1. Als nach erfüllten vierzig Tagen
Zum Tempel Jesus ward getragen,
Kam auch der alte Simeon:
Lobsingend hielt er in den Armen
Den, Der sich unser wollt’ erbarmen,
Den eingefleischten Gottes-Sohn.
2. Er sang: „Lass, Herr, nach Deinem Worte,
Mich, Deinen Knecht, zur Todespforte,
Im Frieden gehen in das Grab:
Nachdem mein Auge nun gesehen
Das Heil, das Du von Deinen Höhen
Gesendet hast zu uns herab.
3. Vor aller Völker Angesichte
Hast Du dies Heil gestellt zum Lichte
Für das geblendte Heidentum.
Besonders hast Du es gegeben
Für Deines Volkes ew’ges Leben
Und Deinem Israel zum Ruhm.“
(Melodie: Die Sonne ist heraufgestiegen)
Montag, 30. April 2012
Auf das Fest der schmerzhaften Mutter Gottes
1. Seht die Mutter voll der Schmerzen,
Wie sie mit betrübtem Herzen
Bei dem Sohn am Kreuze steht;
Wie sie weinet, wie sie leidet,
Wie ein Schmerz ihr Herz durchschneidet,
|: Und durch ihre Seele geht. :|
2. Wer enthält sich von den Tränen,
Wenn er hört die Seufzer tönen,
Und ihr Herzeleid erwägt?
Wer kann ohne Wehmut sehen
Sie vor Mitleid fast vergehen,
|: Das sie mit dem Sohne trägt? :|
3. Jesum sieht sie voll der Wunden
An dem Kreuze durch drei Stunden
Bluten für die Schuld der Welt.
Endlich sieht sie Ihn erblassen:
Sie erblickt, wie Er verlassen
|: In des Todes Schatten fällt. :|
4. Schaff, o Mutter schöner Liebe!
Dass ich mich mit dir betrübe,
Lass mich fühlen deinen Schmerz.
Schaff, dass ich von Liebe walle,
Dass dem Heiland wohlgefalle
|: Mein von Lieb’ entflammtes Herz. :|
5. Drück, o Mutter! Jesu Wunden,
So, wie du sie selbst empfunden,
Drück’ sie meinem Herzen ein.
Teil’ mit mir die schweren Plagen,
Die dein Sohn für mich ertragen;
|: Gib mir teil an Seiner Pein. :|
6. Mach, dass ich mit dir beweine
Jesu Tod, und stets vereine
Mein mitleidend Herz mit dir.
Stehen will ich dir zur Seiten
Und will über Jesu Leiden
|: Mit dir trauern für und für. :|
7. O du Jungfrau der Jungfrauen!
Du nach Jesus mein Vertrauen!
Gib mir Teil an deinem Leid.
Dass ich Jesu Tod bedenke
Und in Seine Wunden senke
|: Mich durch alle Lebenszeit. :|
8. Mach, dass ich am Kreuze hange
Und mit Jesu Wunden prange,
Trunken von des Mittlers Blut.
Mächt’ge Frau! Von dir beschirmet,
Wenn auf mich die Hölle stürmet,
|: Spott’ ich mutvoll ihrer Wut. :|
9. Schütz’, o Jungfrau, mich Elenden,
Eh’ ich in des Richters Händen
Stehen werde vor Gericht.
Bitt, dass Er mich nicht verdamme
Zu dem Tod, zur Höllenflamme,
|: Wenn Er mir das Urteil spricht. :|
10. Jesus, in den letzen Zügen
Lass’ mich durch die Mutter siegen
Über meinen Feind und Streit.
Wenn mein matter Leib wird sterben,
Lass, Herr! Meine Seel’ erwerben
|: Deines Reiches Herrlichkeit. :|
Wie sie mit betrübtem Herzen
Bei dem Sohn am Kreuze steht;
Wie sie weinet, wie sie leidet,
Wie ein Schmerz ihr Herz durchschneidet,
|: Und durch ihre Seele geht. :|
2. Wer enthält sich von den Tränen,
Wenn er hört die Seufzer tönen,
Und ihr Herzeleid erwägt?
Wer kann ohne Wehmut sehen
Sie vor Mitleid fast vergehen,
|: Das sie mit dem Sohne trägt? :|
3. Jesum sieht sie voll der Wunden
An dem Kreuze durch drei Stunden
Bluten für die Schuld der Welt.
Endlich sieht sie Ihn erblassen:
Sie erblickt, wie Er verlassen
|: In des Todes Schatten fällt. :|
4. Schaff, o Mutter schöner Liebe!
Dass ich mich mit dir betrübe,
Lass mich fühlen deinen Schmerz.
Schaff, dass ich von Liebe walle,
Dass dem Heiland wohlgefalle
|: Mein von Lieb’ entflammtes Herz. :|
5. Drück, o Mutter! Jesu Wunden,
So, wie du sie selbst empfunden,
Drück’ sie meinem Herzen ein.
