Sonntag, 30. April 2017
Mittwoch, 26. April 2017
Jawoll!
Kohlekraftwerke wegen Feinstaub aus, Atomkraftwerke behalten!
Einfach weiter laufen lassen! Kein Problem!
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Nur ein Beispiel von vielen
Ich nenne das mal galoppierende Schwindsucht.
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Wer sich für Statistik interessiert
... UND Interesse an der Sicherheit des deutschen Staates hat, der nehme sich VIEL ZEIT ...
... und lese.
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Dienstag, 25. April 2017
Konsum
... wer gar keine Zeit hat, höre sich Minute 42 an.
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Petition ohne die geringsten
... Dubia.
Vergelt's Gott für den Link, der zu weiteren englischen Beiträgen führt!!!
Derselbe Film scheint da in verschiedenen Sprachen veröffentlicht worden zu sein.
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Montag, 24. April 2017
Ein bißchen die Füße vertreten?
Hier?
Oder darf es ein bißchen mehr sein?
Als ich jünger war, bin ich 25 km am Tag ohne Probleme gelaufen (Korrektur, keine 40 km, zurück ging's mit dem Omnibus). Aber heute?
Und das übliche Wallfahrtstempo ist auch nicht ohne ...
Nachdenkliche Grüße
Eugenie Roth
Oder darf es ein bißchen mehr sein?
Als ich jünger war, bin ich 25 km am Tag ohne Probleme gelaufen (Korrektur, keine 40 km, zurück ging's mit dem Omnibus). Aber heute?
Und das übliche Wallfahrtstempo ist auch nicht ohne ...
Nachdenkliche Grüße
Eugenie Roth
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Samstag, 22. April 2017
Angemessene Kleidung für Mann und Frau
Immer wieder kommt die Frage nach der Bekleidung der Frau auf, sei es nun die Frage nach einer Kopfbedeckung oder nach Beinkleidern. Hier meine Gedanken dazu:
Es gab in der Geschichte - auch in der deutschen bzw. europäischen - immer wieder Zeiten, in denen die Männer - wie bei den Schotten heute noch üblich - Röcke und solche, in denen die Frauen Hosen trugen, was für uns heutzutage absolut ungewöhnlich erscheint. Ich denke, dass dies eher eine Frage der Mode ist.
Was jedoch zu allen Zeiten wichtig ist: Kleidung soll den Körper bedecken. Wenn sie so kurz oder so eng ist, dass die Körperformen durch die Kleidung nicht wirklich kaschiert werden, dann ist es (im Rahmen der jeweils aktuellen Gepflogenheiten) egal ob ein Mann oder eine Frau einen Rock oder eine Hose trägt, der Mensch ist nicht wirklich angezogen.
Dazu als Beispiel das Kapitel aus der Regel des Hl. Benedikt, in dem es um die angemessene Kleidung für die Mönche geht (Hervorhebungen von mir):
In einer Gegend mit gemäßigtem Klima genügen nach unserer Ansicht für jeden Mönch Kukulle und Tunika – die Kukulle im Winter dickwollig, im Sommer leicht oder abgetragen – zur Arbeit ein Skapulier* und als Fußbekleidung Sandalen und Schuhe. Über Farbe und Beschaffenheit all dieser Dinge sollen sich die Mönche keine Sorge machen; man nehme, was in den betreffenden Gegenden zu finden oder überhaupt billiger zu beschaffen ist.
Der Abt trage Sorge für das rechte Maß der Kleider; sie seien ihren Trägern nicht zu kurz, sondern passend. Wenn man neue erhält, gebe man jeweils die alten gleich ab, damit sie in der Kleiderkammer für die Armen aufbewahrt werden. Der Mönch darf zwei Kukullen und zwei Tuniken zur Verfügung haben, damit er für die Nacht und zur Wäsche die Kleider wechseln kann. Mehr als das wäre Überfluss und ist verpönt. Auch die Schuhe, überhaupt alles, was alt ist, soll man abgeben, wenn man Neues empfängt.
Wer auf Reisen geschickt wird, erhält aus dem Vestiarium Beinkleider, die er, nach der Rückkehr, gewaschen dort wieder abgibt. Auch die Tuniken und Kukullen, die man für die Reise aus der Kleiderkammer empfängt und daheim wieder erstattet, seien etwas besser, als man sie für gewöhnlich trägt.
