Dienstag, 30. April 2013

Inkulturation der Liturgie zieht die Menschen nicht an. Aber

... was der Novus Ordo nicht schafft, kann der Vetus Ordo. Ist das nicht schön?

Heiligenkalender Mai

Mai[1]

1.     Philippus und Jacobus der Jüngere, Ap – Jeremias, Prophet – Siegmund, Kön und M – Bertha, Ä und M
2.     Athanasius, Erzb, und Kirchl
3.     Kreuz-Auffindung zu Jerusalem – Alexander I., P und M – Ju­venalis, B
4.     Monica, W – Florian, M, Feu­erpatron
5.     Pius V., P – Angelus, Pr und M – Jutta, W
6.     Johannes Ev v. d. La­teinischen Pforte zu Rom
7.     Stanislaus, B und M zu Krakau
8.     Erscheinung des Hl. Erz­engels Michael – Viktor, M
9.     Gregor von Nazianz, Erzb und Kirchl – Beatus, Bk
10.  Antonin, Erzb – Gordianus und Epimachus, MM – Job, Patriarch
11.  Franz von Hieronymo, Bk – Mamertus, B
12.  Nereus, Achilleus und Domitil­la, MM – Pancratius, M – Epi­phanius, B und Kirchl
13.  Maria von den Märtyrern – Servatius, B – Rolendis, J, Patr gegen Kolik
14.  Bonifatius, M – Victor und Corona, MM
15.  Isidor, Landmann und Bk – Dympna, J und M, Patr gegen Wahnsinn
16.  Johannes von Nepomuk, M, Patr gegen Verleumdung und Wassersnot – Simon Stock, Bk – Ubald, B
17.  Paschalis Baylon, Bk
18.  Venantius, M – Theodotus, M, Patr der Gastwirte – Erich, Kön von Schweden M
19.  Petrus Cœlestinus, P – Duns­tan, B – Ivo, Bk, Patr der Rechtsgelehrten – Pudentia­na, J
20.  Bernardin v. Siena, Bk
21.  Valens, B und M
22.  Julia, J und M
23.  Johann Baptist Rossi, Bk - Desiderius, B und M
24.  Maria, Hilfe der Christen – Vincenz von Lerin, A
25.  Gregor VII, P – Urban, P und M, Patron der Winzer
26.  Philipp Neri, Ordst – Augustin, B, Ap von England
27.  Maria Magdalena von Pazzi, J – Beda, Bk – Johannes I., P und M
28.  German, B von Paris
29.  Maximinus, B – Theodosia, M
30.  Ferdinand, Kön von Spanien – Felix I. P und M
31.  Angela von Merici, J und Ordst – Pentronilla, J und M


[1]                      Am Freitage nach der Oktav des Fronleichnamsfestes ist das Fest des Heiligsten Herzens Jesu

Quelle

Montag, 29. April 2013

Mein Publikum

Manchmal sehe ich nach, wer den so auf meinem Blog liest.

Heute habe ich zwischen Annotatiunculae und Zeitzubeten eine fremde Adresse gesehen und hab da mal hingeklickt. Was ich da gesehen habe?

Leider .... viel Fleisch ... ohne weiteren Kommentar ...

Sich freuen am Jetzt

... auch wenn es schwer fällt.

Dieser Beitrag hat mich an eine schwere Zeit erinnert, in der mir alles "abgebrochen" war, was mir Halt gegeben hatte ... und auch die Person, um die es (außer mir) in diesem Beitrag noch geht, war und ist nicht von den Menschen, denen ich mich "richtig" anvertrauen kann, auch wenn sie mir einen gewissen Halt geben kann:

Sie ruft mich an. Täglich. Morgens, wenn wegen meines täglichen Kampfes mit dem Bettzipfel alle Sekunden gezählt sind.
Sie braucht ... (Teil des Einkaufszettels).

Ob sie das denn heute braucht. Nein, aber sie braucht es. *grmbl*


Bis ich eines Tages daran gedacht habe, dass sie nicht mehr die Jüngste ist. Und dass ich sie trotz allem sehr liebe, fast als wäre sie meine Mutter.

Und dann habe ich beschlossen, mich darüber zu freuen, dass ich jeden Morgen ihre Stimme hören darf ... so lange sie noch lebt ...

Gott sei DANK, Er hat mir prompt wirklich Freude geschenkt über ihren Anruf während der Zeit, in der die Sekunden gezählt sind. Denn dieses Vorhaben, mich über ihren Anruf zu freuen, hat nicht das Geringste am Kampf mit dem Bettzipfel geändert.

DANKE, HERR.

Sonntag, 28. April 2013

Die Gnade ist wie ein Luftballon

... sinniert Geistbraus. Vergelt's Gott!

Dialog in der

... Schweiz - und ausgerechnet mit S. E. Vitus Huonder möchten "sie" reden ...

Klare Worte zum Diakonat der Frau

... von Walter Kardinal Kasper. Gefunden beim Kreuzknappen.

Vergelt's Gott!!!

Sex beim ZdK

... und eine Gegendarstellung:

Für Christen ist Abtreibung tabu.
Für Christen hat die Sexualität ihren geordneten Platz in der Ehe.
Für Christen ist die Ehe verbindlich und ein Sakrament.
Für Christen ist auch die Ehelosigkeit um des Himmelreiches Willen eine wertvolle Lebensform.
Für Christen gilt Solidarität auch mit den Alten und Schwachen.
etc.
Wo man solche klugen Worte lesen kann? Hier. Vergelt's Gott!

Samstag, 27. April 2013

Mich vertritt das ZdK!

Leider, wie Peter W. feststellt ...

Unterricht für den vierten Sonntag nach Ostern (Cantate)

Die Kirche Gottes preist im Eingange der heiligen Messe Gott den Herren für den ihr geleisteten Beistand und singt voll Freude aus dem 97. Psalme:

„Singet dem Herrn ein neues Lied, Alleluja! denn er hat Wunder getan, Alleluja“ Im Angesichte der Völker hat er geoffenbart seine Gerechtigke­it, Alleluja, Alleluja, Alleluja! Es hat ihm geholfen seine Rechte und sein heiliger Arm.“ Ehre sei dem Vater ...

Gebet der Kirche

O Gott, der du die Gesinnungen deiner Gläubigen einträchtig machst, gib, dass deine Völker lieben, was du gebietest, und verlangen, was du verheißest, damit sich unter dem Wechsel der irdischen Dinge un­sere Herzen dorthin heften, wo die wahren Freuden sind – durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.

Lektion aus dem Briefe des Hl. Jakobus

 1, 17 – 21

Geliebteste! Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk ist von oben herab, vom Vater der Lichter, bei welchem keine Ver­änderung und kein Schatten von Veränderlichkeit ist. Denn aus freiem Willen hat er uns durch das Wort der Wahrheit gezeugt, damit wir ein Erstling seiner Schöpfung wären. Ihr wisset es, meine geliebtesten Brüder! Es sei darum jeder Mensch schnell zum Hören, langsam aber zum Reden und langsam zum Zorne. Denn der Zorn des Menschen tut nicht, was vor Gott gerecht ist. Darum leget ab alle Unreinigkeit und allen Auswuchs der Bosheit, und nehmet an mit Sanftmut das eingepflanzte Wort, das eure Seelen retten kann.

Lernen wir: 1. dass man viel hören, aber wenig reden soll; denn schon manchem hat seine unbehutsame Zunge ein großes Leid gebracht; 2. dass man sich vor dem Zorne, der viel Böses verursacht, hüten soll.

Welches sind die kräftigsten Mittel gegen den Zorn?

1. Man soll sich die Sanftmut und Geduld Christi des Herrn vorstellen; 2. ihn um die Gnade bitten, diese herrliche Christentugend zu üben; 3. ist es auch sehr nützlich, alle Gelegenheiten oder Anlässe vorzusehe­n, die einen zur Ungeduld reizen können, und den festen Vorsatz zu fassen, mit Gottes Gnade dieselbe zu überwinden und geduldig zu sein.