Teil’ mit mir die schweren Plagen,
Die dein Sohn für mich ertragen;
|: Gib mir teil an Seiner Pein. :|
6. Mach, dass ich mit dir beweine
Jesu Tod, und stets vereine
Mein mitleidend Herz mit dir.
Stehen will ich dir zur Seiten
Und will über Jesu Leiden
|: Mit dir trauern für und für. :|
7. O du Jungfrau der Jungfrauen!
Du nach Jesus mein Vertrauen!
Gib mir Teil an deinem Leid.
Dass ich Jesu Tod bedenke
Und in Seine Wunden senke
|: Mich durch alle Lebenszeit. :|
8. Mach, dass ich am Kreuze hange
Und mit Jesu Wunden prange,
Trunken von des Mittlers Blut.
Mächt’ge Frau! Von dir beschirmet,
Wenn auf mich die Hölle stürmet,
|: Spott’ ich mutvoll ihrer Wut. :|
9. Schütz’, o Jungfrau, mich Elenden,
Eh’ ich in des Richters Händen
Stehen werde vor Gericht.
Bitt, dass Er mich nicht verdamme
Zu dem Tod, zur Höllenflamme,
|: Wenn Er mir das Urteil spricht. :|
10. Jesus, in den letzen Zügen
Lass’ mich durch die Mutter siegen
Über meinen Feind und Streit.
Wenn mein matter Leib wird sterben,
Lass, Herr! Meine Seel’ erwerben
|: Deines Reiches Herrlichkeit. :|
Druckfehler - wer kann helfen?
In meinen Buch "Werde Licht" von Benedikt Baur
Herder Verlag, Druck 1956 fehlt etwas in Band IV - Heilige - vom 22. März, Hl. Nikolaus von der Flüe. Nachdem Seitenangaben nichts nützen, da die gleiche Seitenzahl vermutlich auch den gleichen Druckfehler hat, gehe ich nun den 22. März ein wenig durch.
Aber das Buch wurde ja wohl von verschiedenen Verlagen herausgebracht, insofern kann mir vielleicht doch jemand helfen.
1. ist o. k.
2. ist das Problem, und zwar weit hinter dem gesperrt gedruckten "Jeder, der Haus oder Brüder ...".
In meinem Buch ist der Fehler ca. 13 Zeilen vor
3. Nikolaus, der Mann, des Glaubens, des Gebetes ....
Ich werde im Folgenden den "kaputten" Satz abtippen und an der Fehlstelle Punkte machen. Wer weiß, was da zu stehen hat? Vielleicht sind es nur ein paar Worte, vielleicht aber auch mehr, jedenfalls ergibt das so keinen Sinn ...
In den Kriegen der Schweiz gegen Österreich und in den Zwistigkeiten der Eidgenossen untereinander wirkt der heilige Einsiedler Nikolaus durch sein Gebet, seine Opfer und seinen Rat immer wieder als der Friedensstifter, der in letzter Stunde die erregten Gemüter beruhigt und versöhnt und die ... gen bewahrt. Hundertfältiges auch für das ganze Volk!
... das ^ gen steht auf der nächsten Seite, und davor, wo ich oben die drei Punkte gesetzt habe, fehlt undefinierbar viel. Wer kann mir helfen?
DANKE
sagt Eugenie Roth
Herder Verlag, Druck 1956 fehlt etwas in Band IV - Heilige - vom 22. März, Hl. Nikolaus von der Flüe. Nachdem Seitenangaben nichts nützen, da die gleiche Seitenzahl vermutlich auch den gleichen Druckfehler hat, gehe ich nun den 22. März ein wenig durch.
Aber das Buch wurde ja wohl von verschiedenen Verlagen herausgebracht, insofern kann mir vielleicht doch jemand helfen.
1. ist o. k.
2. ist das Problem, und zwar weit hinter dem gesperrt gedruckten "Jeder, der Haus oder Brüder ...".
In meinem Buch ist der Fehler ca. 13 Zeilen vor
3. Nikolaus, der Mann, des Glaubens, des Gebetes ....
Ich werde im Folgenden den "kaputten" Satz abtippen und an der Fehlstelle Punkte machen. Wer weiß, was da zu stehen hat? Vielleicht sind es nur ein paar Worte, vielleicht aber auch mehr, jedenfalls ergibt das so keinen Sinn ...
In den Kriegen der Schweiz gegen Österreich und in den Zwistigkeiten der Eidgenossen untereinander wirkt der heilige Einsiedler Nikolaus durch sein Gebet, seine Opfer und seinen Rat immer wieder als der Friedensstifter, der in letzter Stunde die erregten Gemüter beruhigt und versöhnt und die ... gen bewahrt. Hundertfältiges auch für das ganze Volk!
