Mittwoch, 31. Oktober 2012

Vincentius Lerinensis

(... hoffentlich habe ich das richtig geschrieben?),

hattest du nicht bei mir irgendwo kommentiert?
Auch dieser Kommentar ist einfach weg.

Wenn's dir wert ist: Nochmal. Ein zweites Mal wird's wohl klappen.

Merci

Dienstag, 30. Oktober 2012

Die neue Messe

..., Frucht des II. Vatikanums!

Oder doch nicht?

Montag, 29. Oktober 2012

Nahtoderfahrung

..., beschrieben von einem Neurochirurgen, dem Bakterien das Großhirn
"lahmgelegt" hatten.

Mit Moslems ist gut reden.

Das steht schon im Koran: 
Hier Satz 171
hier Satz 5, Sätze 30 und 29 (bitte in dieser Reihenfolge).

Vorbereitung auf Allerheiligen

Nachdem ein Großelterngrab inzwischen aufgelöst, das andere hunderte Kilometer entfernt ist, gehen wir (selten) zu einem Grab der entfernten Verwandtschaft, dessen Lage mir auf Grund der Größe des Friedhofs nur sehr ungefähr bekannt war.

Da schon im vergangenen Jahr die Gesundheit meiner Mutter einen Friedhofsgang nicht erlaubt hat und das selbe für dieses Jahr zu erwarten ist (jahreszeitlich bedingt - ja, so etwas gibt es), war ich im vergangenen Jahr nicht Gräber besuchen. Um mir dies jedoch für dieses Jahr zu ermöglichen, machte ich mich alleine auf die Suche nach dem Grab - doch der Friedhof ist einfach zu groß.

Nun habe ich einen Bekannten gefragt, der das Grab kennt und der gut Wege beschreiben kann (das kann durchaus nicht jede). Ich hätte ja nicht einmal den Eingang gefunden, von dem aus das Grab ganz leicht zu finden ist ... Vom Haupteingang ist das schon etwas verzwickter.

Jetzt weiß ich, wo das Grab liegt, so dass ich diesmal mir nach der Arbeit gleich die Zeit nehmen werde, täglich das Grab zu besuchen von Allerheiligen bis zum 8. November. Zu dieser Zeit gibt es einen besonderen Ablass, den man den Armen Seelen zuwenden kann, wenn man im Stand der Gnade ist und ein Gesätz des Rosenkranzes auf dem Friedhof betet.

Dieses Jahr bin ich vorbereitet. - Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass der Friedhof nicht mit Einbruch der Dunkelheit abgeschlossen wird ... Aber dann bete ich halt vor der Mauer ...
Diesmal lasse ich mir nur durch schlechtes Wetter von einem Friedhofsbesuch abbringen ...

Dies ist ein Versprechen für die Armen Seelen.

Denn Ablass brauche ich selbst nur einen ... den letzten, gerade rechtzeitig vor meinem Tod. Hofft der Mensch ...

Sonntag, 28. Oktober 2012

Christkönigsonntag:

Der ganze Beitrag ist lesenswert!
Hier ein Ausschnitt:

... Da ist einmal das Problem des Kalenders. Das erst 1925 zum Abschluß des Jubeljahres eingeführte Christkönigsfest fällt nach dem alten Kalender auf den letzten Sonntag im Oktober. Das ist ein hervorgehobenes, aber nicht ein „herausgehobenes“ Datum. Der moderne Kalender legt es hinter den letzten „Sonntag im Jahreskreis“ an das Ende des Kirchenjahres und deutet dadurch an, Christi Königsherrschaft aus der Zeit herauszuheben, quasi auf das Ende der Zeiten aufzuschieben, dieweil die Welt bis dahin ihren Geschäften nachgeht.
Ebenso gravierend ist die Veränderung des Textes der früheren Secreta, die jetzt in amputierter Form als Gabengebet bzw. im deutschen Messbuch als Tagesgebet auftaucht. Die ältere Liturgie schrieb:
Hostiam tibi Domine, humanæ reconciliationis offerimus: præsta, quæsumus, ut quem sacrificiis præsentibus immolamus, ipse cunctis gentibuis unitatis et pacis dona concedat, Jesus Christus, Filius tuus, dominus noster.
Korrekte Übersetzung im alten Schott:
O Herr, wir bieten Dir dar die Opfergabe zur Versöhnung der Menschheit und bitten Dich: gib, daß Er, den wir bei dieser heiligen Handlung opfern, allen Völkern die Gabe der Einheit und den Frieden gewähre, Jesus Christus Dein Sohn, unser Herr.
Die neue Fassung läßt ausgerechnet den Nebensatz: „quem sacrificiis præsentibus immolamus“ weg und verschweigt damit die seit frühester Zeit geglaubte und auf dem Konzil von Trient dogmatisch bekräftigte Wahrheit, daß Die Kirche im Messopfer dem Göttlichen Vater seinen Sohn erneut zum Opfer darbietet.
Bemerkenswerter Weise hat das deutsche Missale von 1970 an dieser Stelle eine über das Wörtliche hinausgehende interpretierende Übersetzung, die zumindest einen Teil des ursprünglichen Inhalts bewahrt. Sie formuliert als einleitenden Satz::
Herr, unser Gott, wir bringen das Opfer deines Sohnes dar, das die Menschheit mit Dir versöhnt...
In anderen Fällen „übersetzerischer Freiheit“ müssen wir meistens feststellen, daß die deutsche Fassung die lateinische Vorlage abschwächt. Hier ist es also einmal umgekehrt. In jedem Fall sind solche Diskrepanzen jedoch ein Indiz dafür, daß eine „Reform der Reform“ nach wie vor auf die Tagesordnung gehört.
(Quelle: Summorum pontificum, 28.Oktober 2012)

Samstag, 27. Oktober 2012

Ins Bett gehen wie immer

... und dennoch eine Stunde länger schlafen.

