...Kirche(!) an?
Die müssen sich wohl erst selbst einig werden, jedes Land hat ja seinen eigenen "Papst".
Dienstag, 28. Juni 2016
Petrusamt
Vergelt's Gott an Jobo72 für diese Beiträge!
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Montag, 27. Juni 2016
Sonntag, 26. Juni 2016
Samstag, 25. Juni 2016
Freitag, 24. Juni 2016
Lieber Papst Franziskus
..., ist das Ihr Ernst?
Man lese hierzu auch die Beiträge auf Tradition und Glauben, z. B. hier. Die Vorbereitungen laufen schon lange.
Nachtrag, um Missverständnisse zu vermeiden:
Mit dem Hinweis, dass die meisten kirchlich geschlossenen Ehen ungültig sind, hat der Papst vermutlich recht, denn wer geht heutzutage noch jungfräulich in die Ehe? Bzw. wer hat sein (diesbezügliches) Verschulden eingesehen und vor der Eheschließung gebeichtet?
Was mich stört, ist der Umkehrschluss, dass viele NICHT kirchlich geschlossene Verbindungen (ob nun mit oder ohne weltlichen Trauschein) zumindest teilweise sakramental seien ...
(Von mir veröffentlicht am 18.06.2016)
24. Juni 2016
"Aber, liebe Eugenie, die fehlende Unschuld und auch der Gnadenstand sind doch keine Voraussetzung dafür, das Sakrament der Ehe zu empfangen."
Das irritiert mich (ich kenne mich da nicht aus), aber selbst wenn es stimmt - wovon ich bei Tarquinius nun einfach mal ausgehe -, frage ich mich, ob das Sakrament in einer solchen Beziehung wirksam werden kann ... Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Sakrament ein "Selbstläufer" ist, sonst müsste jeder Gefirmte ein toller Christ sein ...
Oder sehe ich da etwas falsch?
Und nochmal Tarquinius mit einer Erklärung. Vergelt's Gott!
Das Sakrament der Ehe bewirkt - neben dem Eheband - auch besondere Gnaden. Wenn die Gatten natürlich das Hindernis der Sünde in sich tragen, kommen diese nicht zur Wirkung. Analog verhält es sich bei der Firmung, die auch im Stand der schweren Sünde gültig empfangen wird, jedoch kommt die besondere Gegenwart des Hl. Geistes usw. in diesem Falle solange nicht zur Wirkung, bis der Gnadenstand wiederhergestellt wird.
Man lese hierzu auch die Beiträge auf Tradition und Glauben, z. B. hier. Die Vorbereitungen laufen schon lange.
Nachtrag, um Missverständnisse zu vermeiden:
Mit dem Hinweis, dass die meisten kirchlich geschlossenen Ehen ungültig sind, hat der Papst vermutlich recht, denn wer geht heutzutage noch jungfräulich in die Ehe? Bzw. wer hat sein (diesbezügliches) Verschulden eingesehen und vor der Eheschließung gebeichtet?
Was mich stört, ist der Umkehrschluss, dass viele NICHT kirchlich geschlossene Verbindungen (ob nun mit oder ohne weltlichen Trauschein) zumindest teilweise sakramental seien ...
(Von mir veröffentlicht am 18.06.2016)
24. Juni 2016
"Aber, liebe Eugenie, die fehlende Unschuld und auch der Gnadenstand sind doch keine Voraussetzung dafür, das Sakrament der Ehe zu empfangen."
Das irritiert mich (ich kenne mich da nicht aus), aber selbst wenn es stimmt - wovon ich bei Tarquinius nun einfach mal ausgehe -, frage ich mich, ob das Sakrament in einer solchen Beziehung wirksam werden kann ... Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Sakrament ein "Selbstläufer" ist, sonst müsste jeder Gefirmte ein toller Christ sein ...
Oder sehe ich da etwas falsch?
Und nochmal Tarquinius mit einer Erklärung. Vergelt's Gott!
Das Sakrament der Ehe bewirkt - neben dem Eheband - auch besondere Gnaden. Wenn die Gatten natürlich das Hindernis der Sünde in sich tragen, kommen diese nicht zur Wirkung. Analog verhält es sich bei der Firmung, die auch im Stand der schweren Sünde gültig empfangen wird, jedoch kommt die besondere Gegenwart des Hl. Geistes usw. in diesem Falle solange nicht zur Wirkung, bis der Gnadenstand wiederhergestellt wird.
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Dienstag, 21. Juni 2016
Nicht nur die FFI
..., nicht nur St. Pölten, wo ja hinterher zugegeben wurde, dass all die Videos schlechte "Fakes" waren, sondern auch hier.
