Einfach nur den Text oder seinen Inhalt aus dem Gedächtnis.
Zwei sind mir schon in den Kopf gekommen und ich hab' mir im Computer die Bibelstellen rausgesucht:
Seligpreisungen (Licht) Mt 5 (, 14 und rundrum)
Joh 8, 12
Joh 12, 46
Salz (der Erde): Mt 5, 13
Mk 9, 20
Lk 14, 34
Wer weiß mehr?
Vergelt's Gott!
Donnerstag, 31. März 2016
Sonntag, 27. März 2016
Keiner interessiert sich für die lateinische Messe!
Wirklich! Gar keiner!
... um die Bilder anzusehen, braucht man kein Französisch. Die sind international.
... um die Bilder anzusehen, braucht man kein Französisch. Die sind international.
Der Herr ist wahrhaft auferstanden!
Samstag, 26. März 2016
Freitag, 25. März 2016
Sonntag, 20. März 2016
Fastenzeit - Passionszeit
Der Unterschied zwischen Fastenzeit und Passionszeit ist mir erst dieses Jahr richtig "aufgegangen".
Entscheidende Hilfe war hierbei für mich die Vetus Ordo-Lesung in den Laudes.
Fastenzeit, Is 58, 1:
Clama, ne cesses, quasi tuba exalta vocem tuam, et annuntia populo meo celera eorum, et domui Jakob peccata eorum.
Meine Übertragung, da ich nicht ohne zu fragen die Übersetzung von P. Ramm hierher setzen möchte. Verbesserungen werden gerne angenommen:
Rufe und höre nicht auf, wie eine laute Tuba (Trompete) erhebe deine Stimme, und verkünde meinem Volk seine Frevel (das Wort habe ich "abgespickt") und dem Haus Jakob seine Sünden.
Passionszeit, Jer 11, 19:
Venite, mittamus lignum in panem eius, et eradamus eum de terra viventium, et nomen eius non memoretur amplius.
Wieder meine Übertragung:
Kommt, laßt uns Holz in sein Brot geben, und ihn ausradieren von der Erde der Lebenden, und sein Name wird weiter nicht erinnert (werden).
In der FASTENZEIT geht es also um Gottes Volk (um UNS also,) und seine Sünden, in der PASSIONSZEIT um die Leiden Christi um unserer Sünden willen.
Entscheidende Hilfe war hierbei für mich die Vetus Ordo-Lesung in den Laudes.
Fastenzeit, Is 58, 1:
Clama, ne cesses, quasi tuba exalta vocem tuam, et annuntia populo meo celera eorum, et domui Jakob peccata eorum.
Meine Übertragung, da ich nicht ohne zu fragen die Übersetzung von P. Ramm hierher setzen möchte. Verbesserungen werden gerne angenommen:
Rufe und höre nicht auf, wie eine laute Tuba (Trompete) erhebe deine Stimme, und verkünde meinem Volk seine Frevel (das Wort habe ich "abgespickt") und dem Haus Jakob seine Sünden.
Passionszeit, Jer 11, 19:
Venite, mittamus lignum in panem eius, et eradamus eum de terra viventium, et nomen eius non memoretur amplius.
Wieder meine Übertragung:
Kommt, laßt uns Holz in sein Brot geben, und ihn ausradieren von der Erde der Lebenden, und sein Name wird weiter nicht erinnert (werden).
In der FASTENZEIT geht es also um Gottes Volk (um UNS also,) und seine Sünden, in der PASSIONSZEIT um die Leiden Christi um unserer Sünden willen.
Samstag, 19. März 2016
Freitag, 18. März 2016
Jesus ließ sich für uns ans Kreuz nageln
Jesus hing für uns am Kreuz.
Was das Wort "hing" noch bedeuten kann - auch und gerade in diesem Zusammenhang - kann man dankenswerter Weise hier nachlesen.
Vergelt's Gott!
Was das Wort "hing" noch bedeuten kann - auch und gerade in diesem Zusammenhang - kann man dankenswerter Weise hier nachlesen.
Vergelt's Gott!
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Donnerstag, 10. März 2016
Die Johannespassion
... von Johann Sebastian Bach.
Dirigiert von Karl Richter.