... das ^ gen steht auf der nächsten Seite, und davor, wo ich oben die drei Punkte gesetzt habe, fehlt undefinierbar viel. Wer kann mir helfen?
DANKE
sagt Eugenie Roth
Kommt, Christen, kommt zu loben
1. Kommt, Christen, kommt zu loben
Der Mai ist froh erwacht;
Singt aus des Lobes Lieder
In seine Blütenpracht.
Kommt, singt mit reichem Schalle
Tief aus des Herzens Grund;
Stimmt ein, ihr Vöglein alle,
Ihr Blüten reich und bunt!
2. Ihr Blümlein, die zum Feste
Hat die Dreieinigkeit
Der Tochter, Braut und Mutter
In Tau und Duft geweiht!
O pflückt, o pflückt, ihr Kinder,
Die Blümlein von der Au
Und schmückt und schmückt die hohe,
Die königliche Frau.
3. Die schönste Himmelsblüte,
An Gnadentau so reich,
Der da an Duft und Prangen
Auf Erden keine gleich.
Kommt, schlingt um die Altäre
Der Maien schönste Pracht
Der reinsten Frau zur Ehre,
Die Gott so groß gemacht.
Der Mai ist froh erwacht;
Singt aus des Lobes Lieder
In seine Blütenpracht.
Kommt, singt mit reichem Schalle
Tief aus des Herzens Grund;
Stimmt ein, ihr Vöglein alle,
Ihr Blüten reich und bunt!
2. Ihr Blümlein, die zum Feste
Hat die Dreieinigkeit
Der Tochter, Braut und Mutter
In Tau und Duft geweiht!
O pflückt, o pflückt, ihr Kinder,
Die Blümlein von der Au
Und schmückt und schmückt die hohe,
Die königliche Frau.
3. Die schönste Himmelsblüte,
An Gnadentau so reich,
Der da an Duft und Prangen
Auf Erden keine gleich.
Kommt, schlingt um die Altäre
Der Maien schönste Pracht
Der reinsten Frau zur Ehre,
Die Gott so groß gemacht.
Sonntag, 29. April 2012
Auf das Fest Reinigung Mariä II
1. Staunet, Völker! Gott wird heute
Gott zum Opfer dargestellt;
Dem Gesetz folgt Der mit Freude,
Der Gesetze gibt der Welt;
Den erlöstet man mit Gaben,
Der die Welt erlösen soll.
Gottes Mutter, hoch erhaben,
Reinigt sich heut’ demutsvoll.
2. Nach dem jüdischen Exempel,
Wie des Herrn Gesetz gebeut,
Hält sie sich entfernt vom Tempel
Bis nach vierzig Tage Zeit.
Jungfrau! Willst du nicht betreten
Gottes Tempel? Sag, warum?
Doch du kannst in dir anbeten,
Denn du bist Sein Heiligtum.
3. Ein dreifaches Opfer brennet
Auf dem nämlichen Altar:
Diese, die man Mutter nennet,
Bringt der Jungfrau Ehre dar.
Seine Glieder will es geben
Zu dem Tod, das zarte Kind;
Der Betagte gibt sein Leben,
Dessen Wünsch’ erfüllet sind.
4. Mutter! Welche Dolche werden
Einst durchschneiden deine Brust!
Deine Schmerzen hier auf Erden
Sind dir schon voraus bewusst.
Ach! Das Blut von diesem Lamme,
Das du heut’ geopfert hast,
Wird einst an des Kreuzes Stamme
Fließen, bis Es ganz erblasst.
5. Jesus will voraus heut’ zeigen,
Dass Sein Haupt, zwar jetzt noch zart,
Einst im Tod sich werde neigen
Auf die schmerzensvollste Art.
Wachsen wird Er, und verbluten
An dem Kreuzholz als ein Lamm,
Uns zu waschen durch die Fluten
Seines Bluts vom Sündenschlamm.
6. Gott dem Vater und dem Sohne
Sei in Seinem Heiligtum
Mit dem Geist auf gleichem Throne
Ehre, Lob, und Preis und Ruhm.
Dir sei durch das ganze Leben,
Heiligste Dreifaltigkeit!
Unser Herz mit Lieb’ ergeben,
Dir allein sei es geweiht.
(Melodie: Adams Kinder, stillt das Klagen)
Gott zum Opfer dargestellt;
Dem Gesetz folgt Der mit Freude,
Der Gesetze gibt der Welt;
Den erlöstet man mit Gaben,
Der die Welt erlösen soll.
Gottes Mutter, hoch erhaben,
Reinigt sich heut’ demutsvoll.
2. Nach dem jüdischen Exempel,
Wie des Herrn Gesetz gebeut,
Hält sie sich entfernt vom Tempel
Bis nach vierzig Tage Zeit.
Jungfrau! Willst du nicht betreten
Gottes Tempel? Sag, warum?
