... nicht nur für den Karfreitag ...
Vergelt's Gott!
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Samstag, 2. Mai 2020
Samstag, 9. Mai 2015
Zum Wahrsager gehen
... kann GROSSES Unglück bringen.
Dies ist zwar ein Mythos, aber ein sehr sprechendes Bild (stark gekürzt zitiert aus Wikipedia):
"König Laios von Theben hatte einst die Gastfreundschaft des Königs Pelops missbraucht, indem er dessen Sohn Chrysippos entführen wollte, weil er sich in den Knaben verliebt hatte. Das Orakel von Delphi sagte Laios daraufhin voraus, falls er je einen Sohn zeugen sollte, werde ihn dieser töten und seinerseits des Laios Gemahlin heiraten. ... Laios lässt also ... dem Neugeborenen die Füße durchstechen und zusammenbinden und ihn von einem Hirten im Gebirge aussetzen.
Das Kind gelangt zu einem Königspaar. Ödipus wächst auf, ohne von seiner Herkunft zu wissen. Als er erwachsen ist, befragt er schließlich seinerseits das Orakel. Als ihm dieses verkündet, er werde seinen Vater töten und seine Mutter zur Frau nehmen, bricht er in die Ferne auf, um zu verhindern, dass sich die Prophezeiung an seinen vermeintlichen Eltern in Korinth erfüllt.
An einer engen Weggabelung im Gebirge trifft er einen Wagen und gerät in heftigen Streit mit dessen Fahrer, der ihn seiner Meinung nach zu arrogant behandelt. In diesem Streit trifft er den Passagier des Wagens tödlich – nicht ahnend, dass er damit seinen biologischen Vater Laios getötet hat ...
Vor den Toren Thebens stößt er auf die Sphinx ...welche alle Reisenden verschlingt, welche das von ihr aufgegebene Rätsel nicht lösen können.Ödipus findet das Rätsel nicht schwierig und antwortet.
Weil das Rätsel gelöst ist, stürzt sich die Sphinx vom Felsen und Theben ist somit von dieser Plage befreit. Zur Belohnung wird Ödipus als Nachfolger des soeben getöteten Laios zum König von Theben ernannt und erhält Iokaste, seine leibliche Mutter, zur Frau. Mit ihr zeugt er die Zwillinge Eteokles und Polyneikes und die Töchter Antigone und Ismene. Mutter und Sohn wissen jedoch nichts von Ödipus’ Tötung des Laios und von ihrer verwandtschaftlichen Beziehung.
... Verblendung zur Selbsterkenntnis (anagnorisis).
Das Drama König Ödipus reflektiert das Unvermögen des Menschen, sein Schicksal voraussehen zu können."
Dies ist zwar ein Mythos, aber ein sehr sprechendes Bild (stark gekürzt zitiert aus Wikipedia):
"König Laios von Theben hatte einst die Gastfreundschaft des Königs Pelops missbraucht, indem er dessen Sohn Chrysippos entführen wollte, weil er sich in den Knaben verliebt hatte. Das Orakel von Delphi sagte Laios daraufhin voraus, falls er je einen Sohn zeugen sollte, werde ihn dieser töten und seinerseits des Laios Gemahlin heiraten. ... Laios lässt also ... dem Neugeborenen die Füße durchstechen und zusammenbinden und ihn von einem Hirten im Gebirge aussetzen.
Das Kind gelangt zu einem Königspaar. Ödipus wächst auf, ohne von seiner Herkunft zu wissen. Als er erwachsen ist, befragt er schließlich seinerseits das Orakel. Als ihm dieses verkündet, er werde seinen Vater töten und seine Mutter zur Frau nehmen, bricht er in die Ferne auf, um zu verhindern, dass sich die Prophezeiung an seinen vermeintlichen Eltern in Korinth erfüllt.