Ja, jetzt schon. In der Karwoche wird still getrauert.
Dirigiert von Karl Richter.
Ja, jetzt schon. In der Karwoche wird still getrauert.
Mittwoch, 9. März 2016
Etwas andere Gedanken zur Fastenzeit
Fastenzeit, Freiwillige Einschränkung im (üblichen) Essen und Genießen ...
In zwei Wochen ist Ostern ... ???
Der Nachbar ist orthodox. Sie feiern Ostern dieses Jahr am 1. Mai, wenn ich mich recht erinnere.
Er ist mir nach dem 6. Januar auch zuvor gekommen und hat mir frohe Epiphanie gewünscht, so daß ich mir dann eigenartig vorgekommen wäre, ihm ein gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen (warum eigentlich???).
Eigenartig, sehr eigenartig finde ich das schon.
Aber dennoch bin ich dagegen, jetzt einfach auf Biegen und Brechen gemeinsame Termine für diese (und noch andere?) Feste zu finden.
Ich denke, da würde man sich wie "aus dem Gleis geworfen" fühlen ... bei so willkürlichen Aktionen.
In zwei Wochen ist Ostern ... ???
Der Nachbar ist orthodox. Sie feiern Ostern dieses Jahr am 1. Mai, wenn ich mich recht erinnere.
Er ist mir nach dem 6. Januar auch zuvor gekommen und hat mir frohe Epiphanie gewünscht, so daß ich mir dann eigenartig vorgekommen wäre, ihm ein gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen (warum eigentlich???).
Eigenartig, sehr eigenartig finde ich das schon.
Aber dennoch bin ich dagegen, jetzt einfach auf Biegen und Brechen gemeinsame Termine für diese (und noch andere?) Feste zu finden.
Ich denke, da würde man sich wie "aus dem Gleis geworfen" fühlen ... bei so willkürlichen Aktionen.
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Sonntag, 6. März 2016
4. Sonntag der Fastenzeit Vetus Ordo
Gal
4, 22 – 31
Vulgata Clementina
22 Scriptum est enim: Quoniam Abraham
duos filios habuit: unum de ancilla, et unum de libera.
23 Sed qui de ancilla, secundum carnem
natus est: qui autem de libera, per repromissionem:
24 Quae sunt per allegoriam dicta. Haec
enim sunt duo testamenta. Unum quidem in monte Sina, in servitatem
generans: quae est Agar:
25 Sina enim mons est in Arabia, qui
conjunctus est ei, quae nunc est Jerusalem, et servit cum filiis
suis.
26 Illa autem, quae sursum est
Jerusalem, libera est, quae est mater nostra.
27 Scriptum est enim: Laetare sterilis,
quae non paris: erumpe, et clama, quae non parturis: quia multi filii
desertae, magis quam ejus, quae habet virum.
28 Nos autem, fratres, secundum Isaac
promissionis filii sumus.
29 Sed quomodo tunc is, qui secundum
carnem natus fuerat, quersequebatur eum, qui secundum spiritum: ita
et nunc.
30 Sed quid dixit scriptura? Ejice
ancillam, et filium ejus: non enim heres erit filius ancillae cum
filio liiberae.
31 Itaque, fratres, non sumus ancillae
filii, sed liberae: qua libertate Christusnos nosliberavit.
Joh
6, 1 - 15
1 Post haec abiit Jesus trans mare
Galileae, quod est Tiberiadis:
2 Et seuqebatur cum multitudo magna,
quia videbant signa, quae faciebat super his, qui infirmabantur.
3 Subiit ergo in montem Jesus: et ibi
sedebat cum discipulis suis.
4 Erat autem proximum Pascha dies
festus Judaeorum.
5 Cum sublevasset ergo oculos Jesus, et
vidisset quia multitudo maxima venit ad eum, dixit ad Philippum: Unde
ememus panes, ut manducent hi?
6 Hoc autem dicebat tentans eum: ipse
enim sciebat quid esset facturus.
7 Respondit ei Philippus: Ducentorum
denariorum panes non sufficiunt eis, ut unusquisque modicum quid
accipiat.
8 Dicit ei unus ex discipulis ejus,
Andreas frater Simonis Petri:
9 Est puer unus hic, qui habet quinque
panes hordeaceos, et duos pisces: sed haec quid sunt inter tantos?