Bitte daran denken, die Uhr umzustellen!!!

1 Stunde ZURÜCK, bitte.

Erste Hilfe für (gegen?) Halloween

... gibt's hier und da.

Vergelt's Gott!!!

Nachfolge 1, 10


Zehntes Kapitel


Von der Vermeidung überflüssiger Reden


  1. Hüte dich, soviel du vermagst, vor dem Getümmel der Menschen; denn sich mit weltlichen Händeln abgeben, hindert sehr im Guten, und wenn man auch eine rechte Absicht dabei hat. Denn schnell befleckt  uns die Eitelkeit und zieht uns in ihre Bande. Ich wollte, ich  hätte öfter geschwiegen und wäre nicht unter den Menschen gewesen. Warum aber reden und schwätzen wir so gerne miteinander, da wir doch selten ohne Verletzung des Gewissens zum Stillschweigen zurückkehren? Darum reden wir so gerne, weil wir im Wechselgespräch gegenseitig Trost suchen und unser Herz erleichtern wollen, das von mancherlei Gedanken ermüdet ist. Auch denken und reden wir gerne über das, was wir sehr lieben und begehren, oder was uns zuwider ist.
  2. Allein leider oft ganz vergeblich und nutzlos; denn dieser äußere Trost bringt dem innern und göttlichen keinen geringen Abbruch. Lasst uns daher wachen und beten, damit die Zeit nicht unbenützt vorübergehe. Ziemt und frommt es dir, zu reden, dann rede, was zur Erbauung dient. Dass wir unsere Zunge nicht bewachen, rührt großenteils von böser Gewohnheit und der Vernachlässigung unseres Fortschrittes im Guten her. Dagegen trägt nicht wenig zum Wachstum im geistlichen Leben eine andächtige Unterredung über geistliche Gegenstände bei, zumal wenn Menschen eines Sinnes und Geistes in Gott sich vereinigen.
Quelle

Die katholische Kirche

ist die eine und einzige Kirche, die Christus gegründet hat.

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Junge Priester braucht das Land

... noch haben wir welche!!!

 - Und was tun sie?

Sie gründen eine PRIESTERINITIATIVE!!!

Lesenswert!

Vergelt's Gott an den Frischen Wind.

Drum singe, wem Gesang gegeben

Dank an die Braut des Lammes für diesen Beitrag!!!

Kommentar zum Abschied von Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu

Pro Spe Salutis hat gesagt...
Leider kann ich auf Konstantins Seite nicht kommentieren, also kopiere ich das jetzt hierher. Hier also der ursprünglich für die Herz-Jesu-Seite vorgesehene Kommentar:

Andere feiern ihre Jubiläen aber schöner ... ;-)

Im Ernst: Diese Stimme wird im Chor fehlen. Ich persönlich finde es immer etwas schade, wenn man erst emsig bloggt, irgendwann den Eindruck gewinnt, Wesentlicheres käme hierdurch unter die Räder und dann die Seite ganz dicht macht. Gäbe es da vielleicht nicht einen Mittelweg (es müssen ja nicht gleich, um den aktuellen Wert aufzugreifen, 46 Posts in einem Monat sein).

Kleiner Trost ... die Missionen gehen offenbar ja noch weiter. Wie nun auch immer: Danke und Gottes Segen - nos cum prole pia benedicat Virgo Maria!

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Zum Abschied von Konstantin

... vom Heiligsten Herzen Jesu hat er uns einige wichtige Links hinterlassen.

Vergelt's Gott für deine wichtige Arbeit!!!

Diebstahl!!! Dringende Gebetsbitte! - Leider kein Scherz

Hier lang.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Noch ein Gedanke zum Usus antiquor

... und zur "Sperrigkeit" des Gottesdienstes, wenn man ihn noch nicht (häufig) erlebt hat:

Dieser Gedanke stammt - ihr werdet es gleich lesen - nicht von mir, sondern ist eine alte Volksweisheit:

"Was du ererbt von deinen Vätern,
erwirb es, um es zu besitzen."

Wer eine Prüfung bestehen will, lernt.
Wer eine gute Leistung erbringen will, strengt sich an. Der Sportler trainiert, hält vielleicht eine spezeille Diät ein (oder futtert irgendwelche Pillen, die letztendlich sogar der Gesundheit schaden), der Arbeiter "legt noch eins drauf" ...

Nur der Gottesdienst soll nichts "kosten"? Man setzt sich einfach rein und lässt sich berieseln und singt eingängige Lieder. Und wenn der Priester Wein und Wasser mischt, kommt sogar noch ein Beutel mit Geld, aus dem man sich bedienen kann - sorry, das ist jetzt übertrieben ..

Ich bitte um Verzeihung ...

Aber vielleicht wird doch klar, was ich meine.
Nach meinem ersten Gottesdienst auf "lateinsch Rück-wärts" habe ich mir auch überlegt, ob ich das noch einmal möchte ...

Und heute bin ich so dankbar ...

Summorum pontificum

23.10.2012 (siehe Spalte):

Hinweis für den jährlichen Gedenkgottesdienst in

Ort: Stiftskirche in 67433 Neustadt an der Weinstraße

Montag, 22. Oktober 2012

Gültige Heilige Messe

Für das nächste Jahr bin ich eingeladen, die Verwandtschaft zu besuchen.

Aber egal wie ich es drehe oder wende, wenn ich die Einladung annehme, bin ich an einem Sonntag in Rumänien.