Gebet um die Gnade der Sanftmut

O allersanftmütigster Jesu, der du mir durch dein bitteres Leiden und Sterben die Gnade verdient hast, dem Zorne Widerstand zu leisten, ich bitte dich durch deine große Geduld und Sanftmut um die Gnade, dass ich bei allen Widerwärtigkeiten geduldig und sanftmütig sein mö­ge. „Stelle auch vor meinen Mund eine Wache und drücke ein festes Siegel auf meine Lippen, dass ich durch sie nicht falle und meine Zunge mich nicht ins Verderben stürze!“ (Eccl 22, 33)

Evangelium des Hl. Johannes

 16, 5 - 14

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: ich gehe nun zu dem hin, der mich gesandt hat, und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin? Sondern weil ich euch dieses gesagt habe, hat die Traurigkeit euer Herz erfüllt. Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist euch gut, dass ich hingehe; denn wenn ich nicht hingehe, so wird der Tröster nicht zu euch kommen; gehe ich aber hin, so werde ich ihn zu euch senden. Und wenn dieser kommt, wird er die Welt überzeugen von der Sünde und von der Gerechtigkeit und von dem Gerichte: von der Sünde nämlich, weil sie nicht an mich geglaubt haben; von der Gerechtigkeit aber, weil ich zum Vater gehe und ihr mich nicht mehr sehen werdet; und von dem Gerichte, weil der Fürst dieser Welt schon gerichtet ist. Ich habe euch noch vieles zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen. Wenn aber jener Geist der Wahrheit kommt, der wird euch alle Wahrheit lehren; denn er wird nicht von sich selbst reden, sondern was er hört, wird er reden, und was zukünftig ist, euch verkünden. Derselbe wird mich verherrlichen; denn er wird von dem Meinigen nehmen und es euch verkünden.

Warum sagte Christus: „Ich gehe zum Vater“?

Um seine Jünger zu trösten; denn sie waren über die Leiden und Verfol­gungen, die er ihnen voraussagte, so traurig geworden, dass sie ihn gar nicht fragte, wohin er gehe. Darum sagte er es ihnen selbst, wohin er gehe, nämlich zum Vater, und dass dieses ihnen zum Heile sein werde.

Warum konnten die Jünger den Heiligen Geist vor der Himmelfahrt Christi nicht empfangen?

Der Hl. Bernardus meint: darum nicht, weil sie Christo noch mit einer bloß natürlichen Neigung angingen, welche die Herabkunft des Heiligen Geistes verhinderte. Ach, hat schon eine geringe natürliche Liebe das Herabkommen des Heiligen Geistes aufgehalten, was wird dann nicht die Liebe zu den Lüsten des Fleisches tun?

Womit hat Christus seine Jünger getröstet, die wegen seines Hin­scheidens betrübt waren?

Damit, dass er sagte, der Heilige Geist werde kommen und die Welt von der Sünde, von der Gerechtigkeit und von dem Gerichte überzeugen.

Wie wird er die Welt von der Sünde überzeugen?

Hier wird unter der Sünde hauptsächlich der Unglaube verstanden. Nun wird der Heilige Geist die Welt, d. i. die Juden und Heiden, davon über­zeugen, dass ein merklicher Teil der Menschheit dergestalt in Fraß und Völlerei, in Unzucht und Geiz lebe, als ob sie gar nicht glaubten, dass ein Gott sei, der das alles sehe und solche Laster in der Hölle ewiglich strafen werde.

Wie wird er sie von der Gerechtigkeit überzeugen?

Indem er ihre falsche Gerechtigkeit aufdecken und ihr zeigen wird, dass nur allein Christus, den sie ungerecht verworfen, der Gerechte und die Quelle aller Gerechtigkeit sei.

Wie von dem Gerichte?

Indem der Heilige Geist der Welt vor Augen stellt, dass Gott der edels­ten Geschöpfe, nämlich  der Engel, nicht geschont hat, deren viele samt ihrem Aufwiegler, dem Lucifer (der unter dem Fürsten dieser Welt zu verstehen ist), schon gerichtet und verdammt sind, und dass er noch viel weniger der unbußfertigen Sünder schonen werde (Joh 16, 11). Sodann überzeugt er die Welt von dem Gerichte noch in deinem andern Sinne, nämlich von den freventlichen Urteilen, die in das geheime Gericht Gottes eingreifen, da es doch Gott allein zusteht, Herzen und Nieren zu durchforschen. Ergibt sich einer der Tugend und einem frommen Leben, da heißt es gleich: Er ist ein Heuchler, ein Betbruder. Lebt einer mäßig, so gilt er als ein Geizhals, der sich nicht satt essen möge. Aber tröste dich, mein frommer Christ, mit den Worten deines Erlösers: „Der Knecht ist nicht größer als sein Herr“ (Joh 15, 20). „Haben sie den Hausvater Beelzebub genannt, wie viel mehr seine Hausgenossen!“ (Mt 10, 25)

Warum wird der Heilige Geist ein Geist der Wahrheit genannt?

Weil er der Geist des Vaters und des Sohnes und darum, wie der Vater und der Sohn, wahrer Gott ist, der nicht irren oder täuschen kann.

Wie lehrt der Heilige Geist alle Wahrheit?

Das tut er, indem er den Stellvertreter Christi, das sichtbare Oberhaupt der Kirche auf Erden, den römischen Papst, sowie alle rechtmäßig ver­sammelten Konzilien, somit die ganze Kirche bis zum Ende der Welt durch seine Erleuchtung lehrt und bei Entscheidungen in der Glaubens- und Sittenlehre vor jeglichem Irrtum bewahrt (Mt 28, 18 – 20)

Anmutung: Ach, wo gehe ich hin? Wird mich wohl das Leben, so ich führe, zu Gott bringen? Richte, doch, mein Gott und Herr, vor deinem Angesichte meine Tritte auf den Weg deiner Gebote, auf dass ich mich der Tröstungen des Heiligen Geistes erfreuen möge. Wende gnädiglich ab von mir alle Sünden, alle Ungerechtigkeit, freventliches Urteil, Gott­losigkeit, damit der Heilige Geist nichts an mir zu strafen finde.

Gebet

O holdseligster Jesu, wir danken dir für die große Liebe, das du dich uns armen Sündern zum Erlöser, den Heiligen Geist zum Tröster gegeben und uns elende Menschen zu deinen Kindern und Miterben erkoren hast. Verleihe uns deswegen deine göttliche Gnade, dass wir unsere Herzen rein von allen Sünden bewahren mögen, damit der Heilige Geist gerne darin wohne, uns nach deinem Versprechen alle Wahrheit lehre und zu dir, o Jesu, der du die ewige Wahrheit bist, uns sicher führe. Um dieses bitten wir dich um deines heiligen Leidens und Sterbens willen. O Jesu, erhöre uns! Amen.
Quelle

Mittwoch, 24. April 2013

Montag, 22. April 2013

Betet für Papst Benedikt em.!!!

... habe ich dieser Tage irgendwo auf einem Blog gelesen.

Gibt es dafür einen besonderen Anlass? Der Beitrag enthielt keine weiteren Informationen und ich habe auch keinen Link entdeckt, der mir hätte Antwort geben können ...

DANKE für Hilfe.

Wallfahrt um geistliche Berufe

Früher war die Wallfahrt (geschätzte) 10 km lang, ein gut zu gehender Weg, für Menschen mit Herzproblemen vielleicht etwas bergig auf dem sog. "flachen Land".

Dieses Jahr habe ich, seit ich hier wohne, das erste Mal wieder eine Einladung zu eben dieser Wallfahrt gesehen.

Nein, keine 10 km, auch nicht wie sonst zu einem Marienwallfahrtsort HIN ... sondern
3 km, Start am Marienwallfahrtsort, die abschließende Hl. Messe wurde dann in der Pfarrkirche des Zielorts gefeiert ...