Doch du kannst in dir anbeten,
Denn du bist Sein Heiligtum.
3. Ein dreifaches Opfer brennet
Auf dem nämlichen Altar:
Diese, die man Mutter nennet,
Bringt der Jungfrau Ehre dar.
Seine Glieder will es geben
Zu dem Tod, das zarte Kind;
Der Betagte gibt sein Leben,
Dessen Wünsch’ erfüllet sind.
4. Mutter! Welche Dolche werden
Einst durchschneiden deine Brust!
Deine Schmerzen hier auf Erden
Sind dir schon voraus bewusst.
Ach! Das Blut von diesem Lamme,
Das du heut’ geopfert hast,
Wird einst an des Kreuzes Stamme
Fließen, bis Es ganz erblasst.
5. Jesus will voraus heut’ zeigen,
Dass Sein Haupt, zwar jetzt noch zart,
Einst im Tod sich werde neigen
Auf die schmerzensvollste Art.
Wachsen wird Er, und verbluten
An dem Kreuzholz als ein Lamm,
Uns zu waschen durch die Fluten
Seines Bluts vom Sündenschlamm.
6. Gott dem Vater und dem Sohne
Sei in Seinem Heiligtum
Mit dem Geist auf gleichem Throne
Ehre, Lob, und Preis und Ruhm.
Dir sei durch das ganze Leben,
Heiligste Dreifaltigkeit!
Unser Herz mit Lieb’ ergeben,
Dir allein sei es geweiht.
(Melodie: Adams Kinder, stillt das Klagen)
Von Advent bis Lichtmess
1. In Demut betend, Herr, vor Dir,
Lag der Jungfrauen schönste Zierde:
Der Engel kömmt, verkündet ihr
Der Mutter Gottes hohe Würde;
Die Reinste, wie die Engel rein,
Wird Mutter und auch Jungfrau sein.
2. Maria! Frau der ganzen Welt,
Von Gottes Ratschluss auserkoren,
Den, Der zur Mutter dich erwählt,
Den Schöpfer selbst hast du geboren.
O Frau, o Mutter unsers Herrn!
O Himmelspfort’, o Gnadenstern!
3. Komm’ uns zu Hilf, erhör’ das Fleh’n
Des fallend armen Volks der Sünder!
Lass’ deines Sohnes Gnad’ uns seh’n,
Erbarm’ dich über deine Kinder!
Wir bitten dich durch Jesum Christ,
Die du die beste Mutter bist.
Lag der Jungfrauen schönste Zierde:
Der Engel kömmt, verkündet ihr
Der Mutter Gottes hohe Würde;
Die Reinste, wie die Engel rein,
Wird Mutter und auch Jungfrau sein.
2. Maria! Frau der ganzen Welt,
Von Gottes Ratschluss auserkoren,
Den, Der zur Mutter dich erwählt,
Den Schöpfer selbst hast du geboren.
O Frau, o Mutter unsers Herrn!
O Himmelspfort’, o Gnadenstern!
3. Komm’ uns zu Hilf, erhör’ das Fleh’n
Des fallend armen Volks der Sünder!
Lass’ deines Sohnes Gnad’ uns seh’n,
Erbarm’ dich über deine Kinder!
Wir bitten dich durch Jesum Christ,
Die du die beste Mutter bist.
O Jungfrau Maria, du himmlische Zierd'
1. O Jungfrau Maria, du himmlische Zierd’!
Dein Lob soll aussprechen mit voller Begierd’,
: Zung’ und Mund, Kehl’ und Schlund,
von Herzensgrund,
Aus ganzem Gemüte all’ Tag und all’ Stund’. :
2. Du bist ein’ gewaltige Königin groß,
Gott und den Erschaffer du trugest im Schoß,
: Welcher dich süßiglich, barmherziglich
Zur würdigen Mutter erwählet für Sich. :
3. Ganz schön bist gezieret mit Glory und Ehr’,
Ganz weit überschreitest all’ englische Chör’,
: Denn dich hat in der Tat mit aller Gnad’
Gott reichlich begabet aus ewigem Rat. :
4. Du leuchtest im Himmel mit ewigem Glanz,
Die Majestät Gottes durchdringet dich ganz;
: Deine Kron’ und dein Thron glänzt wie der Mond,
Ja weit überschreitet die feurige Sonn’. :
5. All’ Gaben und Gnaden, all’ Schönheit und Zierd’,
All’ Tugend und Güte verliehen dir wird:
: Süßigkeit, Gütigkeit, Barmherzigkeit
Bei dir ist zu finden zu ewigen Zeit. :
6. Drum kommet, ihr Sünder, biegt euere Knie,
Werft euch ihr zu Füßen, verehret sie hie;
: Hundertmal, tausendmal, ja ohne Zahl
Hinauf zu ihr seufzet in’ himmlischen Saal. :
7. O süßeste Mutter, in unserem Tod
Von uns wollst abwenden die ewige Not.
