In der von mir seitlich verlinkten Bibel Henne/Rösch finde ich eine doppelte Zählung im Buch Leviticus, beginnend ab
Lev 6, 1 (5, 20)
Welche ist die ursprüngliche Zählung?
Vergelt's Gott!
Donnerstag, 30. April 2015
... vielleicht gibt's ja auch einen deutschen Sumpf?
Vergelt's Gott an den Sprecher!!! und an Bellfrell, der diesen Beitrag gebracht hat!!!
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Mittwoch, 29. April 2015
Die Lateinische Sprache
lebt! ... jetzt wenn ich nur verstehen könnte, was da geschrieben steht ...
Eigentlich hatte ich ja den lateinischen Text der Apostolischen Konstitution Veterum Sapientia von Johannes XXIII. gesucht ...
Wenn den jemand findet, wäre ich dankbar. Den deutschen Text habe ich ...
Eigentlich hatte ich ja den lateinischen Text der Apostolischen Konstitution Veterum Sapientia von Johannes XXIII. gesucht ...
Wenn den jemand findet, wäre ich dankbar. Den deutschen Text habe ich ...
Umweltenzyklika
... was hat die Umwelt mit unserem Glauben (direkt!) zu tun?
Das habe ich mich gefragt, als ich den Titel zum ersten mal hörte.
Jemand anders hat sich dazu schriftlich geäußert.
Vergelt's Gott auch für den Link!
Noch ein Link.
Das habe ich mich gefragt, als ich den Titel zum ersten mal hörte.
Jemand anders hat sich dazu schriftlich geäußert.
Vergelt's Gott auch für den Link!
Noch ein Link.
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Dienstag, 28. April 2015
Montag, 27. April 2015
Pontifikalamt mit Raymond Leo Cardinal Burke
Wer es nicht gesehen hat: Hier lang!
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Sonntag, 26. April 2015
Jesus, der Revolutionär
Im 11. Kapitel des Buches Leviticus (oder im 3. Buch Mose) finden wir Speisevorschriften über Speisevorschriften.
Z. B. darf der Jude Paarhufer mit komplett getrennten Hufen essen, wenn die beiden Hufe aber nicht komplett getrennt sind, darf er sie nicht essen undsoweiterundsofort ...
Und was sagt Jesus seinen Jüngern als er sie voraussendet?
Lk 10, 7
... Bleibt in jenem Haus, eßt und trinkt, was sie anbieten; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Wechselt nicht von einem Haus zum anderen.
(Volksbibel aus dem Internet)
Das ist wahrhaft revolutionär. Und wer's nicht glaubt, der lese im alten Testament nach.
Und hier die Übersetzung von Henne/Rösch, im Zusammenhang:
Lk 10, 1 Danach bestimmte der Herr noch zweiundsiebzig andere und sandte sie zu zweien vor sich her in alle Städte und Ortschaften, wohin er selbst zu kommen gedachte. 2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet darum den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende. 3 Geht hin! Seht, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe. 4 Nehmt weder Beutel noch Tasche noch Sandalen mit und grüßt niemand unterwegs. 5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt zuerst: Friede sei diesem Haus! 6 Wenn dort ein Kind des Friedens wohnt, so wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. 7 Bleibt in jenem Haus, eßt und trinkt, was sie anbieten; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Wechselt nicht von einem Haus zum anderen. 8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so eßt, was man euch vorsetzt, 9 heilt die Kranken, die dort sind, und verkündet: Das Reich Gottes hat sich euch genaht.
Vers 4 bedeutet, dass die Jünger auf Spenden aller Art angewiesen sind, denn ohne Vorratstasche ...
Sicher haben in den Städten nicht nur Juden gewohnt, und für den Fall, dass ein Heide die Jünger aufgenommen hat, haben sie ja auch (gegarte) Tiere vorgesetzt bekommen, die sie lt. Lev 11 nicht essen durften ...
Z. B. darf der Jude Paarhufer mit komplett getrennten Hufen essen, wenn die beiden Hufe aber nicht komplett getrennt sind, darf er sie nicht essen undsoweiterundsofort ...
Und was sagt Jesus seinen Jüngern als er sie voraussendet?
Lk 10, 7
... Bleibt in jenem Haus, eßt und trinkt, was sie anbieten; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Wechselt nicht von einem Haus zum anderen.
(Volksbibel aus dem Internet)
Das ist wahrhaft revolutionär. Und wer's nicht glaubt, der lese im alten Testament nach.
Und hier die Übersetzung von Henne/Rösch, im Zusammenhang:
Lk 10, 1 Danach bestimmte der Herr noch zweiundsiebzig andere und sandte sie zu zweien vor sich her in alle Städte und Ortschaften, wohin er selbst zu kommen gedachte. 2 Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet darum den Herrn der Ernte, daß er Arbeiter in seine Ernte sende. 3 Geht hin! Seht, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe. 4 Nehmt weder Beutel noch Tasche noch Sandalen mit und grüßt niemand unterwegs. 5 Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt zuerst: Friede sei diesem Haus! 6 Wenn dort ein Kind des Friedens wohnt, so wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren. 7 Bleibt in jenem Haus, eßt und trinkt, was sie anbieten; denn der Arbeiter ist seines Lohnes wert. Wechselt nicht von einem Haus zum anderen. 8 Wenn ihr in eine Stadt kommt und man euch aufnimmt, so eßt, was man euch vorsetzt, 9 heilt die Kranken, die dort sind, und verkündet: Das Reich Gottes hat sich euch genaht.
Vers 4 bedeutet, dass die Jünger auf Spenden aller Art angewiesen sind, denn ohne Vorratstasche ...
Sicher haben in den Städten nicht nur Juden gewohnt, und für den Fall, dass ein Heide die Jünger aufgenommen hat, haben sie ja auch (gegarte) Tiere vorgesetzt bekommen, die sie lt. Lev 11 nicht essen durften ...
Offener Brief
..., der mit Aufmerksamkeit zu lesen ist.
Wenn ich die Datierung richtig verstehe, wurde der Brief am 1. Januar 2015 geschrieben und am 11.04.2015 an obiger Stelle veröffentlicht.
Vergelt's Gott!
Wenn ich die Datierung richtig verstehe, wurde der Brief am 1. Januar 2015 geschrieben und am 11.04.2015 an obiger Stelle veröffentlicht.
Vergelt's Gott!
Ein Kapitel aus der Bibel, 3. Buch Mose oder Leviticus
..., Altes Testament, hochaktuell!!!
Eiligen Lesern empfehle ich, die von mir hervorgehobenen Verse zu lesen (und den Rest dann ein anderes Mal in Ruhe!).
18:3: Ihr dürft nicht tun, was man in Ägypten tut, wo ihr gewohnt habt, noch was man in Kanaan tut, wohin ich euch führen werde. Nach ihren Satzungen dürft ihr nicht leben.
18:4: Erfüllt vielmehr meine Gebote und lebt gewissenhaft nach meinen Vorschriften! Ich bin der Herr, euer Gott.
18:5: Darum beobachtet meine Satzungen und Gebote! Wer sie erfüllt, wird durch sie das Leben haben. Ich bin der Herr!
18:6: Niemand darf mit seinen Blutsverwandten unehrbaren Umgang haben. Ich bin der Herr.
18:7: Mit deinem Vater und mit deiner Mutter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Sie ist deine Mutter. Du darfst sie nicht entehren.
18:8: Mit der Frau deines Vaters darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Du würdest deinen Vater entehren.
18:9: Mit deiner Schwester, der Tochter deines Vaters oder der Tochter deiner Mutter, mag sie im Haus geboren sein oder außerhalb, darfst du keinen unehrbaren Umgang haben.
18:10: Mit der Tochter deines Sohnes oder mit der Tochter deiner Tochter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; denn sie sind dein eigenes Fleisch.
18:11: Mit der Tochter einer Frau deines Vaters, die von deinem Vater stammt, darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; sie ist deine Schwester.
18:12: Mit der Schwester deines Vaters darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; sie hat dasselbe Blut wie dein Vater.
18:13: Mit der Schwester deiner Mutter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; denn sie hat dasselbe Blut wie deine Mutter.
18:14: Mit der Frau des Bruders deines Vaters darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Seiner Frau darfst du nicht nahen. Sie ist deine Tante.
18:15: Mit deiner Schwiegertochter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Sie ist die Frau deines Sohnes. Du darfst ihr nicht beiwohnen.