Weiß jemand, in welcher Kirche ich einen gültigen Gottesdienst feiern kann, so dass die Sonntagspflicht erfüllt ist?

Rumänisch-orthodox? Oder was auch immer? Griechisch-katholisch? - Nur kann ich leider kein Griechisch, da wäre mir Rumänisch schon lieber ...

In der großen Stadt scheinen viele verschiedene christliche Kirchen vertreten zu sein.

Da singt man so hingebungsvoll ...

"Ubi caritas et amor Deus ibi est" ...
Mit meinen nur intuitiv vorhandenen Lateinkenntnissen müsste ich übersetzen:
Wo die Nächstenliebe ist und die Liebe, da ist Gott (drum wollte ich es erst gar nicht schreiben. Aber so schlecht ist diese Übersetzung doch nicht. Sie kann jemandem helfen, der überhauptgarnienicht Lateinisch kann).

Und eben habe ich in der katholischen Oase erfahren, dass dies der Kehrvers zu einem Gesang am Gründonnerstag ist ...

Liebe bis zur Hingabe des eigenen Lebens ...

Vielleicht ist das ein Tip für

Ameleo?

- Jedenfalls muss jeder Lehrer Unterricht vor- und nachbereiten, auch wenn er nur den Erstklässlern Lesen und Schreiben beibringt. Je nach Jahrgang, Zusammensetzung der Klasse, wird der Unterricht sicherlich jedes Jahr anders ausfallen.

Oh, Verzeihung, hier der Tip.

Aus dem Leben gegriffen

Heute erhielt ich eine Einladung mit folgendem Inhalt (auf das Entscheidende gekürzt):

"Die Feier findet am 1. September 2013 statt. ... Wir bitten um Rückmeldung bis 13.12.2013"

O. k.!!!

Sonntag, 21. Oktober 2012

Fanon?

What's? Könnte bitte jemand mal erklären was das ist? Ich hab' sowas noch nie gesehen.
Vergelt's Gott!!!

Im Beiboot Petri hat man schneller geantwortet, als ich fragen konnte.

Vergelt's Gott!!!

Samstag, 20. Oktober 2012

Zwei Gebetsbitten

Aus der katholischen Oase.

Nachfolge 1, 9


Neuntes Kapitel


Von dem Gehorsam und der Unterwürfigkeit


  1. Es ist etwas sehr Großes, unter dem Gehorsame zu stehen, unter einem Obern zu leben und nicht sein eigener Herr zu sein. Viel sicherer ist es, zu gehorchen, als  zu gebieten. Viele unterwerfen sich mehr aus Zwang als aus Liebe, daher ist er ihnen oft peinlich und sie murren leicht. Sie werden auch nie die Freiheit des Gemütes erlangen, es sei denn, sie unterwerfen sich von ganzem Herzen um Gottes willen. Gehe hin, wohin du willst: du wirst keine Ruhe finden, außer in der demütigen Unterwerfung unter den Befehl eines Obern. Der Wechsel des Ortes und die Einbildung, dass es anderswo besser sei, hat schon viele getäuscht.
  2. Wahr ist’s, Dass jeder gerne nach seinem eigenen Sine handelt, und zu denen eine größere Neigung hat, die seine Gesinnung teilen. Allein wenn Gott unter uns weilt, dann müssen wir von unserer Meinung bisweilen ablassen um des lieben Friedens willen. Wer ist so weise, dass er alles vollständig wissen kann? Darum vertraue nicht zu viel auf deine eigene Meinung, sondern höre auch gerne die Meinung anderer. Ist deine Meinung gut, und du stehst wegen Gott doch davon ab und folgst einem andern, so wird dir das zu deinem Fortschritt im Guten dienen.
  3. Denn ich habe oft gehört, Rat hören und annehmen sei sicherer als Rat erteilen. Es mag wohl vorkommen, dass eines jeden Meinung gut ist, aber jemand nicht nachgeben wollen, wo Vernunft oder die Natur der Sache es fordert, verrät Stolz und Eigensinn.
Quelle

Der Frische Wind

... und der Katechismus Teil II

Eine Bilderschau zur Priester - und Diakonweihe

in Clear Creek gibt' hier.

Warum schreibst du anonym?

Leg dir einen Alias zu, dann kann ich dich wenigstens mit einem Namen ansprechen ...

"Der Katechismus erklärt so viel wie das Kleingedruckte auf einer Versicherungspolice." Meinst du.

Und vermutlich hast du Recht. Denn vermutlich ist das Kleingedruckte das Wichtigste am Vertrag - nur liest es keiner.

Dem Katechismus geht es bei der überwiegenden Mehrheit der Katholiken ebenso.

- Ich lese ihn zwar nicht, aber ich gehe regelmäßig, wenn es mir möglich ist, in den Katechismusunterricht für Erwachsene, der bei uns einmal monatlich stattfindet.

Freitag, 19. Oktober 2012

!!! Ich bin enttäuscht !!!

Als ich hier angefangen habe zu lesen, wurde ständig "Ping-Pong" (((-; gespielt (vor allem Elsa und der Herr Alipius).

Die Blogoezese wird also nicht nur jung genannt, sie IST jung. Und junge Leute sind mutig - dachte ich.

Ja, traut sich denn hier keiner, seinen Lebensweg niederzuschreiben und einzusenden?

FEIGLINGE!!!

Der Katechismus

... erklärt.

Warum der Katechismus?

Sophophilo hat das schön erklärt, und auch der Betrag des Frischen Windes, der zuvor schon erschienen war und auf den er verlinkt, ist durchaus lesenswert.

Vergelt's Gott!!!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Wer lässt denn da

... den Embolismus aus?

Eine neue Heilige

... in Bayern.

