Lieber Bastian, als ich diesen Beitrag gelesen habe, ist mir der Gedanke gekommen, dass du mich damit meinen könntest, wegen meines Hinweises zum Sylvesterknallen und dem Kommerz. - Nein, keine Angst, das ist ein Gedanke, kein Vorwurf oder was auch immer!
Das hat mich angeregt, meine Gedanken zum Thema darzulegen.
"Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn, wenn Fasten, dann Fasten." Warum nicht?
Auch ich bin deiner Meinung, dass wer nicht wirklich feiern kann, arm dran ist.
Zu Zeiten des Alten Testaments (Bibelstelle darf jeder, den es interessiert, selbst nachschlagen) haben die Eroberer Jerusalems und des Tempels diesen Sieg gefeiert, indem sie in bereits "angetüteltem" Zustand, also was Alkohol betrifft, nicht mehr ganz nüchtern, die goldenen Gefäße für den Kult des Herrn bringen ließen und ihren Wein aus selbigen getrunken haben.
Die hatten sicherlich auch ihren Spaß.
Aber ob solche Menschen in der Lage sind, sich zu freuen? Wirklich Freude zu empfinden? - Ich fürchte: nein. Nach einem großen Feuerwerk, das viele Millionen Euro jedes Jahr verschlingt und durch das wegen unsachgemäßen Gebrauchs der Feuerwerkskörper viele zu körperlichem oder materiellem Schaden kommen ... wie viele greifen in dieser Nacht zu Alkohol, um ihre Sorgen zu ertränken? - Am nächsten Tag sind die aber wieder da! Wer hätte das gedacht?
Feiern mit Freude. Dazu braucht man nicht viel Geld; es gibt sogar Menschen, die alleine feiern und Freude dabei empfinden. - Das möchte ich hiermit NICHT zum Maß alles Feierns erheben, auch ich sitze gerne mit Freunden zusammen und feiere. Alleine feiern ist ebenso wenig mein "Ding" wie das "Bad in der Menge", das viele zum Feiern suchen.
Feiern mit Freude. Das kann - und wird vermutlich - häufig in Stille geschehen, wird sicherlich häufig von "außen", außerhalb des Ortes der Feier, gar nicht bemerkt. - Feiern mit Freude. Das ist auch das Thema einer jeden heiligen Messe. Wir feiern unsere Erlösung durch den Mensch gewordenen Sohn Gottes. Der für uns starb am Holz des Kreuzes, der zuvor viel gelitten hat ...
Ja, auch das ist - nein: Ja, gerade das ist uns Grund zum Feiern: Leiden und Kreuz unseres Herrn Jesus Christus. Ob mit dem Klang einer großen Orgel oder ganz still wie in einer Hl. Messe z. B. nach dem Vetus Ordo, während selbiger der Priester nur für evtl. anwesende Ministranten bzw. für sich selbst hörber spricht.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass nur Menschen in den Himmel kommen, die auf der Erde fähig waren mal so richtig "auf die Pauke zu hauen". Feiern muss nichts mit Lärm und Schmutz zu tun haben (, wie er bei "Sylvesterknallern" unweigerlich entsteht).
Man muss auch in der Lage sein, still zu sein, in der Stille zu verbleiben, damit man später einmal die himmlischen Klänge hören kann.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Da bin ich mir ziemlich sicher!
Ja! Wenn du dich nicht ins Silvestergetümmel begibst und dich nicht betrinkst und was man da sonst noch so alles treibt (und auch überhaupt), dann bin ich mir ziemlich sicher, dass
- die Kleidung, die du heute morgen angezogen hast, auch zum Beginn des nächsten Jahres (außer dem natürlichen Körperschweiß) noch annähernd gleich sauber ist.
- dass der Esslöffel Spüli, der noch in deiner Flasche ist, bis nächstes Jahr reicht, ebenso der Esslöffel Waschpulver (schon wieder vergessen zu kaufen (((-; )
- dass die heute gegossenen Blumen auch zum Beginn des nächsten Jahres noch frisch sind
- dass du zum Beginn des nächsten Jahres nicht wesentlich älter aussiehst als heute
(die Rede ist hier selbstverständlich vom Kalenderjahr, nicht vom Kirchenjahr ...)
- die Kleidung, die du heute morgen angezogen hast, auch zum Beginn des nächsten Jahres (außer dem natürlichen Körperschweiß) noch annähernd gleich sauber ist.
- dass der Esslöffel Spüli, der noch in deiner Flasche ist, bis nächstes Jahr reicht, ebenso der Esslöffel Waschpulver (schon wieder vergessen zu kaufen (((-; )
- dass die heute gegossenen Blumen auch zum Beginn des nächsten Jahres noch frisch sind
- dass du zum Beginn des nächsten Jahres nicht wesentlich älter aussiehst als heute
(die Rede ist hier selbstverständlich vom Kalenderjahr, nicht vom Kirchenjahr ...)
Montag, 30. Dezember 2013
Und vergiss nicht
...: Neujahr ist am 1. Advent!
Der 31. Dezember ist nicht wirklich von Bedeutung. Außer für die Wirtschaft:
Knaller kaufen, feiern, Geld ausgeben ....
Der 31. Dezember ist nicht wirklich von Bedeutung. Außer für die Wirtschaft:
Knaller kaufen, feiern, Geld ausgeben ....
Wer kann Latein?
Natalis Domini nunc exspectatur. Haec est causa mihi, vobis ut optima quaeque exoptem. Prospera tempora sint! 
Weihnachten steht vor der Tür. Darum wünsche ich euch alles Gute. Mögen die Zeiten gesegnet sein. 
Latein, gefunden hier. Wer weiß was?
Vokabelsammlung:
Natalis hat mit der Geburt zu tun.
Domini: des Herrn
nunc: jetzt
exspectatur: to expect = erwarten
Haec?
est: ist
causa: Fall (gerichtlich etc.)
mihi deutet auf den Schreiber/Sprecher
vobis: ihr, euch etc.
ut: damit
optima(l)
quaeque?
exoptem: ex: aus heraus ...?
