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Freitag, 11. September 2020
Samstag, 9. August 2014
Was ist eine Reliquie?
Eine Reliquie ist ein Gegenstand, der einem Heiligen (an-) gehört hat, wie z. B. ein Stückchen seines Gewandes, ein Buch, ein Rosenkranz, seine Feder, die er zum Schreiben verwendet hat ... ein Knochen etc.
Ist auch dies eine Reliquie?
Wenn eine Heiligenstatue brennt, ist dann eine Perle des Rosenkranzes der Statue eine Reliquie?
Vergelt's Gott für eure Antwort!
Der Dank geht an Andreas, der mit einer Gegenfrage antwortet:
Gegenfrage: Hat sich die Heiligenstatue irgendwann durch die Gande Gottes die Tugend der Heiligkeit erworben?
Damit kannst Du Dir die Frage selbst beantworten ...
Ist auch dies eine Reliquie?
Wenn eine Heiligenstatue brennt, ist dann eine Perle des Rosenkranzes der Statue eine Reliquie?
Vergelt's Gott für eure Antwort!
Der Dank geht an Andreas, der mit einer Gegenfrage antwortet:
Gegenfrage: Hat sich die Heiligenstatue irgendwann durch die Gande Gottes die Tugend der Heiligkeit erworben?
Damit kannst Du Dir die Frage selbst beantworten ...
Dienstag, 19. März 2013
Lieder zum Hl. Joseph
Heil’ger Joseph, hoch in Gnade
Bei des Heilands heil’gem
Thron,führ uns aufwärts deine Pfade, schlichter Arbeit Schutzpatron:
Kehrvers: Segne du der Arbeit Last, der sie stets so treu umfasst: Arbeit bis zur letzten Rast!
2. Alle Tage, ohne Klage, für den Herrn und seine Braut
hast du still dein Kreuz getragen, fröhlich nur zu Gott geschaut: Kehrvers
3. Ganz vergessen, ganz verborgen, ohne Wünsche, ohne Glanz,
nur beschenkt mit Not und Sorgen, warst du Gottes Diener ganz. Kehrvers
4. Heil’ger Joseph, dem wir singen, hilf und, die wir Gott geweiht,
für ihn schaffen, für ihn ringen bis hinein zur Ewigkeit. Kehrvers
Quelle: Nr. 353
Mit Andacht kommen wir zu dir, o heil’ger
Joseph, heut,
bewundern deine
Tugendzier, du Erd- und Himmelsfreud!Wir kennen deine große Macht, die oft uns Hilfe schon gebracht;
Dank, ewig Dank sei dir! Dank, ewig Dank sei dir!
2. Zu Joseph kommt, zu Joseph geht, wer Hilfe finden will;
er führte einst das Jesuskind, auch uns führt er zum Ziel;
Auf ihn vertraun soll jeder Christ, weil er ein guter Vater ist voll Liebe gegen uns …
3. In wunderbarer Heiligkeit erfüllt er Gottes Plan.
O staune, Welt! Der Gottessohn selbst ist ihm untertan;
Maria, seine heil’ge Braut voll Ehrfurcht, Liebe auf ihn schaut; Sankt Joseph, sei gegrüßt, …
4. Ägypterland und Nazareth, auch Bethlehem erfährt,
wie Joseph liebt das göttlich Kind, wie er es schützt und nährt;
berühmt als ein gerechter Mann, sieht alle Welt ihn staunend an und freut sich seines Ruhms …
5. Wie herrlich strahlt Stankt Joseph nun, auf gold’nem Himmelsthrohn,
wie schlägt sein Herz so wonnevoll bei seinem Pflegesohn.
Lasst uns bewundern seine Pracht, verstehen seine große Macht! Sankt Joseph, sei gegrüßt! …
Quelle: Nr. 354
O heil’ger Joseph, Schutzpatron
Nährvater du vom
Gottessohn!Bei dir ich allzeit Hilfe find‘, Gott gab mich dir zum Pflegekind.
2. Vor allen Heil’gen hochverehrt herrscht du im Himmel nun verklärt;
O gib, dass Gott ich ewig treu in Glaube, Liebe Hoffnung sei.
3. Erbitte mir, o Vater mein, dass stets ich sei von Sünden rein,
nach Gottes Willen allzeit leb‘, allzeit nach seiner Ehre streb‘.
4. Sei mein Beschützer immerdar, an Seel‘ und Leib mich stets bewahr;
Komm mir zu Hilf in meiner Not und steht zur Seite mir beim Tod.
Quelle: Nr. 355
Du aus Davids Stamm geboren,
Bräutigam der Jungfrau
rein, bist von Jesus auserkoren, Pflegevater ihm zu sein.
Treuer Joseph, mir auch biete deine Hand mit Vaterhuld
Und beständig mich behüte als dein Kind vor Sündenschuld.
2. hast die Jungfrau treu begleitet zur Geburtsstadt Bethlehem;
Heine Herberg war bereitet, wo die Arme Einkehr nähm.
In dem Stall musst sie gebären, ihren sohn bei kalter Nacht.
Gib, dass ich mit frommen Zähren* deine treue Lieb betracht.