An einer engen Weggabelung im Gebirge trifft er einen Wagen und gerät in heftigen Streit mit dessen Fahrer, der ihn seiner Meinung nach zu arrogant behandelt. In diesem Streit trifft er den Passagier des Wagens tödlich – nicht ahnend, dass er damit seinen biologischen Vater Laios getötet hat ...
Vor den Toren Thebens stößt er auf die Sphinx ...welche alle Reisenden verschlingt, welche das von ihr aufgegebene Rätsel nicht lösen können.Ödipus findet das Rätsel nicht schwierig und antwortet.
Weil das Rätsel gelöst ist, stürzt sich die Sphinx vom Felsen und Theben ist somit von dieser Plage befreit. Zur Belohnung wird Ödipus als Nachfolger des soeben getöteten Laios zum König von Theben ernannt und erhält Iokaste, seine leibliche Mutter, zur Frau. Mit ihr zeugt er die Zwillinge Eteokles und Polyneikes und die Töchter Antigone und Ismene. Mutter und Sohn wissen jedoch nichts von Ödipus’ Tötung des Laios und von ihrer verwandtschaftlichen Beziehung.
... Verblendung zur Selbsterkenntnis (anagnorisis).
Das Drama König Ödipus reflektiert das Unvermögen des Menschen, sein Schicksal voraussehen zu können."
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Sonntag, 3. Mai 2015
Das 5. Buch Mose, Deuteronomium
5.Mo 27:1: Mit den Ältesten Israels gebot Mose dem Volk: "Beobachtet alle Gebote, die ich euch heute gebe!
5.Mo 27:2: Wenn ihr über den Jordan in das Land zieht, das der Herr, dein Gott, dir geben will, so richte dir große Steine auf, übertünche sie mit Kalk
5.Mo 27:3: und schreibe darauf, sobald du hinübergezogen bist, alle Worte dieses Gesetzes, damit du in das Land gelangst, das der Herr, dein Gott, dir geben will, ein Land, das von Milch und Honig überfließt, wie der Herr, der Gott deiner Väter, dir verheißen hat!
5.Mo 27:4: Nachdem ihr über den Jordan gezogen seid, sollt ihr diese Steine, über die ich euch heute Anweisung gegeben habe, auf dem Berg Ebal aufstellen und sie mit Kalk übertünchen.
5.Mo 27:5: Baue dort auch einen Altar zu Ehren des Herrn, deines Gottes, einen Altar aus Steinen, die du nicht mit Eisenwerkzeugen bearbeitet hast.
5.Mo 27:6: Aus unbehauenen Steinen sollst du den Altar des Herrn, deines Gottes, errichten. Dann bringe auf ihm dem Herrn, deinem Gott, Brandopfer dar!
5.Mo 27:7: Schlachte Friedopfer und halte daselbst ein Opfermahl! Sei fröhlich vor dem Herrn, deinem Gott!
5.Mo 27:8: Schreibe auf die Steine deutlich und sorgfältig alle Worte dieses Gesetzes!"
5.Mo 27:9: Mose und die levitischen Priester richteten noch folgende Worte an ganz Israel: "Schweige still, Israel, und höre! Heute bist du das Volk des Herrn, deines Gottes, geworden.
5.Mo 27:10: Gehorche den Befehlen des Herrn, deines Gottes, und halte seine Gebote und Satzungen, die ich dir heute gebe!"
5.Mo 27:11: Am gleichen Tag gebot Mose dem Volk:
5.Mo 27:12: "Sobald ihr über den Jordan gezogen seid, sollen sich die einen auf dem Berg Garizim aufstellen, um das Volk zu segnen, nämlich Simeon, Levi, Juda, Issachar, Josef und Benjamin.
5.Mo 27:13: Die anderen sollen sich auf dem Berg Ebal aufstellen, um zu fluchen, nämlich Ruben, Gad, Ascher, Sebulon, Dan und Naftali.