Prospera: Prosper ist immer was Gutes.
tempora: tempus - die Zeit, tempora: die Zeiten - vermutlich
sint: sind
Also: Wenn das Deutsche darunter die Übertragung des lateinischen Textes ist, würde ich Folgendes vorschlagen (nach Wiederholung der beiden Texte):
Also: Wenn das Deutsche darunter die Übertragung des lateinischen Textes ist, würde ich Folgendes vorschlagen (nach Wiederholung der beiden Texte):
Natalis Domini nunc exspectatur. Haec est causa mihi, vobis ut optima quaeque exoptem. Prospera tempora sint! 
Weihnachten steht vor der Tür. Darum wünsche ich euch alles Gute. Mögen die Zeiten gesegnet sein.
Quaeque nicht im Wörterbuch gefunden, ex-opto lt. Wörterbuch: Sehnlich wünschen
Die Geburt des Herrn erwarten wir nun: Dieses ist mir Grund, euch (um) zu beste ... sehnlichst zu wünschen. Glücklich seien die Zeiten!
(bei den drei Punkten versagt leider mein Wörterbuch, obwohl es ein "dicker Schinken" ist.).
Quaeque nicht im Wörterbuch gefunden, ex-opto lt. Wörterbuch: Sehnlich wünschen
Die Geburt des Herrn erwarten wir nun: Dieses ist mir Grund, euch (um) zu beste ... sehnlichst zu wünschen. Glücklich seien die Zeiten!
(bei den drei Punkten versagt leider mein Wörterbuch, obwohl es ein "dicker Schinken" ist.).
Freitag, 27. Dezember 2013
Weihnachten?
Mutter wurde am 24.12. um 11 h in ihre Wohnung gebracht.
Meinerseits Koffer auspacken. Mütterlicherseits erst mal ein wenig staunen über die inzwischen vorgenommenen Veränderungen:
Ein Sessel ist aus dem Wohnzimmer verschwunden, Leitungen wurden fest verlegt, ein Lautsprecher hat den Aufenthaltsort gewechselt, viele kleine Teppichleins sind verschwunden ...
Alles, damit Mutter nicht stolpert ...
Natürlich hat es inzwischen "geweihnachtet": Die Stehlampe auf dem Tischchen ist verschwunden, an deren Stelle steht nun wie immer der Weihnachtsbaum mit Krippe. Das Kunstbäumchen am Fensterbrett wurde auch nicht vergessen.
Einige Blumentöpfe mussten leider weichen, Inhalt zu viel gegossen ... schade ...
An den Besuch der Christmette brauchte ich nicht zu denken, das war mir von Anfang an klar gewesen.
Die erste Nacht in der Wohnung. Alles ungewohnt. Häufiges Erwachen und Aufstehen ... Niederlegen, Licht vergessen auszumachen. Auf ihren Wunsch hin habe ich bei ihr geschlafen. ... bei brennender Nachttischlampe ...
Erster Feiertag: Gemeinsamer Besuch der Hl. Messe in der nahen Kirche. Bei der Predigt musste sie (und somit auch ich) den Gottesdienstraum vorübergehend verlassen ... Zum Ende der Predigt waren wir wieder da ...
Mittagessen alleine zu zweit. Auch das ist mal schön ... Man muss nicht immer Besuch und viel Gerede haben beim Essen.
Zweiter Feiertag. Angeblich ist in der nahen Kirche kein Gottesdienst. So wagen wir die Fahrt in die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die auserwählte Kirche ist kälter als gedacht, doch hat sich Mutter nicht erkältet.
Heute habe ich um 13 h Mutters Wohnung verlassen, ... um schon um 17 h wieder da zu sein um sie dazu zu bringen, etwas zu Abend zu essen und ihr beim Umkleiden für die Nacht zu helfen. Das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge werde ich auch morgen tun: Aufstehen um 5 h heißt das für mich.
Weihnachten? - warum, was war damals anders?
Kein Platz in der Herberge, ein zugiger Stall zwischen Rind und Esel als "Heizungen".
Romantisch war das damals auch nicht ... Und dennoch:
Christ ist geboren! Kommt, lasset uns anbeten!
Meinerseits Koffer auspacken. Mütterlicherseits erst mal ein wenig staunen über die inzwischen vorgenommenen Veränderungen:
Ein Sessel ist aus dem Wohnzimmer verschwunden, Leitungen wurden fest verlegt, ein Lautsprecher hat den Aufenthaltsort gewechselt, viele kleine Teppichleins sind verschwunden ...
Alles, damit Mutter nicht stolpert ...
Natürlich hat es inzwischen "geweihnachtet": Die Stehlampe auf dem Tischchen ist verschwunden, an deren Stelle steht nun wie immer der Weihnachtsbaum mit Krippe. Das Kunstbäumchen am Fensterbrett wurde auch nicht vergessen.
Einige Blumentöpfe mussten leider weichen, Inhalt zu viel gegossen ... schade ...
An den Besuch der Christmette brauchte ich nicht zu denken, das war mir von Anfang an klar gewesen.
Die erste Nacht in der Wohnung. Alles ungewohnt. Häufiges Erwachen und Aufstehen ... Niederlegen, Licht vergessen auszumachen. Auf ihren Wunsch hin habe ich bei ihr geschlafen. ... bei brennender Nachttischlampe ...
Erster Feiertag: Gemeinsamer Besuch der Hl. Messe in der nahen Kirche. Bei der Predigt musste sie (und somit auch ich) den Gottesdienstraum vorübergehend verlassen ... Zum Ende der Predigt waren wir wieder da ...
Mittagessen alleine zu zweit. Auch das ist mal schön ... Man muss nicht immer Besuch und viel Gerede haben beim Essen.
Zweiter Feiertag. Angeblich ist in der nahen Kirche kein Gottesdienst. So wagen wir die Fahrt in die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die auserwählte Kirche ist kälter als gedacht, doch hat sich Mutter nicht erkältet.
Heute habe ich um 13 h Mutters Wohnung verlassen, ... um schon um 17 h wieder da zu sein um sie dazu zu bringen, etwas zu Abend zu essen und ihr beim Umkleiden für die Nacht zu helfen. Das Gleiche in umgekehrter Reihenfolge werde ich auch morgen tun: Aufstehen um 5 h heißt das für mich.
Weihnachten? - warum, was war damals anders?
Kein Platz in der Herberge, ein zugiger Stall zwischen Rind und Esel als "Heizungen".
Romantisch war das damals auch nicht ... Und dennoch:
Christ ist geboren! Kommt, lasset uns anbeten!