Eine kürzere Strecke, leichter zu gehen, da vermutlich ziemlich eben (das ist immerhin für ältere Teilnehmer ein Vorteil - und die schrumpfende Zahl der Gläubigen wird ja immer älter),

ABER: Kann man auf 3 km genauso viel beten wir auf einer Strecke von 10 km? Wohl kaum.
Und von einem Wallfahrtsort weg zu gehen, um dann in einer Pfarrkirche Gottesdients zu feiern - das ist ja, als wolle ich weglaufen und nicht ans Ziel kommen ... jedenfalls kommt mir das so vor ...

 Oder bin ich altmodisch?

Samstag, 20. April 2013

Akzeptanz durchsetzen

... mit Waffengewalt ...

Was tun? Das Lasso des Heiligen Geistes benutzen!

Den Rosenkranz.

HE! Warum schimpft denn

... keiner mit der alten Dame, weil sie faul geworden ist und die "Nachfolge Christi" von Thomas von Kempen nicht mehr weiter abtippt?

Noch ein Beitrag über das Leid

... als hätten wir uns abgesprochen. Vergelt's Gott!!!

Volksaltar und muttersprachliche Gottesdienste

... oder doch nicht? Was wollte das Konzil?

Zum Thema "Muss" oder "Leiden"

"Ich muss noch Hausaufgaben machen."
"Ich muss für die Prüfung lernen."
"Ich muss mich bewerben."
"Ich muss heiraten." ...

Musst du wirklich?

Um gute Noten zu bekommen ist ein gewisses Maß an Wissen erforderlich, und wenn du gute Noten haben möchtest, wenn du die Prüfung bestehen möchtest, ... das fliegt niemandem zu.
Aber grundsätzlich musst du nicht Hausaufgaben machen oder für die Prüfung lernen.

Du musst dich auch nicht bewerben, solange du (und deine Eltern) mit einem Leben im elterlichen "Nest" oder auf Staatskosten zufrieden bist.

Und heiraten musst du genauso wenig. Noch viel weniger hat dich jemand gezwungen, mit deiner Freundin oder deinem Freund wie man so sagt "ins Bett" zu gehen.

Lernen macht (den meisten Menschen) keinen Spaß, sich "endlos" zu bewerben und Absagen zu "kassieren" macht keinen Spaß, die Hochzeit selbst kannn schon spaßig sein ... aber ...

Aber ist es nicht schön, vom Lehrer gelobt zu werden, in der Prüfung eine gute Note zu erzielen, einen Arbeitsplatz zu bekommen, auch wenn's vielleicht länger dauert und nicht das ist, was man sich erwünscht hat? Ist es nicht schön, warten zu können, bis man sich sicher ist: Der oder die ist der Mensch, dem ich voll und ganz vertraue, mit dem ich mein Leben bis zum Schluss verbringen möchte.

Da kann zuvor mancher Schweißtropfen fließen und man kann solche Situationen auch als leidvoll empfinden.

Und dennoch kann man sie freiwillig auf sich nehmen. Jesus hat sein Leben hier auf der Erde sicherlich KEINEN Spass gemacht. Eine empfindsame Seele empfindet die geringste Lieblosigkeit (gegen sich selbst und auch gegen andere). Und Jesus ist DER ganz REINE. Mit Sicherheit hat er unter jeder Lieblosigkeit gelitten, egal wem sie galt. Und er sieht alles, auch heute leidet er unter JEDER Lieblosigkeit.

Um unserer Verfehlungen Willen hat ER Sein Leben hingegeben. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie viel er gelitten hat? Auch für dich! Freiwillig, dir zu Liebe.
Oder anders ausgedrückt: Aus Liebe zu dir. Er hat dir den Himmel aufgschlossen, der durch die Sünde Adams verschlossen war.

Wozu ist Leiden notwendig? Mutter Angelika wird im aktuellen Rundbrief von EWTN folgendermaßen zitiert (mit "Vorspann"):

Ein Blick in die spannende Lebensgeschichte unserer Gründerin lohnt sich immer wieder. Er macht deutlich, wie sehr Gott seine Hand im Spiel hatte, welchen Widerständen sie begegnete und dass hinter allem, was sie tat, Gebet und Opfer standen. Sie selbst sagte einmal auf die Frage nach dem Grund für ihre zahlreichen gesundheitlichen Leiden: "Für einige Dinge genügt das Gebet alleine nicht."
Und Jesus sagt, nachdem Er mit den drei Aposteln vom Berg der Verklärung gestiegen ist und einen Jungen heilt, den die Apostel nicht heilen konnten:
Diese Art von Dämonen kann nur mit Gebet und Fasten geheilt werden. (Mt 17, 21, Mk 9, 29, jeweils ein wenig anders formuliert, jedoch sinngemäß exakt). Er hat also gefastet - ganz selbstverständlich. Er "MUSSTE" nicht. Er tat es einfach, weil Er wusste, ohne Opfer, ohne Leid kann viel Gutes nicht werden.
UND DU?

Unterricht für den dritten Sonntag nach Ostern (Jubilate)

Um der Gnaden willen, die uns Christus durch seine Auferstehung verdient hat, singt die Kirche aufs Neue freudig im Eingange der heiligen Messe aus dem 65. Psalm:

„Jauchzet zu Gott, alle Lande, Alleluja! Lobsinget seinem Namen, Allelu­ja! Lasset herrlich erschallen sein Lob, Alleluja, Alleluja, Alleluja!“ Ehre sei dem Vater ...

Gebet der Kirche

O Gott, der du den Irrenden das Licht deiner Wahrheit zeigst, damit sie wieder auf die Bahn der Gerechtigkeit zurücktreten können, verlei­he allen, die den Christennamen führen, Kraft und Mut, zu verab­scheuen, was diesen schönen Namen entehrt, und dem nachzu­streben, was ihm Ehre macht – darum bitten wir dich durch Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.

Lektion aus dem ersten Briefe des Hl. Petrus

 2, 11 – 19

Geliebteste! Ich bitte euch, als Fremdlinge und Pilger, enthaltet euch der fleischlichen Lüste, welche wider die Seele streiten, führet einen guten Wandel unter den Heiden, damit die, welche Arges von euch als von Übeltätern reden, eure guten Werke sehen und Gott preisen am Tage der Heimsuchung. Seid daher untertan jeder menschlichen Kreatur um Gottes willen, sei es dem Könige, welcher der Höchste ist, oder den Statthaltern, als solchen, welche von ihm abgeordnet sind zur Bestrafung der Übeltäter und zur Belohnung er Rechtschaffenen; denn so ist es der Wille Gottes, dass ihr durch Rechttun die Un­wissenheit törichter Menschen zum Schweigen bringet: als solche, die frei sind, aber nicht als solche, die zum Deckmantel der Bosheit die Freiheit missbrauchen, sondern als Knechte Gottes. Ehret alle, liebet die Brüderschaft, fürchtet Gott, ehret den König. Ihr Knechte, seid un­tertan mit aller Ehrfurcht den Herren, nicht allein den gütigen und gelinden, sondern auch den schlimmen; denn das ist Gnade in Christo Jesu, unserem Herrn.

Der Apostel Petrus ermahnt uns, dass wir uns auf dieser Welt als Fremd­linge und Pilger verhalten, d. i. uns öfters erinnern sollen, dass die zeit­lichen Güter uns nur geliehen sind, von denen wir im Tode scheiden müs­sen, und wir darum unser Herz nicht an dieselben hängen sollen. So­dann mahnt uns der Apostel, dass man auch der weltlichen Obrigkeit ge­horsamen soll, weil jede rechtmäßige Gewalt von Gott kommt (Röm 13, 1 f.).

Ist es Gott gefällig und darum verdienstlich, der rechtmäßigen Obrigkeit die schuldigen Abgaben zu entrichten?

Ja, wenn man es um Gottes willen Tut, darum nämlich, weil es so der Wille Gottes ist; denn Christus hat selber für sich und den Petrus die Schatzung bezahlt (Mt 13, 7), und der Apostel Paulus befiehlt ausdrückl­ich, Zoll und Steuer zu geben, dem sie gebühren (Röm 13, 7). Durch Lüstern und Schelten aber sündigt man und macht sich das Kreuz nur größer und schwerer.

