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Sonntag, 5. Juli 2020
Donnerstag, 19. April 2018
Die Gnaden des inneren Gebetes
Fr. Augustin Poulain, SJ
Seite 17:
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"The more I see, the more I am convinced that Our Lord leads nearly all the sisters of the Visitation to the Prayer of simple union, a simple abiding in the presence of God" (Réponses sur le Coutumier, art. 24, translated in the Life of St. J. F. de Chantal, Bougaud, Vol. I, p. 446). And elsewhere: "The almost universal attraction of the sisters of the Visitation is a very simple attention to the presence of God, and I might well omit the almost, for I have remarked that all woho apply themselves to prayer as they should, are drawn to it from the very first, and that all who perform their duty with regard to self-mortification and the exercise of the virtues, arrive there at last. Many are drawn to it from the outset, and it seems as if God made use of this sole means in order to make us reach the goal an our soul's perfect union with Him. Finally, I hold that this manner of prayer is essential to our little Congregation; and that is a great gift from God for which we should be infinitely grateful" (Letter to a Superior, ed. Plon, Vol. III, p. 337. Life by Mgr. Bougaud, ch. xviii).Entnommen aus The Graces of Interior Prayer, Fr. Augustin Poulain, SJ, Caritas Publishing, Reprint 2016, 680 Seiten.
Sonntag, 18. Februar 2018
Wie wär's mit einem Ostergeschenk?
Nachdem ich schon einige Jahre lang hier regelmäßig in die Lateinische Messe gehen kann, hatte ich mich schon vor längerer Zeit entschlossen, das Stundengebet aus dem Diurnale Romanum zu beten, nicht nur um mit der lateinischen Sprache vertrauter zu werden, sondern auch, damit das Kirchenjahr gewissermaßen "aus einem Guss*" ist.
Nun habe ich mir auch - ganz neu - das Volksmissale mit der Übersetzung von Pater Ramm bestellt.
Das Volksmissale ist anders eingeteilt als der Schott, z. B. findet man das Ordo Missae im Schott am "Bruch" des Kirchenjahres, gewissermaßen "zwischen" Fastenzeit und Osterzeit, im Volksmissale findet man es am Ende des Kirchenjahres.
Was ich an der Übersetzung von Pater Ramm sehr schätze, ist die Nähe zum lateinischen Text. Im Schott findet man eine Übersetzung, die sich (auch) gut lesen lässt. P. Ramm legt Wert auf eine möglichst wortgetreue Übersetzung, was diese etwas "sperrig" erscheinen lässt, man kann sie nicht an allen Stellen "einfach so" lesen. Was mir aber beim ersten Gebrauch des Volksmissales sehr positiv aufgefallen ist: die Übersetzung "passt".
Während man im Schott den lateinischen Text und seine Übersetzung findet, hatte ich bei der ersten Verwendung des Volksmissale den Eindruck, dass die beiden Texte zueinander passen wie zwei Puzzlestücke gewissermaßen, man liest die Texte und es "passt" einfach.
Ein ganz herzliches Vergelt's Gott an Pater Ramm für seine Mühe!
Wer die Bücher bestellen möchte, findet hier nähere Angaben.
Bestellen kann man hier.
Das Diurnale Romanum wird auch hier beim Podcast des Stundengebetes verwendet.
Ich wünsche den beiden Büchern eine weite Verbreitung!
* Früher habe ich das Stundengebet aus dem Kleinen Stundenbuch gebetet, aber sowohl die Heiligenfeste als auch einige andere Feste sind im Vetus Ordo an einem anderen Tag zu feiern.
Nun habe ich mir auch - ganz neu - das Volksmissale mit der Übersetzung von Pater Ramm bestellt.
Das Volksmissale ist anders eingeteilt als der Schott, z. B. findet man das Ordo Missae im Schott am "Bruch" des Kirchenjahres, gewissermaßen "zwischen" Fastenzeit und Osterzeit, im Volksmissale findet man es am Ende des Kirchenjahres.
Was ich an der Übersetzung von Pater Ramm sehr schätze, ist die Nähe zum lateinischen Text. Im Schott findet man eine Übersetzung, die sich (auch) gut lesen lässt. P. Ramm legt Wert auf eine möglichst wortgetreue Übersetzung, was diese etwas "sperrig" erscheinen lässt, man kann sie nicht an allen Stellen "einfach so" lesen. Was mir aber beim ersten Gebrauch des Volksmissales sehr positiv aufgefallen ist: die Übersetzung "passt".