18:16: Mit der Frau deines Bruders darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Du entehrst sonst deinen Bruder.
18:17: Mit einer Frau und zugleich mit ihrer Tochter darfst du keinen Umgang haben. Die Tochter ihres Sohnes oder die Tochter ihrer Tochter darfst du nicht nehmen, um ihnen beizuwohnen. Sie sind gleichen Blutes. Es wäre Blutschande.
18:18: Auch darfst du eine Frau nicht zu ihrer Schwester hinzunehmen und dadurch Streit erregen, wenn du ihr neben jener zu ihren Lebzeiten beiwohntest.
18:19: Du darfst einer Frau während der Zeit ihrer Unreinheit nicht nahen, um ihr beizuwohnen.
18:20: Mit der Frau deines Nächsten darfst du keinen sündhaften Umgang haben. Du würdest dich dadurch unrein machen.
18:21: Du darfst keines von deinem Kindern dem Moloch zum Opfer bringen lassen und den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der Herr!
18:22: Du darfst mit einem Mann keinen Umgang haben wie mit einer Frau. Es wäre eine Greueltat.
18:23: Auch mit keinem Tier darfst du Umgang haben und dich verunreinigen. Eine Frau darf sich nicht einem Tier zum Umgang hingeben. Dies wäre eine Schandtat.
18:24: Verunreinigt euch nicht durch irgend etwas derartiges! Denn durch alles dieses haben sich die Völker befleckt, die ich bei eurer Ankunft vertreiben werde.
18:25: Weil das Land unrein geworden ist, werde ich es wegen seiner Freveltaten heimsuchen, so daß das Land seine Bewohner ausspeien wird.
18:26: So beobachtet denn meine Satzungen und Gebote! Verübt keine dieser Greueltaten, weder der Einheimische noch der Fremdling, der bei euch lebt!
18:27: Denn alle diese Greueltaten verübten die Leute, die vor euch im Land wohnten, und dadurch wurde das Land unrein.
18:28: Dann wird das Land euch nicht ausspeien, weil ihr es verunreinigt habt, wie es das Volk ausspeien wird, das vor euch da war.
18:29: Wer eine solche Greueltat verübt, Leute, die derartiges tun, sollen aus der Mitte ihres Volkes ausgerottet werden.
18:30: So beobachtet denn meine Anordnungen: Richtet euch nicht nach den greulichen Sitten, die vor euch geübt wurden! Verunreinigt euch dadurch nicht! Ich bin der Herr, euer Gott."
... und weiter:
3.Mo 19:1: Weiter gebot der Herr dem Mose:
3.Mo 19:2: "Teile der ganzen Gemeinde der Israeliten folgende Vorschriften mit: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig!
Übersetzung: Henne/Rösch
Eiligen Lesern empfehle ich, die von mir hervorgehobenen Verse zu lesen (und den Rest dann ein anderes Mal in Ruhe!).
3.Mose 18:1: Weiter gebot der Herr dem Mose:
Leviticus 18:2: "Teile den Israeliten folgende Verordnung mit: Ich bin der Herr, euer Gott.18:3: Ihr dürft nicht tun, was man in Ägypten tut, wo ihr gewohnt habt, noch was man in Kanaan tut, wohin ich euch führen werde. Nach ihren Satzungen dürft ihr nicht leben.
18:4: Erfüllt vielmehr meine Gebote und lebt gewissenhaft nach meinen Vorschriften! Ich bin der Herr, euer Gott.
18:5: Darum beobachtet meine Satzungen und Gebote! Wer sie erfüllt, wird durch sie das Leben haben. Ich bin der Herr!
18:6: Niemand darf mit seinen Blutsverwandten unehrbaren Umgang haben. Ich bin der Herr.
18:7: Mit deinem Vater und mit deiner Mutter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Sie ist deine Mutter. Du darfst sie nicht entehren.
18:8: Mit der Frau deines Vaters darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Du würdest deinen Vater entehren.
18:9: Mit deiner Schwester, der Tochter deines Vaters oder der Tochter deiner Mutter, mag sie im Haus geboren sein oder außerhalb, darfst du keinen unehrbaren Umgang haben.
18:10: Mit der Tochter deines Sohnes oder mit der Tochter deiner Tochter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; denn sie sind dein eigenes Fleisch.
18:11: Mit der Tochter einer Frau deines Vaters, die von deinem Vater stammt, darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; sie ist deine Schwester.
18:12: Mit der Schwester deines Vaters darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; sie hat dasselbe Blut wie dein Vater.
18:13: Mit der Schwester deiner Mutter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben; denn sie hat dasselbe Blut wie deine Mutter.
18:14: Mit der Frau des Bruders deines Vaters darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Seiner Frau darfst du nicht nahen. Sie ist deine Tante.
18:15: Mit deiner Schwiegertochter darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Sie ist die Frau deines Sohnes. Du darfst ihr nicht beiwohnen.
18:16: Mit der Frau deines Bruders darfst du keinen unehrbaren Umgang haben. Du entehrst sonst deinen Bruder.
18:17: Mit einer Frau und zugleich mit ihrer Tochter darfst du keinen Umgang haben. Die Tochter ihres Sohnes oder die Tochter ihrer Tochter darfst du nicht nehmen, um ihnen beizuwohnen. Sie sind gleichen Blutes. Es wäre Blutschande.
18:18: Auch darfst du eine Frau nicht zu ihrer Schwester hinzunehmen und dadurch Streit erregen, wenn du ihr neben jener zu ihren Lebzeiten beiwohntest.
18:19: Du darfst einer Frau während der Zeit ihrer Unreinheit nicht nahen, um ihr beizuwohnen.
18:20: Mit der Frau deines Nächsten darfst du keinen sündhaften Umgang haben. Du würdest dich dadurch unrein machen.
18:21: Du darfst keines von deinem Kindern dem Moloch zum Opfer bringen lassen und den Namen deines Gottes entweihen. Ich bin der Herr!
18:22: Du darfst mit einem Mann keinen Umgang haben wie mit einer Frau. Es wäre eine Greueltat.
18:23: Auch mit keinem Tier darfst du Umgang haben und dich verunreinigen. Eine Frau darf sich nicht einem Tier zum Umgang hingeben. Dies wäre eine Schandtat.
18:24: Verunreinigt euch nicht durch irgend etwas derartiges! Denn durch alles dieses haben sich die Völker befleckt, die ich bei eurer Ankunft vertreiben werde.
18:25: Weil das Land unrein geworden ist, werde ich es wegen seiner Freveltaten heimsuchen, so daß das Land seine Bewohner ausspeien wird.
18:26: So beobachtet denn meine Satzungen und Gebote! Verübt keine dieser Greueltaten, weder der Einheimische noch der Fremdling, der bei euch lebt!
18:27: Denn alle diese Greueltaten verübten die Leute, die vor euch im Land wohnten, und dadurch wurde das Land unrein.
18:28: Dann wird das Land euch nicht ausspeien, weil ihr es verunreinigt habt, wie es das Volk ausspeien wird, das vor euch da war.
18:29: Wer eine solche Greueltat verübt, Leute, die derartiges tun, sollen aus der Mitte ihres Volkes ausgerottet werden.
18:30: So beobachtet denn meine Anordnungen: Richtet euch nicht nach den greulichen Sitten, die vor euch geübt wurden! Verunreinigt euch dadurch nicht! Ich bin der Herr, euer Gott."
... und weiter:
3.Mo 19:1: Weiter gebot der Herr dem Mose:
3.Mo 19:2: "Teile der ganzen Gemeinde der Israeliten folgende Vorschriften mit: Seid heilig, denn ich, der Herr, euer Gott, bin heilig!
Übersetzung: Henne/Rösch
Umfrage unter Priestern, Diakonen und weiteren Verantwortlichen
... der Text hat mich angezogen.
Vergelt's Gott an die Schreiber bei Rorate Caeli!
... ich weiß, die Ergebnisse gibt's auch auf Deutsch, vielleicht bin ich gerade jetzt besser dafür aufnahmefähig ...?
Vergelt's Gott an die Schreiber bei Rorate Caeli!
... ich weiß, die Ergebnisse gibt's auch auf Deutsch, vielleicht bin ich gerade jetzt besser dafür aufnahmefähig ...?
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Der Muttertag naht!
Und in Kürze kann man hier ein Muttertagsgedicht lesen - und zwecks freiem Vortrag auswendig lernen! Sofern man möchte ...
