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Samstag, 20. Januar 2024

Das Fegefeuer

 Eben habe ich ein YT-Video über das Fegefeuer gehört.


Das Fegefeuer werde in der Bibel nicht erwähnt, sagen VIELE.

Wie kommen sie darauf? Außer Ofb 21,25 - Nicht Unreines kommt in das himmlische Jerusalem - gibt es noch viele Bibelstellen, welche die Wirklichkeit des Fegfeuers belegen. Auch im Alten Testament.


Auch zur Hölle, aber das ist ein anderes Thema.

Donnerstag, 21. Juli 2022

Political Correctnes

 Ist ein politisch korrektes Verhalten eine christliche Tugend?

Wer sich das ernsthaft fragt, kann dazu gerne die Bibel in die Hand nehmen:

"Wenn aber dein Bruder wider dich gesündigtet hat, so gehe hin, und weise ihn zurecht zwischen dir und ihm allein. Wenn er auf dich hört, so hast du deinen Bruder gewonnen; wenn er aber nicht auf dich hört, so nimm noch einen oder zwei mit dir, damit jede Sache auf der Aussage zweier oder dreier Zeugen feststehe.

Wenn er auch auf diese nicht hört, so sage es der Kirche; wenn er aber auf die Kirche nicht hört, so sei er dir wie der Heide und der Zöllner."

Mt 18, 15 - 17, Übersetzung Allioli

Den Bruder zurechtweisen gehört übrigens auch zu den geistigen Werken der Barmherzigkeit.

Montag, 1. Februar 2021

Gedanken zur Fastenzeit

 Vergelt's Gott für diesen hörenswerten Beitrag zu Beginn der Vorfastenzeit!

Mittwoch, 7. Oktober 2020

1771 - Beginn des Jubiläumsjahres

 Vergelt's Gott für die englische Ansprache zum Beginn des Jubeljahres zum 450. Jahrtag der Schlacht bei Lepanto.

Samstag, 8. August 2020

Rundschreiben unseres Papstes (Auszüge)

 Pius XII. im Wortlaut.

Das Schreiben trägt den Namen "Das Rosenkranzgebet und die Not unserer Zeit" (Ingruentium malorum) und beschreibt die Nöte der Kirche in der damaligen Zeit, also im Jahr 1951.

Ihr kennt ja, ehrwürdige Brüder, unsere wahrhaft schlimmen Zeitverhältnisse: Die brüderliche Einheit unter den Nationen, die schon seit so langer Zeit zerrissen ist, sehen Wir noch nicht überall wiederhergestellt; im Gegenteil, überall gewahren Wir, wie die Geister von Hass und Feindseligkeiten zerrüttet werden, und immer noch liegt die Drohung neuer blutiger Konflikte über den Völkern. Dazu kommt der ganz verheerende Sturm der Verfolgungen, der in mehreren Teilen der Welt gegen die Kirche wütet und sie aufs schmerzlichste heimsucht, und zwar durch Freiheitsberaubung, durch Verleumdungen und Bedrängnis jeder Art, und mitunter sogar durch Vergießung von Märtyrerblut.

Wir sehen, wie zahlreiche Unserer Söhne in jenen Gegenden vielen und großen Nachstellungen ausgesetzt sind, einzig zu dem Zwecke, dass sie den Glauben ihrer Väter verleugnen und die Einheit mit dem Apostolischen Stuhl jammervoll preisgeben sollen. Schließlich können Wir auch keineswegs mit Schweigen über ein neues Verbrechen hinweggehen, auf das Wir mit tiefem Schmerz nicht nur eure Aufmerksamkeit, sondern auch jene des ganzen Klerus, der einzelnen Eltern und auch der staatlichen Obrigkeiten hinzulenken wünschen: Wir meinen jenen verruchten und gottlosen Ansturm gegen die zarte Unschuld der Jugend. Nicht einmal das unschuldige Kindesalter wird verschont, vielmehr wagt man es, leider, frevlerisch gerade diese Blumen in dem mystischen Garten der Kirche zu vernichten, die die schönste Hoffnung der Religion und der Kirche bilden. Wenn man all dies bedenkt, so ist es kein Wunder, dass die Völker weithin unter der Last der göttlichen Züchtigungen seufzen und von der Furcht vor noch größeren Heimsuchungen so sehr bedrückt werden.