: Tröste uns, stärke uns, bewahre uns,
Zieh’ uns aus dem Rachen des höllischen Schlunds. :
Dein Lob soll aussprechen mit voller Begierd’,
: Zung’ und Mund, Kehl’ und Schlund,
von Herzensgrund,
Aus ganzem Gemüte all’ Tag und all’ Stund’. :
2. Du bist ein’ gewaltige Königin groß,
Gott und den Erschaffer du trugest im Schoß,
: Welcher dich süßiglich, barmherziglich
Zur würdigen Mutter erwählet für Sich. :
3. Ganz schön bist gezieret mit Glory und Ehr’,
Ganz weit überschreitest all’ englische Chör’,
: Denn dich hat in der Tat mit aller Gnad’
Gott reichlich begabet aus ewigem Rat. :
4. Du leuchtest im Himmel mit ewigem Glanz,
Die Majestät Gottes durchdringet dich ganz;
: Deine Kron’ und dein Thron glänzt wie der Mond,
Ja weit überschreitet die feurige Sonn’. :
5. All’ Gaben und Gnaden, all’ Schönheit und Zierd’,
All’ Tugend und Güte verliehen dir wird:
: Süßigkeit, Gütigkeit, Barmherzigkeit
Bei dir ist zu finden zu ewigen Zeit. :
6. Drum kommet, ihr Sünder, biegt euere Knie,
Werft euch ihr zu Füßen, verehret sie hie;
: Hundertmal, tausendmal, ja ohne Zahl
Hinauf zu ihr seufzet in’ himmlischen Saal. :
7. O süßeste Mutter, in unserem Tod
Von uns wollst abwenden die ewige Not.
: Tröste uns, stärke uns, bewahre uns,
Zieh’ uns aus dem Rachen des höllischen Schlunds. :
Samstag, 28. April 2012
Betrachtungen zur Fastenzeit
Wenn die Betrachtungen zur Fastenzeit hilfreich waren, kann ich diese gerne für das nächste Jahr wieder aufs Blog setzen. Eure Meinung ist erwünscht!!!
DANKE.
DANKE.
Auf Mariä Himmelfahrt
1. Ihr Himmelsbürger, jubilieret,
Singt heute lauten Lobgesang!
Seht, wie Maria triumphieret;
Erschall’, o Erd’, von Freudenklang!
Getragen von des Seraphs Flügeln
Erschwingt sie sich zu ihrem Sohn:
Er führt sie zu den ew’gen Hügeln
Und setzt sie auf den Gloriethron.
2. O Frau, mit welchen Herrlichkeiten
Bist du gekrönt mit deinem Sohn!
O welche Schätze, welche Freuden
Empfängst du dort zu deinem Lohn!
Du hast das Wort allhier gekleidet
Mit Fleisch, mit sterblichem Gewand:
Ein Gloriekleid hat dir bereitet
Das Wort im ew’gen Vaterland.
3. Der dir hier in des Fleisches Hülle
So lange Zeit verborgen war,
Der tränkt dich mit der Gottheit Fülle,
Und zeigt sich dir dort hell und klar.
Den du hier auf so keusche Weise
Genährt mit Milch aus deiner Brust,
Der gibt sich dir dort selbst zur Speise,
Zur unaussprechlich süßen Lust.
4. Wie groß, o Jungfrau, und erhaben
Ist deine dir gegeb’ne Macht;
Wie viel der Gnaden und der Gaben
Hast du uns schon herabgebracht!
Von allen, die im Himmel wohnen,
Ruft dir, o Mutter, jeder zu:
Hoch über alle sollst du thronen,
Nur niedriger als Gott bist du.
5. Lasst uns den Vater hoch erheben,
Lob sei Ihm, Preis und Herrlichkeit,
Der Seinem ew’gen Sohn gegeben
Hier eine Mutter in der Zeit.
Dem Gottes-Sohn sei Ehr’ erwiesen,
Der Fleisch von dieser Jungfrau nahm,
Der Heil’ge Geist sei hoch gepriesen,
Der keuschen Jungfrau Bräutigam.
(Melodie: Nachahmen lasst uns jenem Heere)
Singt heute lauten Lobgesang!
Seht, wie Maria triumphieret;
Erschall’, o Erd’, von Freudenklang!
Getragen von des Seraphs Flügeln
Erschwingt sie sich zu ihrem Sohn:
Er führt sie zu den ew’gen Hügeln
Und setzt sie auf den Gloriethron.
2. O Frau, mit welchen Herrlichkeiten
Bist du gekrönt mit deinem Sohn!
O welche Schätze, welche Freuden
Empfängst du dort zu deinem Lohn!