Labels:
Aktuelles,
Kirchenjahr,
Nachgedacht,
Persönliches
Dienstag, 24. Dezember 2013
Montag, 23. Dezember 2013
Weihnachten mit Kindern feiern
Das ist doch eine gute Idee!
Labels:
Aktuelles,
Aufgelesen,
Kirchenjahr
Liebe
Im Deutschen gibt es für Liebe in drei gleich wichtigen Ausprägungen nur ein Wort. Liebe halt.
Die lateinische Sprache ist hierin viel genauer:
amor – Liebe mit Sexualität als wichtigem (keinesfalls einzigem) Bestandteil.
caritas – helfende Liebe, Nächstenliebe.
dilectio – Freundesliebe, innige Zuneigung ohne sexuelle Interessen.
Vergelt's Gott an Claudia für diesen Beitrag!
Die lateinische Sprache ist hierin viel genauer:
amor – Liebe mit Sexualität als wichtigem (keinesfalls einzigem) Bestandteil.
caritas – helfende Liebe, Nächstenliebe.
dilectio – Freundesliebe, innige Zuneigung ohne sexuelle Interessen.
Vergelt's Gott an Claudia für diesen Beitrag!
Der Christstollen
Gefunden in der Main-Post vom 30.11.13, Adventskalender 17. Dezember:
"Der Christstollen gehört seit Jahrhunderten zur Weihnachtszeit. Als Christbrot war er die Fastenspeise in den Klöstern, hergestellt aus Mehl, Hefe und Wasser*. Dass Butter zugefügt werden durfte, erwirkte der sächsische Kurfürst 1491 bei Papst Innozenz VIII."
* Nicht mal Salz war drin ...! (Anmerkung des Abtippers)
"Der Christstollen gehört seit Jahrhunderten zur Weihnachtszeit. Als Christbrot war er die Fastenspeise in den Klöstern, hergestellt aus Mehl, Hefe und Wasser*. Dass Butter zugefügt werden durfte, erwirkte der sächsische Kurfürst 1491 bei Papst Innozenz VIII."
* Nicht mal Salz war drin ...! (Anmerkung des Abtippers)
Diurnale Romanum - Fragen zum Gebrauch
Eine Nachbarin hat sich das Diurnale der Petrusbrüder besorgt und kommt nicht damit zurecht.
Da wollte ich ihr den Gebrauch mit Hilfe meines Tagzeitenbuches der Benediktinerinnen erklären - ... aber:
Im Tagzeitenbuch hat die Laudes Fürbitten, die ich im Diurnale nicht finde.
Im Tagzeitenbuch fängt die Laudes mit Pater noster und Ave Maria an. Auch das finde ich im Diurnale nicht.
Im Tagzeitenbuch steht bei den Psalmen der Laudes explizit für Advent Psalmen 50, 117 ff.
Im Diurnale scheint mir die Verteilung der Psalmen umgekehrt zu sein, da werden diese Psalmen explizit NICHT im Advent gebetet. Oder ich habe da etwas falsch verstanden.
Weiter als bis zur Sonntagslaudes bin ich vor lauter Fragen nicht gekommen. Wer kann helfen?
Vergelt's Gott!
Da wollte ich ihr den Gebrauch mit Hilfe meines Tagzeitenbuches der Benediktinerinnen erklären - ... aber:
Im Tagzeitenbuch hat die Laudes Fürbitten, die ich im Diurnale nicht finde.
Im Tagzeitenbuch fängt die Laudes mit Pater noster und Ave Maria an. Auch das finde ich im Diurnale nicht.
Im Tagzeitenbuch steht bei den Psalmen der Laudes explizit für Advent Psalmen 50, 117 ff.
Im Diurnale scheint mir die Verteilung der Psalmen umgekehrt zu sein, da werden diese Psalmen explizit NICHT im Advent gebetet. Oder ich habe da etwas falsch verstanden.
Weiter als bis zur Sonntagslaudes bin ich vor lauter Fragen nicht gekommen. Wer kann helfen?
Vergelt's Gott!
Sonntag, 22. Dezember 2013
Samstag, 21. Dezember 2013
Disputation und Diskussion
... ein "unfreiwilliger" Beitrag des Frischen Winds für meine Lateinecke
Disputation von lat. disputare = „genau erwägen“, „argumentieren“
Diskussion von lat. discussio wird im Sinne von „Untersuchung“, „Prüfung“ verwendet, legt ebenfalls eine sachliche Angelegenheit nahe. Tatsächlich aber ist das, was man gegenwärtig unter einer Diskussion versteht, in den meisten Fällen das glatte Gegenteil einer Disputation im beschriebenen Sinne.
Disputation von lat. disputare = „genau erwägen“, „argumentieren“
Diskussion von lat. discussio wird im Sinne von „Untersuchung“, „Prüfung“ verwendet, legt ebenfalls eine sachliche Angelegenheit nahe. Tatsächlich aber ist das, was man gegenwärtig unter einer Diskussion versteht, in den meisten Fällen das glatte Gegenteil einer Disputation im beschriebenen Sinne.
... warum Hierarchien ... wichtig sind
... nein, das hat nicht Papst Franziskus gesagt.
Dies ist eines der Themen im "Spiegel" der vergangenen Woche:
Philipp Lahm
"Ich bin nicht der Typ, der ausrastet"
Der Bayern-Kapitän lobt die Akribie seines Trainers Pep Guardiola und erklärt, warum Hierarchien auf dem Platz wichtig sind.
Dies ist eines der Themen im "Spiegel" der vergangenen Woche:
Philipp Lahm
"Ich bin nicht der Typ, der ausrastet"
Der Bayern-Kapitän lobt die Akribie seines Trainers Pep Guardiola und erklärt, warum Hierarchien auf dem Platz wichtig sind.
Gib die Hoffnung nicht auf!
Jemand bekommt eine Blume geschenkt. Gießt sie auch regelmäßig. Bis ...
ja, bis es eines Tages vergessen wird. Und nicht nur einmal, immer öfter.
Eines Tages ist die Pflanze vollkommen verdorrt. Eine Knollenpflanze, was auch immer, ich habe es vergessen ...