Seufzer. O freigebigster Jesu, gib mir die Gnade, dass ich mich der Güter dieser Welt nur als ein Fremdling oder Pilger bediene. Verleihe mir auch Geduld in allen Widerwärtigkeiten und stärke mich, dass ich meiner rechtmäßigen Obrigkeit willig gehorche.

Evangelium des Hl. Johannes

 16, 16 – 22

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Noch einen  kleine Wei­le, so werdet ihr mich nicht mehr sehen, und wieder eine kleine Weile, so werdet ihr mich wieder sehen; denn ich gehe zum Vater. Da spra­chen einige von seinen Jüngern untereinander: Was ist das, dass er zu uns sagt: Noch eine kleine Weile, so werdet ihr mich nicht mehr se­hen, und wieder eine kleine Weile, so werdet ihr mich wieder sehen, und: denn ich gehe zum Vater? Sie sprachen also: Was ist das, dass er spricht: Noch eine kleine Weile? Wir wissen nicht, was er redet: Jesus aber wusste, dass sie ihn fragen wollten, und sprach zu ihnen: Ihr fraget unter euch darüber, dass ich gesagt habe: Noch eine kleine Weile, so werdet ihr mich nicht mehr sehen, und wieder eine kleine Weile, so werdet ihr mich wieder sehen: Wahrlich, wahrlich, sag’ ich euch, ihr werdet weinen und wehklagen; aber die Welt wird sich freu­en: Ihr werdet traurig sein; aber eure Traurigkeit wird in Freude verwandelt werden. Das Weib, wenn es gebiert, ist traurig, weil ihre Stunde gekommen ist; wenn sie aber das Kind geboren hat, so denkt sie nicht mehr an die Angst, wegen der Freude, dass ein Mensch zur Welt geboren worden ist. Auch ihr habet jetzt zwar Trauer, aber ich werde euch wieder sehen, und euer Herz wird sich freuen, und eure Freude wird niemand von euch nehmen.

War wird hier unter dem „Noch eine kleine Weile“ verstanden?
Die Zeit des Leidens Christi, welche nur eine kleine Weile genannt wird, um uns zu erinnern, dass alle Leiden dieser Zeit im Vergleiche zu den darauffolgenden himmlischen Freuden, die in alle Ewigkeit dauern werden, mehr nicht als etwas Kleines oder Geringes seien. Aus diesem Grunde singen alle, die auf dieser Welt in Trübsal gewesen, jetzt vor lauter Freude mit dem Psalmisten: „Wir freuen uns der Tage, da du uns gedemütigt hast, der Jahre, da wir Unglück sahen“ (Ps 89, 15). Um sich in seinem Leiden zu trösten, kann sich ein frommer Christ erinnern, dass „unsere gegenwärtige Trübsal, die augenblicklich und leicht ist, bewirkt eine überschwängliche, ewige, alles über­wie­gen­de Herrlichkeit“ (2 Kor 4, 17), wenn sie nur mit Erge­bung angenommen und mit Geduld ertragen wird.

Warum sagt Christus seinen Jüngern ihre Leiden und Freuden vorher?
1. Damit die Leiden, die über sie kommen würden, dieselben nicht so schwer ankämen, weil „vorhergesehene Pfeile nicht so hart treffen“ (St. Gregorianus); 2. damit sie wüssten, dass ihre Leiden im Vergleiche mit den Immerwährenden Freuden, die ihrer warten, nur einen Augen­blick währen, und dass das Ende der Weltfreuden zuletzt die ewige Un­glückseligkeit sei.

„Sag mir,“ spricht der Hl. Chrysostomus, „wenn du zum Könige eines irdischen Reiches erwählt würdest, müsstest jedoch die letzte Nacht vor dem Einzuge in deine Residenzstadt, in der zu zum Könige gekrönt werden sollst, in einem wüsten Stalle einkehren und bis zum nächsten Morgen daselbst Herberge nehmen bei allem Ungemache – sollte dir dies wohl schwermütige Gedanken machen? Würdest du das alles nicht verachten – vor lauter Freude und allein schon in der Hoffnung auf dein Königreich? Warum sollten wir nun nicht gerne eine kurze Zeit in diesem irdischen Jammertale in Trübsal leben, nur allein um der ge­wissen Hoffnung willen, die wir auf das Himmelreich haben?“

Anmutung. Erleuchte mich, o Heiliger Geist, damit ich erkenne, dass dieses gegenwärtige Leben und alle seine Trübsale nur eine kleine Wei­le währen; entzünde mein Herz durch die Hoffnung auf die kommenden Freuden des Himmels, damit ich alle Drangsale dieses Lebens gerne ausstehe und verachte.

Trost in Verfolgung und Trübsal


„Ihr werdet weinen und wehklagen“ (Joh 16, 20)

Es ist gewiss ein großes Unglück, sich einzubilden, dass die wahre Glückseligkeit nur in Ehren, Reichtümern oder sinnlichen Lüsten be­stehe, da doch Christus, die ewige Wahrheit selbst, uns das gerade Gegenteil gelehrt und die Armen und leidtragenden Menschen, die man­chmal vor Betrübnis weinen und wehklagen, selig gepriesen, die Rei­chen hingegen ,die nur auf dieser Welt in Fraß und Völlerei und Wolllust ihren Trost suchen, für die allerunseligsten Menschen erklärt hat, weil sie in jenem Leben heulen und wehklagen werden; denn das Ende sol­cher Freuden ist Traurigkeit (Spr 14, 13). Dass dem also sei, ist so ge­wiss, als es gewiss ist, dass Christus für uns ist Mensch geworden, weil Gott uns beides geoffenbart hat (Lk 6, 23 – 25).

Nun aber wäre es höchlich zu bedauern, wenn wir uns einbilden würden, als ob dieser Glaubensartikel, dass wir nur durch viele Trübsale in das Himmelreich eingehen können, etwa nur für die armen Christen in der Türkei, in China und Japan oder in Afrika geschrieben wäre, nicht aber auch für uns, während doch das Gegenteil an Christo dem Herrn selber, an Johannes dem Täufer, an den Aposteln und so fort an allen lieben Heiligen Gottes in allen Jahrhunderten zu ersehen ist. Der beste Trost des Christen in allen Widerwärtigkeiten ist und bleibt der fest, un­erschütterliche Glaube, dass, wofern er mit Christo an seiner Herrlich­keit teil haben will, er zuvor auch mit ihm des Leidens teilhaftig werden müsse; und dass wegen der sichern Hoffnung, welche diejenigen auf die Seligkeit haben, die alle Trübsal und Verfolgungen geduldig er­tragen, das Unglück dieser Welt für das höchste Glück zu halten sei (Tob 2).

Glauben, dass Kreuz und Leiden den Menschen zum Himmel führen und dass kein anderer Weg dahin führe als durch Kreuz und Leiden – und dennoch die Widerwärtigkeiten meiden und ihnen aus dem Wege gehen wollen wie der Teufel dem Kreuze, was heißt das anders, als den Weg verfehlen, der zum Himmel führt?

Übung des Glaubens in Kreuz und Leiden


Weil du, o mein süßer Heiland, uns geoffenbart hast, dass diejenigen glückselig seien, welche in ihren Widerwärtigkeiten mit Geduld weinen und wehklagen, weil sie hernach getröstet werden und sich freuen sollen, und dass wir nur durch viele Trübsale in den Himmel eingehen können; und weil du uns auch gelehrt hast, dass ohne den Willen deines himmlischen Vaters uns nicht das geringste Übel zugefügt, ja nicht einmal ein Härlein auf unserem Haupte könne gekrümmt werden: darum glaube ich fest, dass ich um so glücklicher sein werde, je stärker ich verfolgt werde und je geduldiger ich die Verfolgung ertragen werde. Deswegen ergebe ich mich ganz und gar in deinen göttlichen Willen, o himmlischer Vater, und bitte dich, du wollest nach deinem Wohlgefallen mit mir verfahren. Denn ich weiß, dass, wenn schon die ganze Hölle mit ihrem Anhange wider mich aufstehen würde, sie mir doch nicht das geringste Übel ohne deine väterliche Zulassung zufügen könnte.