Newsletter des Liborius-Wagner-Kreises Nr. 12 vom 17.10.2012


Liebe Mitglieder und Förderer,
sehr geehrte Freunde im geistlichen Stand,

liebe Brüder und Schwestern im rechten Glauben,
verehrte Freunde und Interessenten,

Vergiß das Ziel nicht!

Verlass den Weg nicht!

Verlier den Mut nicht!

Beitrag des Liborius Wagner-Kreises zur Neuevangelisierung


Das Problem

Beim öffentlichen Bekenntnis unseres Glaubens sind wir Christen leider oft sehr
zurückhaltend. Umgekehrt begeistern uns Christen, die für ihren Glauben
einstehen.

Die Lösung

Nun haben sich Jugendliche über diese Situation im Zusammenhang mit dem „Jahr
des Glaubens“ Gedanken gemacht, wie man mit kleinen Dingen Impulse setzen kann.

Sie haben eine Aktion „MitMehrMutMissionieren“ (MMMM) ins Leben gerufen. Damit
sie sich gegenseitig ermuntern, haben sie eine Internetseite http://missionieren.wordpress.com installiert. Schauen Sie sich doch diese
Internetseite einmal an. Wer sie noch nicht kennt, kann dies ja schnell ändern:
einfach eintippen “Mitmehrmutmissionieren” (zusammengeschrieben geht´s am
schnellsten) oder http://missionieren.wordpress.com anklicken!

 Appell des Liborius Wagner-Kreises

Wie wäre es, wenn Sie sich ein Beispiel an diesen Jugendlichen nehmen würden und
einfach einmal mitmachen. Auch Sie können Ihre Erlebnisse auf der Internetseite
http://missionieren.wordpress.com vorstellen und mithelfen, weitere Christen zu
motivieren. Ziel der Seite ist es, eine Plattform für möglichst viele Ideen zur
alltäglichen Evangelisation zu sammeln. Posten Sie Ihre kleinen Abenteuer auf
dieser Internetseite und lassen Sie sich von neuen Ideen inspirieren.

Wenn Sie noch einen persönlichen Vorsatz und eine Idee für Ihre Familie oder
Ihren Freundeskreis entdecken, dann wäre das doch ein toller Start ins neue Jahr
des Glaubens. Als persönliche Vertiefung empfiehlt sich dazu auch das
Apostolische Schreiben “Porta fidei” von Papst Benedikt:
http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/motu_proprio/documents/hf_ben-xvi_motu-proprio_20111011_porta-fidei_ge.html

LW-K Katechese ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=11
LW-K Katholisch,was ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=8
LW-K Glauben ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=12
LW-K Gemeinde-Erneuerung IKatechese ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?pöage=19
LW-K Gemeinde-Erneuerung II ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=20
LW-K Persönliche Zeugnisse ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=78

Gelobt sei Jesus Christus.

Gruß und Frieden

Ihr

Liborius Wagner-Kreis Team


==> UNSER WEB IM ÜBERBLICK

LW-K Intern ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/u2e34r
LW-K Priesterkreis ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g
LW-K Bibliothek ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/bibliothek
LW-K Kapelle ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/kapelle
LW-K Hören ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/hoeren
LW-K Rubrik "Die Kirche" ==>
http://www.liborius-wagner-kreis.de/katholische-kirche
LW-K Rubrik "Die Liturgie" ==>
http://www.liborius-wagner-kreis.de/heilige-liturgie
LW-K Rubrik "Themata Archiv" ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/themata
LW-K Twitter ==> http://twitter.com/LibWagnerKreis
LW-K Blog ==> http://liborius-wagner-kreis.tumblr.com
LW-K Mobile ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/mobile-index.php
LW-K Barrierefrei ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index2.php

==> UNSER VEREIN

Der Verein "Liborius Wagner-Kreis" Initiativkreis Katholischer Laien
und Priester in der Diözese Würzburg e.V.mit Sitz in Würzburg wurde am 7. Oktober 1997 in das
Vereinsregister des

Amtsgerichts Würzburg unter der Nummer VR 1707 eingetragen. Er ist als
gemeinnützig anerkannt. ...


 ==> UNSERE ZIELE

- Information über die Lehre der katholischen Kirche
- Beseitigung von mangelndem Glaubenswissen
- Erarbeitung von Argumentationshilfen
- Ermutigung des Einzelnen zum Bekenntnis
- Rückhalt für glaubenstreue Katholiken
- Stärkung der Priester und Theologen, die treu zur Lehre der
katholischen Kirche stehen und die Autorität des Papstes anerkennen
- Unterstützung der Bischöfe in ihrem Eintreten für die Lehre der
Kirche an der Seite des Hl. Vaters
- Unterstützung von Gebetsgruppen und glaubenstreuen Verbänden
- Überregionale Wirkung durch Zusammenarbeit mit Initiativkreisen in anderen
Diözesen

Dienstag, 16. Oktober 2012

Beinah hätt' ich's vergessen

..., das Einkaufen.

Aber ich hab heute dran gedacht ...

... und nochmal für Cassandra

..., damit du diesen "@ Cassandra" verstehst, schau mal dahin. - nein, nicht nur schauen: Gründlich lesen.
Im Vergleich dazu sind vier Kinder nur relativ viel (das möchte NICHT sagen, dass man mit "nur" 4 Kindern nichts zu tun hat!!!).

Sonntag, 14. Oktober 2012

Der Beitrag des Priesters zum Bevölkerungszuwachs

... NEIN!!! Hier geht es NICHT um die untreuen Priester!!!

Lies selbst!

Abtreibung tötet

... auf jeden Fall das Kind ...

und vielleicht auch die Mutter ...

