Sonntag, 30. November 2014

Was suchst du?

Lies selbst!

Hier ein Ausschnitt:
“What are you looking for?”  My answer: “I don’t know.”  “What does that mean?” “ I don’t know, but my mind and stomach tell me that I have lost something important and I have to find it.” 
Vergelt's Gott an die Schreiber bei Rorate Caeli!

Advent 3


So. Und jetzt hat er mich ein wenig überrumpelt ...

... mein kleiner Freund Markus Kirchenmaus.

Nur mit dem Anmelden, das haben wir leider nicht ganz hinbekommen ...

Advent 1


Life-Dokumentation

... sozusagen.

Mein Wecker hatte eben geklingelt (6.30 h), da klingelt es auch an der Haustüre:
Ring, ring. ... kann ja wohl nicht sein, das war ein Scherz (das kommt AB UND ZU mal vor).

Aber ich muss ja sowieso aufstehen (aber nicht sofort) und schäle mich langsam aus dem Bett. In der Zwischenzeit klingelt es bei anderen Hausbewohnern (das hört man leise, wenn es still im Haus ist).
Nochmal, diesmal etwas schüchterner: Ring!

Ich nehme den Hörer der Sprechanlage und melde mich.
Eine etwas verschlafen wirkende männliche, junge Stimme:
"Kann mir mal jemand die Tür aufmachen?"

Kein Name, keine Angabe, wer er ist und zu wem er möchte.

Dazu fällt mir nur ein:
"Ja, bin ich denn bescheuert?"


Nebenbemerkung: In den vergangenen Wochen wurde hier rundum in Privatwohnungen eingebrochen. Außer diesem 4 Jahre alten Laptop von Billigheimer und Cie. sowie meinem Computer, den ich letztes Jahr (wegen des Betriebssystems, das ich bei Billigheimer nicht mehr gefunden habe) beim Fachhändler gekauft habe, der aber auf meinen Wunsch einfachst ausgerüstet ist, gibt es hier keine "Wertgegenstände".

Es sei denn, er möchte meine zweite Krippe, die ich bei der Wohnungsauflösung im Sommer mitgenommen habe. Zwei brauche ich ja nicht ...

Ich wünsche allen

... (siehe unten) ... und Gottes reichen Segen im neuen (Kirchen-) Jahr!

Eugenie Roth

Samstag, 29. November 2014

Ewige Profess bei den barmherzigen Brüdern

Ja, heute war ich unterwegs ... richtig ungewohnt inzwischen schon, in einem Auto zu sitzen. Das kommt selten vor.

Man hatte mich eingeladen und mein Chauffeur - einer der Eingeladenen - hat mich pünktlich noch im Dunkeln am verabredeten Ort abgeholt. Wunderbare Fahrt auf der Autobahn, flüssig trotz der vielen Lastwagen. - Vergelt's Gott an alle Schutzengel!

Um 9.15 h sind wir aus dem Auto gestiegen und mangels anderer Informationen und wegen Ortsunkunde erst mal in die Kirche gegangen. Dort waren schon die Eltern des Professen und seine Schwester auf ihren Plätzen gesessen.
(Für mich) Plötzlich stand der Professe vor uns und lud uns ein, nach der langen Autofahrt (je nach Wohnort MINDESTENS 2 Stunden) doch erst mal eine Kleinigkeit zu essen und zu trinken (korrekt, nach dem Novus Ordo darf man bis 1 Stunde vor EMPFANG der Hl. Kommunion etwas zu sich nehmen). Das haben wir alle sehr genossen nach der langen Fahrt ... ein paar Treppen steigen und eine Kleinigkeit essen und trinken.

Nach dem Einzug mit folgendem Lied (vergrößern durch Klicken)

und Kreuzzeichen einleitende Worte (vermutlich) des Ordensoberen. Dann die Bitte des Professen um Aufnahme auf Lebenszeit. Anschließend die Predigt des Priesters der Heimatgemeinde des Professen ... das hat mich irritiert; überhaupt hat er dem gesamten Gottesdienst vorgestanden. Dann wurde die Heiligenlitanei gebetet unter Einbeziehung auch einiger Seliger, wohl Angehörige des Ordens der Barmherzigen Brüder, und Abschlussgebet der Litanei. Der Professe, der sich zur Heiligenlitanei auf den Boden gelegt hatte, erhob sich nun, las seine Urkunde (Versprechen) vor und unterschrieb diese auf dem Altar. Dann sprach ein Ordensangehöriger Konzelebrant ein längeres Gebet.
Anschließend bekam der Professe ein Brustkreuz, (s)ein Stundenbuch und den Rosenkranz überreicht (hoffentlich verstaubt der nicht, dann gebe wird der Professe das abgelegte Versprechen sicher halten können ...).

Dann wurde der Gottesdienst "ganz normal" fortgesetzt - wie heute üblich - ohne Schuldbekenntnis, nach dem Kyrie "Pseudo-Vergebungsbitte", zur Opferung das Lied "Wenn das Brot, das wir teilen zur Rose wird ...". Dies passt zwar zur Aufgabe des Ordens, der dort mehrere Krankenhäuser und ein Hospiz unterhält, wird dadurch aber nicht automatisch zu einem Lied, das für die Opferung geeignet ist ...

... jedenfalls habe ich es vorgezogen, nicht an die Kommunionbank zu treten.

 ... halt! Das ist zwar eine recht schön eingerichtete Kirche, aber eine Kommunionbank gibt es dort nicht. Jedenfalls war dies ein sehr schön gestalteter Gottesdienst, allerdings von Anspruchsniveau eben wie heute üblich ... schade ...

(..., dann ging man zum nahrhaften Teil des Tages über, der wirklich SEHR lecker war. Ein Lob der Küche!)

Die Kirche hat bunte Fenster, wohl mit Heiligenfiguren (ich konnte da wenig erkennen, geschweige denn eine konkrete Person, aber das liegt daran, dass ich eigentlich den Gottesdienst mitfeiern wollte). Die Fenster sind wohl eher modern, aber keineswegs abstrakt ... das Fenster im Altarraum scheint mir etwas älter zu sein, jedenfalls macht es von Stil her auf mich einen "älteren" Eindruck.
Auch der Kreuzweg ist sehr schön. Da ich meinen Foto nicht dabei hatte, habe ich jemanden gebeten, wenigstens eine Station zu fotografieren. Das Bild wird mir in den nächsten Tagen zugeschickt. (am liebsten hätte ich ja die Bilder aller Stationen mit nach Hause genommen - im Foto natürlich - aber ich war dankbar, dass "fremd" mir ein Bild gemacht hat).