Du hast das Wort allhier gekleidet
Mit Fleisch, mit sterblichem Gewand:
Ein Gloriekleid hat dir bereitet
Das Wort im ew’gen Vaterland.
3. Der dir hier in des Fleisches Hülle
So lange Zeit verborgen war,
Der tränkt dich mit der Gottheit Fülle,
Und zeigt sich dir dort hell und klar.
Den du hier auf so keusche Weise
Genährt mit Milch aus deiner Brust,
Der gibt sich dir dort selbst zur Speise,
Zur unaussprechlich süßen Lust.
4. Wie groß, o Jungfrau, und erhaben
Ist deine dir gegeb’ne Macht;
Wie viel der Gnaden und der Gaben
Hast du uns schon herabgebracht!
Von allen, die im Himmel wohnen,
Ruft dir, o Mutter, jeder zu:
Hoch über alle sollst du thronen,
Nur niedriger als Gott bist du.
5. Lasst uns den Vater hoch erheben,
Lob sei Ihm, Preis und Herrlichkeit,
Der Seinem ew’gen Sohn gegeben
Hier eine Mutter in der Zeit.
Dem Gottes-Sohn sei Ehr’ erwiesen,
Der Fleisch von dieser Jungfrau nahm,
Der Heil’ge Geist sei hoch gepriesen,
Der keuschen Jungfrau Bräutigam.
(Melodie: Nachahmen lasst uns jenem Heere)
Maria Jungfrau rein! Mein' Trösterin
1. Maria Jungfrau rein! Mein’ Trösterin
Du bist die Mutter mein,
Nach Gott mein Trost allein,
Mein’ Helferin.
2. Du hast ganz mütterlich erzeiget dein’ Schutz,
Du hast ganz wunderlich
Erzeigt als Mutter dich
Dem Feind zum Trutz.
3. Dein Aug’ von deinem Thron wendest auf mich,
Obwohl ich öfters schon
Als ungerat’ner Sohn
Betrübet dich.
4. Aus dem scheint jederzeit der Mutter Treu’,
Und meine Schuldigkeit,
Erhellet weit und breit,
Wird täglich neu.
5. Darum ich flehentlich mein’ Schuld bekenn’
Du nicht verarge mich,
Dass ich so freventlich
Dich Mutter nenn’.
6. Die Not und Liebeszwang, darin ich steck’,
Treibt, lässt nicht warten lang,
Dass ich mich unterfang’
Zu sein so keck.
7. Nimm an ganz mütterlich die milde Gab’,
Die ich demütiglich,
Kindlich zu loben dich
Gerichtet hab’.
8. Dann ich mich ganz und gar zum Pfand dir gib,
Erklär’ mich offenbar
Dein Sklav’, auch in Gefahr
Aus Liebestrieb.
9. Weil ich bei Leben bin, bist du ganz mein;
Wann endlich’s Leben hin,
Verloren meine Sinn’,
So bin ich dein.
10. So will ich dankbar dir auf ewig sein;
Was ich vorg’nommen mir,
Soll niemand ändern hier,
O Mutter mein.
11. Nun bin ich völlig dein mit Seel’ und Leib,
Lass mich geschrieben sein
Tief in das Herz hinein,
Dabei es bleib’.
Du bist die Mutter mein,
Nach Gott mein Trost allein,
Mein’ Helferin.
2. Du hast ganz mütterlich erzeiget dein’ Schutz,
Du hast ganz wunderlich
Erzeigt als Mutter dich
Dem Feind zum Trutz.
3. Dein Aug’ von deinem Thron wendest auf mich,
Obwohl ich öfters schon
Als ungerat’ner Sohn
Betrübet dich.
4. Aus dem scheint jederzeit der Mutter Treu’,
Und meine Schuldigkeit,
Erhellet weit und breit,
Wird täglich neu.
5. Darum ich flehentlich mein’ Schuld bekenn’
Du nicht verarge mich,
Dass ich so freventlich
Dich Mutter nenn’.
6. Die Not und Liebeszwang, darin ich steck’,
Treibt, lässt nicht warten lang,
Dass ich mich unterfang’
Zu sein so keck.
7. Nimm an ganz mütterlich die milde Gab’,
Die ich demütiglich,
Kindlich zu loben dich
Gerichtet hab’.
8. Dann ich mich ganz und gar zum Pfand dir gib,
Erklär’ mich offenbar
Dein Sklav’, auch in Gefahr
Aus Liebestrieb.
9. Weil ich bei Leben bin, bist du ganz mein;
Wann endlich’s Leben hin,
Verloren meine Sinn’,
So bin ich dein.
10. So will ich dankbar dir auf ewig sein;
Was ich vorg’nommen mir,
Soll niemand ändern hier,
O Mutter mein.
11. Nun bin ich völlig dein mit Seel’ und Leib,
Lass mich geschrieben sein
Tief in das Herz hinein,
Dabei es bleib’.
