Sonntag, 30. September 2012

Programmvorschau EWTN

Pressemitteilung EWTN-TV

"Jahr des Glaubens" und Bischofssynode in Rom - Live-Übertragungen von EWTN

Bonn (EWTN-TV) Papst Benedikt XVI. ruft in diesen Tagen die gesamte Kirche zur Erneuerung und Wiederbelebung des Glaubens auf. Den Auftakt macht der Papst selbst am kommenden Donnerstag, den 4. Oktober, wenn er zum Heiligen Haus von Loreto pilgert, um für das Jahr des Glaubens und für die bevorstehende Bischofssynode zu beten. Damit knüpft Benedikt XVI. an die Pilgerreise von Papst Johannes XXIII. an, der vor Beginn des II. Vatikanischen Konzils diesen italienischen Wallfahrtsort ebenfalls besuchte.

Am Sonntag, den 7. Oktober wird der Papst die Bischofssynode zum Thema "Die neue Neuevanglisierung zur Weitergabe des christlichen Glaubens" auf dem Petersplatz in Rom mit einer Eucharistiefeier einleiten und die heilige Hildegard von Bingen und den heiligen Johannes von Avila zu "Kirchenlehrern" erheben. Höhepunkt ist am 11. Oktober, dem 50. Jahrestag des Beginns des II. Vatikanischen Konzils, die feierliche Eröffnung des "Jahres des Glaubens", zu dem der Papst die Kirche auf der ganzen Welt eingeladen hat. Aus diesem Anlass zelebriert Benedikt XVI. mit den Synodenteilnehmern eine feierliche heilige Messe auf dem Petersplatz. Alle Ereignisse werden von dem katholischen Fernsehsender EWTN (Eternal Word Television Network) live mit dem deutschen Kommentar von Radio Vatikan übertragen.

Die Live-Übertragungen von EWTN im Einzelnen

Donnerstag, 4. Oktober 2012
10:20 -10:30 Uhr
Papst Benedikt XVI. pilgert zum Heiligen Haus von Loreto,
um für das „Jahr des Glaubens“ und die bevorstehende Bischofssynode zu beten
10:30 – 12:30 Uhr
Heilige Messe mit Papst Benedikt XVI. auf der „Piazza della Madonna di Loreto“

Sonntag, 7. Oktober 2012
09:30 – 11:00 Uhr
Papst Benedikt XVI. feiert auf dem Petersplatz die Heilige Messe zur Eröffnung der Bischofssynode und erhebt den heiligen Johannes von Avila und die heilige Hildegard von Bingen zu „Kirchenlehrern“

Donnerstag, 11. Oktober 2012
10:00 – 11:30 Uhr
Heilige Messe zur Eröffnung des "Jahres des Glaubens" mit Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz in Rom

Sonntag, 21. Oktober 2012
9:30 -11:00 Uhr
Eucharistiefeier und Heiligsprechung der seligen Anna Schäffer und sechs weiterer Seliger durch Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz in Rom

Sonntag, 28. Oktober 2012
9:30 – 11:00 Uhr
Heilige Messe mit Papst Benedikt XVI. zum Abschluss der Bischofssynode

Priester im KZ - Zahlen, Fakten, Gedanken

Dank an Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu!

Austritt aus der KirchenSTEUERgemeinschaft

... wo hat der Frische Wind immer diese wichtigen Infos her? Vergelt's Gott!!!

Es tut sich was in der Kirche

... oder besser in der Kapelle.

Schon seit mehreren Wochen kommt zu uns eine Frau in den gregorianischen Gottesdienst, die sonst nicht da war, Und heute war sie wieder da. Auch zwei junge Männer, die sich von der Gestik her durchaus in der alten Messe auskennen, die aber zu einigen Zeiten gesessen waren, wenn man im novus ordo sitzt, im vetus ordo allerdings kniet ... Und noch ein fremdes Gesicht war heute zu sehen.

Mir scheint, dass dies Menschen sind, die in den vergangenen Jahren bei den Pius-Brüdern im Gottesdienst waren und sich nun nach Alternativen umschauen. Dies ist die einzige mir bekannte regelmäßige wöchentliche Sonntagsmesse im vetus ordo im Umkreis von mindestens 70 km ...

Vielleicht hat ja jetzt doch so mancher bemerkt, dass bei den Piusbrüdern nicht alles stimmt?
May the Lord bless you and let you find your way!

- Schön wäre es ja, aber wenn alle "Pius-Brüder" jetzt zu uns in die Kapelle kämen, stünden sie bis ins Treppenhaus hinunter ... Unsere Kapelle ist eigentlich jeden Sonntag recht gut gefüllt, auch ohne Besucher ...

Herr, lenke Du unsere Wege!!!

Samstag, 29. September 2012

Den eigenen Glaubensweg erzählen ...

..., das war die Idee und der Wunsch des Papsttreuen (siehe Spalte).

Einer hat seinen Glaubensweg jedoch nicht dem Papsttreuen geschickt, sondern ihn auf seinem eignen Blog veröffentlicht. Vergelt's Gott, sehr lesenswert!!!

Teufel, gibt's den überhaupt?

Mal sehen.

Hier oder da. Zum zweiten Link sei noch angemerkt, dass es ohne Teufel auch keine Hölle braucht ... oder sehe ich das falsch?

Nochmal Kirchensteuer

... auf katholonisch. Vergelt's Gott!!!

Wenn ich schwach bin, bin ich stark

Quelle

Üüübrichens

... hat heute der 20 000 Leser mein Blog besucht.

Da die Leser aus Datenschutzgründen nicht namentlich genannt werden, weiß ich leider nicht, wem der Lorbeerkranz zuteil werden sollte.

Der deutsche Michel

... ich habe ihn schon dargestellt gesehen mit Schlafmütze auf dem Kopf auf der Bettkante sitzend ...

Wer weiß heute noch,  dass dies der Schutzpatron der Deutschen ist, der Hl. Erzengel Michael?
Dem Zeichner des oben beschriebenen Bildes ist dies offensichtlich nicht bekannt ...

