Mittwoch, 28. November 2012

Die Piusbruderschaft

... und die Erfüllung der Sonntagspflicht. Geht das?
Vergelt's Gott an Martina Katholik!

Mutter oder Freund

... eines Priesters werden und täglich für ihn beten.

In England funktioniert das.

Many thanks and God bless you, Jane!

Selbstbestimmung angesichts des Todes

... Gedanken dazu von Cicero. Vergelt's Gott!

Montag, 26. November 2012

In Dienst genommen

... im Priesterseminar Erfurt.

Betet für unsere zukünftigen Priester!!!

Samstag, 24. November 2012

Nachfolge 1, 14


Vierzehntes Kapitel


Von Vermeidung freventlicher Urteile


  1. Richte deinen Blick auf dich selbst und hüte dich,  über das zu urteilen, was andere tun. In der Beurteilung anderer bemüht sich der Mensch vergebens, er irrt dabei gar oft und sündigt leicht; wenn er aber sich selbst richtet und erforscht, so tut er stets etwas Nützliches. Nach der Art, wie uns etwas am Herzen liegt, urteilen wir gewöhnlich darüber; denn das richtige Urteil verlieren wir leicht wegen unserer Eigenliebe. Wäre die lautere Absicht unseres Herzens allezeit auf Gott gerichtet, dann würden wir nicht so leicht beunruhigt, wenn unsere Meinung auf Widerstand stößt.
  2. Aber oft liegt etwas in uns verborgen, oder es kommt auch etwas von außen hinzu, das uns ebenso mit sich fortreißt. Viele suchen in ihren Handlungen heimlich sich selbst, ohne dass sie es wissen. Sie scheinen auch in tiefem Frieden zu leben, solange alles nach ihrem Sinn und Willen geht; geht es aber anders, als sie wünschen, so werden sie gleich unruhig und traurig, Wegen Verschiedenheit der Gesinnungen und Meinungen entstehen oft genug Uneinigkeiten zwischen Freunden und Bürgern, zwischen Ordenspersonen und Frommen.
  3. Von einer alten Gewohnheit lässt man schwer, und niemand wird gerne weiter geführt, als er mit seinen eigenen Augen sieht. Wenn du dich mehr auf deine Vernunft oder deinen Fleiß als auf die Jesus Christi unterwürfige Tugend stützest, so wirst du selten und spät ein erleuchteter Mensch werden; denn Gott will, dass wir uns ihm vollkommen unterwerfen und uns durch entflammte Liebe über alle Vernunft erheben.

Freitag, 23. November 2012

Donnerstag, 22. November 2012

Protest!!!

... gegen die Beleidigung unseres Glaubens.

Mittwoch, 21. November 2012

Richtig viele Priester

...berufungen in einem kleinen Dorf.

Wo? Wie?

Nachzulesen auf Seite 8 des Rundbriefs.

Sonntag, 18. November 2012

Christen in der

... Politik.

Gebetsaufruf

... für unsere(n) Priester.

Hier.

Herr, stärke unsern Glauben!!!

Amen, dico vobis, quidquid orantes petitis, credítem quia accipietis, et fiet vobis. (Markus Kapitel 11, Vers 24).
Wahrlich, ich sage euch: Ihr mögt im Glauben begehren, was immer es sei, - glaubet nur, dass ihr es erhaltet,  so wird es euch zuteil.
(6. (nachgeholter) Sonntag nach Epiphanie, Communio)

Samstag, 17. November 2012

Aktive Sterbehilfe?

Ja, BITTE!!!

