Der Umweltschutz in Europa wird groß geschrieben. Anders kann ich mir folgende Begebenheiten nicht erklären:
Vorbemerkung: Bei der Tafel können sich arme Menschen Lebensmittel holen, die aus verschiedenen Gründen nicht verkauft wurden. Das Gemüse, der Salat oder das Brot ist nicht mehr ganz frisch, das Mindesthaltbarkeitsdatum ist fast oder bereits erreicht. Denn bei der Tafel darf "abgelaufene" Ware abgegeben werden, denn meist ist diese noch ohne weiteres genießbar. Die Verantwortung für die abgegebene Ware trägt in diesem besonderen Fall der "Kunde", was diesem letztendlich bezüglich Auswahl und zur Verfügung stehender Ware zu Gute kommt.
Was tatsächlich geschehen ist:
Ein Tafelkunde zeigt mir seine "Ausbeute":
- Bei einem Joghurt ist offensichtlich das Mindesthaltbarkeitsdatum verdruckt, denn laut Aufschrift hält es sich noch zwei Jahre.
- Ein Milchprodukt - ja was ist es nur? - ist in einer fremden Sprache beschriftet. Kein Bild gibt einen Hinweis auf den konkreten Inhalt. Es ist wohl Quark, Joghurt oder etwas Vergleichbares. Was macht das in Deutschland?
- Zwei Joghurts (das ist offensichtlich) sind in einer Fremdsprache beschriftet. Am Bild kann man erkennen, was darin ist - oder doch nicht, denn das Bild auf dem Aludeckel zeigt eine andere Frucht als das Bild auf dem Becher.
HERGESTELLT in Deutschland. Da ein Joghurt in zwei Fremdsprachen beschriftet ist, kann man hier an der "Länderkennung" vor der Inhaltsangabe erkennen, für wen das Joghurt bestimmt war: Für Spanien und/oder Portugal.
Muss man Lebensmittel so weit durch die Gegend fahren? Gibt es in Spanien oder Portugal keine Molkereien?
Oder:
Was ist bitte "Mâche"? Das kann man hier zu bestimmten Jahreszeiten in jedem Laden kaufen. Nur gut, dass die Verpackung durchsichtig ist und man so erkennen kann, was man kauft.
Gibt es in Frankreich - gewissermaßen als Ausgleich - dann "Feldsalat" zu kaufen, damit die Franzosen auch etwas zu Rätseln haben?
Muss man Lebensmittel so weit durch die Gegend fahren? Kann man in Deutschland keinen Feldsalat anbauen? Bei uns zu Hause im Garten ist er jedenfalls gewachsen. Am Klima kann es nicht liegen, dass man hier (z. B.) "Mâche" statt Feldsalat zu kaufen bekommt ...
Freitag, 31. März 2017
Dienstag, 28. März 2017
Sonntag, 26. März 2017
Wir sind Vertriebene!
Heute ist der letzte Sonntag im März.
Heute Nacht wurde die Uhr eine Stunde vor gestellt, d. h. wir wurden aus der Bio-Zeit vertrieben und in die Industrie-Zeit transferiert.
In vorauseilendem Gehorsam haben damals schon, als zu dem Wort Zeitumstellung das Land Großbritannien noch untrennbar gehörte, viele Geschäfte ihre Öffnungszeiten am Morgen auf 9 Uhr geändert. D. h. in vielerlei Hinsicht hat sich nichts geändert; manche Geschäfte machen weiterhin um 8 h auf, als (gewissermaßen) "Ausgleich" andere erst um 10 h.
Dies allerdings ganzjährig.
Was soll also die Zeitumstellerei, vor allem, da hierdurch nicht weniger, sondern definitiv MEHR Energie verbraucht wird? Die Industrie freut sich, daher meine Vokabel Industriezeit statt "Sommerzeit". Und der Sommer endet Ende September, nicht Ende Oktober. Wenn schon die Vokabel Sommerzeit hier passen soll ...
(Man beachte auch die Uhrzeit der Veröffentlichung dieses Blogbeitrags.)
Heute Nacht wurde die Uhr eine Stunde vor gestellt, d. h. wir wurden aus der Bio-Zeit vertrieben und in die Industrie-Zeit transferiert.
In vorauseilendem Gehorsam haben damals schon, als zu dem Wort Zeitumstellung das Land Großbritannien noch untrennbar gehörte, viele Geschäfte ihre Öffnungszeiten am Morgen auf 9 Uhr geändert. D. h. in vielerlei Hinsicht hat sich nichts geändert; manche Geschäfte machen weiterhin um 8 h auf, als (gewissermaßen) "Ausgleich" andere erst um 10 h.