Nach dem Gottesdienst konnte sich jeder Professbilder mitnehmen. Zwei Bilder sind da zu sehen (ein paar Bäume mit der Sonne im Hintergrund), aber keines des Professen, kein Kreuz o. Ä. außer dem "Wappen" des Ordens.

(dessen Bedeutung ich leider vergessen habe ... jedenfalls hat der abgebildete Granatapfel ... VIELE Samen ... Bezug auf Mission? Aber das ist ja kein Missionsorden ...)

Name des Professen, Professdatum, Wahlspruch, Bibelzitat(e) und halt die (heute leider) üblichen "sinnvollen" Gedanken zu einem solchen Tag. Auf der Rückseite dann die Bitte um Gebet.

Um 15 h (wegen der langen Reise der Geladenen) die Vesper, vorgesungen von zwei Ordensmitgliedern, "nach" gesungen von der anwesenden Gemeinde.
... der Gesang hat nicht so ganz geklappt ... schade ... MIT Aussetzung und sakramentalem Segen!

(Nach dem Segen noch Fotos mit der Verwandtschaft und andere mit den übrigen geladenen Gästen )

Von "außen" betrachtet ein schöner Tag, verbracht mit lieben Menschen und Gebet für den Professen ... aber es bleibt ein schaler "Geschmack".

Orate, Fratres!

... und noch etwas finde ich als Sprachenliebhaber schade:
Der Professe wusste nicht, was sein "Ordenskürzel OH bedeutet. Er könne kein Latein.
Dabei hat er das Latinum extra nachgeholt, um Theologie studieren zu können ...

Ordo Hospitalarius Sancti Johannis de Deo

Die Novene hat begonnen!

Vergelt's Gott für Erinnerung und Übersetzung!

Advent

Ich wünsche allen

... einen schönen Beschluss des Jahres ...

Wollt ihr den totalen Krieg?

Ohne Anführungszeichen!
Zwar zitiere ich hier den Herrn Goebbels (wenn ich mich nicht irre), aber ich frage hier meine Leser!

Die Antwort wird, da bin ich sicher, NEIN sein.

Daher empfehle ich, Papst Pius V. zu folgen und so zu handeln, wie er es zur Seeschlacht von Lepanto empfohlen hat.

Diese dringende Empfehlung, der damals VIELE Gläubige (jedenfalls offensichtlich ausreichend viele!) gefolgt sind, fehlt selbstverständlich bei Wikipedia ... (steht in dem Beitrag weiter unten, bitte scrollen!)

... das heutige Evangelium des 9. Sonntags nach Pfingsten (Vetus Ordo) passt hier auch ...

Freitag, 28. November 2014

Donnerstag, 27. November 2014

Singt dem König Freudenpsalmen

Der Helle Berg hat dankenswerter Weise den Paderborner Text auf seinem  Blog veröffentlicht und keine Melodie gefunden.

Ich hoffe, ich kann hiermit deinen Wunsch nach einer klaren Melodie erfüllen.

Leider singen die Kinder nur eine Strophe - mit dem mir bekannten Text, zu finden in
Trier Nr. 72
AM 173

Mittwoch, 26. November 2014

Hl. Silvester

Abt, Stifter der Silvestriner.

Sein Fest wird an dem Tag gefeiert, welcher der erste mögliche 1. Advent ist.

Papst Silvester ist - vom Namen und Datum des Gedenktages her - eher bekannt.

Dienstag, 25. November 2014

Vorbereitung auf Weihnachten

... die Fotos sind gemacht!

In der Bibel lesen

... tja, da kommt man in die Jahre, wo man Schmerzen bekommt ... und dann setzt man sich zu Hause hin und nimmt die Bibel in die Hand und schlägt da einfach mal auf ...

und stößt auf den folgenden Bibelvers:

Gen 6
3 Da sagte der Herr: "Mein Geist wird nicht mehr lange in den Menschen bleiben. Sie sind ja nichts anderes mehr als Fleisch. Ihre Lebensdauer soll nur noch 120 Jahre betragen."
 
... hmmm. Und nun überlege ich mir, ob diese Bibelstelle auch für mich gilt ...
... ja, ich weiß, ich bin ja nur eine fiktive Figur - Eugenie Roth, eine Zwillingsschwester von Eugen Roth, hat es nie gegeben ...
 
Und doch ... wird diese Bibelstelle auch für mich gelten?
Schon seit einiger Zeit trage ich mich mit dem Gedanken, das Blog meinem jungen Freund zu überlassen und mich - je nach dem - mehr oder weniger zurück zu ziehen ...

Das nur mal so als Gedanke. Wenn nichts Gravierendes dazwischen kommt, wird dieses Blog jedenfalls weitergeführt ... von Jung oder Alt, je nach dem ...

Montag, 24. November 2014

Blogpause

... zur Vorbereitung von Weihnachten?

Jeden Tag nehme ich es mir vor, immer wieder kommt was dazwischen oder es ist schon zu spät ...

... allerdings gehört hierzu nicht nur alles, was den Glauben betrifft, sondern z. B. auch das Abtauen des Tiefkühlers ... Dann kann man die Einkäufe für Weihnachten rechtzeitig erledigen und einfrieren.
Eingefrorenes ist - so habe ich gehört und es leuchtet mir ein - häufig gesünder als Frisches (Obst - für diese Jahreszeit eher irrelevant -, Fleisch, Fisch, Gemüse), weil es bei großen Firmen meist "direkt vom Feld" bzw. schon auf dem Schiff tiefgefroren wird und nicht tagelang durch Deutschland oder gar die EU gekarrt wird.

Dazu gehört auch, die Kamera zu zücken ... ihr werdet sehen ...

Vielleicht werde ich dieses Jahr auch wieder backen, obwohl ... das meiste bei mir im Magen landet, was unter den derzeitigen Bedingungen extrem kontragesund ist ...

Aber den Vormittag morgen habe ich schon reserviert ... einkaufen muss ich noch für meine alten Herrschaften ..., aber dann ...