Da mir der Blumentopf, in den die Pflanze gesetzt wurde, gut gefällt, nehme ich ihn mit Erlaubnis samt "Trockengemüse" mit. Ich stelle ihn in die Küche, wo er einfach steht. Ich habe keine innere Ruhe, mich damit zu befassen. Ab und zu habe ich ihn beim Gießen meiner anderen Pflanzen bedacht, wirklich nur ab und zu ... und irgendwann habe ich ihr auch ein paar "Krümel" frische Erde gegeben. Kann nicht viel gewesen sein, den Beutel mit der frischen Erde hatte ich schon LANGE nicht mehr in der Hand.
Eben habe ich gesehen, dass die Knolle zwei frische, grüne Triebe hat. Da hat sie selbstverständlich Wasser bekommen.
Die Hoffnung nicht aufgeben, auch wenn du ganz "trocken" bist, alles verloren scheint.
Gott hat alle Möglichkeiten.
Alle.
Danke, Gott, für diesen Hinweis!
ja, bis es eines Tages vergessen wird. Und nicht nur einmal, immer öfter.
Eines Tages ist die Pflanze vollkommen verdorrt. Eine Knollenpflanze, was auch immer, ich habe es vergessen ...
Da mir der Blumentopf, in den die Pflanze gesetzt wurde, gut gefällt, nehme ich ihn mit Erlaubnis samt "Trockengemüse" mit. Ich stelle ihn in die Küche, wo er einfach steht. Ich habe keine innere Ruhe, mich damit zu befassen. Ab und zu habe ich ihn beim Gießen meiner anderen Pflanzen bedacht, wirklich nur ab und zu ... und irgendwann habe ich ihr auch ein paar "Krümel" frische Erde gegeben. Kann nicht viel gewesen sein, den Beutel mit der frischen Erde hatte ich schon LANGE nicht mehr in der Hand.
Eben habe ich gesehen, dass die Knolle zwei frische, grüne Triebe hat. Da hat sie selbstverständlich Wasser bekommen.
Die Hoffnung nicht aufgeben, auch wenn du ganz "trocken" bist, alles verloren scheint.
Gott hat alle Möglichkeiten.
Alle.
Danke, Gott, für diesen Hinweis!
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Vortasten zum Heiratsantrag
Die Mutter hat ihr schon gesagt, dass der Nachbarsjunge von früher ein Auge auf sie geworfen hat.
Sie treffen sich nur selten, wenn er was in der Stadt zu erledigen hat. Er kommt dann mit dem eigenen Auto, und wenn er Zeit hat, besucht er alte Bekannte.
Sie sind beide in die Jahre gekommen. Beide sind ledig geblieben. Eines Abends ist sie alleine zu Hause. Da klingelt es an der Haustüre und er steht vor der Türe.
Hm. Ungünstig, sie ist gerade dabei, Schränke auszuwaschen und Lebensmittel auszusortieren. Dennoch bittet sie ihn (mit einer Entschuldigung) gerne herein, denn die wenigen Möglichkeiten ihn zu sehen möchte sie nicht ungenutzt verstreichen lassen.
So holt er sich aus dem Esszimmer einen Stuhl und setzt sich zu ihr in die kleine Küche. Die beiden sprechen über die Arbeit und über die Krankheit der Eltern. Da fragt er sie, ob sie denn alleine sei ...
Warum soll sie nicht ehrlich sein. Und zwar ganz ehrlich. Sie sagt ihm mehr als er gefragt hat, denn das wäre nicht ganz ehrlich.
Ja, sagt sie, sie sei alleine. Aber das sei ihr Weg. Nein, an einen Mann denke sie nicht, dafür sei sie nicht "gemacht". Dabei würde sie, der Mann (und auch evtl. aus der Verbindung hervorgehende Kinder) unglücklich. Früher, so erzählt sie, habe sie ins Kloster gehen wollen. Doch heute wisse sie, dass sie auch dort unglücklich geworden wäre. So wie es heute ist, alleine, das ist ihr Weg.
Da er noch einen weiten Weg nach Hause vor sich hat, verabschiedet er sich bald - ohne seine Enttäuschung zu zeigen ...
Herr, segne ihn!
Sie treffen sich nur selten, wenn er was in der Stadt zu erledigen hat. Er kommt dann mit dem eigenen Auto, und wenn er Zeit hat, besucht er alte Bekannte.
Sie sind beide in die Jahre gekommen. Beide sind ledig geblieben. Eines Abends ist sie alleine zu Hause. Da klingelt es an der Haustüre und er steht vor der Türe.
Hm. Ungünstig, sie ist gerade dabei, Schränke auszuwaschen und Lebensmittel auszusortieren. Dennoch bittet sie ihn (mit einer Entschuldigung) gerne herein, denn die wenigen Möglichkeiten ihn zu sehen möchte sie nicht ungenutzt verstreichen lassen.
So holt er sich aus dem Esszimmer einen Stuhl und setzt sich zu ihr in die kleine Küche. Die beiden sprechen über die Arbeit und über die Krankheit der Eltern. Da fragt er sie, ob sie denn alleine sei ...
Warum soll sie nicht ehrlich sein. Und zwar ganz ehrlich. Sie sagt ihm mehr als er gefragt hat, denn das wäre nicht ganz ehrlich.
Ja, sagt sie, sie sei alleine. Aber das sei ihr Weg. Nein, an einen Mann denke sie nicht, dafür sei sie nicht "gemacht". Dabei würde sie, der Mann (und auch evtl. aus der Verbindung hervorgehende Kinder) unglücklich. Früher, so erzählt sie, habe sie ins Kloster gehen wollen. Doch heute wisse sie, dass sie auch dort unglücklich geworden wäre. So wie es heute ist, alleine, das ist ihr Weg.
Da er noch einen weiten Weg nach Hause vor sich hat, verabschiedet er sich bald - ohne seine Enttäuschung zu zeigen ...
Herr, segne ihn!
Montag, 16. Dezember 2013
Und wenn du mal erkältest bist
... und kannst es grad nicht brauchen,
dann geh zur guten Hilde nur,
brauchst keine Haare raufen!
Gestern habe ich gedacht, ich liege heute im Bett. Aber ...
1 Tasse Wein und 1 Teelöffel Pelargoniengewürzmischung
3 Minuten kochen (ich lass den Deckel auf dem Topf)
Den trinkwarm abgekühlten Wein mitsamt den Kräutern trinken.
Schmeckt meiner Meinung nach grauenhaft, aber hilft lt. Hildegardliteratur auch bei Virusgrippe.