Nachfolge 1, 13


Dreizehntes Kapitel


Vom Widerstande gegen die Versuchungen


  1. Solange wir in der Welt leben, können wir nicht ohne Trübsal und Versuchung sein. Darum heißt es auch bei Job (7, 1): „Ein Streit ist des Menschen Leben auf Erden.“ Jeder darf daher in Betreff seiner Versuchungen auf der Hut sein und in häufigem Gebete wachen, damit nicht der Teufel Raum gewinne, ihn zu hintergehen; denn dieser schläft nie, sondern „geht umher und sucht, wen er verschlinge“ (1 Petr 5, 8). Niemand ist so vollkommen und heilig, dass er nicht zuweilen Anfechtungen hätte, und ganz können wir von ihnen nicht frei sein.
  2. Doch sind die Anfechtungen dem Menschen oft sehr nützlich, wenn sie ihm gleich lästig und beschwerlich fallen, weil sie ihn demütigen, reinigen und belehren. Alle Heiligen sind durch viele Versuchungen und Trübsale hindurchgegangen, und das hat sie vollkommener gemacht. Wer aber die Anfechtungen nicht bestehen möchte, ist vom Guten abgefallen und verworfen worden. Kein Stand ist so heilig und kein Ort so abgelegen, wo sich nicht Versuchungen und Widerwärtigkeiten finden.
  3. Solange der Mensch lebt, ist er vor Versuchungen nicht ganz sicher; denn in uns selbst tragen wir den Grund zur Versuchung, da wir in der Begierlichkeit geboren worden sind. Weicht eine Versuchung oder Trübsal, so steht schon wieder eine andere bevor; immer werden wir etwas zu leiden haben, da das Gut unserer Glückseligkeit verloren gegangen ist. Viele suchen den Anfechtungen zu entfliehen und fallen nur um so tiefer in sie hinein. Durch die Flucht  allein können wir nicht siegen; wohl aber werden wir durch Geduld und wahre Demut stärker als alle unsere Feinde.
  4. Wer nur äußerlich ausweicht und nicht die Wurzel ausreißt, wird wenig ausrichten; ja die Versuchungen werden nur um so schneller widerkehren, und er wird um so Schlimmeres erfahren. Nach und nach und durch Geduld und Langmut wirst du mit Gottes Hilfe leichter obsiegen, als mit Hartnäckigkeit und eigenem Ungestüm. Nimm in der Versuchung gern einen guten Rat an und sei nicht hart mit einem Versuchten, sondern sprich ihm Trost ein, wie du selbst in gleichem falle dir wünschen würdest.
  5. Der Anfang aller bösen Versuchungen ist die Unbeständigkeit des Gemütes und das geringe Vertrauen auf Gott. Denn wie ein Schiff ohne Steuerruder von den Wellen hin und her getrieben wird, so wird auch ein nachlässiger Mensch, der seinem Vorsatze untreu ist, von verschiedenen Versuchungen angefochten. Im  Feuer wird das Eisen und in der Versuchung der Gerechte erprobt. Oft wissen wir nicht, was wir vermögen; die Versuchung aber deckt auf, was wir sind. Wachen müssen wir aber vorzüglich am Anfange der Versuchung; denn dann überwindet man den Feind viel leichter, wenn man ihn durchaus nicht durch die Pforte des Herzens eindringen lässt, sondern ihm außerhalb der Schwelle, sobald er anklopft, entgegentritt. Daher sagte jemand:

Wehre im Anfang; zu spät wird das Mittel bereitet,

Hat durch Zögerung schon Stärke das Übel erlangt.

Denn zuerst drängt sich dem Geiste ein bloßer Gedanke auf, dann eine lebhafte Vorstellung, hernach Lust und sündhafte Erregung und – die Einwilligung. Und so schleicht sich der böse Feind allmählich ganz ein, wenn man ihm nicht im Anfange widersteht. Je länger jemand mit dem Widerstande säumt, desto schwächer wird er von Tag zu Tag in seinem Innern, der Feind aber um so mächtiger gegen ihn.

  1. Die einen haben am Anfange, die anderen am Ende ihrer Bekehrung schwerere Versuchungen zu bestehen. Wieder andere haben es fast das ganze Leben hindurch sehr hart. Einige haben, nach der Weisheit und Güte der göttlichen Fügung, ziemlich leichte Versuchungen; denn Gott wägt den Stand und die Verdienste der Menschen ab und ordnet im voraus alles zum Heil seiner Auserwählten.
  2. Darum dürfen wir nicht verzweifeln, wenn wir versucht werden, sondern müssen Gott um so inbrünstiger anflehen, dass er in aller Trübsal uns gnädig zu Hilfe komme, er, der nach dem Ausspruche des Hl. Paulus einen solchen Ausweg für die Versuchung treffen wird, dass wir sie aushalten können (1 Kor 10, 13). Demütigen wir also unsere Seelen in jeder Versuchung und Trübsal unter die Hand Gottes; denn die im Geiste Demütigen wird er retten und erhöhen.
  3. In Versuchungen und Trübsalen wird der Mensch geprüft, wieviel er im Guten zugenommen habe, sein Verdienst vergrößert sich und seine Tugend wird viel mehr offenbar. Es ist nichts Großes, wenn der Mensch da andächtig und eifrig ist, wo er keine Beschwerde empfindet; wenn er sich aber zur Zeit der Widerwärtigkeit geduldig hält, dann lässt sich auf großen Fortgang im Guten hoffen. Einige werden vor großen Versuchungen bewahrt, von täglichen kleinen jedoch oft überwunden, damit sie, gedemütigt, in großen nie zuviel auf sich vertrauen, da sie in so geringen als schwach sich erwiesen haben.