Nochmal an Cassandra

Auf meine Frage nach b oder g adaugeat hatte

Pro spe salutis geantwortet (etwa) ... das heißt stärken/vermehren.

Dein Kommentar hierauf war, dass es wohl vermehren heißen muss, weil ... (((-;

... und dieser Kommentar ist nun einfach weg.
Bless you and your children.

Samstag, 13. Oktober 2012

Da kommt man nach Hause und denkt,

... jetzt duftet die Küche von dem Kuchen, den man zuvor gebacken hat.

FEHLANZEIGE.

Die Wohnung  hat einen brenzligen Geruch, ...
... denn nach dem Kuchen kam das Bügeleisen dran. Und das hat aus Altersgründen nun einen Überhitzungsschaden. Den Stecker konnte ich gerade noch rechtzeitig ziehen ...
Sollte ich auf die wahnsinnige Idee kommen, das Bügeleisen jetzt nochmals anzuschließen, ich denke, damit steckte ich die Wohnung in Brand ...

... ich lass es lieber ...

Ergo: Ziehe IMMER den Stecker, wenn du dich vom Bügeleisen entfernst ... Normalerweise habe ich das immer gemacht, 30 Jahre lang. Und dieses eine Mal nicht.

Aber immerhin habe ich mit dem dann doch mit der Zeit etwas abgekühlten Bügeleisen (sogar die metallene "Sohle", mit der man bügelt,  ist verformt) dann doch noch ein paar Unterhemden bügeln können, so dass ich noch ein wenig Zeit habe um zu sehen, wo es in der großen Stadt sowas zu kaufen gibt.

Dieses Bügeleisen habe ich vor etwa 30 Jahren gekauft ...

Finito.

Nachfolge 1, 8

Achtes Kapitel

Von Vermeidung allzugroßer Vertraulichkeit


  1. „Offenbare dein Herz nicht jedermann“ (Eccli 8, 22), sondern mit einem weisen und gottesfürchtigen Manne berate deine Sache. Gehe selten mit jungen und fremden Leuten um. Schmeichle den Reichen nicht und erscheine nicht gern vor Großen. Geselle dich zu den Demütigen und Einfältigen, zu den Andächtigen und Sittsamen, und besprich mit ihnen das, was zur Erbauung dient. Sei nicht vertraulich mit einem Weibe, sondern empfiehl alle guten Frauen im allgemeinen Gott. Nur mit Gott und seinen Engeln wünsche vertrauten Umgang zu pflegen, und meide das Bekanntsein unter den Menschen.
  2. Liebe muss man zu allen haben, aber Vertraulichkeit frommt nicht. Es geschieht bisweilen, dass eine unbekannte Person durch guten Ruf in hellem Lichte glänzt; zeigt sie sich aber, so erbleicht jener Glanz vor den Augen derer, die sie beobachten. Wir meinen bisweilen, anderen zu gefallen, wenn wir in näheren Verkehr mit ihnen treten, fangen aber vielmehr an, ihnen zu missfallen wegen des unsittlichen Wesens, das sie an uns bemerken.

Freitag, 12. Oktober 2012

Summorum pontificum

... 11. Oktober 2012
Über die Lateinische Sprache. MERCI!!!

Liebe Cassandra,

... hat mein Internet einen "Knacks" oder hast du eben deinen Kommentar gelöscht?

Wenn du wüsstest, wer ich bin, könntest du meinen Kommentar AUF dem Blog nicht als Beleidigung empfinden. Das wollte ich nicht. Sollte ich dich verletzt haben, bitte ich um Entschuldigung, dann melde dich und ich werde den Satz unverzüglich löschen!!!

Nochmal latein ...

... wollte nicht in den Kommentarbereich abtauchen, damit die Frage auch wirklich gelesen wird:

Das hieße dann also:

... Jesus, qui in nobis adaugeat fidem?

@ Cassandra: Seid nicht so fleißig,  sonst wirst du auch (fast) 93 Jahre alt wie Mylady (((-;

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Mir aus dem Herzen

... gesprochen.

Vergelt's Gott an die Freiburgbärin!!!

Lieber Gott,

... lass mich dies von Herzen und ohne Furcht beten!!!

Wer kann lateinisch?

Im Hymnus (der von mir verlinkte wurde leider entfernt ...) für das Jahr des Glaubens steht

Adauge nobis fidem.

Doch wenn ich mich nicht verschrieben habe, beten wir beim Rosenkranz

... Jesus, qui in nobis adaubeat fidem.

g oder b? Oder ist beides richtig - im jeweils grammatikalischen Zusammenhang?

MERCI

dit Eugénie.

Der Heilige Vater

... lebt. Gott sei DANK.

Mittwoch, 10. Oktober 2012

Wir brauchen kein Jahr des Glaubens!!!

Hier lang ...

Zwei neue Kirchenlehrer

Vergelt's Gott nach Wien.

Der Priester sitzt im Beichtstuhl

... bis sein Mitbruder die Hl. Messe beendet hat.

Ja, das gibt's heute noch - auf der anderen Seite des "Ärmels" (und auch in Deutschland).

Dienstag, 9. Oktober 2012

Kinderfreudigkeit

Angeregt durch einen Beitrag bei Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu (dort funktioniert für mich der Link nicht, liegt's an meinem Computer?) bin ich auf diese Predigt gestoßen ...

Viel habe ich nicht davon gelesen, aber mir ist eingefallen, was mir schon des öfteren aufgefallen ist:

Im Schöpfungsbericht (auf der ersten Seite der Bibel im Alten Testament) steht am Ende jedes Schöpfungstages: "Und es war gut" - oder - "Und Gott sah, dass es gut war."