Slalomfahrt

...oder wie soll man diese Entscheidung von Papst Franziskus kurz nach der "Vorsynode" (?) verstehen?

Vergelt's Gott an die Schreiber bei Rorate Caeli!

Wieder eine Kirche

... für den Vetus Ordo (wenn ich so sagen darf).

Vergelt's Gott an die Schreiber bei Rorate Caeli!

Besuch bei Mutter

... mehrere Monate lang habe ich nun aus unschönen Gründen erfolgreich vermieden, Mutter zu besuchen.

Doch vor einigen Tagen hat mich eine Bekannte angerufen, es gehe Mutter sehr schlecht ... und warum denn die Angehörigen (die beiden Söhne) nichts unternehmen, man könne da durchaus etwas bei der Krankenkasse erreichen, wenn man sich einsetze ... sie kennt sich mit dieser Erkrankung gut aus.

So habe ich mich heute auf den Weg gemacht ... ich wollte die Probearbeit (letzten Donnerstag) abwarten.

Keine Vorwürfe, wo ich denn so lange abgeblieben bin ... Mutter ist einfach nur dankbar, dass es mich gibt ... und sie betet für mich und ich für sie ... das ist das Wichtigste ...

Ob ich sie in Zukunft wieder öfter besuche(n kann) wird sich zeigen.

Die Lehre der katholischen Kirche

... mithin die Lehre Jesu Christi, des Sohnes Gottes, verdrehen.

Was damals gesagt wurde, gilt auch heute:
"Nur eine Sünde wird heute hart bestraft: die aufmerksame Beachtung der Überlieferungen unserer Väter. Aus diesem Grund werden die Guten aus ihren Positionen verdrängt und in die Wüste geschickt“

Vergelt's Gott an den Interviewer, den Interviewten und den Frischen Wind!

Sonntag, 23. November 2014

"Ohrwurm"

Ja, ich hab einen.

Das Lied habe ich - ich weiß nicht wie viele - Jahre nicht gehört.
"Willst du mich noch? Bist du noch frei?" fragt da der Straftäter, der demnächst aus dem Gefängnis entlassen wird, brieflich seine Liebe.
Seine Liebe hat den Haustürschlüssel.
"Wenn du noch frei bist und möchtest, dass ich zu dir komme, dann mach eine gelbe Schleife um die alte Eiche."
Entlasstag. Heimfahrt mit dem Bus. Der arme Kerl wird immer nervöser, als der Bus der Eiche immer näher kommt ... was wird er sehen? Wenn er keine gelbe Schleife sehen wird, so hat er im Brief versprochen, wird er die Schuld auf sich nehmen, nicht aussteigen, sondern im Bus sitzen bleiben und ... wer weiß, wohin ... fahren.
Das Lied habe ich in den letzten Tagen NICHT gehört (jedenfalls nicht, dass ich wüsste).
Aber seit Tagen ... seit einer Woche? ... "schwirrt" es mir immer wieder durch den Kopf.
Als er die Eiche endlich sieht - nicht eine einzige Schleife am Baum ... sondern hunderte ...
Ich bin gespannt, ob das einfach nur eine Erinnerung ist, oder ob in den nächsten Tagen jemand JA zu mir sagt ...

Freitag, 21. November 2014

DEMO FÜR ALLE am 22.11. 14 Uhr in Hannover/Steintor

Weitersagen!

Bibelübersetzungen online

Viele verschiedene Bibelübersetzungen kann man hier finden, dabei VIELE Luther-, Schlachter- etc.-Übersetzungen ....

Und auch meine Freunde: Henne/Rösch und Cie.

Vergelt's Gott an jos.m.betle für den Hinweis!

Probearbeit

...und was dazu gehört.

In ihrem Pflegeleitbild bezieht sich die Einrichtung auf die Bergpredigt.

Als man mich beim Vorstellungsgespräch gefragt hat, ob ich eine Frage habe:
Ob es bei den heutigen Vorgaben der Gesundheitspolitik möglich ist, dieses Leitbild zu leben.

Probearbeit. Der Umgang der Pflegekräfte mit den alten Leuten ist gut (bis auf das "Du", mit dem sie die Bewohner häufig ansprechen ... aber das kann auch an der fortgeschrittenen Demenz der Bewohner liegen, die dann häufig nur noch auf ihren Vornamen hören. Doch glaube ich, dass die meisten Bewohner geistig noch nicht so weit abgebaut sind), soweit ich das im Lauf eines einzigen Tages feststellen konnte.

Der Umgang der Betreuungsassistenten ist ideenreich im besten Sinn des Wortes, nichts "abgelutschtes", wo man den Eindruck hat, selbst die Bewohner sind schon von den ständigen Wiederholungen genervt (waren es nicht mal die Mitarbeiter - oder man hatte zumindest nicht den Eindruck).
Das mag für jemanden, der den Beruf nicht kennt, eine eigenartige Bemerkung sein, aber wenn man jede Woche mit den Bewohnern, die ja krankheitsbedingt immer mehr vergessen Sprichwörter Raten macht ... dem "Normalbürger" könnte das dann nach einem Jahr schon "zum Hals raus hängen" ... oder wie viele Sprichwörter kennst du? So viele, dass du dich nur einmal im Jahr wiederholst? Würdest du das schaffen?

Mein Hospitationstag war ein Donnerstag. Was macht man da gegen Abend?
- Was macht "man" da? ... DAS habe ich jedenfalls, nachdem ich schon relativ viele Altenheime von innen gesehen habe, noch nirgends erlebt:

Gegen Abend wird das Donnerstagsgebet gebetet (das ich nicht einmal kannte).
Dieses ist eine Betrachtung der Ölbergsleiden Jesu ...
Ein Freitagsgebet kenne ich, und auch dies beten die Betreuer mit den Bewohnern ... eben am Freitag.

In dem Heim, in dem ich mein Praktikum gemacht habe, arbeiten etliche Ordensschwestern und dort leben etliche geistliche Herren, dort ist täglich außer montags eine Heilige Messe, sehr schön gefeiert!
In diesem Heim, einer privaten Stiftung, findet 2x wöchentlich ein Wortgottesdienst mit Kommunionspendung statt. An besonderen Feiertagen auch eine Eucharistiefeier.

