Montag, 11. Juni 2012

Viktorias Operation

ist am 20. Juni - sofern es die Gesundheit Viktorias bis dahin zulässt.

WER betet mit uns eine Novene???

DANKE

Sonntag, 10. Juni 2012

Verstehst du das? DANKE, ja!

Seit etwa eineinhalb Jahren habe ich nun die Möglichkeit, jeden Sonntag die gregorianische Hl. Messe zu besuchen und ich tue dies auch bis auf wenige Ausnahmen (dann gehe ich in eine Hl. Messe nach dem Novus ordo - selbstverständlich).

Heute war eine fremde Organistin da, welche die Lieder auf der kleinen Orgel gut gespielt hat, der jedoch der Vetus Ordo offensichtlich fremd ist.

Seit einem halben bis einem Jahr nutze ich den späten Beginn des Sonntagsgottesdienstes dazu, die deutschen UND lateinischen Texte vor dem Verlassen des Hauses nachzulesen, um so mit der lateinischen Sprache vertraut zu werden (- ohne mir über Grammatik groß Gedanken zu machen ...).

Nun habe ich heute während des Gottesdienstes erfreut festgestellt, dass meine auf diese Weise erworbenen Lateinkenntnisse inzwischen doch schon ganz "manierlich" sind - und habe gleichzeitig die Organistin bedauert, die sich sicherlich (zumindest mangels der hierzu benötigten Bücher) nicht so vorbereiten konnte wie ich, und die während des Gottesdienstes bekanntlich etwas anderes zu tun hat, als die Messtexte nachzulesen.

Nun sitzt sie da auf ihrer Orgelbank, weiß nicht immer ganz genau, wann sie die Lieder zu spielen beginnen muss (die anderen Sachen haben wir ohnehin ohne Orgelbegleitung gesungen), weil sie die Abläufe grundsätzlich nicht kennt - und dann versteht sie nicht einmal (sprachlich), was da geschieht ...

Auf diese Weise werde ich immer wieder dankbar für die Möglichkeiten, die sich mir bieten: Ein geschenkter Schott für den Vetus Ordo (wenn auch von 1952 statt von 1962), eine geschenkte GUTE lateinisch-deutsche Bibel (zumindest zum Nachlesen der Lesung, die im Schott meist nur auf Deutsch abgedruckt ist - wenn Zeit ist, selbstverstädlich auch für mehr) und auch ein gewisses Maß an Sprachbegabung ...

... immer wieder schickt der Herr mir die "richtigen" Menschen über den Weg, von denen ich auf die eine oder andere Weise profitieren kann, menschlich, im Glauben ... DANKE, Herr.

Samstag, 9. Juni 2012

Post! Von wem?

Post aus dem Vatikan!!!

Der Hl. Vater bedankt sich für das Geburtstagsvideo der Blogoezese.

Hier.

Und noch eine Operation ...

Am Montag wird Konstantin operiert.

Es ist zwar - theoretisch - nur eine kleine Operation, doch sehr unangenehm.
Leider muss die Nase operiert werden, um die Atmung zu verbessern ...

Alles Gute und Gottes Segen - auch dem OP-Team!!!

Freitag, 8. Juni 2012

Dankbarkeit

Danken wir Gott auch für unser Leid, unsere Schmerzen? ... denn ...

„Trifft dich ein Schmerz, so halte still
und frag dich, was er von dir will.
Der liebe Gott, er schickt dir kei­nen
nur darum, dass du soll­test wei­nen.“

DANK an Konstantin vom heiligsten Herzen Jesu für diesen Link!

Viktoria

"Vielen Dank an alle fürs Gebet. Der Termin zur OP ist jetzt auf den 20. Juni verlegt worden. Besonders die Mutter von Viktoria ist langsam am Rande ihrer Kräfte ..."
... schreibt Viktorias Oma.
  ... ständige Aufenthalte im Krankenhaus sind nicht nur für den Betroffenen selbst, sondern für die ganze Familie eine große Herausforderung ... (weiß Eugenie Roth)
 BITTE BETEN!!!

DANKE

Donnerstag, 7. Juni 2012

Der würdige Empfang des Allerheiligsten Altarsakraments

Einen wunderschönen Beitrag zu diesem Thema gibt es bei Konstantin vom Heilisten Herzen Jesu. DANKE!!!

Das kann ich nur unterschreiben. Und dazu habe auch ich schon geschrieben. Aber ich kann es leider nicht finden. - Vielleicht habe ich es auch nur in das Büchlein drucken lassen, das jemand für mich gemacht hat ...

Und wer Englisch kann, sollte auch mal hier nachlesen.