Donnerstag, 15. November 2012

Die Hölle

Ob der Mensch im letzten Augenblick seines Lebens in der Lage ist, zu der großen Liebe, die Gott ihm zeigt, Nein zu sagen, wissen wir nicht.
So oder doch so ähnlich (hoffe, ich habe aus dem Gedächtnis richtig zitiert) steht im Youcat.

Bitte? Was soll das denn?

Jesus hat vom schmalen und vom breiten Weg gesprochen und davon, dass viele auf dem breiten Weg gehen und nur wenige die schmale Tür finden oder sie durchschreiten können, die auf den schmalen Weg führt.

Und dann diese Aussage?

Das erste, was ich aus dem Youcat zitiert bekomme und gleich so was (maximal!!!) halbwahres ...

Sonntag, 11. November 2012

Urlaubsplanung: Der Jakobsweg

... schwäbisch-fränkisch.

Wer weiß was praktisches (selbst gelaufen? Gefahren?) darüber?

MERCI!

Samstag, 10. November 2012

Das letzte Halali

... oder wirklich der letzte Blogbeitrag?

We shall miss you, Jane ...

Nachfolge 1, 12


Zwölftes Kapitel


Vom Nutzen der Trübsal


  1. Es ist gut für uns, wenn wir zuweilen einige Trübsale und Widerwärtigkeiten haben; denn sie bringen den Menschen zu sich selbst zurück und lassen ihn erkennen, dass er hinieden in der Verbannung lebe und seine Hoffnung auf nichts in der Welt setzen dürfe. Gut ist es, dass wir bisweilen Widerspruch erfahren, und dass man Böses und Arges von uns denkt, obgleich unsere Handlungen und Absichten gut sind; denn das befördert oft die Demut und sichert uns gegen eitle Ehrsucht. Gerade da nämlich, wo wir äußerlich von den Menschen gering geachtet werden, und man uns nichts Gutes zutraut, suchen wir eher das innere Zeugnis Gottes.
  2. Darum sollte sich der Mensch dermaßen in Gott befestigen, dass er nicht notwendig hätte, viel Trost bei den Menschen  zu suchen. Wenn ein Mensch, dessen Wille gut ist, geängstigt oder versucht oder von bösen Gedanken geplagt wird, dann sieht er eher ein, wie notwendig ihm Gott ist, und begreift, dass er ohne ihn nichts Gutes vermag. Dann wird er auch traurig, er seufzt und betet wegen des Elendes, das er zu dulden hat. Dann ekelt es ihm, länger zu leben; er wünscht sich den Tod herbei, um aufgelöst zu werden und bei Christo zu sein. Dann erfährt er auch wohl, dass vollkommene Sicherheit und völliger Friede in der Welt nicht bestehen können.

Es dunkelt

... und der Mensch braucht wieder mehr elektrisches Licht.

Und die alte Dame wird wohl wieder weniger bloggen ...

Max

ist wieder da. Vergelt's Gott für die schönen Texte!!!

Donnerstag, 8. November 2012

Wer mehr über Engel

... erfahren möchte, der ist bei Dorothea richtig.

Vergelt's Gott!

Sonntag, 4. November 2012

Kennt jemand

... diese Seite?

Wie verlässlich ist sie?

MERCI.

Samstag, 3. November 2012

Das 10-Punkte-Programm

... der US-amerikanischen Bischofskonferenz auf Deutsch.
Vergelt's Gott an Richelieu mit seinem Sammelsurium!!!

Terminänderung

"der" Hl. Messe in Rom nach dem Usus antiquor.

Nachzulesen hier.