Ich hoffe, ihr wartet schon in den Startlöchern!!!
Ich hoffe, ihr wartet schon in den Startlöchern!!!
Samstag, 25. April 2015
Das Pontifikalamt im Vetus Ordo mit Raymond Leo Cardinal Burke
... war wunderschön.
In einer wunderschönen Kirche
mit wunderschönem Gesang (Vergelt's Gott für die vielen Proben!)
Vergelt's Gott für die Vorbereitungen, vergelt's Gott für den Hinweis auf dem Blog,
sonst hätte ich auf den Gottesdienst verzichten müssen.
Da die Deutsche Bahn AG diese Woche 2 Tage lang gestreikt hat, hatte ich die "Ehre", morgens um 5 h aufzustehen, um rechtzeitig um 8.30 h auf der Arbeit zu sein.
Gesundheitlich hätte ich auf die Fahrt heute verzichten müssen ... und somit auf den Gottesdienst.
... nein, die Deutsche Bahn AG soll in diesem Beitrag nicht das letzte Wort haben:
Vergelt's Gott, lieber Cardinal Burke für die Predigt und Ihre vielen Opfer zur Heiligung der Katholischen Kirche!
... und Vergelt's Gott auch für diesen Link zu schönen Bildern!
In einer wunderschönen Kirche
mit wunderschönem Gesang (Vergelt's Gott für die vielen Proben!)
Vergelt's Gott für die Vorbereitungen, vergelt's Gott für den Hinweis auf dem Blog,
sonst hätte ich auf den Gottesdienst verzichten müssen.
Da die Deutsche Bahn AG diese Woche 2 Tage lang gestreikt hat, hatte ich die "Ehre", morgens um 5 h aufzustehen, um rechtzeitig um 8.30 h auf der Arbeit zu sein.
Gesundheitlich hätte ich auf die Fahrt heute verzichten müssen ... und somit auf den Gottesdienst.
... nein, die Deutsche Bahn AG soll in diesem Beitrag nicht das letzte Wort haben:
Vergelt's Gott, lieber Cardinal Burke für die Predigt und Ihre vielen Opfer zur Heiligung der Katholischen Kirche!
... und Vergelt's Gott auch für diesen Link zu schönen Bildern!
Pontifikalamt
... nach dem Vetus Ordo.
Nachdem ich leider nicht weiß, wie ich verlinken kann, habe ich mir erlaubt, zu kopieren. Ich hoffe, Pfr. Jolie ist mir nicht böse!
"Liebe Newsletter-Empfänger,
Nachdem ich leider nicht weiß, wie ich verlinken kann, habe ich mir erlaubt, zu kopieren. Ich hoffe, Pfr. Jolie ist mir nicht böse!
"Liebe Newsletter-Empfänger,
herzliche Einladung zu einem Pontifikalamt mit S.E. Kardinal Raimund Burke am Samstag, 25.04.2015, 9.30 Uhr in St. Mauritius in Frankfurt / Main!
Es ist uns eine Ehre und Freude, dass die Männerschola St. Michael dieses Pontifikalamt musikalisch begleiten wird.
Zur Erinnerung:
Kardinal Burke hat auf der „Familiensynode“ in Rom im vergangenen Herbst die Unauflöslichkeit der Ehe verteidigt.
Es war leider nötig geworden, an Selbstverständliches zu erinnern, da Verunsicherung und Verwirrung in zentralen Fragen bis in das Innerste der Kirche vorgedrungen sind.
Es wäre schön, wenn Sie durch Ihre Präsenz am 25.04. Ihre Solidarität mit diesem tapferen Verteidiger des katholischen Glaubens zum Ausdruck bringen würden."
Nähere Infos hier.
Leider befindet sich St. Mauritius etwa eineinhalb Stunden Fußweg vom Bahnhof entfernt.
Wer kennt sich aus?
- Vergelt's Gott an Ester vom Beiboot Petri, die mir den simplen Tip gab, dass man auf der Internetseite der Deutschen Bahn AG nicht nur den Start- oder Zielbahnhof, sondern auch eine Start- oder Ziel-Bus- oder S-Bahnhaltestelle angeben kann!
Vergelt's Gott auch an Marcus - schon lange nichts mehr von dir gehört, wo warst du so lange? (*schmunzel*)
Nähere Infos hier.
Leider befindet sich St. Mauritius etwa eineinhalb Stunden Fußweg vom Bahnhof entfernt.
Wer kennt sich aus?
- Vergelt's Gott an Ester vom Beiboot Petri, die mir den simplen Tip gab, dass man auf der Internetseite der Deutschen Bahn AG nicht nur den Start- oder Zielbahnhof, sondern auch eine Start- oder Ziel-Bus- oder S-Bahnhaltestelle angeben kann!
Vergelt's Gott auch an Marcus - schon lange nichts mehr von dir gehört, wo warst du so lange? (*schmunzel*)
Fest des Hl. Markus
Früher war bei uns zu Hause Markusprozession, die wurde, als ich noch Kind war, bei dem neuen Pfarrer dann recht bald abgeschafft. Schade ...
(Nicht nur) an diesem Tag ist es besonders nützlich, eine Flurprozession zu machen, (dabei) die große Heiligenlitanei zu beten und (zu Hause dann) den Rosenkranz.
Anmerkung: Der folgende Text ist einem Gebet- und Gesangbuch von Achtzehnhundert-"Irgendwann" entnommen. Der Beter möge sich an den teils ungewohnten Formulierungen nicht stören.
Litanei von allen Heiligen Gottes
Herr, erbarme Dich unser!
Christe, erbarme Dich unser!
Herr, erbarme Dich unser!
Christe, höre uns!
Christe, erhöre uns!
Gott Vater von den Himmeln, erbarme Dich unser!
Gott Sohn, Erlöser der Welt, erbarme Dich unser!
Gott, Heiliger Geist, erbarme Dich unser!
Heiligste Dreifaltigkeit, ein einiger
Gott, erbarme Dich unser.
Heilige Maria, bitt für uns!
Heilige Gottesgebärerin, bitt für uns!
Heiliger Michael, bitt ...
Heiliger Gabriel, bitt ...
Heiliger Raphael, ...
Alle heiligen Engel und Erzengel, bittet für uns!
Alle heiligen Chöre der seligen
Geister, bittet ...
Heiliger Johannes der Täufer, bitte für uns!
Heiliger Josef, bitt ...
Alle heiligen Patriarchen und Propheten, bittet ...!
Heiliger Petrus, ...
Heiliger Paulus, ...
Heiliger Andreas, ...
Heiliger Jakobus, ...
Heiliger Johannes, ...
Heiliger Thomas, ...
Heiliger Jakobus, ...
Heiliger Philippus, ...
Heiliger Bartolomäus, ...
Heiliger Matthäus, ...
Heiliger Simon, ...
Heiliger Thaddäus, ...
Heiliger Matthias, ...
Heiliger Barnabas, ...
Heiliger Lukas, ...
Heiliger Markus, ...
Alle heiligen Apostel und Evangelisten, ...
Alle heiligen Jünger des Herrn, ...
Alle unschuldigen Kindlein, ...
Heiliger Stephanus, ...
Heiliger Laurentius, ...
Heiliger Vincentinus, ...
Heilige Fabianus und Sebastianus, ...
Heilige Johannes und Paulus, ...
Heilige Kosmas und Damianus, ...
Heilige Gervasius und Protasius, ...
Alle heiligen Martyrer, ...
Heiliger Sylvester, ...
Heiliger Gregorius, ...
Heiliger Ambrosius, ...
Heiliger Augustinus, ...
Heiliger Hieronymus, ...
Heiliger Martinus, ...
Heiliger Nikolaus, ...
Alle heiligen Bischöfe und Beichtiger, ...
Alle heiligen Kirchenlehrer, ...
Heiliger Antonius, ...
Heiliger Benedictus, ...
Heiliger Bernardus, ...
Heiliger Dominikus, ...
Heiliger Franziskus, ...
Alle heiligen Priester und Leviten, ...
Alle heiligen Mönche und Einsiedler, ...
Heilige Maria Magdalena, ...
Heilige Agatha, ...
Heilige Lucia, ...
Heilige Agnes, ...
Heilige Cäcilia, ...
Heilige Katharina, ...
Heilige Anasthasia, ...
Alle heiligen Jungfrauen und Wittfrauen, ...