10 Dixit ergo Jesus: Facite homines
discumbere. Erat autem foenum multum in loco. Discubuerunt ergo viri,
humero quasi quinque millia.
11 Accepit ergo Jesus panes: et cum
gratias egisset, distribuit discumbentibus: similiter et ex piscibus
quantum volebant.
12 Ut autem impleti sunt, dixit
discipulis suis: Colligite quae superaverunt fragmenta, ne pereant.
13 Collegerunt ergo, et impleverunt
duodecim cophinos fragmentorum ex quinque panibus hordeaceis, quae
superfuerunt his, qui manducaverant.
14 Illi ergo homines cum vidissent quod
Jesus fecerat signum, dicebant: Quia hic est vere propheta, qui
venturus est in mundum.
15 Jesus ergo cum cognovisset quia
venturi essent ut raperent eum, et facerent eum regem, fugit iterum
in montem ipse solus.
4.
Fastensonntag
Gal
4, 22 – 31
Henne Rösch
Agar und Sara
(Zur Ergänzung meinerseits dazugefügt:
21 Sagt mir, die ihr unter dem
Gesetze stehen wollt: Hört ihr das Gesetz nicht?)
221
Es steht doch geschrieben: Abraham hatte zwei Söhne, einen von der
Magd und einen von der Freien.
23 Der von der Magd war kraft des
Fleisches geboren, der von der Freien Kraft der Verheißung.
24 Das sagt noch etwas anderes. Diese
Frauen bedeuten die beiden Testamente: Agar das vom Berge Sinai, das
zur Knechtschaft gebiert.
25 Denn Agar bedeutet den Berg Sinai in
Arabien; er steht in einer Reihe mit dem jetzigen Jerusalem, das samt
seinen Kindern noch in der Knechtschaft lebt.
26 Die Freie aber bedeutet das obere
Jerusalem, und das ist unsere Mutter.
272
Es steht ja geschrieben:
Freue dich, du Unfruchtbare, die du
nicht gebierst,
juble laut, die du keine Wehen kennst!
Denn die Kinder der Verlassenen sind
zahlreicher
als die Kinder der Vermählten.
28 Ihr, Brüder, seid wie Isaak Kinder
der Verheißung.
29 Aber wie damals der kraft des
Fleisches Geborene den kraft des Geistes Geborenen verfolgte, so geht
es auch jetzt.
303
Doch was sagt die Schrift: Verstoß die Magd und ihren Sohn; denn der
Sohn der Magd soll nicht Erbe sein mit dem Sohne der Freien.
31 So sind wir also, meine Brüder,
nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.
Joh
6, 1 - 15
Henne Rösch
Die wunderbare Brotvermehrung
14
Hierauf fuhr Jesus über den Galiläischen See, den See von Tiberias.
2 Eine große Volksmenge folgte ihm,
weil sie die Wunder sah, die er an den Kranken wirkte.
3 Da stieg Jesus auf einen Berg und
setzte sich mit seinen Jüngern nieder.
4 Ostern, das Fest der Juden, war nahe.
5 Als nun Jesus die Augen erhob und die
herbeigeströmte Volksmenge überblickte, sprach er zu Philippus:
Woher sollen wir Brot kaufen, daß die Leute essen können?
6 - Das sagte er, um ihn auf die Probe
zu stellen; denn er wußte, was er tun wollte.
7 - Philippus antwortete ihm: Für
zweihundert Denare Brot reicht nicht für sie, selbst wenn jeder auch
nur ein wenig erhalten soll.
8 Einer von seinen Jüngern, Andreas,
der Bruder des Simon Petrus, sagte zu ihm:
9 Hier ist ein Knabe, der hat fünf
Gerstenbrote und zwei Fische. Allein, was ist das für so viele?
10 Jesus sprach: Laßt die Leute sich
lagern. Es war nämlich viel Gras an der Stelle. So lagerten sich
denn die Männer, etwa fünftausend an der Zahl.
11 Jesus nahm nun die fünf Brote,
dankte und ließ sie an alle austeilen, die sich gelagert hatten;
ebenso auch die Fische, soviel sie davon wollten.