(Die Regel des Heiligen Benedikt, Übersetzt und erklärt von Dr. Eugen Pfiffner, Dekan des Klosters Maria Einsiedeln 1947)
Hier ist für den Alltag nicht die Rede von Beinkleidern, die erhält der Mönch nur, wenn er auf Reisen ist. D. h. arme Menschen hatten damals unter ihren Kleidern weiter keinen Stoff. Vielleicht ist auch das der Grund, warum Jesus am Kreuz mit einem Tuch um seine Lenden abgebildet wird, weil er einfach unter seinem Kleid nichts hatte - wie es damals zumindest häufig der Fall war. Als Beispiel diene hier das Evangelium des Freitags in der Osterwoche:
Es gab in der Geschichte - auch in der deutschen bzw. europäischen - immer wieder Zeiten, in denen die Männer - wie bei den Schotten heute noch üblich - Röcke und solche, in denen die Frauen Hosen trugen, was für uns heutzutage absolut ungewöhnlich erscheint. Ich denke, dass dies eher eine Frage der Mode ist.
Was jedoch zu allen Zeiten wichtig ist: Kleidung soll den Körper bedecken. Wenn sie so kurz oder so eng ist, dass die Körperformen durch die Kleidung nicht wirklich kaschiert werden, dann ist es (im Rahmen der jeweils aktuellen Gepflogenheiten) egal ob ein Mann oder eine Frau einen Rock oder eine Hose trägt, der Mensch ist nicht wirklich angezogen.
Dazu als Beispiel das Kapitel aus der Regel des Hl. Benedikt, in dem es um die angemessene Kleidung für die Mönche geht (Hervorhebungen von mir):
Fünfundfünfzigstes Kapitel
(7. April, 7, August, 7. Dezember)
Von der Kleiderkammer und Schuhkammer der Brüder
Man gebe den Brüdern Kleider, die der Lage und Witterung des Wohnorts entsprechen; denn in kalten Gegenden bedarf es mehr, in warmen weniger. Es ist Sache des Abtes, darauf Rücksicht zu nehmen.In einer Gegend mit gemäßigtem Klima genügen nach unserer Ansicht für jeden Mönch Kukulle und Tunika – die Kukulle im Winter dickwollig, im Sommer leicht oder abgetragen – zur Arbeit ein Skapulier* und als Fußbekleidung Sandalen und Schuhe. Über Farbe und Beschaffenheit all dieser Dinge sollen sich die Mönche keine Sorge machen; man nehme, was in den betreffenden Gegenden zu finden oder überhaupt billiger zu beschaffen ist.
Der Abt trage Sorge für das rechte Maß der Kleider; sie seien ihren Trägern nicht zu kurz, sondern passend. Wenn man neue erhält, gebe man jeweils die alten gleich ab, damit sie in der Kleiderkammer für die Armen aufbewahrt werden. Der Mönch darf zwei Kukullen und zwei Tuniken zur Verfügung haben, damit er für die Nacht und zur Wäsche die Kleider wechseln kann. Mehr als das wäre Überfluss und ist verpönt. Auch die Schuhe, überhaupt alles, was alt ist, soll man abgeben, wenn man Neues empfängt.
Wer auf Reisen geschickt wird, erhält aus dem Vestiarium Beinkleider, die er, nach der Rückkehr, gewaschen dort wieder abgibt. Auch die Tuniken und Kukullen, die man für die Reise aus der Kleiderkammer empfängt und daheim wieder erstattet, seien etwas besser, als man sie für gewöhnlich trägt.
(Die Regel des Heiligen Benedikt, Übersetzt und erklärt von Dr. Eugen Pfiffner, Dekan des Klosters Maria Einsiedeln 1947)
Hier ist für den Alltag nicht die Rede von Beinkleidern, die erhält der Mönch nur, wenn er auf Reisen ist. D. h. arme Menschen hatten damals unter ihren Kleidern weiter keinen Stoff. Vielleicht ist auch das der Grund, warum Jesus am Kreuz mit einem Tuch um seine Lenden abgebildet wird, weil er einfach unter seinem Kleid nichts hatte - wie es damals zumindest häufig der Fall war. Als Beispiel diene hier das Evangelium des Freitags in der Osterwoche:
| EVANGELIUM |
Joh 21, 1-14
|
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
In jener Zeit
1offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
2Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
3Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
4Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
7Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
8Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
9Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.
10Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
11Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
12Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
13Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
14Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.