Alle liebe Auserwählte Gottes, ...
Sei uns gnädig, verschone uns, o Herr!
Sei uns gnädig, erhöre uns, o Herr!
Von allem Übel erlöse uns, o Herr!
Von aller Sünde erlöse uns ...
Von Deinem Zorne ...
Von dem jähen und unversehenen Tode ...
Von heimlichen Nachstellungen des Teufels ...
Von Zorn, Hass und allem bösen Willen ...
Von dem Geiste der Unkeuschheit ...
Von Blitz und Ungewitter ...
Vom ewigen Tode ...
Durch das Geheimnis Deiner heiligen Menschwerdung ...
Durch Deine Zukunft ...
Durch Deine Geburt ...
Durch Deine Tauf’ und heiliges Fasten ...
Durch Dein Kreuz und Leiden ...
Durch Deinen Tod und Begräbnis ...
Durch Deine heilige Auferstehung ...
Durch Deine wunderbarliche Himmelfahrt ...
Durch die Ankunft des Heiligen Geistes, des Trösters, ...
Am Tage des letzten Gerichts...
Wir Sünder, wir bitten Dich, erhöre uns!
Dass Du unser verschonest, ...
Dass Du uns die Sünden verzeihest, ...
Dass Du uns zur wahren Buße bekehrest, ...
Dass Du Deine heilige Kirche regieren und erhalten wollest, ...
Dass Du den apostolischen obersten Hirten und alle geistlichen
Stände in der heiligen Religion erhalten wollest, ...
Dass Du die Feinde der heiligen Kirche erniedrigen wollest, ...
Dass Du den christlichen Königen und Fürsten Fried’ und
Einigkeit verleihen wollest, ...
Dass Du Deinem ganzen christlichen Volke Fried’ und Einigkeit
verleihen wollest, ...
Dass Du uns in Deinem heiligen Dienste stärken und erhalten
wollest, ...
Dass Du unsere Gemüter zu himmlischen Begierden erhebest, ...
Dass Du all’ unsere Guttäter mit den ewigen Gütern belohnest,
...
Dass Du unsere und unserer Brüder, Freunde und Guttäter Seelen
von der ewigen Verdammnis erledigest, ...
Dass Du die Früchte der Erde geben und erhalten wollest, ...
Dass Du allen abgestorbenen Christgläubigen die ewig’ Ruhe
verleihen wollest, ...
Dass Du uns erhören wollest, ...
Du Sohn Gottes, ...
O Du Lamm Gottes, das hinnimt die Sünden der Welt, verschone uns,
o Herr!
O Du Lamm Gottes, ..., erhöre uns, o Herr!
O Du Lamm Gottes, ..., erbarme Dich
unser, o Herr!
Christe, höre uns! Christe, erhöre uns! Christe, höre uns!
Vater unser ...
O Gott, merk’ auf meine Hilfe!
Herr, eile mir zu helfen!
Die meinem Leben nachstellen, sollen schamrot und zuschanden
werden.
Die mir Böses gönnen, sollen zurückweichen und sich schämen.
Eilends sollen sie mit Schande zurückweichen, die mir höhnisch
zureden.
Alle aber, die Dich suchen, sollen sich in Dir erfreuen und
frohlocken, und die Dein Heil lieben, sollen immerdar sagen: Der Herr
sei hoch gepriesen.
Ich bin elend und arm: o Gott, hilf mir! Du bist, Der mir hilft
und mich erlöset. Herr, verweile nicht!
Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem
Heiligen Geiste, als es war im Anfange, jetzt und allweg und zu
ewigen Zeiten. Amen.
V.: Hilf Deinen Dienern, mein Gott!
A.: Die auf Dich trauen.
V.: Sei uns, o Herr, ein starker Turm
A.: Vor dem Angesichte des Feindes.
V.: Lass den Feind nichts an uns gewinnen,
A.: Und der Boshafte schade uns nicht.
V.: Herr, verfahre nicht mit uns nach unsern Sünden,
A.: Und vergilt uns nicht nach unsern Missetaten.
V.: Lasst uns beten für unsern obersten Hirten N. N.:
A.: Der Herr bewahre und erhalte ihn beim Leben. Er beglücke ihn
auf Erden und übergebe ihn nicht dem Willen seiner Feinde.
V.: Lasst uns beten für unsere Guttäter:
A.: Herr, schenke allen, die uns Gutes tun, wegen Deines Namens
das ewige Leben. Amen.
V.: Lasst uns beten für die abgestorbenen Christgläubigen:
A.: Herr, schenke ihnen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte
ihnen.
V.: Sie ruhen in Frieden.
A.: Amen.
V.: Lasst uns beten für unsere abwesenden Brüder:
A.: Errette Deine Diener, o Gott, die auf Dich hoffen.
V.: Schicke ihnen Hilfe von Deinem Heiligtum,
A.: Und beschütze sie auf Sion.
V.: Herr, erhöre mein Gebet,
A.: Und lass mein Geschrei zu Dir
kommen.
Gebet:
O Gott, Dem allezeit das Erbarmen und
Verschonen eigen ist, nimm unser Gebet auf, damit uns und alle Deine
Diener, die mit den Sündenketten gebunden sind, Deine Erbarmnis
gnädig auflöse.
Wir bitten Dich, o Herr, erhöre das
Gebet der Demütigen und schone derer, die ihre Sünden reumütig
bekennen, auf dass Du uns die Verzeihung und zugleich den Frieden
gnädigst erteilest.
Erzeige uns, Herr, Deine
unaussprechliche Barmherzigkeit, auf dass Du uns von allen Sünden
erledigst, und die Strafe, die wir dafür verdienen, schenkest.
O Gott, der Du durch die Sünde erzürnet
und durch die Buße versöhnet wirst, sieh an das Gebet Deines
demütigen Volkes und wende ab die Geißel Deines Zornes, die wir für
unsere Sünden verdienen.
Allmächtiger, ewiger Gott, erbarme Dich
Deines Dieners, unsers obersten Hirten N. N. und leite ihn nach
Deiner Güte auf dem Weg des ewigen Heils, damit er durch Deine Gnade
nach dem, was Dir gefällt, trachte, und es mit aller Kraft ins
Werk richte.
O Gott, von Dem die heiligen Begierden,
guten Anschläge und gerechten Werke entspringen, gib Deinen Dienern
den Frieden, den die Welt nicht geben kann, damit unsere Herzen sich
Deinen Geboten ergeben und unsere Zeiten von der Furcht der
Feinde befreiet und durch Deinen Schutz ruhig sein mögen.
O Herr, entzünde unsere Nieren und
Herzen mit dem Feuer des Heiligen Geistes, auf dass wir Dir mit
keuschem Leibe dienen und mit reinem Herzen gefallen mögen.
O Gott, Du Schöpfer und Erlöser aller
Gläubigen, erteile den Seelen Deiner Diener und Dienerinnen die
Nachlassung aller Sünden, auf dass sie die Verzeihung, die sie
allzeit gewünscht haben, durch das andächtige Gebet erhalten mögen.
O Herr, wir bitten Dich, Du wollest
unserm Tun und Lassen mit Deiner Gnade zuvorkommen und dasselbe durch
Deine Hilfe fortsetzen, damit all unser Gebet und unsere Werke von
Dir jederzeit anfangen und durch Dich geendiget werden.
Allmächtiger, ewiger Gott, der Du über die Lebendigen und Toten
herrschest und Dich all jener erbarmest, von denen Du voraus weißt,
dass sie durch den Glauben und durch die Werke Dir zugehören
werden, wir bitten Dich demütig, dass diejenigen, für welche
zu beten wir uns vorgenommen haben und die entweder noch auf dieser
Welt sich befinden, auf die Fürbitte aller Deiner Heiligen, durch
Deine gütigste Barmherzigkeit die Nachlassung aller ihrer
Sünden erlangen mögen. Durch Jesum Christum unsern Herrn,
Deinen Sohn, Der mit Dir und dem Heiligen Geiste lebet und herrschet
in Ewigkeit.
Amen.
V.: Der allmächtige und barmherzige Gott erhöre uns. A.: Amen.
V.: Und die Seelen der Gläubigen ruhen
durch die Barmherzigkeit Gottes in Frieden. A.: Amen.
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Heilige,
Kirchenjahr
Freitag, 24. April 2015
Kardinal Burke in Frankfurt am Main
Wer hinmöchte: es gibt einige Vorschläge dazu im Kommentarbereich.