Die häufige Betrachtung der Geheimnisse lässt die Seelen unmerklich die in denselben liegende Kraft verspüren und sie davon allmählich ganz durchdrungen werden; die Hoffnung auf die übernatürlichen Güter wird außerordentlich gestärkt; kraftvoll und milde zugleich werden wir zum Wandel in den Fußstapfen Christi und seiner Mutter angeregt. Das Beten mit seiner Wiederholung immer gleichlautender Formeln, weit entfernt, es fruchtlos und langweilig zu machen, besitzt im Gegenteil, wie die Erfahrung lehrt, die wunderbare Kraft, dem Betenden Vertrauen einzuflößen und dem mütterlichen Herzen Mariens sanfte Gewalt anzutun.

Gerade für die Durchführung dieser überaus schwierigen Aufgabe erklären Wir nachdrücklich den Brauch des häuslichen Rosenkranzgebetes für besonders geeignet. Was ist das doch für ein liebliches und überaus gottgefälliges Schauspiel, wenn bei Tagesschluss das christliche Haus vom wiederholten Lobgebet auf die erhabene Himmelskönigin erfüllt ist!

Aufs neue also und mit Nachdruck bekennen Wir unbedenklich, dass Wir Unsere große Hoffnung auf den marianischen Rosenkranz setzen, um Heilung für die Nöte unserer Zeit zu erlangen; denn die Kirche stützt sich nicht auf Gewalt und Waffen, auch nicht auf menschliche Hilfsquellen, sondern allein auf die Hilfe von oben, wie sie gerade durch solche Gebete gewonnen wird; die Kirche gleicht hierin David, der nur mit einer Schleuder ausgerüstet war, und so geht sie unerschrocken gegen den höllischen Feind zum Angriff über, dem sie die Worte des Hirtenknaben entgegenrufen kann: "Du kommst zu mir mit Schwert, Lanze und Schild; ich aber komme zu dir im Namen des Herrn der Heerscharen...; und all dies Volk hier soll erkennen, dass nicht durch Schwert und Lanze der Herr die Rettung bringt" (1 Kön 17,44.49).
Vergelt's Gott dem Übersender der Mail mit diesem Text!

Dienstag, 25. Februar 2020

Samstag, 4. Januar 2020

Es ist hart

..., es ich echt hart.

Wer macht mit? Ich werde es mir jedenfalls nicht in vollem Umfang vornehmen, allerdings möchte ich auch keinen "Minimalismus" draus machen..

Gedacht für Männer, schadet es nicht, wenn auch Frauen sich einschränken.

Freitag, 30. März 2018

Den Kreuzweg betrachten

Wer wenig Zeit hat und englisch kann, wird hier fündig.

Es ist zwar nicht unbedingt würdig, auf dem Bürosessel sitzend den Kreuzweg zu betrachten, aber für manche ist dies vielleicht die einzige Möglichkeit.

Montag, 24. April 2017

Ein bißchen die Füße vertreten?

Hier?
Oder darf es ein bißchen mehr sein?

Als ich jünger war, bin ich 25 km am Tag ohne Probleme gelaufen (Korrektur, keine 40 km, zurück ging's mit dem Omnibus). Aber heute?
Und das übliche Wallfahrtstempo ist auch nicht ohne ...

Nachdenkliche Grüße

Eugenie Roth

Freitag, 21. April 2017

Liturgie und Kultur

Vergelt's Gott für diesen Beitrag!!!

Dienstag, 9. Februar 2016

Ich will dich lieben, meine Stärke

..., ich will dich lieben, meine Zier!
Ich will dich lieben mit dem Werke
"und immer während der Begier"!

... singt das Kind, das die wegen der Noten getrennten Silben für getrennte Worte hält.

Hmmm. Gott lieben während der Begier?

"Ach ja, immer, wenn ich Lust auf Schokolade habe, verzichte ich Gott zu Liebe!"


Ein guter Vorsatz für die Fastenzeit!
Auch für Erwachsene!

... Doppelpost als Erinnerung - auch für mich!

Samstag, 30. Januar 2016

Ich will dich lieben, meine Stärke

..., ich will dich lieben, meine Zier!
Ich will dich lieben mit dem Werke
"und immer während der Begier"!

... singt das Kind, das die wegen der Noten getrennten Silben für getrennte Worte hält.

Hmmm. Gott lieben während der Begier?

"Ach ja, immer, wenn ich Lust auf Schokolade habe, verzichte ich Gott zu Liebe!"