Mit dem Obergewand bekleidet konnte diese Arbeit nicht verrichtet werden, also hat man es abgelegt - und das getragen, was darunter war. Offensichtlich hatte auch Petrus keine weitere Bekleidung an sich, so dass er das Obergewand umlegte (nicht anzog, so scheint es) und mit einem Gürtel am Körper hielt. So hinderten ihn die weiten Ärmel nicht am Schwimmen.
Vermutlich war es auch in anderen Berufen aus praktischen Gründen üblich, das Obergewand zum Arbeiten abzulegen, einfach, um überhaupt die nötige Bewegungsfreiheit zu haben und sich bei der Arbeit nicht selbst auf den Saum des Kleides zu treten, und so ein Hinstürzen zu verhindern.
Auch die Frage der Kopfbedeckung ist (grundsätzlich) eine Frage der jeweils üblichen Gepflogenheiten. Schon früher habe ich mich vermutlich zu diesem Thema geäußert und damals nach meinem Wissenstand in diesem Sinne geschrieben. Heute weiß ich, dass eine Mantilla (oder ein Kopftuch) zum Gebrauch während des Gottesdienstes gesegnet wird. Es ist ein Sakramentale, ebenso wie der Rosenkranz in der Hand oder am Finger, ebenso wie das Weihwasser und vieles andere auch. Von daher ist das Tragen einer Mantilla zu empfehlen, auch wenn man ohne einen Rosenkranz in der Hand und ohne eine Mantilla auf dem Kopf beten kann.
* ein Skapulier diente früher dem Schutz der Kleidung, wie eine Schürze.
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Freitag, 21. April 2017
Donnerstag, 20. April 2017
Kopfbedeckung ... oder
... katholische Farbenlehre:
Violett für die Advents- und Fastenzeit, gelb (statt weiß, das sieht so nach Windel aus auf dem Kopf) für die (Hoch) -feste, rot für die Martyrer, blau für die Mutter Gottes. Grün für die nicht geprägten Zeiten des Jahres hatte der Laden leider grade nicht da.
Rosa für die Sonntage Laetare und Gaudete in der Advents- und Fastenzeit - nein, diese Farbe habe ich als Tuch noch nie gesehen.
Hab' ich was vergessen?
So etwas kann man ohne groß aufzufallen in einem Gottesdienst tragen, auch in Gottesdiensten im Novus Ordo. Und wenn "frau" nichts auf dem Kopf haben möchte, trägt sie das Tuch um den Hals ...
Sofern übrigens kein besonderer Gedenktag oder gar Fest am Samstag ist - jeder Samstag ist Mariensamstag!
Violett für die Advents- und Fastenzeit, gelb (statt weiß, das sieht so nach Windel aus auf dem Kopf) für die (Hoch) -feste, rot für die Martyrer, blau für die Mutter Gottes. Grün für die nicht geprägten Zeiten des Jahres hatte der Laden leider grade nicht da.
Rosa für die Sonntage Laetare und Gaudete in der Advents- und Fastenzeit - nein, diese Farbe habe ich als Tuch noch nie gesehen.
Hab' ich was vergessen?
So etwas kann man ohne groß aufzufallen in einem Gottesdienst tragen, auch in Gottesdiensten im Novus Ordo. Und wenn "frau" nichts auf dem Kopf haben möchte, trägt sie das Tuch um den Hals ...
Sofern übrigens kein besonderer Gedenktag oder gar Fest am Samstag ist - jeder Samstag ist Mariensamstag!
Mittwoch, 19. April 2017
Dienstag, 18. April 2017
Deutschland ist reich! Drum
... kann Angela Merkel auch problemlos aus den Steuergeldern Spenden spenden.
- nein, ich habe mich nicht verschrieben ...
Vergelt's Gott den Schreibern!
- nein, ich habe mich nicht verschrieben ...
Vergelt's Gott den Schreibern!
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Montag, 17. April 2017
Süßigkeiten zu Ostern
Um die Fastenzeit gibt es in der süßen "Ecke" der Geschäfte Osterhasen, Lämmer, und was man so mit der "süßen Seite" von Ostern verbindet.
In einer Packung sind z. B. fünf Lämmchen enthalten. Darunter ein schwarzes (na, das gab's ja auch unter den Aposteln. das schwarze Schaf). In Ordnung. Es sind aber nur drei weiße Lämmer in der Packung.