Über mehrere Tage hinweg einnehmen.
dann geh zur guten Hilde nur,
brauchst keine Haare raufen!
Gestern habe ich gedacht, ich liege heute im Bett. Aber ...
1 Tasse Wein und 1 Teelöffel Pelargoniengewürzmischung
3 Minuten kochen (ich lass den Deckel auf dem Topf)
Den trinkwarm abgekühlten Wein mitsamt den Kräutern trinken.
Schmeckt meiner Meinung nach grauenhaft, aber hilft lt. Hildegardliteratur auch bei Virusgrippe.
Über mehrere Tage hinweg einnehmen.
Mons Sion, ne timueris, lauda Dominum!
Berg Zion, fürchte dich nicht, lobe den Herrn!
Mount (engl.) ist der Berg.
Sion ist klar.
Ne ist die Verneinung, wie im Französischen.
timueris - timor die Furcht (richtig! Auch ohne erlernte Grammatikkenntnisse)
lauda - Lauda Zion Lobe, Zion.
Dominum ist klar, Herr im 4. Fall wegen -m Endung.
Mount (engl.) ist der Berg.
Sion ist klar.
Ne ist die Verneinung, wie im Französischen.
timueris - timor die Furcht (richtig! Auch ohne erlernte Grammatikkenntnisse)
lauda - Lauda Zion Lobe, Zion.
Dominum ist klar, Herr im 4. Fall wegen -m Endung.
Subito - die Entscheidung ist gefallen
..., jetzt muss ich sie nur noch dem Verantwortlichen hinterbringen, was heute aus terminlichen Gründen schwierig werden kann, es wird aber wahrscheinlich heute sein. Er muss ja bescheid wissen.
Mutter
Heute ist Besprechung wegen Mutter, wofür ich hiermit auch um euer Gebet bitte.
Ansonsten gibt es noch zu Putzen und vor allem zu Backen, weshalb ich in der nächsten Zeit - je nach dem was wir heute besprechen bis ins neue Jahr hinein - noch seltener zu lesen sein werde als in der letzten Zeit.
Ansonsten gibt es noch zu Putzen und vor allem zu Backen, weshalb ich in der nächsten Zeit - je nach dem was wir heute besprechen bis ins neue Jahr hinein - noch seltener zu lesen sein werde als in der letzten Zeit.
caelis oder coelis?
bzw. caelorum oder coelorum?
Ich weiß, dass im Kirchenlatein oft entgegen der Grammatik das "coe-" statt des "cae-" verwendet wird. Daher diese Frage zu folgendem Text:
Mt 16, 18
Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam Meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam. 19 Et tibi dabo claves regni caelorum. Et quodcumque ligaveris/solveris super terram, erit ligatum/solutum et in caelis.
aus der Allioli-Bibel, in der -oe- steht.
Ich weiß, dass im Kirchenlatein oft entgegen der Grammatik das "coe-" statt des "cae-" verwendet wird. Daher diese Frage zu folgendem Text:
Mt 16, 18
Tu es Petrus et super hanc petram aedificabo ecclesiam Meam, et portae inferi non praevalebunt adversus eam. 19 Et tibi dabo claves regni caelorum. Et quodcumque ligaveris/solveris super terram, erit ligatum/solutum et in caelis.
aus der Allioli-Bibel, in der -oe- steht.
Latein "aus dem Kommentarbereich"
Mater semper certa est.
... Zur Erklärung: Wer hat da mit wem? oder: Von wem ist das Kind?
Mater - die Mutter
semper - immer
certa - sicher
est
Die Mutter ist immer sicher
- angesichts der Leihmutterschaft stimmt auch das heutzutage nicht mehr ...
Vergelt's Gott an Cassandra für diesen Beitrag, den ich nicht wortwörtlich übernommen habe.
... Zur Erklärung: Wer hat da mit wem? oder: Von wem ist das Kind?
Mater - die Mutter
semper - immer
certa - sicher
est
Die Mutter ist immer sicher
- angesichts der Leihmutterschaft stimmt auch das heutzutage nicht mehr ...
Vergelt's Gott an Cassandra für diesen Beitrag, den ich nicht wortwörtlich übernommen habe.
Sonntag, 15. Dezember 2013
Samstag, 14. Dezember 2013
Karriere-Spiegel vom 13.12.13
Werde/bin ich Spießer? Ein Selbsttest, gefunden bei Cassandra:
1. Meine Wohnung ist keine Jugendherberge
2. Endlich: Ich kann guten Rotwein erkennen
Keine Ahnung von Wein. Und das finde ich sogar gut.
3. Brauche ich eine Putzfrau?
Unbedingt. Aber Wäschetrockner, Spülmaschine und überdimensionierter Kühlschrank, der Eisbrocken spuckt, Nein DANKE.
4. Bin ich etwa auf Malle?
Niemals. Daheim ist daheim.
5. Ich rege mich übers Wetter auf
Selten. Es ändert doch nichts. Aber Gesundheitsschuhe hab ich, Und die sind sogar beige ...
6. Breaking Bad
Mein Feierabend feiert ohne mich. Ich hocke am Küchentisch und blogge. ... Breaking Bad ... Wer bricht hier schlecht?
7. Finger weg von meiner Büro-Tasse!
Kein Filterkaffee! Aber meine Lieblingstasse ist für dich tabu! - Vermutlich wäre sie dir ohnehin zu groß. Und Blümchen hat sie auch keine.
8. Ja, das Grüne auf dem Fenstersims ist eine Orchidee
Orchidee? Phalaenopsis ist leicht zu pflegen und blüht wochenlang. Ansonsten steht bei mir auf dem Fensterbrett überwiegend Petersilie.
Fenstersims? Südseite, die Sonne brennt. Ob überhaupt sich hier eine Pflanze hält ist Glückssache. Melisse hat schon nicht überlebt und auch die Petersilie hat schwer gelitten. Phalaenopsis traue ich mich nicht hinzustellen. Also doch keine Orchidee am Fensterbrett.Und "krass" - was soll das denn sein?
9. Ein Helm muss her!
Hosenbeinklemmen habe ich längst, da es für mein Rad kein Kettenschutzblech gibt. Helm hätte ich auch gerne, denn irgendwann werden sie Pflicht ...