Persönliches: Ich musste um 5.30 h aufstehen (da ich meine Gebetsgewohnheiten nicht aufgeben wollte, wenn ich dann dort arbeite, möchte ich ja auch, dass ich das beibehalten kann) und bin auf Grund meiner "Doppelschicht" und Fahrplanänderungen der Züge sowie Zugausfällen erst nach 20 h nach Hause gekommen ...

Ich war dann so groggy, dass ich nur rumgesessen habe und erst nach 23 h hatte ich den "drive", vom Stuhl aufzustehen und (nach Waschen und umziehen (-; ) ins Bett zu gehen ...

Herr, Dein Wille geschehe!

Mittwoch, 19. November 2014

Blog"pause"

Auf Grund von Advents- und Weihnachtsvorbereitungen ist es in den nächsten Tagen etwas stiller hier.

Und morgen gehe ich Probe arbeiten ...

Montag, 17. November 2014

Frage zur Bibelübersetzung

... irgendwo ist mir eine Bibel (ein Teil des AT) über den Weg gelaufen - und da habe ich zugegriffen ...
PDF runtergeladen ...

Wer kennt die Übersetzung von Loch/Reischl?

Vergelt's Gott schon mal für eure Hinweise ...

Andreas von Pro Spe Salutis hat gleich geschaltet und mir diesen Link geschickt ...!

Sonntag, 16. November 2014

"Die Pille find ich

... total gut, und überhaupt sollten die Deutschen nicht so viele Kinder bekommen!"
- Oder hat sie sogar gesagt KEINE Kinder mehr bekommen? (das glaube ich aber nicht ... doch ich lass den Satz mal so stehen ...)

Ich weiß es nicht mehr.

Sie hat in der Politik gearbeitet (vermutlich als Sekretärin oder so, aber das ist nur eine Vermutung von mir), sagt sie mir.

Eigentlich habe ich sie für eine gläubige Frau gehalten, denke ich, ist sie immer noch ...

ABER ihrer Meinung nach sollen die Deutschen doch lieber die Kinder der Flüchtlinge usw. adoptieren ...

Fakt ist: Die haben zumeist eine andere Religion, auch wenn sie "nur" orthodox getauft sind, was unserem katholischen Glauben ja auch durchaus nicht ganz entspricht ...

"Entschuldigung", hätte ich am liebsten gefragt, "Sie möchten also, dass die Deutschen und mit ihnen christliche Tradition ausstirbt?"

... die Frage steckt mir noch heute "im Hals" - und möchte so gerne raus ...

Freitag, 14. November 2014

Ist Islamkritik jetzt

...mehrheitsfähig?

Vergelt's Gott an die Kopten für ihre mutigen Beiträge!!!

Wer hat das gesagt?

„Meine geliebten Brüder, möge Gott eure Augen gnädig öffnen, damit ihr erkennt, welche Gunst Er uns dort erweist, wo die Welt nur Nachteile sieht; wie wir auf der Suche nach der Ehre Gottes selbst geehrt werden, indem man uns entehrt; welche große Ehre für uns reserviert ist wegen der Schläge, die wir zurzeit einstecken; wie zärtlich, liebevoll und sanft die Arme sind, die Gott uns entgegenstreckt, um alle zu umfangen, die im Kampf für ihn verwundet werden!"

Die Lösung findet der geneigte Leser hier.

Vergelt's Gott für die Veröffentlichung!

Die aktuelle Politik

Ohne Kommentar meinerseits.

Vergelt's Gott den Schreibern!

Donnerstag, 13. November 2014

Montag, 10. November 2014

Schafft Gott Homosexuelle?

(Kleiner Abschnitt zum Appetit anregen:)
"... Gott hat auch die Homosexuellen als Mann und Frau geschaffen. Es wäre gut für ihr Wohlbefinden, wenn sie sich danach richten würden. ..."

Die komplette Antwort gibt es bei den Kopten. Vergelt's Gott!

"Sie hat es nicht verdient

...", hat der Priester damals gesagt, wenn ich mich recht erinnere.

Ich bin damals erschrocken. Eine Frau aus der Pfarrei war gestorben und an diesem Nachmittag beerdigt worden. Und am Abend ...

kommt der Priester in grünem Messgewand aus der Sakristei und liest eine ganz normale Werktagsmesse mit Messintention für die Verstorbene.

Ich frage mich nur, was die arme Frau nicht verdient hat. Dass man "für sie alleine" eine Hl. Messe feiert? Dass man um sie trauert?
"... und sie hat (hätte?) es nicht gewollt." hat der Priester den Satz vollendet.

Tut mir Leid, aber das kann ich nicht glauben. Da ist mir das doch viel lieber.

Vergelt's Gott an den Frischen Wind!

Sonntag, 9. November 2014

Der 9. November

... wisst ihr eigentlich (noch) was heute für eine Nacht ist?

Jahrnacht (Jahrtag ist es ja wohl nicht, es war jedes Mal dunkel) der

Reichsprogromnacht mit Vertreibung der Juden, Brennen der Synagogen, ...
Das ist ein schwarzes Kapitel in der Geschichte Deutschlands. Ich hoffe, jeder, der in Deutschland in die Schule gegangen ist, kennt die Geschichte ...

Mauer"öffnung". Die Grenze zur DDR war nur noch Makulatur ...
Befreiung? Was hat sich gebessert?
Gebetet haben sie (montags) abends in und außerhalb der Kirchengebäude.

Kaum war die Grenze offen, waren die Kirchen wieder leer und die Kerzen aus ...
Was macht man heute in der früheren DDR?
Gemeinden zusammenlegen.
Wegen Priestermangels? Wegen Mangel an Gläubigen? Beides?

Was ist besser geworden?
Man hat die Mauern rund um die katholischen (nur die katholischen?) Kirchen abgerissen.
Auf manchen dieser Grundstücke spielen heute die Jugendlichen Fußball.
Die Katholiken hatten ihren eigenen kleinen Bereich ... dann war die Schutzmauer plötzlich weg.

Was hat sich gebessert außer, dass man in den neuen Bundesländern heute das gleiche Warenangebot hat wie im Westen? Und: Rührt das die Seelen an? Kommt dadurch jemand in den Himmel?