5.Mo 27:14: Die Leviten sollen anheben und mit lauter Stimme zu allen Israeliten sagen:
5.Mo 27:15: Verflucht sei, wer ein Schnitz- oder Gußbild, einen Greuel für den Herrn, ein Werk von Künstlerhand, anfertigen läßt und es heimlich aufstellt! Das ganze Volk soll darauf zu Antwort geben: Amen! (So sei es!)
5.Mo 27:16: Verflucht sei, wer seinen Vater oder seine Mutter verachtet! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:17: Verflucht sei, wer den Grenzstein seines Nachbarn verrückt! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:18: Verflucht sei, wer einen Blinden auf dem Weg irreführt! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:19: Verflucht sei, wer das Recht des Fremdlings, der Waise und Witwe beugt! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:20: Verflucht sei, wer sich mit der Frau seines Vaters vergeht! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:21: Verflucht sei, wer sich mit einem Tier vergeht! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:22: Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwester vergeht, sei es die Tochter seines Vaters oder seiner Mutter! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:23: Verflucht sei, wer sich mit seiner Schwägerin vergeht! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:24: Verflucht sei, wer seinen Nächsten heimlich erschlägt! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:25: Verflucht sei, wer sich bestechen läßt, unschuldiges Blut zu vergießen! Das ganze Volk antworte: Amen!
5.Mo 27:26: Verflucht sei, wer die Gebote dieses Gesetzes nicht hält und befolgt! Das ganze Volk antworte: Amen!
(Übersetzung: Henne/Rösch)
Dienstag, 14. April 2015
Ein harmloses Hobby - oder: Wie man sich die Andacht vertreibt
Während der Zeit meiner Erkältung und auch jetzt im Urlaub verbringe ich (leider) viel Zeit vor dem Computer auf der Suche nach einem guten Fahrrad.
Ja, das bezeichne ich hier als Hobby. Da ich als Hartz-IV Empfänger (bei dem geringen Lohn erhalte ich Aufstockung vom Amt, Nettolohn liegt unter Hartz-IV-Niveau) ohnehin in nächster Zeit kaum das nötige Geld aufbringen werde, sehe ich dies eben auch als Zeitvertreib.
Keine unschicklichen (Tag-) Träume, einfach nur Informationen über das für meinen Fall ideale Fahrrad suchen. Und ich entdecke immer wieder Neues ... man kann im Internet derzeit die Entwicklung mehrerer neuer Prototypen verfolgen. Interessant!
Und im Gottesdienst knie ich in der Bank - und vor meinen Augen steigen die Bilder der im Internet betrachteten Fahrräder auf ... ausgerechnet an einer wichtigen Stelle (in zeitlicher Nähe zur Heiligen Wandlung)!
Jetzt habe ich beschlossen, mich mehr geistlicher Literatur zuzuwenden und mein Hobby etwas "kürzer" zu halten.
Ich glaube, das ist eine weise Entscheidung.
Ja, das bezeichne ich hier als Hobby. Da ich als Hartz-IV Empfänger (bei dem geringen Lohn erhalte ich Aufstockung vom Amt, Nettolohn liegt unter Hartz-IV-Niveau) ohnehin in nächster Zeit kaum das nötige Geld aufbringen werde, sehe ich dies eben auch als Zeitvertreib.
Keine unschicklichen (Tag-) Träume, einfach nur Informationen über das für meinen Fall ideale Fahrrad suchen. Und ich entdecke immer wieder Neues ... man kann im Internet derzeit die Entwicklung mehrerer neuer Prototypen verfolgen. Interessant!
Und im Gottesdienst knie ich in der Bank - und vor meinen Augen steigen die Bilder der im Internet betrachteten Fahrräder auf ... ausgerechnet an einer wichtigen Stelle (in zeitlicher Nähe zur Heiligen Wandlung)!
Jetzt habe ich beschlossen, mich mehr geistlicher Literatur zuzuwenden und mein Hobby etwas "kürzer" zu halten.
Ich glaube, das ist eine weise Entscheidung.