Nachfolge 1, 6


Sechstes Kapitel


Von den ungeordneten Neigungen


  1. So oft der Mensch ein unordentliches Verlangen hat, wird er sogleich in seinem Innern beunruhigt. Der Hochmütige und Geizige haben niemals Ruhe; wer aber arm im Geiste und demütig ist, der wandelt in der Fülle des Friedens. Der Mensch, der sich selbst nicht völlig abgestorben ist, fällt schnell in Versuchung und wird von geringen, unbedeutenden Dingen überwunden. Wer schwach am Geiste und gewissermaßen noch fleischlich und zum Sinnlichen geneigt ist, dann sich nur schwer von irdischen Begierden gänzlich losreißen. Und darum befällt ihn oft Traurigkeit, wenn er sich ihnen wirklich entwindet, und er wird gern ungehalten, wenn sich ihm jemand widersetzt.
  2. Hat er aber erlangt, was er begehrt, so drückt ihn alsbald die Schuld des Gewissens, weil er seiner Leidenschaft folgte, die zu dem Frieden, den er gesucht hat, nicht verhilft. Also durch Widerstand, nicht durch Nachgiebigkeit gegen die Leidenschaften findet man den wahren Frieden des Herzens. Darum ist kein Friede in dem Herzen eines fleischlichen, noch in dem Herzen eines äußerlichen Dingen ergebenen, wohl aber in dem Herzen eines eifrigen und geistig gesinnten Menschen.
Quelle

Freitag, 28. September 2012

Engel - diesmal die himmlischen

... gefunden bei Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu. Auch hier. Vergelt's Gott!

Engel der Kirche

... wieder geht ein Vergelt's Gott an den Frischen Wind!

Donnerstag, 27. September 2012

Das Jahr des Glaubens lebendig werden lassen

Tips dazu gibt es hier. Vergelt's Gott!!!

Diese Bekehrungsgeschichte

... fand ich bei Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu. Der Artikel darunter ist sicherlich auch des Lesens wert!!!

Vergelt's Gott!!!

Mittwoch, 26. September 2012

Von Liebe, Mord und anderen

... Untaten.

Dorothea hat ferngesehen und berichtet erfreuliches. DANKE!!!

Dienstag, 25. September 2012

Hochzeit ...

Du hast früher in einer WG gewohnt. Nein, nicht aus Platz- oder Geldmangel in der großen Studentenstadt, sondern in einem kleinen Dorf auf dem Lande. Zwei Männer und eine Frau.

Dann hast du sie irgendwann geheiratet. Da wart ihr beide schon längst aus der evangelischen bzw. katholischen Kirche ausgetreten. Zwei Kinder folgten aus der Ehe, ihr baut ein Haus. Wenige Jahre später habt ihr euch scheiden lassen ...

Du hast eine andere, liebst deine Frau nicht mehr, wie du dich ausdrückst. Da wendet sie sich dem zu, mit dem ihr in der 3er WG zusammen wart. Du ziehst aus, er zieht ein ... wohl relativ übergangslos ...

Nun rufst du mich an: Dein Neffe, der seit Jahren mit seiner Freundin zusammenwohnt, heiratet nächstes Jahr ... Zwar ist dies keine Dreier-WG, aber ...

Déjà vu? - Hatten wir das nicht schonmal?

Herr, lass sie erkennen, was sie tun!!!

War Jesus verheiratet?

Wir werden sehen ...

Marsch für das Leben

Hast du die vielen Jungendlichen und Behinderten gesehen, die den Marsch mitgemacht haben? Kinder und Jugendliche mit Plakaten in den Händen.

Na, wenn meine Eltern mich da mangels anderer Möglichkeiten mitgenommen hätten und ich nicht gewollt hätte, dann  hätte ich doch wenigstens kein Plakat in die Hand genommen.

ERGO: Die waren freiwillig dabei!

Merci, mon Dieu!

Und vergelt's Gott an sophophilo für diesen Beitrag!!!

Montag, 24. September 2012

Früh übt sich, ...

... was ein Meister werden will ...

"Warum gehst du sonntags in die Kirche?

... dich schickt doch keiner?", fragte mich einmal ein Kind das in einem Alter war, in dem man eigentlich wissen müsste, dass man Erwachsene mit "Sie" anspricht (als ungefähre Altersangabe).

Meine Antwort war, dass ich gerne in die Kirche gehe und das, wenn möglich, nicht nur am Sonntag.

Das Gesicht des Kindes zeigte darob mehr als "einfach" nur großes Erstaunen ...


Ist dir diese Begebenheit im Gedächtnis irgenwo hängen geblieben? Vielleicht war diese superkurze Info ein kleiner Schritt zu deinem künftigen Glaubensleben?

Vielleicht ... Ich weiß deinen Namen nicht, werde dies wohl erst im Jenseits erfahren ...

Kirchensteuer - doch ade???

Vergelt's Gott an Peter Winnemöller für diesen Link.

Sonntag, 23. September 2012

Himmel

... ist das tröstlich! MERCI an Josef Bordat, der dies ausgegraben hat.

Samstag, 22. September 2012

Die Warnung kommt!

Unbedingt und GANZ SICHER!!!
Schließlich steht das ja schon in der Bibel (nimm und lies!!!):

Lk 16, 19 - 27 - 31

Ist das Beweis genug? Merci.

Nachfolge 1, 5


Fünftes Kapitel


Vom Lesen der heiligen Schriften


  1. Wahrheit, nicht Beredsamkeit muss man in den heiligen Schriften suchen. Die ganze Heilige Schrift soll in dem nämlichen Geiste gelesen werden, in welchem sie verfasst worden ist. Wir sollen in derlei Schriften mehr den Nutzen als die Feinheit des Ausdrucks suchen. Ebenso gerne müssen wir in Andacht und Einfalt geschriebene Bücher lesen als hohe und tiefsinnige. Stoße dich nicht an dem Ansehen des Schriftstellers, ob er von geringer oder großer Gelehrsamkeit war; nur die Liebe zur lautern Wahrheit ziehe dich zum Lesen hin. Frage nicht, wer dieses gesagt habe, sondern achte auf das, was gesagt wird.
  2. Die Menschen vergehen, aber des Herrn Wahrheit bleibt ewig (Ps 116, 2). Ohne Ansehen der Person redet Gott auf mancherlei Weise zu uns. Unser Vorwitz hindert uns oft beim Lesen der Schriften, da wir begreifen und erforschen wollen, worüber wir in Einfalt hinweggehen sollten. Willst du Gewinn schöpfen, so lies mit Demut, mit Einfalt und Treue, ohne den Namen eines Gelehrten haben zu wollen. Frage gern und höre schweigend, was die Heiligen sagen, und habe dein Gefallen an den Gleichnissen der Alten, denn nicht ohne Ursache werden sie vorgetragen.
Quelle

Cassandras Teetisch

... bleibt leer. Schwanger mit ihrem vierten Kind, musste sie sich jetzt ins Krankenhaus begeben ...

Oramus ...

Ein Vitaminstoß für die Kirche

What's?

Ja, doch, du hast richtig gelesen.

Freitag, 21. September 2012

Attentione!!!

Einen Bildband über das Heilige Land gibt's kostenlos gegen eine Spende.

Gleich anschauen!!!

Kurz entschlossen?

... los geht's!!!