... ich bitte, mich nicht falsch zu verstehen. Ich habe die DDR besucht zu Zeiten, da man noch 25 DM in Ostgeld umwechseln musste. Ich war in einem Obst- und Gemüseladen ...
Essen konnte man nur die dort angebotenen Salatgurken. Die anderen vier vorrätigen Obst- ODER Gemüsesorten waren entweder falsch gelagert oder zu lange (das wohl eher nicht).
Ich gönne den Menschen in den (nun nicht mehr ganz so neuen) Bundesländern das gute Warenangebot! Selbstverständlich!

Aber ich wünschte, die Deutschen dächten mehr an den Himmel und wie man dort hinkommt als sie es tun. Meine Kleinigkeit eingeschlossen.

Herr, sende uns Deinen Heiligen Geist!

Lieber Kreuzknappe

..., du hast sehr recht, beten ist wichtiger als bloggen ...
Auch ich habe darüber schon des Öfteren nachgedacht ...

Trotzdem finde ich es schade, dass du dein Blog schließt.

Vergelt's Gott für deine viele Arbeit, die du dir gemacht hast!

Mit traurigen Grüßen

Eugenie Roth


... und hier noch ein Kommentar zum Thema.

Vergelt's Gott!

Nachbar, ich möchte mit dir

... feiern ...

... jeden Sonntag, wenn ich zum Gottesdienst gehe, sehe ich vor einer benachbarten Kirche Ausländer stehen, die sich miteinander unterhalten und anschließend gemeinsam in die Kirche zum Gottesdienst gehen.
Rumänen sind es nicht ... Bulgaren? Jedenfalls habe ich vermutet, dass ein orthodoxer Gottesdienst gehalten wird und der Raum der katholischen Kirche zur Verfügung gestellt wird ...

Jetzt habe ich etliche Male einen Habit zwischen all den Zivilisten gesehen ... Katholisch ... ???

Heute hatte der "Habit mitsamt Inhalt" den gleichen Weg wie ich nach dem Gottesdienst ...
Da habe ich meinen Mut zusammen genommen und ihn gefragt ... Ja, er ist katholisch und es wird da für die "Fremdarbeiter" (hat er sie genannt) ein katholischer Gottesdienst in Landessprache gehalten.

Warum können wir nicht gemeinsam feiern? Immer kleine Grüppchens - nur wegen der Sprache. In der großen Stadt gibt es viele solche kleinen Grüppchens. Sehr viele ...
Wäre der Gottesdienst auf lateinisch, könnte jeder in seiner Muttersprache mitlesen und wir könnten gemeinsam feiern.

Wäre das nicht viel schöner?

Und die vielen Priester, die wegen der Sprache für eine "Handvoll" Gläubiger Gottesdienst halten, könnten anderswo eingesetzt werden, wo heute sonst selten Gottesdienst gefeiert wird ...

Samstag, 8. November 2014

Taschenkalender 2015

... jetzt bin ich endlich losgezogen, um mir einen Taschenkalender für das nächste Jahr zu kaufen.

... Hmmm. Der, den ich gerne gehabt hätte, den hatten sie nicht. Ähnliche schon, aber da hat mir die Bindung nicht gefallen, die Spiralbindung war mir zu klein im Durchmesser, so dass da mein Stift nicht hinein passt.

... dann habe ich doch noch einen Kalender gefunden.
Fast doppelt so breit wie der, den ich in den letzten Jahren hatte.
Und auch ein paar Euro teurer ...
Bindung passt.
Nun ja ... dann nehme ich den halt ... *grummel*

Zu Hause habe ich mir den Kalender dann erst mal RICHTIG angeschaut:

Es gibt wie gewohnt eine Übersicht der Schulferien in den verschiedenen Bundesländern.
Es gibt eine Jahresübersicht 4 Monate auf einer Doppelseite 2015.
Es gibt jeweils eine Jahresübersicht 2014 und 2016, auf zwei Seiten einander gegenüber, gleich anschließend.
Ebenfalls gleich anschließend ein zweiseitiges Kalendarium extra mit einem Heiligen pro Tag.
... es gibt eine Seite mit den evangelischen, dann den katholischen und dann den jüdischen Festen.
Bewegliche Feste von 2016 bis 2025 von Aschermittwoch bis Geburt des Herrn (hier der Wochentag)
Wie heutzutage üblich, ist der Sonntag auf der rechten Seite ganz unten ...
NEIN! Da ist üblicherweise die Wochenübersicht.
..., die sich bei diesem Kalender auf der linken Seite ganz oben befindet. Man könnte also selbst hingeschrieben bei Sonntag rechts unten die Wochenübersicht hinsetzen und bei der Wochenübersicht links oben die Termine für Sonntag eintragen so man das möchte ...
Anschließend daran der "immerwährende Kalender" zum Wochentag berechnen von 1900 bis 2099, den ich zwar nicht brauche, aber schon oft vermisst habe (Nostalgie), ebenso wie.
Vorwahlnummern in Europa
Weltzeit und Sommerzeit (das habe ich nie vermisst vor allem die Sommerzeit ... weiter geht's)
Währungen
Maßeinheiten (Umrechenhilfen), Papierformate
Termine von Ausstellungen
Kfz-Kennzeichen (das hab ich vermisst!!!) ... damit haben wir uns als Kinder immer die langen Autobahnfahrten "verkürzt": Herkunft der Autos bestimmen.
Nationalitätenkennzeichen
ETLICHE Seiten für Notizen, allerdings kein vorgedrucktes Telefonregister ...

... doch kein so schlechter Kauf ...

Und was macht Kardinal Burke dann?

... Fr. Hunwicke hat mir die Feder aus der Hand genommen und war schneller.

Vergelt's Gott!

Und er hat das viel ausführlicher beschrieben als ich das je könnte.

Jetzt ist es - oder besser: er raus

Hier auf Deutsch und auf Englisch.

Freitag, 7. November 2014

Wer gerne gute Musik hört

..., kann dies hier und da tun.

Vergelt's Gott für die Links!

Gedanken zum Thema

...der Synode.

Vergelt's Gott an den Frischen Wind!

Lebensschutz fordere ich

... nicht nur für die Ungeborenen, sondern auch für ALLE Schulkinder.

Vergelt's Gott der Schreibfreiheit ...

Wer eine Petition unterschreiben möchte

..., die an einen mutigen Kardinal gerichtet ist, der sich (nicht nur) für den Lebensschutz einsetzt,  der möge hier klicken.