10. Turnschuhe sind zum Joggen da
Turnschuhe machen Käsfüße. So war das zumindest zu meiner Schulzeit, die haben wir wirklich nur im Turnunterricht getragen. Aber flach und sportlich aussehend ... find' ich gut!
1. Meine Wohnung ist keine Jugendherberge
Ich habe gerne meine Ruhe. Vor allem wohl auch der potenzielle Gast, denn ich stehe auf, bevor der Hahn kräht.
2. Endlich: Ich kann guten Rotwein erkennen
Keine Ahnung von Wein. Und das finde ich sogar gut.
3. Brauche ich eine Putzfrau?
Unbedingt. Aber Wäschetrockner, Spülmaschine und überdimensionierter Kühlschrank, der Eisbrocken spuckt, Nein DANKE.
4. Bin ich etwa auf Malle?
Niemals. Daheim ist daheim.
5. Ich rege mich übers Wetter auf
Selten. Es ändert doch nichts. Aber Gesundheitsschuhe hab ich, Und die sind sogar beige ...
6. Breaking Bad
Mein Feierabend feiert ohne mich. Ich hocke am Küchentisch und blogge. ... Breaking Bad ... Wer bricht hier schlecht?
7. Finger weg von meiner Büro-Tasse!
Kein Filterkaffee! Aber meine Lieblingstasse ist für dich tabu! - Vermutlich wäre sie dir ohnehin zu groß. Und Blümchen hat sie auch keine.
8. Ja, das Grüne auf dem Fenstersims ist eine Orchidee
Orchidee? Phalaenopsis ist leicht zu pflegen und blüht wochenlang. Ansonsten steht bei mir auf dem Fensterbrett überwiegend Petersilie.
Fenstersims? Südseite, die Sonne brennt. Ob überhaupt sich hier eine Pflanze hält ist Glückssache. Melisse hat schon nicht überlebt und auch die Petersilie hat schwer gelitten. Phalaenopsis traue ich mich nicht hinzustellen. Also doch keine Orchidee am Fensterbrett.Und "krass" - was soll das denn sein?
9. Ein Helm muss her!
Hosenbeinklemmen habe ich längst, da es für mein Rad kein Kettenschutzblech gibt. Helm hätte ich auch gerne, denn irgendwann werden sie Pflicht ...
10. Turnschuhe sind zum Joggen da
Turnschuhe machen Käsfüße. So war das zumindest zu meiner Schulzeit, die haben wir wirklich nur im Turnunterricht getragen. Aber flach und sportlich aussehend ... find' ich gut!
Freitag, 13. Dezember 2013
Und stell dir vor, du verlierst dann alles
Hm. Ja. Das kann natürlich sein.
Vorhin bekam ich einen Anruf von jemandem, der wohl so schnell nicht mit einer Reaktion gerechnet hat. Und als er noch auf meine Antwort gewartet hat, sprach er mit sich selbst. Siehe Überschrift.
Wolltest DU das, Gott, dass ich das höre?
Vorhin bekam ich einen Anruf von jemandem, der wohl so schnell nicht mit einer Reaktion gerechnet hat. Und als er noch auf meine Antwort gewartet hat, sprach er mit sich selbst. Siehe Überschrift.
Wolltest DU das, Gott, dass ich das höre?
Labels:
Aktuelles,
Nachgedacht,
Persönliches
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Embryo überlebt in toter Mutter
Nee, das kann ja nicht sein. Ein lebendes Kind in einer Leiche?
Sollte der Beitrag nicht mehr verfügbar sein: So lebendig sind also Hirntote, dass ein Kind in seiner Mutter überlebt ... Da kann man dann gleich noch 4 Organe nach dem geglückten Kaiserschnitt entnehmen und so fünf Leben retten: das des Kindes und vier weiterer Menschen.
O. k., Leute, das Leben des Kindes habt ihr gerettet ... aber Organe entnehmen? Die Frau lebt! Sonst wäre das Kind ja tot!
Sollte der Beitrag nicht mehr verfügbar sein: So lebendig sind also Hirntote, dass ein Kind in seiner Mutter überlebt ... Da kann man dann gleich noch 4 Organe nach dem geglückten Kaiserschnitt entnehmen und so fünf Leben retten: das des Kindes und vier weiterer Menschen.
O. k., Leute, das Leben des Kindes habt ihr gerettet ... aber Organe entnehmen? Die Frau lebt! Sonst wäre das Kind ja tot!
Labels:
Aktuelles,
Aufgelesen,
Lebensschutz,
Nachgedacht
Der Papst und die Welt
In der letzten Ausgabe der Wochenzeitung die Welt war das Titelthema (sinngemäß aus dem Gedächtnis): Die Welt liebt den Papst. Dazu ein paar Bibelzitate:
Römerbrief, 12. Kapitel, Vers 2:
"Und werdet dieser Welt nicht gleichförmig, sondern wandelt euch um durch die Erneuerung eures Geistes, damit ihr prüfet, was der Wille Gottes, was gut, wohlgefällig und vollkommen ist."
Johannesevangelium, Kapitel 15, Verse 18 - 20
"Wenn euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat.
Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch von der Welt auserwählt habe, darum hasset euch die Welt.
Bedenket meine Worte, die ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie meine Worte bewahrt, so werden sie auch eure Worte bewahren."
Übersetzung: Allioli-Bibel
Weiterlesen empfehlenswert.
Römerbrief, 12. Kapitel, Vers 2:
"Und werdet dieser Welt nicht gleichförmig, sondern wandelt euch um durch die Erneuerung eures Geistes, damit ihr prüfet, was der Wille Gottes, was gut, wohlgefällig und vollkommen ist."
Johannesevangelium, Kapitel 15, Verse 18 - 20
"Wenn euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat.
Wäret ihr von der Welt, so würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch von der Welt auserwählt habe, darum hasset euch die Welt.
Bedenket meine Worte, die ich zu euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie meine Worte bewahrt, so werden sie auch eure Worte bewahren."
Übersetzung: Allioli-Bibel
Weiterlesen empfehlenswert.
Labels:
Aktuelles,
Aufgelesen,
Kirche,
Nachgedacht
Wer niedrigen Blutdruck hat und eine Aufregung gebrauchen kann
..., dem empfehle ich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift Info vero.