Nachfolge 1, 11


Elftes Kapitel


Von Erlangung des Friedens und dem Eifer, vollkommen zu werden


  1. Wir könnten viel Frieden haben, wenn wir uns nicht um das bekümmern wollten, wasn andere tun und reden, und was uns nichts angeht. Wie kann derjenige lange im Frieden bestehen, der sich in fremde Angelegenheiten mischt, äußerliche Zerstreuung sucht und sich selten oder nie innerlich sammelt? Selig, die in Einfalt wandeln, sie werden viel Frieden haben!
  2. Warum sind einige Heilige so vollkommen und in der Beschaulichkeit so voran gewesen? Weil sie sich beflissen  haben, alle irdischen Begierden gänzlich zu ertöten, und darum aus ganzem Grunde des Herzens Gott anhangen und ungehindert sich selbst leben konnten. Wir dagegen machen uns mit unseren Leidenschaften viel zu viel zu tun, und bekümmern uns zu sehr um vergängliche Dinge. Selten überwinden wir auch nur ein einziges Laster vollständig, und fühlen uns nicht angefeuert zum täglichen Fortschritt im Guten, sondern bleiben kalt und lau.
  3. Wären wir uns selbst vollkommen abgestorben, und mit dem Herzen nicht in so vielerlei Dinge verstrickt, dann könnten wir an göttlichen Dingen Geschmack finden und von himmlischer Beschaulichkeit etwas erfahren. Das einzige und größte Hindernis davon ist: dass wir nicht frei sind von Leidenschaften und Begierlichkeiten und den Mut nicht haben, mit den Heiligen den Weg der Vollkommenheit zu betreten. Widerfährt uns nur eine geringe Widerwärtigkeit, so sind wir gleich über die Maßen niedergeschlagen und flüchten zu menschlichem Troste.
  4. Bestreben wir uns, gleich tapferen Kriegern, im Kampfe zu bestehen, wahrlich, wir würden über uns des Herrn Hilfe vom Himmel kommen sehen. Denn er selbst ist bereit, denen beizustehen, welche kämpfen und auf seine Gnade hoffen, wie er uns Gelegenheit zum Kampfe verschafft, damit wir siegen. Setzen wir nur in äußerliche Übungen unsern Fortschritt in der Gottseligkeit, so wird unsere Andacht bald ein Ende haben. Lasst uns vielmehr die Axt an die Wurzel setzen, dass wir, von unseren Leidenschaften gereinigt, ein friedliches Gemüt erlangen mögen.
  5. Wenn wir jedes Jahr nur ein einziges Laster ausrotteten, würden wir bald vollkommene Männer sein. So aber erfahren wir oft das Gegenteil und finden, dass wir im Anfange unserer Bekehrung besser und reiner waren, als viele Jahre nach Ablegung der Gelübde. Unser Eifer und Fortgang im Guten sollte täglich wachsen; nun aber wird es schon für etwas Großes angesehen, wenn einer einen Teil seines anfänglichen Eifers bewahren konnte. Würden wir uns im Anfang nur einige Gewalt antun, so könnten wir in der Folge alles mit Leichtigkeit und Freude vollbringen.
  6. Schwer ist es, Gewohntes zu lassen, aber noch schwerer, seinem eigenen Willen sich in den Weg zu stellen. Wenn du aber Kleines und Leichtes nicht besiegst, wie willst du über Schweres den Sieg davontragen? Wiedersetzte dich deinen bösen Neigungen gleich bei ihrem Entstehen und lege die schlimme Gewohnheit ab, damit sie dir nicht nach und nach eine noch schwierigere Lage bereite. O wenn du bedächtest, welchen Frieden du dir und welche Freude anderen durch dein Wohlverhalten bereitetest, ich glaube, du würdest um deinen Fortschritt im geistlichen Leben besorgter sein!
Quelle

Unser Heiliger Vater

... hat große Probleme mit den Augen ...

gelinde ausgedrückt.

Vergelt's Gott nach Frankreich für diesen Hinweis!!!

Freitag, 2. November 2012

Drum singe, ...

... wem Gesang gegeben.

Mir ist er gegeben. Gott sei DANK. Ich bin sogar sowohl von der Musikalität (den Ton halten können, anstimmen können), als auch von der Stimme her (die Leute müssen ja auch hören, dass da jemand anfängt zu singen, der möchte, dass alle mit einstimmen) in der Lage, eine ganze Pfarrgemeinde zum Singen zu bringen, wenn kein Organist da ist.

So auch vor einer Woche am Morgen in der kleinen Kapelle ...

Gegen Ende des Gottesdienstes hat sich der Ton aber gewandelt. Die Gottesdienste werden hier relativ "knapp" nacheinander gefeiert, so dass manches Mal gegen Ende des Gottesdienstes Menschen in die Kapelle kommen, die den nächsten Gottesdienst besuchen möchten.

Ja, der Ton hat sich gewandelt. Hinter mir tauchte plötzlich eine kräftige - allerdings unmusikalische - Stimme auf.

Doch ich konnte den Ton halten und wir haben das Lied ordentlich zu Ende gebracht. Soli Deo Gloria. Nein, nich ALLEIN zur Ehre Gottes, sondern auch zur eigenen Freude.

DANKE, HERR.

Die Kraft des Rosenkranzgebetes

..., gezeigt an einem konkreten Beispiel.

Nicht nachlassen! Versuche, dieses Gebet regelmäßig zu beten und du wirst es lieb gewinnen.

Ja, GEWINNEN sagte ich ...