* Tränen
3. Als Herodes hassentzündet strebte nach des Kindes Tod,
hat der Entel dir’s gekündet, dich gerettet aus der Not.
Nach Ägypten bist geflohen, kanntest keine Müdigkeit.
Wenn auch mir Gefahren drohen, sei zu meinem Schutz bereit.
4. Als du dann zurückgekommen, von dem Engel heimgesandt,
hast in Nazareth genommen Wohnung du in deinem Land;
Hast in Armut, in der Stille hier das heil’ge Kind ernährt:
Hilf mir, dass auch ich erfülle, was das Kind dich hat gelehrt!
5. Da der Knabe, dir verborgen, hoheitsvoll im Tempel lehrt,
suchst du ihn in Vatersorgen, bis ein Finden dir gewährt.
Sorge auch für meine Seele, gleiche Treu erzeige mir,
dass ich nicht das Ziel verfehle, dass ich Jesus nie verlier!
Quelle Nr. 205
O Bräutigam der Himmelsbraut,
von Gott für sie
erkoren,die, deinem Schutze anvertraut, den Heiland uns geboren!
Nun schaust du sie bei ihrem Sohn, geschmückt mit Zepter und mit Kron.
Kehrvers: O Joseph, alle Zeiten steh hilfreich uns zu Seiten!
2. Gedenk wie von der Jungfrau Schoß du ehrfurchtsvoll empfangen
das heilige Kind, den Schöpfer groß, der ganzen Welt verlangen!
Gehorsam dir und untertan, sah dich der Wlet als Vater an. Kehrvers
3. Wie hast du doch so treu gesinnt vor Feinden und Gefahren
Das benedeite Gotteskind gewußt stets zu bewahren!
Im Kinde sind wir allzumal dir anvertraut im Erdental. Kehrvers
Quelle Nr. 206
Heil’ger Joseph, hör uns flehen,
nimm das Lob, das wir
dir weihn,du, den Gott hat ausersehen, Nährer seines Sohns zu sein.
Kehrvers: Welche Macht und welche Ehre schenket dir dein Pflegesohn!
Drum der Kirche Hilf‘ gewähre, du, ihr großer Schutzpatron!
2. Jesus, aller Menschen Segen, und die mutter, deine Braut,
sie zu schützen, sie zu pflegen, hat der Herr dir anvertraut. Kehrvers
3. O du konntest mit Entzücken hier in diesem Leben schon
An dein Herz den Heiland drücken, dir gehorchte Gottes Sohn. Kehrvers
4. Und in deinem letzten Scheiden schloss er dir die Augen zu,
macht dich frei von allen Leiden, führt dich sanft zur ew’gen Ruh. Kehrvers
Quelle Nr. 207
Labels:
Aktuelles,
Heiligenverehrung,
LiedGut
Dienstag, 2. Oktober 2012
Sonntag, 9. Mai 2010
Warum wir Katholiken Maria verehren. Versuch eines Nicht-Theologen
Wo auch immer wir in der Bibel über Maria nachlesen, immer stellt sie sich „unten“ an, nie will sie Ehre für sich.
Dies sieht man z. B. bei der Verkündigung (Lk 1,29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das?),
auf der Hochzeit zu Kana (Joh 2), wo sie sich nicht selbstbewusst als Mutter des Herrn vordrängt, sondern unauffällig auf den Mangel hinweist - und trotz abweisender Antwort so sehr auf die Hilfe ihres Sohnes vertraut, dass sie sich an die Diener wendet um ihnen zu sagen, dass sie den Anordnungen ihres Sohnes folgen sollen.
Es gibt noch etliche Bibelstellen, die diese ihre Haltung beweisen.
Und: Maria war eine starke Frau. Die "starken Helden", die beim Abendmahl noch groß redeten, sie würden auch für Jesus sterben wollen –
Mt 26,34 Jesus sprach zu Petrus: Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. 35 Petrus sprach zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müßte, will ich dich nicht verleugnen. Das gleiche sagten auch alle Jünger.
- keiner von ihnen stand unter dem Kreuz außer dem jüngsten von ihnen, Johannes der Evangelist. Und Maria.
Dies sieht man z. B. bei der Verkündigung (Lk 1,29 Sie aber erschrak über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das?),
auf der Hochzeit zu Kana (Joh 2), wo sie sich nicht selbstbewusst als Mutter des Herrn vordrängt, sondern unauffällig auf den Mangel hinweist - und trotz abweisender Antwort so sehr auf die Hilfe ihres Sohnes vertraut, dass sie sich an die Diener wendet um ihnen zu sagen, dass sie den Anordnungen ihres Sohnes folgen sollen.
Es gibt noch etliche Bibelstellen, die diese ihre Haltung beweisen.
Und: Maria war eine starke Frau. Die "starken Helden", die beim Abendmahl noch groß redeten, sie würden auch für Jesus sterben wollen –
Mt 26,34 Jesus sprach zu Petrus: Wahrlich, ich sage dir: In dieser Nacht, ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. 35 Petrus sprach zu ihm: Und wenn ich mit dir sterben müßte, will ich dich nicht verleugnen. Das gleiche sagten auch alle Jünger.
- keiner von ihnen stand unter dem Kreuz außer dem jüngsten von ihnen, Johannes der Evangelist. Und Maria.
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