Edith Stein und Hermann Hesse

Das Leben habe ich erst lieben gelernt,
seit ich weiß, wofür ich lebe.
sagt Edith Stein. Vielleicht - vermutlich sagt sie das in der Zeit der Judenverfolgung, vielleicht sogar im KZ.

Dagegen klingt Hermann Hesse doch richtig blass - abgesehen davon, dass er einfach nicht recht hat:

Der wahre Beruf des Menschen ist,
zu sich selbst zu kommen.

... irgendwie hat er ja recht. Aber nur wer Gott findet, kann zu sich selbst kommen. Ob er das bedacht hat?

Zum Fronleichnamsfest

Deinen Heiland, Sion, preise,
Lobe Ihn in Wort und Weise,
Der dir Hirt und Führer ist.

Was du kannst das sollst du wagen;
Ihm gebührend Lob zu sagen,
Man vergebens sich vermisst.

Brot, des Lob das Lied verkündet,
Das, lebendig, Leben zündet,
Beut sich heute festlich dar.

Dass Er es im heil’gen Saale
Den zwölf Brüdern gab beim Mahle,
Ist ohn’ jeden Zweifel wahr.

Lob erschalle, Lob ertöne,
Gott genehm, voll hoher Schöne,
Sei des Herzens Jubellaut.

Denn das Fest wird heut’ begangen,
Von des Tages Glanz umfangen,
Der und dieses Pfand vertraut.

Neuen Königs Tafelrunde,
Neues Lamm im Neuen Bunde
Hat des Alten End’ gebracht.

Neues treibt das Alte fort,
Schatten scheucht der Wahrheit Wort
Und das Licht verbannt die Nacht.

Was beim Mahl durch Ihn geschehen,
Das hieß Christus uns begehen
Zum Gedächtnis Seinem Tod.

Treu befolgend heil’ge Lehren,
Weihen, unser Heil zu mehren,
Wir als Opfer Wein und Brot.

Wie des Christen Glaube lehret,
Brot in Christi Fleisch sich kehret,
Und ich Christi Blut der Wein.

Sehen kannst du’s nicht, noch fassen;
Starker Glaube wird’s nicht lassen
Trotz Natur und Augenschein.

Unter beiderlei Gestalten,
Die als Zeichen nur hier walten,
Birgt Sich göttliche Substanz.

Blut als Trank und Fleisch als Speise:
Christus ist auf beide Weise
Bei uns ungeteilt und ganz.

Wer Ihn aufnimmt, bei Ihm weilet,
Hat Ihn voll und ungeteilet,
Ungebrochen, unbrechbar.

Einer nimmt und tausend nehmen,
Gleichviel stets, wie viel auch kämen,
Immer bleibt Er, was Er war.

Gute kommen, Böse kommen,
Doch nicht jedem will es frommen,
Leben bringt’s und Todesbann.

Bösen: Tod, den Guten: Leben;
Sieh, das Gleiche wird gegeben,
Doch nicht Gleiches man gewann.

Wird die Hostie gespalten,
Zweifle nicht! Lass Glauben walten:
Jedem Teile bleibt erhalten
Doch des Ganzen Vollgehalt.

Brechen kann man nur das Zeichen.
Doch nie dessen Sein erreichen;
Nichts von Christus kann da weichen,
Weder Zustand, noch Gestalt.

Sieh, das Brot, der Engel Gabe,
Wird den Pilgern hier zur Labe,
Wahrhaft ist’s der Kinder Habe,
Nicht den Hunden werft es hin.

Längst im Bild war’s vorbereitet:
Isaak, der zum Opfer schreitet,
Osterlamm, zum Mahl bereitet,
Manna nach der Väter Sinn.

Guter Hirt, Du wahre Speise,
Dich barmherzig uns erweise,
Nähre uns auf uns’rer Reise;
Deine Güter, Jesu, weise
Uns im wahren Lebensland.

Du, der alles weiß und leitet,
Hier im Todestal und weidet:
Dort, wo licht Dein Reich sich breitet,
Sei uns Los und Tisch bereitet
In der Heiligen Verband.
Amen. Alleluja.
(Quelle: Schott)

Sonntag, 3. Juni 2012

Zur Heiligsten Dreifaltigkeit

1. Sei gelobt und hochgepriesen, heiligste Dreifaltigkeit!
Sieh, wir fallen Dir zu Füßen in dem Geist der Bitterkeit.
G: Aus der Tiefe zu dir rufen wir bedrängte Kinder Dein:
Wollst uns allzeit gnädig sein.