Vergelt's Gott an den Bewahrer!

Essbare Schüsselchen aus Schokolade

... kann man ganz einfach herstellen, indem man aus dem Küchenschrank
Porzellan- oder Metallschüsselchen in der gewünschten Größe aus dem Küchenschrank nimmt und

wie folgt

damit verfährt. So kann man Platzkonzerte vermeiden.

Vergelt's Gott an das bißchen Haushalt für den Tip!

In der Wahrheit Christi bleiben

..., das ist die Aufgabe der Kirche und JEDES Christen.

Vergelt's Gott an die Schreiber bei Rorate Caeli und beim Beiboot Petri!

Donnerstag, 6. November 2014

Ein Priester ist IMMER Priester

... auch beim Blut spenden!

Vergelt's Gott an den Frischen Wind für die Korrektur!

Die Lehre der Kirche

... was tun wir damit?

Vergelt's Gott an den Denzinger Katholik!

"Wiederverheiratete Geschiedene"

... und die Katholische Lehre.

Vergelt's Gott an Martina Katholik!

Mittwoch, 5. November 2014

Besuch im Krankenhaus

... vor einigen Monaten hat mich ein berufstätiger Nachbar gebeten, mich um ein altes Ehepaar, das auch in der Nachbarschaft wohnt, zu kümmern.

So kaufe ich für sie ein, fülle Überweisungsformulare aus (ohne BIC und IBAN könnten sie das noch selbst ...) usw.

Beide sind nicht besonders gesund. Am Montag kam er von der regelmäßigen ärztlichen Behandlung direkt ins Krankenhaus. Die Frau ist gesundheitlich nicht in der Lage, ihren Mann zu besuchen. So hat sie mich heute angerufen und gebeten, bei ihr etwas abzuholen und es ihrem Mann ins Krankenhaus zu bringen, was ich zum verabredeten Zeitpunkt auch getan habe.

Beim Weggehen aus ihrer Wohnung nimmt sie meine Hand, schaut zu mir hoch (ja doch, es gibt einige wenige Erwachsene, die zu mir HOCH schauen. Bin ja ich schon ein Winzling ...) und sagt:
"Sie sagen mir dann aber EHRLICH, wie es meinem Mann geht."

Im Krankenhaus (4-Bett-Zimmer) liegt der Mann im Bett am Fenster, die Augen geschlossen. Schlafend? So gehe ich langsam an und neben sein Bett. Da schlägt er plötzlich wie erschreckt seine Augen auf ... es dauert zwei Sätze (die wir wechseln), bis er mich erkennt (wir kennen uns ja noch nicht so lange, und es geht ihm wirklich schlecht).

Da überreiche ich ihm die Briefe seiner Töchter (die mir die Frau für ihn mitgegeben hat). Wir wechseln noch ein paar Worte, dann sagt er zu mir ganz ruhig, fast ein wenig erleichtert:
"Frau Roth, jetzt habe ich es bald geschafft!"

Ja, ich wünsche es Ihnen!

Morgen, wenn ich seine Frau wieder besuche, werde ich ihr das so ausrichten. Sie wollte eine ehrliche Antwort von mir, und die wird sie bekommen. In aller Ruhe und ohne "Unterton". Mit der selben Zuversicht, mit der ich diese Worte zu hören bekam ...

Dienstag, 4. November 2014

Das Kreuz

... Christi ist wichtig. Ganz wichtig.

Vergelt's Gott an den Schreiber bei Pro Spe Salutis!

Allerheiligen - Ergänzung Grabpflege

Heute war ich in einem Laden mit dem € im Namen und habe gefragt, ob sie denn noch Grablampen übrig haben ...

JA! Jetzt bekommt die Sozialhilfeempfängerin eine ordentliche Lampe und das Zimmerlämpchen, das ich ein wenig eingegraben hatte, damit die Türe einen Spalt offen bleiben kann - sonst platzen die Glasscheiben wegen des großen Temperaturunterschieds drinnen/draußen - kann ich dann wieder mit nach Hause nehmen.

Aber wegen Muskelkater wird diese Aktion noch eine Weile warten müssen ...

Heilige zweiter Klasse?

Ja, im Vetus Ordo gibt es Heilige erster, zweiter, dritter und vierter Klasse.

... aber ist das im Novus Ordo wirklich anders?

Da gibt es Heiligenfeste denen die Kirche nicht gebotene oder gebotene Gedenktage zugeordnet hat, dann gibt es Feste und Hochfeste.

Wo ist da bitte der Unterschied?

... Und für alle, die nicht in den Kommentarbereich abzutauchen pflegen:
Hier LOHNT es sich! Vergelt's Gott an Tarquinius!

Quintessenz: Ja, im Novus Ordo gibt es Heilige erster, zweiter, dritter und vierter Klasse.
Im Vetus Ordo

"Jesus hat kein Gesetzbuch geschrieben"

Das stimmt.

Aber er hat den Sündern immer wieder gesagt: "Deine Sünden sind dir vergeben. Geh hin und sündige hinfort nicht mehr."
Manchmal mit der Ergänzung - sinngemäß - "damit es dir später nicht schlimmer ergehe wie zuvor."

Vergelt's Gott an den Frischen Wind!

Allerheiligen - Allerseelen - Persönliches

... und ich weiß, wer heute nicht zu DIESEM Friedhof fährt, denn da


fahre ich gewissermaßen "die Wand hoch" ... nein, zum Friedhof ist es nicht ganz so steil, aber dieses Bild habe ich keine 20 km von meinem Wohnort entfernt aufgenommen.

3 Tage, jeden Tag 1/2 Stunde "die Wand hoch" gefahren - und jetzt habe ich MUSKELKATER ...

Aber es gibt ja noch einen Friedhof, der mit weniger Muskelanstrengung zu erreichen ist ... und den werde ich in den nächsten Tagen aufsuchen und das Grab besuchen, in das Mutter einmal gelegt werden wird ....

Montag, 3. November 2014

„Gender-Ideologie und Sexuelle Vielfalt“

Ein Impulsreferat von Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg.

Vergelt's Gott an den LWK für diesen Hinweis!
(Zitat aus dem Gedächtnis: Bundesländer mit dem üppigsten Angebot an Kinderkrippen und Ganztagsschulen haben die meisten Schulabbrecher.)