Freitag, 27. April 2012
Monatliche Wallfahrt
Grüß Gott,
herzliche Einladung zur Fatimaprozession.
Ab 13. Mai 2012 besteht wieder allmonatlich zum Fatimatag die Möglichkeit zu dem Gnadenort Maria Sternbach in der goldenen Wetterau zu pilgern, im Mai und Oktober als Lichterprozession.
Obwohl in weiteren Kreisen weniger bekannt als andere Wallfahrtsorte, ist die Sternbacher Kapelle ein anziehender und segensreicher Ort, eine Stätte des Friedens und des Trostes, insbesondere in der oberhessischen Diaspora.
Nicht weit vom Hofgut Wickstadt liegt die Kapelle mitten im Wald, ein Idyll sondergleichen.
Auch dieses Jahr wollen wir uns wieder vertrauensvoll an die Gottesmutter hinwenden, die für uns die wichtigste Fürsprecherin am Throne Gottes ist.
pax et bonum!
Navigationssystem:
Straße: Hofgut Wickstadt
Ort: 61194 Niddatal
Karte von Wickstadt bei google-maps:
http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wl&q=Wickstadt%2061194%20Niddatal
Fatimaprozession
zur Wallfahrtskirche
Maria Sternbach
(ca. 2 km Fußweg)
-10km südöstlich von Friedberg/Hessen-
-30km nordöstlich von Frankfurt am Main-
18:00h Rosenkranz und Beichtgelegenheit in der Kirche von Niddatal-Wickstadt
18:30h Hl. Messe und Prozession nach Maria Sternbach mit Schlußandacht
SONNTAG 13. MAI 2012
Mittwoch 13. JUNI 2012
Freitag 13. JULI 2012
Montag 13. AUGUST 2012
Donnerstag 13. SEPTEMBER 2012
Samstag 13. OKTOBER 2012
Weitere Infos können im Kommentarbereich erfragt werden
herzliche Einladung zur Fatimaprozession.
Ab 13. Mai 2012 besteht wieder allmonatlich zum Fatimatag die Möglichkeit zu dem Gnadenort Maria Sternbach in der goldenen Wetterau zu pilgern, im Mai und Oktober als Lichterprozession.
Obwohl in weiteren Kreisen weniger bekannt als andere Wallfahrtsorte, ist die Sternbacher Kapelle ein anziehender und segensreicher Ort, eine Stätte des Friedens und des Trostes, insbesondere in der oberhessischen Diaspora.
Nicht weit vom Hofgut Wickstadt liegt die Kapelle mitten im Wald, ein Idyll sondergleichen.
Auch dieses Jahr wollen wir uns wieder vertrauensvoll an die Gottesmutter hinwenden, die für uns die wichtigste Fürsprecherin am Throne Gottes ist.
pax et bonum!
Navigationssystem:
Straße: Hofgut Wickstadt
Ort: 61194 Niddatal
Karte von Wickstadt bei google-maps:
http://maps.google.de/maps?hl=de&tab=wl&q=Wickstadt%2061194%20Niddatal
Fatimaprozession
zur Wallfahrtskirche
Maria Sternbach
(ca. 2 km Fußweg)
-10km südöstlich von Friedberg/Hessen-
-30km nordöstlich von Frankfurt am Main-
18:00h Rosenkranz und Beichtgelegenheit in der Kirche von Niddatal-Wickstadt
18:30h Hl. Messe und Prozession nach Maria Sternbach mit Schlußandacht
SONNTAG 13. MAI 2012
Mittwoch 13. JUNI 2012
Freitag 13. JULI 2012
Montag 13. AUGUST 2012
Donnerstag 13. SEPTEMBER 2012
Samstag 13. OKTOBER 2012
Weitere Infos können im Kommentarbereich erfragt werden
Rose Maria! Jungfrau Maria!
1. Rose Maria! Jungfrau Maria!
Größte, die der Himmel kennet,
Die die Welt mit Ehrfurcht nennet, Maria!
2. Rose Maria! Heil’ge Maria!
Lass uns würdig dich besingen,
Froh zu deinem Thron uns schwingen, Maria!
3. Rose Maria! Reinste Maria!
Du, vom Fluche ganz entladen,
Voll von Gottes Geist und Gnaden, Maria!
4. Rose Maria! Mutter Maria!
Du aus allen auserkoren,
Hast den Heiland uns geboren, Maria!
5. Rose Maria! Liebste Maria!
Ich, ein Christ, ich muss dich nennen,
Königin, und frei bekennen, Maria!
6. Rose Maria! Himmel Maria!
Was wir, deine Kinder, flehen,
Lass durch deinen Sohn geschehen, Maria!
Größte, die der Himmel kennet,
Die die Welt mit Ehrfurcht nennet, Maria!
2. Rose Maria! Heil’ge Maria!
Lass uns würdig dich besingen,
Froh zu deinem Thron uns schwingen, Maria!