Gebet

Herr Jesu Christe, du treuer Mittler und Heiland, der du zum Besten für uns, deine Kinder, so väterlich angeordnet hast, dass wir nur durch viele Trübsale in das himmlische Vaterland eingehen sollen, wie du denn auch selbst mit dem allergrößten und schwersten Kreuze uns dahin vorangegangen bist; wir bitten dich, stärke uns durch den Hei­ligen Geist, damit wir das Kreuz, welches du als ein gütiger Vater uns auflegst, ganz willig annehmen und dir geduldig nachtragen, in der festen Überzeugung, dass unsere Trübsal nach deinem Versprechen in Freude werde verwandelt werden. Verleihe uns deshalb, o Herr Jesu, dass wir durch keine Drangsal oder Anfechtung zur Kleinmütig­keit verführt, noch durch zeitliche Freude und Wohlstand übermütig werden, sondern wenn es uns übel geht, damit uns trösten, es werde bald enden. Solche Gedanken erhalte in uns stets lebendig, o liebster Jesu, und erbarme dich unser. Amen.
Quelle

Mittwoch, 17. April 2013

Leseempfehlung

... beim Papsttreuen.

Vergelt's Gott!

Klare Glaubenslehre

... beim Frischen Wind. Vergelt's Gott!

Nimm und lies!

Z. B. von den Konzilsdokumenten

Gaudium et spes 79.

Oder (siehe Fatima): BETET den ROSENKRANZ!!!

Dienstag, 16. April 2013

Geburtstag des Papstes em. Benedikt, Joseph Kardinal Ratzinger

Im Vetus ordo ist heute der Gedenktag des

Hl. Benedikt Joseph Labre,

Zufall?

Gott möge Sie schützen!!!

Montag, 15. April 2013

Geh aus, mein Herz

Vergelt's Gott an die Autorin bei Frech, fromm, Frau
für diese Anregung!

Sommergesang

1. Geh aus, mein Herz, und suche Freud
in dieser lieben Sommerzeit
an deines Gottes Gaben;
Schau an der schönen Gärten Zier,
und siehe, wie sie mir und dir
sich ausgeschmücket haben.

2. Die Bäume stehen voller Laub,
das Erdreich decket seinen Staub
mit einem grünen Kleide.
Narzissus und die Tulipan,
die ziehen sich viel schöner an,
als Salomonis Seide.

3. Die Lerche schwingt sich in die Luft,
das Täublein fleucht aus seiner Kluft
und macht sich in die Wälder,
Die hochbegabte Nachtigall
ergötzt und füllt mit ihrem Schall
Berg, Hügel, Thal und Felder.

4. Die Glucke führt ihr Völklein aus,
der Storch baut und bewohnt sein Haus,
das Schwälblein speist ihr’ Jungen,
Der schnelle Hirsch, das leichte Reh
ist froh, und kommt aus seiner Höh
ins tiefe Gras gesprungen.

5. Die Bächlein rauschen in dem Sand,
und mahlen sich und ihren Rand
mit schattenreichen Myrthen,
Die Wiesen liegen hart dabei,
und klingen ganz von Lustgeschrei
der Schaf und ihrer Hirten.

6. Die unverdroßne Bienenschaar
zeucht hin und her, sucht hier und dar
ihr’ edle Honigspeise,
Des süßen Weinstocks starker Saft
kriegt täglich neue Stärk und Kraft
in seinem schwachen Reise.

7. Der Waizen wächset mit Gewalt,
darüber jauchzet jung und alt,
und rühmt die große Güte
Des, der so überflüßig labt,
und mit so manchem Gut begabt
das menschliche Gemüthe.

8. Ich selbsten kann und mag nicht ruhn,
des großen Gottes großes Thun
erweckt mir alle Sinnen:
Ich singe mit, wenn alles singt,
und laße, was dem Höchsten klingt,
aus meinem Herzen rinnen.

9. Ach, denk ich, bist du hie so schön,
und läßt dus uns so lieblich gehn
auf dieser armen Erden,
Was will doch wohl nach dieser Welt
dort in dem reichen Himmelszelt
und güldnem Schloße werden?

10. Welch hohe Lust, welch heller Schein
wird wohl in Christi Garten sein?
wie muß es da wohl klingen,
Da so viel tausend Seraphim
mit eingestimmtem Mund und Stimm
ihr Allelujah singen?

11. O wär ich da! O stünd ich schon,
ach, süßer Gott! vor deinem Thron,
und trüge meine Palmen!
So wollt ich nach der Engel Weis’
erhöhen deines Namens Preis
mit tausend schönen Psalmen.

12. Doch will ich gleichwohl, weil ich noch
hier trage dieses Leibes Joch,
auch nicht gar stille schweigen,
Mein Herze soll sich fort und fort
an diesem und an allem Ort
zu deinem Lobe neigen.

13. Hilf nur und segne meinen Geist
mit Segen, der vom Himmel fleußt,
daß ich dir stetig blühe!
Gib, daß der Sommer deiner Gnad
in meiner Seelen früh und spat
viel Glaubensfrücht erziehe.

14. Mach in mir deinem Geiste Raum,
daß ich dir werd ein guter Baum,
und laß mich wohl bekleiben:[2]
Verleihe, daß zu deinem Ruhm
ich deines Gartens schöne Blum
und Pflanze möge bleiben.

15. Erwähle mich zum Paradeis
und laß mich bis zur letzten Reis’
an Leib und Seele grünen:
So will ich dir und deiner Ehr
allein, und sonsten keinem mehr,
hier und dort ewig dienen.[3]
(Paul Gerhardt)
Musikalisch habe ich leider nur diese kurez Form gefunden.

No comment

... zu dem Fall des Evangelischen Pfarrers.
Das Wort Fall darf hier in seiner vollen Zweideutigkeit gedacht werden ...

Sonntag, 14. April 2013

Klitzekleine Messimpression

Unsere Organistin hat heute gewissermaßen "Ostern verschlafen" und zu Beginn das "Asperges me" organistisch "angestimmt". Aber der Priester  hat sich nicht irritieren lassen und doch
"Vidi aquam" gesungen. Der Beginn des Gottesdienstes heute also (im Grunde) ohne Orgel (((-;

Ich habe schon öfters bemerkt, dass die alte Dame wohl manchmal nicht ganz auf der Höhe ist. - Hoffentlich kann sie noch eine Weile spielen, außer ihr ist niemand da ...

Rede des Kardinals Bergoglio vor dem Konklave

Hier lang und Vergelt's Gott!

Bitte, glauben Sie nicht alles!

Lieber Papsttreuer, jetzt hab‘ ich mich mal kurz bei Ihnen „angelehnt“, ich bitte nachträglich um Dispens (= Erlaubnis!!!)

Unter www.anne-botschaften.de finden sich Aussagen wie – z. B. Beichte:

„… Die Lossprechung (Absolution) darf Ihnen nach dem Wunsch des Himmlischen Vaters Pfr. (DATENSCHUTZ) telefonisch erteilen unter der Tel. Nr. (DATENSCHUTZ). Das ist der Plan und Wunsch des Himmlischen Vaters.“

Oder:

„… war bisher der Auferstandene Heiland in der Statue anwesend …“ IN der Statue anwesend?

Oder:

„Die Kerzen am Alter in (DATENSCHUTZ) schossen gewaltsam in die Höhe.“

 

Andere meinen, auf Grund von Einsprechungen Öl selbst „weihen“ zu sollen. Sieben (?) Tropfen des Öls, das man erhalten hat, soll man in 1 l Olivenöl geben, unter Sprechen vieler Gebete (, die vorgeschrieben werden, es ist darunter z. B. das Vater unser,) finde dann eine Weihe des Öls statt (dies habe ich schon vor vielen Jahren gehört und kann daher leider keine Quelle mehr angeben).
 

He, Leute, was soll das? Es gibt noch immer gute Priester, die eine Hl. Messe im Novus ordo aus Überzeugung „ordentlich“ feiern. Warum solche „Pflenz“? Nicht nur im Vetus ordo gefeierte Hl. Messen sind gültig, man kann Segnungen und Weihen auch durchaus von Priestern vornehmen lassen, die überzeugt (!) Hl. Messen nach dem Novus ordo feiern.

