... nein, dieser Beitrag gehört nicht in das Blog Omnibus, dies gilt für ALLE!
Vergelt's Gott für diesen englischen Beitrag!
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... Noch im 6. Jahrhundert wurden an diesem Tage (gemeint ist der Aschermittwoch) durch den Bischof die Sünder, welche die drei Kapitelsünden (Peccata capitalia: Mord, Ehebruch und Götzendienst) begangen hatten, im Gottesdienst mit Namen genannt und mit Asche bestreut. Sie wurden aufgefordert, während* von Aschermittwoch bis Gründonnerstag öffentlich Buße zu tun. Daher kommt auch der Begriff In Sack und Asche Buße tun, denn die Büßenden schnitten sich die Haare ganz kurz und kleideten sich in Bußgewänder. Sie mussten auf Ross und Wagen verzichten, Handel und Kriegsdienst unterlassen, aber auch auf Gastmähler und erlaubte Genüsse.* das Wort während hat sich hier wohl versehentlich eingeschlichen. Ich tippe wortwörtlich ab
Ein Blick in die spannende Lebensgeschichte unserer Gründerin lohnt sich immer wieder. Er macht deutlich, wie sehr Gott seine Hand im Spiel hatte, welchen Widerständen sie begegnete und dass hinter allem, was sie tat, Gebet und Opfer standen. Sie selbst sagte einmal auf die Frage nach dem Grund für ihre zahlreichen gesundheitlichen Leiden: "Für einige Dinge genügt das Gebet alleine nicht."Und Jesus sagt, nachdem Er mit den drei Aposteln vom Berg der Verklärung gestiegen ist und einen Jungen heilt, den die Apostel nicht heilen konnten:
UND DU?
Aber Mut gehört dazu in
Wirklichkeit nicht, weil man dabei immer des öffentlichen Beifalls sicher sein
kann. Mut gehört viel eher dazu, zum Glauben der Kirche zu stehen, auch wenn er
dem „Schema“ dieser Weltzeit widerspricht. Diesen Nonkonformismus des
Glaubens nennt Paulus einen erwachsenen Glauben. Es ist dies der Glaube,
den er sich wünscht.