Mir jedoch hat dieser Hinweis eine LANGE, ermüdende Reise erspart.
Vergelt's Gott dafür!
Mir jedoch hat dieser Hinweis eine LANGE, ermüdende Reise erspart.
Vergelt's Gott dafür!
"Die sieben dümmsten Vorhaltungen gegen Flüchtlinge"
... und einige wenige Antworten von mir:
“Die Überfremden unsere Kultur!”Aus fremden Kulturen kommen Kaffee und Kartoffeln, Tomaten und Pfeffer, Buddha und Yoga, günstige Mittelklassewagen und rund die Hälfte der nennenswerten Bundesligafußballer. Wir haben es überlebt.
Deutschland kann bei "Wiederbelebung" (wegen des billigeren Imports) stillgelegter Ackerflächen und ordentlicher Bewirtschaftung - ohne übermäßigen Dünger- etc. -Einsatz durchaus gut ohne diese Importe leben (dazu müsste man allerdings EINIGES umstrukturieren ...), und Buddha und Yoga können Christen überhaupt nicht brauchen. Wie viele haben deswegen schon ihren Glauben verloren!!!
Und auch die anderen aufgezählten Dinge/Personen sind nicht lebenswichtig. warum heißt der 1. FC Nürnberg (oder nehmen Sie ein beliebiges anderes Beispiel) so? Spielt da ein einziger Einheimischer (in diesem Fall: Nürnberger) in der Mannschaft?
“Die bringen den Islam nach Deutschland!”Der Islam ist längst da. Abgesehen davon sind die meisten der Flüchtlinge Christen.
Fragen Sie mal die Dame im Amt, die für die gesundheitliche Versorgung der Flüchtlinge zuständig ist!!! Die Frauen tragen praktisch alle Kopftücher nach dem üblichen "Muster".
“Das sind keine Flüchtlinge, das sind Armutsmigranten!”Armut kann ein Grund für Flucht sein. Absolute Armut kann die Würde und das Leben des Menschen ebenso gefährden wie Krieg und Terror.
Frage eines Hartz-IV-Empfängers: Wissen Sie, wie viele Menschen heutzutage in Deutschland auf die "Tafel" angewiesen sind? Wie viele voll arbeiten und das Geld reicht nicht?
Haben Sie schon einmal die Schlaglöcher in den Straßen gezählt? Manchmal komme ich mir (diesbezüglich) vor wie in der DDR, wo man Geschwindigkeitsbeschränkungen verordnet hat, weil kein Geld da war, die Straßen zu reparieren .. so isses jetzt hier.
Wie viele (zusätzliche) Arme kann sich Deutschland leisten? Die Reichen werden auch hier immer reicher und die nicht reichen immer ärmer.
“Die Überfremden unsere Kultur!”Aus fremden Kulturen kommen Kaffee und Kartoffeln, Tomaten und Pfeffer, Buddha und Yoga, günstige Mittelklassewagen und rund die Hälfte der nennenswerten Bundesligafußballer. Wir haben es überlebt.
Deutschland kann bei "Wiederbelebung" (wegen des billigeren Imports) stillgelegter Ackerflächen und ordentlicher Bewirtschaftung - ohne übermäßigen Dünger- etc. -Einsatz durchaus gut ohne diese Importe leben (dazu müsste man allerdings EINIGES umstrukturieren ...), und Buddha und Yoga können Christen überhaupt nicht brauchen. Wie viele haben deswegen schon ihren Glauben verloren!!!
Und auch die anderen aufgezählten Dinge/Personen sind nicht lebenswichtig. warum heißt der 1. FC Nürnberg (oder nehmen Sie ein beliebiges anderes Beispiel) so? Spielt da ein einziger Einheimischer (in diesem Fall: Nürnberger) in der Mannschaft?
“Die bringen den Islam nach Deutschland!”Der Islam ist längst da. Abgesehen davon sind die meisten der Flüchtlinge Christen.
Fragen Sie mal die Dame im Amt, die für die gesundheitliche Versorgung der Flüchtlinge zuständig ist!!! Die Frauen tragen praktisch alle Kopftücher nach dem üblichen "Muster".
“Das sind keine Flüchtlinge, das sind Armutsmigranten!”Armut kann ein Grund für Flucht sein. Absolute Armut kann die Würde und das Leben des Menschen ebenso gefährden wie Krieg und Terror.
Frage eines Hartz-IV-Empfängers: Wissen Sie, wie viele Menschen heutzutage in Deutschland auf die "Tafel" angewiesen sind? Wie viele voll arbeiten und das Geld reicht nicht?
Haben Sie schon einmal die Schlaglöcher in den Straßen gezählt? Manchmal komme ich mir (diesbezüglich) vor wie in der DDR, wo man Geschwindigkeitsbeschränkungen verordnet hat, weil kein Geld da war, die Straßen zu reparieren .. so isses jetzt hier.
Wie viele (zusätzliche) Arme kann sich Deutschland leisten? Die Reichen werden auch hier immer reicher und die nicht reichen immer ärmer.
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Donnerstag, 23. April 2015
Latein lernen mit Freude - und mit Spaß!
Diese Grammatik hatte der Buchladen nicht da, aber ein anderes Buch, das ich mir zum Spaß gekauft habe. Damit kann man wunderbar (auf meine Weise) Vokabeln lernen:
Verlag: Bassermann
Autor: Drews Gerald
Titel: Latein für Angeber
Text auf der Rückseite des Umschlags:
"Patet Omnibus veritas -
Die Wahrheit ist allen zugänglich
Wie Sie selber mit dem Erwerb dieses Buches bewiesen haben!*
Ob Schule, Sport, Liebe oder Politik: Lateinische Redewendungen und Zitate garantieren Lesespaß für Angeber und alle, die es werden wollen."
Die Wahrheit ist allen zugänglich? Das wage ich allerdings - leider - zu bezweifeln.
Was ich im selben Laden auch gefunden habe, sind die
Bekenntnisse des
Hl. Augustinus
(Untertitel: Die Weisheit des großen Kirchenvaters)
Ich hoffe, es ist für diesen Preis (beide Bücher sind vom "Ramschtisch") eine gute Übersetzung!
Verlag: Bassermann
Autor: Drews Gerald
Titel: Latein für Angeber
Text auf der Rückseite des Umschlags:
"Patet Omnibus veritas -
Die Wahrheit ist allen zugänglich
Wie Sie selber mit dem Erwerb dieses Buches bewiesen haben!*
Ob Schule, Sport, Liebe oder Politik: Lateinische Redewendungen und Zitate garantieren Lesespaß für Angeber und alle, die es werden wollen."
Die Wahrheit ist allen zugänglich? Das wage ich allerdings - leider - zu bezweifeln.
Was ich im selben Laden auch gefunden habe, sind die
Bekenntnisse des
Hl. Augustinus
(Untertitel: Die Weisheit des großen Kirchenvaters)
Ich hoffe, es ist für diesen Preis (beide Bücher sind vom "Ramschtisch") eine gute Übersetzung!
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Dienstag, 21. April 2015
Nochmal Dank
Fortführung dieser Frage.
Ich danke euch: Gratias ago vobis?
oder: Gratias ago vos? oder beides möglich?
... kennt jemand eine (nicht allzu umfängliche) "Ich lern Latein allein"-Grammatik, die man kaufen kann? (Aber Tabellen auswendig lernen, das mag ich nicht, hat nur den Nachschlag-Effekt für mich).
Ich danke euch: Gratias ago vobis?
oder: Gratias ago vos? oder beides möglich?
... kennt jemand eine (nicht allzu umfängliche) "Ich lern Latein allein"-Grammatik, die man kaufen kann? (Aber Tabellen auswendig lernen, das mag ich nicht, hat nur den Nachschlag-Effekt für mich).
Montag, 20. April 2015
Des Rätsels
... Lösung:
Brief des Hl. Apostels Paulus an die Epheser, Kapitel 4, Vers 26:
Wenn ihr zürnt, so sündigt nicht! Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen.
(-; Au weia, Herr Salutis, hoffentlich bekommt die alte Eugenie jetzt keine Haue ... ;-)
Brief des Hl. Apostels Paulus an die Epheser, Kapitel 4, Vers 26:
Wenn ihr zürnt, so sündigt nicht! Die Sonne soll über eurem Zorn nicht untergehen.