Dies allerdings ganzjährig.
Was soll also die Zeitumstellerei, vor allem, da hierdurch nicht weniger, sondern definitiv MEHR Energie verbraucht wird? Die Industrie freut sich, daher meine Vokabel Industriezeit statt "Sommerzeit". Und der Sommer endet Ende September, nicht Ende Oktober. Wenn schon die Vokabel Sommerzeit hier passen soll ...
(Man beachte auch die Uhrzeit der Veröffentlichung dieses Blogbeitrags.)
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Samstag, 25. März 2017
Mittwoch, 22. März 2017
Legendenbildung neuer Art?
... oder wie ist diese Bemerkung zu verstehen?
Papst Martin IV. soll ihn 1284 heiliggesprochen haben.
Mittwoch in der dritten Fastenwoche
Lesung aus dem Buch Deuteronomium
Mose sprach zum Volk:
1Israel, höre die Gesetze und Rechtsvorschriften, die ich euch zu halten lehre. Hört, und ihr werdet leben, ihr werdet in das Land, das der Herr, der Gott eurer Väter, euch gibt, hineinziehen und es in Besitz nehmen.
[5Hiermit lehre ich euch, wie es mir der Herr, mein Gott, aufgetragen hat, Gesetze und Rechtsvorschriften. Ihr sollt sie innerhalb des Landes halten, in das ihr hineinzieht, um es in Besitz zu nehmen.
6Ihr sollt auf sie achten und sollt sie halten. Denn darin besteht eure Weisheit und eure Bildung in den Augen der Völker. Wenn sie dieses Gesetzeswerk kennen lernen, müssen sie sagen: In der Tat, diese große Nation ist ein weises und gebildetes Volk.
7Denn] welche große Nation hätte Götter, die ihr so nah sind, wie Jahwe, unser Gott, uns nah ist, wo immer wir ihn anrufen?
8Oder welche große Nation besäße Gesetze und Rechtsvorschriften, die so gerecht sind wie alles in dieser Weisung, die ich euch heute vorlege?
9Jedoch, nimm dich in acht, achte gut auf dich! Vergiss nicht die Ereignisse, die du mit eigenen Augen gesehen, und die Worte, die du gehört hast. Lass sie dein ganzes Leben lang nicht aus dem Sinn! Präge sie deinen Kindern und Kindeskindern ein!
| ANTWORTPSALM |
Ps 147, 12-13.15-16.19-20 (R: 12a)
|
| R Jerusalem, preise den Herrn! - R | (GL neu 78,1) |
| V. Ton |
12 Jerusalem, preise den Herrn,
lobsinge, Zion, deinem Gott!
13 Denn er hat die Riegel deiner Tore festgemacht,
die Kinder in deiner Mitte gesegnet. - (R)
15 Er sendet sein Wort zur Erde,
rasch eilt sein Befehl dahin.
16 Er spendet Schnee wie Wolle,
streut den Reif aus wie Asche. - (R)
19 Er verkündet Jakob sein Wort,
Israel seine Gesetze und Rechte.
20 An keinem andern Volk hat er so gehandelt,
keinem sonst seine Rechte verkündet.
R Jerusalem, preise den Herrn!
| RUF VOR DEM EVANGELIUM |
Vers: vgl. Joh 6, 63b.68c
|
Lob dir, Christus, König und Erlöser! - R
Deine Worte, Herr, sind Geist und Leben.
Du hast Worte des ewigen Lebens.
Lob dir, Christus, König und Erlöser!
ZUM EVANGELIUM Jesus stellt grundsätzlich klar, wie er zum Alten Testament steht. „Das Gesetz (= die fünf Bücher Mose) und die Propheten“ werden als Einheit gefasst und als Äußerung des Willens Gottes verstanden. Jesus will das, was im Alten Testament begonnen, vorbereitet und angedeutet war, „erfüllen“, d. h. verwirklichen und vollenden. Gottes ursprünglicher, unverfälschter Wille soll ganz geschehen. Dabei ist, wie die Fortsetzung der Bergpredigt zeigt, nicht die äußere Tat das Entscheidende, sondern das „Herz“ (vgl. zum Evangelium am 6. Sonntag - Jahr A). - Röm 3,31; 10,4; Lk 16,17; Jak 2,10.
| EVANGELIUM |
Mt 5, 17-19
|
Wer die Gebote hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
17Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen.
18Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist.
19Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich.