Während man im Schott den lateinischen Text und seine Übersetzung findet, hatte ich bei der ersten Verwendung des Volksmissale den Eindruck, dass die beiden Texte zueinander passen wie zwei Puzzlestücke gewissermaßen, man liest die Texte und es "passt" einfach.
Ein ganz herzliches Vergelt's Gott an Pater Ramm für seine Mühe!
Wer die Bücher bestellen möchte, findet hier nähere Angaben.
Bestellen kann man hier.
Das Diurnale Romanum wird auch hier beim Podcast des Stundengebetes verwendet.
Ich wünsche den beiden Büchern eine weite Verbreitung!
* Früher habe ich das Stundengebet aus dem Kleinen Stundenbuch gebetet, aber sowohl die Heiligenfeste als auch einige andere Feste sind im Vetus Ordo an einem anderen Tag zu feiern.
Donnerstag, 15. Februar 2018
Stundengebet und Heilige Messe
Diurnale Romanum
Die Horen des Römischen Breviers gemäß dem am 25. Juli 1960 von Papst Johannes XXIII. approbierten Codex Rubricarum mit Ausnahme der Matutin - lateinisch und deutsch.
Priesterbruderschaft St. Petrus
Thalwil 2011
Lateinisch-deutsches Volksmissale
Das vollständige römische Messbuch nach der Ordnung von 1962 lateinisch-deutsch
P. Martin Ramm FSSP
Priesterbruderschaft St. Petrus
Zweite Auflage Thalwil 2017
Die Horen des Römischen Breviers gemäß dem am 25. Juli 1960 von Papst Johannes XXIII. approbierten Codex Rubricarum mit Ausnahme der Matutin - lateinisch und deutsch.
Priesterbruderschaft St. Petrus
Thalwil 2011
Lateinisch-deutsches Volksmissale
Das vollständige römische Messbuch nach der Ordnung von 1962 lateinisch-deutsch
P. Martin Ramm FSSP
Priesterbruderschaft St. Petrus
Zweite Auflage Thalwil 2017
Samstag, 22. April 2017
Angemessene Kleidung für Mann und Frau
Immer wieder kommt die Frage nach der Bekleidung der Frau auf, sei es nun die Frage nach einer Kopfbedeckung oder nach Beinkleidern. Hier meine Gedanken dazu:
Es gab in der Geschichte - auch in der deutschen bzw. europäischen - immer wieder Zeiten, in denen die Männer - wie bei den Schotten heute noch üblich - Röcke und solche, in denen die Frauen Hosen trugen, was für uns heutzutage absolut ungewöhnlich erscheint. Ich denke, dass dies eher eine Frage der Mode ist.
Was jedoch zu allen Zeiten wichtig ist: Kleidung soll den Körper bedecken. Wenn sie so kurz oder so eng ist, dass die Körperformen durch die Kleidung nicht wirklich kaschiert werden, dann ist es (im Rahmen der jeweils aktuellen Gepflogenheiten) egal ob ein Mann oder eine Frau einen Rock oder eine Hose trägt, der Mensch ist nicht wirklich angezogen.
Dazu als Beispiel das Kapitel aus der Regel des Hl. Benedikt, in dem es um die angemessene Kleidung für die Mönche geht (Hervorhebungen von mir):
In einer Gegend mit gemäßigtem Klima genügen nach unserer Ansicht für jeden Mönch Kukulle und Tunika – die Kukulle im Winter dickwollig, im Sommer leicht oder abgetragen – zur Arbeit ein Skapulier* und als Fußbekleidung Sandalen und Schuhe. Über Farbe und Beschaffenheit all dieser Dinge sollen sich die Mönche keine Sorge machen; man nehme, was in den betreffenden Gegenden zu finden oder überhaupt billiger zu beschaffen ist.
Der Abt trage Sorge für das rechte Maß der Kleider; sie seien ihren Trägern nicht zu kurz, sondern passend. Wenn man neue erhält, gebe man jeweils die alten gleich ab, damit sie in der Kleiderkammer für die Armen aufbewahrt werden. Der Mönch darf zwei Kukullen und zwei Tuniken zur Verfügung haben, damit er für die Nacht und zur Wäsche die Kleider wechseln kann. Mehr als das wäre Überfluss und ist verpönt. Auch die Schuhe, überhaupt alles, was alt ist, soll man abgeben, wenn man Neues empfängt.