(-; Au weia, Herr Salutis, hoffentlich bekommt die alte Eugenie jetzt keine Haue ... ;-)
"Mein" Latein und ich
... tja, da behaupte ich doch ständig, ich könne kein Latein - und dann stimmt das doch, was ich da so von mir gebe. Jedenfalls nicht besonders selten.
Und vielleicht hat sich ja schon so mancher gefragt, wie das zusammenpasst.
Folgendermaßen:
Ich bin vor dem 2. Vaticanum geboren, kann mich aber aus meiner Kindheit an keine lateinische Hl. Messe erinnern. An Festtagen hat unser Pfarrer die Wandlung (nicht nur die konkreten Wandlungsworte) auf lateinisch gesprochen und noch ein paar Gebete.
Als ich dann ungefähr 10 Jahre alt war, bekamen wir einen neuen Pfarrer und mit dem Schulchor haben wir ab dieser Zeit immer wieder mal (mir scheint in der Erinnerung: regelmäßig, aber durchaus nicht jeden Sonntag) die üblichen lateinischen Texte zur Hl. Messe gesungen:
Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei. Auf "gregorianisch".
In der 6. Schulklasse hat mich dann der Schulchordirigent in den Kirchenchor eingeladen und meine Eltern haben zugestimmt, denn ich wurde nach der Chorprobe (nachts nach halb zehn!) mit dem Auto nach Hause gebracht von guten Bekannten meiner Eltern.
Da haben wir dann mehrstimmige Stücke geprobt und natürlich auch gesungen:
Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei.
Unser Dirigent war nicht nur Musiker, sondern auch ein gläubiger Mensch, und dann hat er uns halt von Zeit zu Zeit ermahnt. Z. B.:
"Denkt doch mal dran, was ihr da singt! Kyrie Eleison! Herr, erbarme dich! Das muss flehend kommen, das könnt ihr nicht so einfach runtersingen!"
Und nachdem ich mich für Fremdsprachen interessiere und nun "ständig" mit solchen Texten zu tun hatte, haben sich mir solche Übersetzungsfragmente eingeprägt.
Irgendwann haben wir auch die Vespere solennes de confessore von Mozart gesungen, und da hab ich auch ein paar Übersetzungsfragmente aus dem Psalmen gelernt.
Tja, und nun habe ich hier seit vier Jahren die Möglichkeit, in die lateinische Messe zu gehen. Schott aus dem Bücherregal meiner (!) Mutter vorhanden*.
Und dann sitzt man im Gottesdienst und liest mit? Nein, ich singe dann doch lieber, das fehlt mir, da ich nicht mehr im Chor singen kann ...
Also: Samstag Abend, Schott, und dann gelesen: erst den deutschen Text, dann den lateinischen, erst satzweise, mit der Zeit dann abschnittsweise. Und mittlerweile erst lateinisch und dann deutsch.
Und so bin ich inzwischen doch zu einem recht guten Verständnis der lateinischen Sprache gekommen, und daher habe ich auch (bis auf das Akkusativ-m - und das stimmt ja nicht immer) keine Ahnung von der lateinischen Grammatik und bin auf mein Gefühl und - ein großes Vergelt's Gott! - auf Hilfe von anderen angewiesen.
* "Den Schott brauchen wir ja nicht mehr, den kannst du haben!", lange bevor es in unserer Gegend WIEDER lateinische Messen gab. Der stand dann erstmal über zwei Jahrzehnte unbenutzt in meinem Bücherregal rum. Aber wegwerfen? NEIN!
PS.: Frage an die Musiker unter meinen Lesern: Welche Aufnahme findet ihr schöner?
Die erste Aufnahme habe ich nach kurzer Zeit abgebrochen (vielleicht nur, weil ich den Text nicht verstanden habe?), die zweite läuft noch immer. Gerade wird das Laudate Dominum begonnen.
Und vielleicht hat sich ja schon so mancher gefragt, wie das zusammenpasst.
Folgendermaßen:
Ich bin vor dem 2. Vaticanum geboren, kann mich aber aus meiner Kindheit an keine lateinische Hl. Messe erinnern. An Festtagen hat unser Pfarrer die Wandlung (nicht nur die konkreten Wandlungsworte) auf lateinisch gesprochen und noch ein paar Gebete.
Als ich dann ungefähr 10 Jahre alt war, bekamen wir einen neuen Pfarrer und mit dem Schulchor haben wir ab dieser Zeit immer wieder mal (mir scheint in der Erinnerung: regelmäßig, aber durchaus nicht jeden Sonntag) die üblichen lateinischen Texte zur Hl. Messe gesungen:
Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei. Auf "gregorianisch".
In der 6. Schulklasse hat mich dann der Schulchordirigent in den Kirchenchor eingeladen und meine Eltern haben zugestimmt, denn ich wurde nach der Chorprobe (nachts nach halb zehn!) mit dem Auto nach Hause gebracht von guten Bekannten meiner Eltern.
Da haben wir dann mehrstimmige Stücke geprobt und natürlich auch gesungen:
Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei.
Unser Dirigent war nicht nur Musiker, sondern auch ein gläubiger Mensch, und dann hat er uns halt von Zeit zu Zeit ermahnt. Z. B.:
"Denkt doch mal dran, was ihr da singt! Kyrie Eleison! Herr, erbarme dich! Das muss flehend kommen, das könnt ihr nicht so einfach runtersingen!"
Und nachdem ich mich für Fremdsprachen interessiere und nun "ständig" mit solchen Texten zu tun hatte, haben sich mir solche Übersetzungsfragmente eingeprägt.
Irgendwann haben wir auch die Vespere solennes de confessore von Mozart gesungen, und da hab ich auch ein paar Übersetzungsfragmente aus dem Psalmen gelernt.
Tja, und nun habe ich hier seit vier Jahren die Möglichkeit, in die lateinische Messe zu gehen. Schott aus dem Bücherregal meiner (!) Mutter vorhanden*.
Und dann sitzt man im Gottesdienst und liest mit? Nein, ich singe dann doch lieber, das fehlt mir, da ich nicht mehr im Chor singen kann ...
Also: Samstag Abend, Schott, und dann gelesen: erst den deutschen Text, dann den lateinischen, erst satzweise, mit der Zeit dann abschnittsweise. Und mittlerweile erst lateinisch und dann deutsch.
Und so bin ich inzwischen doch zu einem recht guten Verständnis der lateinischen Sprache gekommen, und daher habe ich auch (bis auf das Akkusativ-m - und das stimmt ja nicht immer) keine Ahnung von der lateinischen Grammatik und bin auf mein Gefühl und - ein großes Vergelt's Gott! - auf Hilfe von anderen angewiesen.
* "Den Schott brauchen wir ja nicht mehr, den kannst du haben!", lange bevor es in unserer Gegend WIEDER lateinische Messen gab. Der stand dann erstmal über zwei Jahrzehnte unbenutzt in meinem Bücherregal rum. Aber wegwerfen? NEIN!
PS.: Frage an die Musiker unter meinen Lesern: Welche Aufnahme findet ihr schöner?
Die erste Aufnahme habe ich nach kurzer Zeit abgebrochen (vielleicht nur, weil ich den Text nicht verstanden habe?), die zweite läuft noch immer. Gerade wird das Laudate Dominum begonnen.
Sonntag, 19. April 2015
Sich bedanken
... Wie bedanke ich mich?
Gratias agimus tibi heißt wohl Wir tun dir Dank.
Dann könnte die 1. Person Singular Folgendes sagen:
Gratias ago tibi.
War mein Latein intuitiv-Lernen diesbezüglich erfolgreich? Ich bitte ggf. um Korrektur!
... ich hatte das vermutlich schon mal, aber ich weiß nicht mehr wo. Vielleicht auch in einer eMail. Und die werden ja regelmäßig gelöscht ...
Für alle: Danken tu ich dir ist richtig, Danken ich dir tu ist üblich (und natürlich auch richtig):
Gratias tibi ago.
Mal "sehen", auf welche der beiden Arten ich meinen Dank loswerden werde.
Gratias agimus tibi heißt wohl Wir tun dir Dank.
Dann könnte die 1. Person Singular Folgendes sagen:
Gratias ago tibi.
War mein Latein intuitiv-Lernen diesbezüglich erfolgreich? Ich bitte ggf. um Korrektur!
... ich hatte das vermutlich schon mal, aber ich weiß nicht mehr wo. Vielleicht auch in einer eMail. Und die werden ja regelmäßig gelöscht ...