Donnerstag, 20. September 2012

Betet den Rosenkranz!

Warum? DARUM.

Abschied

... betitelt sophophilo seinen Beitrag über die Piusbruderschaft. Ich fürchte, er hat recht.

Und Tschüss!!! )))-8

„Ein armer Priester ist allmächtig.“

Vergelt's Gott an Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu für diesen Beitrag!!! Das Blog ist überhaupt sehr zu empfehlen!!!

Nachrichten des Liborius-Wagner-Kreises

NEWSLETTER Nr. 11 vom 20.09.2012

von

"Liborius Wagner-Kreis"

 __________________

 
Liebe Mitglieder und Förderer,
sehr geehrte Freunde im geistlichen Stand,
liebe Brüder und Schwestern im rechten Glauben,
verehrte Freunde und Interessenten,

Vergiß das Ziel nicht!
Verlass den Weg nicht!
Verlier den Mut nicht!

Beitrag des Liborius Wagner-Kreises zur Neuevangelisierung

Das Problem
Wir stellen fest, dass es in unseren Pfarrgemeinden keine wirkliche Katechese
mehr auf der Grundlage der drei Säulen der Kirche gibt. Dadurch erfolgt ein
kontinuierlicher Verlust des Glaubenswissens und ein Verdunsten des Glaubens.

Eine Änderung bzw. Umkehrsituation ist leider nicht zu erkennen.

Was raten uns andere Bischöfe?

Das Bistum Óbidos/Brasilien wird im Advent 2012 Partner der Diözese Würzburg.
Bei seinem Besuch in Ódidos informierte sich S.E. Weihbischof Ulrich Boom beim
dortigen Bischof Bernhard Johannes Bahlmann über das Bibelprojekt „Permanente
Katechese“. Der Bericht im Würzburger katholisches Sonntagsblatt Nr. 7 vom 12.
Februar 2012 Seite 18/19 zeigt, wie dort in Brasilien jenes Notwendige getan
wird, das auch bei uns getan werden müsste, nämlich eine permanente Katechese in
den Gemeinden.

Auf die Frage von Markus Hauck (Würzburger katholisches Sonntagsblatt), welche
Stärke seines Bistums ein Ansporn für das Bistum Würzburg sein könnte, einmal
etwas Neues auszuprobieren, meinte S.E. Bischof Bahlmann:

„Ich denke da an die so genannte Permanente Katechese, wo Gruppen sich einmal
pro Woche treffen, um das Wort Gottes zu lesen, darüber nachzudenken und
konkrete Anregungen für das eigene Leben mitzunehmen. Vielleicht ist das eine
spannende Anregung, denn in diesen Gruppen sind alle Altersstufen vertreten:
Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Ein anderer Punkt sind sicherlich die
kleinen Gemeinschaften oder Basisgemeinden. Wie kann man in kleinen Gemeinden
eine Struktur bilden, die zum Leben führt?“

Wenig später ergänzte der Bischof:

„… Es hängt alles an Gott! Wir reden viel von der Kirche, das ist gewiss
wichtig. Als erstes aber gilt es von Gott zu reden, dann von den Menschen und
dann von der Kirche. Sie ist das Vehikel, das Schiff, das, ob auf dem Amazonas
oder auf dem Main, auf dem Strom der Zeit unterwegs ist in den Hafen der
Ewigkeit, ...“

Die Lösung
Wie Bischof Bahlmann anmahnt, sollte man in den Gemeinden zuerst von Gott reden.
Er will unsere Heiligung, damit wir zu IHM in den Hafen der Ewigkeit gelangen
können. Ohne Heiligung jedoch geht es auf dem breiten Strom des Lebens direkt in
die Hölle. Um jedoch zu Gott in den Hafen der Ewigkeit gelangen zu können, gilt
es, die in Brasilien erhaltenen Anregungen nicht nur im Sonntagblatt zu
publizieren, sondern auch zu beginnen, diese Anregungen in unseren Gemeinden in
die Tat umzusetzen.

Appell des Liborius Wagner-Kreises
Seitdem dem pastoralen Dialog „Wege suchen im Gespräch“ (1993), redet in unserer
Diözese niemand von Katechese oder von der Weitergabe des Glaubens der Kirche
sondern nahezu ausschließlich von vermeintlich zu ändernden Strukturen.

Wir stellen fest, dass bereits zuviel über Strukturen zur Insolvenzverwaltung
der unter Mitgliederschwund leidenden Gemeinden geredet wurde.

 
Wir bitten dagegen die Leitung der Diözese, alles zu veranlassen, dass in den
Pfarrgemeinden der Diözese Würzburg die permanente Katechese auf der Grundlage
der drei Säulen der Kirche eingeführt wird: Falls es der eine oder andere
vergessen haben sollte, hier zur Erinnerung: Die drei Säulen der Kirche lauten

1. Die Heilige Schrift 2. Das kirchliche Lehramt 3. Die Tradition


LW-K Katholisch,was ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=8
LW-K Glauben ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=12
LW-K Erneuerung ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g/index.php?page=22


Gelobt sei Jesus Christus.

Gruß und Frieden

Ihr

Liborius Wagner-Kreis Team

 
==> UNSER WEB IM ÜBERBLICK
LW-K Home ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de
LW-K Intern ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/u2e34r
LW-K Priesterkreis ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/pe4t5g
LW-K Bibliothek ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/bibliothek
LW-K Kapelle ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/kapelle
LW-K Hören ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/hoeren
LW-K Rubrik "Die Kirche" ==>
http://www.liborius-wagner-kreis.de/katholische-kirche
LW-K Rubrik "Die Liturgie" ==>
http://www.liborius-wagner-kreis.de/heilige-liturgie
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LW-K Barrierefrei ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index2.php

==> UNSER VEREIN
Der Verein "Liborius Wagner-Kreis" Initiativkreis Katholischer Laien
und Priester in der Diözese
Würzburg e.V.mit Sitz in Würzburg wurde am 7. Oktober 1997 in das
Vereinsregister des
Amtsgerichts Würzburg unter der Nummer VR 1707 eingetragen. Er ist als
gemeinnützig anerkannt. ...
mehr Info hier ==> http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=1005

==> UNSERE ZIELE
- Information über die Lehre der katholischen Kirche
- Beseitigung von mangelndem Glaubenswissen
- Erarbeitung von Argumentationshilfen
- Ermutigung des Einzelnen zum Bekenntnis
- Rückhalt für glaubenstreue Katholiken
- Stärkung der Priester und Theologen, die treu zur Lehre der
katholischen Kirche stehen und die Autorität des Papstes anerkennen
- Unterstützung der Bischöfe in ihrem Eintreten für die Lehre der
Kirche an der Seite des Hl. Vaters
- Unterstützung von Gebetsgruppen und glaubenstreuen Verbänden
- Überregionale Wirkung durch Zusammenarbeit mit Initiativkreisen in anderen
Diözesen

==> SPENDEN
Wir sind dankbar für jegliche Unterstützung unserer Arbeit, z.B. durch Sach- und
Geldzuwendungen.
...mehr Informationen hier ==>
http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=95

==> MITGLIED WERDEN
Wenn Sie sich für eine Mitarbeit im Rahmen einer Vereinsmitgliedschaft im
Liborius Wagner-Kreis interessieren, wenden Sie sich bitte an einen der
Kontaktdaten in der Fußzeile dieser E-Mail.. ...
mehr Informationen hier ==>
http://www.liborius-wagner-kreis.de/cms/index.php?page=96

Weitere Infos gibt's im Kommentarbereich

Mittwoch, 19. September 2012

Ökumene? - Hier und jetzt

... danke ich Giovanni für diesen Link.