Dem rosafarbenen Lamm zieht der Kunde zu Hause gleich das "Alufell" über die Ohren. Das hat da nichts verloren.
In einer Packung sind z. B. fünf Lämmchen enthalten. Darunter ein schwarzes (na, das gab's ja auch unter den Aposteln. das schwarze Schaf). In Ordnung. Es sind aber nur drei weiße Lämmer in der Packung.
Dem rosafarbenen Lamm zieht der Kunde zu Hause gleich das "Alufell" über die Ohren. Das hat da nichts verloren.
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Sonntag, 16. April 2017
Dieses Jahr feiern wir am selben Tag!
Ich wünsche allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!
عيد فصح سعيد arabisch
عيد فصح سعيد arabisch
عید
پاک مبارک persisch
復活節快樂 Chinesisch
イースター、おめでとう
Japanisch
Hristus a înviat! Are adevărat înviat!!!
Joyeuses Pâques!
Happy Easter!
Samstag, 15. April 2017
Freitag, 14. April 2017
Karfreitag
Der Karfreitag ist für die Protestangen der höchste Feiertag.
Feiern sie einen Toten?
Ich feiere lieber Ostern, der Auferstandene hat uns erlöst, wenn er im Grab geblieben wäre, hätte der Teufel gesiegt.
Wenn dies theologisch falsch sein sollte, bitte ich um Korrektur.
Feiern sie einen Toten?
Ich feiere lieber Ostern, der Auferstandene hat uns erlöst, wenn er im Grab geblieben wäre, hätte der Teufel gesiegt.
Wenn dies theologisch falsch sein sollte, bitte ich um Korrektur.
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Donnerstag, 13. April 2017
Mörder?
Herzliebster Jesu ... leider keine besonders klare Aufnahme.
Wer mehr Zeit und Muße hat, möchte sich vielleicht Bachs gesamte Matthäuspassion anhören.
Wer mehr Zeit und Muße hat, möchte sich vielleicht Bachs gesamte Matthäuspassion anhören.
Mittwoch, 12. April 2017
Sonntag, 9. April 2017
Palmsonntag
... vergleichende Studien (leider) ...
Die Palme auf dem ersten Bild zeigt nach oben,
die Palme auf dem zweiten Bild ...?
Die Palme auf dem ersten Bild zeigt nach oben,
die Palme auf dem zweiten Bild ...?
Samstag, 8. April 2017
Endlich! Good News
... bezüglich Amoris Laetitia!
Es gibt doch noch Bischöfe, denen man vertrauen kann.
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Freitag, 7. April 2017
Osterputz
... ja, doch, er rafft sich auf ...
Er setzt sich zu Hause hin, nimmt ein Blatt Papier und einen Stift und beginnt zu beten.
Währenddessen - gewissermaßen - schreibt er seine Sünden auf, die ihm in den Sinn kommen.
Dann geht er in die Kirche, wo der Priester im Beichtstuhl sitzt, um ihn von seinen Sünden loszusprechen.
Doch, er hat sich ehrlich bemüht, alle seine Sünden aufzuschreiben; er weiß, dass der Priester schwerhörig ist. Aber er weiß auch, dass dies ein guter Priester ist, der das Beichtsakrament nicht für "eine Art kostenlose Psychotherapie" hält, wie es ihm vor Jahren mal ein anderer Priester gesagt hat (nach seiner Beichte ...).
Es lohnt sich! Denn Gott - in dessen Namen der Priester ihn von seinen Sünden losspricht - ist nicht schwerhörig.
Er setzt sich zu Hause hin, nimmt ein Blatt Papier und einen Stift und beginnt zu beten.
Währenddessen - gewissermaßen - schreibt er seine Sünden auf, die ihm in den Sinn kommen.
Dann geht er in die Kirche, wo der Priester im Beichtstuhl sitzt, um ihn von seinen Sünden loszusprechen.
Doch, er hat sich ehrlich bemüht, alle seine Sünden aufzuschreiben; er weiß, dass der Priester schwerhörig ist. Aber er weiß auch, dass dies ein guter Priester ist, der das Beichtsakrament nicht für "eine Art kostenlose Psychotherapie" hält, wie es ihm vor Jahren mal ein anderer Priester gesagt hat (nach seiner Beichte ...).
Es lohnt sich! Denn Gott - in dessen Namen der Priester ihn von seinen Sünden losspricht - ist nicht schwerhörig.
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