nicht würdig, dass du einge­hest unter mein Dach“?
Das tat er in der Erkenntnis der Gottheit Christi und seiner eigenen Nichtigkeit. Lernen sollen wir hieraus, uns vor Gott zu verdemütigen, besonders so oft wir kommunizieren wollen.

Warum sagte er: „Sondern sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund“?
Dies sagte er, um seinen Glauben an die Gottheit und Allmacht Christi zu erkennen zu geben, indem Jesus auch abwesend mit einem einzigen Worte seinen Knecht gesund machen könne. Hat ein heidnischer Hauptmann einen solchen Glauben und solches Vertrauen zu Jesus ge­habt, so müssen wir Christen uns schämen, dass wir so kleingläubig und misstrauisch gegen unsern Gott sind.

Was wollen die weiteren Worte des Hauptmanns sagen?
Er wollte sagen: Wenn mir, einem Mensche, der selber einer höhern Obrigkeit unterworfen ist, meine Kriegsknechte gehorchen, wieviel mehr werden dann dir, o Christus, der du wahrer Gott bist, dem die Krankhei­ten unterworfen sind, diese gehorsamen und auf deinen Befehl wei­chen! – Lerne trauen auf die Allmacht und Vorsehung Gottes und dich in deinen Nöten darauf verlassen (Ps 49, 15).

Warum sagte Christus: „Viele werden vom Aufgange und Niedergange kommen und mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreiche zu Tische sitzen, die Kinder des Reiches aber werden hinausgestoßen werden“?
Das sagte er um der verstockten Juden willen, welche die Lehre Christi nicht annehmen wollten, dass nämlich die Heiden, die gegen Auf- und Niedergang der Sonne wohnten, das Evangelium annehmen, diesem gemäß leben und also mit Abraham, Isaak und Jakob die himmlischen Freuden genießen würden; sie aber würden ihres Unglaubens und anderer Sünden halber in die äußerste oder dickste, gleichsam hand­greifliche Finsternis, in die Hölle, verstoßen werden, wo die grausams­ten Peinen und Qualen ihrer warten, welche durch das Heulen und Zäh­neklappern angedeutet werden.

Die Juden werden genannt „Kinder des Reiches“, weil sie solche ge­worden wären, wenn sie die Lehre Jesu angenommen und nach ihr ge­lebt hätten. Fürchte, o Christ, du könntest aus Mangel an Mitwirkung mit der Gnade Gottes ewig verworfen werden, während andere, die der Gnade mitwirken, in die Seligkeit aufgenommen werden. „Wirket euer Heil in Furcht und Zittern“ (Phil 2, 12).

Seufzer. Gib mir, o Jesu, den Glauben des Aussätzigen, dass ich mich in allem auf deine Allmacht verlasse, mich völlig in deinen göttli­chen Willen ergebe und deine Priester ehre. Verleihe mir auch, o demü­tigster Jesu, den Glauben und die Demut des Hauptmanns, dass ich meinem Nächsten um deinetwillen mitleidig beispringe und mich so würdig mache, deine Gnade noch fernerhin zu empfangen. Amen

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Glaubenslehre von der Ergebung in den Willen Gottes


„Herr, wenn du willst“ (Mt 8, 2)

Den Himmel haben schon auf Erden alle, welche sich sowohl im Un­glück als im Glück in den Willen Gottes ergeben und nur wollen, was Gott will, so dass sie gleichsam mit Gott ein Herz haben und das alles empfangen und gutheißen, was ihnen Gott zuschickt, also mit Gott einen Willen, Gemüt, Sinn und Meinung und darum an allem, was Gott ihnen schickt, volles Genügen und Freude haben.

Diese Vereinigung unseres Willens mit dem Willen Gottes ist eine be­währte Herzstärkung wider alle Melancholie und Kleinmütigkeit. Diese Vereinbarung beruht auf dem festen Glauben, das „kein Übel über eine Stadt kommt“, ja über die ganze Welt, „welches nicht der Herr getan“, das ist, geschickt oder zugelassen hat (Am 3, 6).

Wer darf nun sagen oder denken, dass das nicht recht oder wohl getan sei, was der Herr getan hat? Der Herr hat alles wohl getan im Himmel und auf Erden (Ps 134, 6; Mk 7, 37).

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Sittenlehre für die Hausväter, Knechte und Dienstboten


Die Hausväter lernen von dem Hauptmann, dass sie dafür sorgen sollen, damit sie brave Dienstboten ins Haus bekommen, weil Gott die Hausväter segnet um der frommen Dienstboten willen. Also hat Gott gesegnet den Laben um des frommen Jakob willen (Gen 30, 27), das Haus des Putiphar wegen des gerechten Joseph (Gen 39, 5). Hingegen sollen die Hausväter wohl zusehen, dass sie keine gottlosen Dienstbo­ten in ihre Häuser aufnehmen, weil Gott manchmal ganze Haus­haltungen um gottloser Dienstboten willen straft.

Knechte und Dienstboten sollen lernen von den Untergebenen des Hauptmanns, die gegangen und wieder gekommen sind, wenn er es ih­nen gesagt hat, dass sie bereit sein sollen, alles zu tun, was ihnen an­befohlen wird; und um solches desto williger zu tun, sollen sie sich in der Person ihrer Herren Gott selbst vorstellen, und bedenken, dass sie die Dienste, welche sie ihren Herren leisten, Gott selber erzeigen. „Ihr Knechte,“ schreibt der Apostel Paulus, „gehorchet in allem den leibli­chen Herren, nicht als Augendiener, um Menschen zu gefallen, sondern mit Aufrichtigkeit des Herzens, aus Furcht Gottes. Alles, was ihr immer tut, das tut von Herzen als wie dem Herrn und nicht den Menschen; denn ihr wisst ja, dass ihr vom Herrn den Lohn der Erbschaft erhalten werdet. Dienet also Christo dem Herrn“ (Kol 3, 22 – 24). Diese Lehre beobachtet wohl, ihr Dienstboten! Denn dadurch könnt ihr sehr viel bei dem Allerhöchsten im Himmel verdienen.