Montag, 9. März 2015
Aufgelesen auf einem Kassenzettel
..., und von daher noch viel bemerkenswerter, der folgende Spruch.
Anstelle von "Vielen Dank für Ihren Einkauf, beehren Sie uns recht bald wieder!" liest man da am unteren Rand:
"Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst, aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist."
Anstelle von "Vielen Dank für Ihren Einkauf, beehren Sie uns recht bald wieder!" liest man da am unteren Rand:
"Die Arbeit läuft dir nicht davon, wenn du deinem Kind den Regenbogen zeigst, aber der Regenbogen wartet nicht, bis du mit der Arbeit fertig bist."
Mittwoch, 1. Oktober 2014
Montag, 30. Juni 2014
Sonntag, 15. Juni 2014
Also DAS musst du unbedingt lesen! Über eine gute Ehe
Oder: Das rechte Wort zur rechten Zeit hat verhütet schon manch Herzeleid!
Gefunden bei der Frau, die sich nicht vom bösen Drachen verführen lassen möchte ...
Vergelt's Gott!
Gefunden bei der Frau, die sich nicht vom bösen Drachen verführen lassen möchte ...
Vergelt's Gott!
Freitag, 14. Februar 2014
Mann und Frau sind TOTAL gleich!
Das ist wissenschaftlich bewiesen!
Steht heute, am 14. Februar 2014, in DER Zeitung mit dem roten Viereck (oder sogar Quadrat?):
Jedenfalls
- ist das Gehirn des Mannes um einiges schwerer
- sind einige Hirnregionen beim Mann stärker bzw. schwächer ausgeprägt als bei der Frau ... und selbst
- der sogenannte Balken, die Nerven-Verbindung zwischen der rechten und der linken Hirnhälfte, ist bei der Frau wesentlich stärker ausgeprägt als beim Mann.
Das hat man nach 20 Jahren Forschung endlich zugeben müssen. DANKE.
- Warum der Beitrag unter der Kategorie "Weisheit" steht? Gottes Weisheit kommt da zum Ausdruck. In der verschiedenen Hirnstruktur für die beiden verschiedenen Geschlechter.
Steht heute, am 14. Februar 2014, in DER Zeitung mit dem roten Viereck (oder sogar Quadrat?):
Jedenfalls
- ist das Gehirn des Mannes um einiges schwerer
- sind einige Hirnregionen beim Mann stärker bzw. schwächer ausgeprägt als bei der Frau ... und selbst
- der sogenannte Balken, die Nerven-Verbindung zwischen der rechten und der linken Hirnhälfte, ist bei der Frau wesentlich stärker ausgeprägt als beim Mann.
Das hat man nach 20 Jahren Forschung endlich zugeben müssen. DANKE.
- Warum der Beitrag unter der Kategorie "Weisheit" steht? Gottes Weisheit kommt da zum Ausdruck. In der verschiedenen Hirnstruktur für die beiden verschiedenen Geschlechter.
Dienstag, 4. Februar 2014
Montag, 5. August 2013
Dienstag, 30. Juli 2013
Merkt doch keiner!
"Was fehlt schon, wenn ich mich umbringe? Keiner wird es merken!"
Irrtum! Vergelt's Gott an Heike von Weihrausch und Gnadenvergiftung!
Irrtum! Vergelt's Gott an Heike von Weihrausch und Gnadenvergiftung!
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Sonntag, 14. Juli 2013
Der Barmherzige Samariter
... op Kölsch.
Für alle, die nur "Bahnhof" verstehen, habe ich die erste Strophe sinngemäß ziemlich und die zweite im "Extrakt" in verständliches Deutsch gefasst:
Ein alter Mann steht vor der Türe einer Wirtschaft und möchte gerne etwas trinken,
doch er hat viel zu wenig Geld.
Drinnen herrscht eine gute Stimmung, doch keiner sieht den alten Mann.