Gut recherchiert

... hat Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu. Vergelt's Gott!!!

... ich wünschte, hier und da würde etwas angenehmeres stehen ...

Montag, 17. September 2012

Den Messias besingen

... im riesengroßen Kaufhaus.

Der Link führt zwar auf das richtige Blog, aber nicht zum 16.09. Dahin muss man sich wohl auch nach meinem zweiten Versuch selbst durchschlagen. Sorry ...

Quatember III

Jetzt habe ich einmal das Internet befragt:
Hier
Hier
Hier ganz ausführlich!!! Vergelt's Gott! - Wer Englisch kann unbedingt dem Link zu den Fischfressern folgen!
Hier ein Beitrag aus Österreich mit Sagen zum Fronfasten, ausführlich, interessant. Auch hier selbstverständlich: Vergelt's Gott!

So. Und wenn wir das alles gelesen haben, wissen wir wieder etwas mehr über den Glauben. Und das ist gut so!!!

Dem Herrn unter die Arme greifen

... und was Man(n) sich dabei denkt. Vergelt's Gott für diese Gedanken!!!

Quatember II

Wer mehr zu den Quatembertagen wissen möchte, der tauche in den Kommentarbereich meines ersten Beitrags ab, oder er gehe auf das Blog der Braut des Lammes. MERCI, Vergelt's Gott!!!

Dreifaltigkeit

Und bei Konstantin vom Heiligsten Herzen Jesu gibt es Erläuterungen zur Dreifaltigkeit.

Hier und hier.

Quatember

Für mich ist der Usus antiquor noch recht fremd und ich bin auf der Suche nach Erklärungen. Was ist Quatember? Die - oder eine von mehreren möglichen? - Antwort(en) habe ich eben bei Sophophilo gefunden. DANKE!!!

Ein Zitat aus seinem Beitrag hier:

An Quatembertagen nach der hl. Messe wurde gebetet:
»Gott, du Herr und lehrer Deiner Gläubigen: Du hast zur Erhaltung und verbreitung Deiner Kirche das Priestertum eingesetzt und zu deinen Aposteln gesprochen: "Die Ernste ist groß, aber der Arbeiter sind wenige. Bittet daher den Herrn der Ernte, daß Er Arbeiter in seine Ernte sende." Sieh, wir kommen mit inbrünstigem Verlangen und flehen inständig zu Dir: Sende Arbeiter in Deine Ernte; sende würdige Priester in Deine heilige Kirche! Laß alle, die Du von Ewigkeit her zu Deinem heiligen Dienste berufen hast, Deine Stimme willig hören und Deinem Rufe freudig folgen. Bewahre sie vor den Gefahren der Welt. Weleih ihnen den Geist der Weisheit und des Verstandes, den geist des rates und der Stärke, den Geist der Wissenschaft und der Frömmigkeit und erfülle sie mit dem Geiste Deiner heiligen Furcht. Ausgerüstet mit der Gnade des Priestertums mögen sie uns durch Wort und Beispiel lehren, den Weg Deiner Gebote zu wandeln, und uns hinführen zur ewigen, glückseligen Vereinigung mit Dir, der Du lebst und herrschest von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.«

Samstag, 15. September 2012

Nachfolge 1, 4


Viertes Kapitel


Von der Vorsicht im Handeln


  1. Man soll nicht jedem Worte und Einfalle trauen, sondern alles vorsichtig und bedachtsam vor Gott erwägen. Leider glaubt und redet man oft von anderen das Böse leichter als das Gute; so schwach sind wir. Allein vollkommene Männer glauben nicht leicht jeder Aussage, denn sie wissen, dass die menschliche Schwachheit zum Bösen geneigt und im Reden sehr fehlbar ist.
  2. Große Weisheit ist es sich im Handeln nicht zu übereilen, und auf seinen eigenen Ansichten nicht hartnäckig zu bestehen. Auch das gehört zur Weisheit, nicht jedem Gerede der Leute Glauben zu schenken, und das Gehörte oder Geglaubt nicht alsbald wieder weiterzutragen. Einen weisen und verständigen Mann ziehe zu rate, und lass dich lieber von einem Bessern belehren, als dass du deinen eigenen Einfällen folgest. Ein frommes Leben macht den Menschen weise vor Gott und erfahren in vielen Dingen. Je demütiger einer in sich und je unterwürfiger er gegen Gott ist, desto weiser und ruhiger wird er in allen Dingen sein.
Quelle

Mittwoch, 12. September 2012

Zeit für Gott

Angeregt durch diesen Beitrag ist mir eine Predigt in Erinnerung gekommen, die eine Urlaubsvertretung eines Sonntags gehalten hat. Im Folgenden eine Zusammenfassung aus der Erinnerung:

Stell dir vor, es schenkt dir jemand jede Woche 168 Schilling, bedingungslos.
Doch er wünscht von dir, dass du ihm - jede Woche - davon 1 Schilling zurückgibst. Würdest du dies nicht tun?

Gott schenkt dir jede Woche 168 Stunden. Bedingungslos.
Und er wünscht, dass du nur eine einzige Stunde am Sonntag Morgen Ihm zurückgibst.

Bist du dazu bereit?

Stellvertretung

Übersetzung: Rösch:
Gal 6, 1 Brüder, wenn einer unversehens einen Fehltritt tug, so richtet als Geistesmänner einen solchen im Geiste der Sanftmut auf. Dabei gib auf dich selbst acht, dass du nicht auch in Versuchung kommst. 2 Einer trage des andern Last. So werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.

Es geht also nicht um die Einkaufstasche, wie im Volksmund inzwischen (wohl mehrheitlich) vermutet wird, sondern, wie in Vers 1 dargestellt, um die Fehltritte des Nächsten und ihre Wiedergutmachung ... Sühne für die Sünden anderer Menschen ... ganz biblisch.