Gebet

Barmherziger Jesu, der du mit einem Worte den Aussätzigen rein und des Hauptmanns Knecht gesund gemacht hast: wir bitten dich, siehe unsere große Schwachheit und Gebrechlichkeit an, womit wir an Leib und Seele beladen sind. Erbarme dich unser, die du so teuer erkauft hast, und verleihe uns die Gnade, dass wir durch rechten Gebrauch des heiligen Sakraments der Buße uns dem Priester zeigen und vom tödlichen Aussatze der Sünden gereinigt dir für solche Wohltat ewig danken mögen. Amen.
Quelle

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Wenn Bischöfe bauen

... titelt am 19.10.2013 die Beilage (Magazin am Wochenende) der Nürnberger Nachrichten.
Untertitel:

Franken wäre ohne die Prunksucht der geistlichen Herren nur halb so attraktiv

Der dritte (hier: nachgeholte) Sonntag nach Epiphanie

... wird dieses Jahr nicht gebraucht, da die Anzahl der Sonntage im Kalenderjahr und somit auch im Kirchenjahr zwischen 52 und 53 schwankt. Damit die hier veröffentlichten Daten aber vollständig sind, habe ich den Sonntag einfach an diese Stelle gesetzt (wird morgen veröffentlicht).

Montag, 28. Oktober 2013

Heute in der Blogoezese

Heiliger Papst Pius XII., bitte für uns und segne uns, vor allem sorge für die verfolgten Christen, wie du auch für die verfolgten Juden dein Leben riskiert hast!

Das Christkönigsfest im Vetus Ordo, leider heute erst entdeckt.
Christkönig und die Welt.

Selbstliebe.

Immer wieder sonntags Limburg. Mit Demo Mitte November. Beim Kreuzknappen gibt's noch mehr.

Bücherkiste.

Die Hierarchie der Kirche, Teil 2 und 3.

Werbung in eigener Sache. Der Kapuzíner.

Die Moral der Medien.

Beten für verfolgte Christen.

Berlin und Religion.

Kluge Worte.

Europa.

Ideen für Hallo Wien!

... und eben habe ich eine Petition gegen die Uhrzeitenverwirrung unterschrieben, weiß nicht mehr wo, und Cassandra möchte das auch tun! Wer weiß, wo?
 Gefunden.

Wer Latein kann - Ergänzung

Hier wäre noch eine Frage (ganz am Ende des Beitrags) zu beantworten, die leider übersehen wurde.
Und da gibt's eine Frage bezüglich möglicher Dreckfuhler.
Merci.

Na, dann hat mein Sprachgefühl mal wieder recht. Merci.
Und meine Vermutung - die steht doch dabei ... oder etwa nicht? Das sollte wohl so stimmen ...
Wie ich darauf gekommen bin ohne Grammatik weder in der Hand noch (aus früheren Unterrichten, die es ja in meinen Fall nicht gab) im Kopf? Einfach eine Vermutung ...

Ergänzung vom 28.10.2013, Andreas:

Gelobt sei (werde) Jesus Christus ... genau. Eine Passivkonstruktion: laudatur: er/sie/es wird gelobt - laudetur: er/sie/es werde gelobt.

Und "laudent" ist übrigens keine Schlumpfigkeit, sondern Konjunktiv: "sie mögen loben".

Die KNG-Kongruenz

Das brauchen wir noch bevor wir mit den Legionen losziehen.

Im Lateinischen folgen Adjektive dem Fall (Kasus), der Anzahl (Numerus) und dem Geschlecht (Genus) des Nomens, von dem sie abhängen.

das sieht dann so aus:

Singular:
nom: ancilla parva
gen: ancillae parvae
dat: ancillae parvae
akk: ancillam parvam
abl: ancilla parva

Plural:
nom: ancillae parvae
gen: ancillarum parvarum
dat: ancillis parvis
akk: ancillas parvas
abl: ancillis parvis


Für die anderen Geschlechter (männlich und neutral) kann man das hier:
http://www.frag-caesar.de/lateinwoerterbuch/parva-uebersetzung.html
nochmal nachgucken.

Vergelt's Gott!

Sonntag, 27. Oktober 2013

Liebe Cassandra

..., du hast die letzten Tage immer prompt auf meine "Lateinversuche" und -fragen reagiert.

Tust du das gerne (dann kannst du das gerne tun!), oder tust du es, weil du halt gut Latein kannst und meinst, dazu verpflichtet zu sein?

Jedenfalls ist der "Lateinteil" dieses Blogs von meiner Seite her gerne für alle, die etwas wissen und beitragen möchten, offen.

Merci und Vergelt's Gott sagt

Eugenie Roth

Heute in der Blogoezese

Das Dt. Außenministerium in Berlin wurde gestürmt. Und so weiter.

Bibelsticker-Album.

Erasmus von Rotterdam.

Die Hierarchie der Kirche - in Fortsetzungen, die hier nicht unbedingt immer verlinkt werden ...

Gebetsanliegen.

"Lateinisch-Rück-wärts" in der Peterskirche! Und auch noch levitiert!

