Sonntag, 31. Januar 2016

Gegendemonstration

Tausende waren dabei!

... oder vielleicht doch ein paar mehr?

Vergelt's Gott den blogoezesanen Berichterstattern!

Samstag, 30. Januar 2016

Ich will dich lieben, meine Stärke

..., ich will dich lieben, meine Zier!
Ich will dich lieben mit dem Werke
"und immer während der Begier"!

... singt das Kind, das die wegen der Noten getrennten Silben für getrennte Worte hält.

Hmmm. Gott lieben während der Begier?

"Ach ja, immer, wenn ich Lust auf Schokolade habe, verzichte ich Gott zu Liebe!"


Ein guter Vorsatz für die Vorfastenzeit, und besonders für die Fastenzeit!
Auch für Erwachsene!

Ruf zum Gebet!

Elsa bittet.

Was ich MIR zur Demo für alle denke

Einmal war ich bislang bei der Demo für alle (aktuelle Infos hier).

Und ich weiß nicht, ob ich noch einmal hingehen werde:
  • Ich muß SEHR bald aufstehen. Eine heilige Messe suchen.
  • Dafür NOCH EINE Fahrkarte kaufen (bei Hartz IV).
  • DIE KONKURRENZ MACHT LÄRM.
  • Deshalb kann nicht während der Demo gemeinsam gebetet werden
Msgr. Reilly (nach Gehör geschrieben, ich hoffe, das stimmt so), der die Aktion "Gottes kostbare Kinder" und die monatlichen Demonstrationen ins Leben gerufen hat, hatte mit den Demos erst Erfolg, als er

die Aktion jedes Mal mit einem Gottesdienst begann und anschließend einen Teil der Teilnehmer vor dem ausgesetzten Allerheiligsten Anbetung halten ließ, während die anderen den Rosenkranz betend zur Abtreibungsklinik zogen.

Daher überlege ich nun für MICH, ob ich mich, anstatt nach Stuttgart zu fahren, nicht besser vor das ausgesetzte Allerheiligste knie (gibt's hier Gott sei Dank täglich) und Rosenkranz und (nicht: oder) was auch immer bete, um die Aktion auf diese Weise zu unterstützen.

Freitag, 29. Januar 2016

Machst du mit?

... und wenn du wirklich nur einen Teil schaffst - mach mit!

"Katholisches Mach Mit!"

... für alle, die Englisch können!

Wer was weiß, melde sich bitte hier.

Donnerstag, 28. Januar 2016

Auf felsigem Grund gebaut, allen Stürmen standhaltend

..., so baut der Kluge sein Haus.

Derzeit sieht es aber in der katholischen Kirche Deutschlands eher so aus wie hier.

Vergelt's Gott an das Beiboot Petri für die immer lesenswerten Beiträge!

Lesenswert

... ist nicht nur dieser Artikel, sondern das gesamte Blog.

Vergelt's Gott!

Das nächste "Opfer": Die Philippinen? (und anderes)

Vergelt's Gott für diesen Beitrag!

Auch bei Rorate Caeli bin ich fündig geworden.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Perfetto!

Elsa hat den Nagel auf den Kopf getroffen ... ähem ... oder besser den Stiefel am Absatz???

Ja doch, ein wenig zum Schmunzeln ist es doch ... daher abgelegt auch in der Schmunzelecke.

Ja gibt's denn

... sowas!?!

Dienstag, 26. Januar 2016

König Saul und die Tradition - Saul ein Tradi?

Oder wie?

Vergelt's Gott mal wieder an das Beiboot Petri für ihre viele gute Arbeit!!!

Montag, 25. Januar 2016

Wir kommen alle in den Himmel

..., egal, ob wir an Buddha, Allah oder wen auch immer glauben. Oder?

Vergelt's Gott an den Schreiber bei et nunc!

Samstag, 23. Januar 2016

Donnerstag, 21. Januar 2016

Die Konkurrenz schläft nicht

Schon über 100 000 Unterschriften haben die Befürworter der "Ehe für Alle" gesammelt.

