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Freitag, 7. Mai 2021

Empfang der Heiligen Kommunion

 ... nein, dieser Beitrag gehört nicht in das Blog Omnibus, dies gilt für ALLE!

Vergelt's Gott für diesen englischen Beitrag!

Donnerstag, 16. März 2017

Wiederholung: Liturgie und Glaube

Liturgische Fragen sind nicht neu, dies ist allerdings ein nachkonziliarer Beitrag.

Vergelt's Gott den Schreibern!

Mittwoch, 10. Februar 2016

Aschermittwoch

Als ich den Kühlschrank öffne, lacht mich die leckere Bratapfelmarmelade!!! an - und möchte raus, in meine Hand!

Nein, heute gibt's nur Butterbrot, und auch eine (kleine) Scheibe weniger als sonst!

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Familiensynode - Entscheidung

DAS wußte ich nicht!

Vergelt's Gott an das Beiboot Petri!

Donnerstag, 9. Juli 2015

News from the FFI

... nicht nur in Italien, but also in Southern England.

Vergelt's Gott den Schreibern bei Summorum Pontificum für diese Information!

Mittwoch, 27. Mai 2015

Mittwoch, 25. Februar 2015

Geschichtliches zur Fastenzeit

Gefunden im Kalender für 2015 beim 1.  Fastensonntag:
... Noch im 6. Jahrhundert wurden an diesem Tage (gemeint ist der Aschermittwoch) durch den Bischof die Sünder, welche die drei Kapitelsünden (Peccata capitalia: Mord, Ehebruch und Götzendienst) begangen hatten, im Gottesdienst mit Namen genannt und mit Asche bestreut. Sie wurden aufgefordert, während* von Aschermittwoch bis Gründonnerstag öffentlich Buße zu tun. Daher kommt auch der Begriff In Sack und Asche Buße tun, denn die Büßenden schnitten sich die Haare ganz kurz und kleideten sich in Bußgewänder. Sie mussten auf Ross und Wagen verzichten, Handel und Kriegsdienst unterlassen, aber auch auf Gastmähler und erlaubte Genüsse.
* das Wort während hat sich hier wohl versehentlich eingeschlichen. Ich tippe wortwörtlich ab

Harte Strafen. Kriegsdienst, Handel unterlassen? Wovon sollte ein Soldat, ein Händler in der Zeit leben?

Mord, Ehebruch, Götzendienst: Morde geschehen in unseren Breiten derzeit wohl eher selten, aber Götzendienst (Auto, Fernseher, Internet, der Bauch ... oder was auch immer), vom Ehebruch brauchen wir nicht zu sprechen ...

Samstag, 15. Februar 2014

Wollt Ihr Demokratie in der

... Kirche?

Vergelt's Gott an Sophophilo!

Sonntag, 6. Oktober 2013

News of the Day

Buch-/Filmbesprechung "Geschichte einer Nonne".

Orate! Bevor ihr ins Internet geht!

Tiefgehende Erläuterungen zum Begriff "Lamm Gottes".

Häkelnd Seelen retten. Opfer!

Erntedank ... ja, du hast Recht. Danke für diesen Hinweis!

Gewissen Leuten sollte man erklären, dass man nur einem gut gebildeten Gewissen folgen sollte.

Offener Brief to Pope Francis. Gefunden beim Beiboot Petri.
Neusprech P. Franziskus?

Gender.

Religionsunterricht in Deutschland, EKD. Wirklich? Religionsunterricht?

Wer ist fürs Katholiken "machen"?

Hello, Wien! - ? *schmunzel*

Freitag, 19. Juli 2013

Humanae vitae

... Zitat, gefunden bei Sophophilo, Hervorhebungen von Eugenie Roth:

»Eure Pflicht ist es ja - Unser Wort gilt besonders den Lehrern der Moraltheologie -, die kirchliche Ehelehre unverfälscht und offen vorzulegen. Gebt an erster Stelle ihr bei der Ausübung eures Amtes das Beispiel aufrichtigen Gehorsams, der innerlich und nach außen dem kirchlichen Lehramt zu leisten ist. Wie ihr wohl wißt, verpflichtet euch dieser Gehorsam nicht so sehr wegen der beigebrachten Beweisgründe, als wegen des Lichtes des Heiligen Geistes, mit dem besonders die Hirten der Kirche bei der Darlegung der Wahrheit ausgestattet sind. Ihr wißt auch, daß es zur Wahrung des inneren Friedens der einzelnen und der Einheit des christlichen Volkes von größter Bedeutung ist, daß in Sitten- wie in Glaubensfragen alle dem kirchlichen Lehramt gehorchen und die gleiche Sprache sprechen. Deshalb machen Wir Uns die eindringlichen Worte des großen Apostels Paulus zu eigen und appellieren erneut an euch aus ganzem Herzen: "Ich ermahne euch, Brüder, ... daß Ihr alle in Eintracht redet; keine Parteiungen soll es unter euch geben, vielmehr sollt ihr im gleichen Sinn und in gleicher Überzeugung zusammenstehen". « 
(Humanae Vitae 28)
 
Papst Paul VI.

Samstag, 20. April 2013

Zum Thema "Muss" oder "Leiden"

"Ich muss noch Hausaufgaben machen."
"Ich muss für die Prüfung lernen."
"Ich muss mich bewerben."
"Ich muss heiraten." ...

Musst du wirklich?

Um gute Noten zu bekommen ist ein gewisses Maß an Wissen erforderlich, und wenn du gute Noten haben möchtest, wenn du die Prüfung bestehen möchtest, ... das fliegt niemandem zu.
Aber grundsätzlich musst du nicht Hausaufgaben machen oder für die Prüfung lernen.