Kluge Gedanken zur Zeitumstellung.

Und was machen die Limburger jetzt ohne ihren Bischof? Geld ausgeben!

Die Heilige Familie im Bild.

Liebe. Für diesen Beitrag bin ich besonders dankbar ... Merci!

Und zum Schluss ein wenig Entspannung.

Wie immer: Vergelt's Gott an alle Vordenker und -schreiber!

Samstag, 26. Oktober 2013

Unterricht für den dreiundzwanzigsten Sonntag nach Pfingsten

Im Eingange der heiligen Messe verheißt uns Gott den Frieden, darum betet die Kirche aus dem Propheten Jeremias (im 29. Kapitel): „Ich sinne Ratschläge zum Frieden und nicht zur Trübsal, spricht der Herr. Ihr werdet mich anrufen, und ich werde euch erhören und zurückführen eure Gefangenen aus allen Völkern.“ - „Du hast gesegnet, o Herr, dein Land, hast weggenommen die Gefangenschaft Jakobs“ (Ps 84, 2). Ehre sei dem Vater ...

Gebet der Kirche
Vergib, o Herr, wir bitten dich, die Übertretungen deiner Völker, damit wir von den Schlingen unserer Sünden, die wir in unserer Schwach­heit geknüpft haben, durch deine Güte befreit werden – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.

Epistel des Hl. Paulus an die Philipper
3, 17 – 21 und 4, 1 - 3
Brüder! Seid meine Nachfolger und schauet auf die, welche so wan­deln, wie ihr uns zum Vorbilde habet. Denn viele wandlen, wie ich euch oft gesagt habe, jetzt aber unter Tränen sage, als Feinde des Kreuzes Christi, deren Ende Verderben, deren Gott der Bauch ist, die sich in ihrer Schande rühmen, die irdisch gesinnt sind. Unser Wandel aber ist im Himmel, woher wir auch den Heiland erwarten, unseren Herrn Jesum Christum, welcher den Leib unserer Niedrigkeit umgestalten wird, dass er gleichgestaltet sei dem Leibe seiner Herrlichkeit nach der Kraft, durch welche er sich auch alles unterwerfen kann. Demnach, meine geliebtesten und ersehntesten Brüder, meine Freude und meine Krone! So stehet denn im Herrn, Geliebteste! Die Evodia ersuche ich und die Syntyche bitte ich, eines Sinnes zu sein im Herrn. Auch bitte ich dich, treuer Genosse, nimm dich ihrer an, die mit mir für das Evangelium gearbeitet haben, auch mit Clemens und meinen übrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buche des Lebens stehen.

Es sind leider viele Christen – worüber Paulus weinend klagt – abgesagte Feinde des Kreuzes Christi, d. i. der Abtötung ihrer bösen Neigungen und Begierden – Christen, die ihrem Bauche mit Fraß und Völlerei dienen wie ihrem Gotte; aber ihr Ende ist der ewige Untergang in der höllischen Verdammnis. Der Wandel des Christen soll allezeit im Himmel sein, d. i. seine Gedanken und Begierden sollen auf die himmlischen Güter gerichtet sein.

Wollte Gott, wir könnten mit dem heiligen Apostel Paulus sagen: „Immer tragen wir die Abtötung Jesu an unserem Körper umher, damit auch das Leben Jesu an unsern Leibern offenbar werde“ (2 Kor 4, 10); und: „Von mir aber sei fern, mich zu rühmen, außer in dem Kreuze unseres Herrn Jesu Christi, durch welchen mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt!“ (Gal 6, 14)

Evangelium des Hl. Matthäus
9, 18 - 26
In jener Zeit, da Jesus zu den Juden redete, siehe, da trat ein Vorsteher (der Synagoge) herzu, betete ihn an und sprach: Herr, meine Tochter ist soeben gestorben; aber komm und lege deine Hand auf sie, so wird sie leben. Und Jesus stand auf und folgte ihm samt seinen Jüngern. Und siehe, ein Weib, das seit zwölf Jahren am Blutflusse litt, trat von hinten hinzu und berührte den Saum seines Kleides; denn sie sprach bei sich selbst: Wenn ich nur sein Kleid berühre, so werde ich gesund. Jesus aber wandte sich um, sah sie und sprach: Tochter, sei getrost; dein Glaube hat dir geholfen. Und das Weib ward gesund von derselben Stunde an. Und als Jesus in des Vorstehers Haus kam und die Flötenspieler und das lärmende Volk sah, sprach er: Weichet; denn das Mägdlein ist nicht tot, sondern es schläft. Da verlachten sie ihn. Nachdem aber das Volk hinausgeschafft war, ging er hinein und nahm es bei der Hand. Und das Mägdlein stand auf. Und der Ruf davon ging aus in derselben ganzen Gegend.

Bild Die Auferweckung der Tochter des Jairus

Lehrstücke des heutigen Evangeliums

1. Wie gütig und barmherzig ist nicht der süßeste Jesus, der sich schon auf die erste Ansprache des Jairus, des Synagogenvorstehers, bewegen ließ und ihm alsbald folgte, um sein Töchterlein von den Toten zu erwecken! Was vermag nicht ein lebendiger Glaube und ein inniges Vertrauen! Jairus glaubte, Christus werde ihm seine Bitte nicht abschlagen. Wie herrlich ward sein Glaube und sein Vertrauen belohnt! Keiner hat auf den Herrn vertraut und ist zu Schanden geworden (Eccli 2, 11). - Lerne von Christo, deinem Nächsten um Gottes Willen Gutes zu erweisen.