Die Initiative "Ehe bleibt Ehe" ist mit etwa 60 000 Unterschriften (per Internet und per Post) weit hintendran.

Unterschreiben! - oder: Beten!

Oder: Beides!!!

Buche und Eiche - eine Geschichte

..., die auf ihre ganz eigene Weise Weisheit in sich trägt.

Warum stehen Buche und Eiche oft mit einander verwachsen in der freien Natur?

Es waren einmal zwei junge Leute, die sich sehr liebten, schon als Kinder mochten sie sich.
Sie heirateten schon in jungen Jahren und je länger sie verheiratet waren, desto größer wurde die gegenseitige Achtung und Liebe.

Die beiden wurden alt.
Da beteten sie zum lieben Gott:
So lange kennen wir uns und leben miteinander, lieber Gott, laß uns zusammen sterben, laß keinen von uns alleine hier auf Erden bleiben!

Gott erfüllte die inständige Bitte der beiden.
Seither sieht man immer wieder eine Buche und eine Eiche gewissermaßen "innig umschlungen" aus der Erde wachsen.

Wer am Alten festhält

..., ist nicht offen für den Heiligen Geist.

Jawoll.

Mittwoch, 20. Januar 2016

Buche und Eiche - ein wenig Biologie

Warum stehen Buche und Eiche so oft zusammengewachsen in der freien Natur?

Die Eichhörnchen legen sich im Herbst Wintervorräte an:
Sie sammeln - unter anderem - Bucheckern und Eicheln ...

Wenn der Winter nicht zu hart wird und sie vielleicht doch noch was zu fressen finden oder
wenn sie ein Versteck vergessen,

gehen die vergrabenen Saaten oft auf. Dann stehen Buche und Eiche beieinander wie "Siamesische Zwillinge".

Dazu gibt es eine Geschichte.

Dienstag, 19. Januar 2016

Der Denzinger Katholik

... hat (in DICKEN Anführungszeichen!!!) "Konkurrenz" bekommen!

Vergelt's Gott an Martina Katholik für diesen Hinweis!

Montag, 18. Januar 2016

Marx, Versklavung

19 Punkte, die Karl Marx zur Versklavung der Völker empfiehlt (Katalog-Nr. 3926 im britischen Museum London)

1. Die Jugend durch falsche Grundsätze verderben.
2. Die Familien zerstören.
3. Die Menschen durch eigene Laster beherrschen.
4. Die Kunst entweihen und die Literatur beschmutzen.
5. Die Achtung vor der Religion vernichten.
6. Priester in Skandalgeschichten verwickeln.
7. Grenzenlosen Luxus und verrückte Moden einführen.
8. Misstrauen zwischen sozialen Schichten säen.
9. Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverhältnisse vergiften.

10. Das Volk gegen die „Reichen“ aufwiegeln.
11. Die Landwirtschaft durch Industrie ruinieren.
12. Löhne ohne Vorteil für die Arbeiter erhöhen.
13. Feindseligkeit zwischen den Völkern hervorrufen.
14. „Ungebildete“ regieren lassen.
15. Gestrauchelte Regierungsbeamte erpressen.
16. Vermögenschluckende Monopole schaffen.
17. Durch Wirtschaftskrisen Weltbankrott vorbereiten.

18. Massen auf Volksbelustigungen konzentrieren.
19. Menschen durch Impfgifte gesundheitlich schädigen.

Hervorhebungen von mir.

Hmmm. Eigentlich müßte man alles hervorheben ...

Aufgelesen in den Weiten des Internetzes, aber nicht bei ...pedia.

Syrische Flüchtlinge

... und wer den Paß wirklich in den Händen hat.

Vergelt's Gott an die Kopten für diesen Link!

Wort des lebendigen Gottes, heute für uns!