Erst lässt der Priester die gekürzte Fassung der Lesung verlesen (s. o., diese Möglichkeit ist im Lektionar NICHT vorgesehen!), dann kommt der Psalm und das Evangelium, der sich auf die Gesetze und Rechtsvorschriften bezieht.
Nur gut, dass der Lektor reagiert und die gesamte Lesung vorgetragen hat, denn die Bleistiftstreichungen im Lektionar hat der Priester, der diesen Gottesdienst gehalten hat, sicherlich nicht angeordnet ... Die Lesung besteht aus 9 Versen, an der Länge der Lesung kann die "Streichwut" des Priesters nicht liegen ... NEIN! Die Lesung besteht nur aus 6 Versen, denn die Verse 2 - 4 wurden ja ohnehin schon weggelassen ...
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Dienstag, 21. März 2017
Donnerstag, 16. März 2017
Wiederholung: Liturgie und Glaube
Liturgische Fragen sind nicht neu, dies ist allerdings ein nachkonziliarer Beitrag.
Vergelt's Gott den Schreibern!
Vergelt's Gott den Schreibern!
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Sonntag, 12. März 2017
Samstag, 11. März 2017
Verheiratete Priester in der katholischen Kirche?
Ein verheirateter, ehemals Anglikanischer Priester, der eine Frau und vier Kinder hat, gibt Antwort.
Vergelt's Gott an Father Hunwicke!!!
Vergelt's Gott an Father Hunwicke!!!
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Alle, die an einen Gott glauben, mögen dies lesen!
Da hat sich Markus Kirchenmaus viel Mühe gemacht, und ich profitiere davon:
Aus der heutigen Laudes, hier das ganze Kapitel, Hervorhobungen (außer Überschriften) von mir.
Ist das nicht wie heute für uns geschrieben? -:
Fortsetzung von hier.
Aus der heutigen Laudes, hier das ganze Kapitel, Hervorhobungen (außer Überschriften) von mir.
Ist das nicht wie heute für uns geschrieben? -:
Fortsetzung von hier.
Deuteronomium 32
Das Lied des Moses
Gottes Strafgericht
19 Da sieht es der Herr und wählt
schon Verwerfung,
Voll Groll ob solcher Söhne und
Töchter ...
20 So ist sein Wort:
Verhüllen will ich Ihnen mein Antlitz
Und sehen, was dann ihr Ende wird:
Sie sind ein Geschlecht, gänzlich
verderbt,
Söhne, jeglicher Treue bar.
21 Mit ihren Wahngöttern reitzen sie
mich zum Zorn,
Erzürnten mich mit ihren windigen
Götzen.
So will auch ich sie reizen mit einem
Schand-Volk!
Sie verdrießen mit einem Schmachvolk!
227
Entflammt ist die Glut meines Grimms,
Lodert hinab in die Schlünde der
Tiefe,
Verzehrt die Erde samt ihrer Frucht,
Sengt die Grundfesten der Berge,
23 Übel will ich häufen auf sie,
Meine Pfeile auf sie verschießen.
24 Wenn sie dann aufgerieben von
Hunger,
Verzehrt von Fieber und grimmer Pest,
Will ich hetzen gen sie der Bestien
Zahn
Samt dem Gift staubkriechender
Schlangen.
25 Dann mordet draußen das Schwert,
In den Kammern Schrecken
Jungling und Jungfrau zugleich,
Den Säuglich wie den ergrauten Mann.
Gottes Absehen von völliger Vernichtung
26 Ich hätte gesagt:
Zerschlagen will ich sie ganz,
Ihr Gedächtnis tilgen in aller Welt,
278
Müßt ich nicht fürchten der Feinde Spott,
Würden es nicht ihre Dränger
verkennen,
Also sprechend:
Obsiegt hat unsere Hand,
Nicht der Herr hat das alles
vollbracht!
28 Sie sind ja ein Volk, aller Einsicht
bar,
Klugheit sucht man bei ihnen umsonst.
29 Wären sie weise, verstünden sie
dies
Und bedächten ihr Ende …
30 Wie könnte denn einer tausend
verjagen
Und zwei zehntausend wenden zur Flucht?
Wenn nicht, dieweilen ihr Gott sie
verkauft,
Sie preisgegeben der Herr?
31 Denn unserem Gott ist ihr Gott nicht
gleich;
Des sind unsere Feinde Bezeuger.
329
Denn ihr Weinstock stammt von Sodoms Weinstock,
Von den Gefilden Gomorrhas.
Ihre Trauben sind Trauben voll Gift,
Ihre Beeren bitter wie Galle,
33 Drachengeifer ihr Wein,
Grausiges Natterngift ...