Für alle: Danken tu ich dir ist richtig, Danken ich dir tu ist üblich (und natürlich auch richtig):
Gratias tibi ago.
Mal "sehen", auf welche der beiden Arten ich meinen Dank loswerden werde.
Feier eines Requiems
Wie sich der regelmäßige Leser meines Blogs denken kann, hatte diese meine Frage mit Mutters Tod zu tun. Kein Requiem vorgesehen, dann hieß es, das Requiem sei am Palmsonntag im Hauptgottesdienst (das sind ja zwei "Klopse" auf einmal).
Dann hat jemand gemeint, eine Bekannte habe ein Requiem bestellt, das an Fronleichnam gefeiert werde. Im Abendgottesdienst. Das hat sich nun als Falschmeldung herausgestellt. Sie hat eine Hl. Messe bestellt, kein Requiem. (Das habe ich aber eben erst erfahren.)
So bin ich heute nach dem Gottesdienst zu dem fremden Priester, der von Zeit zu Zeit hier Gottesdienst hält und habe ihn gefragt, ob er ein Requiem für Mutter halten kann.
Ich weiß ja nicht, ob er zu Hause eine Gemeinde oder einige Gottesdienstbesucher hat (er zelebriert ausschließlich im Vetus Ordo) bzw. ob ein Priester ein Requiem auch ohne Kirchenvolk feiern kann.
Doch, er wird das Requiem feiern.
Vergelt's Gott!
Zwar kann dann keiner von Mutters Bekannten dem Requiem beiwohnen (auch ich nicht), aber es wird gefeiert. Der Priester reist etliche hundert Kilometer von zu Hause bis zu uns hierher ...
Dann hat jemand gemeint, eine Bekannte habe ein Requiem bestellt, das an Fronleichnam gefeiert werde. Im Abendgottesdienst. Das hat sich nun als Falschmeldung herausgestellt. Sie hat eine Hl. Messe bestellt, kein Requiem. (Das habe ich aber eben erst erfahren.)
So bin ich heute nach dem Gottesdienst zu dem fremden Priester, der von Zeit zu Zeit hier Gottesdienst hält und habe ihn gefragt, ob er ein Requiem für Mutter halten kann.
Ich weiß ja nicht, ob er zu Hause eine Gemeinde oder einige Gottesdienstbesucher hat (er zelebriert ausschließlich im Vetus Ordo) bzw. ob ein Priester ein Requiem auch ohne Kirchenvolk feiern kann.
Doch, er wird das Requiem feiern.
Vergelt's Gott!
Zwar kann dann keiner von Mutters Bekannten dem Requiem beiwohnen (auch ich nicht), aber es wird gefeiert. Der Priester reist etliche hundert Kilometer von zu Hause bis zu uns hierher ...
Freitag, 17. April 2015
Donnerstag, 16. April 2015
Polen veränderten damals 9 Tage
... der Besuch Papst JP II in seinem Heimatland, der 9 Tage dauerte, veränderte das Land.
Komm, Heiliger Geist, verändere unsrer Heimatland!
Komm, Heiliger Geist, verändere unsrer Heimatland!
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Unbedingt leben!!!
... nein, in der Überschrift findet sich kein "Dreckfuhler".
... nun habe ich hier noch mehr zum Thema gefunden (Punkt)
... nun habe ich hier noch mehr zum Thema gefunden (Punkt)
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Mittwoch, 15. April 2015
Dienstag, 14. April 2015
Ein harmloses Hobby - oder: Wie man sich die Andacht vertreibt
Während der Zeit meiner Erkältung und auch jetzt im Urlaub verbringe ich (leider) viel Zeit vor dem Computer auf der Suche nach einem guten Fahrrad.
Ja, das bezeichne ich hier als Hobby. Da ich als Hartz-IV Empfänger (bei dem geringen Lohn erhalte ich Aufstockung vom Amt, Nettolohn liegt unter Hartz-IV-Niveau) ohnehin in nächster Zeit kaum das nötige Geld aufbringen werde, sehe ich dies eben auch als Zeitvertreib.
Keine unschicklichen (Tag-) Träume, einfach nur Informationen über das für meinen Fall ideale Fahrrad suchen. Und ich entdecke immer wieder Neues ... man kann im Internet derzeit die Entwicklung mehrerer neuer Prototypen verfolgen. Interessant!
Und im Gottesdienst knie ich in der Bank - und vor meinen Augen steigen die Bilder der im Internet betrachteten Fahrräder auf ... ausgerechnet an einer wichtigen Stelle (in zeitlicher Nähe zur Heiligen Wandlung)!
Jetzt habe ich beschlossen, mich mehr geistlicher Literatur zuzuwenden und mein Hobby etwas "kürzer" zu halten.
Ich glaube, das ist eine weise Entscheidung.
Ja, das bezeichne ich hier als Hobby. Da ich als Hartz-IV Empfänger (bei dem geringen Lohn erhalte ich Aufstockung vom Amt, Nettolohn liegt unter Hartz-IV-Niveau) ohnehin in nächster Zeit kaum das nötige Geld aufbringen werde, sehe ich dies eben auch als Zeitvertreib.
Keine unschicklichen (Tag-) Träume, einfach nur Informationen über das für meinen Fall ideale Fahrrad suchen. Und ich entdecke immer wieder Neues ... man kann im Internet derzeit die Entwicklung mehrerer neuer Prototypen verfolgen. Interessant!
Und im Gottesdienst knie ich in der Bank - und vor meinen Augen steigen die Bilder der im Internet betrachteten Fahrräder auf ... ausgerechnet an einer wichtigen Stelle (in zeitlicher Nähe zur Heiligen Wandlung)!
Jetzt habe ich beschlossen, mich mehr geistlicher Literatur zuzuwenden und mein Hobby etwas "kürzer" zu halten.
Ich glaube, das ist eine weise Entscheidung.
Liturgische Frage
Wann feiert man (k)ein Requiem?
Ich kannte bisher nur Totenmessen an Werktagen, entweder in der regulären mit Verschiebung der bestellten Messintentionen auf den nächstmöglichen Termin oder - vor allem bei einem fremden Priester für die Beerdigung - das Requiem unmittelbar vor oder nach der Beerdigung.
Was ist erlaubt?
Requiem am Sonntag?
Requiem an einem besonderen Sonntag wie z. B. dem Palmsonntag?
Ich halte die letzten beiden Möglichkeiten zwar für nicht erlaubt, aber aus aktuellem Anlass stellt sich mir die Frage.
Vergelt's Gott für die Antwort!
Update: Jetzt hat jemand anders darum gebeten, ein Requiem zu halten,
Ja, machen wir, an Fronleichnam ... Korrektur: Es wurde hier kein Requiem, sondern eine Hl. Messe bestellt.
Vergelt's Gott für die ausführliche Antwort im Kommentarbereich!
Ich kannte bisher nur Totenmessen an Werktagen, entweder in der regulären mit Verschiebung der bestellten Messintentionen auf den nächstmöglichen Termin oder - vor allem bei einem fremden Priester für die Beerdigung - das Requiem unmittelbar vor oder nach der Beerdigung.
Was ist erlaubt?
Requiem am Sonntag?
Requiem an einem besonderen Sonntag wie z. B. dem Palmsonntag?
Ich halte die letzten beiden Möglichkeiten zwar für nicht erlaubt, aber aus aktuellem Anlass stellt sich mir die Frage.
Vergelt's Gott für die Antwort!
Update: Jetzt hat jemand anders darum gebeten, ein Requiem zu halten,
Ja, machen wir, an Fronleichnam ... Korrektur: Es wurde hier kein Requiem, sondern eine Hl. Messe bestellt.
Vergelt's Gott für die ausführliche Antwort im Kommentarbereich!
Montag, 13. April 2015
Als Musiker durchs Kirchenjahr
Da wird im Advent kein Gloria gesungen.
Was probt man im Advent, damit es an Weihnachten klingt?
Die GANZE Messe. Mit Gloria.
Das ist mir früher nie wirklich aufgefallen. Aber bei uns gab's eher ein Weihnachtskonzert als etwas Adventliches. Vielleicht ist auch das der Grund ...
Aber:
Da wird in der Fastenzeit kein Gloria gesungen. Und kein Alleluja.
Was probt man in der Fastenzeit, damit es an Ostern klingt?
Das Gloria. Und das Alleluja, das ja doch von der Melodieführung meist viel mehr Jubel in sich trägt als das Gloria.