Montag der zweiten Woche im Jahreskreis, Lesejahr II

1 Sam 15, 16 – 23
Lesung aus dem ersten Buch Samuel

16 Samuel sagte zu Saul: Halte ein, ich will dir mitteilen, was der Herr diese Nacht mir kundgetan hat. Saul antwortete: Sprich! 17 Samuel sprach: Stehst du nicht, obwohl du gering von dir gedacht hast, als Haupt der Stämme Israels da; und hat dich der Herr nicht zum König über Israel gesalbt? 18 Er hat dich ausgesandt mit dem Befehl: Geh und bring das Verhängnis über die Frevler, kämpfe gegen Amalek, bis du es vernichtet hast. 19 Warum hast du nicht auf den Befehl des Herrn gehört, sondern die Beute an dich genommen und getan, was dem Herrn mißfällt? 20 Saul erwiderte dem Samuel: Ich habe doch den Befehl des Herrn befolgt, machte mich auf den Weg, den der Herr mich gesandt hatte, habe Agag, den König von Amalek, hergebracht und die Amalekiter der Vernichtung geweiht. 21 Das Volk hat aus der Beute genommen, um es in Gilgal dem Herrn, deinem Gott, zu opfern. 22 Samuel aber sprach: Hat der Herr mehr Gefallen an Brandopfern und Schlachtopfern als am Gehorsam gegen seine Befehle? Wahrlich: Gehorsam ist besser als Opfer, Folgsamkeit besser als das Fett von Widdern. 23 Denn Trotz ist so schlimm wie die Sünde des Aberglaubens, Auflehnung ist wie Zauberei und Terafim. Weil du das Wort des Herrn verworfen hast, hat er dich als König verworfen.

Wort des lebendigen Gottes, heute für uns!
 
Zwischengesang Ps 50/49, 8 – 9. 16 b c - 17, 21. 23
Kehrvers
Wer rechtschaffen lebt, dem zeig ich mein Heil.
 
Nicht wegen deiner Opfer rüge ich dich,
Deine Brandopfer sind mir immer vor Augen.
Doch nehm ich von dir Stiere nicht an,
noch Böcke aus deinen Hürden.
 
Was zählst du meine Gebote auf,
Und führst meinen Bund in deinem Munde?
Dabei ist Zucht dir verhaßt,
Und meine Worte wirfst du hinter dich.
 
Das hast du getan, und ich soll schweigen?
Meinst du, ich bin wie du?
Ich halte es dir vor Augen und rüge dich.
Wer Opfer des Lobes bringt, ehrt mich;
Wer rechtschaffen lebt, dem zeig ich mein Heil.

Sonntag, 17. Januar 2016

Samstag, 16. Januar 2016

Politik? Selbstverteidigung?

Beides!

Vergelt's Gott an den Schreiber bei Conservo!

Die Tagesheiligen, die ersten franziskanischen Martyrer

Bitte lesen! Vergelt's Gott dem Sacerdos viennensis!

HERR, gib uns einen solchen starken Glauben!!!

Sams? Samsi?

Samsidat! Wie wahr!

Vergelt's Gott  dem Schreiber!!!

Papst Franziskus

... aus der Sicht von Prälat Heinrich Wachter, Regensburg.

Vergelt's Gott für diesen Beitrag!

Freitag, 15. Januar 2016

Die Presse und die Wahrheit

Stimmt alles, was sie schreiben - außer dem Datum vielleicht?!

Wort des lebendigen Gottes, heute! für uns!!!

Freitag der ersten Woche im Jahreskreis, Lesejahr II
Lesung aus dem ersten Buch Samuel (1 Sam 8, 4 – 7. 10 – 22 a)