Dienstag, 11. September 2012

Nachfolge 1,3


Drittes Kapitel


Von der Lehre der Wahrheit


  1. Glücklich derjenige, den die Wahrheit durch sich selbst, nicht durch vergänglich Bilder und Worte lehrt, sondern so, wie sie ist. Unser Meinen und Sinnen trügt uns oft und ist gar kurzsichtig. Was nützt es, über dunkle und verborgene Dinge, deren Unkenntnis uns im Gerichte nicht einmal zum Vorwurfe gemacht wird, viel nachzugrübeln? Große Torheit ist es, dass wir nützliche und notwendige Dinge vernachlässigen, und mit Wissen und Willen seltsamen und verwerflichen Dingen unsere Aufmerksamkeit widmen. Wir haben Augen und sehen nicht (Ps. 113, 13).
  2. Und warum bekümmern wir uns um der Dinge Gattung und Art? Zu wem das ewige Wort redet, der wird vielen Meinungen enthoben. Aus Einem Worte sind alle Dinge, und von diesem Einen reden sie alle, und dieses ist der Anfang, der auch zu uns redet (Joh 8, 25). Ohne dasselbe hat niemand rechte Einsicht oder richtiges Urteil. Wer in diesem Einen alles findet, und alles auf dieses Eine bezieht, und alles in diesem Einen sieht, der kann fest im Herzen und friedvoll in Gott verharren. O Wahrheit – Gott! Mache mich eins mit dir in ewiger Liebe. Oft ekelt mich, vielerlei zu lesen und zu hören; denn in dir ist alles, was ich will und wonach ich mich sehne. Es schweige jeder Lehrer, es verstumme jedes Geschöpf vor deinem Antlitze; du allein rede zu mir.
  3. Je mehr jemand eins mit sich und innerlich voll Einfalt ist, desto mehr und höhtere Dinge versteht er ohne Mühe, weil er das Licht der Erkenntnis von oben erhält. Ein lauterer, einfältiger und ruhiger Geist wird auch bei vielen Geschäften nicht zerstreut, weil er alles zu Gottes Ehre tut und innerlich von aller Eigenliebe frei zu werden sucht. Was hindert und belästigt dich mehr als die unabgetötete Neigung deines Herzens? Ein guter und gottesfürchtiger Mensch ordnet die Werke, welche er äußerlich tun soll, zuerst in seinem Innern. Sie ziehen ihn auch nicht dahin, wohin die sündliche Neigung ihn ziehen will; vielmehr lenkt er sie nach dem Urteile der gesunden Vernunft. Wer hat einen schwerern Kampf, als der sich selbst zu überwinden strebt? Und das sollte unser Geschäft sein, uns selbst zu besiegen, täglich mehr Stärke über uns zu gewinnen und im Bessern etwas zuzunehmen.
  4. Aller Vollkommenheit in diesem Leben haftet einige Unvollkommenheit an, und all unser Forschen ist nicht frei von Dunkelheit. Demütige Erkenntnis deiner selbst ist ein sichererer Weg zu Gott als tiefsinniges Forschen in der Wissenschaft. Zwar darf man das gelehrte Wissen oder jedes einfache Erkennen der Dinge nicht tadeln, denn an sich betrachtet ist es gut und von Gott geordnet; allein ein gutes Gewissen und ein tugendhaftes Leben verdient immer den Vorzug. Weil sich aber gar viele mehr des Wissens als eines frommen Lebens befleißigen, so irren sie oft und bringen fast keine oder nur geringe Frucht.
  5. O wenn sie so viel Fleiß darauf verwendeten, die Laster auszurotten und die Tugenden zu pflanzen, als gelehrte Streitfragen aufzuwerfen, dann würde nicht so viel Unheil und Ärgernis unter dem Volke, nicht so viel Ausgelassenheit in den Klöstern vorkommen. Fürwahr, am Tage des Gerichtes wird man uns nicht fragen, was wir gelesen, sondern was wir getan, - noch wie schön wir gesprochen, sondern wie religiös wir gelebt haben. Sag mir doch, wo sind jetzt jene Herren und Lehrmeister, die du wohl gekannt hast, als sie noch lebten und durch ihre Gelehrtheit glänzten? Schon besitzen andere ihre Stellen, und ich weiß nicht, ob diese ihrer noch gedenken. In ihrem Leben schienen sie etwas zu sein, jetzt aber redet man nicht mehr von ihnen.
  6. O wie schnell vergeht die Herrlichkeit der Welt! Dass doch ihr Leben mit ihrer Wissenschaft übereingestimmt habe, dann wäre ihr Studieren und Lesen gut gewesen! Wie viele gehen in der Welt durch eitles Wissen zu Grunde, weil sie sich dabei wenig angelegen sein lassen, Gott zu dienen! Und weil sie lieber groß als demütig sein wollen, so werden sie zu nichte in ihren eigenen Gedanken (Röm 1, 21). Wahrlich groß ist, wer eine große Liebe hat. Wahrhaft groß ist, wer vor sich selbst klein erscheint und die höchste Ehre für nichts hält. Wahrlich weise ist, wer alles Irdische für Unrat hält, damit er Christum gewinne (Philipp 3, 8). Und wahrhaft gelehrt ist, wer den Willen Gottes tut und den eigenen Willen verleugnet.
Quelle

Überfluss - Ergänzung

Ja, da war ich nun zum Kuchen essen eingeladen.

Der Hefeteig war auf Grund der Hitze des Tages wesentlich mehr aufgegangen, so dass der Kuchen einen "ordentlich" dicken Boden hatte. Üblicherweise sagt jeder, der Boden sollte (relativ) dünn sein, den Geschmack gibt ja das Obst, der Boden ... naja ...

Aber wir waren uns alle einig - auch die Nachbarin, die ein Stück Kuchen abbekommen hat -:

Der Boden schmeckt prima!

Es war ein "ganz normaler" Hefeteig, jedoch mit 500 g Dinkelmehl an Stelle von Weizenmehl und 100 g Roh-Rohrzucker an Stelle von raffiniertem Rübenzucker, der ja üblicherweise in den Haushalten verwendet wird. Roh-Rohrzucker ist auch gehaltvoller als raffinierter Rübenzucker, das sind ja nur leere Kalorien. Rohrzucker hat auch Gesundes ...

Einfach prima ... und wäre es ein Apfelkuchen gewesen, wäre Hildegard von Bingen mit der Bäckerin vollständig zufrieden ...

Sonntag, 9. September 2012

Liebe Cassandra, ...

ein allzuschönes Beispiel, wie es leider viel zu selten vorkommt. Deshalb erlaube ich mir, deinen Kommentar ans Licht zu holen. MERCI!!!