Doch es kann nachdenklich klingen, auch traurig - wer hat das Stück komponiert, in dem der Chor am Karfreitag Alleluja singt? - Unser Dirigent hat erst überlegt und dann gesagt: "Das klingt so jämmerlich, das können wir ruhig singen." (mit DAS war übrigens nicht unser Gesang gemeint, sondern die Melodieführung *schmunzel*).
In der Fastenzeit hat mich das schon jedes Mal gestört. Da ist alles etwas gedämpft von der Stimmung her (jedenfalls war das früher so, heute sitzt man ja auch am Karfreitag ganz offen im Straßencafé - aber das stört mich noch viel mehr), und dann probt man stundenlang jede Woche DAS!
Das fand ich sehr schade. Aber es geht halt nicht anders.
Was probt man im Advent, damit es an Weihnachten klingt?
Die GANZE Messe. Mit Gloria.
Das ist mir früher nie wirklich aufgefallen. Aber bei uns gab's eher ein Weihnachtskonzert als etwas Adventliches. Vielleicht ist auch das der Grund ...
Aber:
Da wird in der Fastenzeit kein Gloria gesungen. Und kein Alleluja.
Was probt man in der Fastenzeit, damit es an Ostern klingt?
Das Gloria. Und das Alleluja, das ja doch von der Melodieführung meist viel mehr Jubel in sich trägt als das Gloria.
Doch es kann nachdenklich klingen, auch traurig - wer hat das Stück komponiert, in dem der Chor am Karfreitag Alleluja singt? - Unser Dirigent hat erst überlegt und dann gesagt: "Das klingt so jämmerlich, das können wir ruhig singen." (mit DAS war übrigens nicht unser Gesang gemeint, sondern die Melodieführung *schmunzel*).
In der Fastenzeit hat mich das schon jedes Mal gestört. Da ist alles etwas gedämpft von der Stimmung her (jedenfalls war das früher so, heute sitzt man ja auch am Karfreitag ganz offen im Straßencafé - aber das stört mich noch viel mehr), und dann probt man stundenlang jede Woche DAS!
Das fand ich sehr schade. Aber es geht halt nicht anders.
Diese meine Frage aber
... wurde bislang nicht beantwortet.
Hier gibt's doch etliche Lateiner. Wer erbarmt sich?
Vergelt's Gott!
Hier gibt's doch etliche Lateiner. Wer erbarmt sich?
Vergelt's Gott!
Sonntag, 12. April 2015
Risus Paschalis
... nachgereicht, gewissermaßen:
Unser ehrenamtlicher Liederaussucher übt sein Amt mit viel Liebe aus.
Er muß zu Hause wohl eine ganze Kiste mit sehr passenden Liedtexten haben, die heute nirgends mehr zu finden sind. So gibt es bei uns an manchen Sonntagen statt einer vollgesteckten Liedertafel* Blätter mit Text (und ggf. Noten) auf unseren Plätzen.
Heute lautete die letzte Bemerkung auf dem letzten Blatt:
"Schlußlied: Regina caeli, läetare"
(Wer findet den "Dreckfuhler"?)
* Heute gab's z. B. nur drei Nummern (für die folgenden Lieder):
- Vidi Aquam
- Das Lied zum Hl. Geist zwischen Evangelium und Predigt
- Regina Caeli zum Abschluß
Unser ehrenamtlicher Liederaussucher übt sein Amt mit viel Liebe aus.
Er muß zu Hause wohl eine ganze Kiste mit sehr passenden Liedtexten haben, die heute nirgends mehr zu finden sind. So gibt es bei uns an manchen Sonntagen statt einer vollgesteckten Liedertafel* Blätter mit Text (und ggf. Noten) auf unseren Plätzen.
Heute lautete die letzte Bemerkung auf dem letzten Blatt:
"Schlußlied: Regina caeli, läetare"
(Wer findet den "Dreckfuhler"?)
* Heute gab's z. B. nur drei Nummern (für die folgenden Lieder):
- Vidi Aquam
- Das Lied zum Hl. Geist zwischen Evangelium und Predigt
- Regina Caeli zum Abschluß
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Samstag, 11. April 2015
Freitag, 10. April 2015
Familienexperte
... selbst wer kein Englisch kann sollte hier klicken und mindestens die ersten Worte bis zum Ende der Klammer lesen ...
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Zahl des Tages: 77700
So viele Besucher haben schon mein Blog gelesen.
Vergelt's Gott!
Vergelt's Gott!
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Donnerstag, 9. April 2015
Mittwoch, 8. April 2015
Cassandra ... Beiträge können nicht gelesen werden
... auf Cassandras Blog.
Das ist mir inzwischen schon mehrmals passiert, dass ich deinen Beitrag auf meiner Blogroll finde, ihn dann aber ohne (verständliche) Begründung, eingeblendet auf deinem Blog, nicht lesen kann. Beiträge davor (und später auch danach) werden aber problemlos angezeigt.
Hast du noch einen "privaten" Leserkreis, so dass nicht alle Beiträge für alle bestimmt sind, oder ist das ein Problem deines Blogbetreibers?
Eine ehrliche Antwort wäre nett ...
Ich bin dir nicht böse, wenn ich (ggf.) nicht zu dem kleinen Kreis auserwählter gehöre, es geht mir nur darum, Bescheid zu wissen.
Vergelt's Gott!
Das ist mir inzwischen schon mehrmals passiert, dass ich deinen Beitrag auf meiner Blogroll finde, ihn dann aber ohne (verständliche) Begründung, eingeblendet auf deinem Blog, nicht lesen kann. Beiträge davor (und später auch danach) werden aber problemlos angezeigt.
Hast du noch einen "privaten" Leserkreis, so dass nicht alle Beiträge für alle bestimmt sind, oder ist das ein Problem deines Blogbetreibers?
Eine ehrliche Antwort wäre nett ...
Ich bin dir nicht böse, wenn ich (ggf.) nicht zu dem kleinen Kreis auserwählter gehöre, es geht mir nur darum, Bescheid zu wissen.
Vergelt's Gott!
Dienstag, 7. April 2015
Montag, 6. April 2015
Bigamie
... mein Englisch ist zwar nicht ganz schlecht, aber den letzten Satz des vorletzten Absatzes und den letzten Absatz ganz - das verstehe ich (sprachlich) dann doch nicht.
Wer hilft mir? Vergelt's Gott!
Wer hilft mir? Vergelt's Gott!
Sonntag, 5. April 2015
Ins Herz getroffen
...hat mich dieser Artikel - (6. April) und dieser.
Vergelt's Gott an den Sacerdos viennensis - (6. April) und an das Beiboot Petri!
Vergelt's Gott an den Sacerdos viennensis - (6. April) und an das Beiboot Petri!
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Allen
ein Frohes und Gesegnetes Osterfest!
Christus ist auferstanden!
Christus ist wahrhaft auferstanden!
Hristos a înviat!
Adevărat are înviat!
Christus ist auferstanden!
Christus ist wahrhaft auferstanden!
Hristos a înviat!
Adevărat are înviat!
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Nachgedacht
Samstag, 4. April 2015
Freitag, 3. April 2015
Donnerstag, 2. April 2015
Ich bedaure euch ...
Heute ist Gründonnerstag.
Zwar konnte ich heute nicht die Abendmahlsfeier besuchen, aber ich habe - leider zu spät - eine Abendmahlfeier im Vetus Ordo gefunden.
Am Ende der Feier wurde das Allerheiligste ausgesetzt, und als ich die Gemeinde das Tantum ergo singen hörte, habe ich spontan all jene bedauert, die das nicht kennen:
Den lebendigen Gott in der Heiligen Hostie anzubeten.
Herr, du hast so viel für mich getan, ich danke dir!
Zwar konnte ich heute nicht die Abendmahlsfeier besuchen, aber ich habe - leider zu spät - eine Abendmahlfeier im Vetus Ordo gefunden.
Am Ende der Feier wurde das Allerheiligste ausgesetzt, und als ich die Gemeinde das Tantum ergo singen hörte, habe ich spontan all jene bedauert, die das nicht kennen:
Den lebendigen Gott in der Heiligen Hostie anzubeten.
Herr, du hast so viel für mich getan, ich danke dir!
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Nachgedacht
Die gesamte Matthäuspassion
... von Johann Sebastian Bach scheint sich in diesem Video von über 3 Stunden zu verbergen.
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