4 Alle Ältesten Israels versammelten sich und kamen zu Samuel nach Rama. 5 Sie sprachen zu ihm. Du bist alt, und deine Söhne wandeln nicht auf deinen Wegen. Setze nun einen König über uns ein, daß er uns regiere, wie es bei allen Völkern Brauch ist! 6 Dieses Ansinnen mißfiel Samuel. Sie sagten nämlich: Gib uns einen König, der uns regieren soll! 7 Samuel betete daher zum Herrn, und der Herr sprach zu Samuel: Höre auf das Volk in allem, was es dir sagt: denn sie haben nicht dich verworfen, sondern mich. Ich soll nicht mehr ihr König sein. 10 Samuel machte dem Volke, das einen König haben wollte, alle Worte des Herrn bekannt. 11 Er sprach: Dies ist das Recht des Königs, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie für seine Wagen und Pferde arbeiten lassen; sie werden Vorläufer vor seinen Wagen sein. 12 Er wird sie zu Obersten über die Abteilung von Tausend und Fünfzig machen, wird sie seinen Pflug bedienen und seine Ernte einbringen lassen. Sie müssen seine Kriegsgeräte und Wagenausrüstung anfertigen. 13 Eure Töchter wird er nehmen, daß sie für ihn Salben bereiten, kochen und backen. 14 Eure besten Felder, Weinberge und Ölbaumpflanzungen wird er nehmen und sie seinen Ministern geben. 15 Eure Saaten und eure Weinberge wird er mit dem Zehnten belegen und damit seine Kämmerer und Minister belohnen. 16 Eure Knechte und Mägde, eure beste Jugend sowie eure Esel wird er sich in Dienst nehmen.17 Eure Herden wird er mit dem Zehnten besteuern. Ihr werdet seine Sklaven sein! 18 Zu jener Zeit werdet ihr euch wegen des Königs, den ihr erwählt habt, beklagen; aber dann wird der Herr euch nicht erhören. 19 Das Volk wollte jedoch nicht auf Samuels Worte hören. Sie sagten: Nein, ein König soll über uns herrschen! 20 Wir wollen sein wie alle Völker! Unser König soll uns regieren, vor uns herziehen und unsere Kriege führen! 21 Samuel hörte alle Worte des Volkes und trug sie dem Herrn vor. 22 a Der Herr antwortete Samuel: Höre auf sie und bestelle über sie einen König!

Wort des lebendigen Gottes, heute für uns!

Donnerstag, 14. Januar 2016

Jahresrückblick der verborgenen Art

Vergelt's Gott an das Beiboot Petri für die Veröffentlichung dieses Beitrags!!!

Mittwoch, 13. Januar 2016

Samstag, 9. Januar 2016

Kategorie: Politik

... und Islam. Da fehlt noch was, aber diese Kategorie gibt es hier nicht.

Singalong?

Komm vorbei (komm rein) und singe?

Zum zweiten Mal findet dieses Ereignis statt ...

Was auch immer das erste Mal gesungen wurde (das wird nicht verraten oder ich habe es einfach übersehen?), diesmal soll es Bachs Weihnachtsoratorium sein.

Aufführende: Ein professionelles Orchester, professionelle Solisten, der Dirigent ist wohl auch Profi, aber singen soll das Publikum. Ohne Probe? Jedenfalls hat mir jemand den Hinweis aus der heutigen Zeitung vorgelesen ... Also ist eine gründliche Vorbereitung nicht möglich.

Eine Klavierpartitur soll jeder Gast (= Sänger) mitbringen.
Einmal soll er Bachs Weihnachtsoratorium schon gesungen haben.

Hmmm.

Also, zuhören darf man auch ..., dann sitzt man auf der Empore. 30 Minuten vor Beginn des Konzerts (?) sollen die Sänger alle da sein, Einlaß für Sänger nur mit Klavierpartitur. Also gibt's wohl doch ein kurzes Einsingen oder so.

Gesungen werden die Teile 1 - 3 des Weihnachtsoratoriums, 600 - ja, ich hab extra nochmal nachgelesen - sechshundert Sänger werden erwartet.
Aber wer - welcher Laie - hat schon mal den zweiten Teil des Weihnachtsoratoriums gesungen? Hat die Kirche denn überhaupt 600 Sitzplätze? Ich habe in meinen 20ern dort einmal ein Konzert besucht, die Kirche kam mir eher klein vor. 600 Sitzplätze halte ich für absolut utopisch ... Daß mich meine Erinnerung so sehr täuscht glaube ich aber denn doch nicht ...