Nur am sechsten Tag, bei der Erschaffung des Menschen steht da (sinngemäß):

"Gott sprach: Seid fruchtbar und mehret euch!"

Dies ist ein AUFTRAG an alle Verheirateten.

Montag, 8. Oktober 2012

"Gott braucht dich nicht!"

... so betitelt Thomas im Abendland seinen heutigen Blogbeitrag.

Ja, Thomas, du hast recht. Doch bin ich mir sicher, dass du mir nicht widersprichst wenn ich hinzufüge:

Aber Du brauchst Gott!!!
Du betest nicht, damit Gott größer wird, sondern damit Dein Glaube gestärkt wird!!!

Sonntag, 7. Oktober 2012

Novene um Religionsfreiheit

Auszug aus dem aktuellen Newsletter von EWTN:

EWTN-Newsletter
Programmhinweis: Novene für Religionsfreiheit / Programmänderung vom 29. September bis 7. Oktober
Liebe Zuschauer und Freunde von EWTN,
EWTN beginnt am Samstag, den 29. September, eine Novene für die Religionsfreiheit. Die Novene endet am 7. Oktober, dem Rosenkranzfest, und ist mit der heiligen Messe verbunden, die wir täglich um 14 Uhr live aus der ursprünglichen Klosterkapelle von Mutter Angelica in Birmingham ausstrahlen. In den kommenden neun Tagen wird daher die heilige Messe mit der Novene live von 14.00 – 15.30 Uhr übertragen und damit eine halbe Stunde länger dauern als gewöhnlich. Dafür wird der gesungene Barmherzigkeitsrosenkraz um 15 Uhr entfallen. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis.
Auch wenn diese Übertragung nur in Englisch ist, lade ich Sie herzlich ein, sich im Gebet dieser Novene für Religionsfreiheit anzuschließen. Nicht zuletzt die jüngste Apostolische Reise des Heiligen Vaters in den Nahen Osten, hat vor Augen geführt, wie wichtig dieses Anliegen ist. Auch in der westlichen Welt gibt es Angriffe auf die Religionsfreiheit. So hat EWTN in den Vereinigten Staaten als erste katholische Organisation gegen das neue Gesundheitsgesetz geklagt, weil es gegen die Religions- und Gewissensfreiheit verstößt. Das neue Gesetz will auch religiöse Organisationen verpflichten, gegen ihr Gewissen und die eigene Glaubensüberzeugung beispielsweise Medikamente mit abtreibender Wirkung für ihre Mitarbeiter zu finanzieren. Der Widerstand seitens EWTN gegen dieses Gesetz hat international Beachtung gefunden. Diesem Protest haben sich mittlerweile in den Vereinigten Staaten auch viele Bistümer angeschlossen und sind aktiv geworden.

Deutschland pro Papa

.... in Köln.

Samstag, 6. Oktober 2012

Was weißt du über

... Hildegard von Bingen?

Der Mensch muss BESTIMMT und EINMAL sterben

Weitere Infos gibt's beim Frischen Wind.

Vergelt's Gott!!!

Meningitis

Als ich eben mein Postfach öffnen wollte, stand auf der Startseite, dass in den USA die Meningitis ausgebrochen ist, und zwar als Pilzinfektion ..., selten, und daher wohl eher unerforscht, jedenfalls ist die Krankheit an sich auf Grund ihrer Ausbreitung (im Körper) in allen Formen lebensgefährlich.

Dies hat schon ich weiß nicht mehr wie vielen Menschen das Leben gekostet ...

Beten wir auch für die Betroffenen und ihre Familien!!!

Die Kirche in Deutschland

Der ausländische Pater kann gut verständlich in deutscher Sprache die Hl. Messe halten.
Er singt auch gut und gerne ... nur ... er kennt die deutschen Lieder zu wenig, als dass er dazu Anweisungen geben oder gar anstimmen könnte. ... Oder? Bitte weiterlesen!

Auch heute morgen hat der den Gottesdienst gehalten.
Nach dem Gottesdienst habe ich meiner Banknachbarin (vor der Kirchentür) gesagt, dass ich sooo gerne das Lied "Rosenkranzkönigin" zum Abschluss der Hl. Messe gesungen hätte, denn der Pater hatte das entsprechende Messformular gewählt wegen des morgigen Sonntags ... (ich hatte es sogar schon aufgeschlagen und überlegt, ob ich es einfach anstimmen soll, da ich ihn ja kenne und seine Meinung zur Musik kenne). Ja, sie auch, sagt sie.

Da gehe ich auf ihn zu, als er aus der Sakristei kommt und frage ihn, ob er sich nicht bei einem anderen (deutschen) Priester, den er kennt, Liednummern sagen lassen möchte, und wenn ich im Gottesdienst bin, kann er einfach die Nummern ansagen und ich stimme dann das Lied an.

Da wird er etwas ungehalten und hält mir eine kurze "Predigt":

In Deutschland, so sagt er sinngemäß, möchte das (Kirchen-) Volk tun, was die Aufgabe des Priesters ist und der Priester soll machen, was Aufgabe des Volkes ist.

Gut beobachtet! ... Leider ist dies nur zu wahr ...