Hier ist  er:

BloggerCassandra hat gesagt...
Wir führen eine konfessionsverscheidene Ehe. Wie machen wir das mit der Messe? Entweder mein Mann kommt mit, dann tauchen wir in "voller Mannschaftsstärke" auf und belegen die ganze Bank mit 3 (bald 4!) Kindern oder ich gehe am Samnstagabend alleine, was der Sonntagspflicht vollkommen genügt oder wenn alles schief geht Sonntagabend. Um ganz ehrlich zu sein: ich bin nicht böse, wenn ich alleine gehe, da ich mich dann besser auf die Messe ausrichten kann.

Sollte ich die Messe ohne validen Grund (Krankheit, Krankheit der Kinder etc) versäumen sehe ich zu, dass ich das nicht nur gebeichtet kriege, sondern nehme gern die Möglichkeit einer Wochentagsmesse an. Da bin ich dann die einzige unter'm Rentenalter, aber was soll's?

Als wir noch nicht verheiratet waren bzw am Anfang unserer Ehe war das superbequem und ziemlich fromm- erst um 10 zu den Lutheranern, dann um 11:30 Hochamt bei den Katholiken. Ja, mein Mann ist mitgekommen. Er ist übrigens ordinierter Prädikant, dass heisst er stand dann um 10 halbwegs regelmässig selber vorne.

Als die Kinder kamen ging das nicht mehr so. Da die lutheranische Kirche nicht nur ein Nachwuchsproblem, sondern auch ein Problem mit dem Nachwuchs hat (Kinder nur selten willkommen) war die Entscheidung, wo man hingeht, relativ einfach. Sorry, meine lieben evangelischen Geschwister... ich gehe nicht zur Kirche um vor der Tür oder im Gemeinderaum zu warten.


Das klappt- wenn man dem anderen bereit ist, Raum zu lassen.

Einkaufen und helfen

Vermutlich von den meisten Lesern unbemerkt habe ich in der Spalte unter der Überschrift "Interessant" einen neuen Link mit obigem Titel eingefügt.

Dort kann man - ohne einen Pfennig mehr auszugeben - für die Jugendarbeit spenden. Indem  man über den Link, der bei Lighthouse zu finden ist, einkauft (da, wo man schon immer einkauft, aber nicht alle Online-Shops unterstützen dies - leider) , wird man als "Kundenwerbung" angesehen und Lighthouse bekommt einen kleinen Anteil des Einkaufswertes, der dann in der Jugendarbeit eingesetzt wird.

Ich denke, es lohnt sich!!!

Samstag, 8. September 2012

Konfessionsverschiedene Ehen

... Die Kategorie Nachgedacht passt eigentlich nicht ... beobachtet wäre hier vielleicht der bessere Begriff.

Wenn beide Ehepartner ihren Glauben ernst nehmen, möchte jeder sonntags in seinen Gottesdienst gehen (und nicht mit dem andern in dessen). D. h. entweder gibt einer nach, oder es geht jeder seine Wege, oder beide gehen gemeinsam in beide Gottesdienste - soweit zeitlich möglich.

Die erste Möglichkeit ist für den Teil schade und wird (wie gesagt, wenn beide ihren Glauben ernst nehmen) auch so empfunden, der diesen Sonntag auf seinen Gottesdients verzichtet.
Die zweite Möglichkeit ist für beide schade, denn man hat ja nicht geheiratet, dass dann jeder seiner Wege geht, man möchte doch seinen Glauben mit dem anderen teilen, dem anderen mitteilen.
Die dritte Möglichkeit ist aus zeitlichen Gründen häufig nicht möglich, heute weniger denn je.

Üblicherweise jedoch wird der katholische Partner auf die Dauer den regelmäßigen Gang in den katholischen Gottesdienst aufgeben. Der Katholik unterliegt der Sonntagspflicht, d. h. dies ist zu beichten(1). Hierzu gehört zwingend wahre Reue und der ernste Wille zur Besserung.

Nenne mir ein Ehepaar, wo nicht entweder der Katholik auf Dauer seine Sonntagspflicht vernachlässigt (und somit sündigt) - oder der andere katholisch wird (dann ist es ja keine konfessionsverschiedene Ehe mehr, und dies ist auch äußerst selten) ...

(1) Zur Erklärung der Beichte ein Auszug von hier.
Der Hauptakzent bei der hl. Beichte soll auf der Reue liegen. Ohne aufrichtige Reue und ehrliche Absicht, die Sünde künftig nach Kräften zu meiden, ist die Beichte eine Farce und eine Lüge vor Gott. Die ehrliche Absicht, die Sünde zu meiden, schließt nicht die berechtigte Sorge aus, im Falle einer Versuchung erneut zu fallen. Je tiefer die Reue und je mehr sie aus der Liebe zu Gott hervorgeht, um so reinigender und heiligender ist die Beichte. "Die Liebe deckt eine Menge Sünden zu!" (Spr 10, 12) Selbst wenn eine schwere Sünde vorliegt, gelangt man durch die Liebesreue (contritio habitualis), die im Gegensatz zur Furchtreue auch vollkommene Reue genannt wird, wieder in den Stand der heiligmachenden Gnade. Der Grund liegt darin, daß wahre, heilige Liebe stets die Vereinigung mit Gott bewirkt, der die Liebe selbst ist. Deshalb kann man die Bedeutung der Liebesreue nicht genug betonen. Für Christen, welche das Bußsakrament nicht kennen und für Nichtchristen ist sie (von der Taufe abgesehen) die einzige Rettungsplanke. Die Todsünde ist folglich bei der Erweckung der Liebesreue bereits unabhängig vom Bußsakrament verziehen, allerdings für einen Katholiken in Verbindung mit dem Vorsatz, die schwere(n) Sünde(n) baldmöglichst dem Bußsakrament zu unterwerfen. Erst nach dem Empfang des Bußsakraments ist man in diesem Falle berechtigt, wieder die heilige Kommunion zu empfangen. Auch können wir in der Regel nicht mit letzter Sicherheit beurteilen, ob unsere Reue die Qualität einer Liebesreue hatte, auch wenn ich nicht die Meinung einiger Theologen teile, daß sie ein seltener Glückstreffer ist.

Nochmal: Maria:

Helene hat im Kommenntarbereich beim Herrn Alipius den Sachverhalt wunderbar aus dem KKK erklärt und ich erlaube mir, dies hier sichtbar zu machen. MERCI!!!