Jedenfalls möchte ich als Musikliebhaber ein solches Stück nur GUT vorbereitet singen, und das mit Sängerkollegen, die ähnlich gut singen können wie ich.

Sollten die Veranstalter sich jedoch vertippt haben und 60 Gäste erwarten - dann sind das vermutlich lauter Musikstudenten aus der nahen Musikhochschule ... dann könnte das klingen ... aber dann ist das nicht wirklich ein Singalong ....

Was Johann Sebastian Bach wohl davon denkt?

Leute, lest dieses Blog!

Dieses.

Vergelt's Gott den Schreibern!!!

Schade, daß man so etwas schreiben muß!

Bischof Zdarsa, Bischof von Augsburg - liegt dort nicht der kleine Ort Opfenbach, wo die Wigratzbader Kirche nun so renoviert wurde, daß sie für Weihen im Vetus Ordo absolut ungeeignet ist? - Die FSSP hat allerdings wunderschönen "Ersatz" gefunden.

Vergelt's Gott an Father Hunwicke für diesen Beitrag!

Freitag, 8. Januar 2016

Sünde? Ich hab' doch niemand umgebracht!

Vergelt's Gott für diese genauen Erläuterungen!!!

Das Blog ist übrigens immer wieder lesenswert!

Nochmal: Köln und

... anderswo.

Mittwoch, 6. Januar 2016

Straßennamen - oder: Makarius, der Schotte

Wer den Stadtplan von Würzburg studiert, wird vielleicht über den Straßennamen "Schottenanger" stolpern.

Vergelt's Gott an den Sacerdos viennensis für die Auflösung des Rätsels!

Nein, ich möchte nicht hetzen

..., ich verlinke, was mir glaubwürdig erscheint.

Leider kann ich anders klingenden Worten kaum Glauben schenken.

Leider.

Dienstag, 5. Januar 2016

Kölner Vorfälle, in Italien kommentiert

Elsa berichtet. Vergelt's Gott!

Festankündigung


Liebe Brüder und Schwestern, die Herrlichkeit Christi ist heute erschienen; immerfort leuchtet sie unter uns auf, bis der Menschensohn wiederkommt. Nach dem Fest seiner Geburt und seiner Erscheinung schauen wir aus nach den drei österlichen Tagen: den Feiern seiner Kreuzigung, seiner Ruhe im Grabe und seiner Auferstehung von den Toten. So kündigen wir euch als erstes das Fest aller Feste an, den

Ostersonntag, am 27.März dieses Jahres. Jubelnd feiern wir den Tag, den Gott gemacht, und rühmen die Auferstehung unseres Erlösers. Damit auch wir mit ihm auferstehen, begehen wir vierzig Tage hindurch die

österliche Bußzeit. Sie beginnt am 10. Februar dieses Jahres mit der Feier des Aschermittwochs. Danach schenkt uns der Herr die fünfzig Tage der Osterzeit:

Am 5. Mai das Fest seiner Himmelfahrt und

am 15. Mai das hohe Pfingstfest, an dem der Heilige Geist herabkam auf seine Jünger.

Am 26. Mai feiern wir Fronleichnam, das Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Die Kirche bereitet sich vor auf das Kommen ihres Herrn, und beginnt den

Advent am 27. November. Voll Hoffnung erwartet sie am Ende der Zeiten die Wiederkunft unseres Retters Jesus Christus. Ihm gebührt alle Ehre und Herrlichkeit, jetzt und von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.

Passend zu diesem Jahr

... ist der neue Kalender ...

Zitat vom ersten Kalenderblatt:
Täglich den Rosenkranz beten? Wofür? Ist das nicht übertrieben?
Was äußerlich als sinnlos und Zeitverschwendung scheint, ist für die Seele Balsam und Umgestaltung.
Mit jedem Ave Maria wenden wir uns Gottes Heilsgeschichte zu und geben indirekt unser "JA" zu seinem Plan mit uns.
Bete den Rosenkranz und du wirst sehen: Dein Leben wird gewandelt "wie Wasser in Wein", es wird reiner und heil, es führt dich näher zu Gott und macht dich frei!
Und der Rosenkranz, regelmäßig und andächtig gebetet, WIRD uns frei machen!