Immer wieder tauchen bei uns solche „Botschaften“ auf, doch merke ich mir so etwas üblicherweise nicht.

Also: Aufmerksam lesen!

 Prüfet alles und behaltet das Gute!!! (1 Thess 5, 21)
 

In diesem Sinne wünsche ich allen einen gesegneten - und sonnigen! - Sonntag!

Samstag, 13. April 2013

Orate!

"Betet täglich den Rosenkranz,

um den Frieden für die Welt

und das Ende des Krieges zu erlangen!"

(Gottesmutter Maria bei der ersten Erscheinung in Fatima am 13. Mai 1917 zu den Seherkindern)
 
vergelt's Gott an den Frischen Wind!!!

Unterricht für den zweiten Sonntag nach Ostern (Misericordia)

Wegen der freudenreichen Auferstehung Christi und wegen der Gnaden, die er uns dadurch verdient hat, singt die Kirche zum Eingange der heiligen Messe aus dem 32. Psalm Davids:

„Die Erde ist voll der Barmherzigkeit des Herrn, Alleluja! Durch des Herrn Wort sind die Himmel gefestigt, Alleluja, Alleluja! Frohlocket, ihr Gerechte, im Herrn; den Redlichen ziemt Lobgesang.“ Ehre sei dem Vater ...

Gebet der Kirche

O Gott, der du in der Demut deines Sohnes die gefallene Welt wieder emporgehoben hast, verleihe deinen Gläubigen immerwährende Freude, damit du diejenigen, welche du den Gefahren des ewigen Todes entrissen hast, auch zum Genusse der unvergänglichen Freu­de gelangen lassest – durch denselben Jesum Christum, deinen Sohn, unsern Herrn ... Amen.

Lektion aus dem Briefe des Hl. Petrus

 I. 2, 21 – 25

Geliebteste! Christus hat für uns gelitten und euch ein Beispiel hin­terlassen, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolget; er, der keine Sünde beging und in dessen Munde kein Betrug gefunden ward, der nicht wieder schalt, als er gescholten ward, nicht drohte, da er litt, sondern sich dem überließ, der ihn ungerecht verurteilte; der unsere Sünden selbst an seinem Leibe auf dem Holze trug, damit wir, abgestorben den Sünden, der Gerechtigkeit lebten, durch dessen Wunden ihr geheilt worden seid. Denn ihr waret wie irrende Schafe; jetzt aber seid ihr bekehrt zu dem Hirten und Bischofe eurer Seelen.

Damit ein Christ, der ein wahres Schäflein des guten Hirten Jesu Christi sein will, gerne Schelt- und Schimpfworte leide, hält uns der heilige Apo­stel Petrus das Beispiel Christi vor Augen, der nicht wieder gescholten, als er gescholten ward, sondern für die gebetet, welche ihn gescholten, und sich dem ergeben hat, der ihn ungerecht verurteilte. Lerne da die Geduld!

Seufzer: O Herr Jesu, gib mir die Gnade, dass ich dir, meinem guten Hirten, folge und nicht wieder schelte noch drohe, wenn ich gescholten, verspottet oder um der Gerechtigkeit willen verfolgt werde.

Evangelium des Hl. Johannes

 10, 11 – 16

In jener Zeit sprach Jesus zu den Pharisäern: ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben für seine Schafe. Der Mietling aber, der kein Hirt ist und dem die Schafe nicht zugehören, sieht den Wolf kom­men, verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe. Der Mietling flieht, eben weil er Mietling ist und ihm an den Schafen nichts liegt. Ich bin der gute Hirt und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben für meine Schafe. Und ich habe noch andere Schafe, welche nicht aus diesem Schafstelle sind; auch diese muss ich herbeiführen, und sie werden meine Stimme hören; und es wird ein Schafstall und ein Hirt werden.

Wodurch beweist Christus, dass er ein guter Hirt ist?
Dadurch, dass er die verlorenen Schäflein, die Sünder, mit Liebe auf­sucht, die gefundenen mit Liebe aufnimmt, alle auf die Weideplätze des Heiles führt und sie mit der wahren Lehre und seinem heiligsten Fleische und Blute nährt.

Woran kann man erkennen, dass man unter die Schäflein Christi, d. i. un­ter die Auserwählten, gehört?
Wenn man die Stimme des guten Hirten hört, welche an allen Sonn- und Feiertagen in den Predigten und Christenlehren etc. zu vernehmen ist, und derselben gehorsamt; denn hören heißt hier soviel als gehor­samen. Christus, der gute Hirt, redet auch durch die Kirche, und wer diese hört, d. i. ihr gehorcht, der gehorcht Gott selber (Lk 10, 16). Auch wird der Gott nicht zum Vater haben, der die Kirche nicht will zur Mutter haben, d. i. der ihr nicht gehorsamen will (Mt 18, 17). – Ferner gehört zu den Schäflein Christi, wer gerne die Speise des guten Hirten, die heilige Kommunion, genießt, wer sanftmütig ist wie ein Schäflein und gerne seinen Feinden verzeigt, wer wie ein Schäflein seine Wolle, d. i. sein Gut, gern mit den Armen teilt. Das sind die vornehmsten Zeichen, woran man ein Schäflein Christi erkennen kann.

Wie erkennt Christus seine Schafe?
Durch seine väterliche Liebe, indem er einem jeden nach seinen Bedürf­nissen mit Gnaden und Wohltaten zu Hilfe kommt. Die Schäflein aber erkennen ihn, indem sie auf ihn wiederum mit den Augen des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe blicken.

Welches waren die andern Schafe, die nicht aus diesem Schafstalle waren?
Es waren die Heiden, welche Christus darum so nannte, weil sie künftig seine Schäflein werden sollten.

Wann wird ein Hirt und eine Herde sein?
Dies wird geschehen, wenn einmal durch das Gebet der Kirche und durch ihre Glaubensboten (Missionäre) alle Völker der Erde zum alleinseligmachenden Glauben sich bekehren und dann nur eine Kir­che unter einem Oberhaupte ausmachen werden.

Anmutung: O Herr Jesu Christe, du guter Hirt, der du am Stamme des heiligen Kreuzes den Leben für deine Schäflein hingegeben hast: ich bitte dich durch deinen Tod, gib mir die Gnade, dass ich alle Zeichen eines deiner Schäflein an mir habe und in allem der Kirche gehorsame; denn wer die Kirche hört, der hört dich selber (Lk 10, 16).

Glaubenslehre von der Hoffnung


„Ich gebe mein Leben für meine Schafe“ (Joh 10, 15).

Was hat uns Christus, der gute Hirt, durch sein Leiden und seinen Tod verdient?
Die Hoffnung auf die Seligkeit. – Zur Hoffnung wir erfordert, dass der Mensch fest glaube, Gott habe uns die Seligkeit und alle dazu notwen­digen Mittel versprochen, als da sind: seine Gnade oder Hilfe und Bei­stand, Vergebung der Sünde etc. etc. Dazu wird ferner erfordert der fes­te Glaube, dass Gott getreu sei in seinen Versprechungen und nicht be­trügen könne, noch sich ändern wie die Menschenkinder (Mal 3, 6).

Worin besteht die Seligkeit?
In der klaren Anschauung Gottes, welche die aller vollkommenste Liebe Gottes nach sich zieht, wodurch die Seele, in Gott verzückt, mit ihm alles besitzt, was sie nur wünschen und erdenken kann.

Welche Mittel sind zur Seligkeit notwendig?
Der Glaube, die Hoffnung, die Liebe, worin auch die Haltung der Gebote Gottes inbegriffen ist; sodann der recht Gebrauch der heiligen Sakramente, worin die Gnade, eine wahre Reue aus Liebe zu Gott zu erwecken, eingeschlossen ist.