2. Christus zeigt hier durch die Tat, daß er gekommen sei, die Bresthaften gesund zu machen, gemäß der Vorhersagung des Propheten Isaias (53, 4): „Er trägt unsere Krankheiten und ladet auf sich unsere Schmerzen“ - wie auch der heilige Evangelist Matthäus diesen Text auf Christus anwendet (Mt 8, 17); er macht das Weib, das zwölf Jahre am Blutflusse gelitten und all das Ihrige umsonst an die Ärzte verwendet hattte (Lk 8, 43), wieder gesund. Hierdurch werden wir aufgemuntert, in unsern Ängsten und Nöten des Leibes sowohl als der Seele ein festes Vertrauen auf unsern Herrn Jsum Christum zu setzen.

3. Um uns zu zeigen, daß Gott an Spöttern und lärmenden Gesellen kein Gefallen habe, hat Christus dieselben vor die Türe gewiesen; denn sie waren nicht würdig, ein so großes Wunderwerk wie die Auferweckung von den Toten mitanzusehen.

4. Um zu beweisen, dass es dem göttlichen Heilande ebenso leicht war, einen Toten als einen Schlafenden aufzuwecken, sprach er: „Das Mägdlein ist nicht tot, sondern es schläft.“

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Glaubens- und Sittenlehre von dem Tode
(Nach dem Hl. Franz von Sales. Philothea)

„Herr, meine Tochter ist gestorben“ (Mt 9, 18)

„Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben“ (Hebr 9, 27). Dies lehrt der Glaube, und die Erfahrung bezeugt es. Der Tag ist ungewiss; die Zeit ist nicht gewiss, ob es im Sommer oder im Winter, ob es bei Tag oder Nacht geschehen soll. Auch die Art des Todes ist ungewiss, ob eine Krankheit vorhergehen oder ob er unversehens kommen wird, ob du noch einen Beichtvater und wahre Reue und Leid haben wirst oder nicht. Bedenke das wohl und bestelle dein Haus beizeiten!

Gedenke, dass alsdann für dich die Welt zu Ende gehen und niemand sich mehr um dich kümmern wird. Beherzige, was dir alsdann die Eitelkeiten, Vergnügungen und Freuden der Welt, worauf du jetzt so viel häl­tst, nützen werden. All diese Nichtigkeiten der Welt werden dir dann wie Gespenster oder finstere Schatten vorkommen. Alsdann wirst du erst erkennen, dass du Gott um ein eitles Nichts erzürnt hast; alsdann werden sich vor dir die Sünden wie große Berge erheben und die Übungen deiner Frömmigkeit gar unbedeutend erscheinen.

Erwäge, wie es dir zu Mute sein werde, wenn deine Seele von dem Leibe, worin sie so lange gewohnt hat, scheiden und aller Eitelkeit, allen nichtigen Gesellschaften, aller Ergötzlichkeit, aller Kurzweil, allen Freunden und Nachbarn, den Eltern, dem Weibe und den Kindern Lebewohl sagen und zuletzt ihren Leib, gelb, bleich, ausgemergelt und Abscheu erregend, liegen lassen muss. Ach, wäre ich so glücklich, dass ich mit Paulus sagen könnte: „Ich sterbe alle Tage, alle Tage verläugne ich mich selbst“; d. i. ich verweigere meiner Seele jetzt alle schädlichen Lüste, damit, wenn ich sterben und die Welt verlassen muss, es mich alsdann nicht schwer ankomme!

Wer stirbt, ehe er stirbt, der stirbt nicht, wenn er einmal stirbt. Kosmas von Medicis, Herzog von Florenz, tat in seiner Krankheit immer die Augen zu. Als er gefragt wurde, warum er das tue, gab er zur Antwort: „Damit es mir nicht so schwer vorkomme, wenn ich sterben muss.“ Ach, dass wir uns dessen oft erinnerten, besonders wenn uns unziemliche Lüste angeboten werden, und ihnen beizeiten abstürben durch christliche Abtötung, damit es uns nicht so schwer ankomme, wenn wir einmal sterben und alle Lust dieser Welt verlassen müssen!

Anmutung. O Welt, weil ich die Stunde nicht wissen kann, in der ich dich lassen muss, so will ich dir auch nicht anghangen! O ihr lieben Freunde und Angehörigen, lasst mich euch nicht anders lieben als in wahrer, heiliger Freund- und Gemeinschaft, welche in Ewigkeit nicht getrennt werde! Denn wozu diente eine Liebe und Freundschaft, deren Band so bald zerrissen und aufgelöst werden müsste?

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Sittenlehre wider das Spötteln
Als der gütige Herr Jesus in des Jairus Haus kam und sagte: „Das Mägdlein ist nich tot, sondern es schläft“, da lachten sie ihn aus.

Ist es eine große Sünde, andere zu verlachen?
Ja, wenn man dadurch andern Anlass zum Fluchen, Verwünschen oder Schelten gibt, oder wenn die Ehre und der gute Name des Mitmenschen dadurch verletzt werden. Es ist auch keine kleine Sünde, die Zeremonien oder Gesänge der Kirche, oder jene zu verspotten, welche sich an gebotenen Fasttagen des Fleischessens enthalten, weil man ihnen dadurch Anlass gibt oder geben könnte, die verordneten Fasttage zu übertreten. „Jeder Spötter ist ein Greuel vor dem Herrn“ (Spr 3, 32).