Allerheiligen - Fortsetzung

Ja, auch am Sonntag bin ich oben gewesen. Dort gibt es einen Blumenladen. Und da der Friedhof GANZ WEIT OBEN liegt, habe ich gedacht, ich gebe lieber mehr Geld aus und komme mit dem Rad tatsächlich den Berg hoch ... eine Stunde brauchte ich dazu ...

Blumenladen zu, es ist Sonntag! Allerseelen (Novus Ordo) hin oder her ...
Also Rosenkranz gebetet (diesmal in aller Ruhe) und wieder nach Hause.

Heute hatte ich um 15 h einen Termin. Also Mittagessen vorziehen, um 11.30 h starten ...
Nix war's. Zurück.
Aber um 12 h bin ich dann wirklich da hoch gefahren. Mit ein paar leeren Eimern zum mit nach Hause nehmen eventueller Erde-Reste - je nach dem wie groß die zu kaufenden Säcke sind. Blumen und Werkzeug wollte ich oben im Blumenladen kaufen, der wird nun ja wohl offen haben ...
Der Blumenladen HATTE offen. HATTE die von mir gewünschten Erikastöcke.
Hat kein Werkzeug zu verkaufen. :Kopf kratz: Ich kann ja schlecht den Boden mit den Händen ...
Wie ich manchmal so bin, habe ich der Verkäuferin erzählt, dass das nicht "mein" Grab ist, sondern das Grab eines Sozialhilfeempfängers, der genauso heißt wie ...
Ich kam natürlich in meinen (IMMER etwas öligen) Fahrradkleidern, weil mein Rad die Angewohnheit hat, das Kettenöl großzügig an die nähere Umgebung zu verteilen. Hose und Pullover müssen immer mit "Dekoration" rechnen, daher ziehe ich zum Radeln immer etwas Altes an. Und wenn die Flecken wirklich mal nicht mehr raus gehen, werfe ich das weg ... und es ist kein großer Schaden dabei entstanden ...

Zwei oder drei Erikastöcke wollte ich kaufen.
Doch - mit was kam ich aus dem Laden? Mit DREI Erikastöcken und SECHS Silberblatt - und mit einer geliehenen Garnitur Werkzeug.
Das war offensichtlich die Chefin, die mich da bedient hat. Denn
1. habe ich zwei Erikastöcke bezahlt und sonst nichts.
2. bin ich dann noch einmal zurück - ich brauchte ja auch einen Sack Erde ...
Inzwischen waren sie zu zweit im Laden zum Bedienen. Da hat "meine" Verkäuferin der "Neuen" gesagt, sie soll mir doch den (mitgebrachten) Eimer voll Erde machen, "... die macht da ein Sozialgrab". war die Erläuterung.

So habe ich - das erste Mal in meinem Leben - das Grab so gut gerichtet, wie ich es konnte (es sitzt wohl alles etwas eng beieinander),



habe den Rosenkranz gebetet und auf dem Rückweg dann der Chefin das Werkzeug wiedergegeben. Auf meinen "allgemeinen" Abschiedsgruß (Tschüß oder so habe ich wohl gesagt) hat sie ganz klar und betont "Auf Wiedersehen" gesagt.
Vergelt's Gott, liebe Gärtnerchefin!

... Als ich das Werkzeug abgegeben habe, waren zwei Kunden im Laden. Sonst hätte ich der guten Frau gesagt, dass die mit Blumen bedachte Arme Seele nun sicherlich für sie betet ...

Für dieses Grab sorgt offensichtlich jemand anders, diesem wollte ich meine Besuche widmen:


Aber eine Kerze hat meine Bekannte dann doch von mir bekommen, denn die in der rechten Laterne war gerade leer gebrannt, als ich gehen wollte.

Allerseelen

Wenn der 2. November auf einen Sonntag fällt, wird das Fest Allerseelen auf den 3. November verschoben.
Liturgische Farbe: schwarz

Sonntag, 2. November 2014

Please, read! Bitte lesen!

Vergelt's Gott an die Kopten!

Allerheiligen fern von zu Hause

... das Grab der Eltern - unerreichbar mit den zur Verfügung stehenden Verkehrsmitteln.
Wohin gehen?

Ich habe überlegt, das Grab zu besuchen, in dem Mutter einmal begraben werden wird.
Doch dies ist unter den gegebenen Umständen an solchen Tagen keine so gute Idee ...
Der Friedhof ist einfach zu erreichen, aber ...

Also. Was tun? ... Da ist mir eine Bekannte eingefallen, die auf dem anderen städtischen Friedhof begraben ist ... also aufs Fahrrad und los ... Schon lange nicht mehr dort gewesen ... Nachdem ich zum "120. Mal" Passanten nach dem Weg gefragt habe, war ich nach eineinhalb Stunden! dann endlich dort, eine KNAPPE halbe Stunde vor Schließung des Friedhofs. Und mit meinem Fahrrad komme ich nicht durch den Fußgängerausgang, der immer zu benutzen ist. ...

Bis ich das Grab gefunden ist auch noch eine ganze Zeit vergangen, aber ich sitze auf meinem Rad gut und habe daher den Rosenkranz halt im Fahren und Suchen begonnen ...

Das Grab der Sozialhilfeempfängerin ohne Verwandtschaft in der Nähe präsentiert sich mir bestens gepflegt und mit zwei brennenden Kerzen bestückt ... Da brauche - ja, da KANN ich nichts tun.
Da fällt mir ein Grab auf, - das ich selbstverständlich von früheren Besuchen kannte, das aber nicht in meiner Erinnerung verblieben war: Ebenfalls ein "Sozialhilfegrab", ein paar Gräber weiter - mit dem Namen meiner Mutter!
Die Frau ist ein Jahr nach meiner Mutter geboren und auch etliche Jahre vor ihr gestorben ... Über das Grab ist längst Gras gewachsen. KEINER da, auch kein Fremder, wie bei meiner Bekannten ...

So habe ich das Grablicht - für eine Laterne gedacht, weil ich wusste, dass eine auf dem Grab meiner Bekannten steht -, angezündet und unfallsicher auf dem Grab abgestellt, nicht zu nahe ans Kreuz ...