Wer auf Reisen geschickt wird, erhält aus dem Vestiarium Beinkleider, die er, nach der Rückkehr, gewaschen dort wieder abgibt. Auch die Tuniken und Kukullen, die man für die Reise aus der Kleiderkammer empfängt und daheim wieder erstattet, seien etwas besser, als man sie für gewöhnlich trägt.
(Die Regel des Heiligen Benedikt, Übersetzt und erklärt von Dr. Eugen Pfiffner, Dekan des Klosters Maria Einsiedeln 1947)
Hier ist für den Alltag nicht die Rede von Beinkleidern, die erhält der Mönch nur, wenn er auf Reisen ist. D. h. arme Menschen hatten damals unter ihren Kleidern weiter keinen Stoff. Vielleicht ist auch das der Grund, warum Jesus am Kreuz mit einem Tuch um seine Lenden abgebildet wird, weil er einfach unter seinem Kleid nichts hatte - wie es damals zumindest häufig der Fall war. Als Beispiel diene hier das Evangelium des Freitags in der Osterwoche:
Es gab in der Geschichte - auch in der deutschen bzw. europäischen - immer wieder Zeiten, in denen die Männer - wie bei den Schotten heute noch üblich - Röcke und solche, in denen die Frauen Hosen trugen, was für uns heutzutage absolut ungewöhnlich erscheint. Ich denke, dass dies eher eine Frage der Mode ist.
Was jedoch zu allen Zeiten wichtig ist: Kleidung soll den Körper bedecken. Wenn sie so kurz oder so eng ist, dass die Körperformen durch die Kleidung nicht wirklich kaschiert werden, dann ist es (im Rahmen der jeweils aktuellen Gepflogenheiten) egal ob ein Mann oder eine Frau einen Rock oder eine Hose trägt, der Mensch ist nicht wirklich angezogen.
Dazu als Beispiel das Kapitel aus der Regel des Hl. Benedikt, in dem es um die angemessene Kleidung für die Mönche geht (Hervorhebungen von mir):
Fünfundfünfzigstes Kapitel
(7. April, 7, August, 7. Dezember)
Von der Kleiderkammer und Schuhkammer der Brüder
Man gebe den Brüdern Kleider, die der Lage und Witterung des Wohnorts entsprechen; denn in kalten Gegenden bedarf es mehr, in warmen weniger. Es ist Sache des Abtes, darauf Rücksicht zu nehmen.In einer Gegend mit gemäßigtem Klima genügen nach unserer Ansicht für jeden Mönch Kukulle und Tunika – die Kukulle im Winter dickwollig, im Sommer leicht oder abgetragen – zur Arbeit ein Skapulier* und als Fußbekleidung Sandalen und Schuhe. Über Farbe und Beschaffenheit all dieser Dinge sollen sich die Mönche keine Sorge machen; man nehme, was in den betreffenden Gegenden zu finden oder überhaupt billiger zu beschaffen ist.
Der Abt trage Sorge für das rechte Maß der Kleider; sie seien ihren Trägern nicht zu kurz, sondern passend. Wenn man neue erhält, gebe man jeweils die alten gleich ab, damit sie in der Kleiderkammer für die Armen aufbewahrt werden. Der Mönch darf zwei Kukullen und zwei Tuniken zur Verfügung haben, damit er für die Nacht und zur Wäsche die Kleider wechseln kann. Mehr als das wäre Überfluss und ist verpönt. Auch die Schuhe, überhaupt alles, was alt ist, soll man abgeben, wenn man Neues empfängt.
Wer auf Reisen geschickt wird, erhält aus dem Vestiarium Beinkleider, die er, nach der Rückkehr, gewaschen dort wieder abgibt. Auch die Tuniken und Kukullen, die man für die Reise aus der Kleiderkammer empfängt und daheim wieder erstattet, seien etwas besser, als man sie für gewöhnlich trägt.
(Die Regel des Heiligen Benedikt, Übersetzt und erklärt von Dr. Eugen Pfiffner, Dekan des Klosters Maria Einsiedeln 1947)
Hier ist für den Alltag nicht die Rede von Beinkleidern, die erhält der Mönch nur, wenn er auf Reisen ist. D. h. arme Menschen hatten damals unter ihren Kleidern weiter keinen Stoff. Vielleicht ist auch das der Grund, warum Jesus am Kreuz mit einem Tuch um seine Lenden abgebildet wird, weil er einfach unter seinem Kleid nichts hatte - wie es damals zumindest häufig der Fall war. Als Beispiel diene hier das Evangelium des Freitags in der Osterwoche:
| EVANGELIUM |
Joh 21, 1-14
|
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
In jener Zeit
1offenbarte Jesus sich den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias, und er offenbarte sich in folgender Weise.
2Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus - Zwilling -, Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
3Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
4Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
5Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
6Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus, und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
7Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
8Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
9Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.
10Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
11Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
12Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
13Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
14Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.
Mit dem Obergewand bekleidet konnte diese Arbeit nicht verrichtet werden, also hat man es abgelegt - und das getragen, was darunter war. Offensichtlich hatte auch Petrus keine weitere Bekleidung an sich, so dass er das Obergewand umlegte (nicht anzog, so scheint es) und mit einem Gürtel am Körper hielt. So hinderten ihn die weiten Ärmel nicht am Schwimmen.
Vermutlich war es auch in anderen Berufen aus praktischen Gründen üblich, das Obergewand zum Arbeiten abzulegen, einfach, um überhaupt die nötige Bewegungsfreiheit zu haben und sich bei der Arbeit nicht selbst auf den Saum des Kleides zu treten, und so ein Hinstürzen zu verhindern.
Auch die Frage der Kopfbedeckung ist (grundsätzlich) eine Frage der jeweils üblichen Gepflogenheiten. Schon früher habe ich mich vermutlich zu diesem Thema geäußert und damals nach meinem Wissenstand in diesem Sinne geschrieben. Heute weiß ich, dass eine Mantilla (oder ein Kopftuch) zum Gebrauch während des Gottesdienstes gesegnet wird. Es ist ein Sakramentale, ebenso wie der Rosenkranz in der Hand oder am Finger, ebenso wie das Weihwasser und vieles andere auch. Von daher ist das Tragen einer Mantilla zu empfehlen, auch wenn man ohne einen Rosenkranz in der Hand und ohne eine Mantilla auf dem Kopf beten kann.
* ein Skapulier diente früher dem Schutz der Kleidung, wie eine Schürze.
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Dienstag, 21. März 2017
Mittwoch, 8. Februar 2017
Mittwoch, 23. November 2016
Montag, 31. Oktober 2016
Henne/Rösch-Bibel gesucht
Suche Henne/Rösch, mit lateinischen Lettern bedruckt
GERNE mit altersschwacher Bindung.
Und noch viel lieber mit komplett fehlendem Rücken, denn die kann man ohne schlechtes Gewissen aufbiegen ...
Wer hat so etwas übrig?
Vergelt's Gott!
GERNE mit altersschwacher Bindung.
Und noch viel lieber mit komplett fehlendem Rücken, denn die kann man ohne schlechtes Gewissen aufbiegen ...
Wer hat so etwas übrig?
Vergelt's Gott!
Freitag, 15. Juli 2016
Hildegard von Bingen, Dinkelkochbuch
Moewig-Verlag, ohne Autor, ohne Jahr.
Verwendet werden in den Rezepten unter anderem (beim Durchblättern entdeckt):
Verwendet werden in den Rezepten unter anderem (beim Durchblättern entdeckt):
- Kohlrabi
- Grünkern
- Lauch
- Erbsen
- Weißkohl
- Brokkoli
- Rotkohl
- rohes Obst
- Aprikosen
- Pflaumen
- Erdbeeren
Von den 127 Seiten sind etwa 33 Seiten Rezepte, der Rest sind allgemeine Tipps zur Zubereitung..
Die oben aufgeführten Lebensmittel sind nach meiner Erinnerung nach Hildegard von Bingen nicht empfehlenswert. Wenn ich in meinem Buch nachläse und dann das Kochboch noch einmal durchblätterte, würde ich sicherlich noch mehr finden.
Fazit: Das Buch kommt auf der Stelle in die Papiertonne. Weg damit!!!
... der Autor hat wohl gewußt, was er da so schreibt und hat seinen Namen deshalb nicht nennen lassen???
Donnerstag, 16. Juni 2016
Sonntag, 12. Juni 2016
Wer sich für Theologie interessiert
..., nicht nur für den Vetus Ordo, der möge doch mal hier nachlesen.
Und auch jene, denen das Buch zu dick ist, werden durch das Lesen des Beitrags gut informiert.
Vergelt's Gott!
Und auch jene, denen das Buch zu dick ist, werden durch das Lesen des Beitrags gut informiert.
Vergelt's Gott!
Montag, 2. Mai 2016
Literatour, ...