3. Rose Maria! Reinste Maria!
Du, vom Fluche ganz entladen,
Voll von Gottes Geist und Gnaden, Maria!
4. Rose Maria! Mutter Maria!
Du aus allen auserkoren,
Hast den Heiland uns geboren, Maria!
5. Rose Maria! Liebste Maria!
Ich, ein Christ, ich muss dich nennen,
Königin, und frei bekennen, Maria!
6. Rose Maria! Himmel Maria!
Was wir, deine Kinder, flehen,
Lass durch deinen Sohn geschehen, Maria!
Mutter Christi, hoch erhoben
1. Mutter Christi! Hoch erhoben
In dem schönen Himmel droben,
Aller Engel Königin,
Uns’re Frau und Mittlerin,
Deinen Segen uns mitteile,
Uns zu helfen nicht verweile,
O Maria, steh’ uns bei,
Dass uns Gott barmherzig sei.
2. Du, o Jungfrau, voll der Gnaden,
Weißt von keinem Sündenschaden;
Voller Glanz und Tugendschein,
Allzeit heilig, allzeit rein. Deinen Segen ...
3. O du Zuflucht aller Sünder,
Schau, wir arme Adamskinder,
Die gesündigt ohne Zahl,
Weinen in dem Jammertal.
Deinen Segen ...
4. Lass uns deine Hilf’ erscheinen,
Lass uns nicht vergebens weinen:
Führ’ uns zu dem Gnadenthron,
Und versöhn’ uns deinem Sohn.
Deinen ...
5. Dass Er uns die Sünd’ verzeihe,
Sie zu meiden Gnad’ verleihe,
Dass wir leben in der Buß’,
Sterben in dem Friedenskuss. Deinen ...
6. Bitt’ dass Gott nach diesem Leben
Uns die Seligkeit mög’ geben,
O Maria, Jungfrau rein!
Lass uns dir befohlen sein.
Deinen Segen uns mitteile, ...
In dem schönen Himmel droben,
Aller Engel Königin,
Uns’re Frau und Mittlerin,
Deinen Segen uns mitteile,
Uns zu helfen nicht verweile,
O Maria, steh’ uns bei,
Dass uns Gott barmherzig sei.
2. Du, o Jungfrau, voll der Gnaden,
Weißt von keinem Sündenschaden;
Voller Glanz und Tugendschein,
Allzeit heilig, allzeit rein. Deinen Segen ...
3. O du Zuflucht aller Sünder,
Schau, wir arme Adamskinder,
Die gesündigt ohne Zahl,
Weinen in dem Jammertal.
Deinen Segen ...
4. Lass uns deine Hilf’ erscheinen,
Lass uns nicht vergebens weinen:
Führ’ uns zu dem Gnadenthron,
Und versöhn’ uns deinem Sohn.
Deinen ...
5. Dass Er uns die Sünd’ verzeihe,
Sie zu meiden Gnad’ verleihe,
Dass wir leben in der Buß’,
Sterben in dem Friedenskuss. Deinen ...
6. Bitt’ dass Gott nach diesem Leben
Uns die Seligkeit mög’ geben,
O Maria, Jungfrau rein!
Lass uns dir befohlen sein.
Deinen Segen uns mitteile, ...
Donnerstag, 26. April 2012
Mutter Jesu, sei gegrüßet!
1. Mutter Jesu, sei gegrüßet!
Tausendmal gebenedeit!
Gnad’ und Segen von dir fließet,
Du bist voll der Lieblichkeit.
Mutter Jesu, Mutter Jesu,
Mutter Jesu, zeig’ dich mild.
Sei mein Trost, mein Schutz, mein Schild.
2. Ohne Makel wardst empfangen,
Lebtest rein und unbefleckt,
Auch das Sündengift der Schlangen
Niemals dich hat angesteckt.
Mutter Jesu, Mutter Jesu, ...
3. Unter allen auserkoren,
In dem Glanz der Heiligkeit,
Gott, den Heiland, hast geboren,
Uns vom Fluch der Sünd’ befreit.
Mutter Jesu, Mutter Jesu, ...
Tausendmal gebenedeit!
Gnad’ und Segen von dir fließet,
Du bist voll der Lieblichkeit.
Mutter Jesu, Mutter Jesu,
Mutter Jesu, zeig’ dich mild.
Sei mein Trost, mein Schutz, mein Schild.
2. Ohne Makel wardst empfangen,
Lebtest rein und unbefleckt,
Auch das Sündengift der Schlangen
Niemals dich hat angesteckt.
Mutter Jesu, Mutter Jesu, ...
3. Unter allen auserkoren,
In dem Glanz der Heiligkeit,
Gott, den Heiland, hast geboren,
Uns vom Fluch der Sünd’ befreit.
Mutter Jesu, Mutter Jesu, ...
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