Labels:
Aktuelles,
Aufgelesen,
Kirche,
Nachgedacht
Sonntag, 8. Dezember 2013
2. Adventsonntag
Der du lebest und herrschest mit Gott dem Vater in der Einheit Gottes, des Heiligen Geistes: ...
Beweis für die Gottheit Jesu? - Heutige Lesung - Vetus Ordo
Die einen sagen, es sei in dem Abschnitt Spr 8, 22 ff. die Rede von der Weisheit, die anderen sagen, Maria sei das Thema des Textes. Aber:
Maria ist bis auf die Erbsünde ein Geschöpf wie wir alle, gezeugt von einem Mann, geboren von einer Frau. Sie war nicht vor Erschaffung der Welt.
Wurde die Weisheit von Gott geboren? - Sprüche Salomons 8, 24; 25:
"Noch waren die Tiefen nicht, doch ich war schon empfangen, noch waren die Wasserquellen nicht hervorgebrochen, noch standen die Berge nicht fest in gewaltiger Wucht; vor den Hügeln ward ich geboren." Übersetzung: Allioli-Bibel
Das passt doch genau zu dem Passus aus dem Großen Glaubensbekenntnis:
"Aus dem Vater geboren vor aller Zeit ... gezeugt, nicht geschaffen ..."
Per eMail bekam ich folgenden englischen Link zugesandt, zum Thema.
Vergelt's Gott!
Maria ist bis auf die Erbsünde ein Geschöpf wie wir alle, gezeugt von einem Mann, geboren von einer Frau. Sie war nicht vor Erschaffung der Welt.
Wurde die Weisheit von Gott geboren? - Sprüche Salomons 8, 24; 25:
"Noch waren die Tiefen nicht, doch ich war schon empfangen, noch waren die Wasserquellen nicht hervorgebrochen, noch standen die Berge nicht fest in gewaltiger Wucht; vor den Hügeln ward ich geboren." Übersetzung: Allioli-Bibel
Das passt doch genau zu dem Passus aus dem Großen Glaubensbekenntnis:
"Aus dem Vater geboren vor aller Zeit ... gezeugt, nicht geschaffen ..."
Per eMail bekam ich folgenden englischen Link zugesandt, zum Thema.
Vergelt's Gott!
Samstag, 7. Dezember 2013
Subito - Presto - Urgent - Urgente - Eilt
Gestern Abend habe ich es erfahren.
Es steht eine eilige und finanziell äußerst einschneidende Entscheidung an.
Zeitpunkt der Entscheidung am besten "vor einer Woche".
So schnell denken kann ich nicht, brauche dringend Hilfe von Oben!
Vergelt's Gott für euer Gebet!
Es steht eine eilige und finanziell äußerst einschneidende Entscheidung an.
Zeitpunkt der Entscheidung am besten "vor einer Woche".
So schnell denken kann ich nicht, brauche dringend Hilfe von Oben!
Vergelt's Gott für euer Gebet!
Freitag, 6. Dezember 2013
Mittwoch, 4. Dezember 2013
"Ich möchte so gerne Gynaekologe werden."
... sagt der Medizinstudent.
"Allerdings muss ich da in der praktischen Ausbildung ein Kind abtreiben. Das soll es in meiner Praxis einmal nicht geben: Ich werde kein Kind abtreiben.
... darf ich EIN Kind umbringen, damit ich die Möglichkeit habe, vielen Kindern in Zukunft das Leben zu retten, indem ich den Müttern Möglichkeiten und Hilfen aufzeige, damit sie ihr Kind annehmen können? Ohne eine Abtreibung durchgeführt zu haben, kann ich kein Frauenarzt werden ..."
Wer weiß Rat?
Vergelt's Gott an sophophilo!
http://invenimus.blogspot.de/2013/12/abtreiben-um-abtreibungen-zu-verhindern.html
"Allerdings muss ich da in der praktischen Ausbildung ein Kind abtreiben. Das soll es in meiner Praxis einmal nicht geben: Ich werde kein Kind abtreiben.
... darf ich EIN Kind umbringen, damit ich die Möglichkeit habe, vielen Kindern in Zukunft das Leben zu retten, indem ich den Müttern Möglichkeiten und Hilfen aufzeige, damit sie ihr Kind annehmen können? Ohne eine Abtreibung durchgeführt zu haben, kann ich kein Frauenarzt werden ..."
Wer weiß Rat?
Vergelt's Gott an sophophilo!
http://invenimus.blogspot.de/2013/12/abtreiben-um-abtreibungen-zu-verhindern.html
Weihnachten planen
Meine Mutter hat mit wenig Geld haushalten müssen und hat daher bereits im Januar nach Geschenken für Weihnachten Ausschau gehalten.
Dies waren dann natürlich keine Sachen zum Anziehen für die Kleinsten, sondern eher (irgend)etwas für die größeren unter den Kindern. So konnte sie jedem Kind zu Weihnachten etwas zukommen lassen, was es brauchen konnte. Etwas wie Wii oder so wäre - hätte es das schon gegeben - sicher nicht bei uns unterm Weihnachtsbaum gelegen.
Dies waren dann natürlich keine Sachen zum Anziehen für die Kleinsten, sondern eher (irgend)etwas für die größeren unter den Kindern. So konnte sie jedem Kind zu Weihnachten etwas zukommen lassen, was es brauchen konnte. Etwas wie Wii oder so wäre - hätte es das schon gegeben - sicher nicht bei uns unterm Weihnachtsbaum gelegen.
Labels:
Aktuelles,
Externa,
Kirchenjahr,
Nachgedacht
Montag, 2. Dezember 2013
Los Wochos? - Weihnachtsplätzchen
Hier in der Gegend ist dieses Gebäck nicht bekannt ...
Wiener Hausfreund
Zutaten:
Auf 1 Ei:
100 g Mehl
50 g Mandeln
70 g Zucker
1 Vanillinzucker*
50 g Rosinen
50 g Schokoladestückchen
* ich verwende hier ein wenig echte Vanille statt den im Labor gezüchteten Vanillinzucker.
Es hat sich bewährt, auf das GANZE Rezept (d. h. wenn man 2 oder 3 Eier oder je nach Größe der Familie noch mehr Eier verwendet und die anderen Zutaten entsprechend vermehrt) 50 g Butter dazu zu geben, um den Teig - wie nenne ich es? - jedenfalls besser zu machen. 50 g Butter pro Ei wäre entschieden zu viel.