..., klösterliche.
Vergelt's Gott an die "Leseratte" Lara!
Und hier - nicht nur! - eine weitere Buchbesprechung.
und ein Vergelt's Gott!
Vergelt's Gott an die "Leseratte" Lara!
Und hier - nicht nur! - eine weitere Buchbesprechung.
und ein Vergelt's Gott!
Freitag, 1. April 2016
Donnerstag, 3. März 2016
Adam wer bist du?
Untertitel: Männer der Bibel bringen sich ins Wort
Don Bosco Verlag
Hsg. Konrad Baumgartner, Erich Garhammer
z. B.: Der zurückgekehrte jüngere Sohn (Gleichnis vom verlorenen Sohn) hat an seinem Vater nichts zu loben, nein er habe sich immer in sein Leben eingemischt und auch der große Bruder habe ihm Vorhaltungen über seinen Lebensstil gemacht.
Ja, und er hat die Zeit genossen, endlich konnte er leben, ja, natürlich war auch was mit Frauen. Und: Nein, er bereut nichts.
Wenn dem wirklich so wäre, jüngerer Sohn, dann müßte ich dich fragen, warum du überhaupt nach Hause zurückgekehrt bist. Weil es da etwas zu Essen gibt. Eine andere Antwort fällt mir nicht ein, nach dem, was ich in diesem Buch über dich lesen mußte.
Nein, dieses Buch möchte ich nicht lesen. Altpapier.
Don Bosco Verlag
Hsg. Konrad Baumgartner, Erich Garhammer
z. B.: Der zurückgekehrte jüngere Sohn (Gleichnis vom verlorenen Sohn) hat an seinem Vater nichts zu loben, nein er habe sich immer in sein Leben eingemischt und auch der große Bruder habe ihm Vorhaltungen über seinen Lebensstil gemacht.
Ja, und er hat die Zeit genossen, endlich konnte er leben, ja, natürlich war auch was mit Frauen. Und: Nein, er bereut nichts.
Wenn dem wirklich so wäre, jüngerer Sohn, dann müßte ich dich fragen, warum du überhaupt nach Hause zurückgekehrt bist. Weil es da etwas zu Essen gibt. Eine andere Antwort fällt mir nicht ein, nach dem, was ich in diesem Buch über dich lesen mußte.
Nein, dieses Buch möchte ich nicht lesen. Altpapier.
Dienstag, 19. Januar 2016
Der Denzinger Katholik
... hat (in DICKEN Anführungszeichen!!!) "Konkurrenz" bekommen!
Vergelt's Gott an Martina Katholik für diesen Hinweis!
Vergelt's Gott an Martina Katholik für diesen Hinweis!
Samstag, 16. Januar 2016
Montag, 28. Dezember 2015
Donnerstag, 24. Dezember 2015
Bücherflohmarkt - Suche!
Suche für Markus Kirchenmaus eine alte Henne/Rösch Bibel.
Sie kann gerne locker oder gar lose sein, sollten wenige Blätter schon fehlen, wäre das auch kein großes Problem.
Grund: Die Bibel soll eingescannt werden, wobei (bei dem üblichen Alter dieser Bücher) die Bibel vermutlich auseinander fällt.
Evtl. bereits fehlende Seiten selbst einzutippen ist leichter als die ganze Bibel.
Meine drei Bände sind doch noch HALBWEGS in "Schuss", die möchte ich für diese Aktion noch nicht opfern. Denn - ich hab ansatzweise probiert die Bücher "scanfähig" zu öffnen - danach sind sie futsch.
Das fände ich schade.
Vergelt's Gott!
Das Neue Testament wurde bereits gefunden, Vergelt's Gott!
Sie kann gerne locker oder gar lose sein, sollten wenige Blätter schon fehlen, wäre das auch kein großes Problem.
Grund: Die Bibel soll eingescannt werden, wobei (bei dem üblichen Alter dieser Bücher) die Bibel vermutlich auseinander fällt.
Evtl. bereits fehlende Seiten selbst einzutippen ist leichter als die ganze Bibel.
Meine drei Bände sind doch noch HALBWEGS in "Schuss", die möchte ich für diese Aktion noch nicht opfern. Denn - ich hab ansatzweise probiert die Bücher "scanfähig" zu öffnen - danach sind sie futsch.
Das fände ich schade.
Vergelt's Gott!
Das Neue Testament wurde bereits gefunden, Vergelt's Gott!
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Montag, 21. Dezember 2015
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