Was soll uns von allen Spötteleien abschrecken?
Die ernste Erwägung, dass Gott die Spötter richtet, d. i. Strafen für sie zubereitet hat, wie solches an denen zu sehen ist, die mit den Verkündigern des Wortes Gottes Spott getrieben haben. Die Knaben, welche den Propheten Elisäus verspottet und ihm „Kahlkopf“ nachgerufen haben, sind von Bären zerrissen worden (4 Kön 2, 23 f.). Wirst du verspottet, mein lieber Christ, so tröste dich mit Jesus, deinem Seligmacher, der auch verspottet worden ist (Lk 23, 11).

Bild Elisäus und die Knaben zu Bethel

Merkliches Lehrstück

Was der Teufel vor Zeiten durch die Tyrannen ausgerichtet hat, die Christen von Gott, dem Glauben und der Gerechtigkeit abwendig zu machen, das richtet er jetzt durch die Spötter aus; denn sehr viele von jenen Katholiken, die an gebotenen Fasttagen Fleisch essen oder eine Übung der Frömmigkeit unterlassen oder irgend eine Ungerechtigkeit verüben, tun dies nur, damit sie nicht verlacht und verspottet werden. Deswegen soll man Herz und Mut fassen, mittelst der Gnadenhilfe Gottes sich dawider waffnen, um das Spötteln zu verachten und zu überwinden.

Anmutung. Ich weiß ja, mein herzliebster Jesu, dass es der Knecht nicht soll besser haben wollen als sein Herr. Wenn sie nun dich verlacht haben, warum soll es dann mir seltsam vorkommen, wenn ich wegen gewisser Übungen der Frömmigkeit, wegen Enthaltung von Fleischessen oder wegen anderer christlichen Werke ausgelacht werde?

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Glaubenslehre von der Verehrung der heiligen Reliquien

„Ein Weib trat von hinten hinzu und berührte den Saum seines Kleides“ (Mt 9, 20).

Warum verehren wir Katholiken die Gebeine oder Kleider der Heiligen?
Das Konzil von Trient gibt uns dafür einen schönen Grund an – und damit zugleich den Ausspruch der ganzen Kirche und der heiligen Väter, indem es sagt: Weil ihre Leiber lebendige Glieder Christi und Woh­nungen des Heiligen Geistes gewesen, die wiederum durch ihn auferweckt werden und durch welche uns Gott viele Wohltaten erzeigt, darum halten wir selbige in Ehren.

Haben wir hierfür auch Beweise aus der Heiligen Schrift?
Ja freilich; denn 1. hat Moses die Gebeine Josephs mit sich aus Ägypten geführt (2 Mos 13, 19). 2. Elisäus hat den Mantel des Elias bewahrt und damit die Gewässer des Jordans zerteilt (4 Kön 2, 13 f.). 3. Die Gebeine des Elisäus haben einen Toten erweckt (4 Kön 13, 21). 4. Das Weib im heutigen Evangelium rührt bloß den Saum des Kleides Christi an und wird gesund. 5. Der Schatten des Petrus macht viele Kranke gesund (Apg 5, 15). 6. Die Schweißtücher des Apostels Paulus machen ebenfalls die Kranken gesund (Apg 19, 12).

Gebet
Gebenedeit seist du, o Herr Jesu Christe, dass du ein mit zwölfjähriger Kranheit behaftetes Weib durch Anrühren deines Gewandes gesund gemacht und das verstorbene Töchterlein des Jairus durch dein Wort vom Tode erweckt hast! Wir bitten dich um die Gnade, dass wir in Erwägung unserer Sterblichkeit durch heilsame Furcht des Todes von allem Bösen abgehalten, zu allem Guten angetrieben und von der schädlichen Sicherheit und Hoffnung auf ein längeres Leben abgewendet werden, auch durch Empfang, gleichsam durch Anrührung deines heiligen Leibes im hochwürdigsten Sakramente die rechte Gesundheit der Seele erhalten und bis an unser Ende darin beharren mögen. Damit wir aber, o Herr Jesu, eines so großen Glückes teilhaftig werden, so bitten wir, dass, gleichwie du bei der Erweckung des toten Mägdleins die Flötenbläser und das lärmende Volk vor die Türe gewiesen hast, du auch aus unsern Herzen alle leichtfertigen Gedanken, unruhigen Begierden, überflüssigen Sorgen und alle Menschenfurcht wollest ausmustern und vertreiben, damit wir die noch übrigen Tage unseres mühseligen Lebens in wahrer Reinheit des Gewissens zubringen und endlich die ewige Seligkeit erlangen mögen. Amen.

Quelle

Der Vetus ordo und mein Tageslauf

Seit ich hier wohne, gehe ich sonntags in die "alte Messe". Dass dies nicht immer so würde bleiben können, war von Anfang an klar.

Nun ist es so weit. Die sonntäglichen Gottesdienstzeiten der Hl. Messe im Vetus Ordo liegen nicht mehr im Bereich meiner Möglichkeiten.

Da bin ich nun um so dankbarer, dass ich wenigstens sonntags die Laudes nach dem Tagzeitenbuch feiern kann, das ich über Pro spe salutis erhalten habe. Nochmals ein herzliches Vergelt's Gott!
Werktags fehlt mir einfach die Zeit für eine so lange Laudes - und das ist ohnehin die einzige Hore, für die ich Zeit finde. Schade.

Was dem Leser heute so begegnet

Gedanken eines "Altliturgisten" zur Liturgie.

Claudia schreibt einen Brief an Maria.

Wieder das Kloster La-pierre-qui-vire.

Gedanken zur Kinderkrippe.

Hallo Wien!

Gedanken zur überlieferten Liturgie und allgemein.

Abtreibung in der Meinungsumfrage.

Veranstaltungen zum Tag der Familie.