Was wird nun von unserer Seite erfordert?
Dass wir mit der Gnade Gottes mitwirken und uns der genannten Mittel eifrig bedienen; denn Gott, der uns ohne unser Zutun erschaffen hat, will uns nicht selig machen ohne uns, d. i. ohne unsere Mitwirkung, spricht St. Augustinus.

Wann soll man vornehmlich die Hoffnung erwecken?
1. Sobald man seinen vollen Verstand erreich hat und über diese Tugend und Übung genugsam unterrichtet ist, und von da an öfter im Leben; 2. zur Zeit einer schweren Anfechtung wider diese Tugend, also bei Kreuz und Leiden, in Trübsal, Angst und Not des Leibes und der Seele; 3. ganz besonders aber in der schweren Todesstunde, in der uns der böse Feind am meisten nachstellt.

Wie kann man zu einer festen Hoffnung gelangen?
Wenn man festiglich glaubt, dass Gott alles vermag, dass alles in seiner Hand steht und dass er alles regiert; dass er gütig, barmherzig, treu in seinen Verheißungen sei; dass er uns helfen kann und will, auch zu helfen versprochen hat (Ps 4); dass er sich nicht wie die Menschen ändert, bei welchen morgen nein, was heute ja etc. etc. Wer diese Stücke fest glaubt, der wird bald dahin gelangen, dass er auf Gott seine Hoffnung und Zuversicht setzt. Traut man schon einem redlichen und wohlbemittelten Manne, der einem Hilfe und Beistand für den Fall der Not zugesagt hat: wie viel mehr sollen wir dann auf Gott vertrauen, der alles in seiner Gewalt und Macht hat, der uns mehr liebt als eine Mutter ihr Kind (Jes 66, 13), der uns seine Hilfe versprochen und treu ist im Versprechen, der sich nicht ändert wie die Menschen und dem auch nichts kann genommen werden wie den Menschen, denen gestohlen werden kann, was sie andern zu geben versprochen haben.

Glauben, dass Gott freigebig, allmächtig und getreu in seinen Verhei­ßungen sei, und dennoch seine Zuversicht nicht auf ihn setzten, was heißt das anders als von seinem so gütigen Gott abfallen?

Gebet
Mit herzlicher Danksagung loben und preisen wir deinen heiligen Namen, o du guter und getreuer Hirt, Herr Jesu, dass du ohne alle un­sere Verdienste uns u deinen Schäflein angenommen und aus der Gewalt des höllischen Wolfes – mit Einsetzung deines Lebens – wiederum in deinen Schafstall gebracht hast, in welchem du uns gnädig erhalten und in den du auch noch alle draußen Irrenden führen wolltest. Sende uns auch sorgsame und treue Seelsorger als deine Unterhirten, welche mit gutem Beispiele uns vorangehen, mit reiner, unverfälschter Lehre uns weiden, bis wir mit deiner Hilfe zu der ewigen Weide im Himmelreiche gelangen mögen. Amen.
Quelle

Freitag, 12. April 2013

Wann Jesus genau starb

...,  kann man hier geschichtlich nachverfolgen. Vergelt's Gott!

Worte aus der Bibel auf Rorate Caeli

... und um allen zu helfen, die kein Latein können und auch die Bezeichnung der biblischen Bücher nicht kennen, hier die Verse auf Deutsch.
Wie bei mir üblich Übersetzung Henne/Rösch:

"Tu quis es, qui iudicas alienum servum? Domino suo stat, aut cadit: stabit autem: potens est enim Deus statuere illum.
Epistola B. Pauli Apostoli ad Romanos 14:4 (Römerbrief Kapitel 14, Vers 4)
Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt nur seinem eigenen Herrn. Er wird aber feststehen; denn der Herr ist mächtig genug, um ihn aufrecht zu erhalten.

"Nolite iudicare secundum faciem, sed iustum iudicium iudicate."
Evangelium Secundum Ioannem 7:24 (Johannesevangelium Kapitel 7, Vers 24)
Urteilt doch nicht nach äußerem Schein, sondern urteilt gerecht!

"In multiloquio non deerit peccatum, Qui autem moderatur labia sua prudentissimus est."
Liber Proverbiorum 10:19 (Sprichwörter, Kapitel 10, Vers 19)
Bei vielem Reden geht's ohne Sünde nicht ab; doch wer seine Zunge in Zaum hält, handelt verständig.

"Vivus est enim sermo Dei, et efficax et penetrabilior omni gladio ancipiti: et pertingens usque ad divisionem animae ac spiritus: compagum quoque et medullarum, et discretor cogitationum et intentionum cordis."
Epistola B. Pauli Apostoli ad Hebraeos 4:12 (Hebräerbrief Kapitel 4, Vers 12)
Denn Gottes Wort ist lebendig, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt durch, bis es Seele und Geist, Mark und Bein voneinander scheidet. Es ist ein Richter über die Gedanken und Gesinnungen des Herzens.

"Quod si invicem mordetis et comeditis, videte ne ab invicem consumamini."
Epistola B. Pauli Apostoli ad Galatianos 5:15 (Galaterbrief Kapitel 5, Vers 15) 
Wenn ihr aber einander beißt und zerreißt, so seht zu, dass ihr einander nicht verschlingt.

Und jetzt lies das Ganze mal, als wäre es EIN Text:
Wer bist du, dass du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt nur seinem eigenen Herrn. Er wird aber feststehen; denn der Herr ist mächtig genug, um ihn aufrecht zu erhalten. Urteilt doch nicht nach äußerem Schein, sondern urteilt gerecht! Bei vielem Reden geht's ohne Sünde nicht ab; doch wer seine Zunge in Zaum hält, handelt verständig. Denn Gottes Wort ist lebendig, wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert. Es dringt durch, bis es Seele und Geist, Mark und Bein voneinander scheidet. Es ist ein Richter über die Gedanken und Gesinnungen des Herzens. Wenn ihr aber einander beißt und zerreißt, so seht zu, dass ihr einander nicht verschlingt.

Das Exultet singen

PuLa hat gepostet (oder richtiger: Auf PuLa wurde gepostet?), dass eine Frau das Exultet singen sollte.
Auch ich habe in meinen jungen Jahren das Exultet gesungen. Einige Zeit später erfuhr ich, dass das Exultet wohl nur der Priester oder der Diakon singen darf.

Nun kam die Frage auf, ob diese Regelung nur für den Vetus ordo oder auch für den Novus ordo gilt.

Wer kennt sich aus? Ich habe eben im Internet den CIC rauf und runter abgesucht, aber nichts gefunden.
Ich weiß nur aus einer der letzten Katechesen, dass die Laien seit dem letzten Konzil SEHR viele Kompetenzen erhalten haben ... ob das gut ist ...

Vergelt's Gott!

 - an Vincentius Lerinensis. Seine Erläuterung gilt für den Novus Ordo.
Also: Das Exultet singt in erster Linie der Diakon, so nicht vorhanden der Priester und KANN auch an Laien delegiert werden.

Heute habe ich ihn getroffen,

..., unseren Lektor, der "Worte des lebendigen Gottes" sagt.

Und auf meine flapsige Art - wie ich halt bin - habe ich ihn gebeten, dreimal täglich den Anfang des  Johannesevangeliums zu "inhalieren" (und es kurz zitiert, damit er weiß, was gemeint ist).

Er hat mich dann gefragt, was dies für einen Sinn/Zweck habe und ich habe geantwortet, dass er ja keine Vokabeln vorträgt, sondern DAS Wort des lebendigen Gottes.

Seine Erklärung war, diese Formulierung habe er damals aus dem Dom mitgebracht ...

Donnerstag, 11. April 2013

Papst Franziskus

... möchgte sein Pontifikat unter den Schutz der Muttergottes von Fatima stellen.

Hier lang, wer Englisch kann.

O Mia mia!!! Dies ist ein GEBETSAUFRUF!!!

Gebetsaufruf für ein kleines Mädchen namens Mia.

Gesundheit Papst Benedikts (em.)

Hier scheint die Wahrheit zu stehen. Vergelt's Gott!

Blogstatistik

Ist das nicht interessant?

Von meinen heute bislang 23 Lesern sind 94 aus Deutschland!