Gehorsam

Gehorche pünktlich,
suche,
den Wünschen jener zuvorzukommen,
gegen die du eine Abneigung hast.
(Dr. W. Mut, Heilige dein Tagwerk, Reimlingen 1933)

Nachfolge 1, 7

Siebentes Kapitel

Von der Vermeidung eitler Hoffnung und Selbstüberhebung


  1. Ein eitler Tor ist, wer seine Hoffnung auf Menschen oder andere Geschöpfe setzt. Schäme dich nicht, aus Liebe zu Jesu Christo anderen zu dienen und in dieser Welt für arm gehalten zu werden. Stütze dich nicht auf dich selbst, sondern gründe deine Hoffnung auf Gott. Tue, was an dir ist, und Gott wird deinen guten Willen unterstützen. Verlass dich nicht auf deine Wissenschaft, noch auf den schlauen Sinn irgend eines Menschen, sondern vielmehr auf die Gnade Gottes, der den Demütigen hilft, jene aber demütigt, die stolz auf sich selbst vertrauen.
  2. Rühme dich nicht der Reichtümer, wenn du welche hast, noch der Freunde, die da mächtig sind, sondern rühme dich in Gott, der alles gibt und überdies sich selbst zu geben verlangt. Erhebe dich nicht wegen der Größe und Schönheit des Leibes, denn eine kleine Krankheit vernichtet oder verunstaltet sie. Habe kein Gefallen an dir selbst wegen deiner Geschicklichkeit oder deines Verstandes, damit du nicht Gott missfallest, dem alles gehört, was du von Natur aus Gutes an dir hast.
  3. Halte dich nicht für besser als andere, damit du nicht etwa vor Gott als schlechter erscheinest, der da weiß, was in dem Menschen ist. Sei nicht stolz auf deine guten Werke, denn die Urteile Gottes sind anders als die Urteile der Menschen; ihm missfällt oft, was den Menschen gefällt. Hast du etwas Gutes an dir, so denke doch noch besser von anderen, damit du dir die Demut bewahrest. Es schadet nichts, wenn du dich allen nachsetzest; aber sehr viel schadet es, wenn du dich auch nur einem einzigen vorsetzest. Der Demütige genießt beständigen Frieden, in dem Herzen des Hoffärtigen aber ist häufig Eifersucht und Erbitterung.

Freitag, 5. Oktober 2012

Wiederverheiratete Geschiedene

und der Empfang der Hl. Kommunion.

Zu diesem Thema gibt es Infos beim Frischen Wind.
Vergelt's Gott!!!

Heilige Hildegard von Bingen

... lehre uns!!!

Ablass zum Jahr des Glaubens

Im Jahr des Glaubens kann (ein) vollkommener Ablass gewonnen werden.

Weitere Infos gibt's auf dem Blog Jahr des Glaubens. Vergelt's Gott!!!

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Das II. Vatikanische Konzil

Pro spe salutis hat auf einen wunderbaren Artikel von Alexander Kissler verlinkt.
Vergelt's Gott!!!

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Anmerkungen zur Kirchensteuer

Vergelt's Gott für diese Gedanken - der Ausweg aus dem Ausweg wäre das - sozusagen ...

Eine Lebensgeschichte für den Papsttreuen

... gefunden bei den Pimpfen.

MERCI!

Solche Geschichten gibt es sicher viele ... auch in der Blogoezese?
Nur keine Angst, hier wird nicht gebissen oder ausgelacht!!!

... versichert Eugenie Roth

Vaticanum II - Erinnerungen

Erinnerungen? What's?

An was ich mich erninnere:

An einen Nachmittag in der Küche meines Elternhauses, an dem man darüber sprach, welcher Heilige denn jetzt wann seinen Gedenktag hat - nachdem Geschwister von diesen Regelungen betroffen waren.

Ich erinnere mich auch, dass sich die Gottesdienstgestaltung mit Eintreffen des neuen Gemeindepfarrers geändert hat. Hier erinnere ich mich z. B.

a) An die abnehmende Häufigkeit
 des Gebetsschlusses:
"... darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn und Gott, der in der Einheit des Heiligen Geistes mit dir lebt und herrscht in Ewigkeit."

 des Schuldbekenntnisses zu Beginn der Hl. Messe.

 des Gesangs des Kinderchores in der Sonntagsmesse mit einer lateinischen Messe (SCHAAADE).

b) An das abrupte Ende
 des Gebrauchs der lateinischen Sprache (in "Einsprengseln", z. B. OREMUS und die Wandlungsworte) im Hl. Amt am Sonntag und zu besonderen Festtagen in allen Gottesdiensten.

 des Gebrauchs des Weihwassers nach dem Hl. Amt, das der Priester (anstelle früher zum Asperges vor Beginn der eigentlichen Hl. Messe - wenn ich das richtig verstehe, denn er trägt dabei ja den Chormantel, nicht das Messgewand) über die versammelte Gemeinde sprengte.

An was ich mich nicht erinnere:

An eine Hl. Messe nach dem Usus antiquor. Obwohl ich das von meinem Alter her eigentlich noch in Erinnerung haben müsste.


Wofür ich dankbar bin:

Dass ich das oben Beschriebene dennoch miterleben durfte, wenn auch in abnehmender Häufigkeit und dass ich heute die Möglichkeit habe, jeden Sonntag eine Messe nach dem vetus ordo zu besuchen - und sogar noch von der Erinnerung an den lateinischen Gesang profitiere, so dass ich mir beim Singen schnell das Blättern sparen konnte bei den Gesängen, die zu Hause zu hören waren.

DANKE, mein HERR und mein GOTT, für diese Erfahrungen!!!

Neuanfang in Deutschland

... nach dem 2. Weltkrieg.


Nach dem Krieg musste Deutschland sich neu ordnen.

Auch die Flagge wurde geändert, hierzu gab es etliche Vorschläge.

 

Einer ist der von Herrn Ernst Wirmer:

(Leider konnte ich das Bild der Flagge selbst nicht hier einbinden ...)
 
Zwei weitere Entwürfe sind ebenso interessant, die beiden neben dieser von Ernst Wirmer.
 

Das Kreuz auf der deutschen Flagge? … warum eigentlich nicht?

Ich bin dafür!!!