Fast schon (Dioezesan-)Interna: Das Domkapitel zu Limburg. Den ersten Artikel habe ich über den Herrn Alipius gefunden.

Z. B. besitzt das Bistum Würzburg drei Museen. Muss das sein?

System Kirche?

Warum nicht gleich Mutter unser?

Christen in der Türkei.

Selbstmordattentäter und ihre 72 Jungfrauen im Paradies ... Achtung! Sarkasmus!

Und zum Schluss eine kleine musikalische Erholung.

Wie immer - Vergelt's Gott!

Toleranz - Akzeptanz

Aus meinem Wörterbuch:

acceptabilis - annehmbar, wohlgefällig
accepto, acceptare - 1. annehmen, empfangen, bekommen. 2. zulassen, billigen. 3. sich gefallen lassen.
acceptus, accepta, acceptum - willkommen, erwünscht, angenehm, lieb, gern gesehen, beliebt.

tolerans, tolerantis - ertragend, duldend, geduldig
tolerantia, tolerantiae - geduldiges Ertragen, Erdulden, abs. Geduld

Mens sana in corpore sano

Grammatik von Cassandra. Vergelt's Gott!

mens - der Geist, nominativ singular
in - muß man nicht nachgucken
sana - gesund, weibliche Form weil mens weiblich ist, folgt dem nominativ und ist deshalb auch nom sing
corpore - ablativ sing. Ablativ weil nach in IMMER der Ablativ kommt. 

Freitag, 25. Oktober 2013

Mens sana in corpore sano

... steht am Eingang des gymnasiums (nein, sorry, das war Englisch).
... steht am Eingang der Turnhalle.

Ich lese im Wörterbuch nach:
mens, mentis - Denkvermögen, Verstand, denkender Geist

sana - nicht zu finden. Aber ich finde:
sanatio, sanationis - Heilung

in - das lese ich nicht nach (((-;

corpore - nicht zu finden. Aber ich finde:
corpus, corporis - Körper, Leib (von Menschen und Tieren)
Anmerkung: es kennt wohl jeder das corpus delicti, im Krimi die Tatwaffe. Gegenstand des Delikts.

sano - siehe oben.

=> Denkvermögen, heiles im Körper, dem heilen.
=> Ein gesunder Geist (wohnt) in einem gesunden Körper.

... womit ich meine eher intuitive Lernmethode vorgestellt hätte. Aber vielleicht kann das jemand noch grammatikalisch erklären.
Merci im Voraus dafür!

Heute in der Blogoezese

Nochmal die Handentziehungreichung aus Freiburg.

Und immer wieder sonntags Limburg. Wie heißt der Herr im roten Pulli? Eltz? Was hat denn der dazu zu sagen? Warum fragt man keinen verantwortlichen Priester?

Was bedeutet es, Christ zu sein?

Gedanken zum Christ im Wehrdienst.

Der Vatican und Siegmund Freud? Seit wann denn das?

Autobahnkirche? Von der Seite wie auf den Schildern an der Autobahn. Aber: Mich erinnert die Architektur von vorne? hinten? an die Faust mit erhobenem Zeige- und Kleinfinger ... Und auch innen, diese Hocker und der Mahltisch. Mein Geschmack ist das allerdings wirklich nicht.

Der Papst? Da werd' mal einer schlau!
Über Maria, das Urbild der Kirche.

Gebetshilfe erbeten.

Dazu passend: Wie bete ich (2.Mose 17,8-13)?

Kloster La-Pierre-qui-vire. Der Gründer.

Was ist die Aufgabe des Staates?

Die Welt, ihre Regierung und das Recht auf Abtreibung.
Und der Islam.

Allerheiligen naht! Vorbereitungen treffen!

Und auch Hallo! Wien? nicht vergessen.

Latein im Vatican.

Zum Wochenende wie immer das Kirchenquiz.

Die Verben

Und gleich die dritte Lehrstunde. Ein herzliches Vergelt's Gott an Cassandra! - Und Andreas (28.10.2013).


Dann gibt es noch die Verben. Klar, ohne Verb kein Satz. Verben werden konjugiert.

http://de.wikibooks.org/wiki/Latein/_Grammatik/_Konjugation

So, das war jetzt undidaktisch und erschlagend, aber beim Lernen geht es nur selten drum, alles auf einmal zu können, sondern den Teller in Bissen aufzuteilen. Caesar benutzt fast nur Präsens, also die am einfachsten zu lernende Form, das macht ihn so anfängerfreundlich.

Verben erkennt man an ihren Endungen und die sind im Präsens:

ich lobe: laudo
du lobst: laudas
er lobt: laudat
wir loben: laudamus
ihr lobt: laudatis
sie loben: laudant.

Imperativ (Befehls- oder Aufforderungsform): lauda (sing), laudate (pl)

Für den Katholikengebrauch:
laudate, omnes gentes, laudate Dominum!

was passiert? laudate- da wird zum loben aufgefordert, und zwar im Plural. Also gucken, wer im Plural da steht. Die Völker (gens), und zwar "omnes", also alle. Man könnte fast von einem Superplural reden :-)
Das läßt fragen: wen soll ich denn loben? Also suchen wir nach einem Akkusativ und finden ihn mit der -um-Endung und weil wir ja die Deklinationen kennen, wissen wir: Nominativ ist dann "-us" und dann finden wir den Herrn auch im Wörterbuch, wo nur die Nominative und der dazugehörige Genitiv stehen. Warum steht da denn der Genitiv? Weil ich an dem erkenne, welcher Deklination der Nomen folgt.