Bewegung, frische Luft und ein gutes Werk tun ... vielleicht nicht nur beten, sondern (mit möglichst wenig Geld, da Hartz IV-Empfänger) auch das Grab ein wenig herrichten, wenigstens ein oder zwei Erika-Sträucher ... mal sehen. Jedenfalls werde ich mich jetzt wieder aufs Rad "schmeißen" und hoch fahren.
Jetzt weiß ich wieder, wie ich fahren muss (wenn mir auch der kürzeste Weg entfallen ist, aber dies ist der zweitkürzeste, o. k.) und das Grab finde ich auch, wenn ich mir Zeit nehme, mich nicht auf die Information anderer zu verlassen sondern WIRKLICH den nächsten Eingang in der Nähe des Grabes zu suchen ... denn DAS ist bei weitem nicht so schwer wie von irgendwo im Friedhof den Weg zum Grab zu suchen ...

Mal sehen, länger als eine Stunde werde ich nicht brauchen ...

Herr, gib den Verstorbenen die ewige Ruhe und das ewige Licht leuchte ihnen!

21. Sonntag nach Pfingsten im Vetus Ordo

Liturgische Farbe: Grün

Samstag, 1. November 2014

Seekranke Katholiken

... diagnostiziert.

Hier wollte ich das Bild vom Schiff Petri einfügen, das zwischen einer Muttergottes auf einer Säule und der Hl. Eucharistie auf der anderen Säule hindurchfährt, aber ich finde es leider weder auf meinem Laptop noch im Internet ... Das war eine Vision des Hl. Don Bosco (vergelt's Gott an den Sacerdos viennensis!... den Namen des Heiligen wusste ich nicht mehr).

... und mit Hilfe des Namens habe ich ohne Weiteres das Bild gefunden!!!



Die "seekranke Diagnose" ist nachzulesen beim Beiboot Petri.

Vergelt's Gott!

Biblische Gedanken zur Christenverfolgung aus der Liturgie von Allerheiligen

(Übersetzung: Henne/Rösch)

Psalm 115
(2. Vesper von Allerheiligen im Vetus Ordo, 5. Psalm)

1 Ich hatte voll Glauben gesagt
"Gar tief bin ich niedergebeugt!"
2 Ich dachte in meiner Angst:
"Die Menschen sind insgesamt Lügner."
3 Wie soll ich dem Herrn vergelten,
All das Gute, das er mir tat?
4 Des Heiles Dankbecher will ich erheben
Und preisen den Namen des Herrn,
5 Mein Gelübde dem Herrn entrichten
Vor all seinem Volk.
6 Kostbar ist in den Augen des Herrn
Der Tod seiner Frommen.
7 Ach Herr, ich bin doch dein Knecht,
Dein Knecht, der Sohn deiner Magd.
Du hast gelöst meine Bande.
8 Dir bring ich das Opfer des Dankes dar.
Den Namen des Herrn will ich preisen,
9 Mein Gelübde dem Herrn entrichten
Vor all seinem Volk.
10 In den Höfen des Hauses des Herrn,
In deiner Mitte, Jerusalem.
Alleluja!


Apocalypse/Offenbarung des Johannes, 7, 2 - 12 (ergänzt bis Vers 15)
(Lesung zum Hl. Messopfer an Allerheilligen, Vetus Ordo - liturgische Farbe:  weiß)

2 Dann sah ich einen anderen Engel mit dem Siegel des lebenddigen Gottes vom Sonnenaufgang aufsteigen. Er rief den vier Engeln, denen die Macht verliehen war, das Land und das Meer zu schädigen, mit lauter Stimme zu: 3 "Schädigt nicht das Land und das Meer und die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes mit einem Siegel auf ihrer Stirne bezeichnet haben."
4 Und ich hörte die Zahl der Besiegelten: Hundertvierundvierzigtausendaus allen Stämmen der Söhne Israels.
5 Zwölftausend aus dem Stamme Juda
Zwölftausend aus dem Stamme Ruben,
Zwölftausend aus dem Stamme Gad,
Zwölftausend aus dem Stamme Aser,
6 Zwölftausend aus dem Stamme Nephtali,
Zwölftausend aus dem Stamme Manasse,
Zwölftausend aus dem Stamme Simeon,
7 Zwölftausend aus dem Stamme Levi,
Zwölftausend aus dem Stamme Issachar,
8 Zwölftausend aus dem Stamme Zabulon,
Zwölftausend aus dem Stamme Joseph,
Zwölftausend aus dem Stamme Benjamin.
9 Darauf sah ich eine große Schar, die niemand zu zählen vermochte, aus allen Völkern, Stämmen, Geschlechtern und Sprachen. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamme, angetan mit weißen Gewändern und mit Palmen in ihren Händen. 10 Sie riefen mit lauter Stimme: "Heil unserem Gott, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamme." 11 Alle Engel standen rings um den Thron, um die Ältesten und die vier Wesen. Sie fielen vor dem Thron auf ihr Antlitz, beteten Gott an und sprachen: 12 "Amen! Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre, Macht und Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit! Amen."

13 Da fragte mich einer von den Ältesten: "Wer sind diese mit den weißen Gewändern, und woher kommen sie?" 14 Ich erwiderte ihm: "Mein Herr, du weißt es." Da sprach er zu mir: "Das sind jene, die aus der großen Drangsal kommen. Sie haben ihre Gewänder weiß gewaschen im Blute des Lammes. 15 Darum stehen sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel. Der auf dem Throne sitzt, wird bei ihnen wohnen.

... es lohnt sich, weiter zu lesen!

Und: Vergelt's Gott für den Schreiber bei et nunc für diese Ergänzung.

Und bei Annotatiunculae habe ich noch das Folgende gefunden:

Timete Dominum, omnes Sancti eius:  quoniam nihil deest timentibus eum.  Inquirentes autem Dominum , non deficient omni bono.
Alleluia, alleluia.  Venite ad me, omnes, qui laboratis et onerati estis:  et ego reficiam vos.  Alleluia.

Fürchtet den Herrn, ihr Seine Heiligen alle;  denn nichts fehlt denen, die Ihn fürchtenGottsuchern bleibt von allen Gütern keines vorenthalten.
Kommet alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid;  Ich will euch erquicken.
Graduale vom Fest Allerheiligen  (Ps.34,10f;  Mt 11,28)