Du musst dich auch nicht bewerben, solange du (und deine Eltern) mit einem Leben im elterlichen "Nest" oder auf Staatskosten zufrieden bist.

Und heiraten musst du genauso wenig. Noch viel weniger hat dich jemand gezwungen, mit deiner Freundin oder deinem Freund wie man so sagt "ins Bett" zu gehen.

Lernen macht (den meisten Menschen) keinen Spaß, sich "endlos" zu bewerben und Absagen zu "kassieren" macht keinen Spaß, die Hochzeit selbst kannn schon spaßig sein ... aber ...

Aber ist es nicht schön, vom Lehrer gelobt zu werden, in der Prüfung eine gute Note zu erzielen, einen Arbeitsplatz zu bekommen, auch wenn's vielleicht länger dauert und nicht das ist, was man sich erwünscht hat? Ist es nicht schön, warten zu können, bis man sich sicher ist: Der oder die ist der Mensch, dem ich voll und ganz vertraue, mit dem ich mein Leben bis zum Schluss verbringen möchte.

Da kann zuvor mancher Schweißtropfen fließen und man kann solche Situationen auch als leidvoll empfinden.

Und dennoch kann man sie freiwillig auf sich nehmen. Jesus hat sein Leben hier auf der Erde sicherlich KEINEN Spass gemacht. Eine empfindsame Seele empfindet die geringste Lieblosigkeit (gegen sich selbst und auch gegen andere). Und Jesus ist DER ganz REINE. Mit Sicherheit hat er unter jeder Lieblosigkeit gelitten, egal wem sie galt. Und er sieht alles, auch heute leidet er unter JEDER Lieblosigkeit.

Um unserer Verfehlungen Willen hat ER Sein Leben hingegeben. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie viel er gelitten hat? Auch für dich! Freiwillig, dir zu Liebe.
Oder anders ausgedrückt: Aus Liebe zu dir. Er hat dir den Himmel aufgschlossen, der durch die Sünde Adams verschlossen war.

Wozu ist Leiden notwendig? Mutter Angelika wird im aktuellen Rundbrief von EWTN folgendermaßen zitiert (mit "Vorspann"):

Ein Blick in die spannende Lebensgeschichte unserer Gründerin lohnt sich immer wieder. Er macht deutlich, wie sehr Gott seine Hand im Spiel hatte, welchen Widerständen sie begegnete und dass hinter allem, was sie tat, Gebet und Opfer standen. Sie selbst sagte einmal auf die Frage nach dem Grund für ihre zahlreichen gesundheitlichen Leiden: "Für einige Dinge genügt das Gebet alleine nicht."
Und Jesus sagt, nachdem Er mit den drei Aposteln vom Berg der Verklärung gestiegen ist und einen Jungen heilt, den die Apostel nicht heilen konnten:
Diese Art von Dämonen kann nur mit Gebet und Fasten geheilt werden. (Mt 17, 21, Mk 9, 29, jeweils ein wenig anders formuliert, jedoch sinngemäß exakt). Er hat also gefastet - ganz selbstverständlich. Er "MUSSTE" nicht. Er tat es einfach, weil Er wusste, ohne Opfer, ohne Leid kann viel Gutes nicht werden.
UND DU?

Donnerstag, 28. Februar 2013

Katholischgrünvegetarisches Brauchtum

Einen fleischfreien Tag pro Woche, wie schon letztes Jahr auf dem ZDK-Tag in Mannheim,

fordern Vegetarier und Grüne. Echt katholisch. Oder?

Sonntag, 16. Dezember 2012

Mittwoch, 28. November 2012

Die Piusbruderschaft

... und die Erfüllung der Sonntagspflicht. Geht das?
Vergelt's Gott an Martina Katholik!

Freitag, 5. Oktober 2012

Wiederverheiratete Geschiedene

und der Empfang der Hl. Kommunion.

Zu diesem Thema gibt es Infos beim Frischen Wind.
Vergelt's Gott!!!

Montag, 24. September 2012

Dienstag, 31. Juli 2012

Kleines Zitat vom Frischen Wind

... der wiederum eine Quellenangabe am Ende des Posts gesetzt hat:
Es geht hierbei um den sogenannten "mündigen Glauben".

"... Und man versteht darunter den „Mut“, gegen das kirchliche Lehramt zu sprechen.
Aber Mut gehört dazu in Wirklichkeit nicht, weil man dabei immer des öffentlichen Beifalls sicher sein kann. Mut gehört viel eher dazu, zum Glauben der Kirche zu stehen, auch wenn er dem „Schema“ dieser Weltzeit widerspricht. Diesen Nonkonformismus des Glaubens nennt Paulus einen erwachsenen Glauben. Es ist dies der Glaube, den er sich wünscht.

Das Mitlaufen mit den Winden und Strömungen der Zeit nennt er hingegen kindisch. ..."
Bitte! Ganz lesen!!!

Donnerstag, 19. Juli 2012

Neu gegründeter Priesterkreis

DANK an Richelieu für diese Infos!!!

Samstag, 26. Mai 2012

Ungeduld des Herzens

Summorum pontificum (Link siehe in der Spalte) schreibt unter dem 25. Mai 2012:
"Es scheint, in seinem 85. Lebensjahr und im nunmehr siebten Jahre seines Pontifikats wird der Papst zunehmend ungeduldig mit denen, die seine oft sehr behutsam vorgetragenen Wegweisungen nicht wahrnehmen wollen – und reagiert darauf mit Aussagen, die mißzuverstehen oder ganz zu überhören immer schwerer fallen dürfte."

Heiliger Vater, behalten Sie klaren Kopf (davon gehe ich aus)!!! (,aber) Ungeduld ist oft ein schlechter Ratgeber ...

Beten wir für unseren Pontifex maximus!!!