12 Als sie gesättigt waren, sprach er
zu seinen Jüngern: Sammelt die übriggebliebenen Stücklein, damit
sie nicht verderben.
13
Da sammelten sie von den von Gerstenbroten zwölf Körbe voll
Stücklein, die beim Essen übriggeblieben waren.
14
Als die Leute das Wunder sahen, das Jesus gewirkt hatte, sprachen
sie: Das ist wahrhaftig der Prophet, der in die Welt kommen soll.
15
Da Jesus erkannte, daß sie kommen und ihn mit Gewalt zum König
machen wollten, zog er sich wieder ganz allein auf den Berg zurück.
11
Mos/Gen 16, 15; 21, 2 ff.
2Is
54, 1
31
Mos/Gen 21, 10
4Vv.
1 – 13 vgl. Mt 14, 13 – 21; Mk 6, 32 – 44; Lk 9, 10 – 17
V. 1 Tiberias, am Westufer des Sees
Genesareth, war von Herodes Antipas erbaut und nach Kaiser Tiberius
benannt.
Gal 4, 25. 29. 30 Das klingt in meinen Ohren.
Halten wir die Verse im Gedächtnis und halten uns an die Verse 26. 28 und 31!
Kurze Zusammenfassung der heutigen Predigt in Wigratzbad, soweit mein Gedächtnis dies zusammenbringt:
Auf der "jüdischen" Seite des Sees Genezareth vermehrt Jesus fünf Brote und zwei Fische (Speisung der 5000). Übrig bleiben ZWÖLF Körbe. Zwölf, die Zahl der Stämme Israels.
Alles Stämme Israels haben Anteil an den Verheißungen Jesu (wenn sie an ihn glauben, vorausgesetzt).
Auf der "heidnischen" Seite des Sees Genezareth vermehrt Jesus ebenfalls Brot. Übrig bleiben SIEBEN Körbe. Sieben, für die Griechen die Zahl der Vollkommenheit.
ALLE, Juden wie Heiden, haben Anteil am Heil.
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Donnerstag, 3. März 2016
Adam wer bist du?
Untertitel: Männer der Bibel bringen sich ins Wort
Don Bosco Verlag
Hsg. Konrad Baumgartner, Erich Garhammer
z. B.: Der zurückgekehrte jüngere Sohn (Gleichnis vom verlorenen Sohn) hat an seinem Vater nichts zu loben, nein er habe sich immer in sein Leben eingemischt und auch der große Bruder habe ihm Vorhaltungen über seinen Lebensstil gemacht.
Ja, und er hat die Zeit genossen, endlich konnte er leben, ja, natürlich war auch was mit Frauen. Und: Nein, er bereut nichts.
Wenn dem wirklich so wäre, jüngerer Sohn, dann müßte ich dich fragen, warum du überhaupt nach Hause zurückgekehrt bist. Weil es da etwas zu Essen gibt. Eine andere Antwort fällt mir nicht ein, nach dem, was ich in diesem Buch über dich lesen mußte.
Nein, dieses Buch möchte ich nicht lesen. Altpapier.
Don Bosco Verlag
Hsg. Konrad Baumgartner, Erich Garhammer
z. B.: Der zurückgekehrte jüngere Sohn (Gleichnis vom verlorenen Sohn) hat an seinem Vater nichts zu loben, nein er habe sich immer in sein Leben eingemischt und auch der große Bruder habe ihm Vorhaltungen über seinen Lebensstil gemacht.
Ja, und er hat die Zeit genossen, endlich konnte er leben, ja, natürlich war auch was mit Frauen. Und: Nein, er bereut nichts.
Wenn dem wirklich so wäre, jüngerer Sohn, dann müßte ich dich fragen, warum du überhaupt nach Hause zurückgekehrt bist. Weil es da etwas zu Essen gibt. Eine andere Antwort fällt mir nicht ein, nach dem, was ich in diesem Buch über dich lesen mußte.
Nein, dieses Buch möchte ich nicht lesen. Altpapier.
Mittwoch, 2. März 2016
Kategorien: Latein, Kirche, Aufgelesen
Hier lang! Find ich gut! - Ist aber leider nicht so geschehen ...
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