Von Paris nach Deutschland

... sind's grade mal 6 Stunden, so habe ich vor einiger Zeit geschrieben.

Und noch ein Kommentar dazu. Vergelt's Gott!
Noch einer.

Nachtrag, 14.30 h:
...und dann sind's doch nur 40 - 100?

Und: waren die Täter wirklich alkoholisiert? Moslems - und das waren sie ihrer Herkunft nach mit größter Wahrscheinlichkeit - ist Alkoholkonsum absolut verboten!!!
Allerdings stelle ich immer wieder fest, daß sich eine gewisse Anzahl nur bedingt daran hält:
Erst trinken sie alkoholfreies Bier, nach einigen Jahren dann aber doch "richtiges" ...

Wer es besser weiß (im positiven Sinne!), möge mich belehren.

Montag, 4. Januar 2016

Was? Ein ....skop???

σκοπεῖν (skopéin) „schauen, sehen, betrachten“. (Wikipedia)

  • Mit dem Mikroskop schauen wir kleinste Teilchen an, die das Auge alleine nicht sehen kann
  • Mit dem Periskop schauen wir um die Ecke - im wahrsten Sinn des Wortes -, aber zweimal!
  • Im Kaleidoskop bewundern wir (meist) bunte Glassteinchen, die sich an regelmäßig angeordneten Flächen spiegeln und so ein symmetrisches Bild ergeben
Und mit dem Horoskop versuchen wir, zukünftige Stunden im Voraus zu "sehen".

...was Gott wohl DAVON hält?
Dann sprach Gott: "Himmelsleuchten sollen am Firmament entstehen, um den Tag von der Nacht zu scheiden: als Zeichen sollen sie dienen und Zeiten, Tage und Jahre anzeigen. Sie sollen leuchten am Himmelsgewölbe, um der Erde Licht zu spenden!" Und so geschah es. Gott schuf die zwei großen Himmelsleuchten, die größere, damit sie den Tag beherrsche, und die kleinere zur Beherrschung der Nacht, dazu noch die Sterne. Gott setzte sie ans Firmament, damit sie auf die Erde hinableuchten, über Tag und Nacht die Herrschaft führen und das Licht von der Finsternis scheiden. Und Gott sah, daß es gut war. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der vierte Tag. 
(Henne/Rösch, Gen 1, 14 - 19, Vierter Tag der Schöpfung)

Nein, ehrlich, mehr steht da nicht, nichts vom Blick in die Zukunft oder von Schicksal.
Gar nichts.

Inzwischen ist ein sprachwissenschaftlicher und ein nachdenklicher Kommentar eingegangen. Vergelt's Gott für die Sichtweisen!
Dass ...pedia nicht immer Recht hat, wußte ich ja, aber aus einem Wörterbuch abschreiben traue sogar ich mir zu ...

Er ist da!!!

"Regina sacratissimi Rosarii, ora pro nobis!"

ist das Thema des diesjährigen Kalenders.

Erderwärmung und Poleis

Vergelt's Gott an den Kreuzknappen für diese überraschenden Informationen!

Der Bergoglio-Effekt

Vergelt's Gott an das Beiboot Petri für diesen Beitrag!

Das Stift Heiligenkreuz

Vergelt's Gott an den Kreuzknappen für diesen Link!

Sonntag, 3. Januar 2016

Am Ersten eines jeden Monats? Nix da!

Täglich!!!

Vergelt's Gott an das Beiboot Petri!!!

... übrigens finde ich es schade, daß Kardinal Burke nur mit 1 Million Betern im großen Amerika rechnet (rechnen kann???), während es damals im kleinen Österreich eine halbe Million regelmäßiger Beter gab.