Das Gericht über die Feinde
3410
Liegt nicht solches bei mir bewahrt,
Versiegelt in meinem Schatzhaus?
35 Mein sind Rache und Ahndung, (spricht der Herr, der Gott Israels,)
Zur Zeit, da ihr Fuß ins Wanken gerät:
Denn nah ist der Tag ihres Unheils,
Es eilt, was ihnen verhängt ist.
3611
Dann schafft der Herr seinem Volke Recht,
Und zeigt seinen Knechten Erbarmen.
Denn er sieht, daß hinschwand
jeglicher Halt,
Daß Freie und Sklaven dahin sind.
37 Und er fragt: Wo sind ihre Götter
nun?
Ihr Fels zu dem sie geflüchtet?
38 Sie, die aßen das Fett ihrer Opfer,
Sie, die tranken ihrer Trankopfer Wein;
Die mögen nun aufstehn!
Die mögen euch helfen!
Die mögen euch werden zu bergendem
Schutz!
39 Seht doch, daß ich es bin, und nur
ich -
Und kein Gott neben mir mehr!
Ich bin's, der tötet und wieder ins
Leben ruft.
Ich bin's, der schlägt und wiederum
Heilung wirkt.
Keine Rettung gibt es aus meiner Hand.
Gottes Racheschwur
40 Denn zum Himmel heb ich empor meine
Hand
Und schwöre: „So wahr ich lebe in
Ewigkeit:
41 Wenn ich geschärft mit blitzendem
Schwert,
Meine Hand zum Gericht sich reckt,
Nehme ich Rache an meinen Drängern,
Meinen Hassern vergelte ich dann.
42 Trunken mach ich vom Blut meine
Pfeile,
Fleich wird fressen mein Schwert
Von der Toten und der Gefangenen Blut,
Vom Haupt der Führer des Feindes.
Ausklang
43 Hoch preiset, ihr Heiden, sein Volk!
Daß er rächt das Blut seiner Knechte,
Rache an seinen Drängern nimmt,
Sühne wirkt für das Land, sein Volk.“
Schlußmahnung
44 So ging denn Moses hin und trug alle
Worte dieses Liedes laut dem Volke vor, er und Josue, Nuns Sohn.
45 Als Moses alle diese Worte ganz
Israel vollständig vorgetragen hatte, sagte er zu ihnen:
46 „Beherzigt alle Worte, die ich
euch feierlich einschärfe! Befehlt sie euren Kindern an, damit sie
alle Gebote dieses Gesetzes genau beobachten!
47 Denn es sind für euch keine
bedeutungslosen Worte. Gilt es doch euer Leben! Durch Beobachtung
dieser Gebote werdet ihr lange in dem Lande weilen, in das ihr über
den Jordan zieht, um es in Besitz zu nehmen.“
Das Lebensende des Moses
Gottes Weisungen zum bevorstehenden Tod
48 Am gleichen Tage sagte der Herr zu
Moses:
49 „Steige auf das Abarimgebirge, auf
den Berg Nebo, der im Moabiterland liegt, Jericho gegenüber!
Betrachte das Land Kanaan, das ich den Israeliten zu eigen geben
will.
50 Dann sollst du auf dem Berge, den du
bestiegen hast, sterben und zu deinen Volksgenossen versammelt
werden, wie dein Bruder Aaron auf dem Berge Hor gestorben ist und zu
seinen Volksgenossen versammelt worden ist,
51 weil ihr mitten unter den Israeliten
unrecht gegen mich gehandelt habt beim Haderwasser von Kades in der
Wüste Sin und weil ihr inmitten der Israeliten mich nicht als heilig
offenbaren wolltet.
52 Denn du sollst das Land nur von
gegenüber sehen. Doch hineinkommen in das Land, das ich den
Israeliten geben will, darfst du nicht.“
1 Gott
wird Fels genannt, weil er treu und zuverlässig in seinen
Verheißungen ist, so dass man auf ihn bauen kann.
2 Moses
spricht zu den zukünftigen Geschlechtern und redet rückschauend
von deren Standpunkt aus (vgl. 31, 19 ff.).
3 Gott
setzte die Gebiete ganzer Völker, d. h. Der kanaanitischen Stämme,
als zukünftige Heimat der Israeliten fest.
4 10
– 12 Gott wachte während der Wüstenwanderung mit liebender
Sorgfalt über sein Volk.
5 „Des
Landes Höhen“ sind die Berge Palästinas. Auf ihnen wachsen die
Bäume, aus deren Früchten man künstlichen Honig gewann, vor allem
der Ölbaum, der sein Öl gleichsam aus dem harten Felsen saugt.