AnonymHelene hat gesagt...
Habe den ersten Kommentar nun zum
Anlaß genommen, nachzuschauen, was das Lehramt der kath. Kirche
zum "Gebet" zu sagen hat (KKK =
Katechismus der kath.Kirche).
Das ist einiges. Wunderschön mMn
die Definition "Anbetung": Nr.2628
(zu lang zu zitieren). Ausführlich
"Gebet in Gemeinschaft mit der
Gottesmutter", Kurzfassung Nr.2682, sehr schön auch "eine Wolke von
Zeugen" Kurzfassung Nr. 2692
(Gebet mit den Heiligen).
8. September 2012 13:49

Überfluss

Meine Freundin hat mich angerufen.
In einem Würzburger Ein-Personen-Haushalt entsteht gerade ein Pflaumen-Blechkuchen ...

Und morgen bin ich eingeladen ... da bleibt sicher noch was übrig ...

Mariä Namen

... aus gegebenem Anlass möchte ich heute einen Beleg dafür bringen, dass die Katholiken Maria zwar verehren, aber nicht anbeten. So tippe ich hier die Fürbitten ab, die für Marienfeste im Stundengebet der Kirche verwendet werden:

Auswahl 1:
Gepriesen sei Jesus Christus, unser Erlöser, der geboren wurde aus der Jungfrau Maria. Zu Ihm lasst uns beten:

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Du Sonne der Gerechtigkeit, Maria war die Morgenröte, die Dein Kommen angekündigt hat:
Gib, dass wir allezeit in Deinem Licht leben.

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Ewiges Wort des Vaters, Du hast Dir in der unversehrten Jungfrau Maria eine Wohnung bereitet:
Wohne auch in unseren Herzen.

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Erlöser der Welt, Maria stand unter Deinem Kreuz:
Auf ihre Fürbitte hilf uns, auch in schwerem Leid standzuhalten.

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Gütiger Jesus, vom Kreuz aus hast Du Deine Mutter den Menschen zur Mutter gegeben:
Lass uns heute ihren Schutz erfahren.

Vater unser ...

Auswahl 2:
Gepriesen sei Jesus Christus, unser Erlöser, der geboren wurde aus der Jungfrau Maria. Zu Ihm lasst uns beten:

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Heiland der Welt, Du hast Maria vor jeder Makel der Sünde bewahrt:
Bewahre uns heute vor Schuld und Sünde.

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Sohn des lebendigen Gottes, Du hast Dir die Jungfrau Maria als reine Wohnung erwählt:
Mache auch uns zu einem Tempel Deines Geistes.

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Ewiges Wort, Deine Mutter Maria bewahrte in ihrem Herzen alles, was an ihr geschehen war:
Hilf uns, Deine Weisungen zu überdenken.

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

König der Könige, Du hast Deine Mutter Maria mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen:
Nimm uns auf in der Stunde unseres Todes.

R. Höre auf die Fürsprache Deiner Mutter.

Vater unser ...

Lieber Johannes von Thermomettr

..., Alles Gute und Gottes Segen - und den Schutz der Gottesmutter -

zu Deinem Geburtstag!!!

Der Teufel und die Wahrheit

Eine Geschichte (Herkunft unbekannt, schon zu lange her, dass ich das gelesen habe ...):

Der Teufel streift mit einem Unterteufel über die Erde, um ihm alles zu zeigen ...

Da treffen sie unterwegs auf einen Mann, der ebenfalls unterwegs ist.
Plötzlich bleibt dieser stehen, schaut auf den Boden, hebt etwas auf, geht hoch erfreut weiter ...

Der Teufel reibt sich begeistert die Hände. Als der Unterteufel nach dem Grund fragt, sagt der Teufel: "Der Mann hat ein Stücklein Wahrheit gefunden ... und ich werde ihm erlauben ein Evangelium daraus zu machen ..."

Ein Stücklein Wahrheit "aufblasen" und zur alleinigen Wahrheit erklären ... Hmmm ...

Freitag, 7. September 2012

Das II. Vatikanische Konzil

Wer sich für dieses Thema interessiert, dem empfehle ich derzeit WÄRMSTENS die Seite des Liborius-Wagner-Kreises (siehe Spalte seitlich).

Nachfolge Christi 1, 2




Zweites Kapitel


Von der geringen Meinung, die man von sich selbst haben soll


  1. Jeder Mensch ist von Natur aus wissbegierig; allein was fruchtet Wissenschaft ohne Furcht Gottes? Besser ist fürwahr ein demütiger Landmann, der Gott dient, als ein stolzer Weltmeister, der den Lauf der Sterne beobachtet, aber darüber sich selbst vernachlässigt. Wer sich selbst recht erkennt, erscheint gering in seinen eigenen Augen und hat keine Freude an menschlichem Lobe. Wenn ich alles wüsste, es fehlte mir aber die Liebe, was würde es mir vor Gott helfen, der mich nach meinen Werken richten wird?
  2. Lass ab von übertriebener Wissbegierde, denn sie führt große Zerstreuung und Täuschung mit sich. Die viel wissen, wollen gerne gesehen und weise genannt werden. Es gibt viele Dinge, deren Kenntnis der Seele wenig oder gar keinen Gewinn bringt. Und sehr töricht handelt der, welcher nach anderen Dingen trachtet als nach dem, was zu seinem Heile dient. Diese Worte sättigen die Seele nicht, wohl aber erquickt ein frommes Leben das Gemüt, und ein reines Gewissen verleiht großes Vertrauen auf Gott.
  3. Je umfassender und gründlicher dein Wissen ist, desto strenger wirst du darüber gerichtet werden, wenn du nicht auch um so viel heiliger gelebt hast. Erhebe dich daher nicht wegen irgend einer Kunst oder Wissenschaft, sondern fürchte dich vielmehr wegen der dir verliehenen Kenntnisse. Kommt es dir vor, als ob du viel wissest und es recht gut verstehest, so bedenke zugleich, dass es noch weit mehr gibt, was du nicht weißt. Begehre nicht erhabenes Wissen (Röm 11, 20), sondern bekenne vielmehr deine Unwissenheit. Wie willst du dich auch einem andern vorziehen, da es noch recht viele gibt, die gelehrter und im Gesetze erfahrener sind als du? Wenn du etwas mit Nutzen wissen und lernen willst, so liebe es, ungekannt zu sein und für nichts gehalten zu werden.
  4. Das ist die erhabenste und nützlichste Wissenschaft: wahre Selbsterkenntnis und Selbstverachtung. Auf sich selbst nichts halten, dagegen andere immer für gut ansehen und hochschätzen – das ist große Weisheit und Vollkommenheit. Selbst wenn du einen anderen offen sündigen und schwere Verbrechen verüben sähest, so dürftest du dich nicht für besser halten, weil du nicht weißt, wie lange du im Guten ausharren wirst. Gebrechlich sind wir alle, aber du sollst niemanden für gebrechlicher halten als dich selbst.
Quelle

Donnerstag, 6. September 2012

Noch eine

Gebetsbitte!!!