Ein guter Vorsatz für die Vorfastenzeit, und besonders für die Fastenzeit!
Auch für Erwachsene!

Freitag, 29. Januar 2016

Machst du mit?

... und wenn du wirklich nur einen Teil schaffst - mach mit!

Montag, 4. Januar 2016

Was? Ein ....skop???

σκοπεῖν (skopéin) „schauen, sehen, betrachten“. (Wikipedia)

  • Mit dem Mikroskop schauen wir kleinste Teilchen an, die das Auge alleine nicht sehen kann
  • Mit dem Periskop schauen wir um die Ecke - im wahrsten Sinn des Wortes -, aber zweimal!
  • Im Kaleidoskop bewundern wir (meist) bunte Glassteinchen, die sich an regelmäßig angeordneten Flächen spiegeln und so ein symmetrisches Bild ergeben
Und mit dem Horoskop versuchen wir, zukünftige Stunden im Voraus zu "sehen".

...was Gott wohl DAVON hält?
Dann sprach Gott: "Himmelsleuchten sollen am Firmament entstehen, um den Tag von der Nacht zu scheiden: als Zeichen sollen sie dienen und Zeiten, Tage und Jahre anzeigen. Sie sollen leuchten am Himmelsgewölbe, um der Erde Licht zu spenden!" Und so geschah es. Gott schuf die zwei großen Himmelsleuchten, die größere, damit sie den Tag beherrsche, und die kleinere zur Beherrschung der Nacht, dazu noch die Sterne. Gott setzte sie ans Firmament, damit sie auf die Erde hinableuchten, über Tag und Nacht die Herrschaft führen und das Licht von der Finsternis scheiden. Und Gott sah, daß es gut war. Und es ward Abend, und es ward Morgen: der vierte Tag. 
(Henne/Rösch, Gen 1, 14 - 19, Vierter Tag der Schöpfung)

Nein, ehrlich, mehr steht da nicht, nichts vom Blick in die Zukunft oder von Schicksal.
Gar nichts.

Inzwischen ist ein sprachwissenschaftlicher und ein nachdenklicher Kommentar eingegangen. Vergelt's Gott für die Sichtweisen!
Dass ...pedia nicht immer Recht hat, wußte ich ja, aber aus einem Wörterbuch abschreiben traue sogar ich mir zu ...

Sonntag, 27. Dezember 2015

27. Dezember, Sonntag in der Weihnachtsoktav, Hl. Johannes, Evangelist

Am Feste des Apostels und Evangelisten Johannes, nach dem Hauptgottesdienste, d. i. nach dem letzten Evangelium, segnet der Priester noch im Meßornat - nur den Manipel hat er abgelegt - den Wein, den das Volk bringt, zur Erinnerung und zur Ehre des Apostels Johannes, der Gift trank, ohne Schaden zu nehmen.

Quelle: Kalenderblatt des heutigen Tages

Samstag, 26. Dezember 2015

26. Dezember, St. Stephanus, Diakon, Erzmartyrer

Heute findet die feierliche Stephanus-Weinsegnung statt. Nach der Weihe des Weines trinken Priester und Gläubige (Kommunionbank) davon. Der Priester spricht die Segensworte bei jedem Gläubigen: "Bibe fortitudinem Sancti Stephani..."
Trinke die Stärke des heiligen Stephanus ...

Quelle: Kalenderblatt des heutigen Tages.

Donnerstag, 24. Dezember 2015

Krippendarstellung

Eine schöne Krippendarstellung gibt's beim Papsttreuen.

Sieben Engel beten an, jeder ist anders gekleidet, während ein anderer Engel auf das Kind in der Krippe weist. Hier vermute ich den Heiligen Erzengel Gabriel, der ja auch Zacharias die Geburt des Johannes und Maria (und später auch Josef, im Traum) die Geburt des Heilandes angekündigt hat.

Vergelt's Gott für das schöne Bild!

Dualismus

Es gibt Gut und Böse auf dieser Welt. Das ist eine Tatsache, um die wir nicht herum kommen.

Martin Luther hat behauptet, in Gott sei Gut und Böse. Wahrscheinlich meint er, daß es sonst ja nicht beides geben könnte.

Am Namenstag unserer Stammeltern Adam und Eva hat der Sacerdos viennensis Aufklärungsarbeit geleistet mit den Worten von Papst Benedikt.

Vergelt's Gott!