Doch da kommt einer mit einem Bier in der Hand heraus und spricht ihn an:
"Trink doch eine mit, stell dich nicht so an" (diese Zeile wörtlich übersetzt)
Du stehst hier ja nur rum.
Du hast kein Geld? Das ist doch egal!
Trink und kümmer dich nicht drum!
Ähnlich die zweite Strophe: Da sitzt einer alleine zu Hause und hätte so gerne mal Besuch ...
Der Verlauf der Strophe ist den Umständen entsprechend der ersten ähnlich.
Für alle, die nur "Bahnhof" verstehen, habe ich die erste Strophe sinngemäß ziemlich und die zweite im "Extrakt" in verständliches Deutsch gefasst:
Ein alter Mann steht vor der Türe einer Wirtschaft und möchte gerne etwas trinken,
doch er hat viel zu wenig Geld.
Drinnen herrscht eine gute Stimmung, doch keiner sieht den alten Mann.
Doch da kommt einer mit einem Bier in der Hand heraus und spricht ihn an:
"Trink doch eine mit, stell dich nicht so an" (diese Zeile wörtlich übersetzt)
Du stehst hier ja nur rum.
Du hast kein Geld? Das ist doch egal!
Trink und kümmer dich nicht drum!
Ähnlich die zweite Strophe: Da sitzt einer alleine zu Hause und hätte so gerne mal Besuch ...
Der Verlauf der Strophe ist den Umständen entsprechend der ersten ähnlich.
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Dienstag, 2. Juli 2013
Samstag, 29. Juni 2013
Donnerstag, 20. Juni 2013
Zuspruch
Was Gott einst in dir begann,
wird er auch vollenden.
Schaue dich nicht selber an,
bleib in seinen Händen.
Sei getrost, auf jede Nacht
folgt ein neuer Morgen.
Jesus hat die Übermacht,
lass ihn für dich sorgen.
(Marie Hüsing)
Aufgelesen auf einer Postkarte
wird er auch vollenden.
Schaue dich nicht selber an,
bleib in seinen Händen.
Sei getrost, auf jede Nacht
folgt ein neuer Morgen.
Jesus hat die Übermacht,
lass ihn für dich sorgen.
(Marie Hüsing)
Aufgelesen auf einer Postkarte
Montag, 17. Juni 2013
Glaube und ...? oder ...? Vernunft?
Vergelt's Gott an den Frischen Wind, der uns dieses Video zugeweht hat!
Dienstag, 11. Juni 2013
Sententiae
... nennt Pro spe salutis eine Reihe auf seinem Blog. Und das hier ... könnte doch glatt stimmen ... )))-:
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Sonntag, 28. April 2013
Die Gnade ist wie ein Luftballon
... sinniert Geistbraus. Vergelt's Gott!
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Freitag, 29. März 2013
Lass dich entzünden von der Liebe Christi
Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag, dich anzuzünden."
"O nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern."
Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?" "Aber Brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.
"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz, "aber das ist das Geheimnis der Berufung.
Du und ich sind berufen, Licht zu sein. Was ich als Zündholz tun kann, ist wenig. Zünde ich dich aber nicht an, so vergesse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.
Du bist eine Kerze. Du bist da, um zu leuchten und Wärme zu schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen.
Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben ..."
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: "Ich bitte dich, zünde mich an."
(Überschrift vom Abtipper, Autor unbekannt)
"O nein", erschrak die Kerze, "nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern."
Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?" "Aber Brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften", flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.
"Es ist wahr", entgegnete das Zündholz, "aber das ist das Geheimnis der Berufung.
Du und ich sind berufen, Licht zu sein. Was ich als Zündholz tun kann, ist wenig. Zünde ich dich aber nicht an, so vergesse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.
Du bist eine Kerze. Du bist da, um zu leuchten und Wärme zu schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen.
Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben ..."
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: "Ich bitte dich, zünde mich an."
(Überschrift vom Abtipper, Autor unbekannt)
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