6 Jeschurun,
ein Ehrenname Israels, bedeutet „gerade, gerecht“.
7 Der
göttliche Zorn wird mit einem gewaltigen Feuer verglichen, das die
Erde bis in ihre Grundtiefen heimsucht.
8 Die
Rücksicht auf seine Ehre hält Gott davon ab, Israel der völligen
Vernichtung zu überliefern. Denn die Feinde würden in ihrer
Torheit (V. 28 f.) darin nicht Gottes Werk erkennen, sondern nur
sich selber rühmen.
9 Gott
hat die Feinde nur als seine Werkzeuge gegen Israel gebraucht (30 –
31). Da sie selbst verderbt sind (32 – 33), wird auch über sie
das Strafgericht kommen (34 – 42).
10 Das
Ende, d. i. das Schicksal der Feinde (V. 29), ist in Gottes
„Schatzhaus versiegelt“, d. h. längst bestimmt.
11 Wenn
sich das Volk in tiefster Erniedrigung befindet, wird Gott Rettung
bringen.
Hier steht es geschrieben:
35 Mein sind Rache und Ahndung, (spricht der Herr, der Gott Israels,)
Der Mensch hat nicht das Recht, Untaten oder den Unglauben der Menschen eigenmächtig zu rächen!
Hierzu paßt auch diese Lesung. Vergelt's Gott für's Einstellen!
Denn wer den Schuldigen umbringt, nimmt ihm die Chance, doch noch umzukehren.
Hierzu paßt auch diese Lesung. Vergelt's Gott für's Einstellen!
Denn wer den Schuldigen umbringt, nimmt ihm die Chance, doch noch umzukehren.
Freitag, 10. März 2017
"Damenoberbekleidung" für den Sonntagsgottesdienst
"Nein, das ist mir nicht schön genug, ich möchte es etwas aufwendiger!"
Eitelkeit???
"Wollen Sie wirklich so viel Geld ausgeben?"
"Ja, so etwas kauft man einmal, und es ist für Gott!"
"Würden Sie das auch in der deutschen Messe tragen?"
Die Antwort auf diese Frage war ein kategorisches: "Nein!"
... das findet man übrigens hier.
English spoken!!!
Eitelkeit???
"Wollen Sie wirklich so viel Geld ausgeben?"
"Ja, so etwas kauft man einmal, und es ist für Gott!"
"Würden Sie das auch in der deutschen Messe tragen?"
Die Antwort auf diese Frage war ein kategorisches: "Nein!"
... das findet man übrigens hier.
English spoken!!!
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Nachgedacht,
Persönliches,
Usus antiquor
Donnerstag, 9. März 2017
Unruhe in Syrien!!!
Vergelt's Gott an den Schreiber für diesen Artikel, der mir unabhängig von Augenzeugen bestätigt wurde!
Montag, 6. März 2017
Donnerstag, 2. März 2017
Ich bin im ARSH 2017
... und Sie auch:
Anno Reparatae Salutis Humanae*
Jahr des wiederhergestellten Heils der Menschen ...
Das müßte eigentlich das Jahr des Todes und der Auferstehung Jesu sein, aber die Jahreszahl lässt sich bekanntlich nicht so genau bestimmen ...
*an Stelle von AD, Anno Domini, Jahr des Herrn.
Anno Reparatae Salutis Humanae*
Jahr des wiederhergestellten Heils der Menschen ...
Das müßte eigentlich das Jahr des Todes und der Auferstehung Jesu sein, aber die Jahreszahl lässt sich bekanntlich nicht so genau bestimmen ...
*an Stelle von AD, Anno Domini, Jahr des Herrn.
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Mittwoch, 1. März 2017
Aus dem Gottesdienst am Aschermittwoch
... hat Markus Kirchenmaus einige Texte auf sein Blog gesetzt.
Darin fällt mir folgendes auf:
- schon mal die Liedtexte ... zum Vergleich, von früher.
Altes Gotteslob – Fehlanzeige. Neues Gotteslob?
So viel zu den Liedern.
Darin fällt mir folgendes auf:
- schon mal die Liedtexte ... zum Vergleich, von früher.
Altes Gotteslob – Fehlanzeige. Neues Gotteslob?
So viel zu den Liedern.
Bei der Lesung fehlt Vers 19 im Novus Ordo, die Kirchengemeinde wird im Ungewissen gelassen, ob Gott sich seines Volkes erbarmt ...
Wenn jemand also meint, im Novus Ordo erfährt man mehr aus der Bibel, weil im 3-Jahresrhythmus gelesen wird ...
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