"... et portas inferi non praevalebunt eam." Credo.
"... et portas inferi non praevalebunt eam." Credo.
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Donnerstag, 16. Juni 2016
Annibale Bugnini
Scheint ein italienischer Name zu sein.
Dennoch:
Jedesmal, wenn ich diesen Namen lese, denke ich:
- das A des Vornamens gehört klein (denn)
- davor gehört ein K. Ein großes.
Denn was hat er alles "gefressen" während und nach Vatican II?
Ich jedenfalls weiß mit Sicherheit nur einen winzig kleinen Bruchteil davon.
Dennoch:
Jedesmal, wenn ich diesen Namen lese, denke ich:
- das A des Vornamens gehört klein (denn)
- davor gehört ein K. Ein großes.
Denn was hat er alles "gefressen" während und nach Vatican II?
Ich jedenfalls weiß mit Sicherheit nur einen winzig kleinen Bruchteil davon.
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Sonntag, 12. Juni 2016
Wer sich für Theologie interessiert
..., nicht nur für den Vetus Ordo, der möge doch mal hier nachlesen.
Und auch jene, denen das Buch zu dick ist, werden durch das Lesen des Beitrags gut informiert.
Vergelt's Gott!
Und auch jene, denen das Buch zu dick ist, werden durch das Lesen des Beitrags gut informiert.
Vergelt's Gott!
Samstag, 11. Juni 2016
Freitag, 10. Juni 2016
Bedenkenswert
Vergelt's Gott an die Kopten für diese Gedanken!
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Dienstag, 7. Juni 2016
10. Woche im Jahreskreis, Lesejahr B
Lesung aus dem 1./3.* Buch der Könige, Kapitel 17,
Verse (6) 7 - 16
(6 Die Raben brachten ihm (Elias) Brot
und Fleisch am Morgen, desgleichen Brot und Fleisch am Abend, und er trank aus
dem Bache.)
7 Aber nach einiger Zeit
vertrocknete der Bach, denn es war kein Regen über das Land gekommen.
8 Da erging das Wort des Herrn an
ihn also:
9 Mache dich auf und gehe nach
Sarephta im Lande der Sidoniter und bleibe daselbst, denn ich habe dort einer
Witwe geboten, dich zu ernähren.
10 Da machte er sich auf und ging
nach Sarephta. Als er zum Tore der Stadt kam, sah er eine Witwe, welche Holz
auflas, und er rief sie an und sprach zu ihr: Gib mir ein wenig Wasser in einem
Gefäße zu trinken!
11 Als sie nun hinging, es zu
holen, rief er ihr nach und sprach: Bringe mir auch, ich bitte, einen Bissen
Brot in deiner Hand mit!
12 Da antwortete sie: So wahr der
Herr, dein Gott, lebt, ich habe kein Brot, sondern nur so viel Mehl im Gefäße
als eine Hand fassen kann und ein wenig Öl im Kruge. Siehe, ich lese ein paar
Stücke Holz auf, um hinzugehen und für mich und meinen Sohn Brot zuzubereiten,
daß wir essen und sterben.
13 Elias entgegnete ihr: Fürchte
dich nicht, sondern gehe hin und tue, wie du gesagt hast; aber mache mir zuerst
von dem wenigen Mehle einen kleinen Aschenkuchen und bringe ihn mir; und dir
und deinem Sohne magst du darnach bereiten!
14 Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Das Mehlgefäß
soll nicht abnehmen und der Ölkrug soll nicht mehr leer werden bis zum Tage, an
dem der Herr auf die Erde Regen senden wird.
15 Da ging sie hin und tat nach dem Worte des Elias und er
aß und sie selbst und ihr Haus; von diesem Tage an
16 nahm das Mehlgefäß nicht ab und der Ölkrug ward nicht
mehr leer, dem Worte des Herrn gemäß, das er durch Elias gesprochen hatte.
* je nach dem, ob man die beiden Samuelbücher, wie in der hier verwendeten Allioli-Bibel, als 1. und 2. Buch der Könige zählt oder nicht.
Das Lied zum Einzug war heute übrigens:
Was Gott tut, das ist wohlgetan ... er ist mein Gott, der in der Not mich wohl weiß zu erhalten. Drum lass ich Ihn nur walten!
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Kirchenjahr
Samstag, 4. Juni 2016
Freitag, 3. Juni 2016
Mittwoch, 1. Juni 2016
Die Katholische Kirche ist international
... oder gibt es einen Katholiken, der die Schrift auf dem Rasenteppich nicht in seiner Muttersprache lesen kann?
Nur gibt es leider immer mehr Katholiken, die mit ihrer Muttersprache nichts mehr anfangen können.
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