2. Voll der Andacht wir erscheinen hier vor Deinem Gnadenthron,
Alle Sünden wir beweinen, ach mit Strafen uns verschon! G: Aus der Tiefe ...

3. Voll der Hoffung, mit Vertrauen fliehen wir in Deinen Schoß;
wolle gnädig uns anschauen, Deine Kinder nicht verstoß! G: Aus der Tiefe ...

4. Ach, lass unsre Tränen reden bei so harter, schwerer Zeit!
Tröste uns in allen Nöten; stets zu helfen sei bereit! G: Aus der Tiefe ...

5. Unser Bitten, Beten, Singen lass, o Gott, gefallen Dir!
Unsre Seufzer zu Dir dringen, lass uns Gnade finden hier! G: Aus ...

6. Zu Dir wenden wir die Herzen, vor Dir beugen wir die Knie.
Jung und Alt erfleht mit Schmerzen Deine Gnad und Hilf’ allhie. G: Aus ...

7. Ach, lass uns nicht von Dir scheiden, Heiligste Dreifaltigkeit!
Lass uns Deine Gnad’ begleiten bis ins Haus der Ewigkeit! G: Aus der Tiefe ...


Quelle: AM (siehe seitliche Spalte)

Endspurt!!!

Betet für Viktoria!!!

Die Operation wurde verschoben, habe ich eben gelesen ...

Gute Besserung, kleine Viktoria!!!

Samstag, 2. Juni 2012

Der Jakobsweg

Kann man den deutschen Jakobsweg so radeln, dass man (wohl ein Wunschtraum: täglich!!! - aber doch) möglichst oft die gregorianische Messe besuchen kann?

Wer kennt sich aus? Oder: Wohin kann ich mich wenden?

DANKE

Nach der Adresse fragen

... und das immer wieder ...

Liebe Leute, wer weiß was? Hat das was zu bedeuten?
Ich treffe mich immer wieder mit zwei Menschen, die - einerseits - regemäßig in die Kirche und auch zur Anbetung gehen, die aber - andererseits - sich mit Numerologie und was noch allem befassen.

Die beiden wissen, dass ich in die gregorianische Messe gehe und fragen mich von Zeit zu Zeit, wo diese Gottesdienste denn stattfinden. Nachdem beide dort nicht auftauchen möchten, werde ich ob der Fragerei langsam nervös. Ich habe den Eindruck, dass sie die Adresse hören müssen, um ihre (negative!!!) Kraft (wieder neu) dorthin richten zu können.

Bilde ich mir das ein, oder ist das im Rahmen des möglichen?

BITTE, und ganz besonders bei dieser Frage keine Spekulationen. Mir ist schon mulmig genug ...

Freitag, 1. Juni 2012

Den Rosenkranz für die Ungeborenen beten

... das Wort "Babyrosenkranz" hat mich schon abgeschreckt, und ich habe mir diesen Vorschlag gar nicht angeschaut.

Liebe Leute, BETET den Rosenkranz für die Ungeborenen!!!

Aber den Babyrosenkranz - den solltet ihr wohl besser nicht beten, berichtet Dorothea. DANKE!!!

Pfingstmontag, Kommentar 1

Lieber Marcus, DANKE für deinen Kommentar, der ist eine Veröffentlichung wert und wird daher aus dem "Kommentarkeller" geholt:

Im liturgischen Kalender des vetus ordo hat Pfingsten eine Oktav, wird also 8 Tage lang gefeiert, wie Weihnachten und Ostern weiterhin.

Novenen sind Vorbereitungsfeiern, man betet zu einem Ereignis hin.

Es gibt eine Überlieferung die behauptet, daß am Pfingsmontag 1970 Papst Paul VI. in die Sakristei kam zur Messe und sich beschwerte, daß grüne Paramente ausgelegt waren. Der Küster antwortete, es wäre ja nicht mehr Montag der Pfingstoktav, sondern Montag, der soundsovielten Woche im Jahreskreis. Papst Paul VI fragte, wer das geändert habe, der Küster antwortete: "Sie, Eure Heiligkeit!" Der Papst soll daraufhin geweint haben.

... leider hast du mir damit meine Frage nicht beantwortet - wahrscheinlich hat sich die alte Frau mal wieder nicht klar ausgedrückt (eben nochmals gelesen - meine eigentliche Frage hatte ich ja gar nicht gestellt!!!): Ich hätte gerne gewusst, ob der Pfingsmontag - wie ja wohl eigentlich im Novus ordo ein Arbeitstag - im Vetus ordo ein Festtag oder ein Arbeitstag ist. Aber nach Weihrauch und roten Messgewändern kann ich mir letzeres nicht wirklich vorstellen ...