Auch ich bin ein Laie

... habe ich eben beim Lesen festgestellt.

Wieder einmal Vergelt's Gott an Peter Winnemöller von katholon.

Dienstag, 2. Oktober 2012

Beten ist wie ...

... Sprechen auf den Anrufbeantworter? - Gefunden über den LWK (Siehe Spalte).

Vergelt's Gott!!!

Gebet zum Hl. Schutzengel

..., gefunden in Wien. Vergelt's Gott!!!

Montag, 1. Oktober 2012

Eine Feier planen

- Sie befinden sich in der Kategorie Externa. Das heißt, dieser Beitrag hat nicht direkt mit dem Glauben zu tun ... und heißt in diesem Fall ausnahmnsweise auch, dass ich "Werbung" mache.

Eine Feier planen und jeder bekommt garantiert alle Infos, jeder erhält ALLE eMails ...

Und dieser Service - d. h. die Benutzung der Software kostet nichts, es ist auch keine Registrierung notwendig. Klappt auch für Bloggertreffen - falls man von jedem die eMail-Adresse hat ...

DAS wusste ich nicht!

Vergelt's Gott an Cordulchen für diese Info!!!

Heute sind zwei weitere deutsche Diözesen vakant geworden. Somit sind also derzeit vier Bistümer – Regensburg, Passau, Erfurt und Dresden-Meißen – ohne Bischof.

Die Wahrheit ist wie ...

Vergelt's Gott an Klemens für dieses Zitat:

"Die Wahrheit ist wie die Sonne: die Sonne diskutiert nicht - sie scheint."

(aus: Religionslose Schule und christliche Elternpflicht; Hirtenwort der Bischöfe und Bischöflichen Kommissare im Bereich der DDR und Ost-Berlins, 11. Jan. 1953)

Jahr des Glaubens

Programmhinweis: "Jahr des Glaubens" und Bischofssynode in Rom - Live-Übertragungen von EWTN


Liebe Zuschauer und Freunde von EWTN,

Papst Benedikt XVI. ruft in diesen Tagen die gesamte Kirche zur Erneuerung und Wiederbelebung des Glaubens auf. Den Auftakt macht der Papst selbst am kommenden Donnerstag, den 4. Oktober, wenn er zum Heiligen Haus von Loreto pilgert, um für das Jahr des Glaubens und für die bevorstehende Bischofssynode zu beten. Damit knüpft Benedikt XVI. an die Pilgerreise von Papst Johannes XXIII. an, der vor Beginn des II. Vatikanischen Konzils diesen italienischen Wallfahrtsort ebenfalls besuchte.


Am Sonntag, den 7. Oktober wird der Papst die Bischofssynode zum Thema "Die neue Evangelisierung zur Weitergabe des christlichen Glaubens" auf dem Petersplatz in Rom mit einer Eucharistiefeier einleiten und die heilige Hildegard von Bingen und den heiligen Johannes von Avila zu "Kirchenlehrern" erheben. Höhepunkt ist am 11. Oktober, dem 50. Jahrestag des Beginns des II. Vatikanischen Konzils, die feierliche Eröffnung des "Jahres des Glaubens", zu dem der Papst die Kirche auf der ganzen Welt eingeladen hat. Aus diesem Anlass zelebriert Benedikt XVI. mit den Synodenteilnehmern eine feierliche heilige Messe auf dem Petersplatz. Alle Ereignisse werden von EWTN live mit dem deutschen Kommentar von Radio Vatikan übertragen.


Aufmerksam machen möchte ich Sie auch schon auf unsere Live-Übertragung der Heiligsprechung der seligen Anna Schäffer und sechs weiterer Seliger am Sonntag, den 21. Oktober. Das "Jahr des Glauben möge" uns allen Ansporn sein, unseren Glauben neu zu entdecken, immer tiefer zu verstehen und ihn mit Freude und in Liebe weiterzugeben. Das ist auch das beständige Ziel unseres Medienapostolats von EWTN, das ganz auf Ihre großzügige Unterstützung im Gebet und durch Spenden angewiesen ist. Helfen Sie mit, dass dieses besondere "Jahr des Glaubens" viele Früchte trägt und immer mehr Menschen zur Begegnung mit Christus führt.




Die Live-Übertragungen von EWTN im Einzelnen:

Donnerstag, 4. Oktober 201210:20 -10:30 UhrPapst Benedikt XVI. pilgert zum Heiligen Haus von Loreto,
um für das „Jahr des Glaubens“ und die bevorstehende Bischofssynode zu beten
10:30 – 12:30 UhrHeilige Messe mit Papst Benedikt XVI. auf der „Piazza della Madonna di Loreto"
Sonntag, 7. Oktober 201209:30 – 11:00 UhrPapst Benedikt XVI. feiert auf dem Petersplatz die Heilige Messe zur Eröffnung der Bischofssynode und erhebt den heiligen Johannes von Avila und die heilige Hildegard von Bingen zu „Kirchenlehrern“
Donnerstag, 11. Oktober 201210:00 – 11:30 UhrHeilige Messe zur Eröffnung des "Jahres des Glaubens" mit Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz in Rom
Sonntag, 21. Oktober 20129:30 -11:00 UhrEucharistiefeier und Heiligsprechung der seligen Anna Schäffer und sechs weiterer Seliger durch Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz in Rom
Sonntag, 28. Oktober 20129:30 – 11:00 UhrHeilige Messe mit Papst Benedikt XVI. zum Abschluss der Bischofssynode
Eventuelle Aktualisierungen der Live-Übertragungszeiten finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.ewtn.de/liveuebertragungen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie in Ihrem Medium auf diese Live-Übertragungen und die Empfangsmöglichkeiten von EWTN aufmerksam machen.