Und mein Blog, das ich 2010 im Mai begonnen habe, hatte auch im Mai 2008 schon eine Menge Leser, und dies durchgehend bis heute ...

Was haben die damals nur gelesen?

Nachbemerkung: Ich weiß, dass heute nicht der 1. April ist.

Mittwoch, 10. April 2013

Schon 2009 hieß es,

..., der nächste Papst wird ein Lateinamerikaner sein. Zufall?

Der Heilige Geist schwebt über Papst

Benedikt.

Überraschung! )))-:

Heute war ich nach über einem Vierteljahr wieder in meinem "offiziellen" Postfach, dessen eMail-Adresse nur meine Telefongesellschaft kennt - sonst NIEMAND.

Darin fand ich über 33 eMails:

- Die Telefonrecchnungen von Februar, März und April
. Werbung: Viagra und Kilos loswerden

Was soll ich bitte mit Viagra? Vielleicht kann ich ja besser schlafen, wenn ich mir abends 2 von den Tabletten in die Ohren stecke oder wie? Eine Tablette kostet ja nur 6,50 € ...
Und abnehmen möchte ich schon - aber ganz sicher nicht mit irgendeinem ominösen Mittel aus Asien.

Ich habe mal einen Magentee geschenkt bekommen, darin waren die Kräfte (ich habe mir die Namen nicht gemerkt sondern fantasiere jetzt einmals kurz) Ching, Chang und Chung, sonst nichts.
Als ich das Päckchen aufgemacht  habe, konnte ich Birkenblätter identifizieren, der Rest der Teedrogen (so heißt das offiziel in Apothekerdeutsch) war zu fein als dass ich sie mit dem Auge hätte identifizíeren können.

In Deutschland muss es eine Inhaltsangabe geben, der Tee hätte also eigentlich nicht verkauft werden dürfen ... und überhaupt: wer garantiert mir denn, dass die Kräfte Ching, Chang und Chung gute Kräfte sind? Ich bestimmt nicht! Danke, NEIN!

Und dieses Abnehm-Mittel aus Asien - ich habe mich weiter nicht drum gekümmert, aber da dürften ähnliche Inhaltsstoffe wirken. NEIN, ohne mich!

Und überhaupt, wie kommen solche eMails in mein Postfach, wo doch außer meiner Telefongesellschaft meine eMail-Adresse niemand kennt? Interessant ...

Meine Petersilie wächst!!!

Pünktlich, wie auf der Packung angegeben, sprießt nun meine Petersilie,
die ich mangels anderer Möglichkeiten im Schlafzimmer auf dem Fensterbrett in zwei 5-Liter-Eimern ziehe. Unter dem Fensterbrett ist die Heizung leicht aufgedreht, es hat auf dem Fensterbrett inzwischen (!) etwa 15 Grad Celcius.

Der Frühling kommt doch!

Genügt euch nicht die Handkommunion

... als willkommene Gelegenheit, unbemerkt das Allerheiligste aus der Kirche zu entwenden!?!

HERR, erbarme dich!

Das Pontifikat des Papstes Franziskus

... und die sich bislang daraus ergebenden Fragen ...

Au weia! Den Film

... müsste man sich doch eigentlich anschauen. ... Oder?

NEWSLETTER Nr. 14 vom 10.04.2013 des Liborius-Wagner-Kreises

Liebe Mitglieder und Förderer,
sehr geehrte Freunde im geistlichen Stand,
liebe Brüder und Schwestern im rechten Glauben,
verehrte Freunde und Interessenten,
Vergiß das Ziel nicht!
Verlass den Weg nicht!
Verlier den Mut nicht!
Beitrag des Liborius Wagner-Kreises zur Neuevangelisierung

Das Problem
Das Sakrament der Versöhnung wird nicht beachtet und nicht als heilsnotwendig für die Umkehr des Sünders verkündet, weil der Katechismus nicht mehr gelehrt wird. Viele haben praktisch kein Bewusstsein für die persönliche Schuld. „Es ist Wahnsinn, wenn man für seine Seele nicht einmal soviel sorgt wie für seine Schuhe; diese werden öfters geputzt, während man die Seele in ihrem Schmutze belässt.“ (Hl. Crysostomus)
Eine Erneuerung der Kirche wird nicht durch Kongresse, riesige Treffen, Dialoge oder wunderbare Vorträge erfolgen,

Die Lösung
Eine Erneuerung der Kirche wird einzig allein durch ein erneuertes heiligmäßiges Leben jedes einzelnen Katholiken geschehen. Dazu ist eine Umkehr notwendig, die ohne die sakramentale Beichte nicht geschehen wird. Es ist die Aufgabe der Bischöfe, Priester, Katecheten und Religionslehrer, selbst umzukehren und die Menschen zu diesem Sakrament der göttlichen Barmherzigkeit hinzuführen.
Wir brauchen die Umkehr wie der verlorene Sohn. Er beschönigt nichts und sucht keine Ausrede. Er spricht eine klare Sprache: „Ich habe gesündigt.“ Sündigen heißt, sich von Gott abwenden und den geschaffenen Dingen in ungeordneter Weise zuwenden.

Am Gründonnerstag nahm Papst Franziskus das Mittagessen gemeinsam mit sieben Priestern der Diözese Rom ein. Seit Papst Johannes Paul II. gibt es eine solche Tradition, dass die Päpste zu verschiedenen Anlässen mit Priestern der Diözese essen. Erzbischof Giovanni Becciu, Substitut des Vatikanischen Staatssekretariats hatte eingeladen. Die meisten der eingeladenen Priester wirken unter den Armen in den Vorstädten Roms. Papst Franziskus, der von dem Treffen gehört hatte, nahm erstmals daran teil.
Dabei fordert der Papst im Gespräch mit Don Giuseppe Trappolini, Pfarrer einer römischen Stadtpfarrei die Priester auf:
„Ich beharre darauf: Lasst die Türen der Kirchen offen, und die Menschen werden auch kommen, und lasst das Licht in den Beichtstühlen an, um zu zeigen, dass ihr da seid, und ihr werdet sehen, dass sich eine Schlange davor bildet.“

Der Hl. Vater, Papst Franziskus geht sehr praktisch an dieses große Problem der Kirche heran, das gerade in Deutschland sehr brennend ist. Die Gläubigen brauchen Priester, die ihnen Tore öffnen und ihnen ermöglichen, Gott im Sakrament der Beichte zu begegnen. Bereits bei der Bischofsynode im Herbst 2012 hatte der Erzbischof von New York, Timothy Kardinal Dolan die Beichte als das Sakrament der Neuevangelisierung vorgeschlagen.
Der Appell
Der Liborius Wagner-Kreis bittet alle Bischöfe und Priester, diesen Aufruf des Papstes in die Praxis umzusetzen. Das Ergebnis wird sich nicht gleich in den ersten Tagen zeigen. Aber wenn die Gläubigen wissen, ein Priester wartet auf mich, werden sie kommen. Es gilt praktisch anzufangen und die Türen der Kirchen zu öffnen und die Lichter an den Beichtstühlen einzuschalten!


LW-K Der Bischof ==>http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=2
LW-K Der Priester ==>http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=3
LW-K Die Gläubigen ==>http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=4
LW-K Mitkämpfer Christi werden ==>http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=15
LW-K Überlegungen ==>http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=23
LW-K Auftrag des Priesters ==>http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=41
LW-K Syllabus Errorum ==>http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=31

Gelobt sei Jesus Christus.
Gruß und Frieden
Ihr
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- Beseitigung von mangelndem Glaubenswissen
- Erarbeitung von Argumentationshilfen
- Ermutigung des Einzelnen zum Bekenntnis
- Rückhalt für glaubenstreue Katholiken
- Stärkung der Priester und Theologen, die treu zur Lehre der
katholischen Kirche stehen und die Autorität des Papstes anerkennen
- Unterstützung der Bischöfe in ihrem Eintreten für die Lehre der
Kirche an der Seite des Hl. Vaters
- Unterstützung von Gebetsgruppen und glaubenstreuen Verbänden
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