Zubereitung:
Die Zutaten in einer Schüssel mischen, mit weniger Mehl oder mehr Mandeln evtl. Konsistenz des Teigs anpassen, je nach dem, wie groß die Eier (oder die verwendeten Eigelb) sind.
Den Teig zu etwa 2 cm dicken Rollen formen in einer Länge, die der Bäcker oder die Bäckerin gut aufs gefette Backblech bringt, ohne dass sie brechen.
Wer möchte, kann die Rollen mit geschlagenem Eigelb einpinseln, mir gefallen sie auch ohne diese "Dekoration" und geschmacklich dürfte das nicht viel ausmachen.
Im vorgeheizten Backofen bei mittlerer Hitze, 180 ° C bzw. Umluft 160 ° C - o weh, jetzt muss ich raten - 20 bis 30 Minuten backen. Abkühlen lassen und dann schräg (wie der Metzger die Wurst) in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Der Wiener Hausfreund wird erst mal hart.
Weich wird/bleibt er nach meiner Erfahrung,
- wenn man die Plätzchensorten gleich gemischt verpackt, nicht wie meine Mutter das getan hat, nach Sorten getrennt. Das gilt auch für Makronen jeder Art.
- wenn man ihn zu Weihnachten einfach auf den Plätzchenteller legt und diesen dann 1 - 2 Tage stehen lässt bzw. einfach die Plätzchen 2 Tage vor dem Heiligen Abend an die Luft stellt.
Rückmeldungen, ob dieses Gebäck auch euch schmeckt, würden mich freuen, da es ja meines Wissens sonst unbekannt ist ...
Bemerkung am Rande: zum Probieren oder für einen 1-Personen-Haushalt kann man das Rezept mit 1 Ei backen, ich nehme mindestens 3 Eier bzw. an Stelle der Eier pro (geplantem) Ei 2 Eigelb, die bei der Herstellung der Kokos- und Mandelmakronen (Nussmakronen gibt es in diesem Haushalt nicht) übrig bleiben.
Wiener Hausfreund
Zutaten:
Auf 1 Ei:
100 g Mehl
50 g Mandeln
70 g Zucker
1 Vanillinzucker*
50 g Rosinen
50 g Schokoladestückchen
* ich verwende hier ein wenig echte Vanille statt den im Labor gezüchteten Vanillinzucker.
Es hat sich bewährt, auf das GANZE Rezept (d. h. wenn man 2 oder 3 Eier oder je nach Größe der Familie noch mehr Eier verwendet und die anderen Zutaten entsprechend vermehrt) 50 g Butter dazu zu geben, um den Teig - wie nenne ich es? - jedenfalls besser zu machen. 50 g Butter pro Ei wäre entschieden zu viel.
Die Zutaten in einer Schüssel mischen, mit weniger Mehl oder mehr Mandeln evtl. Konsistenz des Teigs anpassen, je nach dem, wie groß die Eier (oder die verwendeten Eigelb) sind.
Den Teig zu etwa 2 cm dicken Rollen formen in einer Länge, die der Bäcker oder die Bäckerin gut aufs gefette Backblech bringt, ohne dass sie brechen.
Wer möchte, kann die Rollen mit geschlagenem Eigelb einpinseln, mir gefallen sie auch ohne diese "Dekoration" und geschmacklich dürfte das nicht viel ausmachen.
Der Wiener Hausfreund wird erst mal hart.
Weich wird/bleibt er nach meiner Erfahrung,
- wenn man die Plätzchensorten gleich gemischt verpackt, nicht wie meine Mutter das getan hat, nach Sorten getrennt. Das gilt auch für Makronen jeder Art.
- wenn man ihn zu Weihnachten einfach auf den Plätzchenteller legt und diesen dann 1 - 2 Tage stehen lässt bzw. einfach die Plätzchen 2 Tage vor dem Heiligen Abend an die Luft stellt.
Rückmeldungen, ob dieses Gebäck auch euch schmeckt, würden mich freuen, da es ja meines Wissens sonst unbekannt ist ...
Bemerkung am Rande: zum Probieren oder für einen 1-Personen-Haushalt kann man das Rezept mit 1 Ei backen, ich nehme mindestens 3 Eier bzw. an Stelle der Eier pro (geplantem) Ei 2 Eigelb, die bei der Herstellung der Kokos- und Mandelmakronen (Nussmakronen gibt es in diesem Haushalt nicht) übrig bleiben.
Labels:
Externa,
Kirchenjahr,
Persönliches
Sonntag, 1. Dezember 2013
"Oh, das habe ich doch ganz vergessen!"
sagte mir "mein" native speaker zum Abschied heute Abend:
und dann sang er mir auf die Melodie von (sorry, he is a native speaker) "Happy birthday to you" folgendes:
"Happy ersten Advent, happy ersten Advent ..."
Ist das nicht schön? Ein katholisches Neujahrslied (((-;
und dann sang er mir auf die Melodie von (sorry, he is a native speaker) "Happy birthday to you" folgendes:
"Happy ersten Advent, happy ersten Advent ..."
Ist das nicht schön? Ein katholisches Neujahrslied (((-;
Labels:
Aktuelles,
Persönliches,
Schmunzelecke
1. Adventsonntag
Der du lebest und herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Der Heiligenkalender
... steht hier im Blog so, wie er aus dem Goffine abgeschrieben wurde.
Das sind pro Tag schon eine ganze Menge Heilige.
Doch in 1900 Jahren Kirchengeschichte (der Goffine wurde Ende des 19. Jahrhunderts gedruckt) gab es sicher noch viel mehr Heilige als da schon geschrieben sind.
Dennoch bin ich für Ergänzungen dankbar - hatte mit so etwas allerdings nicht gerechnet auf Grund der schon so großen Zahl aufgeführter Heiliger.
Vergelt's Gott an Cassandra!
Das sind pro Tag schon eine ganze Menge Heilige.
Doch in 1900 Jahren Kirchengeschichte (der Goffine wurde Ende des 19. Jahrhunderts gedruckt) gab es sicher noch viel mehr Heilige als da schon geschrieben sind.
Dennoch bin ich für Ergänzungen dankbar - hatte mit so etwas allerdings nicht gerechnet auf Grund der schon so großen Zahl aufgeführter Heiliger.
Vergelt's Gott an Cassandra!
Abonnieren
Posts (Atom)