Im Verlauf des Mittelters setzt die Schlumpfigkeit ein und aus "laudant" wird öfters "laudent", aber das soll uns jetzt nicht kümmern.

Merci!
Und gleich noch eine Frage, wenn wir schon beim Loben sind: Was heißt dann der Ruf von Radio Vatican:

Laudetur Iesus Christus?

Gelobt sei ...?

DANK Andreas hier die Lösung:
Gelobt sei (werde) Jesus Christus ... genau. Eine Passivkonstruktion: laudatur: er/sie/es wird gelobt - laudetur: er/sie/es werde gelobt.

Und "laudent" ist übrigens keine Schlumpfigkeit, sondern Konjunktiv: "sie mögen loben".

Der Vocativ

Cassandra sei Dank hier die zweite Lateinstunde:

Der Vocativ: von vocare, rufen, richtig.

Erkennt man daran, daß es fast immer ein Name ist: "Quintus!" ruft man "Quinte!"
Der ist bei Caeasar dankenswert selten.

Im "Katholikengebrauch" hört sich das dann so an:
"Non nobis, Domine, sed nomine tuo da gloriam"
-nicht uns (nom. pl.), Herr (voc.), sondern deinem Namen (dat sing.) gib Ehre (akk. sing.)!"


Wie habe ich rausgefunden, welcher Fall welcher ist?
Deklinationen lernen. Auswenig. Wer Latein machen will, sollte sich eh ein Wörterbuch zulegen, meiner Empfehlung nach den Pons, aber es gibt auch Leute, die auf Langenscheid schwören. Da sind die Tabellen drin, muß man runterrattern bis es sitzt.

Vokabeln:
nomen: Name
sed: sondern, aber
gloria: Ehre
dare: geben (wie Dativ halt)
tuus: dein (männlich)
non: nicht

Es ist wirklich einfach, viel zu verstehen gibt es nicht, also auch nicht viel falsch zu verstehen.

Kleine Messimpression

Die Urlaubsvertretung hält den Gottesdienst, 2 Wochen lang.
Schon des Öfteren habe ich bemerkt, dass der Priester mal hier mal da Worte verändert ...

Eines Tages, als es in mir einen echten Bruch gibt weil ein Teil fehlt, spreche ich ihn nach dem Gottesdienst (wir haben beide keine Zeit) im Vorübergehen und leider etwas unhöflich an:

"Sie haben die Vergebungsbitte ausgelassen!"

Einige Tage lang hält er den Gottesdienst nach Messbuch, dann lässt er schon wieder das Wort "Sünde" aus. So sollte es heißen:

"Der Herr erbarme sich unser, Er lasse uns die Sünden nach und führe uns zum ewigen Leben." - ???

Nein!

"Der Herr führe uns Wege des Friedens und der Versöhnung ... (Friede, Freude Eierkuchen) ..."

Wissen Sie, Herr Pfarrer, wissen Sie eigentlich wie viel Verantwortung Sie den Gläubigen gegenüber haben? - Morgens um 6 h geht sicherlich niemand zum Spaß oder aus gesellschaftlichem Zwang in die Heilige Messe.
Und selbst am Sonntag, da haben Sie dann noch mehr Verantwortung, denen gegenüber, deren Glauben schwach oder vielleicht doch nur theoretisch ist ...

Ich erinnere Sie an Röm 12, 1 + 2 (Sinngemäß zusammengefaßt): Gleicht euch nicht dieser Welt an!

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Heute zu lesen

Das Thema Limburg ist noch lange nicht zu Ende.

Der schwerste Kampf ist der gegen sich selbst.

Artikel auf englisch, Firmung in der Kirchensprache.

Quo vadis? Wohin gehst du, Freiburg?

Ein schöner Hymnus zur Laudes.

Was tun mit ansonsten nicht mehr genutzten Kirchen?

Was macht die UN mit der katholischen Kirche?

Die Forschung Joseph Ratzingers (wusste gar nicht, dass er geforscht hat ...).

Ägypten am Telefon. ... und andersrum?

Christenverfolgung? Das ist harmlos ausgedrückt.

Pro Betreuungsgeld.

"Kommentar" zu "Mors certa, hora incerta"

Liebe Cassandra, das war kein Kommentar, das war schon die erste Lateinstunde.
Also, hier für alle Interessierten:
Das mit dem Kommentieren könnten wir lösen, das mit dem Latein leider nicht. Aber ich kann ein halbwegs vernünftiges Buch zum Selbststudium empfehlen: Litera. Es ist, wie ich finde, gut und klar strukturiert und man kann sich recht früh an "echte" Texte wagen.
Ich habe Latein (wie gesagt) innerhalb eines halben Jahres an der Uni gelernt, und zwar so, daß wir im Examen Caesar übersetzt haben.
Caesar hat den Vorteil, daß er ein sehr klares, strukturiertes Latein schreibt ohne größere Anfängerunfreundliche Schnörkel. Von da aus geht man zu Cicero über, der schon tiefer in die Trickkiste greift. Und spätestens damit ist man dann für die Vulgata gewappnet.
Was dafür allerdings als Voraussetzung unabdingbar ist, ist die deutsche Grammatik. man kann nämlich kein Subjekt suchen wenn man keine Ahnung hat, wie das aussieht oder sich die Objekte dazupuzzlen wenn man sich nicht so recht sicher ist, was ein Akkusativ ist. Dabei ist das so einfach!
Nominativ: von nomen, Name. Wer ist das?
Genitiv, von genere, zeugen (wie Genesis sozusagen): wessen? Wessen Kind bist du?
Dativ: von dare, geben. Wem gebe ich was?
Akkusativ: von akkusare/accusare, anklagen. Wen klage ich an?
Ablativ? haben wir im Deutschen nicht, van ablatus- das dazugeschobene, drangehängte: wie? mit welchen Mittel? auf welche Art? woher?
Wenn man das erst mal drin hat, geht Latein ganz einfach. Es ist logisch- im Gegensatz zu anderen Sprachen, die man an der Schule lernen kann. Es schult das Denken. Mir hat Latein ungeheuer viel gebracht.
 ... und was ist mit dem Vocativ? ... aber ich glaube, der wird so selten gebraucht, dass ihn die Schüler nur erkennen können müssen, ohne ihn selbst zu gebrauchen.