Christ und Katholik

... dieses Buch von Alan Schreck wurde mir eben per eMail empfohlen.

Ich gebe die Empfehlung einfach mal so weiter ...

... und ein Arbeitsbuch gibt es auch noch dazu ...

Mittwoch, 5. September 2012

Nachfolge Christi 1, 1


Erstes Buch

Nützliche Ermahnungen zum geistlichen Leben

Erstes Kapitel

Von der Nachfolge Christi und der Verschmähung aller Eitelkeiten der Welt

  1. „Wer mir nachfolgt,“ spricht der Herr, „der wandelt nicht in der Finsternis“ (Joh 8, 12). Dies sind Worte Christi, durch welche wir ermahnt werden, sein Leben und seine Tugenden nachzuahmen, wenn wir wahrhaft erleuchtet und von aller Blindheit des Herzens befreit sein wollen. Es soll daher unser höchstes Streben sein, das Leben Jesu Christi zu betrachten.
  2. Die Lehre Christi übertrifft alle Lehren der Heiligen, und wer seinen Geist hätte, fände darin ein verborgenes Manna. Allein viele hören wohl das Evangelium oft an, empfinden aber keinen Hunger und Durst danach, eben weil sie den Geist Christi nicht haben. Wer die Worte Christi in ihrer Fülle erfassen und Geschmack daran finden will, der muss sich bestreben, sein ganzes Leben ihm gleichförmig zu machen.
  3. Was nützt es dir, gelehrt über die Dreieinigkeit sprechen zu können, wenn du die Demut nicht hast und daher der Dreieinigkeit missfällig bist? Wahrlich, hohe Reden machen den Menschen weder heilig noch gerecht; dagegen macht ein tugendhafte Leben Gott angenehm. Ich will lieber Reue fühlen, als ein gelehrtes Verständnis davon haben, ws sie ist. Wenn du die ganze Bibel und alle Sprüche der Weltweisen auswendig wüsstest, was nützte es dir ohne die Gnade und Liebe Gottes? „O Eitelkeit der Eitelkeiten, und alles ist Eitelkeit“ (Eccli 1, 2), außer Gott lieben und ihm allein dienen! Das ist die höchste Weisheit, die Welt zu verschmähen und nach dem Himmlischen zu trachten.
  4. Eitelkeit ist es daher, vergängliche Reichtümer zu suchen und auf sie seine Hoffnung zu setzen. Eitelkeit ist es ferner, nach Ehrenstellen zu jagen und nach einem hohen Stande zu ringen. Eitelkeit ist es, den Gelüsten des Fleisches nachzugeben und das zu begehren, wofür man später schwere Strafe erdulden muss. Eitelkeit ist es, sich ein langes Leben zu wünschen und um ein gutes Leben wenig bekümmert zu sein. Eitelkeit ist es, nur auf das gegenwärtige Leben bedacht zu sein, und sich nicht vorzusehen auf das zukünftige. Eitelkeit ist es, das zu lieben, was mit aller Schnelligkeit vergeht, und nicht dahin zu trachten, wo ewige Freude wohnt.
  5. Gedenke oft des Spruches: „Das Auge kann sich nicht satt sehen, das Ohr nicht satt hören“ (Eccli 1, 8). Trachte also  dein Herz von der Liebe zu den sichtbaren Dingen abzuziehen und es den unsichtbaren zuzuwenden. Denn wer seiner Sinnlichkeit folgt, befleckt das Gewissen  und verliert die Gnade Gottes.

Gebetsaufruf für den Heiligen Vater

Hier.

Dienstag, 4. September 2012

Das Thermomettr glüht

... und Eugenie bekommt eine Gänsehaut ...

So.

Und jetzt ist auch die Lohnsteuer im Briefkasten des Finanzamts ... Gott sei DANK.

Montag, 3. September 2012

Sola scriptura

noch eine kleine Anmerkung hierzu:

Das Evangelium nach Johannes beginnt mit den Worten: "Im Anfang war das Wort ..."

... nicht der Buchstabe ...

Verlässlichkeit

Als er in den Hof hineinfährt um dort sein Fahrrad wieder abzustellen, ist die Vermieterin gerade dabei, die Blumen zu gießen. "Na, haben Sie einen schönen Ausflug gemacht?" fragt sie ihn (die Frage war angesichts der sommerlichen Hitze eigentlich überflüssig, da macht man keinen Ausflug ... (((-; ).
"Nein", sagt er und nimmt den leeren Rucksack vom Gepäckträger, "ich war einkaufen."

Da klopft die Vermieterin ihm (etwas schüchtern aber) anerkennend auf die Schulter: "Ja, es ist gut, wenn man sich auf jemanden verlassen kann. Uns haben Sie ja auch schon geholfen."
Sie weiß ja, dass er in einigen Kilomentern Entfernung einer alten Dame hilft und für sie einkauft. Im Winter putzt er auch ihre Wohnung und trägt ihr den Abfall zur Müllltonne, weil sie bei winterlichen Temperaturen die Wohnung überhaupt nicht verlassen kann. Nicht mal die paar Meter bis zur Mülltonne, wenn es "richtig" kalt ist ...

Sonntag, 2. September 2012

@ Anonymus

Viele Menschen machen anonyme Post nicht auf. Der Brief wandert, wie er ist, in den Paierkorb oder sogar in den Schredder ... (ich habe die Briefe übrigens gelesen, sie gingen meiner Meinung nach teilweise am Thema vorbei, andererseits wollte ich meinen Nerven zuliebe das Thema nicht weiter ausbreiten ...).

Das hat nichts mit Feigheit zu tun, sich mit bestimmten Themen bzw. der Kritik dazu auseinanderzusetzen. Wer hier feige ist - ist Anonymus ...

Oder sehe ich das falsch?

Einen solcher Briefe habe ich ja ausführlich beantwortet - und keine Entgegnung darauf erhalten ... Also scheint der Schreiber mir Recht zu geben ... Das ist ein schöner Erfolg... meint

Eugenie Roth

Noch 'ne gute Nachricht


Die Bank-Karte ist wieder da!

MERCI und Vergelt's Gott für euer Gebet!!!

Die Dominikaner

... entdecken ihren alten Ritus wieder. MERCI, mon Dieu!!!

Gebetsbitte

Meine Mutter hat ihre Bank-Karte verlegt ... wann braucht man die Bank-Karte? Wenn das Portemonnaie leer ist natürlich ...

MERCI

Samstag, 1. September 2012

Wahre Reue

... (hoffentlich!) - gefunden bei sophopilo. DANKE!!!