Ich versuch's trotzdem mal: von vocare, rufen?

Merci und Vergelt's Gott!

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Was man heute so lesen kann

Gedanken und Neuigkeiten über die Causa Limburg. Jedenfalls geht der Bischof nicht nach Münsterschwarzach.

Causa Freiburg, die wiederverheirateten Geschiedenen.
Richtet nicht!

Liberale Bevormundung.

Mutter Gottes.

Das Gewissen und die Zukunft der Atheisten auf Englisch.

Gott suchen. Vorstellung eines Buches.

Die FFI und der Vetus Ordo.

Windhauch und Luftgespinst. Das Buch Kohelet. Musikalisch aufbereitet.

Und anderes.

Der Islam.
Verschwindet!

Zum Schluss eine kleine Erholung.

Und wie immer: Vergelt's Gott an alle Vordenker und -schreiber!

Dienstag, 22. Oktober 2013

Mors certa, hora incerta

Für alle, die kein Latein können:

"Der Tod ist uns gewiss, die Stunde (aber) ungewiss."

Der Würfel ist geworfen

Erst mal DANKE für die Antwort an Cassandra.

Und zur Anekdote noch eine weitere:

Vater und Sohn gehen an der Kirche vorbei. Der Sohn ist wohl in den ersten Jahren seines Lateinunterrichts, der Vater will ihn freundschaftlich prüfen und fragt, was das da auf der Kirchturmuhr denn auf deutsch heißt:

"Mors certa, hora incerta."

Da überlegt der Junge: Mors: Tod. Certa: Sicher. Hora: Uhr. Incerta: Unsicher. =>
"Diese Uhr geht mit tödlicher Sicherheit falsch!" ist seine Antwort.

Heute zu lesen

Tagesheilige heute.

Kirchliche Organisationen missbrauchen.
Nochmal, etwas anders.

Was man braucht um zu beten.

Verschiedene Gedanken zu Papst Franziskus. Deutscher Brief an.
Und ein Buch. Von? Über?

Die kleine Zunge, häufig der größte Sünder.

Täglich die Heilige Messe feiern. Dies ist auch ein Aufruf zum (mit-) feiern!

Engagement, Gebet und Politik.

Und wieder die causa Limburg.

Oratorium (!) mit Ruf des Muezzins?

One of us einen Schritt weiter!

Montag, 21. Oktober 2013

Überbevölkerung

Leute, schnallt euch an!

... vielleicht haben "sie" ja jetzt endlich kapiert, was wir schon lange wissen?

Die Bulle QUO PRIMUM

..., welche den Hergang der Hl. Messe im Vetus Ordo regelt.
Auszug:

„…sie sollen nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen oder vorzulesen. Und daß sie in allen Kirchen bei der gesungenen oder gelesenen Messe ohne Gewissensskrupel oder Furcht vor irgendwelchen Strafen, Urteilen und Rügen von nun an ausschließlich diesem Missale folgen, es unbefangen und rechtens zu gebrauchen imstande und ermächtigt sind, dazu geben Wir kraft Unserer Apostolischen Vollmacht für jetzt und für ewig Unsere Bewilligung und Erlaubnis. Ebenso setzen Wir fest und erklären: Kein Vorsteher, Verwalter, Kanoniker, Kaplan oder anderer Weltpriester und kein Mönch gleich welchen Ordens darf angehalten werden, die Messe anders als wie von Uns festgesetzt zu feiern, noch darf er von irgendjemandem gezwungen und veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern, noch kann das vorliegende Schreiben irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen…..“

Hervorhebungen vom Abtipper.

Die Bulle QUO PRIMUM im vollen Wortlaut >>> http://tinyurl.com/d832ar8

Rückblick

Wie ein Blitz aus ...

Wiederholung meinerseits?

Jedenfalls lesenswert.

Oh!!! Den wichtigsten Prunk und Protz haben (fast) alle übersehen!

Hier lang!

Was liest man heute?

Tages-Heilige.

Papst Franziskus und sein Team.

Gedanken zum Weltmissionssonntag.

Und auch heute Gedanken zu Limburg und weiteren Ereignissen.

Im Rahmen des Jahres des Glaubens verschiedene Beiträge zum Thema Auferstehung der Toten"

Christen mit Rückgrat.

Hier genügt es, die Überschrift zu lesen.

Neu durchstarten.

Besinnliches.

Wie schön! - wenn das ein Witz wäre.

Genieße deine Freiheit! ... aber ...

Sonntagsheiligung. ... Oder?

One of us demonstriert.

Unrecht.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Und auch heute

Die Bescheidenheit von Papst Franziskus. Und das Gebet.

Noch ist Limburg und seine Geschichte nicht am Ende.

Mord - ? Da hab ich doch ein Recht drauf, oder?

Beitrag zum Sonntag der Weltmission.

Zwei "Bloggernonnen".

Kopten in Deutschland.

Zuwanderung ...